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DE1490212A1 - Elektrische Betaetigungs- und/oder Anzeigevorrichtung - Google Patents

Elektrische Betaetigungs- und/oder Anzeigevorrichtung

Info

Publication number
DE1490212A1
DE1490212A1 DE19631490212 DE1490212A DE1490212A1 DE 1490212 A1 DE1490212 A1 DE 1490212A1 DE 19631490212 DE19631490212 DE 19631490212 DE 1490212 A DE1490212 A DE 1490212A DE 1490212 A1 DE1490212 A1 DE 1490212A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
housing
contact
cell
conductive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631490212
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth Reiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1490212A1 publication Critical patent/DE1490212A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/023Light-emitting indicators
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/68Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having two operating members, one for opening and one for closing the same set of contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/70Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2111/00Use or application of lighting devices or systems for signalling, marking or indicating, not provided for in codes F21W2102/00 – F21W2107/00

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

Elektrische Betätigungs- und/oder Anzeigevorrichtung (panel construction).
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Betätigungs- und/oder Anzeigevorrichtung.
Im allgemeinen haben elektrische, zur Betätigung von Beleuchtungen normalerweise verwendete Auslaß- und Schaltervorrichtungen verhältnismässig große Ausmaße. Es ist üblich, große Öffnungen oder Kammern in Wänden oder Tafeln auszubilden, derartige Auslässe und Schalter in diesen Öffnungen unterzubringen und diese Öffnungen und die Schaltergehäuse mit Verkleidungsplatten abzudecken. Derartige Anordnungen erfordern eine Verunstaltung der Wände oder Tafeln und sind mit beträchtlichen Kosten und Mühen verbunden. Sie sind ferner dadurch unvorteilhaft, daß sie die Stellen und Oberflächen beschränken, wo Auslaßk&sten in Vertiefungen einer Wand angebracht werden können, ohne daß das Gefüge, das Aussehen oder die Funktion von Wänden, von Türpfosten, von beweglichen Zubehörteilen u.dgl. nachteilig beeinträchtigt werden. Infolge dieser Faktoren wird die Lage der Schalter
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in einem f:.-uj durch bauliche Merkmale bestimmt und wenn die Lage eines Schalters einmal festgelegt ist, ist es schwierig oder unmöglich, diese zu verändern. Aufgrund der großen Vertiefungen in den Wänden, die für die Schalter und Auslaßkästen notwendig sind, sind auch besonders große Abdeck- oder Verkleidungsplatten erforderlich, so daß die Schalt- und Auslaßfunktionen für jeden Schalter oder Auslaß verhältnismässig große Wandflächen einnehmen und eine Vielzahl von ihnen wirkt sehr unansehnlich.
Auier den oben erwähnten Nachteilen haben derartige Schalterkonstruktionen eine mangelhafte Flexibilität in dem Sinne, daß die Gehäuse und deren elektrische Systeme so ausgebildet sind, daß eine Vervielfältigung von Zellen durch Verbindung einer Vielzahl von Zellen miteinander in einfacher Art und Weise nicht möglich ist, da weder einzelne Gehäusezellen noch elektrische Bauteile derart ausgebildet sind, daß sie auf eine einfache Weise miteinander zusammenwirken, um entweder in ästhetischer oder funktioneller Hinsicht integrierte Gruppen zu bilden. Infolgedessen müssen Mehrfachschalteranordnungen in herkömmlicher Weise hergestellt werden oder mußten aus wenigen üblichen Vielfachschaltern bee stehen, die wirtschaftlich leicht herzustellen sind.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, die oben erwähnten Nachteil· oder Mangel der bekannten Ausführungsformen zu beheben und wirtschaftliche Schalterkonstruktionen mit höchster Flexibilität im Gebrauch wie mit stark verbessertem Aussehen und funktloneller Brauchbarkeit zu schaffen.
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BAD
Gemäß der Erfindung ist eine elektrische Betätigung.-- und/pder Anzeigevorrichtung geschaffen, die ausgezeichnet ist durch eine Zelle, die ein Gehäuse umfaßt, das Stege aufweist, die an entsprechende Stege anderer Zellen anlegbar sind, wobei elektrische Mittel in dem Gehäuse vorgesehen sind, die mit einem oder mehreren äußeren Stromkreisen verbindbar sind und leitende Mittel umfassen, durch die eine elektrische Verbindung mit leitenden Mitteln anderer angrenzender Zellen herstellbar ist.
Die leitenden Mittel können ein federndes, leitendes Teil eines Schaltmittels sein und/oder die elektrischen Mittel können eine Anzeigeglühbirne aufweisen, deren ein Pol mit der gemeinsamen Schiene der leitenden Mittel elektrisch verbunden ist.
Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfiridungsgemäßen . Mehrfachzellenschalters (module switch construction),
Fig. 2 eine Ansicht der Fig. 1 ähnlicher Ansicht eines erfindungsgemäßen Einfachschalters,
Fig. 3 eine perspektivische Explosiv-Ansicht, die sämtliche Bauteile eines Schalters nach Fig 1 oder 2 zeigt,
Fig. 3a eine perspektivische Ansicht des linken Seitenendteils der Konstruktion nach Fig. 1-3 zur Veranschaulichung einer Einzelheit,
Fig. 3b eine perspfciektivische Ansicht zur Darstellung der inneren Ausbildung eines mittleren Gehäuseteils nach Fig.
bis 3,
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Pig. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 in Pig. 1 in Vergrößerung,
Pig. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 in Fig. 1 in einem ähnlichen Maßstab wie Fig. 4,
Fig. 6 eine Rückansicht der Konstruktion nach Fig. 1,4 und 5, wobei zwecks Klarheit der herstellung Teile weggebrochen sind,
Fig. 7 einen vergrößerten Teilschnitt der rückwärtigen Abdeckung des mittleren Gehäuseteils nach Linie 7-7 in Fig. 6 zur Darstellung der Drahtbefestigung und Kontakteinzel-, heuten der Bauart nach Fig. 1 bis 6,
Fig. 8 einen vergrößerten Teilschnitt nach Linie 8-8 in Fig. 6 ' zur Veranschaulichung einer Befestigungsart der hinteren Abdeckplatten an den Gehäusen,
Fig. 9 einen vergrößerten Teilschnitt nach Linie 9-9 in Fig. 8, zur Veranschaullnhung einer Möglichkeit zur Herstellung eines elektrischen Kontakts zwischen Teilen der Zellenkons izukt ion.
Die Erfindung sieht eine gliedweise oder zellenartige Gestaltung · von elektrischen Bauteilen (Bedienungsschalter und/oder Anzeigelampen) und deren Gehäuse vor, die es ermöglichen, Irgendeine gewünschte Zahl von Gliedern oder bausteinartigen Teilen zu einem elektrisch integrierten Gebilde zusammenzufassen. In diesem Zusammenhang zeigen Fig. 1 und 2 entsprechend eine dreizellige Anordnung bzw. eine einzellige Anordnung, die aus einem oder mehreren jeder der in Fig.. 3 dargestellten Teile zusammengesetzt sein kann.
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In Fig. 3 können die Schalterzellen durch Verbindung eines linken Endgliedes 10 und eines rechten Endgliedes 12 mit irgendeiner gewünschten Zahl von Schalter- oder Mittelzellen 14 zusammengefügt sein. Um diese Bauteile genau auszurichten und die gewünschte Zuordnung der zusammenwirkenden Teile zu sichern, ist eine Anordnung von Zapfen 16 und Aussparungen 18 vorgesehen. Auf diese Weise wird beim Zusammenpressen in Längsrichtung der oben in Pig. 3 dargestellten Gehäuseteile mit den ausgerichteten in die Aussparungen 18 eingreifenden Zapfen 16 eine in Fig. 2 dargestellte Einheit gebildet, deren Konturlinien fluchten und ein glattes, gefälliges äußeres Aussehen ergeben. Durch Verwendung von drei Schalterzellen anstatt eine, ergibt sich die in Pig. 1 dargestellte Anordnung; Jede beliebige Anzahl derartiger Zellen kann zur Verwendung kommen·.
Jede Schalterzelle 14 umfaßt ein Außengehäuse, Schalterbedienungsoder Betätigungsknöpfe 20,21, ein federndes, leitendes und schaltendes Rahmenteil 22 und eine rückwärtige Abschlußplatte und kann mit einer Anzeige- oder Signallampe 26 und nach Wunsch einer Schauöffnung· ; 28 versehen werden.
Das Gehäuse der Schalterzelle 14 ist an der Rückseite offen und hat eine Vorderwand JO, eine Bodenwand 32 und eine Deckwand 34, welche bei der Zusammengebauten Zelle Außenwände bilden, und Stege 36, die seitliche Begrenzungswände bilden. Die Stege erstrecken sich von der Vorderwand aus nach hinten über eine Entfernung, die geringer ist, als die gesamte Tiefe der Sohalterzelle, um einen Durchlaß für elektrische Drähte frei zu lassen.,
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wie später beschrieben wird. Diese Einzelheit ist übersichtlich · in Pig. 3,3a und 3b dargestellt. Die Stege 36 sind mit f!antennen wechselseitig angebrachten Zapfen 16 und Aussparungen 18 versehen, wie voranstehend erwähnt wurde und sind ferner mit rechteckigen Ausnehmungen 38 zu dem Zweck versehen, Befestigungsnasen 40 an der rückwärtigen Abdeckplatte 24 aufzunehmen, wenn die Schalterteile zusammengefügt werden. Di« Stege 36 sind je an ihren Kanten ferner mit einem Paar in mittleren Bereich im* Abstand voneinan-
Ubertr^gungjjs-
der angeordneter Kerben 42 zwecke Aufnahme elektrischer/Verlängerungsteile des Rahmens 22 versehen, deren Bestimmung und Ausgestaltung später beschrieben werden wird. Die Vorderwand 30 des Schaltergehäuses ist mit einem Paar öffnungen versehen, die die Schalterbetätigungsknöpfe 20,21 aufnehmen, und kann von einer Seite bis zur anderen um jeden der Schalterbetätigungsknöpfe herum mit einer bogenförmigen Ausnehmung versehen sein. Die Innenfläche der Vorderwand kann mit einer Lichtabsperrplatte in Form eines Steges 44 versehen sein, der sich seitlich durch das Schaltergehäuse erstreckt. Im mittleren Teil des Gehäuses ist ein Stützenpaar 46 und 48 an den Seiten des Gehäuses zwischen den Stegen 36 vorgesehen, das im allgemeinen Bereich der Kerben 42 in den Stegen gelegen 1st. Die Stütze 46 an der rechten Seite jedes Schaltergehäuse* wie in den Fig. 1,2 und 3 (an der linken Seite der Rückansicht der Fig. 3b und 6) dargestellt, besitzt von der Vorderwand aus gerechnet eine solche Dicke, daß sie eine, rückwärtige Fläche bildet, die allgemein vor der Hinterkante des Steges 36 liegt und unterschrittene Schultern aufweist, welche die Kerben 42,bilden und begrenzen. Die Stütze 46 ist mit einer
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dritten vorwärtsgerichteten Kerbe 49 versehen, die einer stromführenden Verlängerung des Rahmanteils 22 aufnimmt, wie es später beschrieben werden wird. Die Stütze 48 erstreckt sich nach hinten über die gleiche Entfernung wie die Stütze 46, so daß die rückwärtigen Flächen der zwei Stützen eine gemeinsame Ebene bilden, die den mittleren Teil des Rahmenelements 22 abstützt, wenn die Teile zusammengefügt werden. Die Stütze 48 hat einen vorstehenden Ansatz 50 ν·η geringerer Ausdehnung als die Rückfläche der Stützender Ansatz 50 erstreckt sich nach hinten über eine solche Entfernung, daß seine hinterste Kante mit der rückwärtigen Kante des Stege J56 in einer Ebene liegt. Durch diese Anordnung werden die Kerben 42 gebildet.
