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DE1480960A1 - Fahrzeugluftreifen - Google Patents

Fahrzeugluftreifen

Info

Publication number
DE1480960A1
DE1480960A1 DE19651480960 DE1480960A DE1480960A1 DE 1480960 A1 DE1480960 A1 DE 1480960A1 DE 19651480960 DE19651480960 DE 19651480960 DE 1480960 A DE1480960 A DE 1480960A DE 1480960 A1 DE1480960 A1 DE 1480960A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tire
thread sections
circumferential direction
layers
tread
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651480960
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Johannes
Hans Menell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Publication of DE1480960A1 publication Critical patent/DE1480960A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/02Carcasses
    • B60C9/04Carcasses the reinforcing cords of each carcass ply arranged in a substantially parallel relationship
    • B60C9/07Carcasses the reinforcing cords of each carcass ply arranged in a substantially parallel relationship the cords curve from bead to bead in plural planes, e.g. S-shaped cords

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Fahrzeugluftreifen Die Erfindung besieht sich auf einen Fahrz@ugluftreifen mit paarweise angeordneten, von Wulst zu Wulst geführten Karkaßeinlagen aus einander parallelen Fäden oder Drähten, die in der Reifenseitenwand im rechten oder angenähert im rechten Winkel zur Reifenumfangsrichtung verlaufen und unterhalb des Laufstreifens schräg zur Reifenumfangerichtung und sich kreuzend angeordnet sind.
  • Nach dem gauptpatent bilden die sich kreuzenden Fadenabschnitte der Karkaßlagen mit der Reifenumfangsrichtung Winkel von 5 bis 25°, zudem ist in den einzelnen Lagen der gegenseitige abstand der sich kreusenden Fadenabschnitte wesentlich geringer als. in den Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Reifen so zu verbessern, daß sie bei der Verwendung von mehreren Lagenpaaren eine vergleichsweise große dynamische Weichheit aufweist, zudem soll das Breitenwachstum unterhalb des Laufstreifens, also in der Reifenzenitpartie gering gehalten werden.
  • Erfindungsgemäß sind unterhalb des Laufstreifens neben den sich kreuzenden, mit der Reifenusfangerichtung Winkel von 5 bis 25° bildenden Fadenabschnitten weitere Fadenabschnitte vorgesehen, die sich ebenfalls kreuzen, jedoch wesentlich größere Winkel,so vorzugsweise Winkel von 25 bis 75o°mit der Reifenumf angarichtung inschlie-Ben.
  • Kommen beispielsweise vier Verstär kung@einlagen zur Anwendung, so weisen die Fadenabsch fitte den einen Lagenpaares die vorgenannten geringen Winkel auf, während die zusätzlich noch verwendeten Fadenabsahnitte unter Winkeln von, etwa. Z5 bis 75o verlost atndo@ . Diese Maß nahme führt zu einer weicheren Laufatreifenzone. Fernerhin wird das Breitenwachstum der Laufstreifenzone, die ausschließlich durch sich kreuzende Fadenabschnitte verstärkt ist, so beeinflußt, saß es in zulässigen Gren-zen gehalten wird Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Es zeigen: Fig. 1 einen Teilschnitt durch einen Fahrzeug-luftreifen und Fig. 2 die in eine Ebene gelegten Verstärkungs-einlagen des Reifens gemäß Figur 1, wobei jedoch aus Gründen der einfacheren Dar -Stellung lediglich Fadenscharen dargestellt sind.
  • Der Reifen gemäß Figur 1 weist einen aus Gummi od. dgl. bestehenden Körper auf, der durch die in Figur 2 näher dargestellten Einlagen verstärkt ist.
  • Die Karkasse des Reifens besteht aus zwei übereinanderliegenden gummierten Lagen 1,2, deren einander parallele zugfeste Fäden mit 5 bezeichnet sind.Die Karkasse ist in bekannter Weise Vron Wulst zu Wulst geführt. Die Ränder sind durch Umschlingen der Wulstkerne 4 in den Reifenfüßen 5 fest verankert.
  • Wie aua Figur 1 hervorgeht, sind Wandungsabschnitte a, b und o vorgesehen. Die Wulstpartie a erstreckt sich bis nahe über das in Figur 1 bis 5' angeordnete Felgenhorn. Die Ab@ohnitte b sind die Reif enseitenwände. 6, die hochbiegeaa sein sollen. C ist die Zenitpartie des Reifens, deren Breite- praktisch durch den Laufstreifen 7 bestimmt ist.
