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DE1469062A1 - Verfahren zum Herstellen von aminalisierten Fasern aus Regeneratcellulose - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von aminalisierten Fasern aus Regeneratcellulose

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Publication number
DE1469062A1
DE1469062A1 DE19631469062 DE1469062A DE1469062A1 DE 1469062 A1 DE1469062 A1 DE 1469062A1 DE 19631469062 DE19631469062 DE 19631469062 DE 1469062 A DE1469062 A DE 1469062A DE 1469062 A1 DE1469062 A1 DE 1469062A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spinning
parts
weight
oil
oils
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631469062
Other languages
English (en)
Inventor
Mahomed Ramon Sidick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Akzo Nobel UK PLC
Original Assignee
Courtaulds PLC
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Filing date
Publication date
Application filed by Courtaulds PLC filed Critical Courtaulds PLC
Publication of DE1469062A1 publication Critical patent/DE1469062A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F2/00Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof
    • D01F2/06Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof from viscose
    • D01F2/08Composition of the spinning solution or the bath
    • D01F2/10Addition to the spinning solution or spinning bath of substances which exert their effect equally well in either
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L1/00Compositions of cellulose, modified cellulose or cellulose derivatives
    • C08L1/08Cellulose derivatives
    • C08L1/22Cellulose xanthate
    • C08L1/24Viscose

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

PAT ENTAHM ELDU N G
"Verfahren zur Herstellung τοη künstlichen Fäden mit verbesserten Eigenschaften."
Künstliche Fäden, die nach einem der bekannten Spinnverfahren ersponnen werden, versieht man üblicherweise unmittelbar nach dem Spinnprozess mit einer allgemein als "Spinnöl11 bezeichneten Präparation oder Avivage.
Durch das Spinnöl soll dem Faden unter anderem eine möglichst niedrige Reibung erteilt werden; ausserdem hat man so die Möglichkeit, den Griff der Ware, je nach dem Verwendungszweck, weich oder etwas härter zu machen. Ferner ist auch die Möglichkeit, den Faden mehr oder weniger wasserabweisend zu machen, durch die Zusammensetzung des Spinnöls gegeben.
Spinnöle sind im allgemeinen wässrige Emulsionen, die beispielsweise aus einer dispersen Phase auf der Grundlage von Mineralölen oder von fetten ölen oder der Kombination aus beiden, sowie aus Emulgatoren bestehen, durch die die öle im Wasser verteilt werden. Es sind jedoch auch Spinnöle bekannt, die in wässrigen Suspensionen als wirksame Bestandteile feste Substanzen vom Charakter der Wachse im physikalischen Sinne enthalten. Biese Spinnöle besitzen den Nachteil, dass sie sich schon auf der Spinnmaschine, an den Fadenleitorganen beispielsweise vom dem Faden trennen und Ablagerungen bilden können, durch die der Faden beschädigt wird.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, dass man besonders gut verar-
Denlsike Rhodlaceta Α.-β. Freiburg 1.Br.
1469066
beitbare Fäden mit vorteilhaften Eigenschaften dadurch erhält, dass man Spinnöle verwendet, deren disperse Phase bei der an der Spinnmaschine herrschenden oder einstellbaren höheren Temperatur flüssig ist, bei normaler Baumtemperatur jedoch kristalline Teilchen enthält. Spinnöle dieser Art geben keine Ablagerungen auf den Leitorganen; die mit ihnen behandelten Fäden zeigen auf den Verarbeitungsmaschinen eine besonders niedrige Reibung, sie besitzen einen ausgesprochenen kernigen Griff, wie er bei der Herstellung von technischen Textilien vielfach erwünscht ist. Darüber hinaus zeigen die so behandelten Fäden eine grössere wasserabweisende Wirkung als Fäden, die mit Spinnölen ohne die disperse Phase behandelt wurden.
Bei den Spinnölen nach der Erfindung wird die wässrige Emulsion durch Emulgatoren beliebiger Art hergestellt. Die dispergie~rte Phase besteht aus Mineralöl, beispielsweise Paraffinöl, oder fetten Ölen wie Triolein, im Gemisch mit Wachsen im physikalischen Sinne, die sich bei höherer Temperatur in dem verwendeten Mineralöl klar lösen, bei Zimmertemperatur jedoch unter Bildung einer homogenen Masse daraus kristallisieren. Geeignete Wachse sind Wachse im chemischen Sinne wie Bienenwachs, Carnaubawachs, Candelillawachs, Walrat und Kohlenwasserstoffe wachsartiger Konsistenz, wie Paraffine mit Schmelzpunkten oberhalb 25° oder mehr oder weniger anoxydierte Kohlenwasserstoffe fester Konsistenz, die beispielsweise als "Euhrwachse" im Handel sind. Weiterhin kann man höhere Alkohole mit wenigstens 12 Kohlenstoffatomen verwenden, die beispielsweise durch Yerseifen von Spermöl oder bei der Oxosynthese oder durch Beduktion aus Fettsäuren gewonnen werden. Kriterium für die Brauchbarkeit dieser Verbindungen ist die Temperatur, bei der die Lösung des Wachses oder des wachsartigen Körpers im Mineralöl zu erstarren beginnt. Biese Temperatur deckt sich weitgehend mit dem Kältepunkt. Für die nach der vorliegenden Erfindung beanspruchten Mischungen soll sie zwischen 20 und 65°, vorzugsweise zwischen 25 und 50° liegen.