Die Stützen 48 und 46 sind mit flüchtenden öffnungen 54 bzw. 52 versehen, um einen Hohlraum für die Signallampe 26 und für elektrische Kontakte zu schaffen. Die öffnung« 54 ist mit einer Schulter 56 versehen, die als Anschlag dient, der mit dem üblichen .Flansch 58 kleiner Lampen von der Art der Lampe 26 zusammenwirkt, und kann ferner mit einer Nut 60 zur Aufnahme des Führungsstifts versehen sein, der gewöhnlich an dem Seitenwandungen der Sockel derartiger Birnen vorhanden ist. Ein am Glas der Birne anliegendes Anschlagelement 61 kann in dem EinfUhrungsweg der Birne 26 vorgesehen sein, der die Einbaustellung der Lampe begrenzt, wenn die Mitte des GlUhdrahts genau und zentrisch in dem Schaltergehäuse gehalten werden soll.
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Die Deckvrand 34 kann mit einer öffnung zur Aufnahme eines Bezeichnungsplättchens oder einer transparenten Bezeichnungsplättchenhalterung 28 wie in der Zeichnung dargestellt, versehen sein.
Der leitende und schaltende Rahmen 22 weist gegenüberliegende Kontaktsegmente 62 und 6;5 auf, die in einer gemeinsamen Ebene voneinander getrennt angebracht sind, die sich entlang der Längsachse des zusammengebauten Schalters in ihrer zusammengefügten Form erstrecken (Fig. 1 und 2). Jedes der Segmente hat an seinen äußeren Seitenkanten sich nach vorn hin erstreckende Verbindungsarme, und zwar in seinem oberen und unteren Bereich. Die Enden des oberen Armpaares sind an einer Druckplatte 64 and die Enden des unteren Paares an einer Druckplatte 65 integrierend befestigt.64, 65 sind (nach Zusammenbau) so gelegen, daß sie durch die Schalterbetätigungsknöpfe 20,21 berührt werden. Somit ist die obere Druckplatte 64 ao angeordnet, daß sie von dem Knopf 20 betätigt wird und die untere Druckplatte 65 ist so angeordnet, daß sie von dem Knopf 21 betätigt wird.
Ein Paar integrierend verbindender Arme erstreckt sich nach hinten und auswärts von jeder der Druckplatten und an jedem Paar ist ein Kontaktsteg befestigt. So ist dir obere Kataktschiene 66 durch integrierende Zwischenstege an der Druckplatte 64 befestigt und wird durch Betätigung des Bedienungsknopfes niedergedrückt. In ähnlicher Weiße ist die untere Kontaktschiene 67 mittels integrierender Zwisohenstege an der Druckplatte 65 befestigt und wird durch Betätigung des Bedienungsknopfes 21 niedergedrückt.
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Der leitende und schaltende Rahmen 22 ist mit Mitteln zur Verbindung mit dem leitenden Teil in der nächst angrenzenden Zelle versehen. Eine vorzugsweise Ausführungsform und Mittel zur Herstellung einer derartigen Verbindung sind in der Zeichnung dargestellt. Das •Kontaktsegment 62 ist mit einem Paar sich auswärtserstreckender Kontakte .68 versehen, wobei zu erwähnen ist, daß der Hauptteil des Segments 62 so geformt ist, daß es gegen die rückwärtige Fläche der Stütze 48 anliegt und sich dieser anpaßt, wenn die Teile zusammengebaut sind. Die Kontakte 68 weisen eine solche Länge auf, daß sie sich in Längsrichtung über den Snsatz 50 hinaus und in die Kerben 42 hinein- und etwas darüberhinaus erstrecken, so daß sie sich nach dem Zusammenbau seitlich aus dem Gehäuse herauserstrecken. Die verlängerten Enden der Kontakte sind wie dargestellt leicht nach vorne gebogen. In ähnlicher Weise weist das Kontaktsegment 6^ eine solche Grundform auf, daß sie gegen die rückwärtige Fläche der Stütze 46 anliegt und sich dieser anpaßt, wenn die Teile zusammengebaut sind. Das Segment 63 ist mit drei sich seitlich auswärts erstreckenden Kontakten versehen, nämlich mit einem mittleren Zungenkontakt 70 und einem Paar Außenkontakte 72. Der mittlere Kontakt 70 hat eine solche Breite, daß er in die Mittelkerbe 49 paßt, und ist so gebogen, daß er sich in eine Richtui» nach vorn hin über die öffnung 52 erstreckt, wenn die Teile zusam- \ mengebaut sind. Das Paar äußerer Kontakte weist eine solohe Länge und einen solchen Abstand untereinander auf, daß es sich durch und über die Kerben 42 in dier Stütze 46 hinauserstreckt, derart, daß es nach dem Zusammenbau seitlich auswärts aus dem Gehäuse hervorsteht. Die hervorstehenden Enden der Kontakte 72 sind nach hinten gebogen, so daß sie mit den Kontakten 68 an dem gegenüberliegenden Teil einer näohstangrenzenden Schalterzelle zusammenwir-
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ken, wenn die Zellen Seite an Seite zusammengebaut werden.
