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DE1092619B - Kuechenherd od. dgl. fuer feste Brennstoffe - Google Patents

Kuechenherd od. dgl. fuer feste Brennstoffe

Info

Publication number
DE1092619B
DE1092619B DES52260A DES0052260A DE1092619B DE 1092619 B DE1092619 B DE 1092619B DE S52260 A DES52260 A DE S52260A DE S0052260 A DES0052260 A DE S0052260A DE 1092619 B DE1092619 B DE 1092619B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ash pan
bracket
ash
combustion chamber
cam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES52260A
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Yribarren
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe Generale de Fonderie SA
Original Assignee
Societe Generale de Fonderie SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societe Generale de Fonderie SA filed Critical Societe Generale de Fonderie SA
Publication of DE1092619B publication Critical patent/DE1092619B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B13/00Details solely applicable to stoves or ranges burning solid fuels 
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/18Stoves with open fires, e.g. fireplaces
    • F24B1/191Component parts; Accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

  • Küchenherd od. dgl. für feste Brennstoffe Die Erfindung bezieht sich auf einen Küchenherd od. dgl. für feste Brennstoffe mit einem unter dem Feuerraum befindlichen Aschenkasten. der mittels einer handbetätigten Anhebevorrichtung dicht an die untere Umrandung des Feuerraumes anpreßbar ist, während der Feuerraum selbst eine vorzugsweise einstellbare Öffnung für die Verbrennungsluft aufweist.
  • Bei einem bekannten Küchenherd kann der unter dem Feuerraum befindliche Aschenkasten über eine den Kasten untergreifende Metallstange und eine mit einer Zugfeder ausgerüstete Zugstange nach oben gegen die untere Umrandung des Feuerraumes angepreßt werden. Nachteilig ist dabei einerseits, daß der Aschenkasten durch eine solche l#Ietallstange nicht zuverlässig geführt werden kann, wodurch bei ungünstigen Schräglagen des Aschenkastens die erwünschte zuverlässige Abdichtung zwischen Aschenkasten und Feuerraum vereitelt werden kann, und andererseits. daß die einen Teil der Zugstange bildende Zugfeder im Laufe der Zeit ermüden kann, so daß auch aus diesem Grunde die sichere Abdichtung des Aschenkastens gefährdet ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Mängel zu beheben und die Anhebevorrichtung für den Aschenkasten so zu vervollkommnen, daß dieser jederzeit zuverlässig dicht an die untere Umrandung des Feuerraumes des Herdes angepreßt werden kann.
  • Die gestellte Aufgabe ist im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Anhebevorrichtung aus mindestens einer mit einem am Aschenkasten befindlichen Anschlag zusammenwirkenden Kurvenscheibe besteht, die um eine in ihrer Höhenlage gegenüber dem Feuerraum festliegende Achse schwenkbar gelagert ist und den Aschenkasten in ihrer einen Endlage über den Anschlag nach oben gegen die Umrandung des Feuerraurnes anhebt, während sie in ihrer anderen Endlage ein Absenken desselben in eine untere, gegenüber dem Feuerraum freie Lage zuläßt.
