DE2316372A1 - Luftreifen - Google Patents
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Description
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2. April 1973
MICHELIN & CIE
(Compagnie Generale des Etablissements Jfichelin)
Clermont-Ferrand. (Frankreich)
Luftreifen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Luftreifen, vor allem einen Luftreifen mit Radialkarkasse für Kleinlastwagen,
dessen Laufstreifen sich aus mehreren durchgehenden TJnifangsrippen
zusammensetzt, die durch relativ breite Zickgack-Umfangsnuten
voneinander getrennt» in Querrichtung durch relativ schmal© "Sacknuten" eingeschnitten sind» welche in
den Umfangsnuten mündenjund in die feine sowie tiefe, Lamellen
bildende Spalte eingeschnitten sind.
Diese Luftreifen sind zur Ausstattung von Schnelltransportern
oder ähnlichen Fahrzeugen bestimmt, d. h. für Fahrzeuge»
die gleichzeitig schnell und verhältnismäßig schwer
558-(CAS 3*5)-Lp-T (9)
309841/0485
sind. Die Erfindung betrifft insbesondere die Ausbildung des Laufstreifens derartiger Luftreifen.
Bei den Luftreifen für Kleinlastwagen stellt sich ein
spezielles Problem in bezug auf die Gestaltung ctes Laufstreifens. Bei dieser Art von Luftreifen treten nämlich
Forderungen auf, die eine Summierung der Forderungen für schnelle Fahrzeuge, wie Personenwagen, und für schwere Fahrzeuge,
wie Lastwagen und Omnibusse, darsteilenβ Ein Luftreifen
für Kleinlastwagen kann nämlich bei verhältnismäßig hohen Geschwindigkeiten benutzt werden, die 120 km/h erreichen oder überschreiten, und dies mit einem Luftdruck,
der im allgemeinen zwischen 2 und 6 Bar liegt, also verhältnismäßig
hoch ist, wobei der Luftreifen eine Last in der Größenordnung von 750 bis 1500 kg tragen muß«
In Anbetracht der allgemeinen Benutzungsbedingungen muß der Laufstreifen bei Luftreifen der in Frage kommenden
Art gleichzeitig die Steifigkeit der Laufstreifen von Luftreifen
für Lastwagen und die Beweglichkeit der Laufstreifen von Luftreifen für Personenwagen aufweisen. Der Luftreifen
muß wie alle Luftreifen gute Haftungseigenschaften haben,
insbesondere auf nasser Straße, 'ferner eine gute Spurhaltung sowie eine genügende Abnutzungsfestigkeit,' dies aber
in einem Bereich von wesentlich schwereren Betriebsbedingungen.
Die vorliegende Erfindung zielt auf ein weitgehendes
Erreichen dieser guten Eigenschaften für Luftreifen der in Frage kommenden Art, insbesondere für Luftreifen mit Radialkarkasse.
Bei der Erfindung wird zu diesem Zweck eine sorgfältige Verteilung der Bodendrücke durch vorstehende Profil-
elemente benutzt, in Kombination mit einem besonders wirksamen
System der Wasserabfuhr über vertiefte Profilelemente in dem Bodenberührungs-Flächenbereich.
Der erfindungsgemäße Luftreifen, insbesondere Luftreifen mit Radialkarkasse für Kleinlastwagen, dessen Laufstreifen
sich aus mehreren durchgehenden Umfangsrippen zusammensetzt,
die durch relativ breite Zickzack-Umfangsnuten voneinander getrennt, in Querrichtung durch relativ schmale
"Sacknuten" eingeschnitten sind, welche in den Umfangsnuten
münden, und in die feine sowie tiefe Lamellen bildende Spalte eingeschnitten sind, ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet,
daß die Quernutdn und die Lamellen bildenden Spalte an den Rändern der Umfangsrippen derart angeordnet sind,
daß sie in jeder Umfangsrippe eine zentrale Zone von beträchtlicher, nicht tief eingeschnittener Breite begrenzen
und daß die Quernuten,die in den Umfangsnuten münden, eine sich erweiternde Form aufweisen, was die Beweglichkeit der
Ränder der Rippen sowie den Wasserabfluß aus der gesamten Oberfläche begünstigt.
