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DE1469766A1 - Phthalocyaninfarbstoffe,Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zum Faerben - Google Patents

Phthalocyaninfarbstoffe,Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zum Faerben

Info

Publication number
DE1469766A1
DE1469766A1 DE19651469766 DE1469766A DE1469766A1 DE 1469766 A1 DE1469766 A1 DE 1469766A1 DE 19651469766 DE19651469766 DE 19651469766 DE 1469766 A DE1469766 A DE 1469766A DE 1469766 A1 DE1469766 A1 DE 1469766A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
dyes
group
value
radical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651469766
Other languages
English (en)
Inventor
Randall David Irwin
Wilhelm Schmidt-Nickels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GAF Chemicals Corp
Original Assignee
General Aniline and Film Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Aniline and Film Corp filed Critical General Aniline and Film Corp
Publication of DE1469766A1 publication Critical patent/DE1469766A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/44Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/78Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring with other reactive groups
    • C09B62/84Porphines; Azaporphines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • "Pht-Yialoo-#r.^.-ti#@.n.farbsteffe s Verfahren zu ihrer Ferstellung
    und Ihre Verwendung zum. Färben"
    Die Erfindung betriffb neue fhthalcoyaninfarbatßffe der allge-
    in der Pey e Ln fta-4haloeyaninmo3.ekül ist, die in der eckigen
    Klammer stehende Gruppe direkt an das 2hthalocyaninmolekül ge-
    bunden ist, X das linion vor! Phosphorsäure ist, A die Gruppe
    0 R
    oder eine Kombination dieser Gruppen
    R
    ist, die durch ein endständiges K$hlenstoffatom an den Rest
    der in der eckigen Klammer stehenden Gruppe gebunden ist, R
    ein Wasserstoffatom, ein Alkyl---, Alkinyl<=-e Alkenylm, Cycle-
    a"ikyl=, kryl- oder heteroeyclisch(r Rest ist¢ der gegebenen-
    falls durch den Rest X substituiert ist;, M ein Wasserstoff-
    atom, ein Alkal zmztall-, .Ammonium oder Aminkation bedeutet,
    m einen Wert von 0 bis 3. a einer wert v rjzr c) oder 1 und n.
    einen Wert von mindestens 1. hat, ein Verfahren zu ihrer Her-
    stellung und ihre Verwendung zum Färben von Textilgut.
    Es sind verschiedene Färbeverfahren bekannt= bei denen Päräun-
    gen mit verbesserten Echtheitseigenschaften durch Reaktion
    zwischen dem Farbstoff und der Faser erzielt werden. Von den
    zahlreichen, für diese Verfahren vorgeschlagenen, reaktionsfähi-.
    gen Parbstoffklk_assen sind nur wenige technisch geeignet. Dieses
    sind die Farbstoffe mit Cyanur-. Pyrimzdin :#, Yinylsulfon oder
    Sulfatoäthyl.sulfonresten. Diese Farbstoffe haben eine ausrei-
    chende Reaktionsfähigkeit mit der Faser, um bei den üblichen
    Färbetemperaturen um den Siedepunkt oder darunter verwendet zu
    werden, sie sind jedoch bei der Herstellung etwas kostspielig
    und im.allgemeinen nicht genügend stabil oder verwendbar im
    weiten Bereich von p.-Bedingungen, die oft bei der Behandlung
    verschiedenartiger Fasern notwendig sind. Weiterhin haben die
    mit diesen Farbstoffen erhaltenen Färbungen eine mehr oder we-
    niger deutliche Neigung zur Hydrolyse unter Spaltung der Parb-
    stoff-Faser-Bindung. So hydrolysieren z.B. die sich von Cyanur-
    oder Pyrimidinreste enthaltenden Farbstoffen ableitenden Parb-
    stoffmPaser-Bindunden beim Stehen in verdünnten Säuren. Die
    sich von Vfnylsulfon- oder Sulfatoäthylsulfonreste enthaltenden
    Farbstoffen ableitenden Farbstoff--Faser-Bindungen sind dagegen
    bei einem Angriff durch starke wässrige Alkalien nicht stabile
    Aufgabe der Erfindung ist es= neue Phthalacyaninfarbstoffe der
    allgemeinen Formel I zur Verfügung zu stellen, mit denen Tex-
    tilgut und andere Gegenstände in jeder gewünschten Tönung mit
    verbesserten Echtheitseigenschaften gefärbt werden können und
    die die vorstehend geschilderten Nachteile nicht aufweisen.
