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DE1468804A1 - Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen von Carboxymethylcellulose - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen von Carboxymethylcellulose

Info

Publication number
DE1468804A1
DE1468804A1 DE19651468804 DE1468804A DE1468804A1 DE 1468804 A1 DE1468804 A1 DE 1468804A1 DE 19651468804 DE19651468804 DE 19651468804 DE 1468804 A DE1468804 A DE 1468804A DE 1468804 A1 DE1468804 A1 DE 1468804A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alkali
cellulose
alcohol
water
zeil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651468804
Other languages
English (en)
Inventor
Sommers Roy Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
Publication of DE1468804A1 publication Critical patent/DE1468804A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08BPOLYSACCHARIDES; DERIVATIVES THEREOF
    • C08B11/00Preparation of cellulose ethers
    • C08B11/02Alkyl or cycloalkyl ethers
    • C08B11/04Alkyl or cycloalkyl ethers with substituted hydrocarbon radicals
    • C08B11/10Alkyl or cycloalkyl ethers with substituted hydrocarbon radicals substituted with acid radicals
    • C08B11/12Alkyl or cycloalkyl ethers with substituted hydrocarbon radicals substituted with acid radicals substituted with carboxylic radicals, e.g. carboxymethylcellulose [CMC]

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  • Materials Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polysaccharides And Polysaccharide Derivatives (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)

Description

E, I„ BU POHT DB HEMQURS AND COMPANY, 10th and Market Streets, Wilmington 98, Delaware, V»St.A«
Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen von Carboxymethylcellulose
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen der Carboxymethylcellulose, nachfolgend häufig mit CMC abgekürzt.
Alkalilösliche und wasserlösliche Celluloseäther werden zum Verdicken von wässrigen Lösungen verwendet. Bekannte wässrige kolloidale Lösungen sind generell sehr thixotrop und körnig, was manchmal unerwünscht ist, besonders wenn man die Lösungen für AusrUstungszweoke, wie zum Leimen, Appretieren, Kleben oder Schlichten, oder für filmbildende Anwendungen verwenden will, welche nicht-kömige, homo-
1 -
ORIGINAL INSPECTS)
9 8 öl /ι ftf r
Sommere 1 '
gehe (sMOöth), wasörige lösungen mit geringer octer iib haupt keine* Körnigkeit oder ihixotropie erfordern;. i)ie ' bekannten Vorschläge £ur Herstellung von nicht-körniger» homogener Carboxymethylcellulose sind technisch uninteressant. ■ ■ ■ ■ .■-.-,..■■-.'.. ■·.· ■.■···■■■·'■
Man nennt ein Material thixotrop, wenn seine Lösungen die folgenden Erscheinungen 'zeigen:
(a) i>er Zusammenbruch der Struktur bei Einwirkung von Scherkräften steigt kontinuierlich mit steigender Öchergeschwindigkeitj
(b) die Struktur wird beim Stehenlassen nach vorhergehender fiihwjtrkung von Scherkräften wieder aufgebaut j
(c) der Zusammenbruch der Struktur steigt kontinuierlich mit der Zeit, während der das'Material heftig bewegt wirdV
Da ein Produkt irgendeine oder alle diese Eigenschaften zeigen kann, kann der Grad der Thixotropie weder durch
9 0 9 8 0 8/1201- PRIG^ 'nspected
Sommere 1
eine einzige MessungBart bestimmt noch durch eine einzige Zahl ausgedrückt werden. Weiterhin hängt der Zustand all ▼on Faktoren» wie der Konzentration der Lösung, der Temperatur und der vorhergehenden Behandlung der Lösung6 Demnach müssen Thixotrop!e-Messungsarten genau standardisiert werden. Sie sind nur gültig im pragmatischen Sinnet indem sie in Beziehung stehen zu den Ergebnissen der Verwendungsprüfungen oder zum Aussehen der Lösung.
