DE1479534C - Verfahren zum Überziehen von porösen, aus gebundenen Mineralfasern bestehenden Schallschluckplatten mit einem schwingungs fähigen Kunststoffilm - Google Patents
Verfahren zum Überziehen von porösen, aus gebundenen Mineralfasern bestehenden Schallschluckplatten mit einem schwingungs fähigen KunststoffilmInfo
- Publication number
- DE1479534C DE1479534C DE1479534C DE 1479534 C DE1479534 C DE 1479534C DE 1479534 C DE1479534 C DE 1479534C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- panels
- side edges
- plastic film
- plates
- film
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 title claims description 27
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 title claims description 26
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 12
- 239000002557 mineral fiber Substances 0.000 title claims description 5
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 18
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 18
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 8
- 239000002904 solvent Substances 0.000 claims description 8
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 6
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 6
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 claims description 3
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 3
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 2
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 239000004800 polyvinyl chloride Substances 0.000 description 2
- 229920000915 polyvinyl chloride Polymers 0.000 description 2
- 229920012485 Plasticized Polyvinyl chloride Polymers 0.000 description 1
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 1
- 239000004698 Polyethylene Substances 0.000 description 1
- 229920001328 Polyvinylidene chloride Polymers 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 229920002457 flexible plastic Polymers 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000012528 membrane Substances 0.000 description 1
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 1
- 229920000515 polycarbonate Polymers 0.000 description 1
- 239000004417 polycarbonate Substances 0.000 description 1
- -1 polyethylene Polymers 0.000 description 1
- 229920000573 polyethylene Polymers 0.000 description 1
- 229920002620 polyvinyl fluoride Polymers 0.000 description 1
- 239000005033 polyvinylidene chloride Substances 0.000 description 1
- 238000003672 processing method Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Description
1 2
Die Erfindung betrifft Verfahren zum Überziehen die Plattenunterseite Unterdruck angelegt wird, der
von porösen, aus gebundenen Mineralfasern be- den über die Platten gelegten Kunststoffilm faltenlos
stehenden Schallschluckplatten mit einem schwin- auf die Oberfläche und um die Seitenkanten der
gungsfähigen Kunststoffilm, der über die Oberfläche, Platten saugt, und daß hierbei der Kunststoffilm
die Seitenkanten und die Ecken der Platten gespannt 5 wenig über dem Erweichungspunkt erwärmt wird,
ist und an den Seitenkanten unter Einwirkung von so daß er sich der Gestalt der Faseroberfläche der
Druck und Wärme verklebt wird. Platten anpaßt, sich aber nicht mit dieser verbindet.
Mit einem Film überzogene Platten aus ge- Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die
bundenen Mineralfasern sind insbesondere in Form natürliche Steifigkeit des Kunststoffilms, beispielsvon
porösen Schallschluckplatten, die an der dem io weise eines Polyvinylchloridfilms, so wenig als mög-Raum
zugekehrten Fläche mit einem Film bedeckt Hch durch die Anwendung von Wärme bei versind,
bekannt. Dieser Film bildet eine schwingungs- gleichsweise niedriger Temperatur beeinträchtigt,
fähige Membran und liegt dicht über der Oberfläche Diese Temperatur liegt bei Polyvinylchlorid unterhalb
der porösen Platten, welche die Geräuschdämpfung des Bereichs, in dem der Film klebrig wird, etwa bei
durch Absorption der Schallwellen mit Hilfe ihrer 15 etwa 125 bis 205° C. Der Film wird so weit erweicht,
vielen kleinen, miteinander in Verbindung stehenden daß er sich um die Kanten der Platten unter dem
Luftzellen bewirkt, die außerdem eine vielfach er- Einfluß des angelegten Unterdrucks streckt. Außerwünschte
Wärmeisolationswirkung herbeiführen. Ist dem wird er auf die Flächen der Platten aufgesaugt,
die Platte mit einem Film überzogen, so muß der Da der Kunststoffilm nicht so weit erwärmt ist, daß
Film in der Lage sein, selbst zu vibrieren und die 20 er klebrig wird, haftet er auch nicht endgültig auf der
Schallwellen derart in das Innere der Platte zu über- Plattenoberfläche, sondern liegt im Endzustand
tragen. Deshalb werden bei solchen schallschlucken- dicht an.
