DE1485046C - Programmsteuereinrichtung fur einen mit einem Munzkassierwerk ver sehenen Waschautomaten - Google Patents
Programmsteuereinrichtung fur einen mit einem Munzkassierwerk ver sehenen WaschautomatenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Programmsteuereinrichtung für einen mit einem Münzkassierwerk versehenen
Waschautomaten mit mehreren Waschprogrammen, die mittels einer Wählvorrichtung einstellbar sind, und
in der zur Einschaltung des Programmablaufes mindestens ein Relais aus einer Gruppe von Relais erregt
wird.
Es sind Münzwaschautomaten für Selbstbedienungs-Waschanlagen bekannt, die mit einem festen Waschprogramm
ausgestattet sind und bei denen die verschiedenen Waschtemperaturen für Koch- und Buntwäsche
mittels Schalter bzw. Thermostate eingestellt werden.
Weiterhin sind Münzwaschautomaten für mehrere Waschprogramme bekannt, die mit einem Münzwerk,
einem selbstanlaufenden Programmschaltwerk mit Schnellgang und einem Wahlschalter versehen sind.
Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß mittels des handbetätigten Wahlschalters das jeweils gewünschte
Waschprogramm eingestellt wird. Bei Münzeinwurf wird dann von dem Münzkassierwerk ein Startimpuls
ausgelöst, wodurch das Programmschaltwerk zur Durchführung des zuvor gewählten Waschprogramms
eingeschaltet wird.
Bei Waschautomaten mit Wählvorrichtung zur Auswahl verschiedener Waschprogramme ist es im übrigen
seit langem bekannt, die Programmsteuerung mit Hilfe von Zeitgebern bzw. zeitgesteuerten Programmschaltwerken
zu bewirken, die z. B. aus einer von einem Motor angetriebenen Kontaktvorrichtung bzw. einem
Schrittschaltwerk bestehen.
S Bekannt ist auch eine automatische Waschmaschine mit einer Münzkassiervorrichtung und einer drehbaren
Trommel, die mit mehreren den einzelnen Waschprogrammen entsprechenden Lochkarten bestückt ist.
Mit Hilfe eines von Hand betätigten Einstellorgans
ίο wird die dem jeweils gewünschten Waschprogramm
entsprechende Lochkarte zwischen einen Abtastkopf und eine im Trommelinneren angeordnete Lichtquelle
gebracht. Durch im Abtastkopf vorgesehene, den Zeilen der Lochkarte zugeordnete lichtempfindliche
Elemente werden hier über Verstärker Schaltrelais gesteuert. Weiterhin ist eine Vergleichsvorrichtung vorgesehen,
welche die Einstellung der Lochkartentrommel mit dem durch den Einwurf von Münzen in die
Münzkassiervorrichtung bezahlten Betrag vergleicht und bei Entrichtung des richtigen Münzbetrages eine
elektrische Verbindung zur automatischen Durchführung des von der Lochkarte gesteuerten Waschprogramms
herstellt. Bei dieser vorbekannten, verhältnismäßig verwickelt aufgebauten Programmsteuereinrichtung
ist also jedem Relais ein bestimmter Geldbetrag zugeordnet, während die Waschprogramme von den
Lochkarten repräsentiert werden. Die Auswahl des Waschprogrammes erfolgt durch die Handeinstellung
der Lochkartentrommel, während der Münzeinwurf nur das Auslösen des zuvor eingestellten Waschprogrammes
herbeiführt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Programmsteuereinrichtung für einen Münzwaschvollautomaten
zu schaffen, die sich vor allem durch einfache Programmwahl und vereinfachte Bedienung bei
zugleich einfacher Ausgestaltung der Programmsteuerung und ihrer Anwahlvorrichtung auszeichnet.
Die erfindungsgemäße Programmsteuereinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß als Wählvorrichtung
eine durch das Einwerfen der Münzen in das Münzkassierwerk gesteuerte Umschaltvorrichtung vorgesehen
ist, die bei Betätigung eines Startschalters automatisch nach Maßgabe der eingeworfenen Münzen
zur Einschaltung des Programmablaufes nur ein Relais aus einer Gruppe von Relais erregt, denen je ein
Waschprogramm zugeordnet ist.