Ein Hass ist das Verhältnis der Viscosität in einer 3#igen Salzlösung zu der Visoosität in Wasser (Salz-Viseοeität-Verhältnis, abgekürzt .SVH). Bei hochvisoosen Materialien mit einer Visoosität oberhalb etwa 500 oF in i£iger Lösung zeigt diese Messungsart den Grad der Thixotrop!e an, wobei man ein Verhältnis von 0,9 oder mehr bei nicht-körnigen, homogenen Produkten erhält» während man Verhältnisse von 0,01 oder weniger mit sehr thixotropen Materialien erhält· Bei mittel- oder niedrigviscosen Materialien mit Viscositäten von weniger als etwa 1000 cP in 2^iger Lösung stimmen die SVH-Werte nicht gut überein mit den Ergebnissen der VerwendungsprUfungen und dem Aussehen»
- 3 -509808/1201
Sommers 1
Eine andere Messungemöglichkeit leitet eioh ab von der Gleiohung u « a«S~n, worin u die Visoοeitat in 0P9 S die RMP des Brookfield-Visaosimeters, a eine Konstante und η die Neigung einer Kurve ist, die eioh beim Auftragen von log u gegen log S ergibt, PUr eine Newtoneehe Plusβigteit ist η a O. PUr CMO-Lösungen steigt η mit dem Grad der Tnixotropie an· Der Wert von η fUr ein thixotropes Material kann stark erhöht werden, wenn man die Lösung hohen Scherkräften unterwirft und die Lösung danach stehen lässt, bevor die Messungen vorgenommen werden. Dieser hohe Wert von η wird mit RSS (high sheer slope « Neigung naoh Einwirkung hoher Scherkräfte) bezeichnet. Oemäss einer Klassifikation haben nioht-körnige, homogene Stoffe einen HSS-Wert unterhalb etwa 0,3 fUr hoohvieoose Stoffe und unterhalb β tw* 0(45 für mittel- oder niedrigvisoose Stoffe.
Es wird angenommenf dass die Thixotropie bekannter OMO-Arten daraus resultiert, dass kristalline Bereiche der Cellulose nicht ausreichend verethert sind« und dass diese kristallinen Bereiche Gel-Zentren bilden, welche so grosse Qelteilohen bilden können, da·· diese in flieseenden LO-.. •ungen mit den unbewaffneten Auge erkennbar sind. Die
909808/1201 ordinal inspected
Sommers 1
Erfindung geht daher davon aus, zu gewährleisten, dass die Durchdringung und Quellung der inter- und intrakristallinen Bereiche der Cellulose während der Alkalisierung bei der Herstellung von Alkalicellulose und während des Einini ach ens der Monochloressigsäure so glelchmässig als möglich ist und' dass die Verätherung nicht zu sohnell vor sich geht*
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen von Carboxymethylcellulose durch Alkalieieren von Cellulose mit wässrigem Alkali in einem flüssigen Zweiphasensystem, welches einen mit Wasser mischbaren aliphatischen Alkohol mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen enthält, wobei die eine Phase aus wässrigem Alkohol und die andere aus Alkohol und einem aromatischen Kohlenwasserstoff, wie Benzol, Toluol oder Xylol, besteht, und anschliessendes Veräthern der Alkalicellulose in dem gleichen Zweiphasensystem mit Monochloresaigsäure bei einer Temperatur unterhalb 75° C, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man die Monochloressigsäure in die Alkalicellulose zunächst wenigstens 5 Hin. unterhalb 45° C einmischt, so dass das Alkalisalz der Carboxymethylcellulose in einer besondere homogenen, nicht-körnigen Form gebildet wird.
Sommers 1
Man verwendet vorzugsweise 0,4- bis 1 Gew.teil kauatisohes Alkall ie Gewiohtstell Cellulose und alkalisiert mindestens 10 Hin· bei 15 bis 40° 0 in einem flüssigen Zweiphasensy-Btem, welches 30 bis 46 Gew.jG des mit Wasser misohbaren aliphatischen Alkohols mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen enthält. Vorzugsweise mischt man die Monochloressigsäure und/oder eines ihrer Alkalisalze in höchstens der halben molekularen Menge des vorhandenen Alkalis wenigstens 5 Hin» bei 15 bis 45° 0 In das System ein und hält dann die Temperatur unterhalb 75° C, bis die Monochloressigsäure und/oder ihr Salz vollständig verbraucht worden ist, wobei während der Verätherung 0,15 bis 0,24 Gew.teile Wasser je Teil Alkohol vorhanden sind·
Zellstoff und/oder Baumwoll-Linters sind als im Handel leicht zugängliche Quellen für Cellulose bevorzugt« Vor* zugsweise soll die als Ausgangematerial verwendete Cellulose eine Teilchengröße besitzen entsprechend einer lichten Masohenweite von weniger als 2,00 mm (grosser als 10 Maschen US-Standard), insbesondere einer lichten Maschenweite von 0,84 bis 0,149 mm (20 bis 100 Maschen). Wenn . man gröbere Ausgangsstoffe verwendet, so wird das Bewegen
- 6 -909808/.1201
• Sommere 1
schwieriger und mein raue β höhere Verhältnisse von Flüssigkeit EU Feststoff und eine grussere Menge Alkali verwenden.