  • Die beiden garkaßlagen 1 und 2 bzw. die sie bildenden 'dden 5, die gegebenenfalls auch durch Drähte ersetzt werded können, sind in den Abschnitten a, b und o unter- tobiedlioh verl@gt. Dies@ Verlegung .ist aus .Figur .2 er kennbar, und es se darauf hingewiesen, daß aus gründen der einfacheren Daretellung nur je drei der zugfesten Fäden @ der Karkaßlagen i und 2 dargestellt'sind. En versteht siob also, daß,die Fäden 3 ununterbrochen sich über den gesamten Seifenumfang erstreokend aneinander anschließen.
  • Die in Bereich C befindlichen Fadenabschnitte 8 verlaufen schräg gur Reifenumfangsrichtung, und zwar unter einen Winkeld, der '5 bis 250, vorsugsweise aber etwa 15o beträgt. Die Fadenabsohnitte 8 kreuzen sich also, d.h. die Fäden der Lage l erstrecken eich in der einen Schrägrichtung und die Fäden der Lage 2 erstrecken eich in der anderen Schrägrichtung. In dem Übergang zwischen den Abschnitt b und a verlaufen die Fäden 3 in starker Krümmung. Die Krümmungen Bind mit 9 bezeichnet. Sie gehen über in die Fadenabschnitte 10, welche den Wandungsabschnitt b, also die Reifenseitenwände 6 durchsetzen. Die Fadenabschnitte 10 verlaufen im rechten oder praktisch im rechten Winkei zur Reifenumfangsriohtung, so daß hochbiegsame Reifenseitenwände 6 entstehen. In dem Übergang zwischen dem Wandungsabechnitt b und a, etwa nahe oberhalb des Felgenhornes 5 sind die Fäden 3 wiederum abgewinkelt oder abgebogen, und'zwir so, daß die hier befindlichen Abschnitte ll.in gleicher Sohräglage aber mit einem stumpferen Winkel im Vergleich au den Abschnitten 8.verlaufend angeordnet sind. Die Fäden 3 umschließen dann die Wulstkerne 4, und die zurttokgeschlagenen Enden 12 der itarkaßlagen 1,2 bilden Abschnitte 13, die in Figur 2 gestrichelt dargestellt sind. Der Verlauf der Fadenabschnitte 13 entspricht etwa der Verlauf der Fadenabsahnitte 1l, jedoch ist im Hinblick auf den Fadenabschnitt 11 ein entgegengesetzter Anstieg vorgesehen. Durch diese Verlegung der Fäden 3 entsteht im Wandungs#: abschnitt c eine gürtelartige Verfestigung zur Aufnahme von Umfangskräften 14 weiterhin aber auch zur Aufnahme von Querkräften 159 während- wie schon erwähnt - die Reifenseitenwandung 6 durch die Querstellung der Fadenabaehnitte 10 sehr biegsam ausgebildet ist.
  • Die Figur 2 läßt ferner erkennen, daß in Wandungsabsohnitt e die Fäden 3 dicht bei dicht und in den Seitenw@ndea 6. die Fäden 3 mit großem gegenseitigem Abatand a@tgeördnet sind. So kann für den Wandungsabschnitt ö fur eine Breitenein heit ein Faden vorgesehen sein, während in den Seiten.-swänden 6 bis 2,5 bis 3 Breiteneinheiten ein faden vorgesehen ist.
  • Die Ausbildung des Wandungsabsohnittes a hat ihrerseits durch den hier befindlichen Kreusverband.den Vorteil einer Verfestigung und Beruhigung der Wulatpartien s des Reif@ns. .
  • Während nach den Hauptpatent lediglich die beiden KarkgBlagen 1 und 2 vorgesehen sind, kommen aufgrund der Erfindung weitere Ksrkaalageh 20 und 21 sur die dun Fäden. 3 der Karkaßlagen 1 und 2 entaprechend verlegt sind, jedoch mit den Unterschied, daß die Fadenabschnitte 8 unter Winkeln # gut Reifenumfangariohtung angeordnet sind, die 25 bin 75°, vorsugsweise jedoch etwa 45 bis 55° betragen, In jeden Fallt ist jedoch der Winkele größer als der Winkelα Snd also die Fadenabschnitte 8 der Lagen 1 und 2 unter einen Winkel von 250 verlegt, so wird ein größerer Winkelgewählt. ' Im Gegenasts zu einer Reifenarmierung, bei der die in vier Lagen angeordneten Fadenabschnitte 8 alle unter den Winkelα (verlaufen,.wird aufgrund. des erfindungsgemäßen Vorschlages eine größere Weichheit das Reifenkörpers bei der Einfederung erreicht. Außerdem ergibt sich eine gesteigerte Querfestigkeit in Wandungeabschnitt c, Wand eine solche Verfestigung ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil der Wandungsabsohnitt o keine quer , verlaufenden Verstärkungseinlagen, sondern nur sich kreunende Fadenabschnitte enthält, Die übrigen Abschnitte der Lagen 20 und ?.1 verlaufen den Fäden 3 der Lagen 1 urd 2 entsprechend.