  • Bei einer solchen Anhebevorrichtung gibt schon die Stellung der Kulissenscheibe jederzeit klar darüber Auskunft, ob sich der Aschenkasten in seiner abgesenkten oder in seiner völlig angehobenen Stellung befindet. Würde der Aschenkasten nicht einwandfrei gegen die untere Umrandung des Feuerraumes anliegen, so würde auch die Kurvenscheibe nicht in ihre entsprechende Endstellung gebracht werden können, was wiederum als leicht erkennbares Anzeichen für die falsche Lage des Aschenkastens dient. Außerdem ist eine derartige Anhebevorrichtung ohne Federglieder, die im Laufe der Zeit ermüden und damit die dichte Anlage des Aschenkastens am Feuerraum gefährden könnten, jederzeit völlig zuverlässig verwendbar. Gemäß einer besonderen Ausführungsform des nach der Erfindung ausgebildeten Aschenkastens sind zwei beiderseits des Aschenkastens befindliche und außen durch einen den Aschenkasten seitlich umgreifenden Betätigungshandgriff miteinander verbundene Kurvenscheiben vorgesehen, wobei die Achsen der Kurvenscheiben aus einer Welle bestehen können, die den Aschenkasten in zwei im wesentlichen senkrechten Langlöchern in horizontaler Richtung durchsetzt und zwei äußere zylindrische Ansätze od. dgl trägt, mit deren Hilfe sie auf zwei gegenüber dem Feuerraum feststehend angeordneten Gleitschienen horizontal verschiebbar gelagert ist.
  • In einer konstruktiven Ausgestaltung des Aschenkastens nach der Erfindung besteht die um ihre Achse schwenkbare Kurvenscheibe aus einer Kulissenscheibe mit einer zu ihrer Schwenkachse exzentrisch verlaufenden Kulissenführung und der Anschlag aus einem am Aschenkasten befestigten und in die Kulissenführung eingreifenden Zapfen.
  • Gemäß weiteren Ausgestaltungen weist der Aschenkasten noch Mittel auf, um die Kurvenscheibe in ihrer der Freigabe des Aschenkastens gegenüber dem Feuerraum entsprechenden Lage festhalten zu können, wobei diese Mittel zweckmäßig aus einem am Aschenkasten befestigten und nachgiebig aus der Bewegungsbahn der Kurvenscheibe bzw. des mit demselben verbundenen Bügels herausbewegbaren Anschlagteil bestehen. Dieser Anschlagteil ist dabei aus einer mit einem entsprechenden Vorsprung versehenen Blattfeder gebildet, deren Vorsprung in der genannten Endstellung hinter den Bügel greift. Dieser Bügel befindet sich seinerseits in einer der Freigabestellung des Aschenkastens entsprechenden Endlage vorteilhaft vor demselben, da er auf diese Weise von außen leicht erfaßt werden kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 einen Teil eines Küchenherds in einer perspektivischen Seitenansicht, wobei der Aschenkasten sich in seiner angehobenen, von unten gegen die Umrandung des Feuerraumes anliegenden Stellung befindet, Fig. 2 den in den Küchenherd gemäß Fig. 1 einsetzbaren Aschenkasten in einem gegenüber Fig. 1 vergrößerten (schematisch gehaltenen) Längsschnitt, wobei sich der Aschenkasten in seiner angehobenen und von unten gegen die genannte Umrandung anliegenden Stellung befindet, Fig. 3 den durch einen Transportliandgriff ergänzten Aschenkasten gemäß Fig. 2 etwa in einem Querschnitt nach der Linie III-Ill der Fig. 2, Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung des Aschenkastens bei seiner abgesenkten Stellung, Fig. 5 eine ebenfalls der Fig. 2 entsprechende Darstellung des Aschenkastens bei aus dem Herd entfernter und einem Transport mittels des Transporthandgriffes entsprechender Stellung und Fig. 6 einen Teilquerschnitt des Aschenkastens gemäß Fig. 5, aus dem die Verriegelung eines Handgriffes in dessen horizontaler Lage zu ersehen ist.
  • Der Küchenherd 1 weist einen Aschenkasten 2 auf, der in üblicher Weise unter den Feuerraum des Herdes gestellt werden kann. Der Aschenkasten 2 hat entlang seinem oberen Rand eine etwa stufenförtilige Verbreiterung 3, die bei abgesenktem Aschenkasten 2 beiderseits des Aschenkastens je auf einer festen Führungsleiste4 des Herdes aufliegt, so daß der Aschenkasten 2 an diesen Verbreiterungen hängt und entlang den Führungsleisten 4 leicht verschoben werden kann.
