DE1472116A1 - Vorrichtung zur UEberblendung stehender Projektionsbilder beim Bildwechsel - Google Patents
Vorrichtung zur UEberblendung stehender Projektionsbilder beim BildwechselInfo
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Description
- Vorrichtung- zur Überblendung stehender Projektionsbilder beim Bildwechsel.
Die Erfindung betrifft eine" Vorrichtung zur überblendung stehender Projektionsbilder >beim Bildwechsel, mit mindes- tens zwei getrennten Bild2#i6rfern, wobei die tberblendung durch ein gemeinsames Steuerteil mittels =7ernsteuerung ausgelöst werden kann. Die elektrische 2erns.teuerung von Einrichtungen an :"ildvrerfern ist bekannt. .gis sind auch Vorrichtungen bekannt, welche als 131enden vor oder in den Objektiven der Projektoren angeordnet sind und durch mecha- nische Fernsteuerungsmittel, z.B. :@.@oz@denzge, betätigt wer- den. Derartige Vorrichtungen haben erhebliche achteile we- gen der beschränken -:insatzr@zo";liclüceit. Objektive lcurzer .Isrennweite können kaum verwendet werden, weil sich die ;'i - nettierunr;' des Strahlenbündels bei i.:onta;:;e der Blende vor dera Objektiv als ..'#il(Irandunsclzt;rfe störend. ,) :rzerlcbar nacht. Dehinderung der Gcharfeinstellung des Objektives, insbeson- dere bei Verwendung automatischer Projektoren we;;en der Längsverschiebung der Magazine , Be schränkun; auf be stimmte l'rojektortypen, sind weitere Nachteile. Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt eine Vorrichtung zu ep.twickeln, welche auf breitester Basis eingesetzt wer- den kann, ohne an eine bestimmte Projektortype gebunden zu sein und ohne die Verwendbarkeit von Wechselobjektiven ein- zuschränken, bei größtmöglicher Schonung und wirtschaftlichem 2insatz der Lichtwurflampen. Gemäß der Erfindung wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß mindestens zwei automatische Bildwerfer gleicher oder un- terschiedlicher Lichtleistung, sowie gleicher oder unterschied- licher Typen Land ein gemeinsames Steuerteil vorgesehen sind, und daß die Überblendung beim Bildwechsel durch Regelung der wirksamen Helligkeit der Lichtwurflampen mit einem Stelltrans-- formator durch eine Drückenschaltung oder durch eine elektro- nische Schaltung mit zeitabhängig gesteuerten fhyristoren erfolgt und auf der Verstellwelle des Stehtransformators Nocken(Ratschen) angeordnet sind, die in den Endlagestellun- gen des telltransformators, wechselweise den Magazintrans- Port im jeweils abgedunkelten Lldwerfer auslösen. -Der Regler kann entweder manuell bettiet@oder durch Im- pulse von einem Impulseber (fonbah.clerät,`ei`sc altglied) mit einem motorischen, elektromagnetischen, Yi@t'craulischen oder pneumatischen Antriebsmittel gesteuert@werden. geben. Diese Schalter worden von speziell ausgebildetem Zun-Gen oder räocken (Ratschen) Nol/No2, welche an der Verstellwelle VW befestigt sind, betätigt, sodaß nur in einer definierten Drehrichtung der Schaltkontakt geschlossen und damit der Magazintransport ausgelöst werden kann. Da aber der auf Null geregelte Projektor praktisch keine Spannung führt, muß, zur Betätigung seines Hagnetsystems für die Magazinweiterschaltung, die erforderliche Spannung von dem im Augenblick in 2etrieb befindlichen Projektor, mittels einer im Steuerteil vorgenommenen Zusammenschaltung der Projektoren-Gleichrichter (1'ig. 2 bei C u. L), die Steuerspannung über die Leitung Bl - I;ß bzw. ß2 - NB in den abgeschalteten Projektor geleitet werden. Mit der gleichen, mehradrigen Anschlußleitung wird-auch die Verbindung der Taster T mit den Stellmotoren in den Projektoren hergestellt, welche eine Korrektur der Bildschärfe in bekannter Weise,vom Steuerteil 3 aus, ermöglichen. Die Kontrollampen K zeigen an, welcher . Projektor in Betrieb ist..1#it den Tasten WI bzw. W2 kann der Bildwechsel des jeweils für die Tasten zuständigen Projektors, in herkömmlicher Weise, also ohne_ Überblendung ausgelöst-werden. Zur vollautomatischen Kernsteuerung des Überblendungsvorganges kann an der Buchse TB .ein außerhalb des Steuerteils befindlicher,Impulsgeber angeschlossen werden. Die Impulse steuern über die in der Öteuerautomatik SA befindlichen Um-Schaltrelais A u. B den Stellmotor FL, dessen Drehrichtung bei jeden lmpuls wechselt. Der 1.otor ist durch ein Getriebe oder einen Riementrieb mit der Verstellwelle VW verbunden. Die @,#nd-1a,@ehontakte 3L uzw. ER., welche durch eine Kontaktscheibe KS bettitir;-L werden, beenden den vom Impulsgeber ausgelösten Steuervorgang und bewirken, daß durch Relais A bzw. ß, beim nächstfolgendem ;Impuls, der Stellmotor M in der entgegengesetzten Drehrichtung anläuft. Die Signallampe I leuchtet bei jedem Impuls auf,der z.8. über Band vom Tonbandgerät oder einem anderen Zeitgeber kommt. Damit wird der Bedienungsperson bei der Abschaltung der Steuerautomatik oder bei manuelltn Betrieb angezeigt, wann der Überblendungsvorgang einzuleiten .ist. Dadurch ist während der Vorführung die Synchronisation zwischen der Tonaufzeichnung auf dem Tonband und dem pro jiziei:; ten,j;ild sichergestellt. Bekanntlich kann für derartige Vor-. .führungen,auf einem Tonband eine Ton- und eine Impuls- oder Steuerspur für die Betätigung elektrischer Einrichtungen, aufgezeichnet werden. Die Steuerautomatik SA kann durch Ziehen des Drehknopfes D abgeschaltet werden. An die Dachse H kann ein auf beide Projektoren wirkendes Fernsteuerteil FT angeschlossen werden, welches eine Bildschärfekorrektur, wie durch die `asten T, ermöglicht; jedoch in größerer Entfernung vom Steuerteil 3. Signallampem SZ im im Fernsteuerteil FT zeigen an, welcher Projektor in Betrieb ist, damit eine Fehlsteuerung der Bildschärfekorrektur verhindert wird.Dadurch wird eine kontinuierliche, fein abgestirmite Über- blendung von zwei oder mehreren Projektionsbildern erreicht,. wobei der plötzliche, harte -3ildireclisel mit Dunkelpause durch eine weiche ÜberblendunÜ, welche ein Ineinanderfließen der' Projektionsbilder bewirkt, abGelöst wird. Besonders bei der 'ro jektion vertonter Dias (°'onbildsciiau) macht sich diese Art- der -L'rojelc-tion, ohne Unterbrechung des .:3ildeindrucl-,s, eng e- nehm bemerkbar. Im folgenden wird anhand der _L,'iguren '! und 2 ein Ausführungs- beispiel der Erfindung beschrieben. Von diesen -i'iguren zeif@t die; l'ig.1 eine perspektivische Einsicht von der Anordnunn " zweier verschiedener iurojektoren.mit dem ;eineinsamen Steuer'-- teil, und einen Truck in das Innere des Steuerteils. In der Ansicht von vorne sind die an sich notwendig und vorhandenen elektrischen Anschlüsse aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt. In Eig.2 ist die elektrische Schaltung- des Nteuerteils mit der Steuerautomatik dargestellt. Bei dem Ausführungsbeispiel ist angenom- ien, daß es sich bei dem :Legler H für die ltelli keit, um einen Stelltransförmator handelt, weil damit Projektoren mit unterschiedlichen Licht=- wurflampen, z.13. hoch- u. Niedervoltlampen, betrieben werden können. Projektor 1 und 2 werden mit ihrem Netzstecker hl bzw. N2 am gemeinsamen Steuerteil 3 bei P'i bzw. P2 angeschlossen. Uber diese Anschlußleitung erhalten die Projektören Wechsel- weise eine geregelte l-etzspannung zueführt, wenn das Steuer- teil bei 1i am Lichtnetz angeschlossen ist und der Regler R mit dem :Drehknopf U von Hand, oder mit dem Stellmotor M in der Steuerautomatik SA, betätigt wird. Die Eormbuchsen NB an den Projektoren sind über die entsprechenden Ansbhlußlei- tungen mit dem Steuerteil bei B1 bzw. B2 verbunden. lUer die- se -Leitungen wird der Impuls für die Weiterschaltung des 1.ia- gazins im jeweils auf T@ull (Lichtwurflampe dunkel) geregel- ten Projektor, ausgelöst durch die bchalter S'1 bzw. 82, ge- - In Fig.2 ist die elektrische Schaltung eines Ausführungsbeispiels dargestellt, wobei angenommen ist, daß sich Projektor im Betriebszustand befindet: -Durch kurzzeitige Schließung des Kontaktes G im:°Impulsgeber wird über a2 (Ruhekontakt - Lndlagekontakt ER gaschlossen), das Relais B erregt. Die Selbsthaltung erfolgt durch b'1.
