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DE102005000958A1 - Portable Sauna - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine portable Sauna, deren Wandung aus einem mindestens teilweise zweiwandigen Zelt besteht. Luftschichten zwischen den Zeltstoffen schützen vor Wärmeverlust. Weiterhin wird vorgeschlagen, die Zeltwand unter einem im Zelt liegenden Boden zu führen, um eine Abdichtung zur Außenluft zu erreichen. Bei einem doppelwandigen Eingang ist es vorteilhaft, die Reißverschlüsse miteinander zu verbinden, damit der Eingang mit einem Handgriff zu öffnen ist. Durch die isolierende Wärmedämmung kann nun im Innenraum des Zeltes mit einem kleinen Sauna-Dampfofen, auch im Winter, der Innenraum auf über 55 DEG C aufgeheizt werden. Der Vorteil bei diesem Sauna-Dampfzelt ist, dass es schnell, beispielsweise in weniger als 15 Minuten, auf- und abgebaut wird. Der Platz zum Aufstellen ist gering. Es findet Platz auf den meisten Balkonen in Mietwohnungen, Terrassen, Gärten, Kellern oder Baderäumen. Der Stromverbrauch ist klein, 2300 Watt kosten heute 35 Cent in der Stunde.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine portable Sauna aus einem Zelt zur Aufnahme von Personen mit einer Wandung.
  • Aus DE 100 42 4464 ist ein wärmeabstrahlungsarmes Material auf einem flächigen Träger bekannt. Ein mit Fluorpolymer beschichtetes Gewebe wird als Dach, Wand, Zelt oder Absorber in der Wärmetechnik verwendet. Ideale Baustoffe für Wände, Dächer, und Zelte klimatisieren den sie abschließenden Raum dadurch, dass sie den Raum einerseits vor dem Überhitzen durch Sonneneinstrahlung schützen und andererseits einer Auskühlung bei kalter Umgebung entgegenwirken. Mit diesem Material wird eine hohe mechanische Zug- und Reisfestigkeit, eine hohe Lichtrefflektion, eine zufriedenstellende Wärmedämmung und Lichtdurchlässigkeit, ein hohes Maß an Feuerfestigkeit, Resistenz gegen Abtrieb, Verwitterung, Schmutz und Ungeziefer und eine äußerlich angenehme ästhetische Wirkung bereitgestellt.
  • Als Außenbeschichtung wird eine PTFE-beschichtetes Glasfasergewebe vorgeschlagen. Antiadhäsives Schmutzverhalten und eine Verrottungsbeständigkeit zeichnen die bevorzugten technischen Membranen aus. Erfindungsgemäß wurde erkannt, dass ein Baumaterial Idealerweise nicht nur einerseits dem Aufheizen durch Sonneneinstrahlung durch Reflektion entgegenwirkt, sondern den warmen Innenraum durch Absorption der Wärmestrahlung zusätzlich abkühlt, aber auch vor zu starker Abkühlung schützt, wenn das Baumaterial eine geringe Emissionsneigung aufweist. Darüber hinaus ist das Material flexibel, leicht transportierbar und leicht zu bearbeiten und das erfindungsgemäß beschichtete Glasfasergewebe ist ein hervorragender Schutz gegen UV-Strahlung. Das Material ist daher besonders zur Temperierung in Gegenden mit Tropen- oder Wüstenklima geeignet, weil es nicht nur vor der täglichen Sonneneinstrahlung schützt, sondern – von der Sonnenenergie aufgeladen – aufgrund geringer IR-Abstrahlung nur sehr langsam abkühlt und daher auch einen besseren Schutz gegen die kalten Nächte bietet. Mit dem Gewebe lässt sich eine einwandige Zeltwand erstellen.
