DE1479947A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Formen und Anbringen eines Linsenblocks an einer Linse - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Formen und Anbringen eines Linsenblocks an einer LinseInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Formen und Anbringen eines Linsenblocks an einer Linse Die Erfindung befaßt sich mit der Herstellung von Augenlinsen und betrifft insbesondere Verfahren und Vorrichtungen zur vorübergehenden Anbringung von Kunststoff-Linsenrohlingen auf Metallblöcken, so daß die Rohlinge mit Hilfe der Blöcke abgestützt werden können, während sie zu fertigen Linsen verarbeitet werden.
- Bei bekannten Anordnungen zur Anbringung von Blöcken an Linsen wird ein Linsenrohling über das offene Ende einer Formkammer gelegt, wobei die eine Oberfläche des Rohlings der Kammer zugekehrt ist. Die Kammer wird dann mit einer geschmolzenen Metall-Legierung gefüllt, so daß ein an der Oberfläche des Linsenrohlings anhaftender Linsenblock ausgebildet wird. Die Oberfläche eines auf diese Weise auf die Form aufgebrachten konvexen Linsenrohlings reicht bis zu einem bestimmten, von dem Krümmungsradius der Oberfläche des Rohlings abhängigen Maße in die Formkammer hinein: Bei einer Anordnung zur Anbringung von Linsenblöcken hat die Formkammer hinreichende Tiefe, so daß jeder normale Linsenrohling auf die Form aufgesetzt
Vorzeshen führen oder eine unzureichende Abstützung bilden. Ferner kommt der Kolben mit dem wichtigsten Mittelbereich der Oberflüche des Linsenrohlings in Berührung, so daß in sinem auf dem Linsenrohling ausgebildeten Linsenblock in diesem mittleren Bereich eine Öffnung verbleibt. Daraus können laicht Fahler im Linsenrohling am Ort der Öffnung des Blocks entstehen, wenn der Rohling zu einer fertigen Linse verarbeitet wird, und zwar insbesondere wenn es sich un einen Kunststoff-Linsenrohling handelt. Ziel der Erfindung ist die Schaffung verbesserter Verfahren und Vurricntungen zur Ausbildung und Anbringung von Blöcken an Lunsen. Die Erfindung bezweckt ferner, ein Verfahren dieser Art zu schaffen, bei welchem der Linsenblock dem Linsenrohling individuell angepaßt ist, bei welchem die Dicke und das Vul uman des Linsenrohlings entsprechend den Merkmalen des an dem Block angebrachten Linsenrohlings eingestellt werden und bei welchem Linsenblöcke äußerst rasch und mit höchsten Wirkungsgrad an den Oberflächen von Linsenrohlingen ausgebildet und mit diesen haftend verbunden werden können. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten Vorrichtung, mittels deren Linsenblöcke mit verschiedenster Dicke und Volumen in heftender Verbindung mit den Oberflächen von Linsenrohlingen ausgebildet werden können, die leicht einstellbar sind, um Linsenblöcke mit unterschiedliclior Dicke und Volumen auf Linsenrohlingen mit entsprechend unterschiedlichen Oberflächenkrümmungen auszubilden, mittels denen Linsen mit Blöcken versehen werden können, ohne daß lfängel in der Oberfläche der Linsenrohlinge verursacht wer- den, und die einfachen, kostensparenden und robusten Aufbau haben. Kurz zusammengefaßt weist die Vorrichtung nach der Erfindung eine Form mit einer endseitig offenen Formkammer und einem das offene Kammerende umgebenden Rand auf, auf den ein