DE1488299B2 - Hochspannungsstromwandler - Google Patents
HochspannungsstromwandlerInfo
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-
- H—ELECTRICITY
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- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
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Description
ί 488 299
1 2
Es ist ein Hochspannungsstromwandler mit einer artigen (1) und eines deckelartigen (2) Teiles entstandas
Sekundärsystem umgebenden metallischen, ge- den ist. In diesem Kopfgehäuse sind die Ringkerne 3
erdeten Umhüllung und einem äsoliergasgefüllten auf und 4 mit den Sekundärwicklungen 5 und 6 und die
Hochspannung liegenden, gasdichten metallischen diese aktiven Teile umgebende aus Halbschalen mit
Kopfgehäuse bekannt, welches das Sekundärsystem 5 umlaufendem Schlitz bestehende metallische Umhülmit
zwei schalenartigen Teilen umfaßt und eine Mit- lung 7 untergebracht. Die metallische Umhüllung 7
tenöffnung zur Durchführung der Primärwicklung ist geerdet, während das Kopfgehäuse 1/2 an Hochaufweist,
spannung liegt. Ein Gas hoher Durchschlagsfestig-
Bei diesem Wandler ist das metallische, etwa keit, z. B. Schwefelhexafluorid, im Innern des Kopf-
toroidförmige Kopfgehäuse quer zur Miitenöffnung io gehäuses übernimmt die Isolierung zwischen der
geteilt, wobei die beiden durch die Teilung entstände- Umhüllung 7 und dem Kopfgehäuse 1/2. Da das
nen, etwa halbringförmigen Schalen zur Vermeidung Kopfgehäuse 1/2 eine Mittenöffnung aufweist, um die
einer Kurzschlußwindung unter Verwendung groß- Primärwicklung durchzuführen, und da im Bereich
flächiger Isolierzwischenlagen zusammengespannt dieser Mittenöffnung ein gasdichter Abschluß des
sind. Da diese großflächigen Isolierzwischenlagen 15 Kopfgehäuses 1/2 erfolgen muß, ist in die Mittenöff-
gleichzeitig das mit, gegebenenfalls unter Überdruck nung das metallische Rohr 8 eingesetzt und mit den
stehendem, Isoliergas gefüllte Kopfgehäuse abdichten Kopfgehäuseteilen 1 und 2 gasdicht verbunden. Diese
müssen, können sich an diesen weitläufigen Dich- gasdichte Verbindung ist an dem einen Ende 9 des
tungssteüen leicht Undichtigkeiten einstellen,- so daß R.ohres 8 durch Verschweißen mit dem Kopfgehäuse-
bei Gasaustritt die Spannungsfestigkeit des Wandlers 20 teil 1 erzielt, während an dem anderen Ende 10 des
herabgesetzt wird. - Rohres 8 eine gasdichte Verschraubung unter Zwi-
Um dies zu vermeiden, sind gemäß der Erfindung schenschaltung einer Isolierstrecke vorgenommen
die schalenartigen Teile des Kopfgehäuses miteinan- wird. Denn es muß verhindert werden, daß Kopfder
verschweißt oder verlötet und durch ein in der gehäuse und Rohr eine Kurzschlußwindung bilden.
