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DE1475861C - AbdichUornchtung fur Muffenverbin düngen - Google Patents

AbdichUornchtung fur Muffenverbin düngen

Info

Publication number
DE1475861C
DE1475861C DE1475861C DE 1475861 C DE1475861 C DE 1475861C DE 1475861 C DE1475861 C DE 1475861C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
socket
ring
anchoring
anchoring ring
sealing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Rowland. Whitehall Mich. McMurray (V St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Textron Inc
Original Assignee
Textron Inc
Publication date

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Description

Die Erfindung befaßt sich mit Abdichtvorrichtungen für Muffenverbindungen, bei denen ein Rohrende in das Muffenende eines Gegenrohres ragt und eine Profildichtung mit Hilfe eines Zugringes gegen den Schulterteil des Muffenendes gepreßt wird, an dessen Außenumfang Zugbolzen mit an einem ein- oder mehrteiligen Verankerungsring angreifenden Haken angeordnet sind, wobei sich der Verankerungsring am Außenumfang der Muffe mit einem radial nach innen gerichteten, abgerundeten Widerlager an der Rückseite der Muffenendverstärkung abstützt. ...
Derartige Abdichtvorrichtungen für Muffenverbindungen sollen sich nicht nur einfach anbringen lassen, und zwar auch an Stellen, an denen relativ wenig Platz vorhanden ist, beispielsweise in Erdgräben, sondern auch nach dem Abdichten durch Festziehen der Zugbolzen festigkeitsmäßig nicht so beansprucht werden, daß im Laufe der Zeit Schaden auftreten, wenn sich die miteinander verbundenen Rohrenden unter äußerer Krafteinwirkung, beispielsweise durch Erdbewegungen, gegeneinander verschieben. Dazu sollen sie drei Voraussetzungen erfüllen: Die Abdichtvorrichtung soll einen möglichst kleinen Außendurchmesser aufweisen, eine beliebige Re'lativlage der miteinander zu verbindenden Rohrenden in bezug auf die Zugbolzen und den Verankerungsring zulassen und eine solche Anordnung und Ausbildung der Einzelteile aufweisen, daß sowohl in den Zugbolzen als auch in dem Verankerungsring des Gegenrohres nur Axialkräfte wirken, wenn die Vorrichtung festgeklemmt ist.
Es ist bereits eine Abdichtungsvorrichtung der eingangs genannten Art für Muffenverbindungen bekannt, die einen relativ kleinen Baudurchmesser und keine Gebundenheit der Zugbolzen an bestimmte Einstellung des lediglich als Rundprofilring ausgebildeten Verankerungsringes aufweist, und damit die beiden ersten Bedingungen erfüllt. Dagegen herrschen in dem Zugbolzen nicht nur Axialkräfte, sondern auch Biegekräfte, die ihn veranlassen, sich nach oben zu drehen und auf den Zugring ein Drehmoment auszuüben. Die Ursache dafür liegt in dem hinter der Rückseite der Muffenendverstärkung vorgesehenen Angriff der Zugbolzenhaken an dem Verankerungsring, wodurch sich der Verankerungsring beim Anziehen der Zugbolzen auf der schräg ansteigenden Rückseite der Muffenendverstärkung wie auf einer schiefen Ebene nach oben schiebt und dabei den Zugbolzen entsprechend auslenkt.
Diesen Nachteil vermeidet nun die Erfindung dadurch, daß der Verankerungsring anschließend an das Widerlager in Richtung auf den Muffeneingang als zylindrischer Hülsenkörper ausgebildet ist, dessen Wandung parallel zur Längsachse der verbundenen Rohrenden liegt und dessen muffeneingangsseitiger, dem Zugbolzen zugewandter, mit den Haken in Eingriff bringbarer Rand hakenförmig radial nach außen gebogen ist. ■■■■■■. .·· . ■
Durch diese Ausbildung des Verankerungsringes wird vermieden, daß auf die Zugbolzen Biegemomente einwirken, und zwar auch dann, wenn sich die beiden Rohrenden im Laufe des Betriebes in gewissem Maße relativ zueinander bewegen, beispielsweise infolge thermischer Ausdehnung. Eine solche Bewegung würde nur dazu führen, daß die die Zugkraft übertragende Muffenendverstärkungsrückseite auf der Oberfläche des abgerundeten Widerlagers gleitet, und zwar unter Umständen senkrecht zur Achse der Rohrkörper, wodurch sich der Verankerungsring etwas nach oben oder nach unten drehen würde, ohne daß durch diese Drehbewegung die Zugbolzen mitbewegt würden, weil die Haken der Bolzen sich in dem durch den zylindrischen Hülsenkörper nahe an den Muffeneingang verlegten hakenförmigen Teil des Verankerungsringes drehen können. Durch diese Konstruktion werden sowohl in den Zugbolzen als auch in dem Verankerungsring nur Axialkräfte
ίο übertragen. Diese Abdichtvorrichtung läßt sich im Vergleich zu den bekannten Bauarten konstruktiv leichter ausbilden und paßt sich selbsttätig an sich ändernde Umweltbedingungen besser an.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung, auf die sich die folgende Beschreibung bezieht, schematisch dargestellt. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Querschnittsansicht eines Rohres entlang der Linie 1-1 von F i g. 2 mit einer Abdichtvorrichtung, gesehen vom Zugring aus,
F i g. 2 eine vergrößerte Teilschnittansicht längs der Linie 2-2 in F i g. 1,
F i g. 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 in F i g. 2 einer Abdichtvorrichtung, gesehen vom Ver- -
ankerungsring aus, .
