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DE1474642A1 - Druckmaschine zur Verschluesselung von Dokumenten - Google Patents

Druckmaschine zur Verschluesselung von Dokumenten

Info

Publication number
DE1474642A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
document
pressure roller
types
machine
wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651474642
Other languages
English (en)
Inventor
Preston Norman Harvey
Thut Paul John
George Burkett Jun
Ferguson Ronald Worden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unisys Corp
Original Assignee
Burroughs Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Burroughs Corp filed Critical Burroughs Corp
Publication of DE1474642A1 publication Critical patent/DE1474642A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K1/00Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion
    • G06K1/12Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion otherwise than by punching
    • G06K1/121Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion otherwise than by punching by printing code marks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/005Cheque stamping machines
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K17/00Methods or arrangements for effecting co-operative working between equipments covered by two or more of main groups G06K1/00 - G06K15/00, e.g. automatic card files incorporating conveying and reading operations

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  • Handling Of Sheets (AREA)
  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

Druckmaschine zur Verschlüsselung von Dokumenten.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufzeichnen von Angaben auf einem Aufseichnungsblatt, insbesondere eine Maschine zum Aufzeichnen von Angaben, wie 2.B, Beträgen, Kontonummern und Banktransitzahlen, auf einem Scheck oder einem anderen Dokument.
Die Erfindung ist besonders nützlich für automatisierte Angabenbearbeitungssysteme, in welchen eine bestimmte Angabe auf das Ursprungsdokument selbst gedruckt wird, wie 2.B. einen Scheck, einen Einzahlsehein, eine Lastschrifi oder ein mehrteiliges Formular. Diese Angab· wird später abgelesen, damit das Dokument durch automatische Zeichenerkennungsanlagen sortiert und weiterbehandelt werden kann. In Banken, welche für die mechanisierte Dokumenten-
bearbeitunfe die Magnettinten-Zeichenerkennung (HICR) als allgemeine Maschinensprache verwenden, wird die Angabe auf einen Scheck oder ein andere· Dokument unter Verwendung einer Drucktype gedruckt, die sowohl vom Menschen, als auch von einer automatischen Maschine gelesen werden kann. Mechanisiert· Seheckbearbeitungs-•ysterne, insbesondere jene, welohe dl· Magnettinten-Zeiohenerkennung verwenden, erfordern viel höhere Drucknormen hinsiohtlioh der Formen und Toleranzen der Zeiohen, der Übereinstimmung und Ausrichtung der Zeichen» der Stärke und GleichaäSigkeit des Drucke, des Fehlens von LUoken und fremder Druckfarbe, des Abstand·· und
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Ausrichtens der Zeichen sowie der Prägetiefe des Dokuments. Diese Anforderungen sind sehr anspruchsvoll, um zu gewährleisten, daß ein Dokument erzeugt wird, das von einer automatischen Maschine ohne Fehler gelesen werden kann.
Bestimmte Angaben werden auf ein Dokument vom Herste! -desselben gedruckt, beispielsweise auf einen öcneck vom Drukker, während andere Angaben auf das Dokument aufgebracht werden, nachdem es vom Aussteller vervollständigt worden ist. Nachdem ein Scheck kassiert oder der Einzahlschein einer Bank vorgelegt worden ist, kann im allgemeinen die Betragsangabe der Verschlüsselung hinzugefügt werden· Die Maschine gemuß der Erfindung kann jede auf dem Dokument zu verschlüsselnde Angabe in jedem Stadium seiner Bearbeitung aufbringen, in welchem die zusätzliche Verschlüsselung gewünscht wird. Auf einem Dokument, auf welchem die Transitzahl, die Kontonummer, die Schecknummer oder der Betrag nicht verschlüsselt 1st, kann daher jede dieser Angaben mit Hilfe der Maschine gemäß der Erfindung verschlüsselt werden, um ein vollkommen verschlüsseltes Dokument zu erhalten.
Die Kontonummer wird gewöhnlich bei der Herstellung der Soheoks aufgedruckt und bevor dieselben an den Bankkunden weitergegeben werden, insbesondere für Konten mit großem Umsats. In manchen Fällen jedoch erscheint es nicht angezeigt, die Kontonummer beim Drucken der Schecks aufzubringen, beispielsweise für Konten mit sehr geringem Umsatz· Die VersonlUsselung des Soheoks mit der Kontonummer wird daher als ein besonderer Vorgang ausgeführt, und die Maschine gemäi der Erfindung* ist für diesen Zweok nützlich."Die Betragsangabe kann auf den Seheok oder ein anderes Dokument durch eine Aufzeichnungsvorrichtung aufgebracht werden» welche den Soheok oder ein andere« Dokument vor einem Prüfvorgang verschlüsselt, wie In der amerikanischen Patentschrift 3 018.721 beschrieben 1st« Wenn bei dem Betrag oder elnor anderen Angabe, die auf de» Dokument verschlüsselt Int, ein Irrtum unterlaufen ist, kann die irrtümliche Angabe entfernt und die Maschine geaäi der Erfindung zur Eintragung der richtigen Verschlüsselung verwendet werden.
Einen Gegenstand der Erfindung bildet daher eine verbesserte Vorrichtung zum Verschlüsseln von Dokumenten durch hochwertiges Drucken von Zeichen, die für mechanisierte Angabenbearbeitungssysteme verwendet werden.
Einen anderen Gegenstand der Erfindung bildet die Ausführung hochwertigen Drückens auf Dokumenten, die in automatisierten Dokumuntenbearbeitungssystemen verwendbar sind, ohne Rücksicht auf große Veränderungen der Dicke und der Oberflächeneigenschaften des zu bedruckenden Papiers·
Hoch einen anderen Gegenstand der Erfindung bildet ein Sperre stern für eine Zeichenerkennungs- und Versohlüsselungsvorrichtung, welches gewährleistet, daß die auf das Dokument zu druckende Angabe richtig eingestellt und ausgerichtet ist.
Einen weiteren Gegenstand der Erfindung bildet eine Druckkupplung für eine DokumentenverschlUsselungs- und Aufzeichnungsvorrichtung, welche die Druckbelastung für den Druckvorgang gleichmäßiger verteilt, um die Abnützung der Drucktypen und anderer wirksamer Teile derselben auf ein Mindestmaß herabzusetzen.
Ein wichtiges Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Druckkupplung das zu bedruckende Dokument verwendet, um die Trennung der Zeichenräder von der Druckwalze zu bewirken und der Druckkupplung dadurch zu ermöglichen, Dokumente mit stark veränderlicher Dicke mit absoluter Gleichmäßigkeit zu bedrucken. Das Dokument selbst kalibriert daher die Druckkupplung auf eine Grüße der Trennung, und die Druckwalze preßt das Dokument bei einem Druckvorgang mit einer Abwälzlinienberührung mit dem gleichen absoluten Druck gegen die Typenräder, ohne Rücksicht auf die Dicke des Dokuments, das in die Maschine eingeführt worden ist. Unter Anwendung dieses Prinzips werden gleichmäßig starke und gleichmäßig eingeprägte Zeichen auf Dokumente oder Sätze von Dokumenten aufgedruckt, die sich von Seidenpapier mit einer Dicke von 0,05 mm bis zu mehrteiligen Formularen verändern können, welche aus einer Anzahl von Papierblättern
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mit dazwischen liegenden Kohlepapierblättern bestehen, deren Gesaratdicke von o,5 mm der Dicke von fünf Blatt Scheckpapier gleichkommt.
Wie nachstehend beschrieben wird, ist die Erfindung in Form einer tragbaren Maschine auegebildet, welche verschiebbare Hebel verwendet, üb die Zeichen- und Symbolräder einzustellen, welche einen Teil einer Druckkupplunc bilden. Ein Kopierfarbband, wie z.B. ein Farbband, welches magnetisches oder magnetisierbares Material trägt, das in einem auf einer Kunststoff- oder Papierunterlage anhaftenden überzug verteilt ist, ist zwischen den Zeichenrädern und dem zu verschlüsselnden Dokument angeordnet. Auf die Rückseite des Dokuments wird durch den anderen Teil der Druck
kupplung Druck ausgeübt, der bei der beschriebenen Aueführungsform aus einem Abwälsberührungsteil oder einer Druckwalze besteht, die sich quer zu den Zeichenrädern in seitlicher Richtung bewegt, um quer zu jedem Zeichen hintereinander eine Linienberührung herzustellen. Der Abwälzliniendruck rückt von Zeichen zu Zeichen vor und überträgt dadurch das Material vom Kopierfarbband auf die Vorderseite des Dokuments.
Gemäß den nachstehend beschriebenen Merkmalen der Maschi ne können die Einstellhebel, welche die Zeichen- oder Symbolräder steuern, für bestimmte zu druckende Zeichen in ihrez Stellung verriegelt werden. Sie können auch in einer Blindstellung verriegelt werden, die eine unbeabsichtigte Bewegung des Einstellhebels verhindern, welche bewirken könnte, daß eine unrichtige Zahl auf einem Dokument verschlüsselt wird.
Ein weiteres Merkmal der Maschine besteht in einer Dokumentenmeölehre, welche das Dokument in seitlicher Richtung einstellt, um zu gewährleisten, daß Verschlüsselungseintragungen auf dem Uraprungsdokument in dem richtigen Feld vorgenommen werden. Diese Dokumentenmeßlehre enthält auch eine Einrichtung, welche das Dokument während des Druckvorganges in der vollständig eingeführten Stellung halt, um eine vollkommene Aufzeichnung des Abdrucks in dem ge-
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wählten Feld zu $ewährlelßten, in welchem die Verschlüsselung gewünscht wird.
Ein zusätzliches Merkmal besteht in einer ^Uckführungs- oder ^astenerettfreigabe-Einrichtung, welche die Hebel für die auf dem !asteilbrett eingestellten Ziffern in eine Blindstellung zurückführt, aber die Symbole nicht beeinflußt, die beim Verschlüsseln von Schecks oder Bankdokumenten verwendet werden. Die Tastenbrett-Freigabeeinrichtung enthält auch eine Anschlaganordnung, u» au verhindern, daß die Zeiohenräder bei ihrer Rückführung in die Blindstellung überdreht werden.