    Ba wurde gefunden! dass man mit den 2hthalocyaninfarbstoffen
    der Erfindung gefärbte Produkte mit überraschend guten Echt-
    heitseigenschaften, insbesondere hinsichtlich Waschechtheit,
    Lichtechtheit und Schweissechtheit erhält. Die Phthaloeymin®
    farbstoffe der Erfindung sind in saurem und alkalischem
    Milieu wesentlich stabiler, und die erhaltenen gefärbten Pro-
    dukte haben eine verbesserte Beständigkeit der Farbstoff-Faaer-
    Bindung in saurem und alkalischem Med (,.um.
    In der allgemeinen Formel I kann Foy ein nicht metallisiertes
    Phthalccyaninmelekül oder ein iietallphthalocyaninrnolekül der
    bekannten Art sein. Beispiele für Metallphthalocyaninmoleküle
    sind Kupfer-, Kobalt--v Aluminium-, YanadinG, Zinn-, Zink=c
    Nickels Eisen--,, Magnesium--, Chrom und andere Metallphthal.o-
    cyanineo Pey kann m metallisiert oder nicht metallisiert - .
    weiterhin ein unsubstituiertes oder im Kern durea einen oder
    mehrere niedrige Alkylreste, wie eine.Methylgruppe, Halogen-
    atome, wie ein Chlor- oder Bromatom, oder Pher@ylgruppen aub-
    stituiertes Phthalocyaninmolekül sein. Gewöhnlich sind der
    rechte und linke Teil in der obigen Pormel an die Phenylen-
    reste im Phthalocyaninmolekül gebunden. Wenn Fcy ein phenyl-
    substituiertes Phthalocyaninmolekül ist, so können keines,
    einige oder alle der rechten und linken Teile der Formei an
    den oder die Phenylreste gebunden sein.
    R in der allgemeinen Formel I kann ein Alkylrest mit 1 - 18
    Kohlenstoffatomen, einschliesslich Stearyl, vorzugsweise ein
    niedriger Alkylrest mit 1 m 3 Kohlenstoffatomen, wie eine
    Methyl-, Äthyl=-: Propyl- oder Isapropylgruppe, der entsprechen-
    de ace tylei!iseh ungesättigte Alkylrest (Alkinylgruppe), der
    entsprechende äthylenfech ungesättigte Alkylrest (Alkenylrest),
    eine Benzyl`, Cyclohexyl-, Phenyl-, Naphthyl-, Furylm oder
    andere heteroeyclische Gruppe bedeuten, die durch ein. Kohlen®
    stoffatom an das genannte Kohlenstoffatom gebunden ist, R ist ge-
    gebenenfalls durch den Rest X substituiert . Selbetveretänd-
    lieh kann der Rest R weiterhin durch inerte Subetituenten,
    oder
    wie Carboxyl-g Sulfon-, Alko-xy-, OAy-, Nitrogruppen,f"Reete, die
    einem oben beschriebenen Pcy-Teil entsprechen, subetitu"
    fiert sein; weiterhin kann der Rest R in der Kette durch Retero-
    atome, wie 0, S oder N, unterbrochen sein. R ist vorzugsweise'
    ein Wasserstoffatom.
