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DE1469360C - Verfahren zur Veredlung von Textilmaterialien - Google Patents

Verfahren zur Veredlung von Textilmaterialien

Info

Publication number
DE1469360C
DE1469360C DE1469360C DE 1469360 C DE1469360 C DE 1469360C DE 1469360 C DE1469360 C DE 1469360C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
isocyanate groups
treated
textile materials
reaction products
compounds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dr. 5090 Leverkusen; Wunder Walter Dr. 4460 Nordhorn; Schäfer Karl 5670 Opladen; Herlinger Heinz Dr. 5OOO Köln-Flittard. D06p Klebert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Farbenfabriken Bayer AG

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Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Veredlung von Textilmaterialien durch Behandlung mit aus Vinyl- oder Divinylmonomeren hergestellten Polymerisaten oder Mischpolymerisaten und Isocyanatgruppen besitzenden Verbindungen; das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man als Isocyanatgruppen besitzende Verbindungen Isocyanatgruppen besitzende Umsetzungsprodukte, welche aus mindestens zwei Hydroxylgruppen tragenden Verbindunge'n vom Molekulargewicht 500 bis 6000 und Polyisocyanaten hergestellt sind, einsetzt und die Umsetzungsprodukte zusammen mit aus Vinyl- oder Divinylmonomeren hergestellten Polymerisaten oder Mischpolymerisaten, die zur Reaktion mit Isocyanatgruppen befähigte Gruppen enthalten, in Form einer wäßrigen Flotte zur Anwendung bringt, wobei die Veredlung von Textilmaterialien aus natürlicher oder regenerierter Cellulose bei Verwendung von Isocyanat-."gruppen besitzenden Umsetzungsprodukten, die aus mindestens zwei Hydroxylgruppen tragenden Verbindungen vom Molekulargewicht 500 bis 3000 und Polyisocyanaten hergestellt sind, ausgeschlossen ist. Zu den aus Vinyl- oder Divinylmonomeren hergestellten und zur Reaktion mit Isocyanaten befähigte Gruppen besitzenden Polymerisaten und Mischpolymerisaten gehören z. B. solche Polymerisate oder Mischpolymerisate, die aus Acryl- oder Methacrylsäure, deren Hydroxyalkylestern oder Amiden erhalten werden, gegebenenfalls durch Mischpolymerisation mit anderen olefinisch ungesättigten Verbindungen, wie Äthylen, Propylen, Vinylchlorid, Vinylacetat, Vinyläthern, z. B. Vinyläthyläther, Styrol, Divinylbenzol, Butadien, Isopren, Chloropren; ferner jene Mischpolymerisate, die erhalten werden, wenn man N - Methylolacrylamid, N - Methylolmethacrylamid oder deren durch Umsetzung mit mindestens eine weitere funktionelle Gruppe enthaltenden Alkoholen bereiteten Abkömmlinge mit anderen olefinisch ungesättigten Verbindungen mischpolymerisiert, z. B. gemäß dem Verfahren der französischen Patentschrift 1328 255.
Zu den mindestens zwei Hydroxylgruppen tragenden Verbindungen vom Molekulargewicht 500 bis 6000, die den erfindungsgemäß zu verwendenden Umsetzungsprodukten zugrunde liegen, gehören beispielsweise Polyäthylen-, Polypropylen-, Polybutylen- oder Polyhexylenglykole, ferner die Polyester, die aus aliphatischen Dicarbonsäuren, wie Bernsteinsäure, Adipinsäure, Sebacinsäure oder Maleinsäure, und Polyalkoholen, wie Äthylenglykol, Diäthylenglykol, Propylenglykol, Butandiol und Neopentylglykol, erhältlich sind. Bevorzugt sind solche Verbindungen, deren Molekulargewicht im Bereich von 800 bis 3500 liegt und deren OH-Zahl einen Wert von 30 bis 250 hat. Für die Herstellung der Umsetzungsprodukte kommen als Polyisocyanate vorzugsweise aliphatische und cycloaliphatische Diisocyanate in Betracht: Genannt seien beispielsweise Tetramethylendiisocyanat, Hexamethylendiisocyanat, 1,4 - Cyclohexandiisocyanat, 4,4'-Dicyclohexylmethandiisocyanat sowie 2,4- und 2,6-Hexahydrotoluylendüsocyanat. Geeignet sind ferner auch aromatische Diisocyanate, wie p-Phenylendiisocyanat und 2,4-. oder 2,6-Toluylendiisocyanat, sowie Triisocyanate, wie das aus 3 Mol Hexamethylen-—diisocyanat und 1 Mol Wasser erhältliche Umsetzungsprodukt der Formel
OCN — (CH2)6 — N[— CONH — (CH2)6 — NCO]2
Die Herstellung der Isocyanatgruppen besitzenden Umsetzungsprodukte kann in an sich bekannter Weise erfolgen, indem man die mindestens zwei Hydroxylgruppen tragenden Verbindungen mit einem auf den Hydroxylgehälts berechneten stöchiometrischen Überschuß an Polyisocyanaten bei erhöhten Temperaturen umsetzt. Die Isocyanatgruppen besitzenden Umsetzurigsprodukte können gewünschtenfalls auch in Form der bekannten Bisulfit-Additionsprodukte eingesetzt werden.