Ein weiteres Merkmal des ^instellhebel-Tastenbretts besteht in der Anordnung von Prüfbändern, welche in einem Fenster die Ziffer oder das Symbol zeigen, um die Stellung anzugeben, in welche der Hebel und das entsprechende Druckrad bewegt worden ist.
Die Maschine gemäß der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen genauer beschrieben.
Fig. 1 ist eine schaubildliche Ansioht der Außenseite der Maschine.
Fig. 2 seigt schaubildlich die Binsteilung der Zeiohenräder durch die Tastenhebel.
Fig. 3 ist eine sohaubildliohe Aneicht des Tastenbretts, welche die Anordnung der Tasten«, die Tastenverriegelung und die Prüfbänder seigt·
Fig. 4 ist eine Sndansicht de« Tastenbrett· und der Einsteilhebelanordnung·
Fig. 5 let ein· Seitenansicht der Masehlas Ton rechte.
Flg. 6 seigt la βin·eine» dl· 8psrr«n und dis Druokradausricht-Sinriohtung.
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i5. 6Α ist ein Teil der *ig. 6, welcher .1Ie Teile in einer verdrehten Stellung zeigt.
Fig. 7 ist eine Seitenansicht der Druckkupplung von rechts·
Fig. 8 ist eine Draufsicht auf die Druckkupplung und zeigt den Antrieb der Druckwalze.
Fig. 9 1st eine Seitenansicht der Druckkupplung und des Antriebs derselben von links.
Fig. 10 ist ein· schaubildliche Ansicht der Tastenbrett-Rückführeinrichtung und zeigt die Anschlaganordnung, welche das überdrehen der Zeichenräder verhindert.
Fig. 11 ist ein Schaltdiagramm, welches die Schaltung der Einrichtungen während eines Arbeitsganges der Maschine veranschaulicht.
Fig. 12 zeigt, teilweise im Schnitt, eine Vorderansicht einer in der Maschine verwendeten Dokumentenmeßlehre.
Fig. 13 1st eine BUckansioht einer abgeänderten Dokument·»· Ölehre.
Allgemeine Konstruktion
Die allgemeine Konstruktion der Maschine ist in Flg. 1 dargestellt. Dieselbe weist ein Gehäuse 21 auf, das eine Aufzeichnungevorrichtung gemäß der Erfindung ent hält. Bin Taetenbrett 23 umfaßt eine Anzahl von Tasten- Binsteilhebeln 25· mlttele welcher «ine Betrage«, Hummern- oder Symbolangab« In der Druokeinhelt der Maschine eingestellt wird. Die tasten 25 sind In gewöhnlichen Schlitzen 27 In eine Tlelsahl von vorherbestimmten Stellungen beweglich. Bei der dargestellte* AuefUhrungeform sind vorherbestimmt· Stellmage* für die SIffern 0 und 1-9, eine
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Blind stellung und vier oder mehr Symbolstellunijen vorgesehen. Bei der in ?ig· 1 ,gezeigten Anordnung liegen die Ziffernsteilungen 0 und 1-9 auf der einen Seite und die •Symbole auf der anderen Seite der Blindstellung 29. Die Symbole oberhalb der in Fig. 1 gezeigten Blindetellung 29 sind, in der allgemeinen Maschinensprache für die Magnettinten-Zeichenerkennung und stellen dar den Betrag, die Transitzahl, einen Gedankenstrich und "auf uns gesogen". Die Bewegung irgendeiner der !'asten 25 wirkt auf ein liestänge, das nachstehend erklärt wird, um ein entsprechendes Druckrad in die wirksame Druckstellung relativ 2SU einem zu verschlüsselnden Dokument einzustellen. Wenn ein Tasteneinstellhebel 25 nach dem hinteren Ende der Maschine bewegt wird, wird eines der in Fig· 1 dargestellten Symbole ausgewählt· Wenn ein Tasteneinstellhebel 25 nach dem vorderen Ende der Maschine bewegt wird, d.h. zu einer der ZiffernStellungen 0 oder 1-9, wird die gewählte Ziffer auf dem Druckrad eingestellt, um auf dem Dokument abgedruckt zu werden·
Jtu Prüffenster 31 zeigt der Bedienungsperson, welche Beträge oder Symbole auf dem lastenbrett 23 eingestellt sind und ebenso, welche Symbole oder Ziffern sich in Stellung befinden, um von der Maschine für jeden Stellenwert oder Zwischenraum abgedruckt zu werden, in welchem die Maschine drucken kann·
Die Betätigung der Anzeigevorrichtungen für das Prüfbani fenster 31 wird nachstehend in Verbindung mit Fig. 3 ge- ~ neuer besch ieben.
Ein Handgriff 39 auf der rechten Seite des Gehäuses 21 kann nach vorne gezogen werden, d.h. nach dem vorderen Ende der Maschine, um die Tasteneinetellhebel 25 zurückzuführen, die ^e^enüber Ziffern hinter der Blindetellung eingestellt sind«.
Eine itokumenten-MeSlehre 41 weist einen Längseohlitz auf, der ein eingeführtes Dokument aufnimmt. Ein reohti-
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seiti^er Seiteüvorsprung oder Doiumentenanschla^ 43 bestimmt den rechtsseitigen Rand zwischen dor Papiurkante und der Druckst el lun/;. JSin die Stellung anzeigendes Fenster 45 in der Dokumentenmeßlehre 41 zeigt genau die VerschlUseelungafeider an, in welche die Aufzeichnungsvorrichtung gemäß der Erfindung druckt, wenn das Dokument eingeführt und gegen den rechtsseitigen Anschlag 43 bewegt wird. Der Anschlag 43 und die im Fenster 45 erscheinende Anzeige des Feldes sind über den ganzen seitlichen Bereich einstellbar, in welchem Zeichen auf das Dokument aufgedruckt werden können. Im Falle der Magnettinten-Zeichenverschlüsselung für Banken iBt die Dokumentenmeßlehre so einstellbar, daß der richtige Abdruck an 65 Stellen erscheinen kann, die für die Magnettinten-Zeichenerkennuni: von verecMüepelten Angaben zugelassen sind. Die üinstellun^j des rechtsseitigen Anschlages 43 und das Erscheinen des Feldes, in welchem der Abdruck erfolgt, im Anzeigefenster 45 werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren 12 υηΛ 13 genauer beschrieben·
Wenn die richtige Symbol- und Ziffernangabe durch Bewegung der Tasteneinstellhebel 25 in eine Stellung gegenüber den gewünschten Ziffern in die Maschine eingeführt ist und wenn ein zu verschlüsselndes Dokument In den Schlitz der Dokumentenmeßlehre 41 vollständig eingesteckt ist, wird durch ürücken der Motorschiene 51 * bewirkt, da;' die Maschine efcien einzigen Druckvorgang ausführt
Wegen der später in Verbindung mit den Figuren 5 und 6 erklärten Sperren kann die Motorschiene 51 nicht volletändig niedergedrückt '."erden, und ein Arbeitsgang der Maschine kann nur eingeleitet werden, wenn in der Dokumentenmeßlehre ein Dokument vorhanden und vollständig in dieselbe eingesteckt ist, so daß die lypenrädor genau gegenüber der Stelle auf dem Dokument liegen, an welcher die Verschlüsselung erscheinen soll.
Auf der Außenseite des Gehäuse8 sind ferner ein Farbbandvorschub!^ bei 53 und ein Farbbandanzeigefenster 55 vorgesehen. Die Farbbandvoreohubeinrichtung wird nach-
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stehend in Verbindung mit Pi-. 7 erklärt, während dae Farbbandanzei^efeneter 55 und die Betätigung des Anzeigers in Verbindung mit demselben in ?ig. 10 dargestellt sind·
Ziffern- und üymboleinatellunK«
In fig. 2, die eine teilweise geschnittene schaubildliche Ansicht ist, ist das Zusammenwirken des TasteneinsteLlhebels 25 mit der dazwischen liegenden Einrichtung dargestellt, die zum Einstellen der Druckräder in die Druckstellung erforderlich ist. Jeder Tasteneinstellhebel 25 wird vom oberen Ende einer Betätigungsstange 61 getragen. Jede Betätigungsstange 61 ist mit einer entsprechenden Betätigungszahnetange 63 feet verbunden, die gezwungen ist, sich unter Steuerung durch die aufrechte Betätigungsstange 61 in der Längsrichtung zu verschieben· Das obere Ende der Betätigungsstange 61 ist in eines der Längssohlitze 27 auf der Oberseite des Tastenbretts 23 angeordnet. Der Längsschlitz 27 dient dabei in der Bewegungsrichtung der Betätigungszahnstange 63 als Führung für die Betätigungsstange 61. Das untere Ende jeder Betätigungezahnstange 63 ist mit einem nach unten gerichteten Ansatz 65 versehen, der in einen entsprechenden Schliti 67 in einem Unterteil 69 des Tastenbretts eingreift und in demselben geführt ist. Im Unterteil 69 sind mehrere parallele iden· tische Schlitze 67 vorgesehen, und zwar einer für jede einem bestimmten Stellenwert entsprechende Drucksteilung.
Der hintere Portsatz der betätigungszahnetange 63 iet auf der Oberseite mit Zähnen 65* versehen, welche in ein Zwiachenritzel 71 eingreifen. Für jede Druckstellung ist ein Zwisohenritzel 71 vorgesehen, und jedes steht für dieee Druckstellung mit der Zahnstange 63 In Eingriff. Die Zwischenritzes 71 sind auf einer ortsfesten Welle 73 frei drehbar. Die Zwischenritzel 71 «4»4 übertragen die Längsversohiebung der Betätigungszahnstangen 63 Auf die
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die Zeichen tragenden Druckr'ider 75» welche auf einer Well«= 77 frei drehbar sind. Die Druckräder 75, die all· ▼on der gleichen Welle 77 getragen wer lea, werden durch Beila^scheibun 81 im Abstand voneinander gehalten, welche zwischen den Druckrädern 75 angeordnet sind. Kugellager 83 mit einem Durchmesser, der et. as größer ist als die Dicke eine3 iJruckrades 75, sind in Löchern 85 angeordnet, die in die Druckräder 75 gebohrt sind. Die Druckräder 75 ste hen daher weder miteinander, noch mit den iteilagsoheiben in Heibunvseingriff. Die ueibun^ zwischen den benachbarten Stellenwerten zugeordneten Druckrädern ist daher auf die Wälareibung zwischen den Kugellagern 83 und den benachbarten üeilagscheiben 81 auf jeder Seite beschränkt.
