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DE1487005A1 - Verfahren zur Herstellung von Farbfernsehempfangs-Bildroehren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Farbfernsehempfangs-Bildroehren

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Publication number
DE1487005A1
DE1487005A1 DE19661487005 DE1487005A DE1487005A1 DE 1487005 A1 DE1487005 A1 DE 1487005A1 DE 19661487005 DE19661487005 DE 19661487005 DE 1487005 A DE1487005 A DE 1487005A DE 1487005 A1 DE1487005 A1 DE 1487005A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mask
light
phosphor
plate
slurry
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661487005
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroshi Adachi
Michio Tamura
Masami Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE1487005A1 publication Critical patent/DE1487005A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/10Screens on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted or stored
    • H01J29/18Luminescent screens
    • H01J29/187Luminescent screens screens with more than one luminescent material (as mixtures for the treatment of the screens)
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J31/00Cathode ray tubes; Electron beam tubes
    • H01J31/08Cathode ray tubes; Electron beam tubes having a screen on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted, or stored
    • H01J31/10Image or pattern display tubes, i.e. having electrical input and optical output; Flying-spot tubes for scanning purposes
    • H01J31/20Image or pattern display tubes, i.e. having electrical input and optical output; Flying-spot tubes for scanning purposes for displaying images or patterns in two or more colours
    • H01J31/201Image or pattern display tubes, i.e. having electrical input and optical output; Flying-spot tubes for scanning purposes for displaying images or patterns in two or more colours using a colour-selection electrode
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/20Manufacture of screens on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted or stored; Applying coatings to the vessel
    • H01J9/22Applying luminescent coatings
    • H01J9/227Applying luminescent coatings with luminescent material discontinuously arranged, e.g. in dots or lines
    • H01J9/2271Applying luminescent coatings with luminescent material discontinuously arranged, e.g. in dots or lines by photographic processes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)
  • Formation Of Various Coating Films On Cathode Ray Tubes And Lamps (AREA)

Description

DR. F. ZUMSTEIN - DR. E. ASSMANN DR. R. KOENIQSBERQER ■ DIPL.-PHYS. R. HOLZBAUER
TELEFON! 22 84 78 und 221811 MONOHEN 2 TELEaRAMME: ZUMPAT BRAUHAUSeTRA88E Alm
POSTSCHECKKONTO: MONOHEN O118O ι BANKKONTO: '
BANKHAUS H. AUPHKUSER
7/li
(2/2/1)
66-GÜO7
Sony Corporation (Sony Kabushikikaisha), Tokyo/Japan
Verfahren zur nerstellung von i'arbfernseheuipfangs-Bildröhren
Lrfindung "betrifft das Farbfernsehen und insbesondere ein neueu Verfahren zur Herstellung von ^arbforrioeherapfangöbildröhren. _»ie Erfindung i-t insbesonuere auf die herptellun^ von streifenfox· ii^cn üchirmoberflachen derart anwendbar, wie sie in liachableiüc-i'Oäusoierungs-Bildröhren (-post-deflection-focusing kintjijcopes), im f olgendenVkurz pdf-Bildröhren genannt, verwandt werden.
In einer pdf-Bildröhre, wie etwa der Ühroaiatronröhre, sind eine große Anzahl von im allgemeinen parallelen üitterdrähten in einer
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im allgemeinen ebenen Fläche angeordnet, die in einem kurzen Abstand von einem Schirm angeordnet sind, der so gebildet ist, dass er aus verflochtenen bzw. abwechselnd angeordneten, im allgemeinen parallelen Streifen von verschiedenfarbiges Licht emittierenden Phosphoren besteht. Das Gitter ist innerhalb der Röhre so angeordnet, dass der einzige Elektronenabtaststrahl der Bildröhre durch das Gitter laufen muß, um auf den Schirm aufzutreffen. Der Elektronenstrahl wird mit dem demodulierten Videoinformationssignal einschliesslich einem nicht demodulierten Farbunterträgers ignal, das bei verschiedenen Phasen mit Farbinforiuationen, die verschiedenen Farbwerten entsprechen, moduliert ist, in der Dichte moduliert. Indem ein behaltsignal auf die Gitterdrähte gegeben wird, icann der Elektronenstrahl auf einen beliebigen der verschiedenen Phosphorstreifen abgelenkt v/erden, um diesen Phosphor anzuregen, so dass dieser Licht seines Farbwertes baw. Farbtones (hue) ejiitfcLert. Durch geeignete iVahl und Phasenlage des Schaltsignals auf das Gitter kann die Färbinformation in der Bildröhre selbst demoduliert werden, und es kann ein Farbbild, aas für das menschliche Auge annehmbar ist, auf dem Schirm wiedergegeben werden, wegen ihrer Betriebsweise wird dieser allgemeine l'yp von Farbbildröhre oft als Selbstdecodier-Bildröhre baceichnet.
In χraxis wird dar Phosphorstreifen des Schirmes einer solchen Farbbildröhre wegen der Jfileklronenstrahlverzerrungen, die durch die Ablenkungen des Strahles bei der Ablenkung, durch die Geometrie der Köhre, und durch die Verzerr*ung bzw. Verschlechterung der Elektronenstrahlbahn in dem iiaun zwischen dön Schaltgittern
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und dem Schirm, die durch das Nachbeschleunigungsfeld hervorgerufen wird, erzeugt werden, nicht genau parallel ausgebildet. Diese letztere Verzerrung erhöht sich bei größerem Ablenkwinkel das ElektronenstrahlexB. Die Lage der Phosphorstreifen wird normalerweise geändert, um die hinderlichen bzw. normwidrigen Wirkungen, der Verzerrungen auszuschalten oder zu vermindern. Wegen des sich verändernden Ausmaßes dieser Wirkungen ändert sich die genaue Anordnung der Phosphorstreifen, um dies zu korrigieren, in einer äuaserst komplizierten Weise. Dementsprechend bedarf es bei der Herstellung des Phosphorstreifenschirms vom Chromatrontyp eines äussert schwierigen Herstellungsverfahrens. Solche Schirme werden normalerweise durch eine Art photographisches Verfahren hergestellt, bei dem eine optische Maske zwischen eine Lichtquelle und eine empfindlich gemachte bzw. emulsionshaltige Schirmvorderplatte aufgestellt wird. Das Licht belichtet einen Teil der photo empfindlich gemachten i ~;iirmoberfläche, worauf dieser Oberflächenteil mit einem Phosphor einer Primiirfarbe überzogen wird. Das Verfahren wird wiederholt, bis ein vollständiger Phosphorschirm auf der Vorderplatte gebildet ist.
Auf diese Weise wird durch die Verwendung einer solchen optischen Maske bei der Herstellung der Phosphorstreifen einer Höhre vom Chromatrontyp die Aufstellung der optischen Maske in bezug auf die Farbschaltgitter sehr schwierig. Für diese Aufstellung wird gemäß einem früher vorgeschlagenen Verfahren die optische iwaske gegenüber der Vorderplatte angeordnet und besitzt darauf befestigt die Schaltgitter, die durch die Bildröhre die Muster der
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Maske projizieren, während zur selben Zeit die Stellung der Maske so justiert wird, dass ein Störmuster, das sogenannte Moiremuster, das durch Licht interferenz zwischen den Mustern der Maske und der Gitter gebildet wird, in einer vorherbestimmten Art erscheint, die der besten Anordnung entspricht. Mit diesem Verfahren ist
jedoch.das Störmuster so kompliziert, dass die Aufstellung der optischen Maske relativ in bezug auf das Gitter nicht mit großer Genauigkeit durchgeführt werden kann. Weiterhin erfordert dieses Verfahren einen beträchtlichen Zeitaufwand in bezug auf die Person, die das Verfahren durchführt, und oft führt dieses Verfahren zu einer Ungleichheit in der Qualität des Endproduktes.
