DE1473190U - - Google Patents
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Description
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Backofe nmund tür. Oeg tand der Erfindung Ist eine Mund- oder A1neoh-1eß- tür für Backöfen belieb. ger Art, die Mich durch ihre zweck- mäßige bauliobe Durohbildung von den bekannten Einrichtungen ähnlicher Art wesentlich und vorteilhaft unterscheidet. Beim Betrieb von Backöfen hat man ea als lästig empfunden, daß beim Öffnen der Mundtür der Wraaen frei in den Baokraum ent- weichen konnte, und man mußte ihn daher durch einen im Baok- raum des Backofens selbst augebraohten Abzugaaohaoht abzie- hen, welcher mittels einea raaenachiebere oder einer ßra- nenklappe nach bedarf geöftnet oder geaohloaaen werden konn- te. Diese Einrichtung muß aber besondere bedient werden, was insofern nachteilig iat, ala bei Unaufmerkeamkeit Nachteile für den Betrieb entstehen können. Bei geöffnetem Wraseneoble- ber und geeuhloasener Uundtür beispielsweise entweicht der frauen nutzlos, was einen sor empfindlichen Wrmeverluet be- deutet. Bleibt der raeeaachieuer dagegen bei geöffneter Mundtür geachloeüen, dann entweicut der raaen wieder in den Backraum, wae-wie bereite erwähnt-laatig für daa yereonul tat. ia besteht daher dao Bedürfnis nach einer ein- fachen dem eraßenabzuß diereaden Vorrlohtung, die einer be- sonderen Bedienung nicht bedarf und stets betriebsbereit ist. Jute den Gegenstand der Rrfindung btldonde neue Baokofen- mnndtür lct gee1gnet, dieuea Bedürfnio in einfaohster und vollkommenster eiae restlos zu befriedigen. Sie beeteLt - wie üblioh-aue einer Stirnplatte mit dem Mundtürkaaten und der ala Xiappo auegebildeten Mundtür oelbet, deren Öff- nung nach dem Inneren des Baokherdraumee durch einen ale Ge- gengewlcht ausgebildeten llandhebel erfolgt. Außerhalb dea Herdraumee und zwar an der Oberseite der Atundtür ist erí*ln- dungsgemna eine mit dem Mundtürkasten feat verbundene Abzuga- in haube angebraoht,die bei geöffneter Mundtür der aus dem Baokaerdraum austretende Wrasen frei abziehen kann, ohne das Dedienuneoperaonal zu belästigen. Dabei iat an der Innonaoi- te dieses Abzugaacheehtea noch eine in senkrechter Richtung verstellbare Leiste angebracht, um die Möglichkeit zu bieten, den Abzug den Wraaenn auf den unteren Teil des baokherdrau- mee zu be8ohrnkon. Die Einrichtung Ist dabei baulich derart durobgebildet, daß das Offenen der Mundtür in kleiner zeine behindert wird. In sind zwar bereits linriol. tungen bekannt geworden, bei welotem gleichfalls außen oberhalb der Mundtür ein raacnabzugaeobaoht angebracht iat. Die hier gebildete raeenabzugahtube besteht gewöhnlich aus Bleoh und ist mit der Mundtür entweder überhaupt nicht test verbunden, oder sie wird erst beim einbau an derselben angebracht. Das hat den Nachteil deo schwierigeren Sinbaue und führt wegen der außen an der Mundtür angebraohten beweglichen Teile, inabe- sondere des als Hebel ausgebildeten Gegengewichts leicht zu Ungcnauigkeiten. Im übrigen iat die Herstellung und der Bin- bau der Baokofennaindtür der Erfindung gegenüber diesen be- kannten Einrictungen sehr wesentlioh verbilligt. Ra sei noch erwähnt, daß das Pyrometergebauue und der Leuohtapparat an der Stirnplatte der dundtür in angegooee- nen Flanschen fest angebracht aind. Diese Hinrichtung iat zwar bekannt, vervollständigt aber die neue Ofentür in zweck- mä iger eiae, die nunmehr allea enthalt, was zur artung und Bedienung des Baokofene im Betriebe erforderlich ist. Der den Gegenstand der Erfindung Ist in der Zeichnung in einem Aueführungabeiapiel v anaahauliabt und zwar zeigt : Abb. 1. eine Vorderansicht der neuen Baakofentfir, Abb. 2. einen