Bei der erfindungsgemäßen Programmsteuereinrichtung wird also mit dem Münzeinwurf das jeweils gewünschte
Waschprogramm automatisch gewählt, so daß es nur noch der Betätigung eines einfachen Startschalters
bedarf, um den automatischen Ablauf des Waschprozesses herbeizuführen. Eine besondere Programm-Wählvorrichtung
mit einem handbetätigten Wahlschalter kann daher entfallen. Hierdurch ergibt
sich nicht nur eine Vereinfachung der Bedienung der Waschmaschine, sondern auch eine bauliche Vereinfachung
der Wählvorrichtung. Da mit dem Münzeinwurf das Programm automatisch gewählt wird und somit
die Bedienung eines Programmwahlschalters entfällt, ergibt sich die Möglichkeit, jedem Waschprogramm
des Waschautomaten einen besonderen Gebührentarif zuzuordnen, der auf die jeweilige Programmlänge
bzw. die jeweilige 'Waschdauer und demgemäß auf den Stromverbrauch der einzelnen Waschprogramme
abgestimmt werden kann, so daß für jedes Waschprogramm ein individueller, kostenabhängiger
Preis veranschlagt werden kann. Eine Vereinfachung der Anwahlsteuerung ergibt sich dabei nicht nur durch
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den Fortfall eines handbetätigten Programmwahl- Der Waschvollautomat ist mit einem (nicht darge-
schalters, sondern auch durch die den einzelnen stellten) Münzkassierwerk ausgerüstet, welches mit der
Waschprogrammen zugeordneten Programmrelais, die Umschaltvorrichtung 6 und der Programmrelais-
nach Maßgabe des Münzeinwurfs erregt werden und gruppe 5 so gekoppelt ist, daß durch den Münzeinwurf
dadurch den automatischen Ablauf des jeweiligen Pro- 5 das jeweilige Waschprogramm gewählt wird. Ein
gramms herbeiführen. Dabei können die Programme solches Münzkassierwerk mit einer Programmwählvor-
temperaturabhängig so gesteuert werden, daß der richtung ist der schweizerischen Patentschrift 406 698
Waschprozeß erst dann herbeigeführt und fortgesetzt zu entnehmen.
wird, wenn die jeweils nötige Waschwassertemperatur Die Relais A, B, C und D weisen je sechs Kontakte
erreicht ist. io auf, von denen in der vorliegenden Schaltung die mit
Bei einem auf vier Waschprogramme für Koch- al bis ö6 bzw. bl, bl, b5, b6 bzw. el, c2, c5, c6 bzw.
wäsche, Buntwäsche, Syntheticwäsche und Wollwäsche dl, dl, d5, d6 bezeichneten Kontakte benutzt sind,
ausgelegten Waschvollautomaten sind somit vier Pro- welche in der Ruhelage, also bei Nichterregung der
grammrelais vorgesehen, die durch den jeweiligen Relais A bis D dargestellt sind. Außer diesen Relais ist
Münzeinwurf erregt werden. Es empfiehlt sich, den 15 noch ein Hilfsrelais E vorgesehen, das fünf ebenfalls in
Programmrelais jeweils eine andersfarbige Signallampe der Ruhelage dargestellte Kontakte el bis e5 aufweist,
zuzuordnen, um die Erregung des gewählten Relais in Ein Zeitgeber Z umfaßt acht Umschaltkontakte zl bis
an sich bekannter Weise anzuzeigen. Weiterhin ist z8, deren Funktion in F i g. 2 dargestellt ist. Der Zeitzweckmäßig ein Zeitgeberkontakt vorgesehen, der geber Z weist in üblicher Weise einen (nicht dargenahezu
während einer ganzen Umdrehung der Pro- 20 stellten) Synchronmotor auf, der über ein Untergrammsteuervorrichtung
einen zum Einschalten der Setzungsgetriebe eine Scheibe antreibt, welche z. B. als
Anlage dienenden Startknopf überbrückt, so daß im die Kontakte zl bis z8 betätigende Lochscheibe ausge-Falle
eines kurzzeitigen Stromausfalls die Wasch- bildet ist. An Stelle der Lochscheibe kann aber auch
maschine automatisch in Gang gesetzt wird, sobald eine Nockenscheibe oder eine Zeitgeberscheibe verdie
Netzspannung wieder vorhanden ist. 25 wendet werden, welche mit feststehenden Gegenkon-
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der takten zusammenarbeitende Kontakte trägt. Eine volle
