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DE1483847U - - Google Patents

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Publication number
DE1483847U
DE1483847U DENDAT1483847D DE1483847DU DE1483847U DE 1483847 U DE1483847 U DE 1483847U DE NDAT1483847 D DENDAT1483847 D DE NDAT1483847D DE 1483847D U DE1483847D U DE 1483847DU DE 1483847 U DE1483847 U DE 1483847U
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DE
Germany
Prior art keywords
parts
lid
closure
closed position
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1483847D
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English (en)
Publication of DE1483847U publication Critical patent/DE1483847U/de
Active legal-status Critical Current

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Description

  • Tragbare Verpackung.
  • Ls ist bekannt, Güter der verschiedensten Art in mit einem oder mehreren Traggriffen versehenen Verpackungen zu befördern. Zur Herstellung derartiger Verpackungen wird vorzugsweise wellpappe verwendet.
  • Ein Nachteil der bekannten mit Traggriffen versehenen Verpackungen besteht darin, daß der Deckelverschluß besonders gesichert werden muß, damit er sich beim Tragen nicht von selbst öffnet. So hat man beispielsweise die gegeneinander geklappten Teile des Deckelverschlusses durch einen ihre Stoßkante überbrückenden Streifen miteinander verklebt.
  • Durch die Neuerung sollen nun die Nachteile der bisher bekannten Deckelverschlüsse tragbarer Verpackungen beseitigt werden. Zu diesem Zweck ist der Traggriff so ausgebildet, daß er über die ihm zugewiesene Funktion hinaus gleichzeitig auch die gegen-und aufeinander geklappten Teile des Deckelverschlusses gegen ungewünschte Öffnen sichert oder sperrt. Das kann dadurch geschehen, daß die Enden der beiden den Traggriff bildenden senkrecht stehenden
    0-4
    ziehenden : eckolleppcn nech unten een den Deckelver-
    tchlu UEcboen worden und diesen dedurch gegen ein
    Aufsproizen bz ?.'. Auf-oder Auseinanderklappen sichern.
    . s 'enn euch über jeden cckellarpen eine -förmige
    i p e geschoben werden. L'ie auonliegenden Gchenkel
    der beiden U-förmigen kappen stutzen sich hierbei auf
    den cgen-und aufeinander geklappten Teilen des Deckel-
    - t> ci
    verschlusses ab und sperren somit den Vcrechlu.
    In weiterer usbildun der Neuerung kann eine
    b ~, 1.,-ann eine
    einzige U-förEice I'cppe Uber beide, den Traggriff bil-
    wende Deckellappen geschoben werden, wodurch die Lap-
    pen gleichzeitig zusccrengehalten werden. Die Kappe
    stutzt sich mit ihren Schenkeln auf den Deckelverschlußteilen cb und hindert diese dadurch am Aufklappen.
  • Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Ver-
    paei,-un"-
    packung mit Traggriff und Deckelverschluß gemäß der ir-
    windung,
    zeigt einen Vertikalschnitt durch den obe-
    ren Teil der Abb. 1 sowie eine Stirnansicht des unteren Teiles, Abb. 3 ist ein Schnitt durch eine andere AusfuhrungsformdesVerschlusses, Abb. 4 gibt einen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform eines verschlusses wieder, während Abb. 5 einen Grundriß auf einen Teil der abgewickelten
    und
    und
    und in der Leichenebene ausgebreiteten-cllpeppbahn
    die zur-Herstellen einer Verpackung
    gen3 der Erfindung verwendet werden kann.
    Lie Verpackung, rie sie ic Ausführungsbeispiel
    dergestellt ist, besteht ir wesentlichen aus den Sei-
    tenvanden , l* und den Stirnwänden 2, 2 von denen
    die Lappen für Boden, Deckel und Verbindungsteile durch entsprechende Rillungen abgeteilt sind. Die als Biegekanten dienenden Rillungen sind in Abb. 5 strichpunktiert angedeutet.