Die vorliegende Erfindung bezweckt ganz allgemein ein neues und verbessertes Verfahren zur Herstellung von Farbbildröhren.
Eslist ein Ziel dieser Erfindung, ein solches Verfahren für die Herstellung von Farbbildröhren des liachableni-cdemodulations- oder Chroma tr ontyps anzugeben, das einen oder mehrere ITachteile der früheren Herstellungsverfahren vermeidet.
Die Erfindung bezweckt weiterhin,ein neues und verbessertes Verfahren zur Herstellung von Parbphosphorschirmen anzugeben, bei dem eine Einstellplatte verwandt wird, wodurch eine einfache, aber genaue Einstellung einer optischen Maske in bezug auf die Vorderplatte bzw. Vorderscheibe sichergestellt wird. Die Erfindung bezweckt ebenso, ein neues un verbeseertes Verfahren für.die Her-
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stellung von Parbphosphorschirmen anzugeben, das für die Massenproduktion geeignet ist.
Andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung deutlich werden, in der
Pig. 1 einen Längsschnitt zeigt, der schematisch eine Farbbildröhre vom Chromatron-Typ erläutert;
Pig. 2 ist eine vergrösserte Teilinnendraufsieht auf den Schirm der Röhre der Pig. 1, die die relative Anordnung der Farbphcephorstreifen und Gitterelemente zeigt;
Pig. 3 ist ein schematischer Schnitt durch eine Vorderplatte und zugehörige Teile, ähnlich dem der Bildröhre in den Pig. 1 und 2, wobei diese Vorderplatte in dem Verfahren zur Herstellung einer optischen Maske gemäß einem Merkmal der Erfindung verwandt wird;
Pig. 4 ist ein Längsschnitt, der schematisch eine Vorrichtung und einen Schritt, einschliesslich der Vorderplatte der Pig. 3,bei der Herstellung der optischen Maske zeigt; Pig. 5 ist eine Seitenansicht, die schematisch eine andere
Vorrichtung und einen anderen Schritt zeigt, wie sie bei der Her-
stellung der Maske verwandt werden;
Pig. 6 ist eine Ansicht, ähnlich der der Pig. 5, die schematisch eine weitere Vorrichtung und einen weiteren Schritt bei der Herstellung einer Maske zeigt und die in gestrichelten Umrißen einen Teil einschliesst, der nicht in der Vorrichtung verwandt wird, um die relative Anordnung der verwandten Teile darzustellen;
Pig. 7 ist eine schematische Darstellung, die im Schnitt ein Beispiel eines photographischen Abbildes zeigt, das auf der opti-
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sehen Maske während des Herstellungsprozeßes gemäß dieser Erfindung erzeugt wird;
Pig. 8 ist eine schematische Darstellung, die ein Beispiel eines optischen Druckverfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung erläutert;
Fig. 9 ist eine Vorderansicht, die ein Beispiel einer Einstellplatte zeigt, wie sie gemäß dieser Erfindung verwendbar ist;
Pig. 10 ist eine schematische Schnittansicht der in Pig. 9 dargestellten Platte;
Pig. 11 ist eine schematische Darstellung, ähnlich der der Pig. zum Zwecke der Erläuterung der vorliegenden Erfindung;
Pig. 12 bis 15 sind Vorderansichten von Vorderplatten, von denen jede ein darauf projiziertes Muster besitzt, um die optische Maske relativ zu der Vorderplatte einzustellen;
Pig. 16 ist eine schematische Darstellung, die ein Beispiel des Herstellungsprozeßes gemäß der vorliegenden Erfindung gibt;
Pig. 17Δ bis 1?P sind Darstellungen, die die Schritte zeigen, die bei dem Verfahren zum Überziehen der inneren Oberfläche des Schirmes auftreten, und
Pig. 18 ist eine schematische Darstellung zur Erläuterung dieser Erfindung.
Mit bezug auf die Zeichnung soll die vorliegende ^Erfindung im einzelnen anhand der Herstellung eines Mehrfarbenphosphorschirms für Chromatronröhren beschrieben werden. Dieser besondere Typ von .Röhre und ihre Betriebsweise soll zuerst beschrieben werden, und sodann soll das Herstellungsverfahren gemäß der vorliegenden Er-
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findung beschrieben werden.
In Fig. 1 ist eine öhromatron-Farbbildröhre dargestellt, die -'lgemeinen mit der Nr. 20 bezeichnet ist. Die Bildröhre 20 enthält ein Glasgehäuse, das von einer im allgemeinen ebenen Vorderplatte 26, einem zylindrischen Halsteil 22 und einem konischen Teil 24 gebildet wird, der die Vorderplatte 26tund den Halsteil 22 verbindet. Die Vorderplatte 26 ist in Form einer flachen SOhale mit einem Kantenflansch oder Rand bzw. Bord 26aausgebildet, der sich ungefähr am Umfang eines leicht konkaven, ater im allgemeinen ebenen Bildschfcmempfangteiles 26b erhebt. Der HaIu 22 and der konische Teil 24 sind an einer kreisförmigen Endkante 22a miteinander verbunden, um eine im allgemeinen trichterförmige Konfiguration zu bilden, wobei dis Vorderplatte 26 das breite Ende des Trichters bedeckt.
Auf der Zylinderachse des Halses 22, entgegengesetzt der Endkante 22a, ist eine einzelne Elektronenkanone 23 angebracht, um einen Strom oder Strahl von Elektronen zu erzeugen, der auf die Platte 26 gerichtet ist. Gleichfalls ist um den Hals 22 an der Verbindungs-
&ZW. -Jo c hy stelle 22a mit dem konischen Teil 24 eine AblenkspuleV23 ängebracht. Die Ablenkspule 25 dient dazu, den Elektronenstrahl von der Kanone 23 über das. evakuierte Innere der Bildröhre 20 abzulenken, um den Strahl über die Innenfläche der Vorderplatte streichen oder diese abtasten zu lassen.
Ein Phoephorschirm 27 ist auf dem inneren Oberflächenteil 26b der Vorderplatte 26 gebildet, der eine große Zahl von parallelen,
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"nebenxeinander liegenden Streifen von verschiedenfarbiges Licht emulierenden Phosphoren enthält, die in einem Muster angeordnet sind. Gleichfalls ist an der inneren Oberfläche des Schirmteiles 26b, jedoch im Abstand zu dem Schirm 27, eine Hachablenkfokussiereinrichtung und ein Farbschaltgitter 28 angebracht, die in stark übertriebener Größe in Pig. 1 dargestellt sind. Das Gitter 28 enthält zwei Sätze von Drähten 28a und 28b, die parallel zueinander miteinander verflochten bzw. abwechselnd angeordnet sind. Die einzelnen Drähte 28a und 28b sind in abwechselnder Reihenfolge über eine Oberfläche angeordnet, die im allgemeinen mit der des Schirmes 27' übereinstimmt. Wie aus der Zeichnung zu entnehmen ist, sind die einzelnen Krähte 28a alle gemeinsam miteinander und mit einer klemme 2öa' verbunden, während die Drähte 28b ähnlich miteinander und einer Klemme 28b' verbunden sind.