Erfindung dargestellt. Es zeigt Umdrehung der Zeitgeberscheibe dauert z. B. 25 Minu-
F i g. 1 ein Schaltschema einer Programmsteuerein- ten. In F i g. 2 ist in Abszissenrichtung die Zeit / aufgerichtung
gemäß der Erfindung, tragen und in Ordinatenrichtung für jeden der Kon-
F i g. 2 ein Diagramm zur Erläuterung der Wirkungs- 30 takte zl bis z8 dessen Schaltzustand in Abhängigkeit
"weise des bei der Programmsteuereinrichtung gemäß von dem Ablauf des jeweiligen Waschprogramms,
F i g. 1 verwendeten Zeitgebers. wobei der Schaltzustand durch den Abstand zwischen
Die in F i g. 1 dargestellte Schaltung weist zwei Ein- einer Schaltlinie ζ 1 bis ζ 8 und einer Basislinie ζ I0 bis
gangsklemmen 1 und 2 auf, die im Betrieb an das z80 dargestellt ist. In denjenigen Bereichen, in denen
Stromnetz von 220 Volt und 50 Hz angeschlossen sind. 35 der Abstand zwischen der Schaltlinie und der Basis-
Von der Klemme 1 führt eine Leitung 3 zu einem Start- linie klein ist, befindet sich der Umschaltkontakt in der
knopf St, bei dessen Betätigung die Leitung 3 mit einer für den Nullpunkt TO der Zeitachse t geltenden Lage,
Leitung 4 verbunden wird, was das Ingangsetzen des die in F i g. 1 dargestellt ist. Dort, wo der Abstand
Waschautomaten zur Folge hat. Die Anwahlsteuerung zwischen Schaltlinie und Basislinie größer ist, ist der
der auf vier Waschprogramme ausgelegten Wasch- 40 betreffende Kontakt dagegen in seine andere Lage um-
maschine weist eine Gruppe 5 von vier Programm- gelegt worden. Die Zeitgeberscheibe führt bei jedem
relais A, B, C, D auf, denen eine lediglich im Blockbild Programm eine volle Umdrehung aus, so daß die Kon-
dargestellte Umschaltvorrichtung 6 vorgeschaltet ist, takte sich am Ende des Programms wieder in ihrer Aus-
die eine Eingangsklemme 6' und vier Ausgangsklem- gangslage befinden. Obwohl der Zeitgeber Z nach
men 7, 8, 9 und 10 aufweist. Die Klemme 6' ist mit der 45 jedem Programm wieder in seine Ausgangslage zurück-
Leitung 4 verbunden, während die Klemmen 7 bis 10 kehrt, ist die Dauer der einzelnen Programme unter-
je mit einem der Programmrelais A bis D verbunden schiedlich, da bei einigen Waschprogrammen die
sind, die andererseits an eine Leitung 11 angeschlossen Arbeit des Zeitgebers Z zeitweise unterbrochen
sind, welche mit einer Leitung 12 in Verbindung steht, wird.
die über einen Türkontakt TK an die Eingangs- 50 Die Waschmaschine weist ein elektromagnetisch ge-
klemme 2 angeschlossen ist. Der Türkontakt TK ist ge- steuertes Ablaufventil A V und drei ebenfalls elektro-
schlossen, wenn die Tür einer zur Aufnahme der magnetisch gesteuerte Einlaufventile WD, WE und HD
Wäsche dienenden (nicht dargestellten) Wäschetrom- auf. Ferner sind zwei Niveauregler JV und H vorge-
mel geschlossen ist, was üblicherweise eine Voraus- sehen, die mit Umlegekontakten η bzw. h versehen sind,
setzung dafür bildet, daß die Maschine in Gang ge- 55 Der Kontakt η wird aus seiner dargestellten Lage, die
setzt werden kann. er bei leerer Trommel einnimmt, nach oben umgelegt,
Jedem Programmrelais A bis D ist eine Signallampe wenn das Wasser in der Trommel ein gewisses, verhält-
Sa, Sb, Sc bzw. Se? zugeordnet, deren Aufleuchten an- nismäßig niedriges Niveau erreicht hat, wie es zum
zeigt, daß das betreffende Programmrelais erregt ist. Waschen von Weiß-, Bunt- und Syntheticwäsche er-Die
Signallampen Sa, Sc und Sd sind parallel zu den 60 wünscht ist. Der Kontakt h wird dagegen erst dann
Relais .,4, C und D geschaltet, während die Signallampe nach oben umgelegt, wenn das Wasser ein erheblich
Sb mit einem Kontakt α4 des Relais A in Serie ge- höheres Niveau erreicht hat, wie es zum Waschen von
schaltet ist und diese Serienschaltung parallel zum Wollwäsche zweckmäßig ist.