Linsenrohling derart aufgelegt werden kann, daß eine Oberfläche des Rohlings der Kammer zugekehrt ist. Ein Kolben ist innerhalb der Kammer, der Oberfläche des Linsenrohlings zugekehrt, verschiebbar angeordnett- und es sind Mittel vorgesehen, welche den Kolben nach Wunsch mit Bezug auf die Oberfläche des Linsenrohlings verschieben, ohne daß der Kolben mit der Oberfläche des Linsenrohlings in Berührung kommt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Kolben entweder auf die Oberfläche des Linsenrohlings zu oder von dieser weg federnd vorgespannt und sind Nocken vorgesehen, mittels deren der Kolben gegen die Federverspannung bewegt werden kann, um eine Änderung oder Regelung der Kolbenstellung mit Bezug auf die Oberfläche des Linsenrohlings vorzunehmen. Die Vorrichturig ist ferner mit einer Einrichtung zur Einführung formbaren Werkstoffs, z. B. einer geschmolzenen Metall-Legierung, in die Formkammer versehen. Erfindungsgemäß kann ein einzelner Linsenrohling so auf den Formrand aufgelegt werden, daß eine Oberfläche des Linsenrohlings in die Formkammer hineinweist. Der Kolben kann dann innerhalb der Kammer so verschoben werden, daß er den günstigsten Abstand von der Oberfläche des Linsenrohlings einnimmt, wobei dieser Abstand unter Berücksichtigung der Eigenschaften des betreffenden Linsenrohlings ausgewählt ist, um einen Linsenblock zu bilden, der für eine zweckentsprechende Abstützung des Rohlings ausreichende Dicke hat, sowie um gleichzeitig ein Verziehen des Linsenrohlings und die Abkühldauer-des Linsenblocks kleinstmöglich zu halten. Formfähiges oder gießbares Material, beispielsweise eine geschmolzene Metall-Legierung, kann dann in die Formkammer eingeführt werden, um einen an dem Linsenrohling anhaftenden Linsenblock auszubilden. Der Linsenrohling und der anhaftende Linsenbwock können dann aus der Form herausgenommen werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform, insbesondere bei Verwendung der Vorrichtung nach der Erfindung zur Ausbildung von Blöcken an Linsenrohlingen, die aus einer zusammenhängenden Reihe von Linsenrohlingen mit unterschiedlichen Grundflächen-, krümmungen ausgewählt si=nd, kann die Nocken$inrichtung der Vorrichtung in Größen dieser Grundflächenkrümmungen geeicht werden, so daß der Kolben in einfacher Weise auf den Abstand von der Grundfläche eingestellt werden kann, der für jeden auf die Farm aufgelegten Linsenrohling der Reihe am geeignetsten ist.worden kann, ohne daß die überflächo des den Boden der Fora berührt. Uel einer anderen @in,.rclniinL; zur An- bringung von Linsenb lecken ic,t ein KuU:e;i i i;. ;ioteren Tai 1 der Forrnkai,inier ,.;E;rschirjbar ungriordnat und wci-i, der kalben einen Stift odor ein iiustriridssti@E; aiit@, das iti.t dca: iaii:l.el- teil der buori-ljch[j ziiif dio Form auf r@@bra@htcn Li_n@,i:ri- r:iiilings in üarütIrun_ @i..iriir:ht worden icann, ui:i den Kopien unaühüngig jun der Krüi;iiiiung der @tierf.l@i;ii.-: du-. in gleichem Abstand jün di:r ii,i ute der Eiei Verwenden- cinE;r F i;uter N ha,;cii blicke, dis aiii uoerfläcnen von Linsenrrihlirii,Eri werden, die si:ii iii:lnG Wal',.n dir: Fuir@ii:ü eine erhoblic;-iti Dicke und ein betrE:chtii.r_he:. layc.