waagerechten uoraohnitt nach Ll-nie A-B der Abb. oder 3, Abb. 3. einen senkrechten uoraohnitt nach L-nie ö-D der Abb. 2. Wie eraiohtlioh, besteht die neue Ofenmundtür aus einer gußeisernen Stirnplatte a mit den beiden seitlichen Man- cohen b und o rar das Pyrometer und den Leuohtapparat. An der Stirnplatte a Ist der etwas schräg aufwärts gerichtete fürkaaten d befestigt. Die Mundtür o iet ale Klappe aua- gebildet, die um die obere waagerechte belle t nuob hochgeklappt worden kann. Zu diesem Zweck ist außen an beiden Enden der elle f mittl8 dur Arme g das ale Hebel aus- gebildete Gegengewicht b angebracht, und zwar derart, daß unter der Wirkung desselben die Mundtür sowohl in dor go- ttohloasenen, ale au. oh in der geöffneten Lage verharrt. Das wird dadurch erreicht, daß sich bei geaohloBsenor undtür e dao Oogengowlobt b etwas näher an der Stirnplatte a der Mundtür befindet, ale die Drehaohse t dereelben. Außer- halb des Türkastens d und zwar an der Oberseite der Mund- tür tat der gleichfalls aua Gußeisen bestehande AbzugaBchaoht 1 für den ñrasen angebracht, deeaen Vorderkante bis zur Oberkante der Mundtür bei geoffneter TUrklappe o herab- reicht und dessen oberes Knde unmittelbar in cn im Ofenmau- orwerk obildeton raaenabzugoaohaobt einmündet. Die Auobil- tung der äußeren Sohaohtwand let dabei derartig, daß eio eine kreisförmige Mantelfläche konzentrisch zur zelle f bildet, und somit daa Gegengewicht h ohne weiteres um die r. elle f geschwenkt werden kann, ohne in dieser BeweGung behindert zu werden. An der Innenwand dea bzugaaohaohtea 1 it eine ba el te Ic angeordnet, die, wie Abb. l eigt, mittela der Robrauben n in den bohlitzen in senkreohter Rich- tung verstellbar ist, sodaß zur Würwooraparnie bei kleinerer backware or Abzug des nraeene auf ein Mindeotmuß becohrAnkt werden kann. An der Unterseite des Mundtürkaatenu d tat vorn innerhalb der Türklappe e die aa8Qerrinne o für daa Tropfwasser angebraobt, vor der ein Abflußkanal zum Maeoer- sammelkasten p führt. Im Auatührungebeiapiel int der Abzugeaoheoht i mittels der in Abb, 1 ereichtlioen Schrauben r an der stirnplatte a bei'oetigt, wtna natürlioh nicht ausschließt, daß dieser Ab- zuga aht mit der Stiruplatte uue einem Stüak egooeen wer- den kann, Ferner ist für die Baokofonraandtür als Merkstotf Gujßoiaen benannt. Statt deaon kann auch ein geeigneter r- nateatoff, wie Uaraluminium o. dgl. für die ganze undtQr oder aber für die einzelnen Teile derselben, beispieleweiae die Tiirs e e oder den AbBugoaohaoht i verwendet werden. &0 11 u g a n B p r U 0 h e ohuzanaprüche : 1./Baokofenmundtür, die nach Art einer f. lappe um eine an ihrem oberen lande In der stirnplatte bz. dem Llundtür- kasten angebrachte waageroobte elle aoh « enkbar und mittels eines ueengeMiahtoa nach innen aufklappbar lat, dadurch ge- kennzeichnet, daß an der Außen'oite der tirnplatte (a) bz den Türkastens (d) konzentrisch zur Kolle (f) der ra- eenabxugo8ohaoht (i) derart angebracht iot, daß seine Un- terkante in glelcuer Uone liegt, wie die Oberkante der Tür- örrnung bei geöffneter Türklappe (e). 2./ßaokofonmundtür nach Auupruob 1, dadurch gekennseich- net, daß an der inneren Uobaohtwand die hohiebeleiate (k)
Claims (1)
-
derart angebraoht iat, daß nie mittela der Schrauben (n) und Lolllitse (t) zur Regelung flor Höhenlage der Austritts- kante für den tränen beliebig verstellbar tat.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1473190U true DE1473190U (de) |
Family
ID=779117
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT1473190D Active DE1473190U (de) |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1473190U (de) |
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