DE1478262A1 - Flugkraefte durch Zusatzsteuermittel fuer Fluggondeln an Karussells - Google Patents
Flugkraefte durch Zusatzsteuermittel fuer Fluggondeln an KarussellsInfo
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Description
Flugkräfte durch.'AU.yoL.IJ1 IZ'öireue'rmi"t"tej. für Fluggondeln an Karussells,
Di·· Erfindung "betrifft eine zusätzlich.» steuerbare aerodynamisähe
Kraftquelle für die Bewegung und den Auftrieb von "bekannten Steuer=
baren Karussell-Flugzeugen und Gondeln, ihre Einflechtung und Steu= erungszusammenfassung und die gemeinsame Steuerung individuell aus
dem flugbeweglichen Gondelbetrieb.
Es sind, insbesondere aus dem Patent 1 111 077 und aus der Patent=
anmeldung K 49 123"Ic/77e vom 6.3.63, Karussellkonstruktionen be= kannt:, deren Flugzeuge bereits nicht nur von den Tragflächen im
Fahrtwind, sondern außerdem auch, noch von verschiedenen anderen
mitwirkenden Kräften, zusammen mit der Tragflächenschaltung bewegt
werden. Die Flugzeuge oder Gondeln sind an schwenkbaren Auslegern des Karusselldrehgerüstes und können nach außen und nach oben
schwingen und damit Flugbewegungen ausführen.
Erfindungsgemäß sollen diese Flugbewegungen sclurngvoller und mehr
individuell bestimmbarer erweitert werden, indem durch tragflachen=
artige Leitflächen und durch düsenartige Gebläseluftstrahler in
Fahrtwind- und Luftstromausnutzung die Ausleger mit den Flugzeugen kraftvoller bewegt und gesteuert werden können. Es soll aber nicht
nur der bisher erreichbare Schwungrhythmus der auslegerbedingten
Flugbewegungen vergrößert, sondern auch eine vom Fahrgast gewünschte Unterbrechung oder Abwandlung dieses Schwunges und wahlweise ein
neuer Schwungrhythmus leichter erreicht werden. Durch ausreichende
zusätzliche Kräfte von Leitflächen und Luftstrahlern können die auf- und abschwingenden Pendelbewegungen vom Fahrgast spürbar angehalten
oder beschleunigt werden. Das Fahr- und Fluggefühl wird dadurch wesentlich mehr nach. Wahl und Willen der Fahr- bzw. Fluggäste be=
stimmbar und der Flug-Schwungbereich erhält, insbesondere nach aben,
ein weit größeres Ausmaß. Aufgabe der Erfindung ist aber nicht nur die Anwendung von Leitflächen und LuftStrahlern, sondern auch die
Lösung des Problems der gemeinsamen Steuerung von Leitflächen und Luftstrahlern vom beweglichen steuerbaren Flugzeug aus.
Ein Erfindungsbeispiel wird in der anliegenden Zeichnung dargestellt.
Abbildung 1 zeigt die schwenkbaren Leitflächen 4-0 und Luftstrahler
in Seitenansicht am Ausleger 6 in senkrechter Stellung, mit einem Flugzeug 7 (teilweise im Schnitt) unten in waagerechter Lage. T)Ie
Abbildung 2 zeigt die Leitflächen 40 und die Luftstrahler 41 mit
Ausleger 6 und Flugzeug 7 in gemeinsamer waagerechter Stellung von oben gesehen. In der Abbildung 3 und 4 wird eine elektromechanische
Servoanlage zur Unterstützung der Leitflächen-, der Luftstrahler-
90981 3 /OUi copy ;
und der Flugzeugsteuerung schema tisch, dargestellt. In der Ab=
bildung 5 wird ein Umsteuer-Zweiwegehahn 49 für eine Druekluft-
oder Hydraulik-Servosanlage teilweise schematised, dargestellt,
während in der Abbildung 6 dafür ein Steuerkolben 50 und darunter der Arbeitskolben 52 für diese Servoanlage ergänzend gezeigt wird.