Die öetätigunf:8zahnstanken 63 werden nicht nur in den Schlitzen 67 im Unterteil 69 geführt, sondern auch in der Nähe der Stelle, an welcher sie in die Zwischenritzel 71 eingreifen. Mn FUhrun^srahmen weist einen oberen Teil und einen unteren Teil 91 auf, die durch starre Seitenteile im Abstand voneinander t ehalten werden (die in Fig. 2 teilweise weggeschnitten sind). Die FUhrungsteile bestehen aus Nadelwaisen 93, welche die uetätigungszahnstangen 63 in einem Lager mit geringer Reibung im Abstand voneinander halten. Sie Nadelwalzen 93 sind um ihre Achsen frei drehbar und leisten daher der Längsbewegung der Zahnetangen 63 einen geringstmöglichen Widerstand. Sie zwingen jedoch die Zahnstangen, in paralleler La^e und in einem genauen Abstand voneinander su bleiben.
Tastenbrett und Prüffenster
In Fig. 3 sind das ^astenbrett und die Taateneinstellhebel sohaubildliah dargestellt, zusammen mit der Anordnung der Prüffenster 31 für jeden Stellenwert der Ziffer oder des Symbols, welche die Maschine drucken kann. Jeder Taeteneinstellhebel 25 ist mit einer Bohrung 24 versehen, welche Im wesentlichen senkreoht but Bbene des Tastenbretts 23 vollständig durch den Tastenteil 25
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hinviurch,',eht. Oberhalb der Blindstellun^ ?9 weisen die du; Zeichen darstellenden Symbole 26 an den Seiten der ociilitzc 27 halbkreisförmige Au schnitte 28 auf. Durch die üohrun^ 24 in den Tasteneinstellhebeln 25 können Zapfen 30 eingesteckt werden, um die in der Längerichtung verschiebbaren Tasteneinstellhebel 25 für jeden Stellenwert in der .Blinds te llung 29 oder in einer der SynbolStellungen 26 zu verriegeln.
Jeder Zapfen 30 gent durch den Tastenoberteil 25 iiindurch un.i greift in den halbkreisförmigen Ausschnitt
8 ein, welcher der Verschiebung des Hebele 25 zum Zeitpunkt des j-inr,tec;konr dee Zapfens entspricht. Es ist gewöhnlich nicht erv-ünecht, die Xaetenbrett-Taeten 25 in einer bestimmten Ziffen stellung zu verriegeln, und deshalb sind für die Ziffernstelluneen unterhalb der Blindetellung keine Ausschnitte 28 vorgesehen« Außerdem werden die Bet:itiguni;szalxn8ta]i(;en 63 und die Betatigungsribngen 61 durch den "ücviüiirheiuil 39 aus der Ziffernsteilung in die iilindstellunτ 29 zurückgeführt, unri ein solcher Vorgang xrire nicht mü,lich, venn die Taste;) 25 in einer Ziff einstellung verriegelt werden könnten.
An der üetHtigun-setange 61 für jeden Stellenwert ist ein Band 33 befestigt. Längs des Bandes sind in Abständen die Zeichen aufgedruckt, welche den Ziffern und Symbolen entsprechen, die auf den Typenrädern 75 eingestellt werden können. Der Abstand und die Reihenfolge der Zeichen auf den Bändern 33 sind derart angeordnet, daß die Ziffer, welche durch die Bewegung des Tasteneinstelliiebels 25 angezeigt wird, um auf den Typenrädern 75 eingestellt zu werden, für jeden Stellenwert aucij au! den Bändern 33 im Prüffenster 31 erscheint. Die Bänder 33 können zweckmäßig in form eines endlosen Kiuraens ausgebildet werden, der beispielsweise aus Kunststoff odur einem anderen Bandmaterial besteht und der an jedem Und c. der Bewogun. 8 bahn der Betätigung zahnstange 63 rund um Achnci, iA efuhrt ist. Längs der Achsen 34 sind im
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Abstand voneinander Tremisoheiben 35 angeordnet, um für jedes Band 33 eine getrennte Bahn vorzusehen.
Bei der in Fig. 3 gezeigten AusfUhrungeform sind die Enden der Bänder 33 durch eine Platte 36 mit Nieten miteinander verbunden, wobei die Platte 36 eine Ausnehmung oder einen Schlitz aufweist, der auf die Betätigungsstange 61 paßt, um die Platte 36 und das Band 33 an jeder zugehörigen Stange 61 zu befestigen. Wenn die Betätigungsstange 61 in dem zugehörigen Schlitz 27 bewegt wird, bewegt sich der obere Teil des Bandes 33 in der gleichen Richtung wie die Betätigungsstange 61. Die untere Hälfte schließt die Schleife und bewegt sich in der entgegengesetzten Richtung, ist aber durch das Prüffenster 31 oder durch irgendeinen anderen Teil des Tastenbretts nicht sichtbar.
Pig. 4 ist eine Endänsicht des Tastenbrette und der Tasteneinstelleinrichtung, die in den Figuren 2 und 3 schaubildlich dargestellt ist. Aus dieser Ansicht ist der Zusammenhang der Betätigungsetangen 61 mit dem Tastenbrett 23, die durch dasselbe hindurchgehen und die auch mit den Zahnstangen 63 verbunden sind, deutlich ersichtlich. Baraus ergibt sich, daß die Zahnstangen 63 in einen solchen Abstand voneinander angeordnet sind, welcher dem zu druckenden benachbarten Stellenwerte entspricht, während die Tasten 25 des Tastenbretts 23 in einem bequemen Fingerabstand liegen. Die Betätigungsstangen 61 sind gebogen, um die erforderliche Versetzung des Abstandes zwischen der Zahnstange 63 und der zugehörigen Stange 61 zu erhalten· Aa unterteil 69 des Tastenbretts ist auf jeder Seite ein Seitenrahmen 95 befestigt. Sie ganze Taβtenbretteinrichtung ist zwischen den Unterteil 69 und die Seitenrahmen 95 eingesetzt. Bas Tastenbrett 23 ist an den Seitenrahmen 95 durch Schrauben oder auf andere Weise befestigt.
Maschininfreifeabe
Fig. 5 ist eine Seitenansicht der Maschine von rechte, in welcher einige der Teile teilweise weggeschnitten sind· Unter den in dieser Ansicht dargestellten Maschinen-
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elementen und -einrichtungen befinden sich die !aachinenfrel^abe-Einrich tang oder Ausschaltung, die Rückführeinrichtung f >r die Betatigungszahnstangen, die Antriebskraft-Übercragung mit einer eine einzige Umdrehung ausführende Kupplung und bestimmte i.Ierkmale der Uokumentenmeßlehre.
Ein Arbeitsgang der Maschine vird eingeleitet durch i'rei'-abe des Auslöseschleberö 101 für die Bewegung nach ainten. Diese Kiiekwärtsbewegung des Schiebers 101 (in Pig. 5 nach rechts) wird mittels des Lenkers 103 übertragen, um den Winkelhebel 105 um seine Achse 107 im Ge^onuhrzeigersinn zu verschwenken. Die gleiche Achse 107 tr gt drei weitere Winkelhebel. Die Bewegung des Winkelhebels 105 im Gee-enuhrzei^ersinn veranlaßt unter der Wirkung des von demselben getragenen Zapfens 106 eine entsprechende Bewegung des «inkelhebela 109 im öegenuhrzei^ersinn. Die Drehung des Winkelhebels 109 la Gegen-Uhrzeigersinn hat zwei getrennte Ergebnisse. Das eine ist die Verschwenkung des Winkelhebels 111 mittels des an einem Ende desselben befestigten Zapfens 112. JJie ^erfichv/enkung des Winkelhebels 111 im Gegenuhrzeigersii'n schließt einen elektrischen behälter 113, der einen Elektromotor 115 steuert. Wenn der elektrische Schalter 113 durch die Verschwenkung de» "inkelhebels 111 im Gegenuhrzeigersinn geschlossen wird, wird der Elektromotor 115 in Granr, gesetzt und treibt über seine Ausgangewelle 117 und eine bekannte überlastungskupplung 119 ein Zahnrad 121 an, um die Kraft wahlweise Über eine eine einzige Uedrehung ausführende Kupplungseinrichtung einer Hauptantriebewelle 123 zuzuführen.