Relais B liegt. Die Signallampen Sa bis Sd sind ver- Ein Thermostat T weist vier Kontakte ti bis i4 auf,
schiedenfarbig, wobei neben denselben eine Anschrift 65 denen die Temperaturen 95, 65, 45 bzw. 35°C zuge-
angebracht ist, welche die Art des Waschprogramms, ordnet sind. Die Kontakte ti bis tA sind normaler-
z. B. für Weißwäsche, Buntwäsche, Syntheticwäsche weise geschlossen und werden bei ansteigender Tempe-
und Wollwäsche, angibt. ratur des Waschwassers nacheinander bei den ange-
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gebenen Temperaturen geöffnet, also tA bei 35° C, t3 vorenthärtetes Wasser in die Trommel fließen. Das
bei45°C, ti bei 650C Undti bei 95°C. DieKontaktefl Schütz 52 Wird irti Stromzweig 14, z7, ü3, 52, 12 brbis
tA sind auf einer Seite an eine Leitung 13 ange- regt, so daß der Antriebsmotor der Trommel letztere
schlossen, die zu einem Schütz 51 führt, das zum Ein- nut der kleineren Geschwindigkeitsstüfe antreibt. Zuschalten
einer (nicht dargestellten) elektrischen Heiz- 5 gleich werden auch die Magnetwicklung V für die Türvorrichtungfür
das Waschwasser dient. Das Schütz Sl Verriegelung, die Signallampe L und der Umkehrweist
einen zusätzlichen, zur Steuerung des Zeitgebers Z sehaltmotor erregt, die unmittelbar zwischen die Leidienenden
Kontakt si auf. Zwei weitere Schütze 52 tungeh 12 und 14 geschaltet Sind. Das Hilfsrelais £
und S3 dienen zur Steuerung eines die Wäschetrommel wird im Stromzweig 14; d6, 4, s32, z6, E, 12 erregt und
antreibenden (nicht dargestellten) Hauptmotors mit io legt seine fünf Kontakte el bis e5 um.
zwei Statorwicklungen von verschiedener Polzahl. Sobald das Wasserniveau genügend angestiegen ist, Wenn das Schütz S2 erregt wird, so wird diejenige legt der untere Niveauregler N seinen Kontakt η um, Statorwicklung eingeschaltet, welche die Trommel mit so daß das Einlaßventil WD geschlossen wird, Zueiner für den eigentlichen Waschvorgang erforderlichen gleich wird das Schütz 51 im Stromzweig 14, z8, 23, n, kleineren Geschwindigkeit antreibt. Bei Erregung des 15 Si, 13, ti, e3, d5, 12 erregt und schaltet die Heizung Schützes S3 wird dagegen die Trommel in rasche ein. Außerdem wird der Kontakt si geöffnet, So daß Drehung versetzt, wie es zum Zentrifugieren, also zum der Zeitgeber Z so lange angehalten wird, bis infolge Vortrocknen der bereits gewaschenen Wäsche nötig ist. der Aufheizüng des Wassers der Thermostatkorttakt ti Das Schütz S3 ist mit zwei zusätzlichen Kontakten s31 geöffnet wird, was bei einer Temperatur von 65°C der und s32 versehen, wobei der Kontakt s3x zwischen der 20 Fall ist. Die Thermostatkontakte ti und ti, die zum Leitung 3 und einer Leitung 14 liegt, während der Kontakt t3 parallele Stromkreise bilden, sind bereits Kontakt s32 in Reihe mit dem Kontakt z6 und dem bei 35 bzw. 450C geöffnet worden. Das Anhalten des Hilfsrelais E zwischen den Leitungen 4 und 12 liegt. Zeitgebers Z erfolgt z. B. nach etwa 1 Minute. Dieser
zwei Statorwicklungen von verschiedener Polzahl. Sobald das Wasserniveau genügend angestiegen ist, Wenn das Schütz S2 erregt wird, so wird diejenige legt der untere Niveauregler N seinen Kontakt η um, Statorwicklung eingeschaltet, welche die Trommel mit so daß das Einlaßventil WD geschlossen wird, Zueiner für den eigentlichen Waschvorgang erforderlichen gleich wird das Schütz 51 im Stromzweig 14, z8, 23, n, kleineren Geschwindigkeit antreibt. Bei Erregung des 15 Si, 13, ti, e3, d5, 12 erregt und schaltet die Heizung Schützes S3 wird dagegen die Trommel in rasche ein. Außerdem wird der Kontakt si geöffnet, So daß Drehung versetzt, wie es zum Zentrifugieren, also zum der Zeitgeber Z so