DE1484056A1 - Deckenkonstruktion - Google Patents
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Classifications
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- E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
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Description
-
Die Erfindung betrItft eine Deckenkonetruktion und befaßt sich insbesondere mit den Anschluß von Wandelementen an 13&uelem»nte einer Unterdecke Bei bekanntext Konstruktionen werden die Pl atten der Unterdecke auf Dockenrost- oder Tra4protile gelegt oder an dienen bot*- stigt@ wobei die Tragprotile mittel* Tragatrobeng Zeße Ihmd- atangen, an der *&naiven Decke befestigt sinde An den Tragpro- filen hat -an &uchv gegebenenfalls unter Verwendung von Vor- etärkungsprottleng Wandpfonten oder Wandelemente befestigt* Diese Konetruktionen sind insbesondere nachteilijg, wenn die Winde nach einen Rantermoystem angeordnet wvrden und -ein Umbau von Vondelementen in Raster vorbehalten sein soll* Man hat daher mit mehr oder weniger Erfolg versucht# die Decken.» konntruktion so stark auaaubild"t daß an beliebigen Stellen den Motors Wandelomonte eingebaut w*rden können*- Dadurch tre-, ten 4bor wiederum andere Nachteile auf$ insbesondere hinsIcht- lich de a *wiechen der Unterdecke und der massiven Decke zur Verfügung stehenden Räumese Bei entsprechend starker Ausbildung der UnterdeckenkonstruktIon benötigt man nämlich eine erhebliche Konstruktionehöhe, so daß viel Raum verlorengehte Diene Verlu« *to betroffen eineraeite den unter der Unterdocke liegenden Rauml bei vorgeschriebener lichter RaumhÖhe muß da* Bauwerk dann höher ausgefUhrt worden. Andererseits soll der zwischen der Un- tordecke und der massiven Decke liegende Raum in vielen Fällen@ in4b*oondeeo bei modernen Industrie- und Verwaltungsbautene fur die Unterbringung von Lüttungs-9 Heizungs-9 Kl:Lmatisierungs- und Inetallationskanälen bzwe mleitungen zur Verfügung stehen* Diene Probleme sind aber umso schwieriger zu lös-en@ wenn von vornherein eine Änderung der Raunaufteilung durch Versetzen von Wandelementen eingeplant ist* Zu dienen Fällen ist man meistens bei solchen späteren Änderungen dazu geawungeng auch die gesamte Dockenkenstruktion zu ändern& Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung# die vorgonAnnten Schwierigkeiten und Nachteile zu beseitigen und eine Dockenkon- struktion auszubilden, die einen möglichst geringen Raum bzwe Abstand zwischen der massiven Deckt und der Unterdecke erfor- dort und es andererseits eirmöglichtg Wandelemente ohne Verände- rung der Dockenunterkonstraktion zu versetzene Nach dem £rfindungsgedanken sollen die den Dockenrost bildenden Tragprotile nicht nur die Platten der Unterdecke halten, moudern auch dazu dienen@ Wandelemente ohne Voaw ndung weiterer Mittel a,g führen und zu halten. Gegenstand der Erfindung ist *in* D«k»konetruktiong bei der die Platten der Unterdeckt dem an der massiven Decke befestigten Dockenroot aufliegen oder anhängen und Mittel zur Befestigung von Wandelementen von Trennwänden am Deokonrent vorgesehen sind# welche dadurch geken»eiobnat ist# da& die den Dockenrost bil- denden Tragprotile in direktem Eingriff mit vorbandenen Wand- dungskreuzen starr befestigt, vorzugsweise mit diesen verschweiß1 werden können, Die Tragprofile haben im allgemeinen einen U-förmigen Querschnitt# so daß sie mit ihren Schenkeln die horizontalen Stirnflächen von Wandelementen übergreifen können. Sie können aber