Das Zahnrad 121 ist gewöhnlich auf der Hauptantriebewelle 123 frei drehbar, trägt aber auf seiner linken Seite eine Antriebsplatte 125, die hinter den Zahnrad liegt, wie der teilv/eise weggeschnittene feil der Fig. 5 selgt. Wenn daher der Motor 115 angelassen wird, wird die Antriebe platte 125 auf der Welle 123 durch das Zahnrad 121 im Uhr-
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zeiger α Lnii angetrieben. Eine Nooke 127» die auf der Antriebswelle 123 befestigt ist, trügt eine Antriebsklinke 129 mit einer nach unten gerichteten Vase, die zwischen benachbarte Ansätze aufder Antriebsplatte 125 eingreifen kann*
Ein zusätzlicher Winkelhebel 131 auf der gleichen Welle 107, welche die Winkelhebel 105, 109 und 111 trügt, ist mit einem nach rechte gerichteten Ansatz 132 versehen, der mit einem senkrechten Teil der Antriebsklinke in Eingriff kommt, um dieselbe in der im Ue^enuhrzeigersinn verdrehten Stellung und damit außer Eingriff mit der Antriebsplatte 125 zu halten. Die Antriebsklinke 129 wird durch eine Feder 133 in der Richtung gezogen, in welcher sie mit der Antriebsplatte 125 in Eingriff kommt. In der in 'ig. 5 gezeigten Stellung der Einrichtung, in welcher sich der 'inkelhebel 131 in der im Uhrzeigersinn verdrehten Stellung befindet, werden die Antriebtklinke 129 und die auf der Hauptantriebswelle 123 befestigte Nocke 127 gegen Drehung festgehalten. Wenn sich der Schieber 101 nach hinten bewegt, dreht sich der Winkelhebel 105 im Gegenuhrseigersinn und mittels des Zapfens 106, der auf einem nach unten gerichteten Ansatz des Winkelhebels 13t einwirkt, wird eine Drehung desselben im Gegenuhrzeigersinn bevirkt. Der mit der Klinke 129 in Singriff stehende Ansatz 132 wird in Gegenuhrzeigersinn nach oben außer Eingriff mit der Klinke 129 Yerschwenkt, und die Feder 133 zieht die klinke 129 in Eingriff mit der Antriefesplatte 125. Die gleiche Drehung des Winkelhebels 105 im Gegenuhrzeigersinn verdreht mittels des Zapfens 106 auch den Winkelhebel 109-Dadurch wird mittels des Winkelhebels 111 und seines Zapfens 112 der elektrische Schalter 113 geschlossen, so daß der Elektromotor 115 in Gang gesetzt wird. Die Ausgangswelle 117 des Motors» die Überlastungskupplung 119, da« Zahnrad 121 und die Antriebsplatt· 125 bringen die . Antriebeklinke 129 und die Hooks 127 la Uhrzeigersinn in die Antriebsstellung.
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Vor dem linde der Drehung der Nooke 127 kommt der erhöhte Teil der Nooke alt einer &olle 135 auf dem rechtsseitigen Jfade des Winkel^ebels 105 in Kingriff, welcher dazu dient, den Schieber 101 in die Ausgangsstellung zurückzufUhren. Die gleiche Drehung des Winkelhebels 105 in Gegenuhrzeigersinn unter dem Einfluß der Nooke 127 ermöglicht auch dem Winkelhebel 131» eich im Uhrzeigersinn zu drehen und den Ansatz 132 in die Bahn des senkrechten Teils der Klinke 129 zu bringen. Der Ansatz 132 vereci.wenkt die Klinke Yerschwenkt die Klinke 129 und bringt dieselbe außer Eingriff mit der Antriebsplatte 125» so daß die üauptantriebvwelle 123 nicht mehr an einer weiteren Drehung gehindert wird.
Die Drehung des Winkelhebels 105 in Uhrzeigersinn ermöglicht dem Yiinkelhebel 109» die Kontakte des elektrischen Schalters zu öffnen, da sich der Zapfen 112 mit dem Winkelhebel 109 im Uhrzeigersinn dreht. Der Winkelhebel 109 liegt jedoch in der gleichen Ebene wie die Antriebsklinke 129. Der Winkelhebel 109 wird in der im Gegenuhrzeigersinri Terdrehten Stellung durch den senkrechten Teil 130 der Antriebeklinke gehalten, welcher mit dem kreisförmig gekrümmten Teil 110 am rechtsseitigen Ende des Winkelhebels 109 in Eingriff steht.
Wenn der senkrechte Teil 130 der Antriebeklinke 129 das Ende des kreisförmig gekrümmten Teils 110 des Winkelhebels 109 erreicht, wird derselbe durch seine RUckfUhrfeder im Uhrzeigersinn rerdreht. Durch diese Bewegung wird auch der Zapfen 112 im Uhrzeigersinn Terdreht und ermöglicht dadurch dem Winkelhebel 111, den Schalter 113 freizugeben.
Sperren
Zum Zwecke der Beschreibung der Sperren in Verbindung mit der Hotorschiene 51· welche die Freigabe des Auslöse-Schiebers 101 bewirkt, wird nunmehr auf die 'ig. 5 und 6 Bezug genonmen. Mit dem Auslöseschieber 101 1st eine Klinke 137 gelenkig yerbunden, die einen Ansatz 128 aufweist. Der Motorsohienensohaft 141 1st auf Zapfen 143 gela-
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gart, üb eine senkrechte Bewegung zu erhalten. Die Zapfen 143 werden von einem zusätzlichen Seitenrahnen 145 getragen, um die Motorschiene 51 und ihren Schaft 141 in Abstand rom übrigen Teil des Tastenbretts zu halten. Der Deutlichkeit halber ist der sueätsliche Seitenrahmen 145 in Fig. 5 weggeschnitten dargestellt. Um die beschriebene Einrichtung freizulegen.
Eine nach oben gerichtete Klinke 147 hält den Auslöseeohieber 101 in einer vorderen, d.h. in Pig. 5 nach links bewegten Stellung. Zur Freigabe der Verklinkung 138, 147 müssen die Motoreohiene 51 und der Schaft 141 nach unten bewegt werden, damit die nach oben gerichtete Klinke 147 den Ansäte 158 freigeben kann, so daß der Auslösesohieber 101 unter der Wirkung einer Feder 151 nach rechts gesogen wird.
Fig. 6 zeigt die Sperreinrichtung, die mit einem vom Schaft 141 getragenen Zapfen 153 zusammenwirkt, um die Freigabe des Auslöseschlebers 101 su verhindern, wenn nicht ein Dokument in die Haschine eingeführt ist. Ein Winkelhebel 155t der an einem Ende geschlitzt 1st, um den Zapfen 153 BU umfassen, ist auf einer Welle 157 schwenkbar angeordnet, die im Seitenrahmen der Maschine gelagert ist. Der Winkelhebel 151 ist vorzugsweise derart ausgebildet, daß der eine Arm relativ sum Winkel des Arms am anderen Ende einstellbar ist. Dies kann zweckmäßig mittels einer Exsentersohraube 159 geschehen· Ein Zapfen 161 an dem dem Motorschienensohaft gegenüber liegenden Ende des Winkelhebels 155 steht mit einem Schienenabtastteil 163 in Eingriff. Dieser ist geswungen, sich in der Richtung eines Schlitzes 165 und unter Steuerung durch die begrenzte kreisförmige Bewegung des Zapfens 161 su bewegen, wenn die Motorschiene 51 niedergedrückt wird.
Am oberen Ende der Fig. 6 ist ein Dokument 165 dargestellt, das in die Dokumentenmeßlehre 41 eingeführt ist. Bevor das Dokument 165 die suläesige Einführungetiefe erreicht, trifft es auf eine Dokumentenabtastplatte 167» die
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auf der Druckradwelle 77 schwenkbar gelagert ist. Die Normalstellung der Platte 167 ist in Pig. 6 dargestellt, wenn kein Dokument in die Dokumentenmeßlehre 41 eingeführt ist. Eine Ausrichtschiene 171 wird von einem Hebel 179 getragen, der um eine Welle 175 schwenkbar ist. Der Hebel weist eine Nase 177 auf, die sich an der Ausrichtsohiene vorbei in die wirksame Stellung relativ su einem Zapftn erstreckt, der vom Sohienenabtastteil 165 getragen wird. Aus Pig. 6 ergibt eich, daß der liotorsohienenschaft nicht vollständig niedergedrückt werden kann, solange die Nase 177 des Schwenkhebels 175 den Zapfen 179 auf dem Schienenabtastteil 165 nach unten hält.
Die Dokumentenabtastplatte 167 weist eine Schulter 181 auf, welche verhindert, daß die Ausrichtsohiene in die Nuten zwischen den Zeichentypen auf dem Had 75 eingreift, bis die Abtastplatte 167 im Uhrzeigersinn verdreht wird, um die Schulter aus der Bahn der Ausrichtsohiene 171 su entfernen.
Pig. 6A ist eine Teilansicht der Dokumentenabtastanordnung gemäß Pig. 6 und zeigt die Dokumentenabtastplatte in der verdrehten Stellung, nachdem das Dokument vollständig eingeführt worden ist. Wie su erkennen ist, wurde die Abtastplatte 167 im Uhrzeigersinn genau um das Stück verdreht, das erforderlich ist, um der Auerichtschiene 171 EU ermöglichen, von der Schulter 181 freizukommen und dadurch in die Nuten zwischen dsn benachbarten leiehentypen auf den Typenrädern 75 einzutreten· Ein Gegengewicht 185', das zweckmäßig eine Verlängerung der Abtastplatte 167 bildet, führt dieselbe in die in Pig. 6 gezeigte Normalstellung zurück, wenn das Dokument herausgenommen ist. Die Ausriohtsohiene 171 ist an ihrer Vorderkante keilförmig ausgebildet, die in die Nuten zwischen den benaohbarten Zeiohentypen auf den Typenrädern 65 eingeführt wird. Diese keilförmige Vorderkante wirkt auf die Seiten der Nuten swisohen den Zeiohentypen ein, um dieselben erford rlichenfalle etwa· su verdrehen und vollkc auszurichten, wenn die Ausriohtsohiene 171 vollständig eingeführt ist.
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Es gibt zwei Abtastplatten, und zwar eine an jedem Ende des Satzes der Zeichenräder. Beide Abtastplatten 167 ■Useen durch das eingeführte Dokument verdreht werden, um beide Schultern 181 zu entfernen und der Auerichtschiene 171 zu ermöglichen, in den Zwischenraum einzutreten, und um auch dem Schienenabtaetteil 163 zu ermöglichen, seinen ganzen *eg zurückzulegen und dadurch die Schiebereinrichtung der Fig. 5 auszulösen.
In Fig. 6 ist ferner eine Dokumenten-Hiederhalteanordnung dargestellt, die eich als sehr zufriedenstellend erwiesen hat und die nachstehend beschrieben wird. Kin Kanal in der Dokumentenmefilehre 41 ist mit zwei oder mehr Kugeln 183 versehen, die längs des Kanals im Abstand voneinander liegen. Die Kante des Dokuments 165 wird gemäß Fig. 6 von oben eingeführt. Die Kugeln 183 bestehen aus schwerem Material und sind bei der dargestellten Ausführungeform glatte Stahlkugeln, die mit den in Kugellagern verwendeten identisch sind. Wenn das Dokument 165 bis zum unteren Ende der Dokumentenmeölehre 41 vollständig eingeführt ist, verhindern die Kugeln 183 durch ihr Gewicht und ihre Keilwirkung gegen den Kanal und das Dokument ein Zurückprallen oder Umbiegen desselben. Diese Miederhalteanordnung ist ferner bei leichten Dokumenten von großem Wert, welche die Dokumentenabtastplatte 167 nicht in ihrer verdrehten Stellung halten wurden, damit die Maschine ausgelöst werden kann.