-ren r@ec@Ei@ü@:or Linsenblöcken, die m- ;G Hilf r, der Linsenrohlinr,eri niit k1E;irie:@i Krüriirnurisradius ouseniidet ucr- den, die verhji tnicm@iO i g weit in die r or@ikai:@r:=#r hineinre_chE:i können. Diese LirisenLil3C z :iit grüßarei-julu.,;:i-i sri-ordL_i-i eine verhältnismäß3i, lange iiakühlzeic: für di:-: bevor sie aus der Formkammer genommen worden können. dem besteht üei Linsuniilöcken mit erheolicheri -I--ilum-;n, irisüe- sondere im Falle von Kunststiif f-Linsonrohlin=.ri, daß die Linsenrohlinge Formänderungen erfahren, Wena di: Blöcke auf den ii;ohlingen ausgebildet werden. Andererseits können Linsenblöcke, die auf Oberflächen ion Linscnrohlincjen gebildet werden, die verhältnismäßig weit in dia Fr@ri@kar;:a@:r hineinreichen, zu dünn worden und eine unzureichende Abstüt- zung.für die in gewissem Umfange flexiblen Kunst5tc-iff-:ohlin- ge sein, wenn die itohlinge zu Linsen .lerarbaitet werden. der anderen bekannten Anordnung, bei der die For::;einricht:;nr@ mit einem Kolbenteil versehen ist, das mit dewi i;iittelueraich der Oberfläche des Linsenrohlings in Kontakt gearacht worden kann, um Linsenblöcke mit durchgehend gleicher u.itteldi,@;:c: zu erhalten, ist dia Stärke der einzelnen 3löci:; nui für einan einzigen Linsenrohling optimal ind kann Linsüfi- rohlingen i"it anderer Linsanooerrläch-:n'ciüi:.iiiein@; -i ioerri@U_ner@ - Weitere merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Verfahren und Vorrichtungen nach der Erfindung ergeben sich aus dar folgenden Beschraibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen. Es zeigt: Figur 1 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung nach der Erfindung, Figur 2 eine Draufsicht auf den Formteil der Vorrichtung nach Figur 1, aus der Werkmale der Formkammer in größerem Maßstab zu erkennen sind, Figur 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 nach Figur 2, Figur 4 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 nach Figur 2, Figur 5 eine perspektivische Ansicht eines Linsenrohlings, an dem in der erfindungsgemäßen Weise ein Linsenblock ausgebildet wurde, und Figur 6 ein Teilschnitt ähnlich Figur 3, der einen mit Linsenblock versehenen Rohling nach Anbringung in einer Linsenbearbeitungseinrichtung veranschaulicht.
':jit aus den ZEichnungen hjrvorgetit, ist die @orri::i-rtung 1b nach der Lrfindung -iit einem ',:ocke1 12, einah tlr:iztan`: 1@r, aus den eine [Jetall-Legierung oder dergleichen :;it nJLc-idr_- rger Schr5elztemperatur in gesctir:olzener:Zustand a"nenDs-len vierden kann, und der .zn Linsenrohling 1i (siehe Figur -,)' anggaordnet eiE:rden kann, der i;-.i c einerti Linsenolosl: auszus La t ran -@--- t. Jcr Ho'-_z -t,: 't @r U-nri einuin ei ni'aclien üeh@il cer auf weisen, dar, wiL -) _ 1#r.1 _n Figur 1 schematisch dargesta-1n ist, i_-.it ein:@r tleize-n2i#;li- tung versehen ist, um eines ;.Ictall-Legi #runi nri;:rn_a i_; c:£.:e Tanks aufzuschnelzi:n. Der TanK kann ;-:.