  • Die Vorderwand 5 des Herdes besitzt entlang dem Umfang der zum Einbringen und Herausnehmen des Aschenkastens dienenden Öffnung beiderseits in Höhe der genannten Führungsschienen 4 noch je einen dreieckförmigen Vorsprung6, der als verlängerte Führung für die Verbreiterung 3 dient, und außerdem an ihrer Unterseite beiderseits noch je einen rechteckigen Vorsprung7, durch den verhindert wird, daß der Aschenkasten 2 in einer zu tiefen Lage in die Öffnung hineingeschoben wird, wodurch etwa die Verbreiterungen 3 unter die dreieckförmigen Vorsprünge 6 gelangen könnten.
  • Auf der stufenförrnigen Verbreiterung 3 ist entlang derselben eine Rinne 8 mit etwa trapezförmigeni Querschnitt befestigt, innerhalb der eine geflochtene Asbestdichtung9 verläuft, die sich bei in den Herd eingebrachtem Aschenkasten2 senkrecht unter einer den Rost des Herdes umgebenden Dichtleiste 10 be- findet, so daß über nachstehend noch im einzelnen be- schriebene Mittel bei angehobenem Aschenkasten2 die Asbestdichtung gegen die Dichtleiste10 anliegt und dadurch eine sichere Abdichtung der unteren Öffnung des Feuerraumes gegenüber dem Außenraum gewährleistet ist.
  • Der Aschenkasten 2 weist im oberen Bereich in der Mitte seiner beiden Seitenwände je ein senkrechtes Langloch 11 auf, wobei beide Län,-slöcher von einer zugleich den Aschenkasten 2 durchdringenden Welle 12 durchsetzt sind. Diese Welle 12 trägt an ihren beiden beiderseits außerhalb des Aschenkastens befindlichen Enden je einen zylindrischen Ansatz 13, der bei in den Herd eingesetztem Aschenkasten 2 auf einer mit der Führungsleiste 4 fest verbundenen Gleitschiene 14 abgestützt ist.
  • Auf der Welle 12 sind außerhalb des Aschenkastens 2, jedoch noch zwischen den äußeren Ansätzen 13, zwei als Bügel 15, 16 ausgebildete Handgriffe gelagert, von denen der Bügel 16 außerhalb des Bügels 15 auf der Welle 12 gelagert ist. An jedem der beiden auf der Welle 12 gelagerten Arme des Bügels 15 befindet sich eine mit dem Arm einstückig verbundene und etwa die Form eines einen rechten Winkel einschließenden Kreissegnientes aufweisende Kurvenscheibe 17, deren Scheitel etwa mit der Achse der Welle 12 zusammenfällt. Die Scheibe 17 weist in der Nähe ihres kreisbogenförmigen Umfangsteiles einen kreisbogenförmig gekrümmten Schlitz 18 auf, der exzentrisch zur Achsrichtung der Welle 12 verläuft. In diesen Schlitz greift ein an der benachbarten Seitenwand des Aschenkastens 2 senkrecht unterhalb des Längsschlitzes 11 befestigter Zapfen 19 ein.
  • Unterhalb der stufenförmigen Verbreiterung 3 des Aschenka-stens 2 sind an den vorderen Enden der beiden genannten Seitenwände des Aschenkastens zwei an ihren unteren Enden nach außen gerichtete Vorsprünge 21 aufweisende und im übrigen an der dortigen Wandung entlang verlaufende Blattfedern 20 befestigt. Wird der Bügel 15 all der 'Vorderseite des Aschenkastens 2 in seine horizontale Lage angehoben, so greift er mit seinen beiden Armen über die Vorsprünge21 der Blattfedern20 und wird in dieser Lage durch die beiden Vorsprünge 21 nachgiebig festgehalten (vgl. Fig. 5 und 6). Außerdem trägt der Bügel 15 an der Unterseite seines äußeren Quersteges einen nach außen ragenden flanschartigen Ansatz 22, auf dem der äußere Steg des Bügels 16 aufliegt, wenn dieser nach dem Transport des Aschenkastens 2 nach vorn heruntergeschwenkt wird.
  • An der Seitenwand 5 des Herdes 1 befindet sich weiterhin noch eine äußere Tür 23, mit der die Öff- nung für den Aschenkasten nach außen abgeschlossen werden kann.
