DE1478967A1 - Zange - Google Patents
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- 210000000080 chela (arthropods) Anatomy 0.000 claims description 28
- 230000035515 penetration Effects 0.000 claims 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B7/00—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
- B25B7/06—Joints
- B25B7/10—Joints with adjustable fulcrum
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE 1 A 7 8 Q R 7
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN
7H Kennwort t Zange mit Geradführung II
Zange
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zange, deren eine Zangenbacke dem einen Zangenschenkel angeformt und die zweite Zangenbacke mit einem zweiten Zangeneohenkel parallel gegen die erste
Zangenbacke drückbar ist, wobei der erste Zangenschenkel an seiner Rückseite mehrere Lagerausnehmungen für den verstellbaren
in jeweils eine dieser Ausnehmungen eingreifenden und mit seinem Lastarm auf die zweite Zangenbacke einwirkenden zweiten Zangenschenkel aufweist, wobei gemäß Patent (Patentanmeldung K 47 588 Io/87a) die zweite Zangenbacke und der zweite
Zangenschenkel mit einem an sivh bekannten zylindrischen Zapfen, mit dem der zweite Zangenschenkel in jeweils eine der Ausnehmungen des ersten Zangenschenkels eingreift, miteinander verbunden
und zugleich zusammen an dem ersten Zangenschenkel verschiebbar gehaltert sind. Bei der Ausführungsform der Zange nach dem Hauptpatent sind zum Überführen des zylindrischen Zapfens in eine
andere der rückwärtigen Ausnehmungen des ersten Zangensohenkela einerseits die Zangenschenkel in die Offenstellung zu verschwenken und anderseits noch gesondert die zweite Zangenbaoke «u
kippen. Außerdem wird der erste Zangeneohenkel an beiden Seiten von den gabelförmigen Enden der Zangenbacke und diese von den
gabelförmigen Enden des aweiten Zangensohenkele übergriffen, eo
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daß die Zange an dieser Stelle verhältnismäßig breit ist.
Gemäß der Erfindung werden solche Nachteile im wesentlichen dadurch vermieden, daß die zweite Zangenbacke mit einer Führung
auf dem ersten Zangenschenkel verschiebbar gehaltert ist und ein winkliges Langloch zum Durchgriff des zylindrischen Zapfens
aufweist, dessen unteres Ende parallel zum ersten Zangenschenkel verläuft, während das obere Ende schräg nach hinten abgewinkelt
ist und beim Auseinanderschwenken der Zangenschenkel auf dem
letzten Teil der Schwenkbewegung den zylindrischen Zapfen aus der jeweiligen rückwärtigen Ausnehmung des ersten Zangenschenkels
herausfuhrt. Dadurch wird auf einfache Weise erreicht, daß durch Auseinanderschwenken der Zangenschenkel zugleich auf dem letzten
Teil der Schwenkbewegung der Zapfen aus der jeweiligen Ausnehmung herausgeführt wird und die Zange verstellt werden kann.
Vorteilhaft ist das winklige Langloch in dem nach hinten über den ersten Zangenschenkel hinausragenden Gabelschenkel der an der
dem Maulende abgekehrten Seite gabelförmig ausgebildeten zweiten Zangenbacke angeordnet, während der zweite Gabelschenkel wesentlich
kurzer gehalten und gabelförmig mit einer Ausnehmung zum Eingriff des Lastarmes des zweiten Zangenschenkels versehen ist.
Dadurch ist an einer Seite des oberen Teiles des ersten Zangenschenkels lediglich der eine Gabelschenkel der zweiten Zangenbacke
angeordnet, während auf der anderen Seite der Las"tarm des zweiten Zangenschenkels und der zweite Gabelarm der zweiten
Zangenbacke in gleicher Ebene ineinandergreifen, so daß eine ; besonders schmale Ausführungsform erzielt wird. «
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Copy
In zweckmäßiger Weise ist das winklige Langloch von dem zylindrisohen
Zapfen einer Schraube durchgriffen, die mit einem abgesetsten Gewindeansatz den zweiten Zangenschenkel durchgreift
und mit einer Mutter haltert. Dadurch wird eine besonders einfaohe,
zugleich der Lagerung des zweiten Zangenschenkels am ersten Zangenschenkel dienende lösbare Verbindung geschaffen,
mit der zugleich die zweite Zangenbacke gehaltert ist.
In vorteilhafter Weise ist die zweite Zangenbacke mit Keil und Nut auf dem oberen Teil des ersten Zangenschenkels geführt. Dadurch
wird erreicht, daß die zweite Zangenbacke nicht nach vorne gezogen werden kann, wenn der zylindrische Zapfen aus der Ausnehmung
duroh das winklige Langloch herausgeführt ist.