Die rückwärtige Abdeckplatte 24 besteht aus einem,im allgemeinen flachen rechteckigen Teil einer solchen Größe und Gestaltung, daß die Schalterzelle in der Ebene der hintersten Erstreckung der Stege 36 abgeschlossen wird, wie das am besten in Fig. 4 und 5 ersichtlich ist. Die Platte 24 ist mit den sich nach vorne erstrekkenden Befestigungsnasen 40 versehen, die in die Schlitze 38 in den Stegen 36 (Pig. 8) einrasten, wodurch eine feste Verbindung mit dem Schaltermittelteil hergestellt wird und die Schalterteile in einem betriebsfähigen Zustand gehalten werden. Die Platte 24 ist entlang ihrer einen Seitenkante mit einem Paar sich seitlich erstreckender Ansätze 78 von solcher Breite und von solchem gegenseitigen Abstand versehen, daß sie die Kontakte 68 übergreifen und eine Kerbe 8O bilden, die den Ansatz 50 der Stütze 48 aufnimmt, wenn die Abdeckplatte 24 angebracht wird. Die Ansätze 78 haben eine solche Länge, daß ihre Enden mit der Außenkante des Stegs 36 im zusammengebauten Zustand in einer Ebene liegen. Die gegenüberliegende Seitenkante der Abdeckplatte 24 hat einen im mittleren Bereich angeordneten, sich auswärts erstreckenden Plansch 82 von einer derartigen Länge und Lage, daß er die Stütze 46 übergreift und die gerben 42 und 49 abdeckt, und hat ferner eine seitliche Eratrjsckung, daß er sich mit der Außenkante des Steges 36 deckt.
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Di· rückwärtige Abdeckplatte weist eine solche Dicke auf, daß ihre Süßere (rückwärtige) Fläche mit der rückwärtigen Kante des Stegs 356 zusammenfällt, so daß eine gefällige, abgeschlossene Einheit nach Beendigung des Zusammenbaues erzielt wird. An der Abdeckplatte 24 sind in dem hier dargestellten Beispiel drei elektrische Verbindungen und Kontakte vorgesehen, die aus irgendwelchen beliebigen Kontakt- und Verbindungsmitteln bestehen können. In dem dargestellten Beispiel sind Hohlnieten verwendet, die sowohl die Verbindung herzustellen eis auch die Kontakte zu bilden, wie das am besten in Fig. 7 dargestellt ist. So 1st der obere Kcrfcakt 84 ein Hohlniet, der zur Herstellung einer Verbindung mit dem Leiter 85 verwendet ist, und der untere Kontakt 86 ist ebenfalls ein Hohlniet, der zur Herstellung einer Verbindung mit dem Leiter 87 verwendet ist. Der mittlere Kontakt kann aus einem Niet 88 bestehen, der eine Verbindung mit dem Leiter 89 herstellt, und der innere (nach vorne gerichtete) Flansch des Niets 88 ist mit einer federnden Kontakterweiterung 90, wie dargestellt, versehen, zu dem Zweck, den Kontaktring 92 der Birne 26 zu berühren, wenn die Teile zusammengebaut werden (Fig. 4). Die Verderflache der Abdeckplatte 24 weist zwei aufrechtstehende Rippen 9p- in einer solchen Lage M auf, daß sie an den inneren Endflächen der Kontaktsegmente 62 und 63 anliegen, so daß sie das Schaltblatt in seiner Lage halten, wenn die Teile zusammengebaut sind, und daß sie die Segmente gegen die Kontaktrippen 88 und ihre Erweiterung 90 abisolieren.
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Bei dem Zusammenbau einer mittleren Sdalterzelle können die Bedienungsknopf e 20,21 und eine Birne 26 zu jedem geeigneten Zeitpunkt während des Zusammenbaues eingefügt werden. Das Einsetzen der Birne
61 26 in die öffnung 54 bis der Birnenteil den Anschlag/Beruht, gibt ihr eine Lage, bei der der Plansch 58 an die Schulter 5^ in der öffnung 54 anstößt und bei der sich der Fuß-Pol 96 der Birne im wesentlichen in der Ebene des Steges J>6 befindet, wie das am besten in Fig. 4 zu ersehen ist. Der leitende und schaltende Rahmen 22 ist in dem Gehäuse so untergebracht, daß er die Druckplatte 64 in Berührung mit dem Bedienungsknopf 20 hält, daß er ferner die Druckplatte 65 in Berührung mit dem Bedienungsknopf 21 hält, wobei die Kontaktsegmente 62 und 65, die auf den Stützen 48 bzw. 46 anliegen, so daß die Kontakte 68 und 72 in ihren entsprechenden Kerben 42 ruhen und etwas über die Stege 56 vorstehen, ferner so, daß der Kontakt 70 durch die Kerbe 49 hindurchreicht und nach vorne in den Weg der öffnung 52 hineinreicht. Die Funktion des Kontakts 70 besteht darin, einen elektrischen Kontakt mit den
zu verbinden
Fuß-Pol 96 der Birne der nächst angrenzenden Schalterzelle/ sofern
mit
eine vorhanden ist, und nicht/der Birne in der Zelle, in der der
Kontakt selbst gelagert ist.