Mittenöffnung eingesetztes, als Querdurchgang für 25 Zur Durchführung der Verschraubung ist das Ende
die Primärwicklung dienendes, gestrecktes Metallrohr 10 des Rohres 8 flanschartig ausgestülpt und unter
gasdicht verbunden, das an zumindest einem Ende Zwischenlage elektrisch isolierender Weichdichtunüber
eine elektrisch isolierende Dichtung mit den gen 11 mit dem an dieser Stelle verstärkten Kopfschalenartigen
Teilen verbunden ist. gehäuseteil 2 verschraubt. Durch das metallische
Es ist zwar ein feuchtigkeits- und gasdichtes 30 Rohr 8 ist die Primärwicklung 12 gefädelt, die mit der
Schutzgehäuse für Stromwandler bekannt (deutsches auf dem Kopfgehäuse befestigten Umschaltvorrich-Gebrauchsmuster
1 761 286), das aus mehreren Scha- tung 13 verbunden ist. ;
!enteilen zusammengesetzt ist, die an sämtlichen in Das beschriebene Kopfgehäuse des Wandlers ist den Außenraum mündenden Fugen verschweißt sind, unter Verwendung von Dichtungen gasdicht auf den jedoch bestehen die Schalenteile aus isolierendem, 35 aus Hartpapier, Porzellan oder Gießharz bestehenden schweißbarem Kunststoff. Ein derartiges Schutzge- Stützisolator 14 aufgesetzt, der mit der Platte 15 des. häuse ist als Kopfgehäuse für einen Hochspannungs- ihn tragenden Sockels 16 gasdicht verbunden ist. In stromwandler mit Isoliergasfüllung ungeeignet, da es der Platte 15 können zur Vermeidung unzulässig keine Hochspannungselektrode bildet; bei einem hoher Gasüberdrücke im Wandler Überdrucksiche-Hochspannungsstromwandler ist nämlich das Kopf- 4° rungen, z. B. Berstscheiben 17, eingebaut sein. Übergehäuse aus Metall hergestellt, um beispielsweise ein drucksicherungen können auch am Kopfgehäuse des Sprühen zu vermeiden. Außerdem muß das Kopfge- Wandlers angebracht werden.
!enteilen zusammengesetzt ist, die an sämtlichen in Das beschriebene Kopfgehäuse des Wandlers ist den Außenraum mündenden Fugen verschweißt sind, unter Verwendung von Dichtungen gasdicht auf den jedoch bestehen die Schalenteile aus isolierendem, 35 aus Hartpapier, Porzellan oder Gießharz bestehenden schweißbarem Kunststoff. Ein derartiges Schutzge- Stützisolator 14 aufgesetzt, der mit der Platte 15 des. häuse ist als Kopfgehäuse für einen Hochspannungs- ihn tragenden Sockels 16 gasdicht verbunden ist. In stromwandler mit Isoliergasfüllung ungeeignet, da es der Platte 15 können zur Vermeidung unzulässig keine Hochspannungselektrode bildet; bei einem hoher Gasüberdrücke im Wandler Überdrucksiche-Hochspannungsstromwandler ist nämlich das Kopf- 4° rungen, z. B. Berstscheiben 17, eingebaut sein. Übergehäuse aus Metall hergestellt, um beispielsweise ein drucksicherungen können auch am Kopfgehäuse des Sprühen zu vermeiden. Außerdem muß das Kopfge- Wandlers angebracht werden.
häuse eines isoliergasgefüllten Hochspannungsstrom- Der Sockel 16 trägt das metallische Stützrohr 18,
wandlers absolut gasdicht sein, was insbesondere bei durch das die Anleitungen 19 des Sekundärsystems
relativ hohen Drücken des Isoliergases bei Verwen- 45 nach unten geführt sind. Die Ausleitungen 19 können,
dung eines Kunststoffgehäuses nicht gewährleistet ist. wie in F i g. 1 gezeigt, seitlich aus dem Stützrohr 18
Auch ist ein Kunststoffgehäuse nicht alterungs'oe- herausgeführt und über gasdicht gelötete oder über
ständig. Weichdichtungen verschraubte Durchführungen 20
Die Ausbildung des Kopfgehäuses des erfindungs- an die Anschlußklemmen 21 geführt werden. Die
gemäßen Hochspannungsstromwandlers bietet den 50 Ausleitungen 19 können aber auch gemäß F i g. 2 in
Vorteil, das Kopfgehäuse in einfacher und preisgün- Gießharz eingebettet durch die Sockelplatte 15 zu den
stiger Form herzustellen, da es durch Verschweißen Anschlußklemmen geführt werden,
zweier schalenartiger Teile, z. B. zweier halbkugel- Mittels einer im Sockel 16 untergebrachten Preßförmiger Schalen, herstellbar ist und der gasdichte gasflasche 22 kann das Füllen oder Nachfüllen des Gehäuseabschluß an der für die Primärleiterdurch- 55 Wandlers mit Isoliergas auch am Aufstellort des führung versehenen Mittenöffnung durch Einsetzen Wandlers erfolgen. Zum Einbringen des Isoliergases eines metallischen Rohres ohne Bildung einer Kurz- sind am Sockel das Ventil 23 und am Kopfgehäuse schlußwindung dadurch erreicht werden kann, daß das verlötete Quetschrohr 24 vorgesehen. Der Wanddas Rohr z. B. an seinem einen Ende mit dem einen ler kann gemäß dieser Ausrüstung ohne Gasfüllung Gehäuseteil verschweißt und an seinem anderen 60 oder mit einer Gasfüllung niedrigen Druckes transEnde durch eine Verschraubung über eine elektrisch portiert werden.