lange angehalten wird, bis infolge Vortrocknen der bereits gewaschenen Wäsche nötig ist. der Aufheizüng des Wassers der Thermostatkorttakt ti Das Schütz S3 ist mit zwei zusätzlichen Kontakten s31 geöffnet wird, was bei einer Temperatur von 65°C der und s32 versehen, wobei der Kontakt s3x zwischen der 20 Fall ist. Die Thermostatkontakte ti und ti, die zum Leitung 3 und einer Leitung 14 liegt, während der Kontakt t3 parallele Stromkreise bilden, sind bereits Kontakt s32 in Reihe mit dem Kontakt z6 und dem bei 35 bzw. 450C geöffnet worden. Das Anhalten des Hilfsrelais E zwischen den Leitungen 4 und 12 liegt. Zeitgebers Z erfolgt z. B. nach etwa 1 Minute. Dieser
Da die Programmwahl mittels eines Münzkassier- Punkt ist in F i g. 2 auf der Abszissenachse mit Hl
werks durch Münzeinwurf erfolgt, ist parallel zu dem 25 markiert. Die Dauer des Zeitgeberstillstands beträgt je
Schütz S eine Magnetwicklurtg M geschaltet, die Be- nach Temperatür des einlaufenden Wassers z. B. etwa
standteil des Münzkassierautomaten ist und bei ihrer 10 Minuten. Wenn die für das Vorwaschen der Weiß-Erregung
bewirkt, daß die in den Automaten eirtge- wasche gewünschten 65 0C erreicht sind und das
worfenert Münzen aus einer Stellung, in der sie eine Heizungsschütz Sl abfällt, dreht sich der Zeitgeber Z
oder mehrere photoelektrische Widerstände abschät- 30 weiter, bis in dem Zeitpunkt Tl (F i g, 2) der Konten,
in eine Kassette fallen, um den MünzkaSsieraüto- takt z8 umgelegt wird. Dadurch wird das Ablaufventil
maten in seine Ruhelage zurückzubringen. AVim Stromzweig 14, z8, dl, AV, 12 erregt Und damit
Eine weitere Magnetwicklung V dient zur Verriege- geöffnet, so daß es das Wasser aus der Trommel äus-
lung der Tür der Waschtrommel, so daß bei Erregung laufen läßt. Im Zeitpunkt Tl wird das Ablaufventil
dieser Wicklung V die Tür nicht geöffnet werden kann. 35 durch erneutes Schließen des Kontaktes z8 wieder ge-
Parallel zur Wicklung V sind eine Signallampe L und schlossen.
ein Motor U geschaltet. Der Motor U treibt über ein Da schon vor dem Zeitpunkt Tl die Kontakte ζ 4
Untersetzungsgetriebe einen (nicht dargestellten) Um- und z5 umgelegt worden sind und auf Grund der Ent-
kehrschalter an, mit dem die Drehrichtung des Haupt- leerung der Trommel der Kontakt η in die ursprüng-
rrtötors während des eigentlichen Waschvorgangs in 40 liehe Lage zurückgekehrt ist, besteht nun ein Stromweg
üblicher Weise periodisch umgeschaltet wird. Der Uni- 14, z8, z3, n, z5, z4, WE, 12. Das Einlaßventil WE
kehrschaltmotor U betätigt außerdem einen Kontakt u, wird erregt und geöffnet, so daß es enthärtetes Wasser
der bei jeder Umdrehung der Ausgangswelle des Unter- in die Trommel laufen läßt, welches auf seinem Weg
Setzungsgetriebes während einiger Sekunden, z. B. eine vorbereitete Menge Waschpulver in die Trommel
5 Sekunden, geschlossen wird. 45 spült.
Im folgenden sei die Arbeitsweise der Programm- Als nächstes wird der Kontakt ζ 6 im Zeitpunkt 7*3
Steuereinrichtung für den Fall erläutert, daß durch ent- umgelegt, so daß das Hilfsrelais E abfällt, was aber
sprechenden Münzeinwurf über das MünzkassierWerk Unmittelbar noch keine Funktion auslöst. Dabei wird
die Eingangsklemme 6' der Umschaltvorrichtung 6 mit die Leitung 13 über den Thermostatkontakt f 1 Und die
deren Äusgangsklemme 10 Verbunden und damit das 5° Kontakte eA und d5 mit der Leitung 12 verbunden.
Programmrelais D erregt wird, wodurch das ihni züge- Sobald das Wasserniveau wieder genügend gestiegen
ordnete Programm für das Waschen von Kochwasche ist, wird der Niveaureglerkontakt η wieder nach oben
eingeschaltet wird. Umgelegt uhd das Heizungsschütz 51 eingeschaltet.