Das Vorhandensein einer zentralen, nicht tief eingeschnittenen Zone einerseits und seitlicher Zonen mit in
Richtung auf die Kanten zunehmender Beweglichkeit bei jeder Umfangsrippe ergibt einen deutlichen Anstieg der auf
den Boden ausgeübten Drücke zur Mitte der Rippe hin, der gleichzeitig sowohl die Steifigkeit der Rippe gewährleistet,
was vorteilhaft für die Spurhaltung und die Abnutzungsfestigkeit ist, als auch die Beweglichkeit, die für
die Haftung vorteilhaft ist, sowie schließlich das Abführen des Wassers aus den Bereichen hohen Druckes in Richtung
auf die Bereiche mit- geringerem Druck.
309841/0485
Spezielle Merkmale ergeben bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung, nämlichs
a) Die nicht tief eingeschnittene zentrale Zone jeder Umfangsrippe
hat eine Querbreite, die zwischen 1/k und der
Hälfte der gesamten Breite der Rippe ist; eine zentrale Zone und zwei Seitenzonen von ungefähr gleicher Breite ergeben
im allgemeinen einen befriedigenden Kompromiß;
b) Die Quernuten sind zumindest auf einem Teil ihrer Länge schräg gerichtet. Ihre Kanten bilden Winkel zwischen 45 und
90° gegenüber der Umfangsrichtung, diese Winkel sind deutlich
größer als die Winkel der Kanten der Zickzack-Umfangsnuten, die zwischen 15 und 25° liegen«, Es ist vorteilhaft,
wenn die allgemeine Richtung der Quernuten ungefähr senkrecht zu einer der Richtungen der den Zickzackverlauf der
Umfangsnuten bestimmten Abschnitte liegen, oder wenn die Kanten der Quernuten und die der Umfangsnuten sich rechtwinkelig
oder nahezu rechtwinkelig schneidern Die schräge Anordnung der Quernuten vergrößert die gesamte Länge der
Kanten, welche die Ränder der vorstehenden Umfängsrippen
des Profils bilden, was vorteilhaft für -die Haftung ist. Die Rechtwinkeligkeit der Nuten oder Kanten macht es möglich,
spitze Winkel von erhabenen Profilelementen zu vermeiden, die Ursachen eines Ausbröckeins sein können;
c) Die Quernuten, die an beiden Seiten einer gleichen Umfangsnut münden, sind in Längsrichtung gegeneinander versetzt und haben parallele Ausrichtung. Die Quernuten, welche
in die Ränder einer gleichen Umfangsrippe einschneiden,
sind ebenfalls in Umfangsrichtung versetzt, haben aber eine
symmetrische Orientierung, gegebenenfalls ausgenommen bei
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seitlichen Rippen, wenn diese deutlich wesentlich breiter sind als die zentralen Rippen;
d) Die etwa trichterförmig erweiterte Form der Quernuten ist derart, daß das Verhältnis zwischen der maximalen Breite an
der Einmündung in die Umfangsnuten und der geringsten Breite am geschlossenen Ende der Quernut zwischen ungefähr zwei und
ungefähr fünf liegt. Die maximale Breite überschreitet die minimale Breite der Umfangsnuten nicht nennenswert;
e) Nach einer ersten Variante schneiden die Quernuten an den Ecken ein, d. h. den vorspringenden Teilen der Umfangsrippen;
in diesem Fall erstrecken sich die Quernuten zweckmäßigerweise über eine Länge, die - senkrecht zur Umfangsnut gemessen zumindest
gleich der Breite dieser Nut ist. Nach einer zweiten Variante schneiden die Quernuten in den Winkeln ein, d.