auch einen T. oder hutförmigen Querschnitt aufweisen, so daß sie in Nuten der Wandelemente eingreifen können* In weiterer Ausbildung der Erfindung können die abgewinkelten Planschen von mit solchen versehenen Platten der Unterdecke an den Schenkeln von U-förmigen Tragprofilen befentigtq vorzugsweise In Sicken eingeklemmt werden* Anhand der Zeichnung wird die Erfindung in Ausführungsbeispielen erläutert und mit weiteren Merkmalen beschrieben.alementen #"n Trennwänden stehen und daß die Tragprotile im Bereich von geraden Stößen$ Ecken# T. und kreuztöz=Lgen Knoten. punkten von Trennwänden zumindentenn über einen Teil ihren Querschnitts um mindenten» die Dicke der Wandelemente unterbro. Chen Ainde Es Lot mätlichg die Tragprotile in der einen Richtungl zeße der längarichtungg lediglich mit Ausnahmumgen in der Dicke der Wand- alemeute zu versehen oder Aucaohmungen. in der Länge- und in der Querriohtung vorzusehen und die Tragpratilt in dieo*m ralle in KreumM4apunkt zu verkröpfen oder in einen vierfachen Gehrunge. stoß aneinander anzuschließen# z*B* zu verschweißen* Da* erfor- dert aber eine sehr präzieionsgerechte Aunbildung--der Tragpro- file an den Verbindungsstellen# zeße Schweißstellen; und en können im übrigen weitere Schwierigkeiten bei Änderungen von Inetalletionen auftreten* Daher ist es vorzuziehen" 'den Vorlaut der Tragprotile in den Kreuzungspunkten in der längs- und/oder in der Querrtchtung vollständig um mindestens die Dicke der Wandelemente zu umter- brechen und die Enden der Tragprotilabachnitte an den Schenkeln von Vorbindungekreuzen zu botestigeal vorzugewein zu verschrau- bau, Um die K"uzverbindun« biegefenter zu gestalten@ können die zu- sammenlaufenden Tragprotilebuchnitte zwischen den Schenkeln von zwei als umschließenden Verbindungekreuzen gehalten# vorzugsweise zwischen den Schenkeln verschraubt worden* Eine größere Biegefestigkeit kann auch dadurch erzielt werden, daß die Schenkel viindentenn eines Vorbindungskreuzen so lang bemessen worden, daß nie an Schenkeln Von benachbarten Verbin- - Fig. 1 zeigt die Verschraubung von U-förmigen Tragprofilabschnitten an einem Verbindungskreuz@ das in verkleinertem Maßstabe in Fige 2 dargestellt ist.
- Fige 3 zeigt die Verschraubung von Tragprofilabschnitten zwischen zwei sie umschließenden Verbindungskreuzene Figt 4 zeigt Trugprofile gemäß Figt 1 mit einem weiteren-Merkmal, Fize 5 Tragprofile mit dem zusätzlichen Merkmal gemäß Fige bei Vorhandensein von zwei Verbindungskreuzen, ähnlich Fig, 3* Fig" 6 zeigt die Befestigung der Platten der Unterdecke an einem Tragprofil und dessen Abdockung bei Fohlen einen Wandelementel Fige 7 die Befestigung gemäß Fige 6 bei Vorhandensein einen Wandelementsq Fige 8 zeigt eirko weitere Ausführungatorm der Befestigung der Platten an einem Tragprofil gemäß Fige 4 bei Fehlen einen Wand. Wandelementse Pigt, 9-zeigt die Befestigung der Platten an einem hutförmigen Tragprotil bei Vorhandensein eines Wandelementet Fige 10 die Befestigung bei Fohlen eines Wandelements'.
- Den Verbindungskreuz 1 nach Fig. 2 weist an jedem seiner vier Schenkel 2'vier Bohrungen 3 auf und hat weiter eine mittige Bohrung 4.
- Wle Flgo 1 zeigt# sind an den Schenkeln 2 den Verbindungskreuzes 1 mittels durch die Bohrungen 3 geführter Schrauben 5 die Stege 6 von Tragprotilen 7 mit einem U-förmigen Querschnitt verschraubte Zwischen' die Schenkel 8 der Tragprotile 7 können Wandelemente eingeschoben werden# wle noch zu erläutern ist.