    Da wäeserlöaliche Phthalocyanfnfarb$toffe,zur leichteren Auf- .
    bringung bevorzugt werden, hat m vorzugsweise einen Wert von
    1 bis 3. Der Farbstoff kann durch Sulfonierung des fundamenta-
    len Phthalocyaninmoleküis oder des endgültigen Farbstoffes der
    allgemeinen Formel I in bekannter Weise mit Sulfonaäuregruppen
    hersehen werden.
    In der allgemeinen Formel I hat n einen Wert von mindestens 1,
    gewöhnlich von 1 bis 4. Auch Werte bis zu 8, die zwei in Klam-
    mern eingeschlossene Subetituenten in jedem der vier Phenylen-
    ringe des fundamentalen Phthaloeyaninkernes darstellen, sind
    brauchbar, jedoch nicht besonders praktisch, da der Einbau so
    vieler faserreaktionsfähiger Gruppen in das P'hthaloeyaninmole-
    kül gewöhnlich unnötig und unwirtschaftlich ist.
    Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung der
    Phthälocyaninfarbstoffe der allgemeinen Formel I, das dadurch
    gekennzeichnet ist, dass man n Kol Diäthanolamin der Formel
    mit I. Mol einer Phthalacyaninverbindung der allgemeinen .Formel
    vtrzugeweise in Anwesenheit eines säurebindenden Mittels der
    nachstehend beschriebenen Art kondensiert und das erhaltene
    Zwischenprodukt mit Phosphorsäure umsetzt, um die OH--Gruppe
    Im sekundären Aminrest durch X, doh, das Anim der Phosphor
    säure zu ersetzen
    In den erhaltenen Phthaloeyaninfarbotoff (m =@ 0, 1 oder 2)
    können in bekannter Weise durch Sulfonierung eine oder mehrere
    Sulfansäurereste eingeführt werden, um. ihn wasserlöslicher zu
    machen.
    Die Phthalocyaninfarbstoffe der Erfindung sind geeignet Saum
    Färben natürlicher und synthetischer fasern, insbesondere
    cellulosehaltiger Textilfeasern, in jeder gewünschten Tönung,
    und ergeben Färbungen guter bis ausgezeichneter Echtheit. Das
    Färbeverfahren erfolgt durch Färben (einschliesslich Bedrucken)
    des Fasermaterials, indem man unter säurebindenden Bedingungen
    eine wässrige Dispersion des Phthalocyaninfarbstoffes bei"
    einer Temperatur von Raumtemperatur bis zum Siedepunkt des
    Mediums aufbringt. Die Dispersion kann einen pH-Wert zwischen
    etwa 4 und 14 haben. Alkalische Bedingungen werden bevorzugt.
    Der Ausdruck "wässrige'Diapersion" soll Lösungen, Dispersionen
    oder stabile kolloidale Suspensionen der reaktionsfähigen
    Phthaloeyaninf$rbstoffe umfassen, die bei Verwendung in Druck-
    verfahren entsprechend in bekannter Weise verdickt sind. Die
    wässrige Diapersxon kann durch Eintauchen, Jiggerfärbung,9
    Klotzen, Sprühen? Bedrucken oder in ,jeder anderen gewünschten
    Weise aufgebracht werden.
    Obgleich wässrige Dispersionen beschrieben werden, sind diese.
    selbstverständlich nur eine bevorzugte Ausführungsform, und das
    Wasser im wässrigen Medium kann teilgreise oder ganz durch ein
    mit Wasser mischbares, polares? organisches Lösungsmittel, wie
    Aceton, Alkohol Dicxan oder Dimethylformamid, ersetzt werden.
