DE147484C - - Google Patents
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- DE147484C DE147484C DENDAT147484D DE147484DA DE147484C DE 147484 C DE147484 C DE 147484C DE NDAT147484 D DENDAT147484 D DE NDAT147484D DE 147484D A DE147484D A DE 147484DA DE 147484 C DE147484 C DE 147484C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C2/00—Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers
- B02C2/10—Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers concentrically moved; Bell crushers
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine
Stoffmühle, mit der man derart feinen Stoff bei einmaligem Durchgang erzielen kann,
daß derselbe ohne weiteres zu Papier verwendbar ist.
Fig. ι zeigt die Maschine im Längsschnitt. Fig. 2 stellt den Grundriß mit abgenommenem
Deckel und herausgenommener Walze dar. Fig. 3 veranschaulicht einen Querschnitt nach
ίο A-B und Fig. 4 einen solchen nach C-D.
Die kegelförmige, in einem über solchem Gehäuse rotierende Mahlwalze besitzt zunächst
unter dem Einwurf α eine Transportschnecke b, an welche sich ein geriffelter oder gezahnter
Teil c der Walze anschließt. Auf den geriffelten Teil c folgt dann ein Schmirgelrad
d, und dann der bekannte Auswerfer e. Entsprechend den verschiedenen Teilen der
Walze ist auch das Grundwerk (Fig. 2) gestaltet. Der Teil f desselben, welcher dem
geriffelten Teil c der Mahlwalze entspricht, ist gleichfalls mit Zähnen versehen (Fig. 3),
und liegen diese Zähne in entgegengesetzter Richtung wie die der Walze c, auch sind
die Zähne stufenweis der Walze immer näher gerückt, um dem Stoff den Eintritt zu ermöglichen,
dennoch denselben aber gut durchzuarbeiten. Der Teil des Grundwerkes unter dem Schmirgelrad d besitzt Einsätze g aus
Schmirgelstein, um ein Schleifen des durch die Riffeln vorgeschnittenen Stoffes zu erreichen.
Der Deckel h des Gehäuses kann mit schneckenförmig fortlaufenden Riefen i versehen
sein, welche den Stoff immer nach dem Schmirgelrad zudrängen. Die Riefen
oder Zähne des Walzenteils c stehen derartig gegeneinander, daß der Stoff weniger zerrissen
und vielmehr zerschnitten wird. Die Schmirgelsteineinsätze im Teil d wie im
Grundwerk sind behufs bequemer Auswechslung schwalbenschwanzförmig eingeschoben.
Die ganze WTalze kann behufs Regulierung in ihrer Längsrichtung verstellbar sein, so
daß sie infolge ihrer kegelförmigen Gestalt näher an das Grundwerk heran- oder von
demselben abgerückt werden kann.
Das Rohmaterial wird bei α eingeworfen, und die Schnecke b drückt dasselbe nach
dem gezahnten Teil c zu. Hier wird der Stoff zerschnitten, und zwar, da das Grundwerk
mit seinen Zähnen immer näher an die Walze herantritt, zunächst grob und dann
immer feiner. Der fein geschnittene Stoff gelangt dann zum Schmirgelrad d und wird
hier ganz klar geschliffen, um dann, vom Auswerfer e geschoben, durch die Öffnung k
auszutreten.
Claims (1)
- Pa tent-Anspruch:Stoffmühle mit kegelförmiger Mahlwalze für die Papierfabrikation, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und größte Teil (c) der Mahlwalze und der zugehörige Teil ff) des Grundwerkes mit Stahlzähnen oder Riffeln, der zweite und kleinere Teil (d) der Mahlwalze und der zugehörige Teil (g) des Grundwerkes mit Schmirgelsteineinsätzen versehen ist, so daß der Stoff in einem Arbeitsgang erst zerschnitten wird und die feingeschnittenen Teile dann noch einem Schleifprozeß unterworfen werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE147484C true DE147484C (de) |
Family
ID=414661
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT147484D Active DE147484C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE147484C (de) |
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0
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