Die Wechselbeziehung und Anordnung des Gitters 28 Und des Phosphorstreif enschirmes 2? ist am besten aus Pig. 2 zu ersehen. Wie dort gezeigt ist, ist der Schirm 27 aus mehreren, rotes Licht emittierend en Phosphors treif en 27 B, im folgenden als rote Streifen 27it. bezeichnet, blaucc Licht ©.litüerenden xhosphorstreifen 273, im folgenden als blaue Streifen 27B bezeichnet, und grünes Licht etaitli er enden Streifen 2/G, im folgenden als grüne Streifen 27G bezeichnet, aufgebaut. Die Streifen sind in einer sich wiederholenden zyklischen xieihenfolge von rot-grün-rot-blau angeordnet. Die einzelnen Drähte dee Gitters 28 sind derart angeordnet, daß jeder der Drähte 2<ja annähernd parallel zu und gegenüber einem
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der grünen Streifen 27G liegt, und dass jeder der Streifen 28B annähernd parallel zu und gegenüber von einem der "blauen Streifen 27B liegt.
Zwischen den Sitter element en 8a und 8"b wird ein Schaltsignal von z.B. 3,58 MHz synchron mit der Earbinformation angelegt, die dem Elektronenstrahl an der Elektronenkanone 23 aufmoduliert wird. Die positive Aufladung der Gitterdrähte 28a und die negative Aufladung der Gitterdrähte 28b lenkt einen Strahl ab, dass er dazwischen hindurch auf den grünen Streifen 27G läuft, während die umgekehrte Aufladungspolarität den Strahl auf den blauen Streifen 27b hin ablenkt. Die Abwesenheit einer relativen Aufladung würde bewirken, dass der Strahl auf den roten Streifen 27It fokussiert wird und dort auftrifft. Im EaIle einer Chromatronröhre mit dM Kanonen reicht es aus, lediglich ein Nachabienkfokussierfeld an die Gitter anzulegen. Die Gitter-Vorrichtung 28 wird gewöhnlich gerahmt und genau abnehmbar gegenüber dem Phosphorschirm 27 befestigt. In diesem EaIl ist es von besonderer Wichtigkeit, die Gittervorrichtung 28 relativ in bezug auf die Vorderplatte 26 so genau wie möglich anzubringen.
Wie oben erwähnt wurde, müssen die Phosphorstreifen nicht in einer genau parallelen Anordnung ausgerichtet werden, sondern derart, dass Veränderungen in der Strahlbahn und dem Strahlbrennpunkt, die durch eine Anzahl von Paktoren bewirkt werden, korrigiert werden. Die Erfindung bezweckt, eine geeignete Anordnung dieser Streifen in einer in Massenproduktion hergestellten JParbfernsehbildröhre
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auf wirksame und. wirtschaftliche Art und V/eise zu erreichen.
Gemäß einem Merkmal der vorliegenden Erfindung wird eine Lichtmaske zur Belichtung einer photοempfindlichen Schicht auf einer Schirmoberfläche gebildet. In I"ig. 3 ist eine Glasvorderplatte 26' derselben Ausbildung, wie die Vorderplatte, der gewünschten herzustellenden Bildröhre dargestellt. Der erste Schritt zur Bildung der Lichtmaske besteht darin, die Vorderplatte 26' vorzusehen. Die Platte 26' wird sodann auf der gesamten inneren jtanpfangs oberfläche 26b1· des Schirmes mit einem Material überzogen, das empfindlich gegenüber der und gehärtet wird durch die Belichtung mit oder dem Aufprall eines Elektronenstrahls und einen Überzug 29 bildet. Als nächstes wird eine Gittervorrichtung 28', die mit den Gittern 28 der hergestellten Bildröhre 20 identisch ist, gegenüber der inneren Eläche der Platte 26' genau in der Stellung in bezug auf die Platte 26' wie das Gitter 28 in bezug auf die Platte 26 der zusammengesetzten Bildröhre 20 angeordnet ..
.Nachdem die Vorderplatte ausgebildet ist, wie es in Pig. 3 dargestellt ist, wird diese an einem konischen Teil einer ELektronenstrahldruckvorrichtung 30 befestigt, wie sie in Pig. 4 dargestellt ist. Me Strahldruckvorrichtung 30 hat im wesentlichen denselben Aufbau wie di.e fertige Bildröhre 20 mit der Ausnahme, dass sie mit einer Absaugleitung 32 versehen ist, durch die die Luft oder das Gas abgesaugt werden kann, die in der Um-
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hüllung eingeschlossen ist, die durch die Druckvorrichtung 30 und die daran befestigte G-lasplattenvorrichtung 26' gebildet wird. Dementsprechend ist die Strahldruckvorrichtung 30 mit wenigstens einer Elektronenkanonenvorrichtung 23', einer Ablenkspule 25', die um die Verbindung zwischendem konischen i'eil 24' und dem zylindrischen Teil 22' der Vorrichtung 30 befestigt ißt, versehen. Bei der Befestigung der Vorderplatte 26" an der Vor-
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richtung 30 wird eine anliegendes/Stirnseite 26c eines verlängerten Umfangrandee 26a1 der Vorderplatte 26 mit einem ähnlich geformten Kantenrand 33 des konischen l'eiles 24' verbunden. iTachdem der Vorderplattenteil 26' an der Druckvorrichtung 30 befestigt ist, wird die Vorrichtung 30 durch die Absaugleitung 32 evakuiert. Die Verbindung zwischen der Kante 26c und der Kante 33 wird vorzugsweise durch Aufbringen eines Dichtungsmaterials, wie etwa eines Fettes, auf die aneinander stoßenden Stirnflächenoberflächen abgedichtet, um eine luftdichte Verbindung zwischen der Vorderplatte 261 und der Vorrichtung 30 herzustellen. Die Strahldruckvorrichtung 30 wird unoer einen Jruck von z.B. etwa 5 x
10 mm Hg gehalten, der bei dem wirklichen Betrieb des Fernsehempfängers verwandt wird. Unter diesen Bedingungen werden eine Besclileunigungsspannung und eine Ab lenk spannung sodann an die Elektronenkanonenvorrichtung 23* bzw. die. Ablenkspule 2p1 angelegt. In diesem Fall ist es jedoch nicht notwendig, an die Elektronenkanonenvorrichtung 23' Spannungen in Übereinstimmung mit den roten, grünen und blauen Färbsignalen anzulegen. Die Elektronenkanonenvorrichtung 23' ist stattdessen so hergerichtet,
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dass sie die ganze Zeit einen i'lek tr onens trahl mit einer bestimmten .Dichte erzeugt. Weiterhin ist die Gittervorrichtung 28' so hergerichtet, dass sie wahlweise mit den Spannungen versorgt werden, kann, die in der fertigen Röhre über die Klemmen 20a1 und 28b1 angelegt werden.