  • Eine Mobile Sauna ist aus DE 201 11 869 U1 bekannt. Eine Zeltkonstruktion besteht aus senkrechten Wandelelementen und ist aus zusammenklappbaren, biegbaren Scherengitterteilen aus Stäben zusammen gesetzt. Die Türrahmen sind mit Schnüren fest verbunden. Das Kuppeldachgerüst ist aus Längsstäben selbsttragend und die Längsstäbe stützen die Krone. Die Außenhaut ist aus einer Zeltplane. Filzdecken decken das Gerüst vollständig ab. Die Saunasteine sind in einem Stahlgitterkorb, außerhalb der Sauna auf offenem Feuer und werden erhitzt. Später werden diese in die Sauna transportiert, und die Luft im Zelt erwärmen. Beim aufgießen von Wasser auf die Steine wird dann Dampf erzeugt. Die mobile Sauna hat eine einschichtige Außenhaut und zur Beheizung wird keine elektrische Energie benötigt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine portable, leicht aufstellbare Sauna vorzuschlagen, in der ein Verdampfer für Wasser oder ein Ofen mit geringen Stromverbrauch aufgestellt wird.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1. Die Wandung eines Zeltes, welches als Raum für eine Sauna dient, wird in vorteilhafter Weise in zwei Ebenen oder Schalen aufgebaut. Das Tragwerk der Sauna wird aus elastischen oder steifen Zeltstangen aufgebaut, an diesem Tragwerk wird eine innere und eine äußere Zeltwand befestigt. Die innere und die äußere Zeltwand sind zumindest teilweise beabstandet, um eine isolierende Wirkung durch dazwischenliegende Isolationsstoffe, insbesondere Luft, zu erzielen. Auch Schaustoffe oder andere Isolierstoffe sind einsetzbar. Eine vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeit ist es, die innere Hülle durch abstandsgebende Mittel, z.B. Tunnel, Haken etc. am Tragwerk zu befestigen und die äußere Hülle das Tragwerk straff umschließen zu lassen. Die Zeltschalen werden an den Enden der Zeltstangen zusammen befestigt, so dass eine Straffung der Zeltwände gegeben ist.
  • Andere vorteilhafte Ausgestaltungen kommen mit einer Zeltstange aus, die in der Mitte angeordnet sein kann. An dieser Stange sind beide Zeltwände beabstandet aufgehängt und nach unten abgespannt. Dadurch ergeben sich zwei übereinander gestülpte unterschiedlich große Kegelhüllen. Auch eine Konstruktion wie ein Zirkuszelt für viele Personen ist möglich.
  • Beide Zeltschalen haben als Eingangstür in vorteilhafter Weise einen zweiwegigen Reißverschluss, welche zum verschließen und öffnen des Zeltes dienen. Die Reißverschlüsse sind in der inneren und äußeren Hülle angeordnet. Beide Reißverschlüsse sind in etwa parallel zueinander angeordnet und durch Mittel miteinander verkoppelt. Durch die Betätigung eines Reißverschlusses wird auch eine gleichgerichtete Betätigung des anderen Reißverschlusses hervorgerufen.
  • Der Reißverschluss für den Ein- und Ausgangsbereich kann die Form von einem auf der Seite liegenden wenigstens teilweisen Hufeisens haben. Dadurch lässt sich der Zelteingang weit öffnen und somit ist auch die ein und Ausfahrt für Rollstuhlfahrern gegeben.
  • Die Zeltmaterialien sollten in vorteilhafter Weise UV-stabil, wasserabweisend und winddicht sein. Die chemische Beschichtung der Zeltwandungen sind bei heißen Dämpfen, bei Betrieb des Saunadampfofens, nicht gesundheitsschädigend. Es empfiehlt sich, die Zeltwandungen nach innen oder außen umwallen zu lassen und sie mit Holzfliesen oder einem anderen geeignetem Material, zu beschweren, damit der Wind nicht vom Boden ins Zelt hinein wehen kann oder im Winter die kalte Außenluft nicht am Boden ins Sauna-Dampfzelt, durch die warme Innenluft hinein gesaugt wird. Es empfiehlt sich ein stabileres Material für die umwallenden Zeltwände welche unter dem Saunaboden liegen, zu verwenden.