Wenn der Auslttseschieber 101 freigegeben und die Hauptantriebewelle 123 in der vorstehend angegebenen Weise angetrieben wird, macht eine auf der Hauptantriebewelle befestigte Hocke 185 eine Umdrehung in der Uhrzeigerrichtung. Ein auf einem Ende der schwenkbaren Kurbel 189 befestigter HookenstBSel 187 folgt unter der Wirkung einer feder 191 den Umrifl der locke 185. Wenn sich die Hauptantriebswelle um einige Grad verdreht hat, bewegt sich die ^- Bolle 187 naeh unten und drückt das linksseitige Ende der schwenkbaren Kurbel 189 nach oben. Bei dieser Bewegung
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liegt das linksseitige itade gegen einen Zapfen 193 auf dem Schwenkhebel 173 an, um die Ausrichtaohiene 171 in den
Nuten awiechen den benachbarten Typen zu halten, bis der Xkus>
vorga-ig beendet ist. Der Schwenkhebel 173 wird vor dem Ende der -urehung der Hocke 185 durch einen Forteats 195 außer i£in^rii'f gebracht, der mit dem angrenzenden unteren Teil 197 des Schwenkhebels 173 in Eingriff kommt.
Gemäß Fig. 5 wird der Auslöseechieber 101 durch Niederdrücken des Motorschienenschaftes 141 und die Abwärtsbewegung der Klinke 147 freigegeben. Tor dem Ende der Drehung der Nooke 127 wird die Rolle 135 auf dem Winkelhebel 105 im Uhraeigereinn verdreht, wie vorstehend erklärt wurde. Diese Bewegung des Winkelhebele 105 im Uhrseigersinn wird durch den Lenker 103 übertragen, um den Auelösssohieber 101 in Fig. 5 zurück nach links au bewegen und die schwenkbare Klinke 137 hinter die Sperrklinke 147 zu bringen. Wenn die Motorschiene 51 niedergedrückt gehalten wird, kommen die schwenkbare Klinke 137 und der Ansats 138 mit der nach oben gerichteten Sperrklinke 147 nicht in Eingriff. Um zu verhindern, daß die Maschine aufeinanderfolgende Arbeltsgänge ausführt, ohne von der Bedienungeperson für jeden Arbeitsgang absichtlich ausgelöst zu werden, ist eine eine Wiederholung verhindernde Klinke vorgesehen. Eine Anschlagplatte 201 ist am rechtsseitigen Ende auf einem Portsatz 202 schwenkbar gelagert und wird in der Gegenuhrzeigerrichtung durch eine Feder 203 bewegt, deren anderes Ende in der Nähe des unteren Endes des Motorschienenschaftes 141 befestigt ist. Das linksseitige Ende der Anaohlagplatte 201 sitzt auf einem abgebogenen Fortsatz 204 des Motorsohienensohaftes 141 auf. Wenn dieser niedergedrückt wird, folgt die Ansohlagplatte 201 dem Schaft 141, bis ein Anschlag 205 auf den abgeflachten Teil 206 des Auslöseschiebers 101 trifft* Duroh ein weiteres Niederdrücken des Motorschlenensohaftes 141 wird dann die Peder 203 gespannt«.
Se sei angenommen, daß die Bedienungsperson den Motorschienenschaft niedergedrückt hält, wenn die Nooke 127 den
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Auelöeeachieber 101 zurückfuhrt. Der Anschlag 205 wird dann unter Federdruck gegen den abgeflachtem Teil 206 gepreßt, werm sich dor Schieber 101 ixi *'!/■;· 5 nacij linke bewegt. Der Auelöseechieber 1Q1 wird über die in Fig. 5 gezeigte Ausgangsstellung hinaus zurück eführt, so daß der Anschlag 205 in die Ausnehmung 207 recht« vom abgeflachten Teil 206 einfallen kann. Dadurch wird der Auslöseechieber in seiner linksseitigen Stellung arretiert. Die Maschine kann nicht für einen anderen Arbeitsgang freigegeben werden, bevor die Motorsohiene wieder an das obere Ende ihrer Bahn zurückgekehrt ist und die in Fig. 5 gezeigte Ausgangs«teilung einnimmt. Die nach oben gerichtete Sperrklinke 147 kommt mit dem Ansatz 138 der schwenkbaren Klinke 137 in Eingriff, und die ganze Einrichtung ist für einen weiteren Arbeitsgang bereit.
Druckeinrichtung;
Unter Bezugnahme auf die Figuren 7, β und 9 wird nunmehr die Wirkungsweise der Druckkupplung der Maschine erklärt, fig. 7 ist eine teilweise geschnittene Seltenansicht yon rechte und Fig. 9 eine Seltenansicht von linke, welche im wesentlichen die gleichen Teile zeigen. Fig. 8 ist eine Draufsicht, welche insbesondere den Antrieb der Druckwalze zeigt. Gemäß Fig. 7 weisen die von der Welle 77 getragenen Zeichenräder 75 eine Reihe von Zeichentypen auf, die gegenüber der BerUhrungslinie einer drehbaren Druckwalze 207 angeordnet sind. Die Druckwalze 207 dreht sich um die Achse 209 (Fig. 8) und bewirkt durch Bewegung quer zum Dokument das Drucken, um von Zeichen zu Zeichen eine Abw ilzlinienberührung mit den Typenrädern 75 herzustellen. Die Druckwalzeneinheit' wird von einem Joch 21 getragen, das in Form eines vierseitigen Teils ausgebildet ist. Eine Seite des Joches weist einen Kanal 212 auf, der sich auf der ganzen Länge dieser Seite mindestens über die Entfernung er-•treckt, welche die Druckwalze zurücklegen muß, um alle Zeichen in der Reiha der Druokräder 75 zu berühren. Im Kanal 212 ist ein die Druckwalze tragender Block 213 beweglich angeordnet. Die Bewegung des die Druckwalze tragenden
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ülocice 213 und damit der ^ruckweise 207 wird von einer Schnecke 215 gesteuert, die in Fig. 8 dargestellt ist. -Bin Zapfen 217, der im Block 213 befestigt ist, aber dessen Kappe drehbar ist, greift in die Sohnecke 215 ein. Wenn dit Maschine eingeschaltet wird, wird die Schnecke 215 veranlaßt, die richtige Zahl von Umdrehungen ausaufuhren, um den Zapfen 217 im Block 213 und die Druokwalse 207 in seitlicher Richtung quer su der Stirnseite der Zeichentypen su fuhren*
Der Kraftantrieb für die Pruokkupplung ist in Fig* 9 dargestellt. Wenn die Maschine freigegeben wird, dreht «ich die Hauptantriebewelle 123 in der degenuhrselgtrrichtung» wie die Seitenansicht der Maschine τοη links gemäfl Fig» 9 zeigt. Pie Welle 123 trägt tine Nooke 221 und einen Kurbelarm 223* Pieser ist durch tint Verbindungestange 225 mit einem Zahnradeektor 227 rerbunden, der »it tints fiit β el 229 in Singriff steht, das auf dtr WtUt 230 befestigt ist, welohe auoh die Schntokt 215 trägt. Wenn sich dtr Kurbelarm 223 in der ^egenuhrseigerriohtung weiterbewegt, wird der Zahnradeektor 227 im Gttgtnuhrse ige r sinn verdreht, bis der Kurbelarm 223 bei etwa 21Q- 220° der Drehung der Hauptantriebswelle in Fig, 9 stinen maximalen Ausschlag nach links trrticht. Jenseits dieseβ Punktes führt dtr Kurbelarm 223 dtn Zahnradeektor ?27 in die in Fig, 9 gesteigte Ausgangsstellung surUok. Pit Verschiebung dtt Zahnradsektors 227 im Gtegenuhrstigtrtinn ist im oberen Teil des Schaltdiagreams der Fig. 11 dargestellt.
Wenn der Druckvorgang eingeleitet ist, müssen das Joch 211 und dit Druckwalte 207 in tint solche Stellung gebracht werden, daO dieselbe die Drucktypen auf dtn Zeiohenradern 75 berührt· Pittt Bewegung wird τοη der locke 221 gesteuert, die auf dit Kurbel 231 einwirkt, weicht auf einem Lager 233 des Stittnrahmtns 232 gelagert ist.
