DE1474800C - Elektronische Münzprüfvorrichtung - Google Patents
Elektronische MünzprüfvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektronische Münzprüfung in Verbindung mit einem elektronischen Rechen-
und Speicherwerk sowie einer elektronisch be-' einflußten elektromagnetischen Vorrichtung zur Annahme
und Rückgabe der Münzen und einer elektronischen Auslösevorrichtung für die Warenausgabe.
Bei derartigen Münzprüfungen ist es erforderlich, daß sie mit möglichst wenig verschiedenen Elementen
durchgeführt werden können, damit sie wirtschaftlich sind. Auch ist es erforderlich, daß sie nicht durch Betrugsmanöver
zu falscher Funktion geführt werden können.
Es sind Münzprüfvorrichtungen bekannt, die mit mer hanischen, elektromechanischen und elektronischen
Hilfsmitteln arbeiten. Wenn die Münze geprüft und angenommen ist, passiert sie einen Auslösekontakt,
beispielsweise einen Mikroschalter oder eine elektronische Auslösung und gibt mit dieser Auslösung
die Ware frei bzw. Impulse an ein Zähl- und Speicherwerk, das elektromechanisch beispielsweise
nach dem Prinzip eines Schrittzählwerkes oder elektronisch arbeitet.
Ist ein Münzprüfer für eine oder mehrere Münzen eingerichtet, so können die Münzen über einen solchen
Kontaktauslöser in die Annahme fallen oder in mehrere Kanäle beispielsweise zum Zwecke einer Sortierung
nach den einzelnen Münzsorten.
Die Münzprüfvorrichtungen stehen in Verbindung mit Vorrichtungen, die nach dem Prüfvorgang mechanisch
bzw. elektromechanisch die Annahme oder Rückgabe der Münzen veranlassen. Ist eine Münze
angenommen und hat sie die letzte Prüfstation verlassen, so wird sie durch die Annahmevorrichtung in den
Annahmebehälter weitergeleitet, bzw. in Verbindung mit der elektronischen Annahmestellung steht ein
Auslösekontakt, der die Impulse an die Warenausgabevorrichtung oder an das Kreditwerk zur Speicherung
mehrerer Impulse weitergibt.
Diese Art der Münzregistrierung gestattet verschiedene Manipulationen, die Fehlsignale auslösen
können. Würde beispielsweise eine echte Münze, die an einem Faden oder an einem Draht befestigt ist, die
Kontrollstrecke durchlaufen haben und das Schaltelement passieren, so könnte man durch Hin- und Herbewegen
einer echten Münze am Auslösekontakt zu einer Vielfachzählung und somit zu Fehlsignalen
kommen. Solche Manipulationen sind auch durch andere Hilfsmittel möglich.
ίο Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit
wirtschaftlichen Mitteln derartige Betrugsmöglichkeiten völlig auszuschalten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß UND-Glieder vorgesehen sind, über die die
von einzelnen Prüfstrecken bei anzunehmender Münze erzeugten Signale in Abhängigkeit von dem
Vorhandensein der in dem Annahmekanal befindlichen elektrischen Münzregistriervorrichtung erzeugten
Signale zu einem Rechen- und Speicherwerk oder einer Warenauslösevorrichtung gelangen, wobei nur
eine vorgegebene Reihenfolge der Signale die Durchschaltung der UND-Glieder veranlaßt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die positiv durchlaufene, vorzugsweise
aus zwei Gliedern mit elektrischem Ausgangssignal bestehende Prüfstrecke allein kein gültiges
Signal an die Auswertungsvorrichtung weitergeben kann. Vielmehr erhalten die UND-Glieder zunächst
nur ein Signal von der Münzprüfvorrichtung, wenn die Münze nach Prüfung angenommen werden
soll. Erst bei erfolgter Weiterleitung in den Annahmekanal, in dem sich wiederum eine Münzregistriervorrichtung
befindet, wird der für das öffnen des UND-Tores notwendige zweite Impuls an das UND-Tor
weitergeleitet. Hierdurch wird gewährleistet, daß nur durch eine vorgegebene Reihenfolge der Signale die
Durchschaltung der UND-Glieder möglich ist, d. h. daß nur dann Signale an die Auswerteinheit wiedergegeben
werden, wenn eine echte Münze in vorgegebener Reihenfolge die notwendigen Signale zur Fortschaltung
der UND-Glieder veranlaßt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung trägt also in vorteilhafter
Weise die Merkmale einer betrugssicherung Münzprüfeinrit-htung
mit Warenausgabevorrichtung, wobei sie mit wenigen, wirtschaftlich herzustellenden
Elementen auskommt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt.