zweier schalenartiger Teile, z. B. zweier halbkugel- Mittels einer im Sockel 16 untergebrachten Preßförmiger Schalen, herstellbar ist und der gasdichte gasflasche 22 kann das Füllen oder Nachfüllen des Gehäuseabschluß an der für die Primärleiterdurch- 55 Wandlers mit Isoliergas auch am Aufstellort des führung versehenen Mittenöffnung durch Einsetzen Wandlers erfolgen. Zum Einbringen des Isoliergases eines metallischen Rohres ohne Bildung einer Kurz- sind am Sockel das Ventil 23 und am Kopfgehäuse schlußwindung dadurch erreicht werden kann, daß das verlötete Quetschrohr 24 vorgesehen. Der Wanddas Rohr z. B. an seinem einen Ende mit dem einen ler kann gemäß dieser Ausrüstung ohne Gasfüllung Gehäuseteil verschweißt und an seinem anderen 60 oder mit einer Gasfüllung niedrigen Druckes transEnde durch eine Verschraubung über eine elektrisch portiert werden.
isolierende Dichtung mit dem anderen Gehäuseteil Bei dem in der Fig. 3 dargestellten Wandler ist
gasdicht verbunden wird. das Kopfgehäuse kugelförmig ausgebildet. Es besteht
Zur Erläuterung der Erfindung ist in den Fig. 1 aus den beiden miteinander verschweißten Gehäuse-
und 2 in verschiedenen Ansichten ein Hochspan- 65 teilen 31 und 32. Die Wandstärke dieses Kopf-
nungsstromwandler gezeigt, dessen metallisches Kopf- gehäuses kann bei gleichem innerem Überdruck, wie
gehäuse ein dosenförmiger Behälter mit rohrartigem bei dem Wandler gemäß den F i g. 1 und 2, dünner
Ansatz ist, der durch Verschweißen eines schalen- «ehalten werden als bei diesem Wandler. Die Pri-
märwicklung 33, die ebenfalls durch den von dem metallischen Rohr 34 gebildeten Querdurchgang geführt
v/ird, ist teils als Ringwicklung und teils als Stableiter ausgebildet. Bei dem Wandler der F i g. 3
ist die Umschaltvorrichtung 35 der Primärwicklung seitlich am Kopfgehäuse angebracht. Die Umschaltung
kann in der Weise vorgenommen werden, daß nur der Stableiter eingeschaltet oder zusätzlich in
Reihenschaltung mit diesem noch die aus einer Windung bestehende Wicklung mit eingeschaltet ist. Das
metallische Rohr 34 ist in gleicher Weise wie bei dem Wandler der F i g. 1 und 2 zur Vermeidung einer
Kurzschlußwindung gasdicht mit dem Kopfgehäuse verbunden.
Zum Schutz des Stützisolators 36 vor unzulässig ' hohen Überdrücken ist innerhalb des Isolators ein
Hartpapierzylinder 37 angeordnet. Der Hartpapierzylinder 37 hält den Gasdruck im Wandler über
Weichdichtungen auch dann, wenn der Stützisolator 36 durch äußere Einwirkungen beschädigt wird.