Das Qesamtverhältnis von Flüssigkeit zu Cellulose soll eo ' sein, dass die Aufschlämmung leicht bewegt werden kann· Bas Verhältnis liegt im allgemeinen wischen 4 und 20 t 1» vorzugsweise zwischen 9 und 15 t
Di· aromatischen Kohlenwasserstoffe sollen oberhalb etwa 50° 0 sieden. Benzol, Toluol, Xylole und Mischungen dieser Verbindungen sind bevorzugtι jedoch kann man auoh andere Verbindungen der Benzolreihe, wie Äthylbenzol, (Juaol, m-Butylbeneol, m-Amylbenzol, p-Diäthylbenzol, Isohexylbenzol oder 1,2,4-Triäthylbenzol, verwenden·
Als Alkohol verwendet man vorzugsweise Äthanol, Di· Flüssigkeit enthält vorzugsweise 35 bis 40 öev.# Äthanol bei einem Verhältnis von Wasser zu Äthanol von 0,18 bis 0,21 t 1· Andere Alkohole, beispielsweise Propanol oder Butanöl, können In ähnliohen Mengen verwendet werden·
Die Alkallsierung der Cellulose mit Alkali wird in allgemeinen in weniger als 60 Min· durchgeführt· Vorzugsweise
909808/1201
7fa
H68804 *
3omnera 1
wird sie 30 bia 45 Min. bei 28 bis 33° 0 vorgenommen. Wenn die Alkalisierungetemperatur erhöht wird, eo soll daa Verhältnis von Wasser zu Alkohol vermindert werden.
Bei der groaeteohnieohen Durchführung dee erfindungagemMaaen Verfahrene wird die Wärme oft erzeugt durjch die Zugabe der Honoohloreaaigaäure (MGA) zur Alkalicellulose, eo daaa die anaohlieaeende Mischtemperatur im allgemeinen höher iat ale die vorhergehende Alkalieierungetemperatur. Die Alkalioelluloae kann, falle gewünscht, vor Zugabe der MGA gekühlt werden. Die MGA wird vorzugsweise zur Alkalicellulose? bei 25 bie 35° 0 zugegeben und mit der Alkalioelluloee bis zu 30 Min. in dem niedrigeren Temperaturbereich gemischt.
Das Verhältnis von Alkali zu Cellulose beträgt vorzugsweise 0,5 bis 0,7 : 1. Wenn der Anteil des Alkalis erhöht wird, eo let eine stärkere Variierung der anderen Eigenaohaften zulässig, beispielsweise beträgt das maximal erwünscht· Verhältnis von Wasser zu Alkohol bei 25^igern übersohuse an Alkali 0,23 t 1» bei 56£igem überschuss an Alkali dagegen 0,24 ι 1*
Di· Erfindung wird weiter anhand der Figur erläutert, welche, Anteile an Wasser und Äthanol zeigt, die für dia Vor-
- β 909808/1201
H68804
Sommers 1
Wendung bei der Verätherung zur HeratelXung nicht-körniger homogener Produkte geeignet sind, d. h. den Bereich, welcher innerhalb der elliptischen Figur in diesem Bereich liegt« Ansätze, welche links der geraden Linie, jedoch innerhalb der Ellipse liegen, geben Produkte, welche etwas nicht-verätherte Faser enthalten, jedoch Lösungen ergeben, die rheologisch als nicht-körnig eingestuft sind»
Typische Bedingungen, die Produkte mit besondere (rheologisch) nicht-körnigen homogenen Eigenschaften ergeben, sind in der nachfolgenden Tabelle angeführt:
Alkohol Wasser/Alkohol Verhältnis Alkali- MCA- CeIIu= ('/») Verhältnis Alkall zu sierungs- Misch- lose
Cellulose temp. temp« (mm)
(o3 (°1