h. den zurücktretenden Stellen der Umfangsnuten; in diesem Fall erstrecken sich vorzugsweise die Quernuten über eine
Länge, die - senkrecht zur Umfangsnut gemessen - kleiner als die Breite dieser Umfangsnut ist. Die erste Variante gibt den
Umfangsrippen einen weniger massiven Aufbau, der stärker eingeschnitten ist und größere Haftung ergibt; die zweite Variante
bringt im Gegensatz dazu einen wesentlich massiveren Aufbau, der mehr Spurhaltung und Abnutzungsfestigkeit schafft;
f) Die Anzahl der Umfangsnuten ist vier oder fünf, entsprechend den Abmessungen des Luftreifens; die beiden seitlichen
Rippen sind wesentlich breiter als die zwei oder drei zentralen Rippen. Die Anzahl der Umfangsnuten ist infolgedessen
drei oder vier; vorzugsweise sind diese Nuten identisch und nehmen ungefähr 20 $ der Breite des Laufstreifens ein;
309841/048b
g) Die bei den Seitenrippen vorgesehenen Quernuten an den
Rändern des Laufstreifens verlängern sich in die Reifenseitenwände
oder -flanken;
h) Die in den seitlichen Zonen der Urafangsrippen vorgesehenen
Lamellen bildenden Spalte sind parallel zu den Zickzackkanten der Umfangsnuten und zwischen den aufeinanderfolgenden
Quernuten angeordnet, eine Ausnahme gibt es ggf° an den Rändern des Lauf streif ens. Die schmalen Spalte können ggf. mit·"
einander über Einschnitte gleicher Breite, aber geringer Tiefe verbunden sein.
Die Erfindung wird an zwei Ausführungsformen erläutert,
die unter Hinweis auf die Zeichnung beschrieben werden» In der Zeichnung zeigen!
Fig. 1 in der Aufsicht einen Teil des Laufstreifens
eines erfindungsgemäßen Luftreifens;
Fig. 2 einen Radialschnitt längs der Linie H-II der
Fig. 1 durch den Laufstreifen;
Fig. 3 in der Aufsicht einen Teil des Laufstreifens
eines anderen erfindungsgemäßen Luftreifens;
Fig. 4 einen Radial schnitt längs der Linie IV-IV der
Fig. 3 durch den Laufstreifen.
Die unterschiedlichen Figuren veranschaulichen das Profilmuster zweier Laufstreifen von Luftreifen mit Radialkarkasse
für Kleinlastwagen, mit den Abmessungen 700-16. In allen Figuren sind einander gleiche Teile mit gleichen Bezugs-
3098A1/048B
zahlen oder gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Die Bezugsziffer 1 bedeutet einen Laufstreifen, dessen normalerweise
auf dem Boden anliegender Teil durch die Linien K und L begrenzt ist, die ihn von den Flanken 2 und 3 des Luftreifens
trennen.
Der Laufstreifen 1 setzt sich aus vier Umfangsrippen
zusammen, von denen zwei, die Rippen 10 und 11, zentral liegen und zwei, die Rippen 12 und 13» wesentlich breitere
seitliche Rippen bilden. Zwischen den Rippen 10 bis 13 befinden sich drei die Rippen begrenzende Umfangsnuten 20,
und 22 mit Zickzackverlauf, die sich jeweils aus aufeinanderfolgenden
Abschnitten A und B zusammensetzen, die um einen Winkel von 20° gegenüber der Äquatoriallinie XY geneigt
sind, die einen nach rechts, die anderen nach links. An der Übergangsstelle von jedem Abschnitt A und jedem Abschnitt
B, abwechselnd an der einen und der anderen Seite, münden in die Umfangsnuten 20, 21, 22 Quernuten 30, 31, 32,
33, 34 und 35, welche in die Rippen 10 - 13 einschneiden.