den Platten die Filme nur an den Kanten der Platte Dabei läßt sich erreichen, daß der Film ein ge-
mit Hilfe eines Klebstoffs befestigt. tupfeltes Muster annimmt, da er sich selbst teilweise
Die Herstellung solcher Platten erfolgt bisher weit- 25 auf die Fasern in den nach außen weisenden Obergehend von Hand, weil es nach obigem erforderlich flächen der Platten formt. Dies ergibt ein vom
ist, den Film über die Kanten der Platte nach unten Verkaufsstandpunkt interessantes und wertvolles
zu ziehen, nachdem diese mit einem Klebstoff ver- Muster.
sehen sind und dann den Film über die Plattenober- Das' Erwärmen des Films auf eine Temperatur
fläche zu spannen und gleichzeitig an den Kanten zu 30 zwischen 37 und 66° C aktiviert zusammen mit dem
verkleben. Diese Handarbeit ist aufwendig und ver- Rest des Lösungsmittels im Klebstoff diesen, so daß
teuert deshalb die Platten ganz erheblich. Sie ist oft der Film an den Kanten der Platten festgeklebt wird,
nicht zuverlässig, weil häufig der Film nicht ord- , Die beschriebene Ausbildung eines Musters in
nungsgemäß befestigt wird und außerdem erfordert Gestalt einer Tüpfelung im Film läßt sich auch ver-
sie verhältnismäßig dicke Filme, die sich in einem 35 hindern, so daß im Ergebnis eine natürliche, glatte
von Hand durchzuführenden Verarbeitungsverfahren Oberfläche des Kunststoffilms auf der Oberfläche der
noch handhaben lassen. Platte erhalten wird. Dies erfolgt zweckmäßig
Für die Herstellung von nicht porösen, mit einem dadurch, daß nur die an den Seitenkanten der Platte
Kunststoffilm überzogenen Gegenständen ist es zu befestigenden Teile des Kunststoffilms mit Hilfe
bereits bekannt, den Film um die Kanten eines 40 von Wärme erweicht werden, so daß die Ober-
solchen Körpers mit Hilfe einer Unterdruck auf- flächengestaltung des Kunststoffilms in dem sich auf
bringenden Maschine zu ziehen. Mit einer nach die Oberfläche der Platte legenden Teil erhalten
einem solchen Verfahren arbeitenden Maschine bleibt.
könnte jedoch die bisher bei der Herstellung von mit Der Neigung des Films, wenn er erweicht ist, auf
einem Film überzogenen Platten aus porösen Kör- 45 den Oberflächen der Platten zu haften, kann ferner
pern erforderliche Handarbeit nicht beseitigt werden, dadurch entgegengewirkt werden, daß nachdem der
vielmehr müßten die Platten einzeln in eine solche Film durch Luftunterdruck unter der porösen Platte
Maschine eingesetzt und aus dieser wieder entfernt über die Oberfläche und die Kanten der Platte nach
werden. unten gezogen ist, Druckluft unterhalb der porösen
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das bis- 50 Platte aufgebracht wird, so daß die Luft durch die
her von Hand durchgeführte Verfahren zum Über- Platte nach oben steigt und sich gegen den Film
ziehen einer porösen, aus gebundenen Mineralfasern drückt und dadurch jede Neigung des erwärmten
bestehenden Schallschluckplatte mit einem schwin- Films, auf der Oberfläche der Platte zu haften,
gungsfähigen Kunststoffilm, der über die Oberfläche, entgegenwirkt.