Mit einer solchen Anordnung wird ein solches Potential auf die Gittervorrichtung 28' gegeben, dass die Gitterelemente 28a1 positiv und die Gitterlemente 28b1 negativ werden, um zu bewirken, dass ein KLeizironenstrahl 37 in der gewöhnlichen Abtastung auf die überzogene innere Vorderseite der Vorderplatte 26' an den stellen auf trifft, die scliliesclich durch die grünen Phosphorstreifen 27G eingenommen werden sollen,die. grüne Endflächen bilden.
ixiernach wird ein zweiter Jilehtronenstrahldruck ausgeführt, indem auf die Gittervorriclitung 28' ein solches Potential gegeben wird, dass die Elemente 28a1 negativ und die Jilement'e 28b1 positiv werden, und dass in 'Ähnlicher Weise bewirkt wird, daß der Llelctronenstrahl 37 auf die überzogene innere Vorderseite der Vorderplatte 26' an den Stellen auftrifft, die in der fertigen Röhre von blauen Hiosphorstreifen 27b eingenommen werden sollen, um blaue Bildflächen su erzeugen. Jlit einer Chromatronröhre mit drei Kanonen genügt es, den KLeictronenstrahl, der von zv/ei der arei Kanonen ausgesandt wird, auf die überzogene Innenvorder!'! Liehe der Vorderplatte auf treffen su lassen.
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Nach dem Elektronenstrahldruck wird Luft in die Vorrichtung 30 durch die Absaugleitung 32 eingeführt,und die Vorderplatte 26' mit der Gittervorrichtung 28' wird von dem konischen Teil 24* der Vorrichtung 30 abgenommen. Die Gittervorrichtung 28' wird gleichfalls von der Vorderplatte 26' abgenommen. Sodann wird die Innenvorderseite der Vorderplatte 26' einem Entwicklungsprozeß unterworfen, der darin besteht, die innere Vorderseite bzw. Innenseite der Vorderplatte 26*mit z.B. wasser abzuspülen, um wahlweise die empfindliche Materialschicht 29 von solchen Flächen abzuwaschen, die nicht dem Elektronenstrahl ausgesetzt worden sind. Dies hinterlässt leere Flächen, auf denen die roten Phosphorstreifen 27R in der fertigen Bildröhre gebildet werden sollen. Durch dieses wahlweise Entfernen der empfindlichen Materialschicht 29 werden empfindliche Materialstreifen 29', die gehärtet sind, an den Stellen gebildet, an denen abschliessend die gxä blauen und grünen Phosphorstreifen 27b und 27g liegen sollen.
Nach der oben beschriebenen Verfahrensfolge wird die Vorderplatte 26' erhalten, von der eine Maske für den optischen Druck zur Ver-
wandung bei der Herstellung der Bildröhre hergestellt wird, wie weiter unten beschrieben wird.
In I1Ig. 5 ist eine photographische Vorrichtung dargestellt, die allgemein mit der Nr. 35 bezeichnet wird, die eine photographische Platte 36 und eine Linse 39 enthält, die in einem Abstand voneinander sich einander gegenüberliegend in parallelen Ebenen,
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zentriert um eine gemeinsame senkrechte Achse X-X angeordnet sind. In einer Ebene senkrecht zu dieser Achse und gleichfalls zentriert um diese Achse X-X ist die Vorderplatte 26' angebracht. Die Platte 26' ist parallel zu und der Linse 29 gegenüberliegend angeordnet. Die Linse 39 und die photographteche Platte 36 sind ajsial auf der Mittelachse X-X der Vorderplatte 26' derart angeordnet, dass der Hittelpunkt der Linse 39 mit einem Punkt t^ zusammenfällt, der in einem Abstand L^ von der anliegenden Stirnfläche 26a der Vorderplatte 26' liegt. Vor der Aufstellung tew. Einstellung der Vorderplatte 26' in der Vorrichtung 35 können die Materialstreifen 29', die an den Stellen liegen, die die Streifen 2?B und 27Gf in einer fertigen Vorderplatte 26 einnehmen, mit einem undurchsichtigen Anstrich bestrichen werden. Wenn die Vorrichtung 35 dementsprechend aufgestellt ist, wird die photographische Platte 36 der Bestrahlung durch Licht (das durch die Pfeile 34 angedeutet wird) ausgesetzt, das im allgemeinen entlang der Achse X-X von außerhalb der Vorderplatte 26' eingestrahlt wird und hierdurch auf die Linse 39 und von dort auf die photograph! ο ehe Platte 36 fällt. Das durch die Linse 39 hindttrchfallende' Licht 34 erzeugt auf der photographischen Platte 36 ein latentes Bild, das mit dem Streifenmuster übereinstimmt-r das durch die Materialstreifen 29' auf der Innenfläche der Vorderplatte 26f gebildet wird. Die photographische Platte 36 kann sodann entwickelt werden, um eine liegativplatte zu ertä-ten. Die entwickelte Ifegativplatte wird allgemein mit der Nr. 36' bezeichnet.
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Ein Alternativverfahren zur Herstellung der Hegativplatte 36! besteht darin, zuerst die gesamte Innenfläche der Yorderplatte co1 mit einer monochromen bzw. einfarbigen Phosphorscliicht zu überziehen und diese d3n Abtastelektronenstrahlen in einer ähnlichen Weise, wie sie anhand der Fig. 1 oder 4 beschrieben wurde, unter derselben Bediigmg auzusetzen, wie sie bei dem wirklichen Betrieb des Pernsehempfängers vorliegt. Das Abtastmuster der Elektronenstrahlen kann sodann direkt photographiert oder auf einem Blatt Papier allgetragen werden, das auf die Außenfläche der Yorderplatte 26· gelegt wird. LJo kann auf beide Arten die Platte 36 hergestellt werden, die ein Streifenmuster besitzt, das durch die Jilektronenstraiilabtajtung gebildet ist.
Der nächste Schritt in der Herstellung einer iiasice für die Verwendung beim optischen Druck besteht darin, dass die iiegativplatte 36· verwandt wird. Wie in Pig. G dargestellt ist, werden die Linse 39 und die Negativplatte 36· der photographisehen Vorrichtung 35 in den relativen Stellungen, ähnlich denen in i'ig. 5, angeordnet, und eine photographieche Platte 42 v/ird auf der der Negativplatte 36' gegenüberliegenden Seite angeordnet, ijouann wird dte photographische Platte 42 mit Licht von einer Lichtquelle 53, wie etwa einer herkömmlichen ele_itrisehen Lampe, bestrahlt, wodurch, das photographische Bild der liegativplatte 3G auf der photographisehen Platte 42 abgedruckt bzw. abgebildet wird. Die phot ographi ε ehe Platte 42 icann in jeder gewünschten Stellung vor der Linse 39 aufgestellt werden, ist jedoch an eir;er
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Stelle aufgestellt, die einen Abstand L2 (ein kleinerer Bruchteil von L^) von der Lage der anliegenden Stirnfläche 26c der ν orderplatte 26' hat, wenn die Lage der Vorderplatte 26' wie in i'ig. 5 ist, d.h. einen Abstand L^ von der «Linse 53 besitzt. Vorzugsweise wird die optische Maske auf einem Glasblatt hergestellt, das dieselbe Krümmung wie die Innenfläche der Vorderplatte besitzt, jedoch in der Figur ist aus Gründen der Einfachheit in der Darstellung eine flache Glasplatte einge- ' zeichnet. Die photogilphische Platte 42, auf der das photographische UiId der iiegativplatte 36" abgebildet ist, wird sodann entwickelt, so dass eine optische Maske 42' erzeugt wird. Die Kaske 42' wird dazu verwandt, rote Phosphorstreifen zu erzeugen, wie später beschrieben wird, und diese mske 42' ist undurchsichtig an den Stellen, die den blauen und grünen Phosphorstmfen 27B und 27G entsprechen, die auf den Schirm der fertigen Kathoden strahlröhre aufgebracht werden sollen, ist jedoch durchsichtig an den Stellen, die den abschliessenü auf dem Schirm anzubringenden roten i-hosphorctreifen 27It entsprechen, was am besten aus JPig. ersichtlich ist. üit 45 ist eine durchsichtige Grundfläche der e 42' bezeichnet.