Die seitlichen Rippen 12 und 13 sind andererseits durch Nuten 37 und 38 eingeschnitten, die sich in die Flanken hinein
verlängern. Die vier Rippen sind weiterhin in der Nähe der Nuten 20, 21 und 22 und ungefähr parallel zu diesen
mit Lamellen bildenden tiefen Spalten 4o und 41 versehen, die miteinander in jeder Umfangsnut 10 - 13 durch oberflächliche
Einschnitte 42, 43 verbunden sind, welche den Zickzackverlauf
der Lamellen bildenden Spalte 40 und 41 vervollständigen.
Wie man aus den Fig. 1 und 3 ersieht, hat jede der Rippen 10 - 13 eine zentrale Zone M, die keine Nuten und
Lamellen bildende Spalte enthält. Diese zentrale Zone wurde
309841/048b
deutlich sichtbar gemacht, indem durch gestrichelte Linien die einander nahe liegenden Enden der Lamellen bildenden
Spalte 40 und der Quernuten 33 und 3^ verbunden wurden, und zwar für die Rippe 11. Die zentrale Zone M hat eine mittlere Breite, die in der Größenordnung von 1/3 der mittleren Breite jeder Rippe 10 bis 13 Hegt. Das Vorhandensein dieser durchgehenden uneingeschnittenen zentralen Zone M, die zwischen zwei seitlichen Zonen N liegt, welche durch
Quernuten 30 bis 35 eingeschnitten sind, bildet eines der grundsätzlichen Merkmale der Erfindung«, Diese steife Zone M bildet jeweils das "Skelett" der Rippen 10 bis 13 und
übt auf den Boden einen ganz wesentlich höheren Druck aus als die anschließenden seitlichen Zonen N, die durch die
Nähe der Nuten 20 bis 22 und auch durch die Unterbrechungen, die von den Quernuten 30 bis 35 herrühren, weicher gemacht sind.
Spalte 40 und der Quernuten 33 und 3^ verbunden wurden, und zwar für die Rippe 11. Die zentrale Zone M hat eine mittlere Breite, die in der Größenordnung von 1/3 der mittleren Breite jeder Rippe 10 bis 13 Hegt. Das Vorhandensein dieser durchgehenden uneingeschnittenen zentralen Zone M, die zwischen zwei seitlichen Zonen N liegt, welche durch
Quernuten 30 bis 35 eingeschnitten sind, bildet eines der grundsätzlichen Merkmale der Erfindung«, Diese steife Zone M bildet jeweils das "Skelett" der Rippen 10 bis 13 und
übt auf den Boden einen ganz wesentlich höheren Druck aus als die anschließenden seitlichen Zonen N, die durch die
Nähe der Nuten 20 bis 22 und auch durch die Unterbrechungen, die von den Quernuten 30 bis 35 herrühren, weicher gemacht sind.
Wie man gleichfalls feststellen kann, haben die Querrippen 30 bis 35 eine sich zur Umfangsnut hin und nach
außen erweiternde Form, jede von ihnen hat einen Abschnitt F mit parallelen Kanten, der tief in die Rippen 10 bis 13 eindringt, und einen Abschnitt G mit divergierenden Kanten an-der Einmündung in die XJmfangsnuten 20 bis 22. Diese
trichterförmige Gestalt ist ebenfalls eines der wichtigen Kennzeichen der Erfindung, sie bewirkt gleichzeitig das
Weichermachen der seitlichen Zonen N der Rippen 10 bis 13 und eine gute Wasserabfuhr aus der gesamten Oberfläche dieser Rippen.
außen erweiternde Form, jede von ihnen hat einen Abschnitt F mit parallelen Kanten, der tief in die Rippen 10 bis 13 eindringt, und einen Abschnitt G mit divergierenden Kanten an-der Einmündung in die XJmfangsnuten 20 bis 22. Diese
trichterförmige Gestalt ist ebenfalls eines der wichtigen Kennzeichen der Erfindung, sie bewirkt gleichzeitig das
Weichermachen der seitlichen Zonen N der Rippen 10 bis 13 und eine gute Wasserabfuhr aus der gesamten Oberfläche dieser Rippen.