die Seitenkanten und die Ecken der Platte gespannt 55 Es kann ferner zweckmäßig sein, wie dies bereits
ist und an den Kanten unter Einwirkung von Druck angedeutet wurde, die zur beschriebenen Erwärmung
und Wärme verklebt ist, so auszugestalten, daß es vor des Kunststoffilms erforderliche Wärme auch zum
allem in der Massenfabrikation mit einfachen Mitteln Kleben selbst zu benutzen. Das erfolgt zweckmäßig
und geringem Aufwand, also maschinell durchführ- dadurch, daß zuerst ein wärmeempfindliches Klebebar
ist und es ermöglicht, bei jeder der nach ihm 60 mittel aufgebracht wird und von dem Kunststoffilm
behandelten Schallschluckplatten den Kunststoffilm das Klebemittel erweicht wird, sobald der Film nach
faltenlos und glatt über die Kanten und Ecken der unten in Berührung mit dem Klebemittel gezogen
Platten zu legen und ihn an den Kanten zuverlässig wird. Das kann dann dadurch erreicht werden, daß
zu verkleben. das Klebemittel ein flüchtiges Lösungsmittel enthält Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß 65 und zuerst einer vorläufigen Wärmebehandlung zur
auf die Seilenkanten der Platten ein luftdurchlässiger wenigstens teilweisen Verflüchtigung des Klebemittels
Klebstoffüberzug aufgebracht wird, die Platten auf unterzogen wird,
einen flachen Träger aufgelegt werden und dann an Als Material für die Kunststoffilme kann man
einen flachen Träger aufgelegt werden und dann an Als Material für die Kunststoffilme kann man
479
neben plastifiziertem Polyvinylchlorid auch Polyäthylen, Polyvinylidenchlorid, Polyamid, Polycarbonat
und Polyvinylfluorid verwenden.
Zweckmäßig werden mehrere, im Abstand nebeneinander angeordnete Platten gemeinsam mit einem
einzigen Kunststoffilm überzogen. Der Kunststoffilm wird an den Kanten jeder Platte verklebt und die
überzogenen Platten werden anschließend durch Zerschneiden des Kunststoffilms getrennt. Dadurch ist es
möglich, unter Vermeidung jeder Handarbeit, einen sehr hohen Ausstoß an mit einem Film überzogenen
Platten zu erzielen. Es kann auch vorteilhaft eine Reihe von Platten taktweise vorgerückt, ein luftdurchlässiger
Überzug aus Klebemittel auf die parallel zur Bewegungsrichtung liegenden Seitenkanten der
Platten aufgebracht, das Lösungsmittel auf diesen Seitenkanten teilweise durch Erwärmen verdampft,
und es können die Platten einzeln um 90° zu ihrer Laufrichtung verdreht werden, dann ein luftdurchlässiger
Überzug aus Klebemittel auf die verbleibenden Seitenkanten der Platten aufgebracht, das
Lösungsmittel auf diesen Seitenkanten teilweise durch Erwärmen verdampft, ein Film aus thermoplastischem
Kunststoff über die Plattengruppe gelegt und der Film über die Oberfläche der Platten und gegen die
Seitenkanten der Platten gesaugt werden.
Hinsichtlich der zu verwendenden Klebemittel gibt es eine große Zahl von hierfür geeigneten Stoffen.
Viele dieser Klebemittel sind in versprühbarer, flüssiger Form und in solcher Form erhältlich, daß
sie ohne oder mit nur geringer Aufbringung von Wärme rasch haften.
Claims (7)
1. Verfahren zum Überziehen von porösen, aus gebundenen Mineralfasern bestehenden
Schallschluckplatten mit einem schwingungsfähigen Kunststoffilm, der über die Oberfläche,
die Seitenkanten und die Ecken der Platten gespannt ist und an den Seitenkanten unter Einwirkung
von Druck und Wärme verklebt wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Seitenkanten der Platten ein luftdurchlässiger
Klebstoffüberzug aufgebracht wird, die Platten auf einen flachen Träger aufgelegt werden und
dann an die Plattenunterseite Unterdruck angelegt wird, der den über die Platten gelegten
Kunststoffilm faltenlos auf die Oberfläche und um die Seitenkanten der Platten saugt, und daß
hierbei der Kunststoffilm wenig über dem Erweichungspunkt erwärmt wird, so daß er sich der
Gestalt der Faseroberfläche der Platten anpaßt, sich mit dieser aber nicht verbindet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur die an den Seitenkanten
der Platten zu befestigenden Bereiche des Kunststoffilms durch Anwendung von Wärme erweicht
werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Verkleben des