Zweckmäßig kann dabei der erste G-abelschenkel der zweiten Zangenbaoke
auf seiner Innenseite eine Ausnehmung zum Einsetzen des Keiles aufweisen, der in eine in der Seitenfläche des oberen
Teiles des ersten Zangenschenkele vorgesehene Nut eingreift. Dadurch wird die zweite Zangenbacke über den ganzen Verschiebeweg
mit der ganzen Länge dep Keiles geführt, wobei die Nut an ihrem unteren Ende nach vorne offen SBin kann, so daß die zweite
Zangenbacke bei 'der Montage mit dem Keil von vorne auf dem ersten Zangenschenkel aufsetzbar ist.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel
O0 dargestellt, und zwar zeigen:
co
co
° Fig. 1 eine erfindungsgemäße Zange in Seitenansicht, ο
Fig. 2 die Zange in Ansicht von der anderen Seite und
cop*
Pig. 3 einen Sohnitt naoh der linie III-III der Fig. 1.
Die erfindungsgemäße Zange weist eine am Zangensohenkel^ange-,
formte Zangenbacke 1 auf, die in etwa rechtwinklig am oberen ν
Teil 5 des Zangenschenkels 4 angesetzt ist. Der obere Teil 5
dee Zangensohenkels 4 ist dabei nach hinten abgewinkelt, so daß
die Zangenbaoke 1 unter einem Winkel von etwa 45° zum Griffteil 6 des Zangenschenkels 4 verläuft. Der Zangenbaoke 1 ist eine
zweite Zangenbacke 2 zugeordnet, die mit einem zweiten Zangensohenkel
3 zusammenwirkt und parallel gegen die erste Zangenbaoke 1 verschiebbar ist. Die dem Haulende abgekehrte Seite der zweiten
Zangenbacke 2 ist, wie insbesondere aus der Fig. 3 ersichtlich, gabelförmig ausgebildet und nimmt in dem dadurch gebildeten .
Schlitz 7 den oberen Teil 5 des ersten Zangenschenkels 4 auf· Der Grabelschenkel 18 ragt dabei nach hinten über dem oberen Teil 5
des ersten Zangenschenkels 4 hinaus und legt sich mit seinem freien Ende gegen eine Seitenfläche 27 des zweiten Zangensohenkels
3f während der zweite Gabelschenkel 20 wesentlich kürzer gehalten
und gabelförmig mit einer Ausnehmung 21 versehen ist. Der Gabelschenkel 18 ist an seinem freien Ende mit einem winkligen
Langloch 16 versehen, dessen unteres Ende, wie insbesondere aus der Fig. 1 ersichtlich, parallel zu dem oberen Teil 5 des ersten
Zangenschenkels 4 verläuft, während das obere Ende schräg nach hinten abgewinkelt ist. Dieses Langloch wird von dem zylindrischen
Zapfen 8 einer Schraube durchgriffen, die zugleich auch den zweiten Zangenschenkel 3 durchgreift und somit die zweite Zangenbacke
2 mit dem zweiten Zangenschenkel 3 verbindet. Die Schraube weist hierzu einen abgesetzten Gewindeansatz 22 auf, der den zweiten
Zangenschenkel 3 durchgreift und mit einer Mutter 23 haltert.
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Der zylindrische Zapfen 8 greift, wie insbesondere aus den Fig.
1 und 2 ersiehtIioh, in eine von mehreren an der Rückseite des
oberen Teiles 5 des ersten Zangensohenkels 4 vorgesehenen Ausnehmungen
11 mit etwa halbkreisförmiger Quersohnittsfläohe ein.
Dadurch dient der zylindrische Zapfen 8 zugleich als Drehzapfen, um den der zweite Zangensohenkel 3 gegenüber dem ersten Zangenschenkel
4 versohwenkbar ist.
Die zweite Zangenbaoke 2 weist, wie bereits erwähnt, in ihrem
zweiten GabelSchenkel 20 eine Ausnehmung 21 auf, in der der Lastarm
17 des zweiten Zangensohenkels 3 eingreift und sich mit seinen seitlichen, abgerundeten Nocken 12 gegen die die Ausnehmung
21 begrenzenden Vorsprünge 13, H anlegt. Bei einem Zusammendrücken
der beiden Zangeneohenkel 3, 4 wirkt somit der Lastarm 17 des zweiten Zangenschenkels 3 auf den Vorsprung 13, so daß
die zweite Zangenbacke 2 in Richtung auf die erste Zangenbaoke geführt wird. Der zylindrische Zapfen 8, der in eine der rückwärtigen
Ausnehmungen des oberen Teiles 5 des ersten Zangenschenkels 4 eingreift, gleitet dabei in dem unteren Ende des winkligen
Langloches 16, bis er an der unteren Begrenzungskante des Langloches 16 zur Anlage kommt. Dabei ist das Zusammendrücken der
Zangensohenkel 3, 4 begrenzt· Beim Auseinanderdrücken der Zangenschenkel 3, 4 wirkt der Lastarm 17 des zweiten Zangensohenkels 3
auf den Vorsprung 14, so daß die zweite Zangenbaoke 2 von der ersten Zangenbaoke 1 weggezogen wird. Der zylindrische Zapfen 8
gleitet dabei in dem winkligen Langloch 16. Bei Erreichen des oberen, naoh hinten abgewinkelten Endes des Langloohes 16 wird
der zylindrische Zapfen 8 naoh hinten aus der rückwärtigen Aue-
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nehmung 11 des oberen Teiles 5 des ersten Zangenschenkels 4
herausgezogen. Das Aus einander schwenken der Zangensohenkel 3, 4
wird durch die obere Begrenzungskante des Langloches 16 begrenzt. In dieser Stellung ist der zylindrische Zapfen 8 vollkommen aus
der Ausnehmung 11 herausgezogen und kann dann zusammen mit der
zweiten Zangenbacke 2 und dem zweiten Zangenschenkel 3 auf dem oberen Teil 5 des ersten Zangenschenkels 4 verschoben werden, so
daß er beim anschließenden Zusammendrücken der beiden Zangenschenkel
31 4 in eine andere der Ausnehmungen 11 eingreift.
