DE1482249A1 - Selbstfahrender Rasenmaeher - Google Patents
Selbstfahrender RasenmaeherInfo
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- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/412—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
- A01D34/63—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
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Description
Selbstfahrender Rasenmäher
Im Hauptpatent (Pat.Anm. W J>6 I2TJ III/45c) ist
ein selbstfahrender Rasenmäher beschrieben, bei welchem auf einem mit vier Laufrädern versehenen Fahrgestell der Antriebsmotor
sowie der Sitz für die Bedienungsperson und das Lenkgestänge angeordnet sind. Der Antriebsmotor treibt über eine
im Fahrgestell senkrecht gelagerte Welle das an der Unterseite des Fahrgestells horizontal umlaufende Schneidmesser.
Gegenstand der Erfindung des Hauptpatentes ist einerseits eine Einrichtung, durch welche das Schneidmesser zusammen mit dem
dieses umgebenden Leitgehäuse in der Höhe verstellt werden kann, um nach Wunsch die Schnitthöhe des Grases zu wählen. Die Erfindung
des Hauptpatentes betrifft andererseits eine Einrichtung, welche es ermöglicht, den Grasauswurf aus dem Leitgehäuse nach
Wunsch entweder an der einen oder an der anderen Längsseite des Fahrgestells oder auch an einer Stirnseite zu erzielen.
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ORlGiNAL INSPECTED
U82249
Die vorliegende Erfindung betrifft weitere Ausgestaltungen dieser beiden Einrichtungen, welche sowohl gemeinsam als auch
jede für sich bei einem Rasenmäher zur Anwendung kommen können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt nach der Linie I - I der Fig. 3,
Fig. 2 die radial geschnittene Einzelansicht der Lagerung einer der drei für die Abstützung des Leitgehäuses
des Rasenmähers vorgesehenen Stützrollen,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie II - II der Fig. 1, jedoch
in kleinerem Maßstabe,
Fig. 4 eine geschnittene Ansicht des Lagerkörpers mit Traverse, in der gegenüber Fig. 1 um 90° gedrehten Seitenansicht.
Die für die Erfindung nicht wesentlichen Teile des selbstfahrendei
Rasenmähers sind in der Zeichnung weggelassen.
Wie die Zeichnung erkennen läßt, ist an dem Fahrgestell 1 die das umlaufende Messer 2 tragende Welle 3 mittels eines Lagerkörpers
4 gelagert, dessen Flanschplatte an der oberen Fahrgestell- oder Gehäuseplatte des Rasenmähers festgeschraubt ist.
Der Lagerkörper setzt sich nach unten in eine· Führungshülse 41
und nach oben in einer Führungshülse 4" fort. In seinem unteren Teil ist der Lagerkörper 4, wie aus Fig. 1 und 4 ersichtlich,
in Querrichtung zusätzlich durch eine Traverse 23 abgestützt,
die beiderseits in dem Fahrgestell oder Gehäuse des Rasenmähers verankert ist. 90 9816/0333
In der unteren Pührungshülse 41 des Lagerkörpers ist mit Hilfe
von Nadellagern eine Lagerbuchse 8 drehbar gelagert, die einerseits
mit der Riemenscheibe 5 drehfest verbunden ist und andererseits mit der Messerwelle 3 drehfest in Eingriff steht, jedoch
so, daß die Welle 3 axial verschoben werden kann. Nach Pig. 1 ist die Verbindung zwischen Buchse 8 und Welle 3 mit
Nut und Feder dargestellt, jedoch könnte die Welle 3 z.B. auch mehrkantig ausgeführt sein. Die Riemenscheibe 5 erhält ihren
Antrieb mittels Riemen 51 von der auf die Motorwelle 20 aufgekeilten
Riemenscheibe 19. Die Riemenscheibe I9 vermittelt Λ
außerdem durch Riemen 21* den Antrieb auf eine Riemenscheibe 21, die auf einer zum Fahrtriebwerk des Rasenmähers führenden Welle
22 aufgekeilt ist. An ihrem unteren Ende trägt die Welle 3 eine Mitnehmernabe 6, an welcher das Messer 2 befestigt ist.