Das Gewichtsverhältnis zwischen den Polymerisaten bzw. Mischpolymerisaten und den Isocyanatgruppen enthaltenden Umsetzungsprodukten beträgt zweckmäßig 0,25 bis 4: |. Der Gehalt der wäßrigen Flotte an den Polymerisaten bzw. Mischpolymerisaten und den Isocyanatgruppen enthaltenden Umsetzungsprodukten kann gleichfalls in weiten Grenzen — etwa zwischen; 5 μπα 70 Gewichtsprozent — schwanken.
Die Behandlung der Textilmaterialien mit den erfindungsgemäß zu verwendenden wäßrigen Flotten kann in der Weise erfolgen, daß man die Textilmaterialien mit der erfindungsgemäß in Betracht kommenden wäßrigen Flotte tränkt, dann auf eine Gewichtszunahme von etwa 60 bis 100% abquetscht oder abschleudert und anschließend trocknet. Man kann die Textilmaterialien auch mit der wäßrigen Flotte besprühen und anschließend trocknen. Vielfach empfiehlt es sich, die behandelten Materialien anschließend noch einige Tage bei Raumtemperatur lagern zu lassen.
Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet, Textilmaterialien natürlicher oder synthetischer Herkunft, beispielsweise Textilmaterialien aus Baumwolle, regenerierter Cellulose, Wolle und Seide, bzw. aus Polyamid-, Polyurethan-, Polyester-, Polycarbonat-, Polyacrylnitril- und Polypropylenfasern, hervorragend zu veredeln, insbesondere hinsichtlich Knitterfestigkeit, Scheuerfestigkeit bzw. Formbeständigkeit !bemerkenswert ist dabei, daß die Reißfestigkeit der Textilmaterialien, die bei den bislang üblichen Textilaiisrüstungsverfahren häufig stark beeinträchtigt wird, bei dem erfindungsgemäßen Verfahren nur unwesentlich herabgesetzt wird.
Das dem vorliegenden Verfahren entsprechende Verfahren zur Veredlung von Textilmaterialien aus natürlicher oder regenerierter Cellulose unter Verwendung von Isocyanatgruppen besitzenden Umsetzungsprodukten, die aus mindestens zwei Hydroxylgruppen tragenden Verbindungen vom Molekulargewicht 500 bis 3000 und Polyisocyanaten hergestellt sind, ist dem älteren Patent 1 265 113 zu entnehmen.
Aus der deutschen Patentschrift 968 153 ist ein Streichverfahren zum Appretieren von Faserstoffen bekannt, bei dem Lösungen oder Dispersionen von hochpolymeren und harzartigen Verbindungen, die mindestens einige reaktionsfähige Wasserstoffatome aufweisen müssen, und polyfunktionellen Verbindungen, z. B. Polyisocyanaten, auf die Fasermaterialien aufgebracht werden. In der USA.- Patentschrift 2 852 483 sind Mischungen von unter anderem Vinylpolymeren und isocyanatgruppenhaltigen Polyurethanen beschrieben, die in Form von Gießmassen auf Textilmaterialien aufgebracht werden. Mit den in diesen Patentschriften beschriebenen Lösungen
bzw. Mischungen wird aber nicht annähernd eine solche Verbesserung des Knitterverhaltens des Pillingverhaltens des Griffs und insbesondere der Filzbeständigkeit der behandelten Textilmaterialien erzielt wie mit den erfindungsgemäßen wäßrigen Flotten. Diese bieten außerdem den Vorteil, daß sie die Textilausrüstung aus wäßrigen Flotten ermöglichen.
Die in den folgenden Beispielen angegebenen Teile sind Gewichtsteile. In den Tabellen der Beispiele sind in den mit a bezeichneten Spalten die Werte für die Kette und in den mit b bezeichneten Spalten die Werte für den Schuß angegeben.
Beispiell
Ein Zellwollgewebe wird mit einer wäßrigen Flotte imprägniert, die im Liter 200 g einer 40°/oigen wäßrigen Dispersion eines Mischpolymeren aus 85 g Acrylsäurebutylester, 10 Teilen Butadien und 5 Teilen Methacrylsäureamid und 330 g der nachstehend beschriebenen Emulsion eines Isocyanatgruppen besitzenden Umsetzungsproduktes enthält. Das Gewebe wird dann auf eine Gewichtszunahme von 100% abgequetscht und 5 Minuten bei HO0C getrocknet.