--her rrr-t c;.i.n:r jun e-nrichtung 14.2 ierseher-i sein, um die Legierung aüz!rz_s:)f'en. Der Tank, die Heizeinrichtung sowie die Ventileinrichtung kön- nen durchweg in üulicher Weise ausgestaltet sein und sind in- folgedessen nicht näher beschrieuen. Die aus dEn Tank zu enr- nehr-iande iiietall-Legizrung hat :orzu;suaise eine ratur in der Gröki_:n,rdnune. i --n -7 .. üis 7t, .. @aer Jf:r;_ chen. @lie ins;ies :ndera ass den Figuren und 4 her; --r;efrit, ,nn ein Formteil 2ü dorart auf die Forrjplatte 1-. aufgeschraubt sein, daß eine endss- ti g ofr'ehe For_22 gar-"i ! de -- w _rd. Die Form ist r;it E_nem 2and 2ü.1 versehen, auf' den der L-nsnn- rohling aufgelegt werden t:nn, w=obei aina t,br:rf'1 «ci;r: 1 ;.1 des Linsenrohlings in die @orial:aT@:.er hineinweisL. ;ürzüs- weise ist der Forrrand ba2D.2 (s_@h. rigur 2) @.@eea.@@niL- ten und durch einen btreifan 24« aus uunrr.i oder einem anderen flexiblen warkstof f ersetzt, der mittels Kleri;:ieinrichtun; 2Z.1 an Ort und Stelle gehalten ist. in dieser: Falle ka;tn ein er- habener Bifokal-Segmenttail eines Kunststoff-Linsenrohliris auf den von dem flexiblen Streifen 24 gebildeten Teil des Formrands aufgebracht werden, ohne daß der Rohling gekippt werden ^uß. Der Formrand ist ferner bei'20.3 aufgeschnitten, um eine mit dem Abgaoeventil 2:?.2 ausgerichtete Öffnung; zu schaffen, durch die hindurch die iiletall-Lagierung aus dem Tank 14 in die Formkammer 22 eingeführt werden kann (Figur Eine Fudertelutavin 20- ri-i t einet Handgriff 21'5:.1' und einer Feder 2-3. *z_ hält in übii cher t:;;eise den Linsenrohling auf' dem Form- rund lösbar fest Um die Drehung des Kolbens 28 gegenüber dem Linsenrohling 1ä zu überwachen, ist der Kolben vorzugsweise mit einer Bezugsmarkierung 28.3 versehen, die horizontal verlaufen kann, wrenn der Kolben eine normale Drehlage gegenüber dem Linsenrohling einnimmt. Eine Skalenscheibe 30 ist mittels einer Schraube 3G.1 (Fig. 3) mit dem Kolben verbunden und steht unter der Formplatte 16 vor, se daß die bequem betätigt merden kann. Die Skalenscheibe ist mit einer Skalenteilung 3g.2 versehen, die einer Bezugsmarke oder einem Zeiger 32 an der Formplatte 16 gegenübersteht. Es versteht sich, daß der Kolben in die Nomallage innerhalb das Formteils 20 gebracht werden kann, wenn der Nullpunkt der Skalenteilung mit der Bezugsmarke 32 ausgerichtet ist, und in jede bellebige Winkelstellung mit Bezug auf diese Normallage bewegt werden kann, indem ein anderer Skalenwert mit der Bezugsmarke. 32 zur Deckung gebracht wird: . Ur die Bewegung des Kolbens 28 in Richtung auf den Linsenrohling 18 und von diesem weg zu steuern, kann entsprechend den Figuren 3 und 4 eire Flansch 28.U an den Kolben angebracht sein. Eine Schraubenfeder 36 kann mit diesem Flansch zusanmenwirken, um den Kolben in vorn Lin#enrohling wegführender Richtung vorzuspannen. Außerdem kann ein axial wirkender Nocken 3b, der an einer durch die Formplatte 16 hindurchreichenden Welle 38.1 angebracht ist, mittels eines Knopfs 33.2 gedreht werden, der sich an der Oberseite der Formplatte benachbart der endseitig offenen Kammer 22 befindet. Ein unterhalb der Formplatte 1G befestigter Büge1 40 stützt einen um einen Stift 40.1 vierschwenkbaren Hebel 42 ab, der am einen Ende einen einstellbaren, mit der Nockenfläche 38.2 zusammenwirkenden Nuckenstößel 42.1 trägt. Am anderen Ende ist der Hebel nit einem Stift 42.2 versehen d er an dem Kolbenflansch 2u.5.j'-'angreift. Bei diesem Aufbau kann der Nocken 3Ut mittels des Knopfs 38.2 gedreht werden, um den Hebel 42 zu verschwenken und den Kolben 28 gegen die Wirkung der Feder 36 in Richtung auf den Linsenrohling 18 zu