- Die mittige Bohrung 4 den Verbindungskreuzen 1 dient zur Durch-_ führung von Installationaleitungen und dgl. in dem Wandbereich und gegebenenfalls zur Aufnahme von Befestigungseinrichtungen für die Wandelemonte. Bei einem am Knotenpunkt von Wandelementen vertikal von unten oder von oben wirkenden Druck auf die Kreuzverbindung von Tragprofilen besteht das Bedürfnisq die Verbindung solchen Drücken entsprechend biegefenter zu gestalten, insbesondere zur Vermeidung einer Veränderung des ebenen Dockenspiegelne In Abänderung der in Fige 1 &*zeigten Darstellung ist daher nach Fige 3 zusätzlich ein zweites Vorbindungskreuz P vorgesehonl bei dieser Ausführung sind die Steige 6 der Tragprofile 7 zwischen den Schenkeln 2 und 29 der Vorbindungekreuze 1 und 10 eingeschlon. *an und mittels der Schrauben 5 ver»chraubte zeigt einen Kr«umunig,%Puzikt wie Fise to jedoch sind die Tr&gProfil* V zusätzlich mit einem JCittelsteg 9 versehen den. *an Funktion noch zu.Wrläutern ist, Die an dem Kreuzungspunkt nach Fige 5 zusammenlaufenden Trag-Profile 74 weinen# wie in Fige 4, einen Mittelsteg 9 auf; jedoch sind die Tragprofileg wie in Fig, 39 an den Schenkeln 2 und 29' von zwei Verbindungskreuzen 1 und 111 mittels Schrauben 5 vorschraubt. Zur Vermeidung einer Kollision mit dem Mittelsteg 9 der Tragprofile 71 ist aber der Steg 10 den Vorbindungskreuzen V' bei dieser Ausführung tiefer gezogen* in Fige 6 sind die abgewinkelten Planschen 11 von mit solchen vermehenen Platten 12 der Unterdecke an Sicken 13 in Sicken 14 der Schenkel 8 von Tragprofilen 7 &emäß Fig& 1 eingeklemmt# wodurch die Platten 12 festgehalten sind* Bei Fehlen eines Wandelements nehmen die Tragprofile 7 U-tärmige Abdeckprotile 15 auf, Indem deren mit Sicken 16 versehene Schenkel 17 in die Sicken 14 an der Innenseite der Schenkel 8 der Tragprofile 7 eingeklemmt sind* Die- Stege 18 der Abdeckprofile 15 liegen in Fluchtlinie mit den Platten 12 der Unterdeckes Zwecke Abdichtung der Fugen zwischen den Flanschen 11 der Platten 12 und den .Schenkeln 17 der AbdeckProfile 15 sind Dichtungsstreifen 19 aus Schaumgummi oder anderen elastischen Materialien eingelegt* In Abänderung der Darstellung nach Fige 6 meist Fige 7 ein Wandalement 201 das zwischen den Schenkeln -8 den TraSprofils 7 eingeschoben'inte Das Wandelement 20 hat eine mittige Nut 21 zur Aufnahme einen möglicherweise verhandeneng nicht dargentellten zweiten Verbindungekreuzen 11 oder V' gemäß Pig- 3 oder 5; diene Nut 21 muß im Falle einen tiefer gezogenen Stegen 10 einen Verbindungskraumen 111 und bei Verwendung einen mit einem Mittelsteg 9 vernehenen Tragprofils V gemäß Fige 5 genügend tief seine Zwischen den Planschen 11 der Platten 12 und dem Wandelement 20 sind wiederum Dichtungsstreifen 19 vorgesehene Durch den Vorhandensein des Raumes 23 zwischen dem Steg 6 des TragprofIls 7 und der Stirnfläche 22 des Wandelements 20 können Unterschiede in der Bauwerkhöhe im festgelegten Toleranzbereich aufgenommen werden* Die bei fehlender Wand vorgesehenen Abdeckprofile 15 nacli Fig. 6 könneng wie Fig. 8 zeigt, eingespart verdeng wenn die Platten 128 der Unterdecke mit Sicken 13$ von al)geifinkelten Planschen 111 an den Mittelstegen 9 von mit solchen versehenen Tragprofilen 70 fentgeklemmt werden* Die Fuge zwischen den Flanschen 114 kann wiederum mit Streiten 19 abgedichtet werden.
- Solche Tragprofile mit Mittelstegen können natürlich auch ifahlweise dazu dieneng Deckenplatten wie in Fig. 7 an den Schenkeln 8 zu befestigen* In dem Knotenpunkt nach Fige 9 sind Tragprofile 24 mit hutförmigem (luerschnitt an den Schenkeln eines Verbindungskreuzes 1 durch Schrauben 5 verschraubte Die den Mittelsteg 215 verbindenden Stege 26 der Tragprofile 24 sind mit rechtwinklig abgebogenen Planschen 27 versehen, die endseitig um 180 0 zurückgebogen und dann rechtwinklig hochgestellt sindl dadurch sind Nasen 28 und kurze Stege 29 am Ende der Planschen gebildet, Die Platten 1211 der Unterdecke weisen abgewinkelte Stege 3ü und weiter von den Stegen abgewinkelte Plansche 31 auf; diese kornmen zwecks lialterung der#Platten 1211 auf den kurzen Stegen 29 der Tragprofile 24 stirnseitig zur Auflage, Mit ihrem durch die Stege 26 begrenzten Querschnitt greifen die Tragprofile 24 in Nuten 211 von Wandelementen 204 eine die zwischon die Stege 30 der Dockenplatten 1211 eingeschoben sind.