Der Zusammenbau der mittleren Schalterzelle wird durch Einsetzen der Abschlußplatte 24 beffledet, durch die der Schaltermechanismus vollständig eingeschlossen wird und die Einzelteile in ihrer Lage gehalten werden. Die Abschlußplatte 24 mit den elektrischen Leitern 85,87 und 89, die an ihr durch Nietkontakte 84,80 bzw. 88 befestigt sind, wird in die Rückseite des Gehäuses eingesetzt, wobei die Befestigungsnasen 40 in die öffnungen 38 in den Stegen 36 des Schaltergehäuses (Fig. 8) eingreifen. Dabei wird der Ansatz 50 in der Kerbe 80 aufgenommen und die Ansätze 78 über-
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greifen die Kontakte 68 des Kontaktsegments 62. Dabei übergreift ferner der Plansch 82 der Abdeckplatte die SBütze 46 und die Kontakte 72 des Kontaktssegments 63. Die Bezeichnungsplättchenhalterung kann jederzeit eingefügt werden.
In der zusammengebauten mittleren Schalterzelle ist, wie in den vorhergehenden Abschnitten beschrieben, der federnde, leitende und schaltende Rahmen so ausgestaltet, daß die Kontaktäipge 66,67 normalerweise mit den Kontaktnieten 84 bzw. 86 außer Eingriff gehalten werden, und die Druckplatten 64 und 65 einen stetigen leichten, vorwärtsgerichteten Druck auf die Schalterbedienungsknöpfe 20 bzw. 21 ausüben, wodurch die Knöpfe sich vorn voll bis an Begrenzungen erstrecken, die durch ihre inneren Anschlagflansche 20b, 21b gebildet werden. Auf diese Weise wird, wenn ein Schalterbetatlgungsknopf niedergedrückt wird, die damit zusammenhängende Druckplatte nach hinten gedrückt, wodurch der daran befestigte Kontaktsteg gegen den darunterliegenden Kontaktniet gedrückt wird. Es ist bemerkenswert, daß die vergrößerten Außenflansche 20h, 21a der Knöpfe 20,21 ein Überdehnen des Rahmens verhindert. Wenn der Druck auf den Knopf nachläßt, veranlaßt die Federwirkung des Werkstoffs des Rahmens 22 die Druckplatte, den Knopf nach vorn zu drücken und den Kontaktsteg aus dem elektrischen Kontakt mit dem Kontaktniet abzuheben.
Von den Endteilen 10 und 12 der Zellenschalterkonstruktlon weist jedes dieser Teile eine Vorderwand und eine Deck- und Bodenwand auf, die eine Portsetzung der ähnlichen Teile einer mittleren Schalterzelle 14 darstellen, so daß die äußeren Linien einer
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Vereinigung dieser Bauteile kontinuierlich und koordiniert sind. Die Endteile 10 und 12 weisen je "eine äußere Begrenzungswand 74 mit einer solchen Tiefe auf, daß sie als Abschluß für das Ende einer Schalterzelle dient, und einen Steg 36 an ihrem seitlichen Innenende, wobei diese Stege eine solche Tiefe aufweisen, daß sie mit ähnlichen Stegen an den Schalterzellen 14 zusammenfallen. Die Stege 36 der beiden linken und rechten Endteile sind jeweils mit einem Paar im Abstand angeordneter Kerben 42 versehen, die so angeordnet sind, daß sie mit den ähnlichen Kerben 42 in den Schalterzellen 14 fluchten, wenn die Bauteile zusammengesetzt werden. Jedes der Endteile oder beide können mit einer zugänglichen elektrischen Verbindung versehen sein. In dem dargestellten Beispiel ist der linke Endteil 10 für diesen Zweck ausgebildet.
Der linke Endteil 10 ist am besten in Fig. 3a und Fig. 4 dargestellt und ist mit einem im mittleren Bereich angeordneten Stützträger 46a versehen, der an den Steg 36 angrenzt, und mit voneinander im Abstand angeordneten Kerben 42, einer Mittelkerbe 49 und einer öffnung 52, wobei alle Teile ähnlich jenen sind, die sich in der Stütze 46 de» Schalterzellen 14 befinden. Ein leitendes Teil in Form eines Kontaktsegments 63a ist zum Zusammenbau mit dem linken Endteil 10 vorgesehen und umfaßt einen Hauptteil, der eine öffnung 75 aufweist, die eine Schraube 76 zur Befestigung des Segments 63a an der Stütze 46a aufnimmt. Das Segment 63a ist mit Integrierenden Verlängerungen in Form eines Paares von im Abstand voneinander angeordneten Kontakten 72 und einem mittleren, nach vorn gebogenen Kontaktarm 70 versehen, die jenen ähnlich sind, die an dem Kontaktsegment 63 des Rahmens 22 angebracht sind.