Claims (1)

  1. Ansprüche: l. Fahrseugluftreifen mit paarweise angeordneten, von Wulest zu Wulst geführten KarkaBeinlagea aus einander parallelen Fäden oder Drähten, die in der Reifenseitenwand in r@ohten oder angenähert in rephten Winkel zur Reifenumfangsrichtung verlaufen und unterhalb des Laufstreifens schräg zur Umfangeriohtung und eich kreuzend angeordnet sind nach Patent .. (Patentanmeldung C 32 241 II/630@, wobei die s@oh kreuzenden Fadenabschnitte der Karkaßlagen mit der Reifenumfangsrichtung Winkel von 5 bis 25° bilden und in den Karkaßlagen der gegenseitige Abstand der sich kreuzenden Fadenabschnitte wesentlich geringer ist als in den Reifenseitenwänden und wobei vorzugsweise die eich kreuzenden fadenabsohnitte zur aussohließliohen Verstärkung der Reifenwände unterhalb des Laufstreifens dienen, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei oder mehreren Lagen mit sich krausenden Fadenabschnitten (8) in der Reifenwand (o) unterhalb des Laufstreifens (7) Fadenabschnitte vorgesehen sind, die wesentlich größere Winkel mit der Reifenumfangsriohtung bilden als die Fadenabschnitte derübrigen Lagen . ,' 2. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenabschnitte (8) die den größeren Winkel min der Reifenumfangsriohtung bilden, unter pinkeln von 25 bis 750 verlegt sind
DE19651480960 1965-10-25 1965-10-25 Fahrzeugluftreifen Pending DE1480960A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC0037235 1965-10-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1480960A1 true DE1480960A1 (de) 1969-06-04

Family

ID=7022715

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19651480960 Pending DE1480960A1 (de) 1965-10-25 1965-10-25 Fahrzeugluftreifen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1480960A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2211163A1 (de) * 1971-03-08 1973-04-26 Michelin & Cie Luftreifen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2211163A1 (de) * 1971-03-08 1973-04-26 Michelin & Cie Luftreifen

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