verschieben. Bei Drehung des Nockens 38 in entgegengesetzter Richtung bewegt die Feder den Kolben von dem Linsenrohling weg. Der Knopf 38.2 kann einen Zeigerteil 38.4 oder dergleichen aufweisen, und eine entsprechende Skalenteilung 38.5 kann auf der Formplatte 16 angeordnet sein, so daß die Stellung des Kolbens 28 in der Formkammer 22 für unterschiedliche Drehlagen des Knopfs 38.2 angezeigt werden können. Soll mittels der geschilderten Vorrichtung ein Linsenrohling rit einem Block versehen werden, wird der Kolben 28 zunächst so angeordnet, daß die Bezugsmarkierung 28.3 in normaler horizontaler Stellung liegt. Ein Linsenrohling 18 mit einer Linsenoberfläche 16.1 von bestimmter Basiskrümmung wird dann auf den Formrand 20.1 aufgelegt, wobei ein bestimmter (nicht veranschaulichter) Meridian des Rohlings mit der Bezugsmarkierung 28.3 ausgerichtet'wird. Falls erwünscht, kann die Linsenoberfläche 18.1 mit einem Schutz- oder Haftlinsenüberzug beliebiger bekanntor Art versehen sein. Die Klammar 26 wird dann so eingestellt, daß sie den Rohling in dieser Lage auf den Formrand hält. Falls erwünscht, kann dar Kulber mittels der Skalenscheibe 3G gedreht werden, um die Markierung 28.3 und die Kolbenfläche oder Aussparung 28.2 in eine gewünschte Winkellage gegonüber dom Linsenmeridian zu bringon. Der Knopf SU.2 wird dann gedreht, um den Hebel 42 zu verschieben und einen gewün schten Abstand zwischan dem Kolben und der Überfläche 1@.1 des Linsenrohlings einzustellen, ohne daß die Oborfl@che des Rohlings berührt wird. Durch das Ventil 14.2 wird dann geschmolzene Wetall-Legierung aus dem Tank 14 durch die Öffnung 2U. 3 des Formrands hindurch abgegeben und die Formkammer 22 entsprechend Fig. 4 gefüllt. Die @etall-Legierung wird dann gekühlt, um einen Linsenblock 44 mit der Gestalt der Formkammer auszubilden und den Linsenblock an der Oberfläche 18.1 des Linsenrohlings anhafton zu lassen. Danach kann der Knopf 3u.2 weiter gedreht werden, um den Kolben vorzuschieben und den Linsenblock mit dem daran angebrachten Linsenrohling (Fig. 5) aus der Formkammer auszustoßen. Gegebenenfalls können beliebige andere übliche Einrichtungen vorgesehen sein, um den Kolben in der Formkammer 22 vorzuschieben und den mit dem Block versehenen Linsenrohling aus der Kammer auszustoßen. Wann ein Linsenblock 44 auf diese Weise auf einem Linsenrohling 18 geformt wird, bilden die Schulter 28.1 und die Aussparung 28.2 des Kolbens entsprechende Führungen 44.1 und 44.2 an dem Linsenblock aus. Der mit Block versehene Linsenrohling kann dann mit Hilfe dieser Führungen in einer Linsenbearbaitungsmaschine eingespannt werden, um die Oberfläche 18.4 des Linsenrohlings zu bearbeiten. Beispielsweise kann, wie in Fig. 6 schematisch gezeigt, der Linsenblock 44 in einer Vakuumspannvorrichtung 46 einer herkömmlichen Linsenbearbeitungsmaschinu aufgenommen und in der,5pannvorribhtung gegenüber einem Linsenbearbeitungswerkzeusüg 483 unter Zuhilfenehme d@er'Blockfü.htüngen 44.1 und 44.2 ausgerichtet Werden:Erfindungsgemäß bildet ein Kolben 28 den Boden der Farmkam- mer 22. Dc:r Koluen ist am Hand mit einer Schulter 28.1- ver- sehen, die in einer Ebene pärallel zum Formrand 2Q.1 ver- läuf,ts und weist eine weitere Fläche oder Aussparung 28.2 2 auf', die senkrecht zur Schulter gerichtet ist. Das Formteil 2ü ist mit einem hülsenförmigen Abschnitt 2(1.4 (siehe Fig.