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DE1471485C3 - Keramisches Dielektrikum, bei dem Erdalkalititanate verwendet sind - Google Patents

Keramisches Dielektrikum, bei dem Erdalkalititanate verwendet sind

Info

Publication number
DE1471485C3
DE1471485C3 DE19641471485 DE1471485A DE1471485C3 DE 1471485 C3 DE1471485 C3 DE 1471485C3 DE 19641471485 DE19641471485 DE 19641471485 DE 1471485 A DE1471485 A DE 1471485A DE 1471485 C3 DE1471485 C3 DE 1471485C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
2tio
factor
dielectric constant
batio
dielectric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19641471485
Other languages
English (en)
Other versions
DE1471485A1 (de
DE1471485B2 (de
Inventor
Shinobu; Shiraiwa Takao; Akita Fujiwara (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TDK Corp
Original Assignee
TDK Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TDK Corp filed Critical TDK Corp
Publication of DE1471485A1 publication Critical patent/DE1471485A1/de
Publication of DE1471485B2 publication Critical patent/DE1471485B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1471485C3 publication Critical patent/DE1471485C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft ein keramisches Dielektrikum, bei dem Erdalkalititanate verwendet sind und das verbesserte Eigenschaften bezüglich Dielektrizitätskonstante, Temperaturkoeffizient der Dielektrizitätskonstanten und Q-Faktor aufweist.
Unter Q-Faktor oder Güte-Faktor versteht man das Verhältnis
2 π · gespeicherte Energie
Energieverlust pro Zyklus
oder bei Kondensatoren
tg<5
ω CR
Die zur Zeit vorwiegend gebräuchlichen keramischen Dielektrika kann man in zwei Typen einteilen. Die eine besteht hauptsächlich aus Titanoxyd und die andere hauptsächlich aus Bariumtitanat. Titanoxyddielektrika, die in großem Umfang als Temperaturkompensatoren gebraucht werden, haben bei hohen Frequenzen einen hohen Q-Faktor in der Größenordnung von 2000 bis 3000, jedoch ist ihre Dielektrizitätskonstante niedrig. Zum Beispiel liegt die Dielektrizitätskonstante der Rutilkeramika, die bei dieser Type als verhältnismäßig hoch anzusehen ist, bei etwa 114.
Bariumtitanatdielektrika haben zwar eine hohe Dielektrizitätskonstante von über 2000, ihr Q-Faktor ist aber mit etwa 150 niedrig und sehr temperaturabhängig. Der Minimalwert des Temperaturkoeffizienten der Dielektrizitätskonstante liegt bei den bekannten Dielektrika bei etwa—6000 · 10-e/° C.
Aus »Journal of the American Ceramic Society«, Bd. 46 (5), S. 197 bis 202, ist es bekannt, bei einem Bariumtitanatdielektrikum die Lebensdauer bzw. die Widerstandsfähigkeit der dielektrischen Eigenschaften durch geringe Zusätze von 0,5 bis 1,0 Molprozent La2O3 oder La2O3 · 3TiO2 zu verbessern. In der Provisional Specification der britischen Patentschrift 574 577 ist La2(TiO3)3 als Material für Dielektrika, gegebenenfalls in Mischung mit Erdalkalititanaten, genannt, ohne daß besondere Wirkungen beschrieben sind. In der Complete Specification· und in den Ansprüchen ist dieses Lanthantitanat nicht mehr erwähnt.
Bezüglich der Dielektrizitätskonstanten war es Aufgabe der Erfindung, die unzulänglich niedrige Höhe von 114 der Titanoxyddielektrika zu verbessern und eine vorteilhaftere DK im Bereich von 3000 bis 250 zu erreichen.
Bezüglich des mechanischen Q-Faktors war es Aufgäbe der Erfindung, den unzulänglich niedrigen Wert von 150 der Bariumtitanatdielektrika zu verbessern. Erfindungsgemäß werden Werte von 220 bis 5500 erreicht.
Bezüglich des Temperaturkoeffizienten der DK wird
ίο zu dessen Verbesserung die spezifische Verbindung La2O3 · 2TiO2 zugesetzt. Durch die Erfindung wird erreicht, daß man zu der vorteilhaftesten Kombination der drei wichtigen Eigenschaften Dielektrizitätskonstante, Q-Faktor und Temperaturkoeffizient der Di-
elektrizitätskonstanten gelangen kann.