F i g. 4 eine Ansicht eines Teiles eines mehrteiligen Verankerungsringes,
Fig. 5 eine vergrößerte Schnittansicht längs der Linie 5-5 in F i g. 4,
F.i g. 6 eine vergrößerte Teilseitenansicht eines Abschnittes des Verankerungsringes an der Verbindung zweier Ringteile und
F i g. 7 eine Seitenansicht der in F i g. 6 gezeigten Teile, gesehen von rechts.
Die Bezugsziffer 10 bezeichnet Rohrabschnitte, an denen in üblicher Weise ein Einsteckende mit Umfangswulst 12 und ein Muffenende 14 vorgesehen sind, das eine erweiterte innere Bohrung 16 mit größerem Durchmesser als der Durchmesser des Wulstes 12 aufweist, so daß es das mit dem Wulst versehene Ende aufnehmen kann. Die Bohrung des Muffenendes kann mit einer Umfangsnut 18 ausgebildet sein, und die Muffe ist mit einer um den Umfang verlaufenden Verstärkung 20 ausgebildet. Die nebeneinanderliegenden Rohrabschnitte sind ineinandergepaßt, und eine Dichtung 22 in Ringform ist in die Bohrung 16 um das Rohr 10 herum eingeführt und liegt an dem Wulst 12 an. Ein Ring 24 aus Blei oder ähnlichem Stoff umgibt das Rohr 10 innerhalb der Bohrung 16 und greift in die Ringnut 18 ein. Ein dünnes Metallband 30 kann den größeren, Teil des profilierten Dichtungsringes 26 umgeben, um diesen zusammenzuhalten, wenn er zwecks Abdichtung zusammengedrückt wird. Diese Einzelheiten der Dich- tungsanordnung sind nicht Gegenstand der Erfindung. Die Mittel für das Zusammendrücken der Profildichtung 26 und ihre Befestigung in einer ein. Leck abdichtenden Weise an einer Muffenverbindung bestehen in herkömmlicher Weise aus einem Verankerungsring 32, der das Muffenende 14 eines Rohr-, abschnittes 10 umgibt und mechanisch daran verankert ist, sowie einem Zugring 34, der das Einsteckende des danebenliegenden Rohrabschnittes umgibt und eine Anlagefläche für die Profildichtung 26 aufweist. Die beiden Ringe 32 und 34 sind durch Zugschrauben 36 miteinander verbunden.
Der hier dargestellte Zugring 34 besteht aus einzelnen Abschnitten und hat etwa V-förmigen Quer-
schnitt. So liegt der Ring 34 mit einem kegelstumpfformigen Teil 38 an dem Dichtungsring 26 an und endet an seinem Innendurchmesser in einer im wesentlichen zylindrischen Fläche 40, deren Durchmesser so gewählt ist, daß ein geringer Spielraum gegenüber dem Rohr 10 besteht. Der V-förmige Querschnitt wird durch eine zweite, leicht abgeschrägte Kegelstumpfwand 42 vervollständigt, die von dem Teil 38 nach außen verläuft. Radiale Verstärkungsabschnittes gebracht werden kann. Eine Mutter 78 ist auf das Endgewinde jeder Hakenschraube 74 aufgeschraubt und liegt am entsprechenden Randteil 70 an und dient dazu, auf die Schraube einen Zug auszuüben bzw. die benachbarten Enden zweier nebeneinanderliegender Ringabschnitte zusammenzuziehen, um die Anlage des zusammengebauten Verankerungsringes an dem Muffenteil des Rohres zu gewährleisten, das er umschließt, wie in F i g. 2 dargestellt.