@. 3) ,..._ versehen, innerhalb dessen der. Kolben 28 mit Bezug auf den Linsenrohling 1h hin-- und h.erverschiebbar sowie gegenüber dem, Linsenrohling dreIrbar gelagert ist. Vorzugsweise, ist der Kolbenkörper, ui-ie bei 28.3 angedeutet, hehl. ausgebildet und;: über flexible Schläuche 28.4 mit einer (nicht veranschaulich- ten) Kühlmit.telguells verbunden, so daß zur Kühlung der Förm""-@ kammer 22 Wasser oder ein anderes Kühlmittel durch den Kol- ben hindurchgeleitet-werden kann. Der dloc;k rann in der üpann,.iorrictiLrlng i n se rnittel@-, Jakuur;i gehalten Werden, wiü dies durch dori jLc sche;ao i:J-ch angedeutet ist. Huf dieso kann da@@ "Werkzeug die üoerfläche 1#j.ik des Linsenrohlings iii t dor cr- t-orderlicnen Ausrichri.ing dieser L:«>-@rt 1-i .ha r@ercnr3@ er d sr Li.ii- senoi.)ertlZ'iche 1 -1. 1 in bekannter ioise oearbeitan. nach Anbringung des Linsenblocks 44 und Einbringen in dir Spannvorrichtung 46 dazu, unter dem Druck des Werkzeugs 48 in Richtung des Pfeils 50 übermäßig durchzubiegen, wenn der Block night hinreichend dick ist, um eine angemessene der Block nicht hinreichend dick ist, um eine ancemessene Abstützung des Linsenrohlings zu gewährleisten. Dieses Durchbiegen des Rohlings tritt besonders dann leicht ein, wenn der Rohling aus einem Kunststoff-Linsenmaterial besteht. Angesichts dieser einander entgegengesetzten Bedingungen folgt, daß ein Linsenblock 44 dick genug sein sollte, wri eine Linse ausreichend abzustützen, jedoch nicht so dick, da0Es versteht sicn, da3 bgii.i ting_:.a:Sen einer i:,angc ceaf7,hii;olzj- ricr fiietal 1-Legi erung in di;- Forr:@kai.@-::r 22 rrnc Kühlen zur flus-L-;i7.durig eines an de:.i Linsenroiiiis.ng 1:, entspre- chend Fig. 4 anhaftenden Linsanblocks 44 der Linsen:.jiu;-k z.u ;geanspruchungen odar @orriiinderungen des .:oh1-ngs rühren Kann, Während das Uiock,iateriai aukühlt, und zwar in.sbesundr:re, wonn de:. ;ot@ling aus ein;#lra Kunscsi.or f-Linsenr.a turiai., spielswoise Allyldiglykolkaroonat, beseht. üi:i derartige Foriii- LinderunrEn kleinstmöglieh zu halten, wird der Kolben 2L-1 sehr dicht an die :Jberf@.üche 1. .1 ::;c Linserirr:h- lings hDrangetühr t, scj da3 nur eine : etir Kleine iaenr;e gc:sc:nr-@o-- zener Legierung in die Formkammer 22 eingegossen werden r:iu3 und die Abmessungen a und G des ülocr:s 44 (Figg. J) vr;rhäit- nismäßig klein sind. Eine möglichst geringe Lienge der r.1- legierung im block 44 ist auch aus Gründen der i;;aterialer- sparnis und zur raschen Abkühlung des Blocks in der @or;iii:ar@- mer 22 erwünscht" Andererseits neigt der Linsenrohling 1u Reihe von Kunststoff-Linsenrohlingen die Skalenteilung 38.5 in Größen der Nenngrundflächenkrümmungen von 0,5; 2,5; 4,5; ü,5; j,5; 1U,5 und 12,5 Diopter geeicht werden, und kann die Nockenfläche 38.3 so ausgebildet sein, daß der Kolben einen Abstand c (siehe Fig. 3) vom Formrand 20.1 von 1,59; 1,59; 2,08; 2,72; 3,56; 4,66 bzw. 5,96 mm einnimmt, wenn der Zeiger 38.4 mit den entsprechenden Kennmarken ausgerichtot ist. Die Vorrichtung bildet dann Blöcke 44 aus, die eine Mitteldicke b von 5,14; 4,16; 3t54; 2,98; 2963; 2,50 und 2,50 mm für die betreffenden Linsenrohlinge der Reihe haben.eint: überrii,ßig- F urmänd:orung dos Linsenrohlings zu-befürchten ist. b,3: r:i ict zu `'erüc:sichtgen@@ daß die ;%'and- und (i)ittel- ' sL.:irtc:r@ a und ti ei ries L_nsenbloc!