33-43 0,23 0,58 30 35 0,250
38 0,20 0,58 40 45 0,250
38-43 0,24 0,63 30 35 0,250
38 0,20 0,63 30 35 0,84
- 9 . 909808/1201
to
Sommers 1
Han kann die Eigenschaften, wie Färbung, Visooaität und physikalische Form, des Produktes durch entsprechende Modifizierungen des Verfahrens abändern, beispielsweise durch Zusatz von Wasserstoffperoxyd oder von anderen Oxydationsmitteln während oder nach der Verätherung zur Herabsetzung der Viscosität oder durch Zusatz von Wasser zu der Aufschlämmung nach Vollständigkeit der Verätherung, um die physikalische Form des Produktes zu ändern und dieses dichter zu machenο
Sie Produkte können gereinigt und gewonnen werden nach üblichen Verfahren, wie sie beispielsweise in der USA-Patentschrift 2 976 278 beschrieben, sindo
Das folgende Beispiel erläutert die Erfindung; alle !Teile und Prozentangaben sind in Grewioht, wenn nichts anderes angegeben ist· Die folgenden Abkürzungen haben die nachstehend angegebenen Bedeutungen:
D0 E. - tatsächlicher Verätherungsgrad, bestimmt durch Analyse des Produktes; Durchschnittszahl der Äthergruppen, welohe je Anhydrogluoose-Binheit des OellulosemolekUls (Cell.) ein-
Sommere 1
T.D.E.
geführt worden eind. Diese Kennziffer wird verwendet eur Klassifizierung des Xthera hinaiohtlioh aeiner Löaliohkeit, beiepieleweiee in Waaaer und wäaarigen alkalischen Lb"eungen·
Theoretieoher Verätharungegradj Anzahl Hol dee Verätherungaalttele, die su der Reaktionemieohung je Anhydrogluooae-Einheit zugefügt worden aind·'
R.E.
Alkalieierung
Alkali»
Uber-
BOhuea
Reaktionawirkaamkeitf Verhältnia dea tatßäohlichen Bum theoretieohen Orad der Verätherung in Prozent.
Vorgang dee VerrUhrena von Celluloae mit Alkali in einem Dreikomponenteneyatem vor Zugabe dee Verätherungemittela«
x 1OOf in weioher A Mol verwendete Monoohloreaeigaäure und B Mol verwendete· Alkali bedeuten·
- 11 -909808/1201
Sommere 1
Beispiel
Man gibt 62,5 Teile gereinigte 0,250-mm-Baumwollintera (60 Maschen ITS Standard) (4,2 # feuchtigkeit) zu 407 Teilen Äthanol (92,4 %) und 427 Teilen Benzol in einem Miaoher. Bann wird mit der Bewegung begonnen· Man fügt innerhalb etwa einer Minute 72,4 Teile wässrige Alkalilösung (52,5 £ NaOH) hinzu und alkalieiert das öemieoh bei 30° 0 30 Min· Dann gibt man 35,4 Teile feste Monoohloressigsäure hinzu und hält die Mischung 10 Min. bei 30° C und danach 70 Min. bei 63° 0. Bas überschüssige Alkali wird mit Eisessig neutralisiert« Man filtriert das Produkt ab, wäscht es dreimal mit 659&lgem wässrigem Äthanol und einmal mit 92,4#igem wässrigem Äthanol· Dann wird getrocknet· Die Analyse zeigt, dass das Produkt einen D.E8 von 0,74 aufweist· Bezogen auf •inen T.D.B· von 1,01 beträgt die Reaktionswirksamkeit des Verfahrens 73»3 £· Die Löslichkeit des Produkte in Wasser ist ausgezeichnet· Es bildet eine klare Lösung. Eine Lösung hat eine Visoosität von 1908 oP. Das 8VR beträgt 1,34.