    Ausserdem kann selbstverständlich das den Ph-thalocyaninfarbetoff
    enthaltende Medium die üblicherweise in Färbeverfahren verwende-
    ten Zusätze enthaltene wie Lösungshilfsmittel, zaB. Harnstoff
    und Thiodiglykal, PRirationsinhibitorenp wie Cellulose-
    äther-q Natriumehlorid, Natriumsulfat und. andere Salze, Netzmit-
    tel, vorzugsweise die nichtionischen, oberflächenaktiven Mittelf
    wie sie z,B, durch Anlagerung von Äthylenoxyd an Verbindungen
    mit reaktionsfähigen Wasserstoffatomen, wie hßhernDlekulare
    Alkohole, Phenoie oder Pett$äuren, erhalten werden! und Ver-
    dickttngsmittel zur Herstellung von Druckpasten, wie Methylm-
    cellulose, Stärke, Gunmiarabieum, Tragacanth, Johanniebrotkern-
    mehl oder Natriumalginat.
    Bei. der Umsetzung zwischen dem reaktionsfähigen Phthaloayanin-
    .farbstoff und der . reaktionsfähige Wasserstoffatomeenthal-
    tenden Faser wird Phosphorsäure freigesetzte Die Reaktion wird
    entsprechend durch säurebindende Mittel begünstigt. Säure-
    bindende Mittel, die zur Dispersion der reaktionsfähigen
    Phthaicoyaninfarbstoffe zugefügt werden, sind z, B, Alkali=-
    metall- hydroxyde f. --earbonate r ->bicarbonate, =@phosphate,
    -silicateP -borgte und --acetate, oder organische Basen, wie
    Triäthanolamin. in einer Menge, die zur Neutralisation der
    freigesetzten Säure ganz oder teilweise ausreicht. Diese Mengen
    liegen zwischen weniger als 0e5 % und bis zu 10 % 'oder mehr in
    vor* -
    der Dispersion /-iraufig muss kein säurebindendes Mittel zuge-
    geben werden,> wenn der reaktionsfähige Phthaldcyaninfarbstoff,
    der gewöhnlich in Konzentrationen von etwa O, 5 - 10 % oder mehr
    im Medium oder bezogen auf das Gewicht der Faser verwendet
    wird, eine relativ grosse Anzahl von Substituenten mit baeieehen
    Aminogruppen entnältr die zur Bindung der bei der Reaktion frei-
    gesetzten Säure dienen. xn diesen fällen ist es zweckmässig und
    teilweise zu bevorzugen= das färbeverfahren unter sauren Be-
    dingungen durchzuführen.
    Bei der Durchführung des Färbeverfahrens iat die Reaktionsge®
    schwindigkeit und damit die Berührungszeit zwischen dem zu
    färbenden Textilgut und dem reaktionsfähigen Phthalooyaninfarb-
    der
    Stoff im allgemeinen von Temperatur abhängig. Das Textilgut
    kann goB. kontinuierlich mit der wässrigen Dispersion des rei-
    aktionsfähigen Phthaloeyaninfarbstoffes geklotzt werden,
    auf eine Peuchtigkeiteaufnahme von 50 -= 200, dann abge-
    quetscht, getrocknet und 1 Stunde oder mehr bis 30 Sekunden oder
    weniger auf 93 @- 2600C erhitzt werden.. Das Textilgut kann auch
    mit der wässrigen Dispersion den reaktionsfähigen Parbstoffee
    in Berührung gelassen werden, bis das Pärbeverfahren beendet
    ist, was 10 Minuten oder weniger bis 2 Stunden oder mehr dauiem
    kann= anschliessend wird gewaschen und gespült.
    Die erfindungegemäanen Phi%hal veyeninfarbstoffe sind besondere
    wirksam zum riärb?n und Eedrucken von Tertilgut aus natürlichen
    . rüder. synthetischen ne3@.ul.nseha,@.@;i@gen Fasern, wie Baumwollei
    Le@d.nan, Wollee Papier oder regenerierter Cellulose.