F i g. 1 zeigt den mechanischen Aufbau der Münzprüfvorrichtung;
Fig. 2 zeigt die elektronische Verflechtung des Münzprüfers mit dem elektronischen Speicher- und
Rechenwerk.
In Fig. 1 ist der Münzeinwurf 1 so toleriert, daß 5-, 10-, 50-Pfennig-Stücke und Markstücke passieren
können. Durch entsprechende Durchmessermessung fallen die großen Münzen, das 10-Pfennig- und das
Markstück, in die Prüfstrecken 3 und 5. Die kleineren Münzen, das 5- und 50-Pfennig-Stück, durch die Prüfstrecken
4 und 6. Beide münden wieder gemeinsam in den Kanal 7. Eine elektromagnetische Vorrichtung,
bestehend aus einer Weiche 8, einer Verriegelung 8 a und einem Magneten Sb, leitet im Ruhezustand den
Weiterlauf der Münzen so, daß diese in den Rückgabekanal 12 gelangen. Die Ruhestellung ist beispielsweise
im Falle einer Stromlosigkeit gegeben. Der gleiche Zustand tritt ein, wenn die jeweilige Münze die
Prüfstrecken 3,5 oder 4, 6 passiert hat und hierbei
kein Impuls auf Echtheit ausgelöst wurde. Ist festgestellt, daß es sich um eine echte Münze handelt, so
wird die Weiche 8 umgestellt, und zwar dergestalt, daß die Münzen nicht mehr in den Rückgabekanal 12 rollen
können, sondern über Annahmekanal 10 in den Münzbehälter 11, wobei diese Münzen die elektronische
Münzregistriervorrichtung 9 passieren. Die Registriervorrichtung 9 gibt einen Impuls an die elektromagnetische
Weiche 8 dergestalt, daß diese wieder in Ruhestellung geht. Durch die Verriegelung 8 α ist es
nicht möglich, eine Münze, die an einem durch die Weiche laufenden Faden hängt, wieder zurückzuziehen.
Dadurch ist ein erneutes Passieren der Prüf strekken 3, 5 oder 4, 6 durch die Münze unmöglich. Die
Weiche verbleibt daher in der Stellung für Rückgabe der Münzen. Durch die weitere UND-Verflechtung
wird auch kein erneuter Zählimpuls ausgelöst, so daß Manipulationen beispielsweise durch Hin- und Herbewegen
der Münze im Annahmefeld keinen Einfluß ausüben können.
Die F i g. 2 zeigt die elektrische Verflechtung, wodurch die oben geschilderten Vorgänge gewährleistet
werden.
Die Positionen 3,4, 5,6 sind die einzelnen Prüfstrecken und 9 die Registriervorrichtung für die Münzen;
sie sind identisch mit den gleichen Nummern in der F ig. 1.
Der Magnet 8 b betätigt die Weiche 8 mit Verriegelung 8 a. Die Dioden 13, 14, 15 und 16 verhindern
einen Rückstrom zwischen den Ausgängen der Prüfstrecken. Die Positionen 17, 18, 19 und 20 stellen die
jeweiligen UND-Glieder für die entsprechenden Münzwertimpulse an das Rechen- und Speicherwerk
21 dar. Der Ausgang 22 gibt beim Erreichen eines vorgewählten Münzwertes den Auslöseimpuls für die
Warenausgabe frei.
Durchläuft eine Münze die für sie vorbestimmten Prüfstrecken und ist diese Münze innerhalb der Echtheitstoleranz,
so spricht die jeweilige Prüfstrecke — beispielsweise Prüfstrecke 3— an. Der Ausgang
der Prüfstrecke bekommt Spannung. Durch die Diode 13 wird der Magnet 8 b betätigt und die Verriegelung
8 α aufgehoben. Die Weiche 8 geht in die Annahmestellung.