Gegenstand der Erfindung ist ein keramisches Dielektrikum, bei dem Erdalkalititanate verwendet sind und das dadurch gekennzeichnet ist, daß es durch Sinterung eines Gemisches hergestellt ist, in dem 45 bis
85 Molprozent BaTiO3, 5 bis 20 Molprozent La2O3 ·
2TiO2 und 1 bis 54 Molprozent CaTiO3 enthalten sind.
Durch die Erfindung sind keramische Dielektrika
geschaffen, deren Eigenschaften zwischen denen der obengenannten Typen liegen. Sie haben eine höhere
Dielektrizitätskonstante als die Titanoxydtypen und einen sehr vjel höheren Q-Faktor als die Bariumtitanattypen.
Bei dem Dielektrikum gemäß der Erfindung kann die Dielektrizitätskonstante im Bereich von etwa 250 bis etwa 3000, der Q-Faktor im Bereich von etwa 220 bis 5500 und der Temperaturkoeffizient der Dielektrizitätskonstante im Bereich von etwa —2100 · 10-e/°C bis-9000 · 10-60C eingestellt werden.
In der GB-PS 789 084 ist ein Dielektrikum beschrieben, das aus 85% Bariumtitanat, 12% Calciumtitanat und 3% Ceriumoxid besteht, wobei anstelle von Ceriumoxid auch Lanthanoxid in Frage kommt. Das erfindungsgemäß zu verwendende Lanthandititanat ist jedoch dem Lanthanoxid in seiner Wirkung nicht äquivalent, denn aus Am. Ceram. Soc. 46 (5), S. 202, linke Spalte, 1. Absatz, ist es bekannt, daß Lanthantrititanat und damit, abgeschwächt auch Lanthandititanat bei Bariumtitanat den Curiepunkt verschiebt, während ein Zusatz von La2Os zu BaTiO3
keine Änderung der Curietemperatur bewirkt. Die Erwähnung eines Zusatzes von Lanthanoxid konnte also die Erfindung nicht nahelegen.
In überraschendem Unterschied zu dem bekannten Zusatz von La2O3 · 3TiO2 führt das La2O3 · 2TiO2 ge-
maß der Erfindung zu anderen Wirkungen. Dies zeigen Vergleichsversuche, deren Ergebnisse in der untenstehenden Tabelle wiedergegeben sind. In der Tabelle sind unter Beispiel 1 und 2 die Kennwerte der in den nachfolgenden Anmeldungsbeispielen beschriebenen
Dielektrika angegeben. Bei den Beispielen la und 2a wurde nach der gleichen Vorschrift gearbeitet, jedoch wurde das La2O3 · 2TiO2 durch.La2O3 · 3TiO2 ersetzt.
Beispiel 1
Beispiel 1 a
Beispiel 2
Beispiel 2 a
366
444
250
353
Temperaturkoeffizient der
DK-10-«/° C
-2450
-3450
-2175
-3050
Mechanischer Q-Faktor
2170
1260
3991
1050
Das La2O3 · 2TiO2 gemäß der Erfindung bewirkt eine Verbesserung des Temperaturkoeffizienten und auch des mechanischen Q-Faktors mit einer Herabsetzung der DK. La2O3 · 3TiO2 hingegen bewirkt eine Verschlechterung des Temperaturkoeffizienten und des mechanischen Q-Faktors und eine Erhöhung der DK. Ein keramisches Dielektrikum gemäß der Erfindung kann folgendermaßen hergestellt werden:
Durch etwa 20stündiges Mischen wird BaCO3, CaCO3, La2O3 und TiO2 zu einer homogenen Mischung verarbeitet. Diese wird in oxydierender Atmosphäre bei einer Temperatur von 1100 bis 130O0C während 2 Stunden kalziniert. Das kalzinierte Material wird zu feinem Pulver vermählen. Dann wird in fester oder flüssiger Form ein Bindemittel zugegeben, in dem das Material nicht löslich ist. Das unter Druck zur gewünschten Gestalt geformte Material wird in einer oxydierenden Atmosphäre bei einer Temperatur von 1100 bis 1400° C während etwa 3 Stunden gesintert.