Pie Bewegung des Joches 211 gegen die Zeiohenrädtr 75 erfolgt su einem sehr frühen Zeitpunkt des Arbeitsganges der Masohine, wie sich aus dem Profil dtr Nooke 221 und dem
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In Fig. 11 gezeigten Schaltdiagranu für das Joch 211 ergibt* Kurz nach der Mitte dee Arbeitsgange8, d.h. bei etwa 185 - 210° der Drehung der Hauptantrlebewelle 123, wird da« Joch nach hinten bewegt, so daß die Druckwalze 207 außer Eingriff mit den Typenrädern 75 kommt. Der die Druckwalze tragend· Block 213 und demgenäß die Druckwalze 207 werden daher in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt. Druckwalze 207 druckt somit beim Rückhub nichtt
Der Druck, den die Druckwalze 207 auf die Zeichenräder 75 in der Richtung der Achse der Welle 77 ausübt, ist davon abhängig, wie weit die Druckwalze 207 unter Steuerung durch die Kurbel 231 nach vornο bewegt wird. Dl· Kurbel 231 bewegt das Joch 211 mittels »ines lenker· 255ι der auf Jeder Seite des Joehee angeordnet let« Der lenker 235 «teht mit einer WeUe 237 in Eingriff und wandelt die Drehung der Kurbel 251 in eine Bewegung des Joche· 211 in der Richtung des an oberen Snde der Fig, 9 angegebenen Pfeil· um, Pie von &§r ν·}}· 237 ausgeübte Kraft wird auf d»e Joch 211 mittels federn 239 »ur Wir« kung gebracht, die steif genug sind, um den Druck fur den Druokvorgeng zu liefern, der eich au· der Umwandlung einer positiven Verschiebung ergibt* FUr jede Feder iet eine linstellaobreube vorgesehen, 00 da« die Spannung auf den richtigen Wert eingestellt und auf beiden Seiten de· Joohee 211 gleich gemacht werden kann. Dieses elastische Oe■tang© der Druokkupplung let außerdem τοη Wert für die Verringerung der Abnützung der Druokräder 75·
Da· Joch 211 ist am vorderen Ende (auf der rechten Se|. te der Fig. 9) mit iwel Ta· ti ehren 241 versehen, die mit einem am Rahmen 252 befestigten Amboßteil 243 in Singrifi kommen können. Wenn da· Jooh 211 unter der Steuerung durch Ale Kurbel 231 und den Lenker 235 nrnoh vorn· bewegt wird, Bewirken die Tastlehren 241 eine Trennung de· Joga·· 211 und der Druckwalze 207 τοη den Xeiohenrädern 75· Wenn ein dünne« Dokument su bedrucken iet, ermöglichen die Tastlehren 241» daß da· Jooh 211 und die Druckwalze 207 angehalten werden, wenn »ich die Druckwalze 207 und die Druck"·
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räder 75 in ihren gegenüber liegenden Stellungen befinden, um su bewirken, daß der für den Druckvorgang richtige Druck ausgeübt wird. Wenn ein dickeres Dokument oder ein mehrteiliges Formular eingeführt wird, halten die Tastlehren 241 das Joch 211 und die Druckwalβe 207 genau in dem der zur sätzlichen Dicke der Dokumente entsprechenden Abstand, um der Maschine zu ermöglichen, trots einer großen Veränderung der Dicke des Dokumente mit dem gewählten gesteuerten Druck zu drucken·
Bei einer praktischen AusfUhrungsform wurde gefunden, daß die beschrieben· Druckkupplung eine Druckqualität liefert, welche die strengsten Anforderungen an τοη einer Maschine behandelte Dokumente erfüllt, selbst wenn der Ab» druck auf verschiedenen Dokumenten ausgeführt wird, deren Dicke sich im Bereich τοη 0,05 - 0,5 am verändert. Der Dickenbereich ist von der Länge und Geradlinigkeit der Verschiebung gegenüber der Kompressionskurve der Federn 239 abhängig, solange für die Bewegung der Welle 237 relativ sum Lenker 235 der zulässige Ausschlagraum vorgesehen ist.
Bei der erwähnten Ausführungsform der Maschine war an jedem finde des Satsee der Zeichenräder 75 eine verengte Kehle oder ein Schlits 245 (Fig. 7) vorgesehen. Dieser Schlits 245 hatte eine Breite von 0,5 mm, um die Dicke der in die Druckkupplung eingeführten Dokumente su be*- grensen. Diese Begrenzung der Dicke der su verschlüsselnden Dokumente wurde als vollständig ausreichend befunden, um aus einem eineigen Blatt bestehende SchecEs^ Zettel und Formulars, aber auch mehrteilige Formulare su bedrucken. Dokumente mit einer größeren Gesamtdioke, welche die Typen auf den Zeichenrädern 75 schädlich beeinflussen könnten, können dann in die Druckkupplung nicht eingeführt werden.
Farbbandeinrichtung.
Die Einrichtung sum Torsohieben des Kopierfabbandee ist ebenfalls in Fig. 7 dargestellt. Ein in Spulenform aufge-
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wiokeltea Kopierfabband 247 wird τοη einer Ablaufwelle 249 ge tragen. Das Farbband 247 ist genügend breit, um sich vollständig über alle Zeichenräder 75 «u erstrecken· Haoh jedem Druckvorgang wird dae Farbband 247 um eine ganse Zeile vorgeschoben, um einem eingeführten Dokument und auf der Vorderseite auf den Druckrädern 75 eingestellten Zeichen eine neue übertragungsflache darzubieten.
Nachdem das Farbband 247 «wischen den Druckrädern 75 und der Druckwaise 207 hindurchgegangen ist, wird dasselbe unterhalb einer Welle 251 und längs einer Führung 253 weiter bewegt und auf einer Aufwiokelspule 255 aufgewickelt. Wie Fig. 7 steigt, wird die Aufwiokelspule 255 im Ctegenuhrseigereinn um eine Strecke angetrieben, die erforderlich ist, ua am Ende dieses Druckvorgangeβ eine neue Ubertragungsfläohe vorzuschieben. JBine Klinke 257 wird durch einen HookenstöSel 261 angetrieben» der die Kurbel 263 bei der Drehung der Hocke 264 betätigt· Da die Klinke 257 mit der Kurbel 263 gelenkig verbunden ist und federnd in die Zähne auf dem Umfang der Farbbandspule 255 eingreift, wird die Spule wirksam in der ßegenuhreeigerrichtung angetrieben, und die Hinke führt in der Uhrseigerriohtung eine Leerlauf bewegung aus. Wie eioh aus Fig. 11 ergibt, erfolgt der Yorechub des Kopierfarbbandes 247 um einen Zwischenraum beim Arbeitsgang der Maschine nach Beendigung des Druckhubes·
Das Farbband kann auch mit der Hand τοη der Ablaufwelle 249 >ur Aufwiokelspule 255 bewegt werden. Bei bestimmten Arten τοη Kopierfarbbändern, insbesondere wenn das Übertragungematerial für mehrere Tage ohne Benützung .der Atmosphäre ausgesetst war, ist es erwünscht, »wischen die Druckräder 75 und die Druckwaise 207 «in frisches, nicht benUtstes Stück Torsuschieben. Ein FarbbandTorechubhebel 53 geht durch die Außenseite des Gehäuses 21 hinduroh und weist einen Teil auf, der einen Winkelhebel 265 berührt. Das eine linde des Winkelhebele 265 ist alt einer Verbindungsstelle 267 gelenkig Tcrbunden, welohe eine andere Kurbel 271 steuert, die auf der Farbbandspulenwelle 268 schwenkbar gelagert
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ist. Das andere ^nde der Kurbel 271 ist mit einer Klinke 273 versehen, die mit den Zähnen auf dem Umfang der Farbbandspule 255 ebenfalls in federndem Eingriff steht. Wenn der Farbbandvorschubhebel 53 niedergedrückt wird, wird die Klinke 273 im Gegenuhrzeigersinn verdreht, so daß das Farbband auf der Aufweickelspule in der gleichen Weis· aufgewickelt wird, wie oben für den automatischen Farbbandvorschub beschrieben wurde, mit der Ausnahm·, daß der Handvorschub mittels des Farbbandvorsohubhebels 53 der Bedienungsperson ermöglicht, das Farbband nach Belieben vorzuschieben sowie dasselbe auf der Aufwiokelspule aufzuwickeln, wenn ein neues Farbband in die Maschine eingesetzt werden soll.
Das Farbband 247 enthält eine übertragbare Kombination von Bestandteilen, die von einer Unterlage getragen werden. Falls die zu verschlüsselnden Symbole und Ziffern mit magnet!« schem oder magnetlsierbarem Material aufzudrucken sind, wird magnetisches Material, wie z.B. magnetisches Elsenoxyd, in einem anhaftenden Überzug verteilt, der beispielsweise aus einer Kombination von Zellulose oder einee anderen Bindemittels mit bestimmten ölen und Oleaten besteht. Sie wesentlichen Merkmale eines solchen Kopierfarbbandes bestehen darin, daß das magnetische Pigment genügend konzentriert 1st und die richtige Teilchengröße aufweist, um die Flußänderung zu erzeugen, die sum Induzieren eines Signals von ausreichender Stärke in der Abtastvorrichtung der automatisohen Zeiohenerkennungsmaschine erforderlich ist, damit das Dokument richtig abgelesen wird. Außerdem darf sich der Überzug bei normaler Behandlung nicht abreiben, abblättern oder auf andere Weiee abnütsen. Mit Ausnahme der elektrischen und magnetischen Eigenschaften müssen ähnliche Anforderungen von Farbbändern erfüllt werden, die für optische Zeiohenerkennuagssysteme verwendet werden sollen· Saubere, unverwischbare und auf dem Dokument fest anhaftende Zeichen sind für automatisch· Dokumentenverarbeitung· system· «rford«rlioh, in welchen die Tersehlttsselung von der Maeohlne abgelesen werden soll.
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Ferner ist eine Anordnung vorgesehen, die den Verbrauch des Farbbandes anzeigt. Die Einrichtung ist in Fi^. 10 dargestellt, obwohl sie auch in Pig. 7 teilweise in Schnitt gezeigt ist· Auf der Außenseite der Maschine ist das Vorhandensein der Einrichtung in den Fig. 1 und erkennbar. Hinter dem Fenster 55 im nach oben gerichteten Teil des Tastenbretta 23 befindet sich eine Fahne 272, die von einem auf einer Welle 274 schwenkbar gelagerten Arm getragen wird. Die Fahne 272, die Welle 274 und ein nach hinten gerichteter Taster 276 bilden eine Kurbel. Das Ende dieser Kurbel mit der Fahne 272 ist etwas schwerer als das andere Ende mit dem Taster 276. Durch die auf die Fahne einwirkende Schwerkraft wird der nach hinten gerichtete Taster 276 nach oben gegen die Farbbandspule 277 gedruckt. Wenn das Farbband abgelaufen 1st, kann sich der Taster näher gegen die Ablaufwell· 247 hin bewegen. Dadurch wird die Fahne 272 im öegenuhrseigersinn verdreht und zeigt ihren oberen Teil, der eine sum unteren Teil kontrastierende Farbe aufweist, um der Bedienungsperson im Fenster 55 &nauseigen, daß das Farbband abgelaufen ist.