Dadurch ist der Lauf der Münze über den Kanal 7 in die Prüfstrecke 9 gewährleistet. In dem
Moment, wo die Münze die Registriervorrichtung 9 passiert, bekommt der Ausgang der Registriervorrichtung
9 Spannung. In diesem Augenblick sind die beiden Eingänge des UND-Gliedes 17 unter Spannung.
Das UND-Glied 17 gibt einen Zählimpuls an das Rechen- und Speicherwerk 21 ab. Gleichzeitig kommt jedoch
vom Ausgang der Registriervorrichtung 9 an den Rückstelleingang der Prüfstrecke 3 der Befehl Prüfung
beendet. Die Prüfstrecke 3 schaltet in die Ruhelage zurück. Dadurch wird das UND-Glied 17 wieder
gesperrt. Die Gleichzeitigkeit des Impulses von 3 und
9 war jedoch lang genug, um einwandfrei eine Zählung dieses Impulses zu erreichen. Da der Ausgang
der Prüfstrecke 3 nunmehr stromlos ist, fällt der Magnet 8 b ab. Die Weiche geht unverzüglich in die Ruhestellung
zurück. Es ist nunmehr gleichgültig, wie lange die Registriervorrichtung 9 am Ausgang Spannung
behält. Eine weitere Zählung ist nicht möglich. Würde eine Münze nunmehr in der Registriervorrichtung
verweilen, ohne durch einen Faden od. dgl. dort bewegt zu werden, ist eine Prüfung weiterer Münzen
nicht möglich. Wird die Münze nunmehr aus der Registriervorrichtung 9 herausbewegt und eine neue
Münze eingeworfen, so wird diese in vorbeschriebener Weise geprüft und über die Weiche 8 umgelenkt. Erst
wenn diese die Registriervorrichtung 9 passiert, wird die Weiche zurückgestellt und der Münzwert der nunmehr
angenommenen Münze registriert. Es ist selbst bei großer Geschicklichkeit nicht möglich, eine an
einem Faden befindliche Münze in der zur Verfügung stehenden Zeit auf mechanischem Wege von der Registriervorrichtung
9 in eine Prüfstrecke für die Münzechtheit zurückzubefördem. Ein Betrugsmanöver
bleibt somit ausgeschlossen.
Wird eine nicht dem vorgegebenen Münzwert entsprechende Münze oder Falschgeld eingeworfen, so
geschieht elektrisch nichts, da die Prüfstrecken 3 bis 6
nicht ansprechen. Der Münzer bleibt in seiner Ruhestellung. Lediglich durchrollt die Münze vom Einwurf
1 über die Wendeeinrichtung 2 den Sammelkanal 7, den Rückgabekanal 12 und somit den gesamten
Münzer, ohne irgendeinen Einfluß auf dessen Funktion auszuüben.
Nach Erreichen des am Rechen- und Speicherwerk voreingestellten Münzwertes durch Einwurf echter
Münzen bekommt der Ausgang 22 in einer an sich bekannten Weise ein elektrisches Signal, das die Warenausgabe
od. ä. auslöst. Die erfolgte Warenausgabe stellt dann ebenfalls in einer an sich bekannten Weise
das Rechen- und Speicherwerk wieder auf Null.
Gleichfalls ist es möglich, durch das Rechen- und Speicherwerk die einzelnen Prüf strecken 3 bis 6 getrennt
oder gleichzeitig auszuschalten, d. h. soll z. B. ein Münzwert von 1,60 DM angenommen werden
und die Prüfstrecke 3 entspricht dem Wert von einer Mark, so wird nach dem Passieren des ersten Markstückes
vom Rechen- und Speicherwerk 21 die Prüfstrecke 3 ausgeschaltet, d. h., der Einwurf eines weiteren
Markstückes bleibt auf den Münzer ohne Einfluß, das Geld kommt zurück.
Ein Einwurf eines 50-Pfennig-Stückes z. B. über die Prüfstrecke 4 hat nunmehr die gleiche Wirkung auf
die Prüfstrecke 4, d. h., nach dem Passieren der Prüfstrecke 4 und der Registriervorrichtung 9 wird nunmehr
auch die Prüfstrecke 4 ausgeschaltet, und lediglich 5 und 6 bleiben eingeschaltet.