  • Die Teile 4, 4' der Beckellappen sind mit Öffnungen 5 versehen, die der tragenden Hand genügend Raum bieten. Die Teile 4,4' erstrecken sich ber die ganze Länge der Verpackung, wodurch das zuggewicht gleichmä-@ig verteilt wird, und können noch cit Yerlängerungslappen 6, 6 versehen sein, die ebenfalls Öffnungen 7 zum Durchgreifen der Hand aufweisen.
  • Nachdem der Verpackungsbehälter aus den in der Abc. 5 dargestellten Wellpappezuschnitt so gefaltet ist, daß er die nur als Beispiel gewählte Form eines Rechteckes nach Abt. 1 hat, erfolgt das Verschließen. Der Verschluß wird in einfachster @eise durch Hereinschwenken der die Teile 4, 4' enthaltenden Deckellappen 8, 8' gegeneinander vollzogen. @ber die hereingeschwenkten Lappen 8, 8 legen sich die Lappen 10,11 bzw. 12,13. Die Dek-
    kellappen 8, 8' sind außerdem um die Linien 9 (Abb. 5) wink-
    lig nach oben gebogen.
    Um
    Uc. das ungewollte offnen des Deckelverschlusses
    zu verhindern, werden die Teile 6, 6'uc die Linien 14 senk-
    zu 3
    recht nach unten abgebogen, so da, sie in die Stellung
    nach Abb. l und 2 gelangen. Hierbei stutzen sie sich mit
    ihren Rfndern auf cen Yerschlulappen IC, 11 bz' ?. 12, 13 ab
    und sperren diese somit gegen selbsttätiges Öffnen. Die Öffnungen 7 der Teile 6, 6' decken sich hierbei mit den Öffnungen 5 so daß die Hand bequem durch die als Traggriffe dienenden Teile 4,4' hindurchgreifen kann.
  • Die Anordnung kann auch so getroffen sein, daß die Teile 6, 6' mehrere Male umgebogen werden.
  • Statt die Sperrung durch Umbiegen der Teile 6, 6' vorzunehmen, können auch gesäß Abs. 3 besondere U-förmige Kappen 15 vorgesehen werden, die über die gegebenenfalls kurzer gehaltenen Teile 4, 4' des Traggriffes ver-
    schoben werden. Die Kappen werden denn zrecknLig durch
    Heftung oder in sonst geeigneter Art und Weise mit den Teilen 4, 4' verbunden und stützen sich mit ihren außen liegenden Schenkeln 16 auf den Verschlußlappen 10,11, 12, 13 ab. An der Stelle, wo die Öffnung 5 in Traggriff ist, besitzen die Kappen ebenfalls Öffnungen.
  • An Stelle der beiden Kappen kann auch nur eine
    einzige Kcppe 17 genä Abb. 4 Verwendung finden, die über
    die beiden Teile 4,4' faßt und sie zusammenhält. Hierbei setzen sich dann die Schenkel der Kappe auf den Deckellappen 10, 11,12, 13 ab und sperren sie gegen selbsttätiges
    Öffnen. Die Kappe wird in irgendeiner bekannten'Veise,
    wie
    wie z. B. durch @eftung, mit dem Deckellappen verbunden, und besitzt an der Stelle, an der sich die öffnung zum Durchgreifen der Hand befindet, eine entsprechende Aussparung.
    Schutzansprüche :
    1. Tragbare, aus Wellpappe o.dgl. bestehende Verpackung mit durch Gegen- und Aufeinanderklappen der oberen Stirn- und Seitenwandteile gebildetem Deckelverschluß und einem durch Hochklappen der Seitenwandteile gebildetem Traggriff, dadurch gekennzeichnet, daß der Traggriff die gegen-und aufeinandergeklappten Teile des Deckelverschlusses gleichzeitig auch in der Verschlußlage sichert oder sperrt.

Claims (1)

  1. 2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der beiden, den Traggriff bildenden Teile (4,4') der Deckellappen (8,8') nach unten gegen den Deckelverschluß gebogen sind und diesen dadurch in der Schließlage sichern. 3. Verpackung nach Anspruch l, dadurch gekennzeich- net, daß über die Traggriffe bildende Teile (4, 4') der Deckellappen 8, 8t) U-förmige Keppen (15) geschoben sind, deren an der Außenseite liegende Schenkel (16) sich auf den horizontal liegenden Deckelverschlußteilen (10, 11, 12, 13) abstutzen und sie dadurch in der Schließlage sichern.
    4.
    4. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über beide Teile (4,4') der Deckellappen (6, 8') eine einzige U-förmige Kappe (17) geschoben ist, die sich mit ihren Schenkeln auf den horizontalen Deckelverschlußteilen (10,11, 12,13) abstutzt und sie dadurch in der Schließstellung sichert.
DENDAT1483847D Active DE1483847U (de)

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