Die vorteilhaften Wirkungen, die auf dem so behandelten und 5 Tage bei Raumtemperatur gelagerten Gewebe erzielt werden, gehen aus der folgenden Tabelle hervor:
Trockenknitterwinkei b Naßknitterwinkel b
a α
Unbehandeltes 110 61
Gewebe .... 102· 50
Behandeltes 157
Gewebe .... 140' 147- -
Beispiel 2
Ein Wollgewebe wird mit einer wäßrigen Flotte imprägniert, die im Liter 200 g der im Beispiel 1 beschriebenen 40°„igen wäßrigen Mischpolymerisatdispersion und 200 g der nachstehend beschriebenen Emulsion eines Isocyanatgruppen besitzenden Umsetzungsproduktes enthält. Das Gewebe wird dann auf eine Gewichtszunahme von 100% abgequetscht und 10 Minuten bei 110 C getrocknet.
Die Scheuerfestigkeit des so behandelten und 4 Tage bei Raumtemperatur gelagerten Gewebes beträgt 1020 Touren, während die Scheuerfestigkeit des unbehandelten Gewebes lediglich 210 Touren beträgt.
Das behandelte Wollgewebe zeigt nach einer sodaalkalischen Maschinenkochwäsche keine Neigung zur Verfilzung: der Flächenschrumpf ist erheblich verringert, wie aus folgender Tabelle hervorgeht:
Die verwendete Emulsion des Isocyanatgruppen besitzenden Umsetzungsproduktes ist folgendermaßen bereitet worden: 1000g eines verzweigten PoIypropylenglykols, das durch Propoxylierung von Trimethylolpropan hergestellt worden ist und ein Molekulargewicht von 3750, eine OH-Zahl von 45 sowie eine Säurezahl <0,5 besitzt, sind mit 135 g Hexamethylendiisocyanat 2 Stunden auf 110"C und anschließend noch 1 Stunde auf 130"C erhitzt worden. Aus 300 g des erhaltenen Umsetzungsproduktes, dessen Gehalt an freien Isocyanatgruppen 2,9 Gewichtsprozent beträgt, ist dann zusammen mit 300 g Äthylacetat und 400 g Wasser unter Zusatz von 5 g Laurylsulfat eine Emulsion bereitet worden.
Unbehandeltes Wollgewebe
Behandeltes Wollgewebe ..
Schrumpfung
18,7%
3,1%
12,6%
1,2%
Plisseefalten, die in ein so behandeltes Gewebe eingebügelt werden, bleiben auch nach mehreren Wäschen erhalten.
Die verwendete Emulsion des Isocyanatgruppen besitzenden Umsetzungsproduktes ist folgendermaßen bereitet worden:
TOOO g eines verzweigten Polypropylenglykols, das durch Propoxyiierung von Trimethylolpropan hergestellt worden ist und ein Molekulargewicht von 3000, eine OH-Zahi von 56 sowie eine Säurezahl < 0,5 besitzt, sind mit 535 g Hexamethylendiisocyanat 2Stunden auf HO0C und anschließend noch X1I2 Stunden auf 130 bis 140°C erhitzt worden. Aus 500 g des erhaltenen Umsetzungsproduktes, dessen Gehalt an freien Isocyanatgruppen 3,9 Gewichtsprozent beträgt, ist dann zusammen mit 100 g Äthylacetat und 400 g Wasser unter Zusatz von 5 g Laurylsulfat eine Emulsion bereitet worden.
B e i s ρ i e 1 3
Seiden-Krepp und Seiden-Trikot werden in der im Beispiel 2 beschriebenen Weise behandelt. Die vorteilhaften Wirkungen, die auf den so behandelten und 4 Tage bei Raumtemperatur gelagerten Textilmaterialien erzielt sind, gehen aus der folgenden Tabelle hervor:
Trockenkn
U
itterwinkcl
b
Naflknitt
a
erwinkel
b
Scheuerfestigkeit
A. Seiden-Krepp
1. Unbehandelt
140° 151° 82° 62° 60 Touren
2. Behandelt 164" 170 148° 146° 210 Touren
3. Unbehandelt und einer
sodaalkalischen Maschi
nenkochwäsche unter
worfen
148° 157° 930 88°
4. Behandelt und einer
sodaalkalischen Maschi
nenkochwäsche unter
worfen
175° 171° 156° 144°
Fortsetzung
Troekenkn
a
itterwinkel
b
Naßknitt
a
erwinkcl
b
Scheuerfestigkeil
B. Seiden-Trikot
1 Unbehandelt
143 148 ' 112 131' 40 Touren
2 Behandelt 160 165 163 151 220 Touren
3. Unbehandelt und einer
sodaalkalischen Maschi
nenkochwäsche unter
worfen
138 141 115 132
4. Behandelt und einer
sodaalkalischen Maschi
nenkochwäsche unter
worfen
152 160 152 160
B e i s ρ i c 1 4
Ein Mischgewebe aus 70 Gewichtsteilen Baumwolle und 30 Gewichtsteilen Polyterephthalsäureglykolesterfasern wird mit einer wäßrigen Flotte imprägniert, die im Liter 100 g der im Beispiel 1 beschriebenen 40%igen wäßrigen Mischpolymerisatdispersion und 100 g der im Beispiel 2 beschriebenen
.Emulsion eines Isocyanatgruppen besitzenden Umsetzungsproduktes enthält. Das Gewebe wird dann auf eine Gewichtszunahme von 100°/0 abgequetscht und 10 Minuten bei 110 C getrocknet.