Die zweite Zangenbacke 2 ist, wie bereits erläutert, auf dem
oberen Teil 5 des ersten Zangenschenkels 4 parallel zur ersten Zangenbacke 1 verschiebbar gelagert. Damit die zweite Zangenbacke
2 nicht nach vorne gezogen werden kann, wenn der zylindrische Zapfen 8 aus der Ausnehmung 11 durch das winklige Langloch
16 herausgeführt ist, weist der erste Gabelschenkel 18 der zweiten Zangenbacke 2 eine Ausnehmung 24 mit einem eingesetzten
Keil 25 auf, der in eine in der Seitenfläche des oberen Teiles 5 des ersten Zangenschenkels 4 vorgesehene Nut 26 eingreift. Die
Nut 26 ist dabei, wie insbesondere aus der Fig. 1 ersichtlich, an ihrem unteren Ende nach vorne offen, so daß die zweite Zangenbacke
2 bei der Montage mit dem Keil 25 von vorne auf dem ersten Zangenschenkel 4 aufgesetzt werden kann.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf
beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Änderungen möglich. So könnte z. B. auch iine oder beide
der Zangenbacken mit Verzahnungen und/oder mit einem Brennerloch versehen sein. 909884/0026
COPY
Claims (6)
1.1 Zange, deren eine Zangenbacke dem einen Zangenschenkel angeformt und die zweite Zangönbaoke mit einem zweiten Zangenschenkel parallel gegen die erste Zangenbacke drückbar ist, wobei
der erste Zangenschenkel an seiner Rückseite mehrere Lagerausnehmungen für den verstellbaren,, in jeweils eine:-dieser Ausnehmungen eingreifenden und mit seinem Lastarm auf die zweite
Zangenbaoke einwirkenden zweiten Zangenschenkel aufweist, wobei gemäß Patent (Patentanmeldung K 47 588 Io/87&)
die zweite Zangenbaoke und der zweite Zangenschenkel mit einem an sich bekannten zylindrischen Zapfen, mit der der zweite
Zangenschenkel in jeweils eine der Ausnehmungen des ersten Zangenschenkels eingreift, miteinander verbunden und zugleich zusammen an dem ersten Zangenschenkel verschiebbar gehaltert sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Zangenbacke (2) mit einer
Führung (25, 26)*auf dem ersten Zangenschenkel (4) verschiebbar
gehaltert ist und ein winkliges Langloch (16) zum Durchgriff des zylindrischen Zapfens (8) aufweist, dessen unteres Ende parallel
zum ersten Zangenschenkel (4) verläuft, während das obere Ende schräg nach hinten angewinkelt ist und beim Auseinanderschwenken
der Zangenschenkel (3, 4) auf dem letzten Teil der Schwenkbewegung
den zylindrischen Zapfen (8) aus der jeweiligen rückwärtigen
Ausnehmung (11) des ersten Zangensohenkels (4) herausführt.
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- 2 -COPV
2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das winklige
Langloch (16) in dem nach hinten über den ersten Zangenschenkel (4) hinausragenden Gabeisohenkel (18), der an der dem Maulende
abgekehrten Seite der gabelförmig ausgebildeten zweiten Zangenbaoke (2) angeordnet ist, während der zweite Gabelschenkel (20)
wesentlich kurzer gehalten und gabelförmig mit einer Ausnehmung (21) zum Eingriff des Lastarmes (17) des zweiten Zangenschenkels
(3) versehen ist.
3. Zange nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das winklige Langloch (16) von dem zylindrischen Zapfen (8)
einer Schraube durchgriffen ist, die mit einem abgesetzten Gewindeansatz den zweiten Zangenschenkel (3) durchgreift und
mit einer Mutter (23) haltert.
4. Zange nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Zangenbacke (2) mit Keil (25)
und Nut (26) auf dem oberen Teil (5) des ersten Zangenschenkels
(4) geführt ist.
5. Zange nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Gabeisohenkel (18) der zweiten Zangenbacke (2) auf seiner Innenseite eine Ausnehmung (24) zum Einsetzten des Keiles (25) aufweist,
der in eine in der Seitenfläche des oberen Teiles (5) des ersten Zangenschenkels (4) vorgesehene Nut (26) eingreift.
6. Zange nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (26)
an ihrem unteren Ende nach vorne offen ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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| EP0421107A3 (en) * | 1989-09-04 | 1992-04-01 | Knipex-Werk C. Gustav Putsch | Pliers |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1125826A (en) | 1968-09-05 |
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