F i g. 1 zeigt im Dreiecksdiagramm die Abhängigkeit der Dielektrizitätskonstante des keramischen Körpers von dem in Molprozent angegebenen Anteilverhältnis der drei Mischungskomponenten BaTiO3, La2O3 · 2TiO2 und CaTiO3. Die eingetragenen Zahlenwerte sind die jeweiligen Dielektrizitätskonstanten.
F i g. 2 zeigt im Dreiecksdiagramm die Abhängigkeit des Q-Faktors von dem in Molprozent angegebenen Anteilverhältnis der drei Mischungskomponenten. Die eingetragenen Zahlen sind die Werte der jeweiligen Q-Faktoren.
Fig. 3 zeigt im Dreiecksdiagramm die Abhängigkeit des Temperaturkoeffizienten der Dielektrizitätskonstante von dem in Molprozent angegebenen Anteilverhältnis der drei Mischungskomponenten. Die eingetragenen Zahlenwerte beziehen sich auf die jeweiligen Temperaturkoeffizienten.
Aus dem Dreiecksdiagramm der Fig. 1, das die Werte für die DK zeigt, ist abzulesen, daß die DK mit steigenden Anteilen an La2O3 · 2TiO2 und CaTiO3 kleiner wird. Es lassen sich jedoch ausreichend hohe Werte für die DK erzielen, wobei besonders wertvoll ist, daß gleichzeitig der Temperaturkoeffizient und der Q-Faktor auf sehr günstige Werte verbessert werden können.
Aus dem Dreiecksdiagramm der Fig. 2, das die Werte für den Q-Faktor zeigt, ist abzulesen, daß bei Anteilen oberhalb 85 Molprozent BaTiO3 die Anwendung von La2O3 · 2TiO2 und CaTiO3 keine bemerkenswerte Auswirkung auf die Verbesserung des Q-Faktors hat. Das Zusammenwirken von La2O3 · 2TiO2 und CaTiO3 zeigt sich hingegen deutlich im Bereich niedrigerer Anteile an BaTiO3, wo sich so hohe Werte wie 3000 bis 5000 häufen. Auch aus diesem Dreiecksdiagramm ergibt sich, daß die erfindungswesentlichen Grenzen zwischen 45 und 85 Molprozent BaTiO3 liegen.
Im Dreiecksdiagramm der Fig. 3, aus dem die Werte für den Temperaturkoeffizienten zu ersehen sind, gehen die eingezeichneten drei charakteristischen Linien von der Dreiecksseite Ba-TiO3-CaTiO3 aus, und der Abstand von dieser Dreiecksseite wächst mit steigenden Anteilen an BaTiO3 und ist bei Anteilen von 85 bis 95 Molprozent beträchtlich vergrößert. Im Bereich geringer werdender Anteile nähern sich die drei Linien der Dreiecksseite BaTiO3 — CaTiO3, auf der der Anteil an La2O3 · 2TiO2 gleich Null ist. Ebenso verringern sich die gegenseitigen Abstände zwischen den drei Linien. Dies zeigt, daß die Wirkung des La2O3 -2TiO2 bezüglich Verbesserung des Temperaturkoeffizienten stärker wird im Bereich niedrigerer Anteile an BaTiO3. Weiter ist zu ersehen, daß für eine günstige Regulierung des Temperaturkoeffizienten im teinären Gemisch
BaTiO3 — La2O3 · 2TiO2 — CaTiO3
für den Anteil an BaTiO3 85 Molprozent als obere
ίο Grenze angesehen werden kann.
Ferner ist aus den drei Dreiecksdiagrammen zu ersehen, daß die deutliche Wirkung des La2O3-2TiO3 ab 5 Molprozent einsetzt.
Zusammenfassend ergibt sich für die angegebenen Grenzen des Mischungsverhältnisses folgendes:
Wenn der Anteil an BaTiO3 unter 45 Molprozent liegt, wird die Dielektrizitätskonstante sehr klein, und wenn er 85 Molprozent überschreitet, wird der Q-Faktor niedrig. Wenn der Anteil an La2O3 · 2TiO2 unter 5 Molprozent liegt, tritt keine wesentliche Additionswirkung ein, und wenn er 20 Molprozent überschreitet, wird die Verglasung schwierig. Wenn der Anteil an CaTiO3 unter 1 Molprozent liegt, erhält man nicht die gewünschten Eigenschaften, und wenn er 54 Molprozent überschreitet, wird die Dielektrizitätskonstante niedrig.