Zwischen Hartpapierzylinder 37 und Stützisolator 36 befindet sich ein flüssiges oder gasförmiges Isoliermittel
38.
Anstatt für den Querdurchgang ein metallisches Rohr zu verwenden, kann hierfür auch ein Rohr aus
Isolierstoff (Keramik) benutzt werden, dessen Enden gasdicht mit den Kopfgehäuseteilen an der Mittenöffnung
verbunden sind. Sofern ein Stableiter das Primärsystem bildet, ist eine Metallisierung des
Isolierstoffrohres nicht erforderlich, wenn dieser Stableiter praktisch spaltfrei in dem Isolierrohr sitzt.
Falls das Primärsystem eine oder mehrere Windungen aufweist, ist eine Metallisierung der Rohr-,
oberfläche erforderlich, damit die zwischen Isolierrohr und Wicklung liegende freie Luftstrecke elektrisch
kurzgeschlossen ist; hierbei muß aber ein Teil der Oberfläche des Isolierrohres metallfrei sein, um
eine Kurzschlußwindung zu vermeiden.
Claims (2)
1. Hochspannungsstromwandler mit einer das Sekundärsystem umgebenden metallischen, geerdeten
Umhüllung und einem isoliergasgefüllten auf Hochspannung liegenden, gasdichten metallischen Kopfgehäuse, welches das Sekundärsystem
mit zwei schalenartigen Teilen umfaßt und eine Mittenöffnung zur Durchführung der Primärwicklung
aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die schalenartigen Teile (1, 2) des Kopfgehäuses miteinander verschweißt oder
verlötet sind und durch ein in der Mittenöffnung eingesetztes, als Querdurchgang für die Primärwicklung
(12) dienendes, gestrecktes Metallrohr (8) gasdicht verbunden sind, das an zumindest
einem Ende (10) über eine elektrisch isolierende Dichtung (11) mit den schalenartigen Teilen (1, 2)
verbunden ist.
2. Hochspannungsstromwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Metallrohr an einem Ende (10) über eine flanschartige Ausstülpung und eine elektrisch isolierende
Dichtung (11) mit den schalenartigen Teilen (1,2) ,verbunden und am anderen Ende (9) mit den
schalenartigen Teilen (1, 2) verschweißt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0084306 | 1963-03-22 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1488299A1 DE1488299A1 (de) | 1969-04-10 |
| DE1488299B2 true DE1488299B2 (de) | 1970-06-11 |
Family
ID=7511613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19631488299 Withdrawn DE1488299B2 (de) | 1963-03-22 | 1963-03-22 | Hochspannungsstromwandler |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH403966A (de) |
| DE (1) | DE1488299B2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2544057A1 (de) * | 1975-09-30 | 1977-03-31 | Siemens Ag | Primaerseitig umschaltbarer stromwandler |
| DE3012163A1 (de) * | 1980-03-27 | 1981-10-08 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Gas- oder fluessigkeitsisolierter stromwandler |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1275290B (it) * | 1995-06-01 | 1997-08-05 | Passoni E Villa Fabbrica Isola | Trasformatore per misura di corrente in reti elettriche ad alta tensione |
-
1963
- 1963-03-22 DE DE19631488299 patent/DE1488299B2/de not_active Withdrawn
-
1964
- 1964-01-17 CH CH49964A patent/CH403966A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2544057A1 (de) * | 1975-09-30 | 1977-03-31 | Siemens Ag | Primaerseitig umschaltbarer stromwandler |
| DE3012163A1 (de) * | 1980-03-27 | 1981-10-08 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Gas- oder fluessigkeitsisolierter stromwandler |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1488299A1 (de) | 1969-04-10 |
| CH403966A (de) | 1965-12-15 |
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Legal Events
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| E771 | Valid patent as to the heymanns-index 1977, willingness to grant licences | ||
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