Hierauf werden eine Lichtquelle 46 und die optische Maske 42' entlang der Achse L-L der Vorderplatte 26' in der allgemeinen Anordnung, wie sie oben mit bezug auf Pig. 5 beschrieben wurde und wie sie in Pig. ü dargestellt ist, angeordnet. Die Abstände zv/ischen der Lichtquelle 46 und der anliegenden Stirnfläche 26a der Vorderplatte 26' und zwischen der anliegenden Stirnfläche 26a
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und der optischen Maske 42! werden so gewäHLt, dass sie im wesentlichen gleich den Abständen L1 und L2 sind, die vorher im Zusammenhang mit Pig. 6 erwähnt worden sind, so dass das Streifenmuster der Maske 42' mit dem der empfindlichen I'iaterialstreifen , 29' übereinstimmt, die auf der Innenfläche der Vorderplatte 26'
bzw v Halterung aufgebracht sind. Mit 49 ist eine BefestiguHgYfür die optische Maske 42' bezeichnet, die so hergerichtet ist, dass ±h sie entlang der Achse X-X bewegt werden kann, und die so ausgebildet ist, dass die optische Maske 42' frei gegenüber der Stirnfläche der Vorderplatte 26' geneigt und um die Achse X-X in einer Ebene quer zur Achse X-Xgedreht· werden kann. Weiterhin sind mit 50a und 50b Befestigungen für die Vorderpüafcte 26' bezeichnet, die mit gegen die anstoßende Stirnfläche 26a der Vorderplatte 26' anstoßenden Stirnflächen 51a bzw. 51b ausgestattet sind. Me Vorrichtung einschliesslich solcher Befestigungen und der Lichtquelle 46 soll im folgenden als eine Belichtungsvorrichtung 52 bezeichnet werden.
Sodann wird eine Einstellmaske 53 hergestellt, wie sie in tfig. 9 dargestellt ist. Diese Eirebellmaske 53 wird erzeugt, indem mehrere undurchsichtige Streifen 55 parallel zueinander auf einer durchsichtigen Glasplatte oder einem S1Um 54 aufgebracht bzw. gebildet werden, wobei die Streifen 54 in regelmässigen Abständen angeordnet werden, die im wesentlichen gleich dem Durchmesser der Gitterelemente 28a oder 28b der Gittervorrichtung 28 sind. Mit anderen Worten, der Abstand (pitch) der durchsichtigen Teile 56 wird nahezu gleich dem Abstand der Gitter-
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elemente 28a oder 28b gewählt, wie dies aus Pig. 10 zu ersehen ist. Vorzugsweise wird ebenfalls eine Glasplatte für diese make 53 verwandt, die dieselbe Krümmung wie die Innenfläche der Vorderplatte besitzt.
In Pig. 11 sind die Befestigungen 49, 50a und 50b an äusseren feststehenden Teilen (die nicht gezeigt sind) befestigt, wobei die Masice 42' und die Vorderplatte 26' in vorherbestimmter V/eise einander gegenüberliegend gehalten werden, wie dies vorher in bezug auf die Pig. 8 beschrieben worden ist, so dass das Streifenmuster der Maske 42" mit demjenigen übereinstimmt bzw. zusammenfällt, das durch die Streifen 29' auf der Innenfläche der Vorderplatte 26* erzeugt worden ist. Unter solchen Bedingungen wird eine Vorderplatte 26", die einen Parbphosphorschirm in der fertigen Kathodenstrahlröhre bilden soll, an den Befestigungen 50a und 50b anstelle der Vorderplatte 26' befestigt, und eine G-ittervorrichtung 28" wird gleichfalls an der Vorderplatte 26" befestigt, wie es in Pig. 11 dargestellt ist. Weiterhin wird die Maske 42' aus der Befestigung 49 herausgenommen, während . die Einstellplatte 53, die im Zusammenhang mit Pig. 9 beschrieben worden ist, an der Befestigung 49 oder einer Befestigung 49f angebracht wird, die ein bestimmtes Verhältnis bzw. Abstand hierzu hat. Sodann wird das Streifenmuster der Einsteilplatte durch das Gitter 28» auf die Vorderplatte 26» durch die Lichtquelle 46 projiziert. In diesem Palle ist die Innenfläche der Vorderplatte 26" nicht mit einem Phosphormaterial überzogen.
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Ua die Gitterelemente der Gittervorrichtung 20" parallel zueinander liegen, werden gerade Interferenzstreifen 57 auf der Ycrderplatte 26" durch das Muster der Einstellplatte 53 und das der Gitterelemente der Gittervorrichtung 23" erzeugt. 'Wenn die Einstellplatte 53 und die Vorderplatte 26" genau in der vorherbestimmten, sich gegenüberliegenden Stellung, wie sie im Zusammenhang mit Fig. 8 beschrieben worden ist, stehen, werden die Streifen bzw. Säume (fringes) 57 zweiseitig symmetrisch, wie dies in Pig. 12 dargestellt ist, wobei sich die Zahl der Streifen 57 mit der Bewegung der Einstellplatte 53 entlang der Achse Λ-λ der Vorderplatte 26" ändert. Wenn jedoch die Einstellplatte ; 53 nach vorne oder nach rückwärts geneigt wird, laufen die Streifen 57 nach oben oder nach unten auseinander, wie dies in Pig. 13 dargestellt ist, und wenn die Einsteilplatte Vj nach rechts oder nach links geneigt wird, wird der Abstand der streifen 57 in horizontaler Richtung unregelmässig, wie dies in Fig. H dargestellt ist. Darüberhinaus werden die Streifen 57, wenn die Einstellplatte 53 um die Ach3e X-X gedreht wird, geneigt, wie dies in Fig. 15 dargestellt ist.
