DE1475861C - AbdichUornchtung fur Muffenverbin düngen - Google Patents
AbdichUornchtung fur Muffenverbin düngenInfo
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Description
Die Erfindung befaßt sich mit Abdichtvorrichtungen für Muffenverbindungen, bei denen ein Rohrende
in das Muffenende eines Gegenrohres ragt und eine Profildichtung mit Hilfe eines Zugringes gegen den
Schulterteil des Muffenendes gepreßt wird, an dessen Außenumfang Zugbolzen mit an einem ein- oder
mehrteiligen Verankerungsring angreifenden Haken angeordnet sind, wobei sich der Verankerungsring
am Außenumfang der Muffe mit einem radial nach innen gerichteten, abgerundeten Widerlager an der
Rückseite der Muffenendverstärkung abstützt. ...
Derartige Abdichtvorrichtungen für Muffenverbindungen sollen sich nicht nur einfach anbringen
lassen, und zwar auch an Stellen, an denen relativ wenig Platz vorhanden ist, beispielsweise in Erdgräben,
sondern auch nach dem Abdichten durch Festziehen der Zugbolzen festigkeitsmäßig nicht so
beansprucht werden, daß im Laufe der Zeit Schaden auftreten, wenn sich die miteinander verbundenen
Rohrenden unter äußerer Krafteinwirkung, beispielsweise durch Erdbewegungen, gegeneinander verschieben.
Dazu sollen sie drei Voraussetzungen erfüllen: Die Abdichtvorrichtung soll einen möglichst
kleinen Außendurchmesser aufweisen, eine beliebige Re'lativlage der miteinander zu verbindenden Rohrenden
in bezug auf die Zugbolzen und den Verankerungsring zulassen und eine solche Anordnung und
Ausbildung der Einzelteile aufweisen, daß sowohl in den Zugbolzen als auch in dem Verankerungsring des
Gegenrohres nur Axialkräfte wirken, wenn die Vorrichtung festgeklemmt ist.
Es ist bereits eine Abdichtungsvorrichtung der eingangs genannten Art für Muffenverbindungen bekannt,
die einen relativ kleinen Baudurchmesser und keine Gebundenheit der Zugbolzen an bestimmte Einstellung
des lediglich als Rundprofilring ausgebildeten Verankerungsringes aufweist, und damit die
beiden ersten Bedingungen erfüllt. Dagegen herrschen in dem Zugbolzen nicht nur Axialkräfte, sondern
auch Biegekräfte, die ihn veranlassen, sich nach oben zu drehen und auf den Zugring ein Drehmoment auszuüben.
Die Ursache dafür liegt in dem hinter der Rückseite der Muffenendverstärkung vorgesehenen
Angriff der Zugbolzenhaken an dem Verankerungsring, wodurch sich der Verankerungsring beim Anziehen
der Zugbolzen auf der schräg ansteigenden Rückseite der Muffenendverstärkung wie auf einer
schiefen Ebene nach oben schiebt und dabei den Zugbolzen entsprechend auslenkt.
Diesen Nachteil vermeidet nun die Erfindung dadurch, daß der Verankerungsring anschließend an
das Widerlager in Richtung auf den Muffeneingang als zylindrischer Hülsenkörper ausgebildet ist, dessen
Wandung parallel zur Längsachse der verbundenen Rohrenden liegt und dessen muffeneingangsseitiger,
dem Zugbolzen zugewandter, mit den Haken in Eingriff bringbarer Rand hakenförmig radial nach außen
gebogen ist. ■■■■■■. .·· . ■
Durch diese Ausbildung des Verankerungsringes wird vermieden, daß auf die Zugbolzen Biegemomente
einwirken, und zwar auch dann, wenn sich die beiden Rohrenden im Laufe des Betriebes in gewissem
Maße relativ zueinander bewegen, beispielsweise infolge thermischer Ausdehnung. Eine solche
Bewegung würde nur dazu führen, daß die die Zugkraft übertragende Muffenendverstärkungsrückseite
auf der Oberfläche des abgerundeten Widerlagers gleitet, und zwar unter Umständen senkrecht zur
Achse der Rohrkörper, wodurch sich der Verankerungsring etwas nach oben oder nach unten drehen
würde, ohne daß durch diese Drehbewegung die Zugbolzen mitbewegt würden, weil die Haken der Bolzen
sich in dem durch den zylindrischen Hülsenkörper nahe an den Muffeneingang verlegten hakenförmigen
Teil des Verankerungsringes drehen können. Durch diese Konstruktion werden sowohl in den Zugbolzen
als auch in dem Verankerungsring nur Axialkräfte
ίο übertragen. Diese Abdichtvorrichtung läßt sich im
Vergleich zu den bekannten Bauarten konstruktiv leichter ausbilden und paßt sich selbsttätig an sich
ändernde Umweltbedingungen besser an.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung, auf die sich die folgende Beschreibung
bezieht, schematisch dargestellt. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Querschnittsansicht eines Rohres entlang
der Linie 1-1 von F i g. 2 mit einer Abdichtvorrichtung, gesehen vom Zugring aus,
F i g. 2 eine vergrößerte Teilschnittansicht längs der Linie 2-2 in F i g. 1,
F i g. 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 in F i g. 2 einer Abdichtvorrichtung, gesehen vom Ver- -
ankerungsring aus, .