Die Querrippen 30 bis 35 haben im allgemeinen eine senkrechte
Ausrichtung zu den Abschnitten A der Umfangsnüten und 22 oder zu den Abschnitten B der Nut 21. Außerdem stoßen
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im Fall der Fig. 1 die zur Einmündung in die Umfangsnut hin
divergierenden Kanten in den Teilen G der Nuten 30 bis 35
ungefähr senkrecht auf die Kanten der Abschnitte A und B der Nuten 20 bis 22.
In der Variante der Fig. 1 und 2 schneiden die Quernuten 30 bis 35 in die Stellen der vorspringenden Ecken C
der Rippen 10 bis 13 ein. Sie erstrecken sich senkrecht zu den Abschnitten A und B über eine Länge, die ein wenig größer
ist als die Breite der Nutenabschnitte A und B. Bei dieser gleichen Variante variiert die Breite der Quernuten
30 bis 35 zwischen einem maximalen Wert an ihrer Einmündung in die Umfangsnuten 20 bis 22, der ungefähr gleich dem
Breitenwert der Abschnitte A und B ist, und einen minimalen ¥ert in ihrem Teil F, der gleich oder ungefähr gleich 1/3
der Breite der Nutabschnitte A und B ist.
Bei der Variante nach den Fig. 3 und k befinden sich
die Quernuten 30 bis 35 an den zurücktretenden Winkeln D
der Rippen 10 bis 13· Ihre Länge, gemessen senkrecht zu den Nutenabschnitten A und B, ist deutlich kleiner als die
Breite dieser Abschnitte A und B. Weiterhin sind die Abschnitte G deutlich weniger breit und haben eine maximale
Breite von etwa dem doppelten Breitenwert der Abschnitte F, wenn diese Abschnitte F ungefähr die gleiche Breite wie im
Fall der Fig. 1 und 2 haben.
Wie man erkennt, haben die Quernuten 30 und 31, die in
die Umfangsnut 20 münden, die Quernuten 32 und 33, die in die Umfangsnut 21 münden und die Quernuten 3k und 35, die
in die Umfangsnut 22 münden, jeweils entsprechende parallele Ausrichtung. Im Gegensatz hierzu haben die Quernuten 31»
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32, welche in die Rippe 10 einschneiden oder die Quernuten 33» 34, welche die Umfangsrippe 11 einschneiden, zueinander symmetrische Ausrichtung. Diese Anordnung begünstigt
die Steifigkeit des zentralen Bereiches M der Umfangsrippen
sowie die gute Wasserabfuhr aus dem Laufstreifen.
Zur Vermittlung einer Vorstellung der Größenordnung sei gesagt, daß im Fall eines Laufstreifens mit einer Breite
von 121 mm zwischen den Umfangslinien K und L die Breite
der TJmfangsnuten 20 bis 22 senkrecht zu den Abschnitten A
oder B gleich 7,5 mm beträgt, die der Rippen 10 und 11, gemessen
in der gleichen Richtung, etwa 20 mm und die Breite der Rippen 12 und 13 etwa 25 mm ist.
Aus den Fig. 2 und 3 kann man entnehmen, daß die Umfangsnuten 20 bis 22, die Quernuten 30 bis 35, die Lamellen
bildenden Spalte 40 und 4.1 alle die gleiche Tiefe in der
Größenordnung von 10,5 mm haben. Dagegen haben die oberflächlichen Einschnitte 42 und 43 nur eine Tiefe von 1,7 mm.
Versuche mit den erfindungsgemäßen Luftreifen für
Leichtlastwagen, die mit Laufstreifen versehen sind, welche entsprechend den Fig. 1 bis 4 profiliert waren, haben
eine besonders gute Haftung auf nasser Straße, eine Spurhaltung und eine Widerstandsfähigkeit gegenüber Abnutzung
gezeigt, die wesentlich größer als die von bekannten Laufstreifen ist, wie sie bei den handelsüblichen Luftreifen
verwendet werden, und dies sogar unter Belastungs- und Geschwindigkeitsbedingungen,
die an der Grenze der normalen Bedingungen liegen.