Kunststoffilms an den Seitenkanten der Platten Druckluft unter die Platten geblasen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Seitenkanten zuerst ein
wärmeempfindliches Klebemittel aufgebracht wird und das Klebemittel von dem Kunststoffilm
erweicht wird, sobald der Film nach unten in Berührung mit dem Klebemittel gezogen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Klebemittel ein flüchtiges
Lösungsmittel enthält und zuerst einer vorläufigen Wärmebehandlung zur wenigstens teilweisen
Verflüchtigung des Lösungsmittels unterzogen wird.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere, in Abstand nebeneinander angeordnete Platten gemeinsam mit einem einzigen
Kunststoffilm überzogen werden, daß dieser Kunststoffilm an den Kanten jeder Platte
verklebt wird und daß die überzogenen Platten anschließend durch Zerschneiden des Kunststofffilms
getrennt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reihe von Platten taktweise
vorgerückt, der luftdurchlässige Klebstoffüberzug auf die parallel zur Bewegungsrichtung
liegenden Seitenkanten der Platten aufgebracht, das Lösungsmittel auf diesen Seitenkanten teilweise
durch Erwärmen verdampft wird, die Platten einzeln um 90° zu ihrer Laufrichtung verdreht werden, ein luftdurchlässiger Überzug
aus Klebemittel auf die verbleibenden Seitenkanten der Platte aufgebracht, das Lösungsmittel
auf diesen Seitenkanten teilweise durch Erwärmen verdampft, ein Film aus thermoplastischem
Kunststoff über die in einer Ebene liegende Plattenreihe gelegt und der Film über die Oberflächen
der Platten und gegen die Seitenkanten der Platten gesaugt wird.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3011944C2 (de) | Verfahren zum Herstellen einer auf der Sichtseite dekorativen schalldämmenden Platte | |
| DE1118444B (de) | Saugformmaschine zum Verformen von Folien aus thermoplastischem Kunststoff | |
| DE1479534B2 (de) | Verfahren zum Überziehen von porösen, aus gebundenen Mineralfasern bestehenden Schallschluckplatten mit einem schwingungsfähigen Kunststoffilm | |
| EP0030714A2 (de) | Verfahren bei der Herstellung eines Bauelements | |
| DE1479534C (de) | Verfahren zum Überziehen von porösen, aus gebundenen Mineralfasern bestehenden Schallschluckplatten mit einem schwingungs fähigen Kunststoffilm | |
| DE2814471A1 (de) | Verfahren und geraet zum ueberziehen eines plattenfoermigen gegenstandes | |
| DE1250627B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Hohlkoerpers aus thermoplastischen Kunststoffolien | |
| DE1797024C3 (de) | Karte zum Aufbewahren von Filmabschnitten und/oder Diapositiven | |
| DE2361327C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von unbrennbarem Verbundmaterial | |
| EP0284714A2 (de) | Verbundbahn | |
| CH320756A (de) | Verfahren zur Herstellung eines Flickens zum Verkleben von blattförmigen Materialien aus Kunststoff | |
| DE1494149A1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines festen Verbundes zwischen einem Kunststoff-Gebilde und einer UEberzugsschicht | |
| DE1546867C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Kunststoff-Schichtmaterial und Vorrichtung zu dessen Durchführung | |
| DE69517119T2 (de) | Formfester Platte mit Honigwabenstruktur | |
| DE2412948B2 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung einer Skinpackung | |
| CH686351A5 (de) | Verfahren zum Verleimen einer Holzelement-Schichtung. | |
| DE2448361C3 (de) | Verfahren zum Kaschieren von Formstücken mit einer elastischen Kunststoffole | |
| DE2259181C2 (de) | Verfahren, Faservlies und Preßwerkzeug zum Herstellen von stellenweise dauerhaft miteinander verbunden Bahnen | |
| DE1035043B (de) | Verfahren zum Befestigen von kleinen Gegenstaenden auf einer Folie aus thermoplastischem Material | |
| DE1604561C (de) | Verfahren und Deckblatt zum Her stellen von Sacken oder Beuteln aus Kunststoff Folien | |
| DE2008054A1 (en) | Adhesive tape with extensible nonstick portion | |
| DE3723802C1 (en) | Working device with compressive effect | |
| AT371405B (de) | Verfahren zur herstellung eines an der oberflaeche verkleideten produktes und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE886422C (de) | Verfahren zur Herstellung von Aluminium-Mehrfachfolien | |
| DE181069C (de) |