  • Weiterhin ist es von Vorteil, wenn der Saunaboden eine wärmeisolierende Eigenschaft hat und die ins innere umwallenden Zeltwände beschwert. Vorteilhaft wäre, die Bodenseiten der umwallenden, ersten Zeltwandung mit Klettverschluss zu versehen und auf diesen einen Saunaboden befestigen. Somit kann der Saunaboden, mit seiner isolierenden Wärmedämmung, ohne großen Aufwand hinausgenommen werden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist es, den hinausnehmbaren Saunaboden mit kleinen Wasserablassfenstern oder Luken zu versehen. Dadurch kann das Schwitzwasser durch die Luken abfließen, ohne das der Saunaboden hinausgenommen werden muss.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist es den isolierenden Saunaboden etwas höher zu legen, so dass über kleine verschließbare Öffnungen oder Tunnel das Schwitzwasser abgelassen werden kann und ins Erdreich sickert.
  • Weiterhin ist es von Vorteil, wenn unter der Bodenisolierung eine Dränage für das Schwitzwasser angebracht ist und das Kondenswasser mit einem Schlauch in die Kanalisation geführt wird. Somit ist die portable Sauna auch im Innenbereich einsetzbar.
  • Vorteilhaft ist es, dass Spannungsversorgungskabel für einen elektrischen Saunaofen unter dem Boden nach außen zu verlegen, damit das Kabel im Innenraum der Sauna niemanden behindert. Der Zeltboden sollte nicht geschlossen sein, damit das entstandene Kondenswasser aus dem Saunadampfbetrieb abfließen oder ins Erdreich absacken kann. Vorzugsweise kann der Saunaofen im Saunaboden zumindest teilweise versenkt sein, so dass ein berühren mit den Füssen nicht möglich ist. Auch ein Gitterschutz um den Ofen dient als Schutz.
  • Durch die isolierende Wärmedämmung kann nun im Innenraum des Zeltes mit einem kleinen Sauna-Dampfofen, auch im Winter, der Innenraum auf über 55 Grad Celsius aufgeheizt werden. Der Sauna-Dampfofen kann innen im Zelt aufgestellt werden oder alternativ draußen im Freien.
  • Die Ausgestaltung der Isolation des Saunazeltes ist abhängig von den Einsatzbedingungen, insbesondere der Außentemperatur, Windanfall und der gewünschten Innentemperatur. Steht das Sauna-Dampfzelt im Freien und soll bei Außentemperatur von wenigen Grad Celsius oder Wintertemperatur im Minusbereich betrieben werden, sollte das Sauna-Dampfzelt, innere und äußere Hülle, möglichst vollständig durch eine isolierende Schicht, insbesondere Luftschicht voneinander getrennt sein.
  • Bei höheren Außentemperaturen kann es ausreichend sein, dass die zwei Zelthüllen nur in bestimmten Flächensegmenten durch eine isolierende Schicht voneinander getrennt sind. Die verbleibenden Flächensegmente können dann auch einlagig ausgeführt werden.
  • Je nach Außentemperatur muss der Innenraum mit mehr Leistung beheizt werden, um eine gewünschte Innentemperatur für das Saunieren zu erreichen oder das Sauna-Dampfzelt muss besser isoliert werden, damit auch mit wenig Ofenleistung der Innenraum sich aufheizen kann und ein Saunieren bei hohen Innentemperaturen möglich ist.
  • Der Vorteil bei diesem Sauna-Dampfzelt ist, dass es schnell, beispielsweise in weniger als 15 Minuten auf- und abgebaut wird. Der Platz zum Aufstellen ist gering. Es findet Platz auf den meisten Balkonen in Mietwohnungen, Terrassen, Gärten, Kellern oder Baderäumen. Der Stromverbrauch ist klein, 2.300 Watt kosten heute 35 Cent in der Stunde. Nun noch etwas Wasser mit ätherischen Ölen auf den Sauna-Dampfofen gießen und es kann bei über 55 Grad Celsius Sauniert werden. Zur Förderung des Wohlbefindens werden als Zusatz im zu verdampfenden Wasser ätherische Öle hinzugegeben werden.