Zeichen— und Svabolrückstellung
Unter Bezugnahme auf Flg. 10 wird nunmehr die Einrichtung sur Rückführung der Druckräder 75 und ihaer zugehörigen Teile in die Blindetellung erklärt. Zur Erklärung dieser Einrichtung wird auch auf Fig. 2 Bezug genommen.
0emää Fig. 10 ist der Handgriff 39, der die Rückführeinrichtung steuert, auf dem Seitenrahmen 232 mittels eines Zapfens 275 schwenkbar gelagert. Einen starren Kurbelarm mit dem Handgriff 39 bildet der Hebel 277, der an einem Ende einen Portsat« aufweist, welcher in einen Schiit* 279 in einer Hookenplatte 281 eingreift·
Die Nookenplatte 281 ist mit einer Welle 283 fest verbunden» die im Seitenrahmen 232 gelagert ist (diese Verbindung 1st nicht dargestellt). Hit der Welle 283 sind noch
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zv/ei weitere Platten fest verbunden* Die erste ist eine Nooke 285 und die zweite ein Zahnradeektor 287.
enn der Handgriff 39 nach der Vorderseite der Maschine gezogen wird, d.h. in Fig. 10 nach linke, dreht eich auch der Kurbelarm 277 in ßegenuhrseigereinn und bewirkt mittels der Zapfen- und Schiitsverbindung, daß sich die Nockenplatte 281, die Welle 283, die Hocke 285 und der Zahnradeektor 287 unter Steuerung durch den Handgriff 39 in der Uhrseigerrichtung drehen.
Mit dem Zahnradeektor 287 steht ein Kitzel 291 in Eingriff, das auf einer Welle 293 befestigt ist, welche noch zwei weitere Hitsei 295 trägt. Die Kitsei 295 stehen mit zwei Zahnstangen 297 in Eingriff, welche auf ihrer Oberseite mit Zähnen versehen sind und welche am äußeren linken Ende durch eine Stange 299 fest miteinander verbunden sind, wie Fi. . 10 seigt. Wenn sich der Zahnradsektor 287 im Uhrzeigersinn dreht, drehen sich Kiteel 291, die Welle 293 und jedes der Ritzel 295 in der Gegenuhrzeigerrichtung, so daß sie die beiden Zahnstangen 297 in Fig. 10 nach rechts bewegen.
Aus Fiο 2 ist ersichtlich, daß die Stange 299 mit dem üußersten linken Teil jeder der BetätigungsZahnstangen 63 in Dingriff kommt und dieselben aus den Ziffernstellungen, in welche sie vorher eingestellt worden sind, zurück nach rechte in die Blindstellung bewegt. Jede der Zahnstangen 297, die zusammen mit der Stange 299 die Seiten des Rückführrahmens bilden, weist eine Ausnehmung 301 auf, die mit einer federbelasteten Anschlagschiene 303 in Eingriff kommen kann, wenn der RtickfUhrrahmen 297t 299 die Betätigungszahnstange 63 in die Blindstellung 29 (Fig. 1) zurückgeführt hat. Diese Ansehlaganordnung 301, 303 verhindert, daß die Betätigungssahnstangen 63, die Zwisohenritsel 71 und die die Zeichen tragenden Druckräder 75 über die Blind-8teilung hinaus bewegt werden. Die ZiffernrUckstelleinrichrung wird in die Hormalstellung duroh Federn zurückgeführt, beispielsweise mitteile einer Torsionsfeder 305f die auf den Kurbelarm 277 einwirkt.
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Die Drehung der Nooke 285 im Uhrzeigersinn bewirkt die Aufwärtsbewegung des Hockenstößels 307 und die entsprechende Drehung des Armes 309 im Gegenuhrzeigersinii. Dieser ist auf einer Welle 311 befestigt, die auch in Fig. 2 dargestellt ist· Die Welle trägt mehrere Federfin«/er 313» die in die Zwischenräume zwischen den Zähnen der Zwisohenritsel 71 eingreifen. Für jedes Zwischenritzel 71 iet ein i'ederfinfier 313 vorgesehen, welcher das Zwisohenritzel federnd ausrichtet, wen sich der Handgriff 39 in der Normalstellung befindet.
Die Nocke 285 weist eine solche Form auf, da8 bei Beginn ihrer Drehung unter Steuerung durch den Handgriff 39 die Welle 311 im Gregenuhrzeigersinn verdreht wird, um die Federfinger 313 von der Spannung zu entlasten. Dadurch können sich die Ritzel 71 während der Zeit frei drehen, in der sie zusammen mit den zugehörigen Betätigung Zahnstangen in die Blindstellung zurückgeführt werden. Unmittelbar vor dem Zeitpunkt, in dem die Zahnstangen 63, die Ritzel 71 und die Zeichenräder 75 die Blindstellung erreichen, d.h. wenn sie sich aus der 1-Stellung in die O-Stellung bewegen, wird der Nockenstößel 307 durch die Oberfläche der Nocke 285 in der Uhrseigerrichtung bewegt, üb die Federfinger 313 wieder unter Spannung zu setzen. Wenn sich die Zahnstangen 63» die Ritzel 71 und die Zeichenräder 75 aus der O-Stellung in die Blindsteilung bewegen, stehen die Federfinger 313 unter roller Spannung, üb die Zwisohenritzel 71 #«u arretieren und dadurch eine zusätzliche Sicherheit gegen ein überdrehen der Einrichtung zu bilden«
DokuaentenmeSichre
In Fig. 12 ist eine AusfUhrungeform der Dokumentenmeßlehre dargestellt, die zur Einstellung des zu bedruckenden Dokumente verwendet werden kann. Die Meßlehre hat iB allgemeinen die Form eines Kanals, und das DokuBent wird von
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der Bedienungsperson vollständig bis «um Boden des Kanals eingeführt, um die Sperren richtig einzustellen, wie vorstehend in Verbindung mit den Figuren 6 und 6A erklärt wurde. Der rechtsseitige Seitenanschlag 43 wird zweokmäßig von einer in der Längsrichtung versohiebbaren Zahnstange 44 getragen. Diese ist wahlweise in mehrere verschiedene Stellungen beweglich, in welchen sie unter der Wirkung einer Feder 48 durch eine in die Zähne 47 eingreifende federnde Klinke 46 arretiert wird. Bei der in Fig. 12 gezeigten Ausführungsform der Meßlehre wird ein Anzeigefenster 45* von einer anderen Zahnstange 49 getragen, welche sich mittels eines an der Dokumentenmefilehre 41 befestigten Zahnrades 50 komplementär zur Zahnstange 44 bewegt. Die Breite des Fensters 45* ist gleich der Anzahl der Zwischenräume, in welche die Maschine auf dem Dokument drucken kann, im vorliegenden Fall 16 Zeichen-Zv/iscLenräume. Die Zeichen-Zwischenräume in der am oberen Ende der Fi^. 12 dargestellten Meßlehre entsprechen den Zahlen der Zeichen-Zwischenräume in den Beschreibungen für die Ldaschinensprache der mechanisierten Soheckbearbeitung von Banken. Der rechtsseitige Anschlag 43 stellt die rechtsseitige Kante des Dokuments ein, so daß sich die Zwischenräume 1-16 auf der Vorderseite der 16 Druckräder 75 befinden. Wenn sich der Anschlag 43 in der äußersten redbeb seitigen Stellung befindet, nimmt das mit diesem Anschlag in Eingriff gebrachte Dokument seine Drucksteilung gegenüber den Zwischenräumen 50-65 der Zeichen-Zwischenraum· ein.
Fig. 13 veranschaulicht eine etwas abgeänderte Aueführungsform der Dokumentenmeßlehre, die auch in den Fig· 1, 5 und 6 dargestellt ist. Fig. 13 zeigt eine Rüokansioht der Meßlehre, um den einzigen Schieber 52 au «eigen, der bei dieser Konstruktion verwendet wird. Das (mit unterbrochenen Linien dargestellt·) Anzeigefenster 45 ist aus der Dokumentenmeßlehre 41 ausgeschnitten, statt - wie in Fig. 12 - von der in der Längsrichtung verschieb-
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baren Zahnstango 49 getragen zu werden. Sie Einrichtung gemäß ?ig. 13 v/eist ferner eine etwas verschiedene Anordnung von Sägezähnen 47' auf, welche die Arretierung für jeden Zwischenraum bewirken, auf welchen der Schieber 52 einstellbar ist. Der Schieber 52 trägt eine Klinke 46», welche denselben relativ zu den einzelnen Zeichen-Zwischenräumen einstellt. Der rechtsseitige Anschlag 43 ist am Schieber befestigt. Wie eich aus den Fig. 13 und 1 ergibt, wird auch die Skala mit den bezifferten Zeichen-Zwischenräumen, in welche die Maschine drucken kann, rom Schieber 52 getragen.
Der übrige Teil des Kanals, der beispielsweise die Anordnung der Niederhaltekugeln 183 zeigt, welche in der Beschreibung der Fi*;. 9 erwähnt sind, ist ebenfalls in Fig. 13 dargestellt.
Betriebsschaltung
In Fig. 11 1st die Schaltung und Verschiebung bestimmter Hinrichtungen im Verhältnis zur Drehung der Hauptantriebswelle 123 dargestellt. Einzelne dieser Verachiebungskurven im Verhältnis zur Drehung der Hauptantriebewelle sind in der -^inzelbe schrei bung verschiedener Teile erwähnt.
Die Drehung dee Hauptantriebesektors 227 im Gegenuhrseigereinn (gemäß Flg. 9) wird in Fig. 11 durch die aufwärts gerichtete Kurve ausgedrückt.
Auch die Bewegung des Joches 211 nach rechts(gemäß flg. 9) 1st in Fig. 11 durch die aufwärts gerichtete Kurve ausgedruckt.
Die Bewegung der Druckwalze 207 nach rechts oder oben (gemäß Fig. 8) wird in Flg. 11 ebenfalls duroh die aufwärts gerichtete Kurve dargestellt.
Die Abwälsberührung der Druckwalze 207 mit den Zeiohenrädern 75 bei der Bewegung der Druckwaise quer su diesen ψίχα In Fig« 11 durch kurze senkrechte Linien ange-
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zeit_t, welche den -ingriffsmittelpunkt für jede d tr 16 Zeiche-;.Stellungen a.igeben.