Nachdem ein dem gewünschten Waschprogrärrim Der Kontakt si wird geöffnet, Und der Zeitgeber Z
entsprechender Münzbetrag in das Münzkassierwerk 55 bleibt erneut stehen. Dieser Zeitpunkt ist in F i g. 2 mit
eingeworfen ist, wird durch Drücken des Startknöpf es Hl bezeichnet. Wenn das Wasser die dem Kontakt f 1
Si das Programmrelais D im Stromkreis 1, 3, Si, 4, 6', zugeordnete Temperatur von 95° C erreicht hat, wird
10, D, 11, 12, TK, 1 erregt, wodurch die Kontakte dl der Stromkreis durch das Schütz Sl unterbrochen, die
bis dA umgelegt Werden und zugleich die Signallampe Heizung also ausgeschaltet Und der Zeitgeber Z wieder
Sd eingeschaltet wird. Durch Schließen des Kontaktes 60 eingeschaltet. Der zweite Halt dauert z. B. 20 Minuteri;
dl erhält die Leitung 14 Spannung Und durch Schließen vom Zeitpunkt TO, in dem der Zeitgeber Z zuerst zu
des Kontaktes d6 wird ein Haltestromkreis 1, 3, dl, 14, laufen beginnt, bis zum Zeitpunkt TE, in dem seine
d6, A, 6', 10, D, 11, 12, TK, 2 geschlossen, so däß das Lochscheibe eine volle Umdrehung ausgeführt hat,
Relais D auch nach Löslassen des Startkrtöpfes Si er- Verstreichen also nicht nur 25 Minuten (die reine Uniregt
bleibt. Hierbei wird der Zeitgeber Z irh Strom- 55 drehungszeit), sondern zusätzlich die beiden Stillzweig
14, si, Z, 12 erregt, so daß seihe Lochscheibe Standszeiten von etwa 10 bzw. etwa 20 Minuten, so daß
sich zu drehen beginnt. Das Einlaufventil WD wird im die Gesämtdauer 55 Minuten beträgt.
Stromzweig 14, z8, z3, n, z5, WD, 12 erregt und läßt Als nächstes wird der Kontakt z8 im Zeitpunkt TA
Stromzweig 14, z8, z3, n, z5, WD, 12 erregt und läßt Als nächstes wird der Kontakt z8 im Zeitpunkt TA
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wieder umgelegt, so daß das Ablaufventil A V geöffnet
wird. Im Zeitpunkt T5 wird das Ablaufventil AV dann
wieder geschlossen, wodurch das Einlaufventil WE im Stromzweig 14, z8, z3, z5, WE, 12 erregt wird. Der
Kontakt ζ 3 ist kurz vor dem Zeitpunkt T5 umgelegt worden, so daß der untere Niveauregler außer Funktion
gesetzt worden ist. Das Einlaufventil WE läßt weiches Wasser direkt in die Trommel laufen, aus der
es durch einen Überlauf abläuft, so daß die Wäsche bei hohem Niveau gespült wird. Das Niveau des Überlaufs
ist selbstverständlich höher als dasjenige des höheren Niveaureglers H, der aber wegen der offenen
Lage des Kontaktes al wirkungslos ist.
Im Zeitpunkt T6 wird der Kontakt z8 wieder umgelegt und dadurch das Ablaufventil A V geöffnet. Im
Zeitpunkt Tl kommt der Kontakt ζ 8 wieder in die Ausgangslage und das Einlaufventil HD wird im
Stromzweig 14 z8 z3 zS z4 HD, 12 erregt und damit geöffnet; der Kontakt ζ4 ist nämlich kurz vor dem
Zeitpunkt Tl umgelegt worden. Es erfolgt nun ein weiterer Spülgang mit nicht enthärtetem Wasser bis
zum Zeitpunkt Γ8, in dem das Ablaufventil AVwieder
geöffnet wird. Auf gleiche Weise erfolgt ein dritter Spülgang zwischen den Zeitpunkten Γ9 und Γ10 mit
nicht enthärtetem Wasser.