stege 44 können die Wände 38 und 42 miteinander io Dadurch werden die Teile des Verankerungsringes in verbinden. Die Verstärkungsstege 44 sind in Ab- ihrem Betriebszustand gegenüber der Muffe des ständen beispielsweise in der Nähe radial vorstehen- Rohres gehalten,. ohne daß es erforderlich ist, die
relative Stellung der Ringabschnitte unveränderlich festzulegen. Vielmehr können sich die einzelnen
der ösenteile 46 angeordnet, die von Rippen 48 getragen und in geeigneter Weise verstärkt werden, und
die öffnungen 50 für die Aufnahme von Schrauben 15 Ringabschnitte selbst an dem Muffenende des Rohres
in radialem Abstand von dem inneren Teil 38, 42 des Ringes aufweisen, mit dem dieser an dem Dichtungsring 26 anliegt. Die baulichen Einzelheiten des Zugringes sind nicht Gegenstand der Erfindung.
Der Verankerungsring 32 kann aus mehreren Abschnitten gebildet sein, von denen jeder einen Grundteil von teilzylindrischer Form bildet, der einen Innendurchmesser aufweist, der geringfügig größer ist als der Außendürchmesser des Muffenteiles des
so ausrichten, daß jeder Ringabschnitt senkrecht zu dem von ihm umgebenen Teil der Rohrmuffe steht und jedes Widerlager 64 an der Verstärkung 20 der Rohrmuffe anliegt.
Jeder der Zugbolzen 36 weist einen länglichen, mit Schraubengewinde versehenen Schaft und einen Hakenteil 80 auf, der an einem Ende des Schaftes ausgebildet ist und in Eingriff mit dem Hakenrand 62 des Verankerungsringes gebracht wird, wis in den
Rohres an der Muffenendverstärkung 20, so daß die 35 Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Jeder Zugbolzen 36 vermiteinander verbundenen Grundteile einen im läuft durch eine öffnung 50 in einer radial hervorwesentlichen zylindrischen Hülsenkörper 60 bilden, stehenden öse 46 des Zugringes und ist in dieser
öffnung schwenkbar. Auf jeden Zugbolzen 36 ist eine Mutter 82 aufgeschraubt, wie in F i g. 2 gezeigt ist.
der den Teil der Muffe mit großem Durchmesser umgibt und im wesentlichen parallel zu der Achse der Muffe verläuft. An einem Rand weist der Hülsenkörper 60 einen mit ihm aus einem Stück bestehenden, nach außen umgebogenen Umfangsrand 62 hakenförmigen Querschnittes auf, der im wesentlichen über seine gesamte Länge verläuft. In Abständen ent-
Beim Zusammenbau der Teile der Abdichtvorrichtung können zunächst die Zugbolzen 36 mit ihren Muttern 82 mit den einzelnen Abschnitten des Zugringes 34 zu Einheiten zusammengesetzt werden, bevor sie an dem Rohr angebracht werden. Die Ab
lang derjenigen Umfangslänge des Körpers 60, die 35 schnitte des Zugringes 34 werden sodann zusammendem Rand 62 entgegengesetzt ist, können mehrere gesetzt bzw. miteinander verbunden, um den vollradial nach innen hervorstehende Widerlager 64 ausgebildet sein, die an der Verstärkung 20 der Muffe
des Rohres anliegen, wenn der Verankerungsring 32
ständigen Zugring zu bilden. Dies kann an einer beliebigen Stelle entlang des Rohres erfolgen, die gut zugänglich ist und von der leckenden Muffenverbin-
das Muffenende in Betriebsstellung umgibt, wie in 40 dung entfernt sein kann. Da der Innendurchmesser Fig. 2 Veranschaulicht ist. des Randteiles 40 des Zugringes größer als der
Jeder Abschnitt des Verankerungsringes 32 endet Außendurchmesser des Rohres 10 ist, kann der zuvorzugsweise an einem seiner Enden in einem Haken- sammengesetzte Ring 34 leicht in Längsrichtung über teil 66, der in einem Stück mit dem Grundteil 60 und das Rohr geschoben werden, nachdem die Abschnitte dem hakenförmig umgebogenen Rand 62 ausgebildet 45 des Zugringes miteinander verbunden worden sind, ist; eine Zunge 68 auf der dem Rand 62 gegenüber- Sodann können die Abschnitte des Verankerungsliegenden Seite kann das offene Ende der Haken- ringes 32 um das Rohr herum an der Rohrmuffe mitbuchse verschließen, wie in den F i g. 6 und 7 dar- tels der Hakenschrauben 74 miteinander verbunden gestellt ist. werden, die zuvor mit je einem Ringabschnitt da-
Das entgegengesetzte Ende jedes Abschnittes des 5° durch zusammengesetzt worden sein können, daß sie Verankerungsringes 32 weist vorzugsweise einen nach durch eine öffnung in dem Randteil 70 des jeweiligen außen umgebogenen Randteil 70 auf, der eine öff- Ringabschnittes eingeführt und sodann mit einer Mutnung für die Aufnahme des Schaftes einer Haken- ter 78 versehen wurden. Der Zusammenbau des Verschraube 74 in Abstand von dem Grundteil 60 und ankerungsringes 32 kann schnell dadurch vollzogen dem hakenartig umgebogenen Rand 62 des Veranke- 55 werden, daß seine verschiedenen Abschnitte in ge-
rungsringes aufweist. Geeignete VerstärkungsflUchen 72 können am Ende des Abschnittes des Verankerungsringes über den umgebogenen Wandteil 70 hinaus verlaufen und dienen der Versteifung und Aus-. richtung der Wand 70, wenn auf diese eine Kraft ausgeübt wird, die dahin zielt, die Wand 70 zu verbiegen oder aus ihrer normalen nach außen ragenden Lage . gemäß F i g. 4 zu verformen.