Gemäß einer Ausführung der Erfindung wird die Vorderplatte 26" ohne einen Phosphorüberzug auf ihrer Innenfläche an den Befestigungen 50a und 50b zusammen mit der Gittervorrichtung 28" befestigt, wie dies in Zusammenhang mit Fig. 11 beschrieben worden ist, und die obenerwähnte Einstellplatte 33 wird glaeichfalls an der Befestigung, z.B. bei 49, angebracht. 3ie werden
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"sodann in eine solche Stellung einjustiert, dass die gewünschten Inferferenzctreifen 57, wie sie in Pig. 12 gezeigt sind, auf der Yorderplatte 26" erscheinen, und die Befestigungen 49', 49 und 50a, 50b werden an den feststehenden Teilen befestigt. Hierauf wird die liinstellplatte 53 aus der Befestigung 49' entfernt, und die optische i<jaske, wie sie in Fig. 7 dargestellt ist, wird an der Befestigung 49 angebracht. V/eiterhin wird die Vorderplatte 26" entfernt., und die Gittervorrichtung 23" wird sodann hiervon abgenommen. Hierauf wird eine Phosphoraufschlämmung, die aus einem roten Phosphor und einen photoempfindlichen Lack besteht, über die gesamte Innenfläche der Vorderplatte 26" aufgebracht, um hierauf eine Aufschlämmungsschicht 4011 zu bilden, und die Vorderplatte 26" wird wieder an den Befestigungen bzw. Halterungen 50a und 50b befestigt. Der photoempfindliche Lack kann eine Mschung sein, die aus einem Polyvinylalkohol, Ammoniumdichromat und Wasserglas besteht. Die Maske 42' und die Vorderplatte 26" werden in der vorherbestimmten, einander gegenüberliegenden Stellung bzw. Beziehung gehalten. Die überzogene Innenfläche der Vorderplatte 26" wird sodann mit Licht durch die Maske 42* von der Lichtquelle 46 belichtet, so dass das S-^treifenmuster der i-iaske 42' auf die rote Phosphoraufschlämmungsschicht 4OR projiziert wird. Das photoempfindliche Material ist gewöhnlich hochempfindlich gegen ultraviolette Strahlen und dementsprechend wird eine ^enonlaupe, eine .uecksilberbogenlampe oder dergl. als Lichtquelle 46 verwendet. .Vie au3 tfig. 1VA zu ersehen ist, werden während dieser Belichtung lediglich einige i'eile der roten Phos-
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phoraufschlämmschicht 4OK dem Licht ausgesetzt, da die anderen verbleibenden Teile der Schicht 4OR durch die undurchsichtigen Teile der Maske 42' abgeschirmt werden. Die rote Phosphoraufschlämmung wird in den Gebieten, die dem Licht ausgesetzt worden sind, gehärtet. In der nächsten Stufe wird die überschüssige Phosphorschicht, die nicht dem Licht ausgesetzt worden ist, durch Bespülen mit Wasser abgewaschen, wodurch die gehärteten roten Phosphorstreifen 4OR zurückbleiben.
Nach der Bildung der roten Phosphorstreifen 4OR werden diese so angestrichen, dass sie undurchsichtig werden, und ein Material 41f wie z.B. Wachs oder Lack bzw. Emaille, das lichtundurchlässig ist und leicht durch ein Lösungsmittel entfernt werden kann, kann auf ein über die andere leere Fläche zwischen äsn roten Phosphorstreifen 20R aufgebracht werden, wie es in Pig. 17B dargestellt ist. Uieses Aufbringen kann durch ^edes beliebige Verfahren, wie etwa Aufsprühen, durchgeführt werden, da die roten, nebeneinander liegenden Phosphorstreifen 4OR einen beträchtlichen Abstand voneinander haben, sodann wird eine grüne Phosphoraufi
schlämmung auf der gesamten Innenfläche der Vorderplatte 26" aufgebracht, die - wie aus Fig. 170 zu ersehen ist - mit dem Bezugszeichen 40G bezeichnet ist. Diese überzogene Fläche wird von der Außenseite der \forderplatte ohne Verwendung einer Maske mit Licht bestrahlt, wonach die überzogene Fläche mit Wasser abgespült wird, um wanlweise die überschüssige grüne Phosphoraufschlämmung von solchen Flächen zu entfernen, die nicht dem Licht
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ausgesetzt worden sind, und sodann wird das Material 41» wie etwa Wachs , das vorher auf die leeren Flächen zwischen den roten Phosphorstreifen 4OR aufgebracht worden ist, durch Spülen mit Toluol oder Aceton entfernt. Hierdurch werden die grünen Phosphorstreifen 4OG zwischen den roten Phosphorstreifen 4OR abwechselnd aufgebracht, wie dies in J?ig. 17D dargestellt ist. Die roten und grünen Phosphorstreifen 4OR und 4OG, die auf die Inimfläche der Vorderplatte 26" aufgebracht worden sind, werden undurchsichtig bestrichen, wie in dem vorhergehenden Prozeß. Danach wird auf die gesamte Innenfläche der Vorderplatte 26" ein Überzug aus einer blauen Phosphoraufschiämmung aufgebracht, die mit 40B bezeichnet ist» wie dies in Pig. 17-E dargestellt ist, worauf ι von'der Außenseite der Vorderplatte 26" aus^ mit Licht bestrahlt wird. Während dieser Belichtung werden die Teile der blauen Phosphoraufschlämmung, die die verbleibenden leeren Flächen zwischen den roten Phosphorstreifen 40R bedecken, durch die Bestrahlung mit Licht gehärtet. Die Innenfläche der Vorderplatte 26" wird sodann mit Wasser abgespült, wodurch die blauen Phosphorstreifen 4OB zurückbleiben, wie dies in Fig. 17F dargestellt ist. Auf diese V/eise wird ein Phosphors chirm erzeugt, der aus den roten, grünen und blauen Phosphorstreifen besteht, die aufeinanderfolgend in der Reihenfolge rot-grün-rot-blau-rot-grün usw. angeordnet sind.
Im Vorhergehenden werden abwechselnd leere Flächen zwischen den roten Phosphorstreifen 4OR vor dem L|.6ht durch das den Licht-
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durchgang verhindernde Material, wie etwa Wachs oder dergl., für die Herstellung von blauen oder grünen Phosphorstreifen nach dem in Fig. 16 gezeigten Prozeß abgeschirmt. Eine Alternative besteht jedoch darin, dass lediglich besondere Teile des blauen oder grünen PhosphoraufschlämmüberEUges wahlweise dem Licht ausgesetzt werden, indem die relative Lage der optischen Maske 42' in bezug auf die VorderpMte 26" verändert wiid, und dass dadurch die Verwendung eines den Licht durchgang verhindernden iiaterials unnötig wird.
Bei dieser Erfindung wird die optische Maske 42' relativ in bezug auf die Vorderplatte 26" und folglich in bezug auf die Gittervorrichtung 28" mit Hilfe der Einstellplatte 53 eingestellt, wie dies oben beschrieben wurde, so dass die Einstellung der Maske 42· leicht und genau ist. D.h., die Gitterelemente 23a
xb zw. ge ν; e i t e t j und 28b werden parallel gedehmrVaber schliesslich sind die Phosphorstreifen, die abschliessend auf der Innenfläche der Vorderplatte 26" aufgebracht v/erden ,/nicht notwendig zueinander parallel. Als Folge hiervon ist das Streifenmuster der optischen Maske 42' nicht genau parallel. Demzufolge werden in den Fall, in dem die Maske 42· relativ in bezug auf die Vorderplatte 26" in Abhängigkeit von den Interferenzstreifen eingestellt wird, die durch die iiuster der I-^ske 42' und die Gitterelemente der Gittervorrichtung 28" gebildet werden, äie lirterferenzctreifen so kompliziert, dass die Einstellung der iiaske 42' nicht genau durchgeführt werden kann. Durch die Verwendung eier ^in
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33, auf der mehrere parallele streifen angeordnet sind, wie es in Ji1Ig. 9 dargestellt ist, kann jedoch die optische Maske 42' leicht in eine vorherbestimmte Stellung relativ in bezug auf die Vorderplatte 26" angeordnet werden, wie dies oben beschrieben wurde und in den Pig. .12 bis 15 dargestellt ist.