Ähnliche Ergebnisse erhält man, wenn man statt Benzol Toluol, Xylol oder Mischungen hiervon verwendet·
- 12 -909808/12Ot ßAD original
H68804
Sommere 1
Man wiederholt dieeea Verfahren unter Abänderung der Verhältnisse der Bestandteile und der Bedingungen» wie in der nachfolgenden Tabelle angegeben, wobei die Waesermengen das in der Cellulose» dem mit Wasser mischbaren Alkohol und dem Alkali enthaltene Wasser umfassen·
- 13 -
Tabelle I
Verhältnis
Flüssigkeit/
Cellulose
14,5 25 14,5 14,5 11,25 12 13 ,13 13 Sommej 0,250 0,250 0,250 CD
OO
OD
O
Cellulose-
art
Lintere 30 Lint era Lintere Linters 50#Linters/ 50#Linters/ 50#Lintera/ 50#Lintere/ M
50^ZeIl- 5096 Zeil- 5O9S Zeil- 50# Zeil- -*
stoff stoff stoff stoff
Cellulose
(mm)
0,840 10 0,840 0,840 0,250 0,250 54,5 55 55
Aufaohläm- 38,0 38 38
C* O6H6) 49,1 49,1 49,1 54,5 54,5 7,5 7 7
co
O
(Ethanol) 43,1 43,1 43,1 38,0 38,0 1 1 1
«ο
ψ
(* H2O) 7,8 7,8 7,8 7,5 7,5 25 25 56
E
S*
T.D.E. 1 1 1 1 1 30 30 30
JL
κ*
O
$ Alkaliüber-
sohuss (HaOH)
56 56 56 25 25 10 10 10
AlkaliaierungB-
temp., (0C) 25
30 35 30 30 30 30 30
AlkaliBierungB-
zeit (Min.) 30
30 30 10 10 35 35 35
MCA (Zugabe .-
tempst oq)
30 35 30 30 10 10 10
(Misch-
temp»
0C)
35 40 35 35
(MiBOh7
seit.
Min.)
10 10 10 10
Sommere 1
KN
νθ
p CM
tr VO τ-
» KN »
O O C- τ-
\O
ΟΝ C-
VO CM τ-
• KN ·
O O τ-
KN VO
CM O O I KN
C- τ-CM
*-» KN
M VO
ON T-
KN
VO
O
Ι
I 2340 1,02
CM
ON
KN
VO
Ο
e-
O
O
CM
O
g. VO CM
KV
VO
O
C-
T-
T-
C- CO ΚΛ
KN O O ON τ-
VO
5.
J,
ψ Ϊ
«o^
·
*
•H m
O O
. ö
AS
Tabelle II
Verhältnis 11,25 11,25 11,25 11,25 11,25 11,25 11,25 11*25 11,2.5 11,25 11,25 11,25 11,25 ca BlUssigkeit/ §
Cellulose |
Cellulose- Zeil- Zeil- Zeil- Zeil- Zeil- Zeil- Zeil- Zeil- Zeil- Zeil- Zeil- Zeil- Zeil- w art stoff stoff stoff stoff stoff stoff stoff stoff stoff stoff stoff stoff stoff -*
Cellulose 0,250 0,250 0,250 0,250 0,250 0,250 0,25o 0,250 0,250 0,250 0,250 0.P8SO 0.250
(im) ■ ' '"' ' ■ ■ ■ ■;■;
Aufsohläm-
mungsmedium
(^ C6H6) 61,5 60,5 59,5 55,7 55,4 55 56,7 54,5 53,7 53 49,7 48,6 47,6
Äthanol) 33,0 33,0 33,0 38,0 38,0 38 38,0 38,0 38,0 38 43,0 42,9 42,9
(# H2O) 5,5 6,5 7,5 6,3 6,6 . 7 7,3 7,5 8,3 9 7,3 8,5 9,5 CD
OO
I T.D.E. 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 CO
O
3* # AUcalitiber-
i schuss ·■■-■}
25 25 25 25 25 25 25 25 25 25 25 25 25
Alkalis!β-
rungsteiop·
30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30
Alkalieie-
rungszeit
(Min.)
30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30
MCA(Zugabe -
temp.,"C)
30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 5b
(Mlscli-
testp«
35 35 35 35 35 35 35 35 35 35 35 35 35
(Hisoh-
«eit, ■;
Min.)