Im Zeitpunkt TH wird der Kontakt zl umgelegt, so
daß das Schütz S3 im Stromzweig 14, zl, zl, 66, el, S3, 12 erregt wird und den Antriebsmotor der Trommel
auf hohe Tourenzahl schaltet, um die Wäsche zu schleudern, während der Kontakt zl zugleich das
Schütz S2 für die niedrige Tourenzahl abschaltet. Parallel zum Schütz S3 wird die Magnetwicklung M
des Münzkassierwerks erregt mit der Folge, daß die in den Automaten eingeworfenen Münzen in eine Kassette
fallen und zugleich die durch das Einwerfen der Münzen hergestellte Verbindung zwischen der Eingangsklemme 6' und der Ausgangsklemme 10 der Umschaltvorrichtung
6 unterbrochen wird und das Relais D abfällt. Die Leitung 14 bleibt trotz des Abfallens des
Relais D noch unter Spannung, weil nun der Kontakt s3x umgelegt ist, so daß eine Verbindung 1, 3, s3lt 14
besteht. Der Zeitgeber Z bleibt somit noch so lange in Tätigkeit, als das Schütz S3 eingeschaltet ist. Der Kontakt
zl wird am Ende einer Umdrehung der Lochscheibe des Zeitgebers Z in seine Ausgangslage zurückgelegt;
das Schütz S3 fällt nun ab, und der Zeitgeber Z kommt zum Stillstand. Es sind jetzt alle Zeitgeberkontakte
zl bis z8 in die Ausgangslage zurückgekehrt. Die Umschaltzeitpunkte derjenigen dieser Kontakte,
die für das Weißwäscheprogramm keine besondere Bedeutung haben, sind der Einfachheit halber vorstehend
nicht erwähnt worden. Es sei aber hervorgehoben, daß der Kontakt ζ 1, der bereits kurz nach Beginn
der Umdrehung des Zeitgebers Z umgelegt und erst kurz vor dem Ende der Umdrehung zurückgeschaltet
wird, nahezu während der gesamten Waschzeit den Startknopf Sf überbrückt. Damit wird bezweckt,
daß im Falle einer kurzzeitigen Unterbrechung der Netzspannung die Waschmaschine automatisch
wieder in Gang gesetzt wird, um das Programm bis zu seinem Ende durchzuführen.
Nachfolgend sollen noch die anderen drei Wäscheprogramme kurz erläutert werden:
Das Programm für Buntwäsche entspricht im wesentlichen dem Programm für Weiß- bzw. Kochwäsche.
Der Unterschied besteht zunächst darin, daß durch Einwurf eines anderen Geldbetrages in das
Münzkassierwerk das Programmrelais C erregt wird, so daß der Kontakt c5 über den Hilfsrelaiskontakt e5
mit dem Thermpstatkontakt ti für Klarwäsche bei
65° C verbunden wird. Beim Vorwaschen sind das Hilfsrelais E und das Heizungsschütz Sl erregt. Somit
bleibt der Zeitgeber Z während des Vorwaschens so lange stehen, bis der Thermostatkontakt t3 sich bei der
Temperatur von 450C öffnet. Beim Klarwaschen ist
das Relais E nicht mehr erregt; das Schütz Sl liegt im
Stromweg 14, z8, z3, n, Sl, ti, e5, c5, 12. Infolgedessen
bleibt der Zeitgeber Z während des Klarwaschens so lange stehen, bis die Temperatur von 650C
erreicht ist. Infolge der niedrigeren Temperaturen, auf die das Wasser aufgeheizt wird, ist die Zeitdauer des
Buntwäscheprogramms kürzer als diejenige des Weiß-Wäscheprogramms; sie beträgt etwa 40 Minuten. Im
übrigen sind diese beiden Programme einander gleich.
Zum Waschen von Syntheticgeweben wird durch
Einwerfen eines entsprechenden Münzbetrags das Programmrelais B erregt, dessen Kontakte hl und b5
genau die gleichen Funktionen haben wie die Kontakte dl und d6 bzw. el und c6 der vorbeschriebenen
Programme. Der geschlossene Kontakt b 1 überbrückt nun aber den Ruhekontakt si des Heizungsschützes
Sl, so daß ein Stillstehen des Zeitgebers Z während des Aufheizens verhindert wird. Der Zeitgeber Z läuft
bei diesem Programm wie auch beim Wollwäscheprogramm ununterbrochen weiter, so daß in beiden Fällen
die Programmdauer 25 Minuten beträgt. Da die Kontakte d5 und c 5 offen sind, ist das Heizungsschütz Sl
über die Kontakte t3 und a6 mit der Leitung 12 verbunden. Dieses Programm besitzt keinen Vorwaschgang,
sondern nur einen Klarwaschgang, indem beim Umlegen des Kontaktes z8 im Zeitpunkt Tl die Erregung
bzw. Öffnung des Ablaufventils A V durch die Lage der Kontakte dl, el, el verhindert wird. Es findet
somit kein Wasserwechsel statt, und das Wasser läuft erst im Zeitpunkt T4 ab. Die anschließenden drei Spülgänge
wickeln sich dagegen genauso ab wie bei den ersten beiden Programmen. Dagegen ist der Schleudergang
beim Syntheticprogramm und beim Wollprogramm verkürzt. Im Zeitpunkt TIl wird nämlich das
Schütz S2 durch Umlegen des Kontaktes zl stromlos, während das Schütz S3 noch nicht erregt wird, weil der
Kontakt b 6 offen ist. Erst im Zeitpunkt Γ12 schließt der Kontakt z2 einen Stromzweig 14, zl, zl, el, S3,
12, so daß das Schütz S3 den Antriebsmotor der Trommel auf die hohe Tourenzahl schaltet. Die Verkürzung
des Schleuderganges bezweckt die Schonung des aus synthetischem Material oder aus Wolle bestehenden
Gewebes.