Die Wirkungsweise ist im Ausführungsbeispiel folgendermaßen: Die Leitflächen 40, die sich an den Auslegern 6 hinter den !lug=
zeugen oder Gondeln ί befinden, sind windruderartig schwenk- und
steuerbar. Baxunter befinden sich in gleicher Weise die Luft= strahler 41 in einem gleichfalls schwenk- und steuerbaren Leit=
flächenrahmen. Als Luftstrahler 41 dienen Ventilatoren oder ar lere
Gebläseeinrichtungen mit düsenartigen Strahlrichtern. Die Gondeln 7
sind an der vorderen Seite der Ausleger 6 radial und tangential gelagert und haben die Tragflächen- und Gondel steuerung der Patent=
anmeldung k 49 123 / Ic/77e, zu der die Erfindung auch als Zusatz=
patent ergänzend wirken soll. Durch den Haiidsteuerhebel 22 wird
nun nicht nur die Tragflächen- und Gondel schaltung betätigt, sondern außerdem vom unteren Teil der Hülsenführung 23 über eine Schub=
stange 42 eine Schiebemuffe 43 achsial zum tangentialen Gondel-Gelenk 16 bei jeder Steuerbewegung verschoben. Die Verschiebung
der Muffe 43 wird über ein Ring-Kugellager 44 und über Je eine
Übertragungs-Steuerstange 45 auf seitliche Winkelhebel 46 der
Leitflächen 40 und Luftstrahler 41 übertragen. Die Steuerbewegungen des Handsteuerhebels 22 werden so in Verschwenkungsbewegungen der
Leitflächen 40 und Luftstrahler 41 umgewandelt. Die Übertragungs= größe dieser Steuerumwandlung ist aus der Hebellänge der Winkel=
hebel 46 bestimmbar. Mittels,des Eingkugellagers 44 auf der Schiebe=
muffe 43 wird die Steuerübertragung auch bei beliebiger Verdrehung der Gondel 7 in ihrer Tangentialach.se 16 gewährleistet. Die Gondel=
neigungen in der radialen Achse 15 nach oben oder nach unten sind mit der Übertragungsrichtung stets gleichgerichtet. Wird der Steu=
erhebel 22 vom Fahrgast zur Aufstiegswirkung nach hinten angezogen,
so werden die Leitflächen 40 und Luftstrahler 4I am Ausleger 6 etwa
co nach dem System eines zeitweiligen Seiten- und Höhenruders und zwar
co bei abgesenkter .Gondel 7 in der Richtung zur Karussellmitte, ver=
^schwenkt, während die Tragflächen 10 vorn nach oben zum Aufstieg
ωeingestellt sind. Somit wird im Fahrtwind eine Aufstiegswirkung
oder Tragflächen 10 nach oben und der Leitflächen 40 nach außen
^erreicht. Obwohl damit sowohl die Tragflächen 10 als auch die Leit=
■^flächen 40 tatsächlich erst im Fahrtwind wirksam werden, können die
Luftstrahler 41 auch schon im Stillstand auftriebswirkend werden,
werden, sobald die Luftstrahlergebläse eingeschaltet sind. Bei
aufgestiegener Gondel 7 sind die Leitflächen 40 und Luftstrahler 41
in der gleichen verbliebenen Verschwenkung durch die nun mehr waagerechten Ausleger 6 inzwischen nach unten gerichtet. Die Leit=
flächen 40 wirken somit in Ausnutzung des Fahrtwindes weiter zum
Aufstieg,-während die Luft strahler 41 in Ausnutzung des nach unten gerichteten Luftstromes nach Art des Düsentriebes ebenfalls weiter
auftriebsfördernd sind. Aber auch in den oberen Stellungen der Gondeln 7» wo die Ausleger 6 wieder mehr senkrecht zur Karussellmitte
schwenken, wirken die Auftriebskräfte, wenn auch abnehmend durch den
im Mittelfeld geringeren Fahrtwind, weiter, zumal neben den Leit= flächen 40 auch wiederum die Luftstrahler 41 nun nach außen gerich=
tet sind und so nach innen und damit auoh nach oben wirken. Wird der j
Steuerhebel 22 jedoch nach vorn unten gedrückt, so wirken mit der beschriebenen Steuerung diese Zusatzkräfte in der umgekehrten Rieh=
tung mit und beschleunigen und verstärken den Abstieg wie vorher den Aufstieg. Werden diese Zusatzkräfte, besonders etwa die der Luft=
strahler 41 entsprechend groß gewählt oder werden mehrere Luftstrahler
an die Ausleger 6 angeordnet, so können damit auoh bereits einge= leitete schwunghafte Flugbewegungen durch Gegensteuerung stark ab=
gebremst oder fühlbar kräftiger eingeleitet und verstärkt werden.
Daraus ergeben sich stärkere und neue individuellere Flugbewegungs= möglichkeiten seitens der Fahrgäste. Somit wird der Flugverlauf sehr
wesentlich verbessert und außerdem der gesamte Pendelschwungbereich der Ausleger 6 und Gondeln 7 erheblich vergrößert, Die Luftstrahler
41 unterstützen aber auch den Karussellantrieb und sorgen für einen (
wirkungsvollen Fahrtwindwirbel für die nachfolgenden Fluggondeln 7
des Karussells. Durch die Luftstrahler 41 können schließlich mittels ι
der Strahlerleitbleche außerdem beim Einschalten angemessen pfeifende '
Luftstromgeräusche ausgebildet werdenj die beim Fahrgast und beim
Zuschauer eine große Kraft- und Flugentfaltung werbewirkend demon= strieren. Sie können auch in die Fahrgast schal tung einbezogen werden.