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Zellen und Endteile können, wie vorstehend beschrieben, leicht durch einfaches Zusammenstecken zu einer einheitlichen Anordnung zusammengefügt werden, die eine beliebige Zahl von Schalterzellen aufweist. Als Beispiel zeigen Pig. 1, 4 und 6 der Zeichnung eine Anordnung von drei Schalterzellen. Eine derartige Anordnung ist durch Zusenenbau der gewünschten Zahl von Schalterzellen oder Mittelzellen 14 in einer Seite an Seite erfolgenden Zuordnung und durch in ähnlicher Weise Zufügen eines linken Endteils 10 und eines rechten Endteils 12 zur Vollendung des Zusammenbaues hergestellt. Bei einem derartigen Zusammenbam greifen die Zapfen 16 und die Aussparungen 18 der verschiedenen Bauteile fest ineinander und bilden eine einheitliche, kompakte und verhältnismässig flaohe Schalterkonstruktion, die koordinierte Außenlinien hat, die ein geschlossenes und gefälliges äußeres Aussehen bieten. Wenn die Bauteile so zusammengefügt werden, bewirken die Anschlüsse 68 und 72 der nächstangrenzenden Schalterblattrahmen 22 eine elektrische Verbindung miteinander (Pig. 4 und Pig. 9). In ähnlicher Weise stellen die Anschlüsse 72 des linken Endteils 6ja mit den Anschlüssen 68 den nächstanschließenden Schalterzellen eine Verbindung her. An dem gegenüberliegenden Ende der Vereinigung werden die hervorstehenden Anschlüsse 72 des nächstanschließenden rechten Endteils 12 in den Kerben 42 eines derartigen Bauteils aufgenommen.
Wenn eine derartige Vereinigung der Bauteile hergestellt ist, sind alle leitenden und schaltenden Rahmen 22 miteinander zu einer gemeinsamen Schiene elektrisch verbunden und sind gleichzeitig mit dem Verbindungssegment 6> des linken Endteils 10 ver-
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bunden, so daß die ganze Verbindung des leitenden Werkstoffs notwendigerweise die gleiche Spannung aufweist, wie irgendein mit dem Segment 63a über die Schraube 76 verbundener Leiten Auf diese Weise sind sämtliche Kontaktstege 66,67 und alle Birnenkontakte 70 (in Kontakt mit den Fuß-Polen, 96 der Birnen) elektrisch an die gleiche Spannung angeschlossen, so daß, wenn ein mit dem Segment 63a verbundener Leiter z.B. geerdet wird, die ganze elektrisch leitend verbundende Anordnung geerdet ist.
Derartige Anordnungen können flächig oder bündig an Wänden oder RUckenpaneelen mit irgendwelchen geeigneten Mitteln angebracht werden, wie z.B. durch Ineinandergreifen von Kerben oder Schlitzen 100, die in den Gehäusen der Zellen 14 und der Endteile 10 und 12 angebracht sind, mit Befestigungßnasen 102, die an einer Rückenleiste 104 in passender Weise angebracht sind, wobei die RückenleJöbe 104 an der Wand oder an einem Rückenpaneel mit Schrauben IO6 oder anderen geeigneten Befestigungsmitteln befestigt sein kann. Die fluchtenden bogenförmigen Aussparungen in den vorderwänden der Zellengehäuse schützen vor unbeabsichtigter Betätigung und dienen ferner als Führung für einen Betätiger (z.B. den Finger einer Bedienungsperson), der an der ganzen Reihe der Schalterbetätigungsknöpfe entlanggleiten kann, au* eine schnelle, aufeinanderfolgende (im wesentlichen gleichzeitige) Betätigung der durch die Knöpfe gesteuerten Einrichtungen zu erzielen.
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Wenn eine durch einen elektrischen Impuls gesteuerte Einrichtung mit einer elektrischen Spannungsquelle elektrisch verbunden ist, die sich von der unterscheidet, an die das Segment 6ja angeschlossen ist, und die mit einem Kontakt 84 verbunden ist, z.B. durch einen Draht 85, dann wird durch Niederdrücken des entsprechenden Bedienungsknopfes 20 gegen eine Druckplatte 64 der Kontaktsteg 66 in Eingriff mit dem Kontakt 84 gebracht, so daß ein Stromkreis hergestellt wird, der es dem Strom gestattet, durch die zu steuernde Einrichtung, z.B. durch ein Relais, einen Summer oder eine andere Vorrichtung zu fließen. In ähnlicher Weise erlaubt die Verbindung einer Einrichtung mit einer elektrischen Spannungsquelle und mit einem Kontakt 86, beispielsweise durch einen Leiter 87, die Herstellung eines elektrischen Stromkreises durch Ausüben.eines Druckes auf den Knopf 21, der den Kontaktarm 67 in Eingriff mit dem Kontakt 86 bringt»
Dfe Birnen sind, wie vorhergehend beschrieben, so angeordnet, daß die Fuß-Pole 96 der Birnen durch die Kontakte 70 so verbunden werden, daß sie die elektrische Spannung des Kontaktsegments 63a erhalten. Der Kontakt 90 an der Innenfläche der rückwärtigen Abdeckplatte 24 wird in ständigem Kontakt mit dem Ring 92 gehalten, der den anderen Pol des Birnenglühdrahts darstellt. Der Draht 89 (Fig. 7) ist mit einem Stromkreis derart verbunden, daß die /stärke des StromflBses von diesem Stromkreis durch Birne die Bedingung des Stromkreises anzeigt, und zwar direkt, oder die Bedingungen irgendeiner, durch einen derartigen Stromkreis gesteuerten Einrichtung anzeigt.