  • Der Aschenkasten 2 befindet sich gemäß Fig. 4 unterhalb des Brennraumes in seiner gegenüber dem Brennraum nach unten herabgelassenen Stellung. Senkt man bei dieser Stellung des Aschenkastens 2 den Bügel 15 nach unten, so wird dadurch der Aschenkasten 2 über die in den gekrümmten Schlitzen 18 geführten Zapfen 19 nach oben angehoben, wobei die Asbestdichtung9 gegen die Dichtleiste10 gepreßt t' zn wird. Während dieser Aufwärtsbewegung des Aschenkastens stützt sich die Welle 12 ständig an den Führungsschienen 14 mittels ihrer Ansätze 13 ab-, wobei sich die Langlöcher 11 des Aschenkastens 2 quer zur Welle 12 nach oben bewegen. Befindet sich der Aschenkasten 2 in seiner angehobenen Stellung, so wird auch der Bügel 16 nach unten herabgelassen, bis er mit seinem äußeren Stegteil auf dem flanschartigen Ansatz 22 des Bügels 15 aufruht.
  • Wird versehentlich der Aschenkasten 2 nicht gan7 in den Herd hineingeschoben oder werden die Bügel 15 und 16 nicht genügend weit nach unten bewegt, so läßt sich die Tür 23 des Herdes nicht völlig schließen, was für den Benutzer des Herdes ein sichtbares Anzeichen dafür ist, daß der Aschenkasten nicht richtig eingesetzt ist.
  • Zur Entleerung des Aschenkastens 2 ergreift man nach dem Öffnen der Tür 23 die beiden äußeren Stegteile der Bügel 15 und 16 mit der link-en Hand und hebt sie zunächst so weit an, bis der Bügel 15 hinter den Ansätzen 21 der Blattfedern 20 gehalten wird. In dieser Stellung ist der Aschenkasten genügend weit gegenüber dem Brennraum abgesenkt, so daß er nunmehr nach vorn herausgezogen werden kann. Damit er beim Herausziehen nach dem Verlassen der Führungsleisten 4 nicht abrutscht und umkippt, ergreift man während seines Herausziehens mit der rechten Hand den Bügel 16 und hebt den aus dem Herd langsam herausbewegten Aschenkasten 2 dabei zugleich an.
  • Das Entleeren des Aschenkastens erfolgt durch einfaches Schwenken des am Bügel 16 getragenen Aschenkastens 2 um die Welle 12 mittels des entsprechend über seine horizontale Lage angehobenen Bügels 15. Das Wiedereinsetzen des Aschenkastens in den Herd erfolgt in der dem Herausnehmen entsprechenden Weise bei allmählichem Absenken des Bügels 16 in seine horizontale Lage, wobei er mit seinem äußeren Stegteil auf dem flanschartigen Ansatz 22 des weiterhin in seiner horizontalen Lage befindlichen Bügels 15 anfliegt.
  • Die Erfindung ist nicht an das dargestellte und erläuterte Ausführungsbeispiel gebunden, sondern umfaßt auch alle Abwandlungen und Ergänzungen des beschriebenen Herdes, die von den in den Ansprüchen niedergelegten Erfindungsmerkmalen Gebrauch machen. So können z. B. an der Welle 12 statt der zvlindrischen Ansätze 13 auch gegenüber der Welle drehbare Rollen angeordnet sein, und die Kulissenscheibe17 könnte um eine am Aschenkasten2 befestigte Achse schwenkbar sein und mit einem am Herd feststehend angeordneten Anschlag zusammenwirken.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE- 1. Küchenherd od. dgl. für feste Brennstoffe mit einem unter dein Feuerraum befindlichen Aschenkasten, der mittels einer handbetätigten Anhebevorrichtung dicht an die untere Umrandung des Feuerraumes anpreßbar ist, während der Feuerraum selbst eine vorzugsweise einstellbare Öff- nung für die Verbrennungsluft aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anhebevorrichtung aus mindestens einer mit einem am Aschenkasten (2) befindlichen Anschlag (Zapfen 19) zusammenwirkenden Kurvenscheibe (Kulissenscheibe 17) besteht, die um eine in ihrer Höhenlage gegenüber dem Feuerraum festliegende Achse (Welle 12) schwenkbar gelagert ist und den Aschenkasten (2) in ihrer einen Endlage über den Anschlag nach oben gegen die Umrandung des Feuerraumes anhebt, während sie in ihrer anderen Endlage ein Absenken desselben in eine untere,. gegenüber dem Feuerraum freie Lage zuläßt.