Die Hakenschrauben 74 weisen je einen Schaft auf,
nauem Verhältnis gegenüber der Rohrmuffe angeordnet, die Hakenbolzen 76 mit den Hakenenden angrenzender Ringabschnitte in Eingriff gebracht und sodann die Muttern 78 angezogen werden.
Daraufhin wird eine Profildichtung 26 um das Rohr in Nähe der leckenden Muffenverbindung gelegt und in Anlage an dem Muffenende angeordnet, wie in F i g. 2 gezeigt. Sodann wird das Verstärkungsmetallband 30 um die Dichtung gelegt. Daraufhin
der durch die öffnung in dem Randteil 70 eines 65 wird der Zugring 34 als starre Einheit in eine Stel-Ringabschniltes verläuft, sowie einen an einem Ende lung bewegt, in der er sich in Anlage an der Dichdes Schaftes ausgebildeten Haken 76, der in Eingriff rung 26 und dem Metallband 30 befindet, und die mit dem Hakenende 66 des angrenzenden Ring- Zugbolzen 36 werden sodann so gehandhabt, daß die
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Haken 80 an den Enden der Zugbolzen 36 in Eingriff mit dem jeweiligen Hakenrand 62 des Verankerungsringes 32 gelangen. Daraufhin werden die Muttern 82 gedreht, um die Zugbolzen vorwärtszubewegen. Dadurch wird mit dem Zugring 34 ein Druck in axialer Richtung ausgeübt, wodurch die Profildichtung 26 in axialer Richtung zusammengedrückt und in radialer Richtung nach innen gegen das Rohr gequetscht wird, um so eine Dichtung an der leckenden Rohrverbindungsstelle neben dem Bleiring 24 zu bilden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Abdichtvorrichtung für Muffenverbindungen, bei denen ein Rohrende in das Muffenende eines Gegenrohres ragt und eine Profildichtung mit Hilfe eines Zugringes gegen den Schülterteil des Muffenendes gepreßt wird, an dessen Außenumfang Zugbolzen mit an einem ein- oder mehrteiligen Verankerungsring angreifenden Haken angeordnet sind, wobei sich der Verankerungs- \ ■ ring am Außenumfang der Muffe mit einem radial ' nach innen gerichteten, abgerundeten Widerlager an der Rückseite der Muffenendverstärkung abstützt, dadurchgekennzeichnet, daß der Verankerungsring (32) anschließend an das Widerlager (64) in Richtung auf den Muffeneingang als zylindrischer Hülsenkörper (60) ausgebildet ist, dessen Wandung parallel zur Längsachse der verbundenen Rohrenden (10) liegt, und dessen muffeneingangsseitiger, dem Zugbolzen (36) zugewandter, mit den Haken (80) in Eingriff bringbarer Rand (62) hakenförmig radial nach außen gebogen ist.
2. Abdichtvorrichtung für Muffenverbindungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der hakenförmig radial nach außen gebogene Rand (62) des Verankerungsringes (32) über den' größten Teil seines Umfanges erstreckt.
3. Abdichtvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, mit einem mehrteiligen Verankerungsring, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teile des mehrteiligen Verankerungsringes (32) an ihren Enden durch Mittel (66, 74, 76, 78) miteinander verbunden sind, die eine Schwenkbewegung dieser Teile zueinander zulassen, so daß das Widerlager (64) jedes Verankerungsringteiles fest an der Muffenendverstärkungsrückseite (20) anlegbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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