Jie in den JJ1Ig. 6 und 6A gezeigte Aufwärtebewegun^ dor üusrichtechiene 171 in diö jäingriffsstellung wicd in *'!,;,· 11 durch die aufwärts gerichtete Kurve dargestellt.
Die Bewegung der Klinke des Fabbandvorschubhebels 263 erfolgt gegen Ende des Arbeitsganges der Maschine, nämlich zwischen 280 - 360° der Drehung der Hauptantriebswelle, um die -Aufwickelspule 255 im Gegenuhrzeigersinn SU verdrehen. Die durch die Kurve in Fig. 11 angezeigte Abwärtsbewegung des Hebels 263 ist eine Leerlaufbewegung, bei welcher die Klinke 257 längs der gesahnten Oberfläcne der Spule 255 in der Uhreelgerrichtung federnd gleitet.
Sie Aunlusebewegung des Ausläseschiebers 101 und den Lenkers 103 nach rechts ist in Fig. 11 durch abwärts gerichtete Kurve dargestellt. Die RUckfUhrbewegung nach linke gemäß Fig. 5 erfolgt ungefähr zwischen 300 - 330° dor Drehung der Hauptantriebswelle·
Zusammenfassung
uemäfl der vorstehenden ausführlichen Beschreibung ist eine tragbar· Masohine turn Verschlüsseln von Ziffern- und äymbolangaben auf Dokumenten für automatische Angaben ν ,.rar bei tungsay sterne vorgesehen, nine Druckkupplung, welche den Druck und die Trennung der Druckteile entsprechend der Dicke des su bedruckenden Dokumente oder der Dokumentengruppe mlfit, ermöglicht die Ausführung eines sehr hochwertigen Drucks in einem einsigen Vorgang· £s sind Sperren vorgesehen» welche bewirken, daß die Masohine nur freigegeben wird, wenn das Dokument vollständig eingeführt 1st und wenn der Druckteil und das dokument in der richtigen Lage sueinander stehen«
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Claims (1)

  1. Pn. fee» te: ι gprwelu .*-
    1. Druckmaschine zur Verschlüsselung von Dokumenten
    mit mehreren fyjjenrädfcrn und einer Druckwalze, die relativ zu einander beweglich sind, um ein zwischen denselben angeordnetes Dokument und ein i'arbband ge μ en die i'ypen za drücken» damit aui* dem .JOicument eines oder mehrere Zeichen abgedruckt wer>e;if /ολοιιμζ.. Ichnet durch, eine 'fastlehre (241) zujji Abtasten der Dicuce des Dokumente und zur Steuerung der Punktion ä^v £ypen *&& der Druckwalze, damit auf das Dokument ohne Rücksicht auf die Dicke desselben eine vorherbestimmte Kraft ausgeübt wird.
    2, DruGkmaschiiiν* nach Ajaspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die faktlehte (241) aus mehreren 'feilen besteht, die so angeordnet sind, daß sie mit dem Dokument (165) außerhalb des DruckbereicLs in ^ingriff kommen, um die Größe der Relativbewegung zwischen den Typen und der Druckwalze zu begrenzen.
    5. Drueliauscii-iiie nach Ansurueh. 1 oder 2, gekennzeichnet durch Federn (239)» welche die Druckwalze gegen die Uypen bewegen, um den Abdruck auf dem Dokument zu bewirken .
    4- Druckmaschine nach einem der vorhergehenden An,-Byrüüiie, dadurch gekennzeichnet» daß die Druckwalsse (207) von einem jQch> 01) getragen wird» daß die Typen von mehrerer im Abstand liegenden ^ypenrädern (75) getragen werden» die um eine gemeinsame Achse drehbar sind» und daß die Druckwalze quer zu den 'lypenrädem in einer zur Drehachse derselben parallelen dichtung bewegt wird, um den Abdruck auf dem Dokument su bewirken.
    5. Druckmaschine nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Typenräder (75) durch mehrere Ritzel (71) angetrieben werden, daß ein «entrierender Federfinger (315) auf jedes der Ritsel einwirkt, um die ausgerichteten Typen zu arretieren, daß eine Bück— »teileinrichtung (39, 277, 281, 283, 287, 291, 293, 295) die Zeichentypen in eine vorherbestimmte Stellung zurück-
    ,« 0098 13/1324
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    zurückführt und eine? Verbindung <285, 309, 3Tt) mit den iederfin, ern (313) aufy/eiat, um dieselben .rihre.id der Hückführung der l'ypen von der upannunnj zu entlasten,
    6. DraciUtasCiiintä nach iui.j^ruo; 5» dad irc\ ."eiennzeichnet, dai.: die Verbindung (285, 509, 311) eine flocke (205) umfaßt, die eino solche Form aufweist, welche die er (313) während eines i'eils; des -Etückführun 0-
    ieJ
    I vorgmiges von der Spannung entlastet uni diese Spannung
    f unmittelbar vor iteendi^unt!, deri Wic..führ.tn.-Javorgangee
    I vergrößert.
    ι 7. Uruckraaf:chine nach elneu dor vorhergehenden
    υ Ansprüche, gekennzeiolinet durch eine Ausrichtschiene
    I (171), die aus einer ersten in eine zweite Stellung
    I nur bev/eglich ist, wenn die Zeichentypen richtig %usge-
    " richtet sind, und durch eine Sperre (177, 179), welche die
    Einleitung eines Verschlüsaelungsvorganges verhindert,
    I wenn sich die Ausrichtschiene nicht in dt-r zweiten Stel-
    I lung befindet.
    i 8. Druckmaschine nach Anspruch 7, gekennzeichnet
    ^ durch eine Einrichtung (167, 181), welche von der rieh—
    f tigen Anordnung den Dokuments in der Maschine abhängig
    '■ ist, um die Bewegung der Ausrichtschiene in die zweite
    E Stellung zu verhindern, wenn das Dokument nicht rich-
    p t±ei angeordnet ist.
    i 9. l»rucicmaschine nach einem der vorhergehenden
    ί Ansprüche, geKeünzeichnet durch einen Eanul (4t) zur
    r Aufnahme des Dokuments und zur Führung und Abstützung
    I des Dokuments zwischen der Druckwalze und den 2eichen-
    ·. typen, sowie durch eine oder mehrere Kugeln (183)»
    * welche in dem Kanal angeordnet sind und welche das
    ^ Dokument gegen eine Wand des Kanals drücken, um dasselbe an seinem Platz zu halten·
    { to. Druckmasohine nach einem der vorhergehenden An-
    ^ Sprüche, gekennzeichnet durch ein Tästenbrett (23) mit
    *J ^mehreren von Hand einstellbaren Typeneinstellte ilen
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    i'S'j) ι Λ r < fu-C -i]{;.:i8eiberi be- e^iich angeordnet sind, ι: v;Ie durch Verrie^elun^Bteile (3ü), die mit den Λ-Λιν; te 1 I te"i l<;n zuaaii.n-nwirkon, um 'üieselfen nur in i tiia.iten aus,;< ν ill 1 ten OtCIlUn11Cn zu verriegeln.
    11. Ur ciufu i'c. ine nr.eli ein^m der Ansprüche 1-4» iH).<eiii:zeicLnet J arch eine iuickntolleinri eutun^, welche di.t? Z«;i..hi'-iitypi;i nur ;mc ge· ii Ben vorhert)uBtiaiaten üt< ι lun, eii dv nul -en in oine vorhorbestiia.ite Stellung EUj'.-ckf iihrt.
    12. UruoKm^Kcl.in ί nach einem der vorhergehenden ATiB,irüche, -ekennzcachnet durch eine Schnecke (215)» welche die ^ruokv/alzc während einea VernchlUooelungs-
    zu uei. ueiouuutypen antreibt.
    13. ^Jr ekraysettine n?ich einem der vorhergehenden U·1 tie, /ekennzi lehnet durch einen endlosen Kienen ('3)f 1^f1T1 (it Je^pri der Typenrääer verbunden int und pvf welcher·! dio von den Typen dargestellten Zeichen nufgedruckt sind, um eine sichtbare Anzeige der Stellun en ■ dieser l'yptn zu erhalten.
    14. jJr!ick..iÄSCx-ine ix:-:ch cint-m d,:r vorhergehenden , ...at mehreren ilypeiiräcLrn, Jiu aui" einer gei AcLl>. v.'a:.lv/ei?-e die,.ar sind und auf deren üiafaug eine Violzahl von ZeicLcntypen i-n^eordnet iat, und iait einer iJruckwalae, die tegen die Hader beweglich ist, um ein Jokument zwecks Ausführung der Verschlücseiung an dieselben anzudrücken, dadurch j-ekemizeichiiet, daß die Jruckwfilzfc (2u7) um eine Aclnse drehbar ist, die in der Querrichtung zur Drehachse der Trpenräder (75) verläuft, und daß eine xiinrichtunt: zum Ab\vr;lzen der ^ruekwalz(. (?■'-!) quer zum Dokument in einer zur geiaein-Ba* «en Achr t arallelen lüchtun^ vorgesehen i;-t, um das Juol:ui.ifnt ^e^en die aur^ev.'ählten Ze Lebentypen auf do,, i'^'eni ;:|orn anzudrücken.
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    15· Druckmaschine nach Anspruch 14» gekennzeichnöt durch ein die Druckwalze (207) tragendes Joch (211) und durch eine Einrichtung (251» 2^5)» die das Joch (211) vor de:a Ab./äizen der druckwalze (207) quer zum Dokument get;en die Typenräder (75) bewegt.
    16. Druclanancliine nach Anspruch 14 oder 15» gekennzeichnet durch eine Schnecke (215)» welche die Druckwalze (?07) quer zum Dokument antreibt.
    Γ ■:· t ο r. i α η w σ 11
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    8AD ORIGINAL 009813/1324
    Leerseite
DE19651474642 1964-04-16 1965-04-12 Druckmaschine zur Verschluesselung von Dokumenten Pending DE1474642A1 (de)

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