  2. 2. Küchenherd nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei beiderseits des Aschenkastens (2) befindliche und außen durch einen den Aschenkasten (2) seitlich umgreifenden Betätigungshandgriff, z. B. einen Bügel (15), miteinander verbundene Kurvenscheiben (Kulissenscheiben (17). 3. Küchenherd nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Kurvenscheibe aus einer Welle (12) besteht, die den Aschenkasten (2) in zwei im wesentlichen senkrechten Langlöchern (11) in horizontaler Richtung durchsetzt und zwei äußere zylindrische Ansätze (13) od. dgl. trägt, mit deren Hilfe sie auf zwei gegenüber dem Fenerraum feststehend angeordneten Gleitschienen (14) horizontal verschiebbar gelagert ist. 4. Küchenherd nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bzw. jede um ihre Achse (Welle 12) schwenkbare Kurvenscheibe aus einer Kulissenscheibe (17) mit einer zu ihrer Schwenkachse exzentrisch verlaufenden Kulissenführung (Schlitz 18) und der Anschlag aus einem am Aschenkasten (2) befestigten und in die Kulissenführung (Schlitz 18) eingreifenden Zapfen (19) besteht. 5. Küchenherd nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß der Aschenkasten (2) Mittel aufweist, um die Kurvenscheibe in ihrer der Freigabe des Aschenkastens (2) gegenüber dem Feuerraum entsprechenden Endlage festhalten zu können. 6. Küchenherd nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die letztgenannten Mittel aus einem am Aschenkasten (2) befestigten und nachgiebig aus der Bewegungsbahn der Kurvenscheibe (17) bzw. des mit derselben verbundenen Bügels (15) herausbewegbaren Anschlagteil bestehen, der aus einer mit einem entsprechenden Vorsprung (21) versehenen Blattfeder (20) gebildet ist, deren Vorsprung (21) in der genannten Endstellung hinter den Bügel (15) greift. 7. Küchenherd nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der als Bügel (15) ausgebildete Handgriff so angeordnet ist, daß er sich in seiner der Freigabestellung des Aschenkastens (2) entsprechenden Endlage vor demselben befindet. 8. Küchenherd nach einem der Ansprüche2 bis 7, dessen Aschenkasten mit einem als Bügel ausgebildeten Transporthandgriff versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Griffteil des als Bügel (15) ausgebildeten Betätigungshandgriffs so angeordnet ist, daß er bei an den Feuerraum angepreßtem Aschenkasten (2) innerhalb des Herdgehäuses am Grund der zur Aschenkastenentfernung dienenden Öffnung unmittelbar hinter dem mittleren Griffteil des nach vorn unten geklappten Transporthandgriffes (Bügel 16) liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 833 687.
DES52260A 1956-02-22 1957-02-08 Kuechenherd od. dgl. fuer feste Brennstoffe Pending DE1092619B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1092619X 1956-02-22

Publications (1)

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DE1092619B true DE1092619B (de) 1960-11-10

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ID=9616150

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DES52260A Pending DE1092619B (de) 1956-02-22 1957-02-08 Kuechenherd od. dgl. fuer feste Brennstoffe

Country Status (1)

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DE (1) DE1092619B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3267890A (en) * 1963-04-19 1966-08-23 Little Inc A Municipal incinerator

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE833687C (de) * 1948-01-03 1952-03-10 Arthur Curwen Hazel Aschenentleerungseinrichtung an Herden und OEfen

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