Würde man jetzt ein 10-Pfennig-Stück einwerfen, so wird damit der ganze Münzer ausgeschaltet und ein Warenausgabeimpuls abgegeben. Wird jedoch ein 5-Pfennig-Stück eingeworfen und hat die Prüfstrecke 6 und die Registriervorrichtung 9 passiert, so wird somit die Prüfstrecke 5 ausgeschaltet für die Annahme eines 10-Pfennig-Stückes, und die Prüfstrecke 6 bleibt in Tätigkeit. Würde die Prüfstrecke 5 nicht ausgeschaltet, so wäre eine Überzahlung möglich, da der eingeworfene Münzwert nunmehr 1,55 DM entspricht. Der Einwurf eines weiteren 5-Pfennig-Stückes schaltet dann den Münzer aus und die Warenausgabe ein.
Würde man jetzt ein 10-Pfennig-Stück einwerfen, so wird damit der ganze Münzer ausgeschaltet und ein Warenausgabeimpuls abgegeben. Wird jedoch ein 5-Pfennig-Stück eingeworfen und hat die Prüfstrecke 6 und die Registriervorrichtung 9 passiert, so wird somit die Prüfstrecke 5 ausgeschaltet für die Annahme eines 10-Pfennig-Stückes, und die Prüfstrecke 6 bleibt in Tätigkeit. Würde die Prüfstrecke 5 nicht ausgeschaltet, so wäre eine Überzahlung möglich, da der eingeworfene Münzwert nunmehr 1,55 DM entspricht. Der Einwurf eines weiteren 5-Pfennig-Stückes schaltet dann den Münzer aus und die Warenausgabe ein.
Diese Kombinationen lassen sich ohne weiteres beliebig vorwählen und einstellen je nach Größe des
Fassungsvermögens des Rechen- und Speicherwerkes 21.
Gleichfalls ist es ohne weiteres möglich, ein an sich
bekanntes Münzrückgabesystem an diese Schaltung anzuschließen und bei Überzahlung Münzen zurückzugeben.
Durch die individuelle UND-Verflechtung der einzelnen Prüffelder mit dem Annahmefeld ist es im Gegensatz
zu bekannten Münzprüfvorrichtungen nicht mehr notwendig, daß im Falle, daß die Münzprüfvorrichtung
für verschiedene Münzprüfungen vorgesehen
ist, diese getrennte Auslösekontakte passieren müssen, um die einzelnen Münzwerte in einem Speicherwerk
festzuhalten.
Bei den meistbekannten Systemen werden die Münzen elektromechanisch und mechanisch auf Echtheit
geprüft. Abgesehen von der Unvollkommenheit solcher Prüfmethoden müssen die verschiedenen
Münzwerte in verschiedene Kanäle einmünden. An diesen Kanälen sind wiederum beispielsweise Mikroschalter
angebracht, die von der jeweiligen Münze getrennt beeiflußt werden, um einen getrennten Wertimpuls
für das Speicherwerk zu errechnen.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung werden durch die UND-Glieder nur ein Prüffeld für die
Münzannahme erforderlich, wodurch eine zusätzliche Wirtschaftlichkeit erzielt ist. Durch die UND-Glieder
ist weiterhin eine absolute Unmöglichkeit eines Betrugsmanövers gewährleistet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Elektronische Münzprüfvorrichtung in Verbindung mit einem elektronischen Rechen- und Speicherwerk sowie einer elektronisch beeinflußten elektromagnetischen Vorrichtung zur Annahme oder Rückgabe der Münzen und einer elektronischen Auslösevorrichtung für die Warenausgabe, dadurch gekennzeichnet, daß UND-Glieder (17, 18, 19, 20) vorgesehen sind, über die die von einzelnen Prüfstrecken (3,4,5, 6) bei anzunehmender Münze erzeugten Signale in Abhängigkeit von dem Vorhandensein der in dem Annahmekanal (10) befindlichen elektrischen Münzregistriervorrichtung (9) erzeugten Signale zu einem Rechen- und Speicherwerk (21) oder einer Warenauslösevorrichtung gelangen, wobei nur eine vorgegebene Reihenfolge der Signale die Durchschaltung der UND-Glieder (17, 18, 19,20) veranlaßt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK0055456 | 1965-03-06 | ||
| DEK0055456 | 1965-03-06 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1474800A1 DE1474800A1 (de) | 1969-05-29 |
| DE1474800B2 DE1474800B2 (de) | 1972-08-24 |
| DE1474800C true DE1474800C (de) | 1973-03-29 |
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