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Claims (10)
1./ Luftreifen, insbesondere Luftreifen mit Radialkarkass^e—-für
Kleinlastwagen, dessen Laufstreifen sich aus mehreren durchgehenden Umfangsrippen zusammensetzt, die durch
relativ breite Zickzack-Umfangsnuten voneinander getrennt, In Querrichtung durch relativ schmale "Sacknuten" eingeschnitten
sind, welche in den Umfangsnuten münden, und in die feine sowie tiefe Lamellen bildende Spalte eingeschnitten
sind, dadurch gekennzeichnet , daß die Quernuten (30 bis 35) und die Lamellen bildenden Spalte
(hO, 4i) derart zu den Rändern der Umfangsrippen (1O bis
13) angeordnet sind, daß sie in der jeder der Rippen eine
zentrale Zone (m) von beträchtlicher nicht eingeschnittener Breite und deshalb Steifigkeit begrenzen, und daß die in
den Umfangsnuten (20, 21, 22) mündenden Quernuten eine sich erweiternde Form haben, was - als Folge der Form - die Bewegbarkeit
der Ränder oder Randzonen (n) der Umfangsrippen
und den Wasserabfluß aus ihrer gesamten Oberfläche begünstigt.
2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale, nicht tief eingeschnittene Zone (m) jeder
Umfangsrippe (1O bis 13) eine Breite in Querrichtung aufweist,
die zwischen 1/4 und der Hälfte der Querbreite der
Rippe liegt.
3« Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Quernuten (30 bis 35) zumindest auf einem Abschnitt ihrer Länge schräg angeordnet sind und ihre Kanten mit der
Umfangsrichtung Winkel einschließen, die deutlich größer als
9841/0486
die Winkel der Kanten der Umfangsnuten (20, 21, 22) sind.
4„ Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß entweder die Richtung der Quernuten (30 bis 35) ungefähr
senkrecht zu der der Abschnitte (A und B) der Umfangsnuten (20, 21, 22) ist oder die divergierenden Kanten der
Quernuten (30 bis 35) die Kanten der Umfangsnuten ungefähr
unter einem rechten Winkel schneiden.
5. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Quernuten (30 bis 35)» die in eine gleiche Umfangsnut
(20, 21, 22) münden, parallel zueinander liegen, während die Quernuten, welche die Ränder einer gleichen Umfangsrippe
(1O - 13) einschneiden, symmetrisch orientiert sind, und daß die Quernuten (30 t»is 35)» die in eine gleiche
Umfangsnut (20, 21, 22) münden oder in eine gleiche Umfangsrippe (1O bis 13) einschneiden, in Umfangsrichtung gegeneinander
versetzt sind»
6. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis der größten und kleinsten Breiten der Quernuten (30 bis 35) zwischen zwei und fünf liegt.
7. Luftreifen nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Quernuten (30 bis 35) an den vorspringenden Ecken der Umfangsrippen (TO bis 13 in. Fig. 1) einschneiden und
eine Länge haben, die vorzugsweise größer oder gleich der Breite der Umfangsnuten (20, 21, 22) ist.
8. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ■ Quernuten (30 bis 35) an den einspringenden Win-
30 9841/048b
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kein der Umfangsrippen (1O bis 13 in Fig. 3) einschneiden
'und vorzugsweise eine hänge haben, die kleiner als die
Breite der ümfangsnuten (20, 21, 22) ist.
9« Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Umfangsrippen (1O bis 13) vier oder fünf
beträgt, die der Ümfangsnuten (20, 21, 22) drei oder vier, daß die seitlichen Umfangsrippen (12, 13) wesentlich breiter
sind als die zentralen Rippen, die Ümfangsnuten (20, 21, 22) identisch zueinander sind und insgesamt ungefähr 20 $
der Breite des LaufStreifens einnehmen.
10. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lamellen bildenden Spalte (^0) ungefähr parallel zu
den Ümfangsnuten (20, 21, 22) im Zickzack angeordnet sind«
309841/0486
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|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
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ID=9096325
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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