Die vorteilhaften Wirkungen, die auf dem so behandelten und 5.Tage bei Raumtemperatur gelagerten Gewebe erzielt· werden, gehen aus der folgenden Tabelle hervor:
Trockenknitterwinkel b Naßknittcrwinkel b
a 93 a 123
120 157 108 150
143: 88' 148: 131
92 142 126 148
150 153
1. Unbehandelt
2 Behandelt
3. Unbehandelt und einer sodaalkalischcn Maschinen kochwäsche unterworfen ....
4. Behandelt und einer sodaalkalischen Maschinen kochwäsche unterworfen
In der gleichen Weise werden Gewebe aus Poly- esterfasern behandelt. Die vorteilhaften Wirkungen. tcrephthalsäureglykolesterfasern oder aus Polycapro- die auf den so behandelten und 5 Tage bei Raumlactamfasern bzw. Mischgewebe aus gleichen Teilen 40 temperatur gelagerten Geweben erzielt werden, gehen Polyacrylnitrilfascrn und Polyterephthalsäureglykol- aus der folgenden Tabelle hervor:
Trockenkn
a
iltcrwinkcl
b
Naßknitt
a
erwinkel
b
Schcucrfestigkcit
A. Gewebe aus Polyterephthal-
säureglykolesterfasern
1. Unbehandelt -.
2. Behandelt
135
168
146
165
140
163
148
164
530 Touren
1060 Touren
3. Unbehandelt und einer
sodaalkalischen Maschi
nenkochwäsche unter
worfen
154 158 140 143
4. Behandelt und einer
sodaalkalischen Maschi
nenkochwäsche unter
worfen
170 165 162 166
B. Gewebe aus Polycapro-
lactamfasern
I. Unbehandelt
2. Behandelt
64
170
66
170
44
147
62
167
220 Touren
530 Touren
3. Unbehandelt und einer
sodaalkalischen Maschi
nenkochwäsche unter
worfen
72 83 87 86
Fortsetzung
Trockenkn
a
itterwinkel
b
Naßknitt
a
erwinkel
b
Scheuerfestigkeit
4. Behandelt, und einer
sodaalkalischen Maschi
nenkochwäsche unter
worfen
180 180 165 168
C. Mischgewebe aus Polyacryl-
nitrilfasern und Polytere-
phthalsäureglykolesterfasern
1. Unbehandelt
2 Behandelt
140
170^
155
171
132
152
142
157
380 Touren
720 Touren
3. Unbehandelt und einer
sodaalkalischen Maschi
nenkochwäsche unter
worfen
145 157 135 140
4. Behandelt und einer
sodaalkalischen Maschi
nenkochwäsche unter
worfen
172 175 163 160

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Veredlung von Textilmaterialicn durch Behandlung mit aus Vinyl- oder Divinyimonomeren hergestellten Polymerisaten oder Mischpolymerisaten und Isocyanatgruppen besitzenden Verbindungen, dadurch ge kenn-, zeichnet, daß man als Isocyanatgruppen besitzende Verbindungen Isocyanatgruppen besitzende Umsetzungsprodukte, welche aus mindestens zwei Hydroxylgruppen tragenden Verbin- : düngen vom Molekulargewicht 500 bis 60(K) und Polyisocyanaten hergestellt sind, einsetzt und die Umsetzungsprodukte zusammen mit aus Vinylodcr Divinylmonomeren hergestellten Polymerisaten oder Mischpolymerisaten, die. zur Reaktion mit Isocyanatgruppen befähigte Gruppen enthalten, in Form einer wäßrigen Flotte zur Anwendung bringt, wobei die Veredlung von Textilmaterialien aus natürlicher oder regenerierter Cellulose bei Verwendung von Isocyanatgruppen besitzenden Umsetzungsprodukten, die aus mindestens zwei Hydroxylgruppen tragenden Verbindungen vom Molekulargewicht 5(K) bis 3000 und Polyisocyanaten hergestellt sind, ausgeschlossen ist.
    909 586/164

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