Um die Steuerbedienung am Steuerhebel 22 zu erleichtern, zumal die
Leitflächen 40 und Luftstrahler 41 auoh einer zusätzlichen Steuer= kraft bedürfen, kann eine unterstützende Servoanlage S für die Steu= ^.
erungsübertragung angewendet werden. Im Erfindungsbeispiel werden ^
dafür Elektro-, Druckluft- und Hydraulikanlagen gezeigt, die unter= '^
stützend an der Schiebemuffe 45 oder, wie dargestellt, an der Steuer= *—
oo stange 45 mitwirken. Die Steuerung, die von Hand vom Steuerhebel 22 Q5
aus eingeleitet wird, schaltet zunächst über einen ungleichschenkeli= ^
r,-cr. Cc::uLt,:iebel 47 den Schalter 48 oder den Steuarliaiuj_lAfl..Qder die
die Steuerkolben 50 in die gesteuerte Richtung ein. Danach wird die
Hand-Steuerkraft über die Steuerstange 45» die für den Schalthebel 47
zweiteilig versetzt ist, weiterübertragen, wenn von Hand kräftig wei=
tergesteuert wird. Bei der Elektro-Servoanlage schaltet der Schalter 48 aber schon bei leichter Handsteuerung einen E.-Antrieb bzw. einen
E.Magnet 51 ein, der die Steuerstange 45 nun seinerseits ebenfalls zusammen mit der Handsteuerung weiterverschiebt und so die gemeinsame
Steuerung der Tragflächen 10, Leitflächen 40 und Luftstrahler 41 übei?=
nimmt. Erst wenn von Hand angehalten wird und der Magnet 51 zunächst noch weiterschiebt, schaltet er damit sofort automatisch über den nun
zurückbleibenden Schalthebel 47 den Schalter wieder aus. Da es sich um einen Stufen-Umkehrschalter 48 handelt, wird die Magnetunterstütsra
zung somit in beiden Richtungen zeitlich genau ein- und ausgeschaltet.
™ Bei Verwendung einer Druckluftservoanlage (oder Hydraulik) schaltet
der Schalthebel 47 den Umsteuerhahn 49 oder die Steuerkolben 50 um0
Dadurch wird der Druck durch Verbindungsleitungen V einseitig auf den Arbeitskolben 52 auf der Steuerstange 45 gelenkt und dadurch die Steu=
erung unterstützt. Die andere Seite des Kolbens 52 wird durch den Hahn 49 oder Steuerkolben 50 über die freigesteuerte Verbindung V
entlüftet. Y/ird die Handsteuerung angehalten oder umgesteuert, so
schaltet der dadurch zurückhaltende oder voreilende Schalthebel 47 entsprechend um oder, wenn Hand- und Kolbensteuerung sich ausgleichen,
in die Mittelstellung. In dieser Stellung werden Federn oder der ein= seitige Druck am Steuerkolben 50 so wirksam, daß eine Hückholautoma=
tik zur Mitte besteht/Dabei wird der Arbeitskolben 52 beiderseits
A entlüftet, bis eine Veränderung durch die Handsteuerung oder durch
eine Wind-Flächenbelastung wieder eine Nachsteuerung einleitet. Damit kann diese Servoanlage S nicht bloß Steuerungen mitsteuem, sondern
auch jede beliebige Stellung gegen Fahrtwinddruck durch selbst regeln= de Druck-Teilabschlüsse so anhalten, daß der Handsteuerhebel 22 nicht
spürbar belastet wird. Übliche Anschlag-Endschalter können die Servo Steuerungen
beiderseits begrenzen, so daß die Steuerhilfe, die auch bei größten S ehalt auf komm en noch eine leichte Betätigung- sichert,
vollautomatisch arbeitet,
ο
ο
ω Die Mitsteuerung von Leitflächen 4u und Luftstranlern 41 ist für die
—* Fluggestaltung und Flugbereichserweiterung so wichtig, daß eine Ser=
-^. voanlage S dafür lohnenswert ist, zumal Tragflächen an den Fluggon=
J^ dein in Form und Größe doch in bestimmten Grenzen bleiben müssen und
*"* so auch nur bestimmte Flugkräfte ausbilden können, würirend die -:.it~-
steuerbaren Zusatzkräfte davon unabhängige hinKukoirr:.ende Kraftquellen ύη j Fundamente für einen echten Karu;;::c-L _ -Fluf -ic.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK0051504 | 1963-11-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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|---|---|---|---|
| DE19631478262 Pending DE1478262A1 (de) | 1963-11-30 | 1963-11-30 | Flugkraefte durch Zusatzsteuermittel fuer Fluggondeln an Karussells |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1478262A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3401199A1 (de) * | 1984-01-14 | 1985-08-22 | Franz Friedrich 4018 Langenfeld Molitor | Flugzeugkarussell |
-
1963
- 1963-11-30 DE DE19631478262 patent/DE1478262A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3401199A1 (de) * | 1984-01-14 | 1985-08-22 | Franz Friedrich 4018 Langenfeld Molitor | Flugzeugkarussell |
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