Die folgenden Beispiele geben eine weitere Erläuterung.
Beisp iel 1
Als Rohmaterialien wurden BaCO3, CaCO3, La2O3 und TiO2 verwendet. Im vorliegenden Fall kann BaTiO3 durch Brennen von BaCO3 und TiO2 entstehen. La2O3 · 2TiO2 kann durch Brennen von La2O3 und TiO2 entstehen. CaTiO3 kann durch Brennen von CaCO3 mit TiO2 entstehen.
BaCO3, CaCO3, La2O3 und TiO2 wurden in solchen Mengen verwendet, daß ein Gemisch von folgendem Molprozent-Verhältnis entstand:
BaTiO3: La2O3- 2TiO2: CaTiO3 = 55 :10: 35.
Nach einem etwa 20stündigen Mischvorgang erhielt man eine homogene Mischung, die unter Luftzutritt bei 12600C während 2 Stunden kalziniert wurde. Das kalzinierte Material wurde so weit pulverisiert, daß die gröbsten Teilchen durch ein Sieb von 250 Maschen gingen und die feinsten Teilchen nicht durch ein Sieb von 300 Maschen gingen. Dann wurde eine geringe Menge wäßrige Stärkelösung zugegeben. Dieses Material wurde unter einem Druck von 41 pro cm2 zu Scheiben von 15,2 mm Durchmesser und 0,8 mm Dicke geformt und während 3 Stunden bei 13500C gesintert. Das so hergestellte keramische Dieelktrikum hatte folgende Eigenschaften:
Dielektrizitätskonstante (ε) 366
Q-Faktor 2170
Temperaturkoeffizient der Dielektrizitätskonstante —2450 · 10-«/° C
Beispiel 2
Es wurde von gleichem Rohmaterial wie im Beispiel 1 ausgegangen. Aus BaCO3, CaCO3, La2O3 und TiO2 wurde ein Gemisch zusammengestellt, das zu folgendem Molprozent-Verhältnis führte:
BaTiO3: La2O3 · 2TiO2: CaTiO3 = 45:10:45. Diese Rohmaterialien wurden während 20 Stunden
147 14ÖÖ
zu einer homogenen Mischung verarbeitet und dann an der Luft bei 12400C während 2 Stunden kalziniert. Die weitere Verarbeitung erfolgte wie im Beispiel 1.
Das gebildete Dielektrikum hatte folgende Eigenschaften:
Dielektrizitätskonstante (ε) 250
Q-Faktor ...: 3991
Temperaturkoeffizient der Dielektrizitätskonstante —2175 · 10-«/°
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Keramisches Dielektrikum, bei dem Erdalkalititanate verwendet sind, dadurch gekennzeichnet, daß es durch Sinterung eines Gemisches hergestellt ist, in dem 45 bis 85 Molprozent BaTiO3, 5 bis 20 Molprozent LaaO3 · 2TiO2 und 1 bis 54 Molprozent CaTiO3 enthalten sind.
2. Herstellung eines Dielektrikums nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein homogenes Gemisch von BaCO3, CaCO3, La2O3 und TiO2 in oxydierender Atmosphäre bei 1100 bis 130O0C während etwa 2 Stunden kalziniert, dann pulverisiert und nach Zugabe eines Bindemittels unter Druck geformt wird, worauf bei 1100 bis 14000C während etwa 3 Stunden die Sinterung in oxydierender Atmosphäre erfolgt.
DE19641471485 1964-06-27 1964-06-27 Keramisches Dielektrikum, bei dem Erdalkalititanate verwendet sind Expired DE1471485C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET0026471 1964-06-27
DET0026471 1964-06-27

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1471485A1 DE1471485A1 (de) 1969-05-29
DE1471485B2 DE1471485B2 (de) 1973-03-15
DE1471485C3 true DE1471485C3 (de) 1976-09-23

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