F i g. 4 eine Ansicht eines Teiles eines mehrteiligen Verankerungsringes,
Fig. 5 eine vergrößerte Schnittansicht längs der Linie 5-5 in F i g. 4,
F.i g. 6 eine vergrößerte Teilseitenansicht eines Abschnittes des Verankerungsringes an der Verbindung
zweier Ringteile und
F i g. 7 eine Seitenansicht der in F i g. 6 gezeigten Teile, gesehen von rechts.
Die Bezugsziffer 10 bezeichnet Rohrabschnitte, an denen in üblicher Weise ein Einsteckende mit Umfangswulst
12 und ein Muffenende 14 vorgesehen sind, das eine erweiterte innere Bohrung 16 mit
größerem Durchmesser als der Durchmesser des Wulstes 12 aufweist, so daß es das mit dem Wulst
versehene Ende aufnehmen kann. Die Bohrung des Muffenendes kann mit einer Umfangsnut 18 ausgebildet
sein, und die Muffe ist mit einer um den Umfang verlaufenden Verstärkung 20 ausgebildet. Die nebeneinanderliegenden
Rohrabschnitte sind ineinandergepaßt, und eine Dichtung 22 in Ringform ist in die
Bohrung 16 um das Rohr 10 herum eingeführt und liegt an dem Wulst 12 an. Ein Ring 24 aus Blei oder
ähnlichem Stoff umgibt das Rohr 10 innerhalb der Bohrung 16 und greift in die Ringnut 18 ein. Ein
dünnes Metallband 30 kann den größeren, Teil des profilierten Dichtungsringes 26 umgeben, um diesen
zusammenzuhalten, wenn er zwecks Abdichtung zusammengedrückt wird. Diese Einzelheiten der Dich-
tungsanordnung sind nicht Gegenstand der Erfindung. Die Mittel für das Zusammendrücken der Profildichtung
26 und ihre Befestigung in einer ein. Leck abdichtenden Weise an einer Muffenverbindung bestehen
in herkömmlicher Weise aus einem Verankerungsring 32, der das Muffenende 14 eines Rohr-,
abschnittes 10 umgibt und mechanisch daran verankert ist, sowie einem Zugring 34, der das Einsteckende
des danebenliegenden Rohrabschnittes umgibt und eine Anlagefläche für die Profildichtung 26 aufweist.
Die beiden Ringe 32 und 34 sind durch Zugschrauben 36 miteinander verbunden.
Der hier dargestellte Zugring 34 besteht aus einzelnen Abschnitten und hat etwa V-förmigen Quer-
schnitt. So liegt der Ring 34 mit einem kegelstumpfformigen Teil 38 an dem Dichtungsring 26 an und
endet an seinem Innendurchmesser in einer im wesentlichen zylindrischen Fläche 40, deren Durchmesser
so gewählt ist, daß ein geringer Spielraum gegenüber dem Rohr 10 besteht. Der V-förmige Querschnitt
wird durch eine zweite, leicht abgeschrägte Kegelstumpfwand 42 vervollständigt, die von dem
Teil 38 nach außen verläuft. Radiale Verstärkungsabschnittes gebracht werden kann. Eine Mutter 78 ist
auf das Endgewinde jeder Hakenschraube 74 aufgeschraubt und liegt am entsprechenden Randteil 70
an und dient dazu, auf die Schraube einen Zug auszuüben bzw. die benachbarten Enden zweier nebeneinanderliegender
Ringabschnitte zusammenzuziehen, um die Anlage des zusammengebauten Verankerungsringes an dem Muffenteil des Rohres zu gewährleisten,
das er umschließt, wie in F i g. 2 dargestellt.
stege 44 können die Wände 38 und 42 miteinander io Dadurch werden die Teile des Verankerungsringes in
verbinden. Die Verstärkungsstege 44 sind in Ab- ihrem Betriebszustand gegenüber der Muffe des
ständen beispielsweise in der Nähe radial vorstehen- Rohres gehalten,. ohne daß es erforderlich ist, die
relative Stellung der Ringabschnitte unveränderlich festzulegen. Vielmehr können sich die einzelnen
der ösenteile 46 angeordnet, die von Rippen 48 getragen
und in geeigneter Weise verstärkt werden, und
die öffnungen 50 für die Aufnahme von Schrauben 15 Ringabschnitte selbst an dem Muffenende des Rohres
in radialem Abstand von dem inneren Teil 38, 42 des Ringes aufweisen, mit dem dieser an dem Dichtungsring
26 anliegt. Die baulichen Einzelheiten des Zugringes sind nicht Gegenstand der Erfindung.