Das Leitgehäuse 7 sowie das pbere Ende der Welle 3 werden von einem dreiarmigen Schlitten 9 getragen, der mittels eines nach
oben herausragenden Knüppels 10 Inder Höhe verstellt und in der
jeweils gewählten Höhenlage festgelegt werden kann. Zu diesem Zweck ist an dem Knüppel 10 ein Querstift I3 befestigt, der, (
ähnlich wie im Hauptpatent beschrieben, in wählbare Schlitze einer Stufenrast 12 eingelegt werden kann, die in einem Aufsatz
11 vorgesehen sind. In Fig. 1 ist die Einstellung des Stiftes und des Schlittens 9 in der obersten Höhenlage dargestellt. Zur
Führung des Knüppels 10 und der unten näher beschriebenen Kurbel 17 kann auf dem Gerätegehäuse 1 ein Führungsblech I1 angebracht
sein.
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Der dreiarmige Schlitten 9 besitzt eine obere Gleithülse 9* und
eine untere Gleithülse 9". Jede dieser Gleithülsen bildet das Mittelstück eines dreiarmigen Schlittenkörpers, wobei die Arme
des oberen und des unteren Schlittenkörpers jeweils durch einen Bolzen 14 zu einem eine starre Einheit bildenden Schlitten vereinigt
sind. Durch diesen Aufbau wird vor allem der Vorteil erzielt, daß die von der umlaufenden Welle 5 ausgehenden mechanischen
Schwingungen, von dem an dem Schlitten 9 angebrachten Leitgeliäuse 7 ferngehalten werden.
In der oberen Gleithülse 91 ist das obere Ende der Welle J5
mittels Kugellager derart gelagert, daß die Welle 3 in der
Hülse 9* umlaufen kann, aber von der Hülse 91 getragen wird
und mit dieser gemeinsam axial verschoben wird. Der untere Schlittenkörper trägt das Leitgehäuse 7, 71 >
so daß bei einer Höhenverstellung des Knüppels 10 bzw. des Schlittens 9 das
Messer 2 und das Leitgehäuse 7 gemeinsam in der Höhe verstellt werden und ihre gegenseitige Lage beibehalten. Um die Höhenverstellung
des Schlittens und der von diesem getragenen Teile zu ) erleichtern, sind zwischen dem Oberteil des Fahrgestells 1 und
jedem Arm des unteren Schlittenkörpers Zugfedern 1$ angebracht, die das Gewicht der in der Höhe verstellbaren Einheit annähernd
ausgleichen. Nach einem weiteren zweckmäßigen Merkmal der Erfindung wird das Leitgehäuse 7 von dem unteren Schlittenkörper ·
9 unter Zwischenfügung von Dämpfungskörpern 16 getragen, die aus
Gummi oder einem anderen elastischen Werkstoff bestehen, um die etwa in dem Schlittengestell noch auftretenden, vom Antrieb des
Rasenmähers herrührenden Schwingungen von dem. Leitgehäuse 7
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ORIGINAL INSPECTED
fernzuhalten. Diese Ausbildung ist besonders dann vorteilhaft, wenn, wie im Hauptpatent beschrieben, das Leitgehäuse 7 verdrehbar
angeordnet wird, um seine Auswurföffnung nach Wunsch
in verschiedene Einstellungen verdrehen zu können. Demgemäß sind bei dem beschriebenen AusfUhrungsbeispiel die aus Gummi
bestehenden Dämpfungskörper 16 so gestaltet und angeordnet, daß sie zugleich als Rollenführung dienen können, an welcher
das entsprechend gestaltete Leitgehäuse 7* wenn es um seine Achse verdreht werden soll, geführt wird. Zu diesem Zweck ist
jeder der an den Armen des unteren Schlittenkörpers angeordnete ™
Dämpfungskörper 16, wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, auf einem Zapfen 24 od.dgl. drehbar gelagert und in seinem Profil so gestaltet,
daß er in ein entsprechendes Gegenprofil des Leitgehäuses 7 eingreift. Wie in Fig. 1 ersichtlich, ist das Gegenprofil
des Leitgehäuses 7 dadurch gebildet, daß an der Oberseite des Leitgehäuses ein besonderer Führungsflansch 7* angebracht
ist, so daß das Leitgehäuse an den Rollenkörpern 16 einerseits getragen und andererseits beim Umlauf geführt wird.