Weiterhin kann, wenn der Abstand L1 zwischen der Linse 39 und der Vorderplatte 26' bei der Herstellung der Fegativplatte 38 geeignet gewählt wird, wie dies im Zusammenhang mit Jig. 5 beschrieben worden ist, das Aufbringen der roten Phosphoraufschlämmschicht 4OR auf die Innenfläche der Vorderplatte 26" ausgeführt werden, ohne die Gittervorrichtung von der Vorderplatte 26" bei dein in Zusammenhang mit der Pig. 16 dargelegten Prozeß abzunehmen. Wie iclar aus Fig. 18 zu ersehen ist, wird ein jüielctronenstrahl 37, der von der Elelctronenkanonenvorrichtung emittiert wird, veranlaßt, durch einen Punkt PQ zwischen nebeneinanderliegenden Gitterelementen zu laufen und durch das Eokussierungspotenital abgelenkt, das zwischen der Gittervorrichtung ' 28" und der leitfähigen Schicht der Vorderplatte'26" oder der lietallrückschicht hiervon ausgebildet ist, und trifft hierauf auf die Innenfläche der Vorderplatte 26" in einem Punkt P1 auf. Hit dem Bezugszeichen t2 ist das Ablenkzentrum des Eleldronenstrahles bezeichnet. Die Linie ,die die Punkte P1 und PQ verbindet, ist bis zu der Achse X-X der Vorderplatte 26" verlängert, und der Schnittpunkt wird allgemein mit fQ bezeichnet, nie liage des Schnittpunktes f^ verändert sich leicht in Abhängig-
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keit von dem Auftreffen des Elektronenstrahles auf der Innenfläche der Vorderplatte. Wie genau in der Figur gezeigt ist, wandert der Sohnittpunkt fQ "bei dem ISlektronenaufprall auf dem Mittelteil der Innenfläche in einem Punkt, der mit f-j bezeichnet ist, und wenn der Elektronenstrahl auf dem Umfangsteil auftrifft, verschiebt sich der Punkt fQ in einen Punkt f2. Deshalb liegen, wenn die Linse 19 an einem Zwischenpunkt f, zwischen den Punkten f.. und fp bei dem in Fig. 5 beschriebenen Prozeß liegt, die Gitterelemente der Gittervorrichtung 28" nicht in dem Weg des Lichtes, das, in dem mit bezug auf die Fig. 16 beschriebenen Prozeß, durch die Maske 42· gestrahlt wird. Gemäss einem üixperiment mit einer Ausflnrung einer Chromatronröhre, bei der die Differenz zwischen dem Auftreffpunkt P^ und P2 des Lichtstrahles 47 auf der Innenfläche der Vorderplatte 26" von einer Lichtquelle gemessen wurde, die an dem Punkt f- unter solchen Bedingungen aufgestellt war, dass der Abstand L1 zwischen der anstoßenden Stirnfläche 6a der Vorderplatte 26" und dem Punkt t^ ungefähr 255 mm und der Abstand zwischen benachbarten Gitterelementen der Gittervorrichtung 28" 0,4375 mm betrug, betrug die Differenz maximal lediglich 0,08 mm. Da die Breite der Streifen der Maske 42' gewöhnlich 0,22 mm betrag·1. , werden die Gitterelemente der Gittervorrichtung28" durch die Streifen der Maske 42· selbst in dem Fall beschattet bzw. abgeschirmt, wenn eine solche maximale Differenz vorliegt, und dementsprechend liegen die Gitterelemente der Gittervorrichtung 2ü" nicht in dem Weg des Lichtstrahles 4'/. Daraus ergibt sich, dass, wenn einmal die
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optische Maske 42 · in der liähe der Gjttervorrichtung 28" in dem in Pig. 3 gezeigten Prozeß befestigt ist, die relative Anordnung der Maske 42' und der Vorderplatte 26" leicht erreicht werden kann, und danach ist es lediglich erforderlich, die Lichtquelle 46 und die Vorderplatte 26" relativ zueinander genau für den optischen Druck der roten Phosphoraufschlämmschicht 4OR einzustellen.
Bei einer Kathodenstrahlröhre vom Ghromatrontyp mit drei Kanonen sind die Phosphorstreifen in einer sich wiederholenden zyklischen .Reihenfolge von rot-grün-blau angeordnet,und dementspreiiend kann der üreifarbenphosphorschirm dadurch erzeugt werden, dass lediglich die optische Maske nach dem Aufbringen der Phosphorstreifen einer der drei farben verschoben wird.
Obgleich die vorliegende iiirfindung mit bezug auf die Herstellung des Mehrfarbenphosphorschirmes für die Farbkathodenstrahlröhre von Ohromatrontyp beschrieben worden ist, kann die Erfindung ebenso auf den Farbphsophorschirm für andere Typen von Färb- . kathodenstrahlröhren angewandt werden.
Es ist offensichtlich, dass viele Abänderungen und Veränderungen durchgeführt werden können, ohne den Rahmen der vorliegenden Jü/Tfindung zu verlassen.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zur Herstellung eines Parbschimaes für eine Bildröhre mit den folgenden Schritten:
    Befestigung einer Nachablenk-Pokussierungs-Einrichtung auf einer Vorderplatte;
    Herstellung einer Eins tellmaske mit einem i-iuster, daü dem dieser Nachablenk-PokusBierungs-Einrichtung entspricht; Halterung der Einstellmaske und der Vorderplatte in relativen Stellungen zueinander;
    Bestrahlung der Einstellmaske, um ein Bild von eier iiaske auf die Vorderplatte zu projizieren;
    Einjustieren der relativen Stellungen der üino tellmaske und der Vorderplatte, bis ein Störmuster, das von der Interferenz durch Nichtübereinstimmung zwischen den Hustern der üinctellmaske und der Nachablenk-Pokussierungs-Einricritung herrührt, ein vorher bestimmtes Muster annimmt;
    Ersetzen der Einstellmaske durch eine optische Maske, die ein vorher bestimmtes Huster besitzt;
    Überziehen der inneren Oberfläche der Vorderplatte mit einer Phosphoraufschlammung; und
    Bestrahlung der überzogenen Innenfläche der Vprderplatte mit licht durch diese optische liaske.
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    2. Verfahren zur Herstellung eines Farbschirms für Kathodenstrahlröhren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die optische iviasi:e dasselbe Muster besitzt, wie das Muster, das durch Klektronenatrahldruck auf der Vorderplatte erzeugt wird.
    3. Verfahren zur Herstellung eines Färbschirms für Kathodenstrahlröhren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mnstellmaske an den Stellen undurchsichtig ist, die dem -Durchgang von iilektronenstrahlen entsprechen, die durch die i.'achableiXtiungc-i'OxruGsierungs-iJinrichtung abgelenkt worden sind.
    4. Verfahren zur iieiCtellung eines ±''arbschirms für Kathodenstrahlröhren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine punlLtförmige Lichtquelle bei der Bestrahlung der überzogenen innenfläche der Vorderplaifce mit Licht durch die optische i-jasi:e verwandt wird.