Der Verankerungsring 32 kann aus mehreren Abschnitten gebildet sein, von denen jeder einen Grundteil
von teilzylindrischer Form bildet, der einen Innendurchmesser aufweist, der geringfügig größer ist
als der Außendürchmesser des Muffenteiles des
so ausrichten, daß jeder Ringabschnitt senkrecht zu dem von ihm umgebenen Teil der Rohrmuffe steht
und jedes Widerlager 64 an der Verstärkung 20 der Rohrmuffe anliegt.
Jeder der Zugbolzen 36 weist einen länglichen, mit Schraubengewinde versehenen Schaft und einen
Hakenteil 80 auf, der an einem Ende des Schaftes ausgebildet ist und in Eingriff mit dem Hakenrand
62 des Verankerungsringes gebracht wird, wis in den
Rohres an der Muffenendverstärkung 20, so daß die 35 Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Jeder Zugbolzen 36 vermiteinander
verbundenen Grundteile einen im läuft durch eine öffnung 50 in einer radial hervorwesentlichen
zylindrischen Hülsenkörper 60 bilden, stehenden öse 46 des Zugringes und ist in dieser
öffnung schwenkbar. Auf jeden Zugbolzen 36 ist eine
Mutter 82 aufgeschraubt, wie in F i g. 2 gezeigt ist.
der den Teil der Muffe mit großem Durchmesser umgibt und im wesentlichen parallel zu der Achse
der Muffe verläuft. An einem Rand weist der Hülsenkörper 60 einen mit ihm aus einem Stück bestehenden,
nach außen umgebogenen Umfangsrand 62 hakenförmigen Querschnittes auf, der im wesentlichen
über seine gesamte Länge verläuft. In Abständen ent-
Beim Zusammenbau der Teile der Abdichtvorrichtung können zunächst die Zugbolzen 36 mit ihren
Muttern 82 mit den einzelnen Abschnitten des Zugringes 34 zu Einheiten zusammengesetzt werden, bevor
sie an dem Rohr angebracht werden. Die Ab
lang derjenigen Umfangslänge des Körpers 60, die 35 schnitte des Zugringes 34 werden sodann zusammendem
Rand 62 entgegengesetzt ist, können mehrere gesetzt bzw. miteinander verbunden, um den vollradial nach innen hervorstehende Widerlager 64 ausgebildet
sein, die an der Verstärkung 20 der Muffe
des Rohres anliegen, wenn der Verankerungsring 32
ständigen Zugring zu bilden. Dies kann an einer beliebigen Stelle entlang des Rohres erfolgen, die gut
zugänglich ist und von der leckenden Muffenverbin-
das Muffenende in Betriebsstellung umgibt, wie in 40 dung entfernt sein kann. Da der Innendurchmesser
Fig. 2 Veranschaulicht ist. des Randteiles 40 des Zugringes größer als der
Jeder Abschnitt des Verankerungsringes 32 endet Außendurchmesser des Rohres 10 ist, kann der zuvorzugsweise
an einem seiner Enden in einem Haken- sammengesetzte Ring 34 leicht in Längsrichtung über
teil 66, der in einem Stück mit dem Grundteil 60 und das Rohr geschoben werden, nachdem die Abschnitte
dem hakenförmig umgebogenen Rand 62 ausgebildet 45 des Zugringes miteinander verbunden worden sind,
ist; eine Zunge 68 auf der dem Rand 62 gegenüber- Sodann können die Abschnitte des Verankerungsliegenden
Seite kann das offene Ende der Haken- ringes 32 um das Rohr herum an der Rohrmuffe mitbuchse
verschließen, wie in den F i g. 6 und 7 dar- tels der Hakenschrauben 74 miteinander verbunden
gestellt ist. werden, die zuvor mit je einem Ringabschnitt da-
Das entgegengesetzte Ende jedes Abschnittes des 5° durch zusammengesetzt worden sein können, daß sie
Verankerungsringes 32 weist vorzugsweise einen nach durch eine öffnung in dem Randteil 70 des jeweiligen
außen umgebogenen Randteil 70 auf, der eine öff- Ringabschnittes eingeführt und sodann mit einer Mutnung
für die Aufnahme des Schaftes einer Haken- ter 78 versehen wurden. Der Zusammenbau des Verschraube
74 in Abstand von dem Grundteil 60 und ankerungsringes 32 kann schnell dadurch vollzogen
dem hakenartig umgebogenen Rand 62 des Veranke- 55 werden, daß seine verschiedenen Abschnitte in ge-
rungsringes aufweist. Geeignete VerstärkungsflUchen 72 können am Ende des Abschnittes des Verankerungsringes
über den umgebogenen Wandteil 70 hinaus verlaufen und dienen der Versteifung und Aus-.