Die Erfindung erstreckt sich auf den weiteren Gedanken, das Leitgehäuse 7 nicht nur verdrehbar anzuordnen, sondern zugleich
eine Vorkehrung zu treffen, die es dem Fahrer des Rasenmähers gestattet, nach Bedarf die Verdrehung des Leitgehäuses vorzunehmen,
ohne den Fahrersitz zu verlassen. Dies ist in allen Fällen von Vorteil, wo es notwendig ist, die Auswurfrichtung
des Rasenmähers sehr häufig und in kurzen Zeitabständen zu ändern, wie z.B. wenn der Rasenmäher auf einem Friedhof oder
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einem Park u.dgl. eingesetzt wird, wo bei der Richtung des Grasauswurfs
gewisse Rücksichten zu nehmen sind. Zu diesem Zweck sieht die Erfindung vor, daß, wie in Fig. 1 dargestellt, eine
der das Leitgehäuse tragenden Rollen 16 drehfest mit einer Welle 17 verbunden wird, die durch eine vom Fahrersitz aus
erreichbare Kurbel 18 in der einen oder anderen Richtung gedreht werden kann, um das Leitgehäuse 7 und damit die Richtung
des Grasauswurfs nach Wunsch einzustellen. /x
Schließlich sieht die Erfindung eine zweckmäßige Ausbildung vor, bei welcher, wie aus Fig. 1 und j5 ersichtlich, die Symmetrieachse
Y des Leitgehäuses um ein kleines Stück gegen die Umlaufachse X des Messerbalkens in Fahrtrichtung (Fig. 3, links) versetzt
ist. Dadurch wird erreicht, daß der zwischen Leitgehäuse und Messerspitze verbleibende Spalt, und zwar unabhängig von
der Jeweils eingestellten Richtung des Grasauswurfs, etwas größer ist als an der gegenüberliegenden Seite, was sich auf den
Grasschnitt vorteilhaft auswirkt.
χ Wie in Fig. 1 angedeutet, kann die Kurbel 17,18 auch dazu benutzt
werden, um das Leitgehäuse 7 in der jeweils eingestellten Lage zu arretieren. Zu diesem Zweck kann, wie in Fig. 1 ersichtlich, der
die Rolle 16 haltende Stift durch ein Langloch der Kurbelwelle 17 hindurchgeführt sein, derart, daß die Kurbelwelle 17 aus der dar-
> gestellten Lage um. ein Stück nach unten verschoben werden kann.
* Das untere Ende der Welle 17 greift dann zwecks Arretierung des
Leitgehäuses 7 in eine öffnung, die in dem Leitgehäuse in jeder der zu arretierenden Stellungen vorgesehen ist. Um das Leitgehäusc
7 zu verdrehen, muß dann jeweils die Kurbel 18 mit der Welle/|7
etwas angehoben werden, um die Arretierung zu lösen. χ
Patentansprüche:
Claims (12)
1) Selbstfahrender Rasennäher mit senkrecht gelagerter Antriebswelle,
an deren unterem Ende das Schneidmesser in horizontaler Ebene verläuft, wobei die das Messer tragende Welle
an dem Fahrgestell mittels eines Lagerkörpers gelagert ist, in welchem auch die vom Motor angetriebene Riemenscheibe
angeordnet ist, nach Patent (Patentanmeldung
W J56 14^ IIl/45c), dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagerkörper sich nach oben und unten in je einer ä
Führungshülse (V bzw. 41) fortsetzt und daß das Leitgehäuse
(7) sowie das obere Ende der Messerwelle (3) von einem in
der Höhe verstellbaren Schlitten (9) getragen werden, der mit einer oberen Gleithülse (9!) in der oberen Führungshülse
(V) des Lagerkörpers und mit einer unteren Gleithülse(9")
an der unteren Führungshülse (41) des Lagerkörpers geführt
2) Rasenmäher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Oberteil des Fahrgestells (1) und dem Schlitten (9) Zugfedern (I5) angebracht sind, die das
Gewicht der in der Höhe verstellbaren Einheit annähernd ausgleichen.