10 10 10 10 10
909
10
808/
10
1201
10 10 10 10 10 10
Tabelle II (Fortsetzung)
Verätherunge- 63 63 63 63 63 63 63 63 63 63 63 63 63 § temp« ( OC)
VerÄtherunge-
«eit (MinT) 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70
D.E. 0,82 0,77 0,70 0,72 0,75 0,75 0,70 0,75 0,71 0,71 0,76 0,78 0,71
25t Vieooeität 200 230 281 253 240 244 264 266 263 279 224 220 HSS - <.15 <.15 - <.15 - <.15 <.15 <.15 <.15 <.15 <»15 <.15
O CD OO O OO
cn cc oc
Sommere t
T a bell e III Verhältnis 11,25 11,25 11,25 11,25 Ui5 14.5 14,5 Flüssigkeit/
Cellulose
Cellulose- Lintere Lintera Idnters Idnters Lintere Untere Lintere
Cellulose
(am)
0,250 25 0,250 0,250 0,250 0,840 0,840 Ο,β
Aufsehläm-
mungemediuin
<* O6H6)
54,5 50 54,5 54,5 45 49,1 49,1 49· 1
(# Xthanol)
W H2O)
58,0
7,5
25 58,0
7,5
36,P
7,5
58,0
10
45,1
7.8
43,1
7,8
45,1
7,8
1 50 1 1 1 1 1 1
1> Alkaliüber-
sohuee 25
10 25 25 25 56 56 56
Alkalieie-
mzucBtemp ·
63 55 40 30 25 30 55
Alkalieie-
rungszeit
(KLn.)
50 50 · 50 30 30 50
HCA (Zugabe-
temp·, 3C)
55 40 30 25 50 55
(Mlsch-
temp.
oc)
40 45 35 30 55 40
(Miaoh-
zeit,
Hin.)
10 10 10 10 10 10
Verätherunxe-
temp. (0O)
63 63 63 63 65 63
-16-9098087120t
/f
Sommers 1
Tabelle III (Fortsetzung)
VerätherungS" zeit (Min,
70
0,72
■1?6 Viscosität 2080 SVR ' 1,38
70
70 70
70
0,74 0,72 0,75 0,74 0,70 0,78
2036 2088 1908 I9O8 1736 2028
1,27 1,14 1.13 1,34 1.12 0,92
Tabelle IV
Verhältnis
Flüssigkeit/
Cellulose
11,2
Cellulose»
art
Z eil s
Cellulose
(mm)
0,2
Aufsohlämraungs-
medium
<* C6H6)
54,5
(# Äthanol) 38,0
W H2O) 7,5
T.D.E. 1
# Alkaliüber-
schUAS
25
11,25 11,25
11,25
Zellstoff Zellstoff Zellstoff Zellstoff
0,250
25 0,250
25
0,250
54,5 54,5 54,5
38,0 38,0 38,0
7,5 7,5 7,5
1 1 1
~ 19 -
909808/1201
H688Ö
Sommers 1 AlkalisierungS te;np0 (° O)
Tabelle IV (Fortsetzung)
Alkali sx erunga-
zeit (Mliu )
30 30 30 30
KGA (Zugabe~ 23 30 35 40
(Mi ti oh-
temp.,C)
30 35 40 45
(Hi fioh- 10 10 10 10
\ierätherungs»
temp. (° G)
63 63 63 63
Verätherungs-
zeit (Min.)
70 70 70 70
DoEe 0,74 0,75 0,74 0,74
HSS - 0,06 - 0,07
2 υ Vißoosität 267 266 266 270
- 20 -909808/1201

Claims (2)

1. Verfahren ssur Herstellung von Alkalisalzen'!von Carboxymethylcellulose durch Alkalieieren von Cellulose mit wässrigem Alkali in einem flüssigen Zweiphasensystem, welches einen mit Wasser mischbaren aliphatischen Alkohol mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen enthält, wobei die eine Phase aus wässrigem Alkohol und die andere aus Alkohol und einem aromatischen Kohlenwasserstoff, wie Benzol, Toluol oder Xylol, besteht, und anschliessendes Veräthern der Alkalicellulose in dem gleichen Zweiphasensystem mit Monochloressigsäure bei einer Temperatur unterhalb 75° C, dadurch gekennzeichnet, dass man die Monochloressigsäure in die Alkalicellulose ssunächst wenigstens 5 Min» unterhalb 45° C einmischt, so dass das Alkalisalz der Carboxymethylcellulose in eirer besondere homogenen, nicht-körnigen Form gebildet wird,
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Verätherung wenigstens 5 Minuten bei 15 bis 45° C, (hire uf bei 45 bis 75° C durchführt
- 21 909808/1201
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