    Ausser Texti.1.gizt aus Cellug.ose und ihren Derivaten können die
    erfin.dungsgemässen :fh'rhalveyaninfarbstoffe aunh zum Färben
    anderer, reak-tj.rtnfrfaht.ge Wasserstoffatome enthaltender fasern
    verwende'.: !werden, wobei das reaktionsfähige Wasserstoffatom
    z ,BA unmi ttel bar an einem Kchlenetoff-, Stickstoff= oder
    anderen Atom Jr der linearen Kette des Faserpolymerisateeoder
    in einer freien Sei -4enerup2e p die direkt oder indirekt gebunden
    ist, cst e ht r wie z a B. - vNRH :, ---SH, - (3H, -CRRH usw, Derartige
    andere Fasern sind 2.. Ba natürliche Lind synthetische protein-
    haltige Fasern, wie Wille, Seide, Leder, Tierhäute und -feile,
    Casein und Zero! Po2.yamide o wie die 6,= und 66--Nylone und Poly-
    pyrrolidon, Polyurethane, Polyester, Mischpolymerisate oder
    Homopolymerisa*e, die wiederkehrende Carbuxyl- oder Cyangrup=-
    pen enthalten, PcJyvinyi.alkoho.1r teilweise verseiftes Cellulose-
    acetat: und Pol.yvi.ny).aneta'e, Polyvinylchlorid und Mischungen.
    Mischpolymerisafie und Pfrepfmischpolymerisate derselben., Auch
    gemischte Stoffe und Fasern können so behandelt werden.
    Die Fasern können in jeder üblichen Form, in natürlicher Masse,
    gewebt, gewirkt oder gefilz-@, wie z. B. als Stapelfasern
    oder Endlosfäden oder als Kabel, Seile, Garne, Yorgeapinste,
    Kettfäden, Stoffen Filze usw", und als gerolltes Material oder
    laufende Längen, behandelt werden.. Es können auch andere Gegen-
    9Unde; einschfless)ich Film«- und Fol.ienmaterial y jeder Grösse,
    werden,

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s_p. rw ü c h e ;-eee rswra r r rY r w
    Phthalocyaninfarbatoffe der allgemeinen Formel I
    in der Pcy ein Phthalocyaninmolekül ist,@die in der eckigen Klammer stehende Gruppe direkt an das Phthalaeyaninmolekül ge- bunden.ist,OX das Anion von PhosphGrsäure ist, A die Gruppe . R 1 i --0-s @5@, aC-@, @N@p -C@ oder eine Kombination dieser Gruppen 9
    ist, die durch ein endständiges Kohlenstoffatom an den Rest der in der eckigen Klammer stehenden Gruppe gebunden ist, R ein Wasserstoffatom, ein Alkylm, Alkinyl-, Alkenylm, Cyolo- aDyh, Aryl--, oder heterocyclischer - Rest ist, der gegebenen falls durch den Rest X aubetituiert ist, M ein Wasserstoffatom, ein Alkalimetall-, Ammonium- oder Aminkation bedeutet, m einen wert von 0 bis 3, a einen Wert von 0 oder 1 und n einen wert von mindestens x hat. 2. Verfahren zur Herstellung der Phthalooyaninfarbstoffe nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i ei h n e t, dose man n Kol Diäthanolamin der Formel II
    mit 1 Mol einer Phthaloeyaniriverbindung der allgemeinen Formel III
    Torsuaeweiee in Gegenwart einen säurebindenden Mittels konden-
    eiert, das erhaltene Zwischenprodukt mit Phoaphorsäure um- setzt und gegebenenfalls in die erhaltene Verbindung durch Sul- fonierung nach an sich bekannten Methoden einen oder mehrere sulfonsäurereste einführt.
    3. Verwendung der Phthalooyaninfarbstoffe naeh Anapruch 1 zum härben von Textilgut.
DE19651469766 1965-05-04 1965-05-04 Phthalocyaninfarbstoffe,Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zum Faerben Pending DE1469766A1 (de)

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DE (1) DE1469766A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4606859A (en) * 1984-03-21 1986-08-19 Imperial Chemical Industries Plc Infra-red absorber
US5137798A (en) * 1984-12-18 1992-08-11 Imperial Chemical Industries Plc A pit-forming optical recording media and process for producing the same

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