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Es ist ersichtlich, daß eine große Vielfalt von Stromkreisen und Einrichtungsarten durch die oben beschriebenen Schalter und Birnen gesteuert werden können. So kann jede Zelle verwendet werden, einen "Ein"- und einen "Aus"- Steuerimpuls für ein Relais zum Steuern eines Stromkreises oder einer mechanischen Einrichtung zu geben und die Signallampen darin kann so angeschlossen sein, daß sie die Bedingung des Stromkreises oder der mechanischen Vorrichtung anzeigt. Derartige Schalterkombinationen sind besonders nützlich bei der Verwendung von niedrigen Spannungen zur Betätigung von Relais von Fernsteuerungen von HochspannungsStromkreisen und erhalten eine wachsende Bedeutung für industrielle und für Wohnungszwecke.
Eine andere Verwendung besteht darin, Summer, Beleuchtungen, Alarmanlagen u.dgl. zu betätigen, wobei Jede Zelle zwei derartiger Einrichtungen betätigt und die Birnen entweder als Antwortgeber oder nur zur Beleuchtung der -Gehäuse dienen. Diese und viele andere Eignungen sind wie ersichtlich möglich.
Die vorstehend beschriebene Schalterkonstruktion schafft eine äußerste Flexibilität in der Bildung von Pulten oder Schaltbrettern mit einer Vielzahl von Schaltern oder Signalen ohne die sonst notwendigen üblichen Konstruktionen der Gehäuse und inneren Mechanismen. Der Aufbau der einzelnen Schalterzellen gestattet eine elektrische Integration der Zellen, die offensichtliche Einsparungen an Raum ermöglicht, insbesondere, wenn die Zellen in Miniaturgröße ausgeführt werden. Ferner werden Einsparungen
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aii Zeit für die Installation und durch die Vereinfachung derartiger Installationen erreicht. DarÜberhinaus ergeben die Konstruktionen eine in ästhetischer Hinsicht ansprechende, einheitliche oder integrierte Gestaltung. Durch den Vorzug einer möglichen, dünnen und kompakten Ausführung können sie auf Flächen angebracht werden, oder wendet werden, um eine Verbindungslinie abzudecken, durch welche die Drähte zugeführt werden können, wobei die Notwendigkeit vermieden wird, große Aussparungen oder Taschen in den Wandflächen oder Paneelen anzubringen, wie das bisher allgemein bei der Anbringung derartiger Schaltervorrichtungen notwendig war.
Wie leicht erkennbar, sind viele Variationen und Abänderungen der beschriebenen Konstruktion möglich,. Z.B. kann die Zellenausbildung in Anordnungen verwendet werden, in denen nur i» Signallampen in den Zellen enthalten sind, z.B. eine Lampe in jeder Zelle, und diese in einer Signaltafel angeordnet sind. In ähnlicher Weise können Zellen verwendet werden, die nur einen Impulsschalter oder einen Schalter und eine Lampe haben. DarÜberhinaus können Zellen ausgeführt werden, wenn es gewünscht wird, die mehr als einen Seite an Seite angeordneten Schalter und/oder Lampeneinheit aufweisen; auch können Zellen ausgeführt werden, bei denen ein linkes oder rechtes Endteil in eines mit einer Schalter- und/oder Lampenzelle gebildet ist und solche Konstruktionen können miteinander oder mit den vorbeschriebenen einfacheren Einheiten vereinigt werden, um die gewünschten Kombinationen zu bilden.
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Claims (1)

  1. U90212
    1· Uaktrisea* Bttltlgmg·· «ad/«d«r »kaaawioluttt drnrta «la· ZeU* (14), di· «la flabJm· «afatt, das 8t«it (J6) amfwslat, di· aa aatagMtliaad* et·«· aadaier bUn aaUgbar slad, welMl ·Χ·1ΛΓΐ··ϋ· Hit«·! («1.84,86,86,9·) Ui dm flthMnat T«rf«««h«B slad, di· alt elam «der frti StrMkrel··» TerbUdter el»« md UlteaiiNltUl (tt \nd 68) fa«··», dwreh dl· «Im eUktrlieh* T«rtotad«ag ait (7t)
    t. T«rri«ht«ii« auh Amnprwth 1, dadnroli evkcamwilakatt« daJ das leiU»*· MItWl (68) «tor »la Mmd· d·· O«)üh»«· «a di· •!•fctrlfttbt TwMjidiiag h«rsiast«U.«a·
    >. T«rrleht«mc «a«h Aacpruek 1 oder I9 d*d*r«h
    da· Iu lsitiad* Mittel «ia«a Τ·11 «Ims f*d«rnd·», l«it«ad«i (St) «1»»· SOoUm (te, 84,86) bildet.
    4. Torrlohtune 1Mb Aaepruoh 9« dadvreh e«kmMW«l«lia«t# dal Im f*d«rad·, l«lUad· Orgaa (28) la d«a tehlu·· so «be«stUtst let» da· μ aMraaleriWlM amfi«r Uagriff ait «iasa Seaaltkeatakt (84 *d*r 86) eahaltea 1st« d«r la d«a Ο·*!*·· ang«apaoht und ait «iaMi auteaU«g«ad«a Strowlnr·!» Tvrbiadmir, 4«doeh la Xlagriff ait di«a«a Kaatakt briagbar ist.