Verwendet werden hauptsächlich 2 - 25j6ige Dispersionen beziehungsweise Emulsionen.
/0398
Deatsdte RhofUaceta A.-ß. Freilrarel.Br.
1489066
Zur Herstellung der Emulsion kann man jeden der üblichen Emulgatoren benutzen. Sie angestrebten Effekte wie Erniedrigung der Reibung, Beeinflussung des Griffes und wasserabweisende Wirkung werden zwar mit Ton der chemischen ffatur des verwendeten Emulgators beeinflusst, jedoch werden die so erreichten Effekte von denen überlagert, die sich bei der Verwendung der Spinnöle nach der Erfindung ergeben.
Dem Spinnöl können noch weitere Bestandteile zugegeben werden, Mittel zur Herabsetzung der elektrostatischen Aufladung, HostSchutzmittel, Kalkbindeaittel, den pH-Wert regelnde Mittel, Fadenschluss bewirkende Substanzen u.a.
Bei spi el e s
1) 70 Gewichtsteile Weißöl von 34 cP emulgiert man in 900 Gewichtsteilen Tollentsalzten Wassers von 20° in an sich bekannter Weise unter Verwendung von 30 Gewichtsteilen eines Emulgators, der unter dea Warenzeichen Emulphor TX von der Badische Anilin- und Sodafabrik AG. in den Verkehr gebracht wird, ein Kondensationsprodukt aus technischem Octadecanol mit etwa 6,8 Mol Äthylenoxyd.
Zum Vergleich emulgiert man eine homogene Mischung aus 20 Gewichtsteilen Weißöl von 34 cP und 50 Gewichtsteilen Walrat. Der Kältepunkt dieser Mischung liegt bei 43°·
Ausserdem bereitet man eine Emulsion aus 70 feilen Walrat.
Die erhaltenen Emulsionen trägt man auf frisch gesponnene Celluloseacetat-Fäden von 75/24 den auf; die Auflage beträgt etwa 2,5$-.
Jeder der drei verschiedenen präparierten Acetatfäden wird auf Reibung und auf wasserabweisende Eigenschaften geprüft.
Sie Messung der Reibung erfolgt am laufenden Faden, der mit einem Umschlingungewinkel von 36O0 über einen Glasstift geführt wird.
3098 0 7/0 398
De»ts*f RhMUacela A.-G.
t469066
Kir die Bestiaaung der wasserabweisenden Wirkung werden τοη den Fäden je 100 cm mit der Pinzette und ohne Berührung mit der Hand auf einen Glasstöpsel τοη 25 - 28 mm φ eng aufgewickelt. Den Wickel streift »an mit der Pinzette rom Stöpsel und legt ihn »it der Pinzette auf 500 ml -völlig entsalztes lasser τοη 20° in eine« Becherglas -von 600 al. Mit der Stop-puhr «isst «an die Zeit, die το» Auflegen des faden? Ms zu» untertauchen unter- die Oberfläche Teretreieht. Ton Jed·» Yereuch werden 10 Einzelaeseungen durchgeführt. Die Schwiaadauer gifet ein Mats für die wasBeralJweieend« Wirkung.
für die drei genannten Spinnöle wurden folgende Wert«, gefunden t
Spinnöl, Anteile in
t · Eeibung t SchwiapdaueiP i, t in φ t - in s.ec: s$
TO 20
5M 2fg
50
5P°-i,
•eats*« Hkedlacet« Α.-β. Freik*r« 1.Br.
1469066
Sie J Emulsionen werden als Spinnöl auf Cellulose-^ i/2-Acetat-Fäden mit einem Titer τοη 75/24 den aufgebracht. Sie Prüfung der Schwimmdauer· 1
Mischung a) 4 Sek Mischung Tj) 1074 Sek. Mischung c) 493 Sek.