- b2 öffnet und verriegelt - durch die Laufrichtung@der Kontaktscheibe.KS nach rechts und die dadurch erfolgte Schliessung des Endlagekontaktes EL - in diesem Laufzustand die Erregung des Relais A.
- Die Motorkontakte b3 und b4 lassen den Klotor M solange in Richtung "Rechts" laufen, bis der Endlagekontakt ER betätigt wird und durch diese Maßnahme die Selbsthaltung des Reäais B aufgehoben wird' durch Abfallen von b1. Gleichzeitig wird durch Schließen von b2 (Ruhekontakt) eine weitere Anwahl, diesmal in entgegengesetzter Richtung, durch Relais A über den mittlerweile geschlossenen Endlagekontakt EL eingeleitet. Der zu diesem Zeitpunkt. offene Endlagekontakt ER verhindert eine Anwahl des Relais B in dieser mechanischen Stellung der Kontaktscheibe KS, welche die hndlagekontakte betätigt.
- In Verbindung mit der wirksamen Verstellwelle VW des Motors M werden über Nocken(Ratschen) NollNo2 die Kontakte SI und 62 wechselweise folgendermaßen betätigt: Durch Steuerung der Nocken Nol bzw. Not wird, in Laufrichtung rechts, die Nocke Not durch eine Ratsche den Kontakt 81 nicht betätigen, jedoch kurz vor der Endlage des.Verstellvorganga die Nocke Not auf S2 wirksam werden; wodurch der Magazintransport des mittlerweile dunkel gestellten Projektors '!, über das Magnetsystem T'1 des Projektors, ausgelöst wird.
- Die Umsteuerung der Lichtwurflämpen Li1/M2 wird-über eine Brückenschaltung, durch die Mitnahme der'Stellachse des Ringkernstelltransformators vorgenommen, welche mit den Nocken Nol/No2 und mit der Kontaktscheibe KS mechanisch gekuppelt ist. Die Steuerautofnatik SA kann durch die-Öteuerspanlungen der Projektoren oder durch ein getrenntes Ietzteil versorgt werden. Durch die Erfindung wird die Steuerung aller Einrichtungen von dem Steuerteil 3 vorgenommen. Wie in Fig.3 dargestellt, kann das Steuerteil vorzugsweise als Einschub in einem transportablen, kofferähnliches :Untersatz 4 .befestigt sein. Es kann aber auch als Bedienungsgerät allein verwendet werden. Der Untersatz,4 wird durch das Anschrauben von Füßen 5 und einer Zwischenplatte 6 zu einem Projektionstisch für die Aufstellung der Projektoren P1 und P2, sowie zur Aufstellung des Tonbandgerätes TB und weiteren Zubehörs. Dia-Magazine, welche für die Vorführung benötigt werden, sind in fächern 7 nach Projektor 1 und 2 getrennt, abzustellen. Füße, Zwischenplatte und das Steuerteil sind im Fach 8 platzsparend aufzubewahren. Mit Deckel 9 und @I-lappe 'i0 wird der Untersatz zu einem abschließbaren Koffer.
- Die Erfindung ist .nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann beispielsweise in einer Weiterbildung die erfindungsgemäße Vorrichtung derart ergänzt werden, daß mindestens zwei Projektoren in beliebiger Reihenfolge auf-- und/oder abgeblendet werden, um beispielsweise Stereobilder bzw. Panoramaaufnahmen zu projitieren. Dies wird durch eine elektronische Schaltung mit Thyristoren und zusätzlichen Umschaltern, welche die wechselweise Abblendung unwirksam machen, erreicht.
- Durch diese Maßnahmen kann auch der Untersatz 4 (Fig.3), mit einer horizontalen Schwenkvorrichtung für die Projektoren ausgerüstet werden, welche dieselben in Verbindung mit den drehbar gelagerten Platten 11 und der Hebelanordnung 12 seitlich derart schwenkte daß die Projektion von zwei oder mehreren Bildern nebeneinander auf der Projektionsfläche möglich ist. 133.e Schwenkung kann während der Projektion ausgeführt werden. Sie bewirkt ein Auseinanderfließen der Bilder zu einem Breitwandbild. Die Steuerung der Schwenkvorrichtung kann beispielsweise mit einer Hebelanordnung 12, bzw. einem Schieber oder einer.Beitspindel mit links- und rechtsgängigen Gewinde, manuel_ oder durch motorische Antriebsmittel, von Steuerteil -3 aus, vorgenommen werden.