    5. Verfahren zur Herstellung von Farbbildröhren mit wenigstens den folgenden Schritten:
    a) Bereitstellung einer Vorderplatte, die eine im allgemeinen ebene überfläche besitzt, die die x'hosphore eines fertigen Mldröhrenschirmes aufnehmen kann;
    b) Befestigen einer J'achablenkvorrichtung nahe an, aber im Abctand von dieser /orderplattenoberflache in einer Lage, uie
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    der Lage einer solchen Vorrichtung in einer fertigen Parbbildröhre entspricht;
    c) Aufstellen einer Einstellmaske mit einem vorbestimmten Muster neben dieser, aber im Abstand von dieser Hachablenkeinrichtung;
    d) Projizieren von Licht auf die Einstellmaske, die -einrichtung und die Vorderplatte derart, dass ein bcliafctenbild der iJinstellmaske und der Einrichtung auf dieser Oberfläche übereinander gelagert werden;
    e) Einjustieren der relativen Stellungen dieser Vorderplatte und dieser Einstellmaske zueinander, so dasc sich ein vorher bestimmtes Muster auf dieser Oberfläche ergibt;
    f) Ersetzen der Einsteilmaske durch eine optische I-iaske mit einem vorher bestimmten Muster in die einjustierte Stellung der Einstellmaske;
    g) Überziehen dieser Oberfläche dieser Vörderplatte mit einer Phosphoraufschlämmung;
    h) Einstrahlung von Licht durch diese optische Make'auf diese Aufschlämmung auf dieser Oberfläche, um wahlweise diesen ihosphor in einem vorherbestimmten Muster zu. härten;
    i) Entfernen der nicht gehärteten Aufschlämmung von dieser Oberfläche; und
    ;i) Aufsetzen und Befestigen dieser Vorderplatto auf im., als Teil einer Bildröhre.
    vurfahren zur herstellung von Farbbildröhren nach Anspruch 5, aalurch ^e.connuoichnet, dass das vorherbestimmte i'iuater auf der
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    iöinstellmaske gebildet wird, um im wesentlichen das Schattenmuster auf dieser Nachablenkvorrichtung zu kopieren.
    Verfahren zur Herstellung einer Farbbildröhre, nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass diese optische Maske durch das folgende Verfahren hergestellt wird:
    a) Herrichten einer Vorderplafcfce derselben Gestalt und Größe wie die der herzustellenden Farbbildröhre;
    b) Anbringen einer Nachablenkvorrichtung nahe vor, aber im Abstand von der Oberfläche dieser Voräerplatte, auf der in einer fertigen Farbbildröhre aufgebracht sein würde, in der Stellung, die eine solche Vorrichtung in einer solchen fertigen Bildröhre einnehmen würde;
    c) Überziehen dieser überfläche dieser Vorderplatte mit einem jYiaterial, das empfindlich gegenüber einem Elektronenbeschuß iat una durch diesen gehärtet wira;
    d) Abtasten άΐεεββ Schirmes und der Vorrichtung mit einem Elektronenstrahl wie in einer fertigen Bildröhre, während diese Vorrichtung in derselben Art vorgespannt wird, wie um eine im wesentlichen einzige Farbe auf einer solchen Bildröhre zu erzeugen, um wahlweise diesen tiberzug in einem i-ius ber zu Härten;
    e) i&itfernen des nicht gehärteten Teiles dieses Überzuges;
    f) fiinstrariijn von Licht durch diese Vorderplatfce, um eine photograpriiüch.3 Platte hierdurch zu belichten; und
    g) tinfcwickeLu aea Uegativs dieser photographischen Platte,
    au diüue .laaiCG zu biLden,
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    8. Verfahren zur Herstellung von Farbbildröhren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass diese Bildröhren vom Chromatrontyp sind, und dasa diese Hachablenkvorrichtung mehrere parallele einzelne Gitterdrähte enthält, die auf einer fläche angeordnet sind, und dass dieser Phosphorschirm mehrere, im allgemeinen parallele Phosphorstreifen enthält.
    9. Verfahren zur Herstellung von Farbbildröhren nach Anspruch O1 dadurch gekennzeichnet, dass diese Mnstellmaske ein iiuster besitzt, das aus mehreren, im Abstand voneinander angeordneten parallelen, durchsichtigen !Teilen gebildet ist, die so angeordnet sind, dass sie mit der Anordnung und. Dicke dieses Wachablenkgitters übereinstimmen.
    10. Verfahren zur Herstellung on Farbbildröhren nach Anspruch 9, . dadurch gekennzeichnet, dass diese optische Maske ein durchsichtiges Muster entsprechend solcher Phosphorstreifen besitzt,
    gebildet werden sol· die auf der Schirmoberfläche zwischen den Phosphorstreifen r~ieß/ /gegenüber den einzelnen Gitterdrähten gebildet werden sollen.
    11. Verfahren zur Herstellung von Farbbildröhren nach Anspruch IG, dadurch gekennzeichnet, dass die verwandte Phosphoraufschlämmung aus einem Phosphor und einem pliotoempf indlichen Lack beuteht, der eine Hischung von xoiyvinylalkohol, Amconiumdiehromat und Vrascerglas enthält.
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    12. /erfahren zur Herstellung von Farbbildröhren nach Anspruch 11., daaurch gekennzeichnet, dass dieses durch die optische Maske
    einen eingestrahlte Licht ™ es entl ichenyscheinbaren Uispersionspunk;t besitzt, und dass diesea Licht einen hohen Anteil an ultraviolettem Licht aufweist.
    13. Verfahren zur Herstellung von !''arbbildröhren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzliche Phosphore auf dieser Oberfläche durch zusätzliche Schritte nach dem üciiritt i ge~ bildet werden:
    1. Auftragen eines undurchsichtigen Anstriches auf diese gehärteten Phosphorflächen;
    2. überziehen dieser überfläche mit einer zweiten Phosphorauf sohlämmung eines, ein arideres Farblicht e inittierenden Phosphors;
    3. Mnutrahlen von Licht durch diese Vorderplatte auf diese ochiriüobex'flache, u<j wahlweise ditise zweite .aufschlämmung auf dieser oberfläche zu nüxten; am
    4. Entfernen ^es nicht gehärteton ieilj dieser zv/eiten i'hosphora aiOcnlüin.:"i
    i4. Verfahren zur -Erstellung von Farbbildröhren nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, aas ε vor aera überziehen dieser Oberfläche n.it aiecei· ^weitsn j.-'hosphoraa.f.v.chiüifariung ausgewählte Flächeü zwitC-ie:·: aen {jCJxärteten Fläcnen dieser Oberfläche mit einem lichten.ircnlä3f;i-5eii i.aterial überzogen werden, dass
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    Licht durch diese Vorderplatte eingestrahlt wird, dass dieses lichtundurchläasige I-iaterial nach dem Härten dieser zweiten Phosphoraufschläminung entfernt wird, da3S der gehärbete Phosphor dieser zweiten Aufschlämmung darauf mit einem undurchsichtigen Anstrich bestrichen wird, dass eine dritte Phosphoraufschlämmung, die einen Phosphor von einer,
    enthält
    ein drittes i'arblicht emittierenden Artl'auf diese Oberfläche aufgebracht wird, dass wiederum, wie in dem zusätzlichen bchritt 3 des Anspruches 13, Licht eingestranit wird, um diese dritte Aufschlämmung auf den verbleibenden Flächen dieser Oberfläche zu härten, und da3s schliesslich diese nicht gehärtete dritte Phosphoraufschxaiuiaung soaann entfernt wird.
    15. Verfahren zur Herstellung von Farbbildröhren nach Anspruch 14» dadurch gekennzeichnet, dass die herzustellenden Bildröhren vom Streifenschirmtyp sind, dass diese jüachablenic-Poicussierungs-Vorrichtung vom parallelen Gitterdrahttyp ist, dass dia erste Phosphoraufschlämmung ein^rotes Licht Cmitierenden Phosphor enthält, dass eine dieser zweiten und dritten Phosphoraufschlämmungen einen ein grünes Licht Emittierenden Phosphor enthält, und dass die andere dieser zweiten und dritten Aufschlämmungen einen ein blaues Licht Emittierenden Phosphor enthält.
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