3) Mit gleichem Emulgator wie in Beispiel 1 und 2 stellt man Spinnöle her aus t
a) 60 Gewichlsteilen ParaffinÖl SAB 6
b) 40 " " Paraffinöl SAB 6 20 w " Paraffin 52° SAB 6
c) 60 M " Paraffin 52° SAB 6
Beim Versuch b) schmilzt man 40 Teile ParaffinÖl SAB 6 mit 20 Teilen Paraffin SAB 6 Tom PP 52° im Wasserbad bei 60°. Sas Gemisch besitzt einen Kältepunkt τοη 42°. Man emulgiert noch heiss in an sich bekannter Weise das Paraffinöl-Paraffin-Gemisch unter Verwendung τοη 40 Gewichteteilen Smulphor TX in I9OO Gewichtsteilen Tollentsalzten Wassers, das man zuvor auf 60° erhitzt hat.
In gleicher Weise Terfährt man bei den zwei weiteren Versuchen; jedoch Terwendet man anstelle der ParaffinSl-Paraffin-Misehung
bei a) 60 Gewichtsteile ParaffinÖl SAB,
bei c) 60 " " Paraffin SAB vom PP 52°.
Siese Emulsionen werden als Spinnöle auf endlose Päden aus Cellulose-2 1/2-Acetat-Päden mit einem Einzeltiter τοη 3 den Terwendet.
Sie Prüfung der Beibung wie in Beispiel 1 s Mischung a) 15,0g Mischung b) 9,5 g
Mischung c) 14,5 £
Sie mit einem Spinnöl nach b) präparierten Päden eignen sich beson-
Deals*» BhoiHaeel« Λ.-G. Reife«« I. Ir.
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ders auch für technische Zwecke, beispielsweise zur Herstellung yon Zigarettenfiltern.
4) 80 Gewichtsteile Triolein werden in 900 Gewichtsteilen Wasser von 60° emulgiert, wobei als Emulgator Triäthanolaminoleat, hergestellt aus 20 Gewichtsteilen Olein und 10 Gewichteteilen Triethanolamin, verwendet wird.
In sinngemäss gleicher Weise stellt man eine zweite Emulsion her aus 40 Gewichtsteilen Triolein und 40 Gewichtsteilen Octadeeanol, wozu die gleiche Menge Wasser und die gleiche Menge des oben verwendeten Triäthanolaninoleats als Emulgator verwendet werden. Der Kältepunkt des Triolein-Octadecanol-Gemischea liegt bei 54° C.
Beide Emulsionen verwendet man vergleichsweise als Spinnöl auf CeI-luloBe-2 1/2-Acetat 75/24 den. mit einer Auflage von etwa 3,0$. Nach dem Zwirnen auf 19Oe werden die verschiedenen geölten fäden wie in Beispiel 1 auf ihr· Reibung gemessen. Dabei erhält man
mit dem octadecanolhaltigen Spinnöl ein« Reibung von 10,8 g mit dem octadecanolfreien Spinnöl eine Reibung von 14,5g
Analog dem Beispiel 4) stellt mau Spinnöle her aus
a) 80 Gewichtsteilen Triolein
^O η Triäthanolaminoleat
b) 40 Gewichtsteilen Triolein 40 M Walrat
30 " Triäthanolaminoleat Kältepunkt des Triolein-Walrat-Gemisches 46° C
c) 40 Gewichtsteilen Triolein 40 H Octadecanol
30 " ' Triäthanolaminoleat
Kältepunkt des Triolein-Octadecanol-Gemisches 540C Di· «mulgi*rt«n Zubereitungen werden auf endlose Hylonfäden mit
1469066
einer Auflage γρμ %Afif£ aufgefccajph^ die nach-demüblich,«» Verstrecken einen GesaHrfctiter τοη 7Ο/2Ο den aufweisen.
Sie Reibungeprüfung , die am ungezwixnten faden vie in Seispiel 1
"bei liiaclnaii ia? g
bei lCLiS;oJixua< 1P4/ g
bei Mischung 84 S
ja)
»■*)
6) IELe in Se^agiel 5) T
^pinnoleaulsioneni, die in folgeadeji 5 Zttsaamensetzungen vie in Beispiel 4) -h^gee^^*-meirdfiiii- c#^ ι " '
4^
PATEHTJLtTSBEUCBj
INSPEGTEO
Deals*« MmUaceta ftolfew0l.Br.
1469066
ölen behandelt, deren disperse Ph*·β aus Wach·en i« physikalisches Sinne, wie Bienenwachs, · Carnaubawachs, Caadellilawaek»9 Talrat, Paraffinen ait Sehmeispunkten liter 25°, anoxydierten Xohlenwaeeereteffen feater Xonaiatens, Alkoholen ait' adndeetens 12 lohlenvasaerateffem und Mineralölen oder fetten Ölen »eatent, und bei denen der Kältepunkt der Mischungen svlschen 20° und 65°, YorSHfsweise sviachen und 50°
80 9 80 7/0398
DE19631469062 1962-10-09 1963-10-09 Verfahren zum Herstellen von aminalisierten Fasern aus Regeneratcellulose Pending DE1469062A1 (de)

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