<s 44, die ueidr: sowohl bei ,Jet Linsenabstützung als auch bei der Linsen@.torforriung eine ,t:.@llt: soir:lc-n, in ihren gegenseitigen schwanken, ind z@,aar in ii-l-iängigkeii; von der Krümmunc der überflächu -i. .1 des Li nsenruhlinys. Das heißt, boi ein;@r Uberi lücho 1 @:1 cl<<< Lin:;nifrohlings mit erheblicher Krümmung reicht die Uber- i l-chr: vcrhd'[.ttlicmäwig weit in die Formkammer 22 hinein, wenn di;z 1-ibcrflüciic@ des Nohlings auf den Formrand 2U.1 aufgelegt ;t.t rd: Die; 1.iloc:t<auriussung b ist infolgedessen gegeniiocr der :',:@@.co@.@lng a rc::ht klein. Es wurde gefunden, daß aus diesem Grund, insbesondere bei Kunststofflinsen, eine andere Lage des Kolbens 26 in der Formkammer 22 für jeden unterschiedlir chen Linsenrohling erforderlich ist, um einen Linsenblock 44 zu erhalten, der richtig bemessen ist,` uni einen guten humpromiß zwischen den oben erläuterten, einander entgegen- esr:tzten Jedingungen zu erzielen. per tatsächliche Abstand dcs Kolbens in der Formkammer wird vorzugsweise für jede Lin- se, iait deren Vorkommen zu rechnen ist, empirisch bestimmt. Dabei ist zu berücksichtigen, daß Augenlinsenrohlinge im--all- gemeinen aus einer Reihe auü gewählt werden, dic: nu. eine .:egrenzte Anzahl unterschiedlicher Rohlinge mit verschi.ede- nen Grundflächenkrümmungen 18.1 umfallt. Diese iohlinge die- nen dann der Fertigung einer Vielzahlfertiger Linsen ent- .@prechand der Linsenoberfläche 10.4, die an dem Rohling mit- tels des Werkzeugs 48 oder dergleichen ausgebildet wird. Wenn eine derartige Reihe den Bereich der Linsenrohlinge einschränkt, mit deren Auftreten zu rechnen ist, kann die Skalenteilung 38.5 vorliegend vorzugsweise in Größen der Grundflächenkrümmungen d-er verschiedsnen Linsenrohlinge ge= eicht werden. Der Kolben 28 kann dann in sehr einfacher Wei- se mit f3ezu f auf die Grundf läche 18.1 jedes beliebigen Lin- senrohl.ings dar !-leihe eingestellt werden, der mit Hilfe der Jorrchtung 1 ü mit einem Block versehen werden soll. Bei- spelsweise kann unter Verwendung einer im Handel verfügbaren
Claims (3)
- Patentansprüche 1. Verfahren zum Formen und gleichzeitigen Anbringen eineo Linoenblocks an einer Seitenfläche eines Kunststoff-Linsenrohlings zur vorübergehenden Abstützung des Rohlings während seiner Bearbeitung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Form mit einer ondseitig offenen Formkammer und einer Einrichtung zur Einstellung der Tiefe der Kammer verwendet wird, ein Kunststoff-Linsenrohling mit einer Oberfläche vorbestimmter Krümmung unter Verschluß der Kammer auf dem offenen Kammerende angeordnet wird, die Tiefe der Formkammer unter Berücksichtigung der Kenngräben des Linsenrohlings auf einen optimalen Wert und ein günstigstes Volumen mit Dezug auf den Rohling eingestellt wird, heißes @etall in die Formkammer eingebracht und zur Ausbildung eines Linsenblocks mit den Proportionen und der Gestalt der Kammer in Haftverbindung mit der Überfläche des Linsenblocks abgekühlt wird, sowie daß der Linsenrohling und der anhaftende Linsenblock von der Form abgenommen werden.