  • Mit einem Regler oder einer Steuereinrichtung wird die Innentemperatur überwacht. Als vorteilhafte Größe sind Zeltmaßen von etwa 170 cm × 170 cm × 210 cm empfohlen wobei auch andere Größen, je nach Anzahl der aufzunehmenden Personen möglich sind, vom Einmannzelt bis zu einem Gruppenzelt in welches auch über 30 Personen passen.
  • In der Zeichnung ist ein vorteilhafter Aufbau der portablen Sauna gezeigt:
  • 1: Portable Sauna von außen mit Eingang
  • 2: Portable Sauna im Schnitt mit Boden und Saunaofen
  • Die portable Dampfsauna (1.) gem. (1.) besteht aus einem Tragwerk mit elastischen oder steifen Zeltstangen (8.). An diesem Tragwerk wird eine innere Zeltwand (9.) und eine äußere Zeltwand (3.) befestigt. Die innere und die äußere Zeltwand sind zumindest teilweise beabstandet (4.), um eine isolierende Wirkung durch dazwischenliegende Isolationsstoffe, insbesondere Luft (10.), zu erzielen.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeit ist es, die innere Hülle (9.) durch abstandsgebende Mittel, z.B. Tunnel, Haken etc. (4.) am Tragwerk zu befestigen und die äußere Hülle (11.) das Tragwerk straff umschließen zu lassen. Die Zeltschalen werden an den Enden der Zeltstangen (4.) so befestigt, so dass eine Straffung der Zeltwände gegeben ist. Mittels Erdnägeln (6.) wird die Zeltwandung am Boden verankert.
  • Die umwallenden Zeltwandungen werden ins innere des Sauna-Dampfzeltes gelegt und mit dem Saunaboden verbunden. Die Innere und Äußere Hülle (9. u. 3.) haben jeweils einen Eingang, weicher mittels Reißverschluss (5. und 11.) verschließbar ist. Die Reißverschlüsse besitzen Bedienelemente, die es ermöglichen sie von Innen und Außen zu betätigen. Beide Reißverschlüsse sind in etwa parallel zueinander angeordnet und durch Mittel miteinander verkoppelt. Durch die Betätigung eines Reißverschlusses wird auch eine gleichgerichtete Betätigung des anderen Reißverschlusses hervorgerufen. Der Reißverschluss für den Ein- und Ausgangsbereich kann die Form von einem auf der Seite liegenden Hufeisen (2.) haben. Dadurch lässt sich der Zelteingang weit öffnen. Anstelle eines Reißverschlusses lassen sich auch Klett- oder Magnetverschlüsse verwenden.
  • Die portable Dampfsauna (2.) gem. (2.) besteht aus einem Tragwerk mit elastischen oder steifen Zeltstangen (8.). An diesem Tragwerk wird eine innere Zeltwand (9.) und eine äußere Zeltwand (3.) befestigt. Die innere und die äußere Zeltwand sind zumindest teilweise beabstandet (4.), um eine isolierende Wirkung, durch dazwischenliegende Isolationsstoffe, insbesondere Luft (10.), zu erzielen. Vorteilhaft ist auch die Unterteilung in Luftkissen, die voneinander getrennt sind damit keine Konvektion entstehen kann. Die umwallenden Zeltwandungen (14.) werden ins innere des Sauna-Dampfzeltes gelegt und mit dem Saunaboden verbunden.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeit ist es, die innere Hülle (9.) durch abstandsgebende Mittel (4.), z.B. Tunnel, Haken etc. am Tragwerk (8.) zu befestigen und die äußere Hülle (3.) das Tragwerk straff umschließen zu lassen. Die Zeltschalen werden an den Enden der Zeltstangen (5.) zusammen befestigt, so dass eine Straffung der Zeltwände (9. u. 3.) gegeben ist.
  • Der Saunadampfofen (13.) ist in dem Saunaboden (11.) eingelassen. Ein Schutzgitter (12.) ist über dem Saunaofen.

Claims (25)

  1. Portable Sauna aus einem Zelt zur Aufnahme von Personen mit einer Wandung, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung zumindest teilweise aus wenigstens zwei Hüllen besteht, die wenigstens teilweise voneinander beabstandet sind und eine isolierende Schicht einschließen.