richtung der Wand 70, wenn auf diese eine Kraft ausgeübt wird, die dahin zielt, die Wand 70 zu verbiegen
oder aus ihrer normalen nach außen ragenden Lage . gemäß F i g. 4 zu verformen.
Die Hakenschrauben 74 weisen je einen Schaft auf,
nauem Verhältnis gegenüber der Rohrmuffe angeordnet,
die Hakenbolzen 76 mit den Hakenenden angrenzender Ringabschnitte in Eingriff gebracht und
sodann die Muttern 78 angezogen werden.
Daraufhin wird eine Profildichtung 26 um das Rohr in Nähe der leckenden Muffenverbindung gelegt
und in Anlage an dem Muffenende angeordnet, wie in F i g. 2 gezeigt. Sodann wird das Verstärkungsmetallband
30 um die Dichtung gelegt. Daraufhin
der durch die öffnung in dem Randteil 70 eines 65 wird der Zugring 34 als starre Einheit in eine Stel-Ringabschniltes
verläuft, sowie einen an einem Ende lung bewegt, in der er sich in Anlage an der Dichdes
Schaftes ausgebildeten Haken 76, der in Eingriff rung 26 und dem Metallband 30 befindet, und die
mit dem Hakenende 66 des angrenzenden Ring- Zugbolzen 36 werden sodann so gehandhabt, daß die
1 475 ÖÖi
Haken 80 an den Enden der Zugbolzen 36 in Eingriff mit dem jeweiligen Hakenrand 62 des Verankerungsringes
32 gelangen. Daraufhin werden die Muttern 82 gedreht, um die Zugbolzen vorwärtszubewegen.
Dadurch wird mit dem Zugring 34 ein Druck in axialer Richtung ausgeübt, wodurch die Profildichtung
26 in axialer Richtung zusammengedrückt und in radialer Richtung nach innen gegen das Rohr gequetscht
wird, um so eine Dichtung an der leckenden Rohrverbindungsstelle neben dem Bleiring 24 zu
bilden.
Claims (3)
1. Abdichtvorrichtung für Muffenverbindungen, bei denen ein Rohrende in das Muffenende
eines Gegenrohres ragt und eine Profildichtung mit Hilfe eines Zugringes gegen den Schülterteil
des Muffenendes gepreßt wird, an dessen Außenumfang Zugbolzen mit an einem ein- oder mehrteiligen
Verankerungsring angreifenden Haken angeordnet sind, wobei sich der Verankerungs- \
■ ring am Außenumfang der Muffe mit einem radial '
nach innen gerichteten, abgerundeten Widerlager an der Rückseite der Muffenendverstärkung abstützt,
dadurchgekennzeichnet, daß der Verankerungsring (32) anschließend an das Widerlager (64) in Richtung auf den Muffeneingang
als zylindrischer Hülsenkörper (60) ausgebildet ist, dessen Wandung parallel zur Längsachse
der verbundenen Rohrenden (10) liegt, und dessen muffeneingangsseitiger, dem Zugbolzen
(36) zugewandter, mit den Haken (80) in Eingriff bringbarer Rand (62) hakenförmig radial
nach außen gebogen ist.
2. Abdichtvorrichtung für Muffenverbindungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sich der hakenförmig radial nach außen gebogene Rand (62) des Verankerungsringes (32) über den'
größten Teil seines Umfanges erstreckt.
3. Abdichtvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, mit einem mehrteiligen Verankerungsring, dadurch
gekennzeichnet, daß die einzelnen Teile des mehrteiligen Verankerungsringes (32) an ihren
Enden durch Mittel (66, 74, 76, 78) miteinander verbunden sind, die eine Schwenkbewegung dieser
Teile zueinander zulassen, so daß das Widerlager (64) jedes Verankerungsringteiles fest an der
Muffenendverstärkungsrückseite (20) anlegbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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