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    BAD
    -** - H90212
    5. Vorrichtung naoh Anspruch 4, daduroh gekenmseiehaet, daß •in swelter Sehalterkontakt (84 oder 86) vorgesehen 1st, und daß da« federnd·, leitende Organ (32) so gestütxt ist, daß ·· normalerweise außer Ilagriff alt beiden Sohalterkontakten gehalten let, jedooh wahlweise in Terblndung «it ihn·» bewegbar ist.
    6* Verrichtung naoh Anspruoh 5* daduroh gekennzeichnet, daß das Gehäuse zentrale Stützmittel (46,48) aufweist, daß dl· «wei Schalterkontakt« (84,86) «loh an gegenüberliegenden Seite» der StütMdttel befind·»· daß da* federnde, leitende Organ (22) duroh die Stütxmlttel in »einer Lag· festgelegt let und einen federnde» Steg (66,67) aufweist, der sich auf Jeder Seite der Stütimittel in Lagen befindet, die norealerwelee außer Kingriff alt den Sohalterkontakten sind und daß Betltigungasittel (20,21) 1» Verbindung mit jedea federnden Steg Torgesehen sind, durch die jA«r Steg in Verbindung alt Min·» augeordnete» Schalterkoetakt bewegbar ist»
    7· Vorrichtung naoh einem der Anspruch· 1 bis 6, daduroh gekennzeichnet, daß elektriaohe Mittel eine Aneeigeglühbirne (26) umfassen, deren ein FoI (96) »it der gemeinsamen Schiene der IeI-tenden MItUl (22) elektrisch verbunden 1st«
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, daduroh gekennielehnet, daß die Glühbirne ein »it einem Ringpol (92) und ein« Fuß-Pol (96) versehenes Sookelende aufweist, und daß durch das leitende Kitt«! Jedes Gehäuses eine elektrische Verbindung mit dem Fuß-Pol der Birne einer angrenzenden Zelle herstellbar 1st.
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    9· Vorrichtung nach Anspruoh 8, daduroh gekenmselchnet, dsJ das Gehäuse einen Hohlraua (52,54) sur Aufnahme der Olühblme derart aufweist, daß dl··· in Uagsrlohtung alt dea FoA-Fe)I (96) la wesentlichen in der Ebene einer Endwand (36) de· Gehäuses liegt, wobei das leitende Mittel (22) eine elektrisch· Verbindung alt dea Fuß-Pol der OlUhblrne einer angrenzenden Zelle duroh eine, geeignet ausgerichtete Zunge (70) herstellt, la wesentlichen in der Ebene der gegenüberliegenden Bndwand (36), und daS der Olilhbirnenring alt einen auBenllegenden Stromkreis duroh einen Xontakt (90) in den Gehäuse elektrisch verbunden ist.
    10. Vorrichtung nach einen der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 9« gekennzeichnet duroh wenigstens ein anderes angrensendes Badteil (10) alt «einem leitenden Mittel (63a), wobei ein Bndteil (10) eine zugängliche elektrische Verbindung (63a,76) alt der gemeinsamen Schiene der leitenden Mittel aufweist.
    11. Vorrichtung nach Anspruoh 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestaltung der äußeren Wände (30,32*34) des Oehtuses Jeder
    Zelle und die den angrenzenden Enden (36) einer nlohstangrensenden
    sind Zelle so ausgebildet ··*, dafl die zusammengesetzten Zellen
    ein· einheitliche Gestalt und ein einheitliches Aussehen aufweisen.
    12. Verrichtung nach Anspruoh 11, daduroh gekennzeichnet, dal die Vorderwlnde (30) der Gehäuse alt gleichartig angeordneten, begenfttralgen Ausnehmungen versehen sind, die sich quer erstrecken
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    •83-
    «ad, mam dl· Z«ll«a aa*laaad«r«t«*«ad wvtlalgt «lad» •la· itinttmifrUthi, btftaf em«· AmmUMimg tolld«a« dl· al· fUtaraac ImI Ur B*tttlguag v«a Stounvltttla (80,21) dl·»«, dl· «aütac «laitr e^lchen Munrinraag «BiMxtiBftt «lad.
    13· Verrlehtuag aaah «lam dtp Aaaarilah· 10,11 uad«r 18, Mkeaaselahaet **w#h wMtleateae ·1η· Sell· (14) und ·1λ Faar τ·· SadttlXta (10,18), «·Ι»1 «ml«aWa· da« «In· 8adt«ll (18) Ult«ad· MaVl (0a) hat, dl· «la l«lWad·· Ortaa (78) yrnfttttm, das au· ·1βμ* d«rartlg«a ί·11· hervorsteht, vb «la· «!«ktrlMh·
    W W^^^^^K^^bK B^^L^B) ^BBfl^K ^hBt^L^vOM^B^L^B^k 8jM^L^b^C8S^^^M \ ^EiC α dC89 μ
    £•11· uad webtl da· «ratctaaamt· Mittel
    alt d»r «—1»«a—a 8ahl«n· d«r !•lfartaa Mittel bildet.
    14. Terrleatuag »aah Aaaprueh 13» i«kMmielalia»t duroh «la· Tl«laahl vwn uat«r«laaad«r tlelokem Z«ll·» (14) «ad da* 8fldt«llpaar (10,18).
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