Der Unterschied zwischen dem Wollwaschprogramm und dem Waschprogramm für synthetische
Stoffe besteht darin, daß Wolle bei hohem Niveau und intermittierendem Lauf der Trommel gewaschen und
gespült wird. Das durch entsprechenden Münzeinwurf erregte Programmrelais A bewirkt durch Schließen
seines Kontaktes al, daß auch das Programmrelais B erregt wird, während durch das gleichzeitige Öffnen
seines Kontaktes α 4 das Aufleuchten der diesem Relais B zugeordneten Signallampe So verhindert wird.
Der Wassereinlauf erfolgt durch Erregung des Einlaufventils WD im Stromzweig 14, z8, al, h, z5, WD, 12;
er wird also erst abgestellt, wenn der höhere Niveauregler H seinen Kontakt h nach oben umlegt. Das
Heizungsschütz Sl wird dagegen bereits eingeschaltet, wenn der niedrigere Niveauregler N seinen Kontakt η
nach oben umlegt. Wenn schließlich der Kontakt h nach oben umgelegt wird, wird das Schütz S2 erregt,
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so daß die Trommel langsam gedreht wird. Der Kontakt u wird nun vom Umkehrschaltmotor U abwechselnd
für 5 Sekunden geschlossen und für 25 Sekunden geöffnet, das Schütz 52 also abwechselnd erregt und
abgeschaltet, so daß sich ein intermittierender Lauf der
10
Trommel ergibt. Da die Kontakte d5, c5 und α6 offen
sind, kann das Heizungsschütz Sl nur über den Kontakt t4 mit der Leitung 12 in Verbindung stehen, so
daß die Heizung bei Erreichen der Temperatur von 350C ausgeschaltet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Programmsteuereinrichtung für einen mit einem Münzkassierwerk versehenen Waschautomaten
mit mehreren Waschprogrammen, die mittels einer Wählvorrichtung einstellbar sind, und in
der zur Einschaltung des Programmablaufes mindestens ein Relais aus einer Gruppe von Relais erregt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Wählvorrichtung eine durch das Einwerfen der
Münzen in das Münzkassierwerk gesteuerte Umschaltvorrichtung (5) vorgesehen ist, die bei Betätigung
eines Startschalters (S1/) automatisch nach
Maßgabe der eingeworfenen Münzen zur Einschaltung des Programmablaufes nur ein Relais
aus einer Gruppe von Relais (A, B, C, D) erregt, denen je ein Waschprogramm zugeordnet ist.
2. Programmsteuereinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Zeitgeberkontakt (zl) nahezu während einer ganzen Umdrehung
der Programmsteuervorrichtung einen zum Einschalten der Anlage dienenden Startknopf (St)
überbrückt.
3. Programmsteuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier Programmrelais
(A, B, C, D) für ein Kochwäsche-, ein Buntwäsche-, ei η Syntheticwäsche- und ein Wollwäscheprogramm
vorgesehen sind, denen je eine andersfarbige Signallampe (Sa, Sb, Sc, Sd) zugeordnet
ist, um die Erregung des gewählten Relais in an sich bekannter Weise anzuzeigen.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1439363 | 1963-11-25 | ||
| CH1439363A CH406118A (de) | 1963-11-25 | 1963-11-25 | Programmsteuereinrichtung an einer automatischen Waschmaschine |
| DEM0059781 | 1964-02-01 | ||
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Publications (3)
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| DE1485046A1 DE1485046A1 (de) | 1971-07-15 |
| DE1485046B2 DE1485046B2 (de) | 1972-12-28 |
| DE1485046C true DE1485046C (de) | 1973-07-19 |
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