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3) Rasenmäher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η - :
zeichnet, daß in der unteren Führungshülse (41) des
Lagerkörpers eine Lagerbuchse (8) drehbar gelagert ist, die einerseits mit der Riemenscheibe (5) und andererseits mit
der Messerwelle (j5) drehfest in Eingriff steht.
h) Rasenmäher nach einem der Ansprüche 1 bis J>, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (9) dreiarmig ausgebildet
ist, wobei jeweils die Gleithülse (9'ftzw. 9") das Mittelstück des oberen dreiarmigen Schlittenkörpers bzw.
des unteren dreiarmigen Schlittenkörpers bildet und die Arme der beiden Schlittenkörper jeweils durch einen Bolzen (14)
zu einer starren Einheit vereinigt sind.
5) Rasenmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (9) mittels eines
nach oben herausragenden Knüppels (10) in der Höhe verstellt und in wählbaren Schlitzen einer Stufenraste (12) festgelegt
werden kann.
6) Rasenmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß das Leitgehäuse (7) von dem
unteren Schlittenkörper unter Zwischenfügung von Dämpfungskörpern (16) getragen wird, die aus Gummi oder einem anderen
elastischen Werkstoff bestehen.
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7) Rasenmäher, bei welchem das Leitgehäuse um die Antriebswelle verdrehbar angeordnet ist, um seine AuswurfÖffnung in verschiedene
Einstellungen verdrehen zu können, insbesondere nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die aus Gummi od.dgl. bestehenden Dämpfungskörper (16) so gestaltet und angeordnet sind, daß sie zugleich als Rollenführung
dienen, an welcher das Leitgehäuse (7) bei seiner Verdrehung geführt wird.
8) Rasenmäher nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der an den Armen des unteren Schlittenkörpers angeordnete Dämpfungskörper (l6) auf einem Zapfen
(24) od.dgl. drehbar gelagert.und in seinem Profil so gestaltet
ist, daß er in ein .entsprechendes Gegenprofil des Leitgehäuses (7) eingreift.
9) Selbstfahrender Rasenmäher, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die zur Verdrehung des Leitgehäuses dienende Antriebsvorrichtung von dem Fahrer des Rasenmähers, ohne daß er den
Fahrersitz zu verlassen braucht, betätigt werden kann.
10) Rasenmäher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß eine der das Leitgehäuse (7) tragenden Rollen (l6) drehfest mit einer Welle (17) verbunden ist, die durch eine,
zweckmäßig vom Fahrersitz aus erreichbare Kurbel (l8) in der einen oder anderen Richtung gedreht werden kann, um das Lei'tgehäuse
(7) zu verstellen.
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11) Rasenmäher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kurbelwelle (17,18) in der Antriebsrolle (16) längsverstellbar angeordnet ist und in ihrer unteren Stellung
in eine in dem Leitgehäuse (7) vorgesehene öffnung eingreift, um das Leitgehäuse in der jeweils eingestellten
Lage zu arretieren.
12) Rasenmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Symmetrieachse (Y)
des Leitgehäuses um ein kleines Stück gegen die Umlaufachse
(X) des Messerbalkens in Fahrtrichtung versetzt angeordnet ist.
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Applications Claiming Priority (2)
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