  2. Portable Sauna nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die isolierende Schicht eine Luftschicht ist.
  3. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung aus einem flexiblen und wasserfesten Material besteht.
  4. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das die äußere Hülle die innere Hülle umschließt
  5. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Hülle nach innen beabstandet an den Zeltstangen hängt.
  6. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Hülle an Tunneln, Haken oder Ösen hängt, durch die die Zeltstangen wenigstens teilweise durchgeführt sind.
  7. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei flexible Zeltstangen gekreuzt und gebogen sind und die innere Hülle halten.
  8. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Hülle auf den Zeltstangen aufliegt oder zwischen der inneren Hülle und den Zeltstangen angeordnet ist oder die innere Hülle und die äußere Hülle auf den Zeitstangen aufliegt.
  9. Portable Sauna nach Anspruche 8, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Hülle und die äußere Hülle auf den Zeltstangen aufliegen und dass die innere Hülle weiter geschnitten ist, damit diese stärker durchhängt und beabstandet von der äußeren Hülle ist.
  10. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere und innere Hülle luftdichte Felder bilden.
  11. Portable Sauna nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Felder aufblasbar sind.
  12. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden mit Matten, Bodenelementen oder Holzfliesen ausgelegt ist.
  13. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere und/oder innere Hülle verlängerte Zeltwände aufweist, die nach innen unter dem Saunaboden liegen und festgehalten werden, nach außen weisen und windschützend gegen den Boden abschließen oder eine Wulst als Abschluss bilden.
  14. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Reißverschlüsse, von beiden Zeltschalen, an Reißverschlussgriffen miteinander verbunden sind damit mit einer Handbewegung beide Reißverschlüsse gleichzeitig geöffnet werden.
  15. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum verschließen des Zeltes Reißverschlüsse in der inneren und äußeren Hülle vorgesehen sind, die in etwa parallel zueinander angeordnet sind und diese Reißverschlüsse durch Mittel miteinander verkoppelt sind, dass die Betätigung eines Reißverschlusses auch eine gleichgerichtete Betätigung des anderen Reißverschlusses hervorruft. Durch das schnelle öffnen der Saunazelttür wird diese Reißverschlusstechnik auch Panikreißverschluss genannt, da sich in einem Notfall die Zelttür schnell öffnen lässt.
  16. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Reißverschlüsse die Form eines teilweisen liegenden Hufeisen haben, damit der Zugang weit geöffnet werden kann.
  17. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Saunaofen und/oder Verdampfer in der portablen Sauna befindet
  18. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Saunaofen im Saunaboden wenigstens teilweise oder ganz versenkt ist oder aus diesem befestigt ist.
  19. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kabel für einen elektrischen Saunaofen, der im inneren der Sauna steht, unter, in oder über dem Saunaboden nach außen verlegt ist.
  20. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Saunaofen mit einer Steuerung oder Regelung verbunden ist, mit der die Temperatur und/oder die Feuchtigkeit in der Sauna eingestellt oder geregelt wird.
  21. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Saunaboden aus wenigstens einer isolierenden Matte oder kleinen Platten besteht.
  22. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Saunaboden mittels Klett,- Reißverschluss oder Bindfäden mit der Zeltwand verbunden ist und somit schnell hinaus genommen werden kann.
  23. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der isolierte Saunaboden kleine Abflussfenster, Luken oder Kanäle zum abfließen des Schwitzwassers hat.
  24. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur besseren Wärmeisolation zusätzliche Zelt-Teleskopstangen verwendet werden, über die eine dritte Zelthaut gestülpt wird, damit im inneren der Portablen Sauna eine Saunadampftemperatur von über 50 Grad auch bei einer Außentemperatur von unter 10 Grad, aufgeheizt wird.
  25. Portable Sauna nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sauna-Dampfofen außerhalb des Zeltes betrieben werden kann, dann aber mit einem schlauchähnlichen Rüssel der heiße Dampf ins innere des Sauna-Dampfzeltes geführt wird.
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