- 2. Vorrichtung zurr gleichzeitigen Formen und Anbringen eines Linsenblocks an einer Seitenfläche eines Linsenrohlings entsprechend den Verfahren nach Anspruch 1, mit einer Form mit einer endseitig offenen Formkammer, einem das offene Kammerende umfassenden Rand, auf den ein Linsenrohling mit in die Formkammer weisender Seitenfläche unter Abschluß der Kammer auflagbar ist, sowie mit einer Einrichtung zur Einführung form- oder gießfähigen ülerkstoffs in die Formkammer, gekennzeichnet durch einen in der Formkammer mit Bezug auf die Oberfläche des Linsenrohlings verschiebbaren Kolben sowie durch eine Einrichtung zur Verschiebung-das Kolbens in Richtung auf die Linsenoberfläche und von dieser weg innerhalb der Formkammer zwecks Änderung des Abstands zwischen dem Kolben und der Oberfläche des Linsenrohlings sowie zwecks Änderung des Volumens der Formkammer derart, daß form- oder gießfähiger werkstoff in di@ Ka -mer eingebracht werden kann, um einen an der 0@erfläuhe des Linsenruhlings anhaftenden Linsenolock gewintchtor Dicka und Volumens auszubilden.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Verschiebung des Kolbens in Grüßen der Grundflächenkrüimungen der Linsenrohlinge einer @orbestimmten Reihe von Linsenrohlingen geeicht ist, derart, daß der Kolben auf einen oestimmtan unterschiedlichen @bstand von der Grundfläche jedes auf den Formrand auf g@-setzten Linsenrohlings der Reihe Einstell@ar ist.
4. Vorrichtunnach einen der Ansprü eh=e= 2 oder -_J, d:d-jrch g kennze-zl-,net, da3 die Ei.nriciitunc zur Jerschiabung das Kolbens in r.izritung auf den Linsenrcihilinr --Ind i-n d;aser:: weg eine -i.nri @h tung -L.rf weis t, j.-°_Lhe den Ku 1,11-rk in 9__nrir der beiden -Jerschieziun#7sri zhtunc;en ;orspannt, @'@Jrn;r eine: Joz!;@@nc@.nrichtung, welche don Kol:)en r#een die Jcr- spannung in der anderen Jors@tiiebuhgsric'jtung uem agt, so- wie eine FJockenstßuerung, die neben dem üi@fr@nen Ende dF-#r Formkammer angeordnet iLt.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US379863A US3354938A (en) | 1964-07-02 | 1964-07-02 | Apparatus for blocking lenses |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1479947A1 true DE1479947A1 (de) | 1970-02-26 |
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ID=23499024
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651479947 Pending DE1479947A1 (de) | 1964-07-02 | 1965-06-29 | Verfahren und Vorrichtung zum Formen und Anbringen eines Linsenblocks an einer Linse |
Country Status (3)
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| DE (1) | DE1479947A1 (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2321886A1 (de) * | 1972-05-02 | 1973-11-15 | Polaroid Corp | Verfahren zur herstellung von lichtpolarisierenden kunststofflinsen und dafuer geeignete form |
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| US3905739A (en) * | 1972-12-01 | 1975-09-16 | Charles L Gill | Apparatus for producing lens blocking tools |
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- 1965-06-29 DE DE19651479947 patent/DE1479947A1/de active Pending
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| DE2321886A1 (de) * | 1972-05-02 | 1973-11-15 | Polaroid Corp | Verfahren zur herstellung von lichtpolarisierenden kunststofflinsen und dafuer geeignete form |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1063924A (en) | 1967-04-05 |
| US3354938A (en) | 1967-11-28 |
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