Claims (3)
- Y a t e n t a n s n r ü c h e . 'I. Vorrichtung zur Uberblendung stehender Projektionsbilder beim Bildwechsel mit zwei getrennten Bild -werfern , dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei automatische Bildwerfer öleicher oder unterschiedlicher Lichtleistung, sowie gleicher oder unterschiedlicher Typen und ein gemeinsames Steuerteil vorgesehen sind, und daß: die Überblendung beim Bildwechsel durch Regelung der wirksamen Helligkeit "der Liehtwurflampen mit einem Stehtransformator durch eine Brückenschaltung oder durch eine elektronische Schaltung mit zeitabhängig gesteuerten Thyristoren . erfolgt und auf der. Verstellwelle des Stelltransformators Nocken (Ratschen) angeordnet sind, die in den Lndlagestellungen des Stel-ltransformators, wechselweise den Magazintransport im jeweils abgedunkelten Bildwerfer auslösen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Überblendung durch Regelung der wirksamen Helligkeit der Lichtwurflampen ein oder mehrere Widerstände oder zeitabhängig gesteuerte Thyristoren vorgesehen sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung d=---s Stelltransformators oder die Steuerung der Widerstände und Helligkeitsregler . manuell erfolgt 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung motorische, elektromagnetische, hydrauliche, pneumatische Antriebsmittel oder Zeitschaltglieder dienen. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung für die Betätigung des Magnetsyytems des jeweils abgedunkelten Projektars aus dem Stromkreis des in Betrieb befindlichen Projektors entnommen wird. 6. Vorrichtung nach Anspruch 'f oder folgenden, Bekennzeichnet durch einen Impulsgeber in- oder außerhalb des gemeinsamen Steuerteils für die Auslösung des Uberblendungsvorganges. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerimpulse vom Impulsgeber über eine in der Steuerautomatik angeordnete Relaisschaltung oder einen Schaltstern, den Stellmotor steuern und Endlageschalter in Verbindung mit Relais A und L die Drehrichtung des Stellmotors bei jedem Steuerimpuls abwechselnd ändern. B. Vorrichtung nach Anspruch 'I, dadurch gekennzeichnet, daß die I3ildschärfekorrektur für die Objektive der Bildwerfer am gemeinsamen Steuerteil und durch ein auf mindestens zwei getrennte 3ildwerfer wirkendes Fernsteuerteil vorgenommen wird: Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerteil einzeln als Bedienungsgerät oder als. Einschub in Verbindung mit einem transportablen, kofferähnlichen Untersatz, mit oder ohne Füße, ausgebildet ist. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Untersatz mit anschraubbaren Füßen und einer zusammenlegbaren, stabilisierenden Zwischenplatte ausgebildet ist, und die Füße mit der Zwischenplatte im Untersatz aufzubewahren sind. . P 1'!, Vorrichtung' nach Anspruch 'L, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Bildwerfer durch eine elektronische Schaltung mit Thyristoren und Umschaltern, in beliebiger Reihenfolge auf- und/oder abzublenden sind: 12. Vorrichtung nach Anspruch g oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Untersatz eine horizontale schwenk-.vorrichtung aufweist, welche aus drehbar gelagerten Platten oder Rahmenmund einer mit diesen mechanisch gekuppelten FIebelanordnung gebildet wird. 13.Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbar gelagerten Platten oder Rahmen mittels Schieber oder Zeitspindel horizontal zu schwenken sind. 14.Vorrichtung nach Anspruch 12 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die,horizontale Schwenkung manuell oder durch motorische Antriebsmittel zu betätigen ist und der Schwenkbereich mit Endlageschaltern jeweils einstellbar ist.
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| DEG0044802 | 1965-09-27 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3622236A (en) * | 1970-03-04 | 1971-11-23 | Univ Southern Illinois | Image display dissolve control |
| US3832051A (en) * | 1972-10-16 | 1974-08-27 | Hamton Eng Ass Inc | Projector dissolve control |
-
1965
- 1965-09-27 DE DE19651472116 patent/DE1472116A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3622236A (en) * | 1970-03-04 | 1971-11-23 | Univ Southern Illinois | Image display dissolve control |
| US3832051A (en) * | 1972-10-16 | 1974-08-27 | Hamton Eng Ass Inc | Projector dissolve control |
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