- In Fig, 10 ist bei im Gegensatz zu Fige 9 fehlendem Wandelement ein U-förixiges Abdeckprotil 151 eingeschoben, Dieses liegt mit meinem Mittelatog 32 in Fluchtlinie mit den Platten 1211 der Unterdecke und mit rechtwinklig abgebogenen Flanschen 33 von Stegen 34 den Nasen 28 den Tragprotils 24 auf* Das Verbindungs. kreuz ist in Fige 10 der Übersichtlichkeit halber iortgelaasene Die Fugen zwischen den Stegen 30 der Platten 1211 und den Stegen 34 den Abdeckprofils 158 sind wiederum durch Streiten ig abgedichtete
Claims (1)
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£41,Oatun&Zai= Dockenkonstruktioal, bot der die Platten der Untordecke dem an der massiven Decke betentigten Dockenrost aufliegen oder an- hängen und Mittel zur Befestigung von Wandelementen von Trenn- wänden am Dockenrost vorgesehen aindg dadurch gekennzeichnet@ daß die den Dockenrost bildenden Tragprofile (79 Ve 24) in direkten Singrift mit vorhandenen W4adelementen (20., 209) von Tr*nuwän"a stehen und daß die Tragprotile im Bereich von ge- raden Stößeng gekong T- und kreuzförmigen Knotenpunkten von Trennwänden zumindest: Über einen Teil ihres Querschnitts um mindestene die Dicke der Wandslemente unterbrochen sind, 29 Dockenkonstruktion nach Anspruch l# dadurch gekennzeichnet# daß die Tragprofile (7) an den Knotenpunkten in der Längerich. tuns und/oder " der Querrichtung über ihren gesamten Quer- schnitt um mindestens die Dicke der Wandelemente unterbrochen und die luden von TrvqWrofilaboohnitten an den Schenkeln (2) von Verbindungakreuzen (t) befestigt sind# Deckenkonotruktton nach Anspruch 29 dadurch gekennzeichnet$ daß die au Knotenpunkten zusemmenlaufenden Tragprotilabschnitte zwischen den Scheräoln (4 20) vonkwei sie umschließenden Vor. bindunsakreuzen U# t8) befestigt sind# vorzugmmine durch Vor. schraubunge 4@, Dockenkonatruktion nach den Ansprüchen 1 bis 39 dadurch ge-. kommeichnetu daß die Tragprotile (7') "nen U-Cörm£Zen Quer- schnitt habeng so daß nie mit ihren Schenkeln (8) die horizon. talen Stiraflächen von vorhandenen Wandelementen(20) übergrei- £an können@ Dockenkonstruktion nach den Ansprüchen 1 bis 39 dadurch ge- kennzeichnet# daß die Tragprotile (24) einen T- oder huttörmigen Querschnitt haben* so daß sie in Nuten (219 der horizontalen Sttrntlächen von vorhandenen Wandolem»nten (20t) eingreifen können* 6* Dockenkonntruktion nach Anspruch 4# dadurch gekennzeichnet# daß die Platten (12) der Unterdecke mit abgewinkelten Planschen (10 an den Außentlächen der Schenkel (8) von U.:türmigen Trag. proftlen (7) botomitigtg vorzugsweise in Sicken (139 14) einge- klemmt einde 7* Dockenkonstruktion nach den AnsprUchen 4 und 6t dadurch ge- kennzeichnet# daß an der Inn«seite der Schenkel (8) von U,.fiör- migen Tragprofilen, (7) bei Fehlen von Wandelementen (20) die Schenkel (17) von Umfürmigen Abdockprof:Llen (1.5) befestigt sindv deren Steg (18) in Fluchtlinie mit den Platten (12) der Unter- deckt verläuft& 8* Dockenkonntruktion nach Anspruch 7* dadurch &*kennzeichnete daß Sicken (Z) in den Schenkeln (17) der Abdeckprofile (15) in SIcken (14) der Schenkel (8) der U-tärzigen-Tragproflle (7) eingeklemmt minde ge Deckenkenstruktion nach Anspruch 49 dadurch gekonnzeichnstg d44 die U-förmigen Tragprof:Lle (79) einen MIttelsteg (9) habeng an den bei rohlen von WandwIementen (20) abgewinkelte Planschen (119 von mit solchen versehenen Platten (120) der Unterdecke befestigt# vorzugsweise alt Siekon (139 eingeklemmt minde
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESC033960 | 1963-10-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1484056A1 true DE1484056A1 (de) | 1968-12-12 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3848385A (en) * | 1970-06-12 | 1974-11-19 | Nat Ceiling Corp | Modular ceiling construction |
| EP2295663A3 (de) * | 2009-08-19 | 2012-02-22 | Lindner Ag | Verbindungsvorrichtung zwischen einem Decken- und Trennwandaufbau |
-
1963
- 1963-10-05 DE DE19631484056 patent/DE1484056A1/de active Pending
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| EP2295663A3 (de) * | 2009-08-19 | 2012-02-22 | Lindner Ag | Verbindungsvorrichtung zwischen einem Decken- und Trennwandaufbau |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |