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DE1466968A1 - Produkt zur Herstellung von Zahnabdruecken und Verfahren zur Herstellung dieser Abdruecke - Google Patents

Produkt zur Herstellung von Zahnabdruecken und Verfahren zur Herstellung dieser Abdruecke

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Publication number
DE1466968A1
DE1466968A1 DE19631466968 DE1466968A DE1466968A1 DE 1466968 A1 DE1466968 A1 DE 1466968A1 DE 19631466968 DE19631466968 DE 19631466968 DE 1466968 A DE1466968 A DE 1466968A DE 1466968 A1 DE1466968 A1 DE 1466968A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
size
sodium
product according
alginate
metal salt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631466968
Other languages
English (en)
Inventor
Cozzi Dr Danilo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COZZI DR DANILO
Original Assignee
COZZI DR DANILO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by COZZI DR DANILO filed Critical COZZI DR DANILO
Publication of DE1466968A1 publication Critical patent/DE1466968A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C9/00Impression cups, i.e. impression trays; Impression methods
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K6/00Preparations for dentistry
    • A61K6/90Compositions for taking dental impressions

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Dental Preparations (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DIPL-CHEM.DR. WERNER KOCH DR.-ING. RICHARD GLAWE
DIPL-ING. KLAUS DELFS DIPL-PHYS. DR. WALTER MOLL
HAMBURG
Oeutsches^afentamt 26 AUG^ 0^9 5MVr
AnIa
U66968
3000 Hamburg 32 · WaltzttraB« 13 · ««» «»J25S •000 MOijch·« Jl · LltbhtrMttafl· 20 · «·» 32454«
IHRZBCHEN
IHM NACHRICHT VOM
UNSER ZEICHEN
E/SCh.
HAMBURG
Prof. Sr. Danilo C ο ζ ζ i , Florenz/Italien.
Produkt zur Herstellung von Zahnabdrticken und Verfahren zur Herstellung dieser Abdrücke.
Ee ist bekannt, daß die Technik zur Abnahme von Zahnabdrtlcken Materialien benutzt, die als Hauptbestandteile ein Hydrokolloid, das gewöhnlich aus einem Alkalialginat und einem lletallsalz besteht, gewöhnlich aus Calziumsulfat und oft auch Bleisilikat,haben. Sie Technik besteht darin, daß man dieses fein pulverförmige Material in den Augenblick, in dem man es benutzt, mit Wasser verknetet und es solange es plastisch ist, auf den Gegenstand bringt, von dem man einen Abdruck nehmen will. Nach einigen Minuten wird die geknetete Masse hart ohne an dem Gegen-
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stand anzuhaften und -nach Loslösen von demselben- gibt sie dessen feinste Einzelheiten wieder.
Sie Zeitperiode, während welcher das mit Wasser geknetete Material sich plastisch erhält, wird bei den Abdruckmassen, die heute im Handel sind, mittels eines verzögernden Zusatzes reguliert. !Dieser besteht gewöhnlich aus einem Salz, das mit dem GaI-ziumsalz oder dem Bleisalz eine unlösliche Verbindung eingeht. So ist es z.B., wenn die verwendete retardierende Substanz Trinatriumphosphat ist, das mit dem Calciumsulfat folgendermaßen . reagiert:
2Na3PO^CaSO4 > Ca3(PO4J2 + 3Na3SO4 ■> 1)
Dieser Zusatz wirkt in dem Sinn, daß die Aktivität der Calziumionen für den ganzen Zeitraum, während dessen sich seine Wirkung entwickelt, niedrig gehalten wird. Nach Erschöpfen der retardierenden Substanz, die sich in der Mischung in einer solchen Menge befindet, daß sie stets stöchiometrisch geringer ist als das Calziumsalz, erhöht sich die Aktivität der Calziumionen rasch, so daß das Niveau erreicht wird, auf dem die Reaktion mit dem Hydrokolloid möglich ist, um den elastischen Pestkörper zu bilden.
Phosphate, Pyrophosphate und alkalische Polyphosphate sind die am häufigsten benutzten retardierenden Substanzen.
Häufig findet man zusammen mit dem Calziumsulfat auch ein Bleisalz: Meta- oder Orthosilikat, Msilikat, basisches Carbonat und anderes und eine alkalische Fluorsiliziumverbindung. Die obigen Bleisalze funktionieren in ähnlicher Weise wie das Galziumsulfat. Die retardierende Substanz hält die Aktivität der Bleiionen sehr niedrig, so daß die Bereitung der Knetmasse möglich ist, ohne daß
- 2 - 'BAD ORlGlNAi.
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sich auch zum geringsten Teil irgendeine Reaktion zwischen dem Bleialginat und dem Hatriumalginat manifestiert. Wenn die retardierende Substanz verschwunden ist, erhöht sich die Konzentration des Bleis in Lösung fühlbar, hauptsächlich infolge der Einwirkung der Fluorsilikatverbindung, so daß die Reaktion mit dem Alginat möglich wird, um ein elastisches und zähes Gel zu bilden. Sowohl das Calziumsalz als das Bleisalz können in ein- und demselben Produkt vereinigt werden. In diesem Fall findet eine synerg epische Wirkung gegenüber dem Natiumalginat statt.
llach einer bekannten Methode wurden schon wichtige Verbesserungen zur Abnahme von Zahnabdrücken erreicht. Diese Verbesserungen betreffen insbesondere die Beseitigung jeglicher Unsicherheit hinsiotifLich der Dauer der vorbereitenden Operationen des Knetene und der Zubereitung des Materials auf dem Abdruckträger durch Einführung von Farbindikatoren, die automatisch die lauer der Knetarbeit, die Dauer der Vorbereitungsarbeit auf dem Abdruckträger und den cxakijGn Augenblick für die Anwendung im Mund des Patienten kontrollieren und anzeigen. Diese Verbesserungen machen ee möglich, den Abdruck in nur 40-50 Sekunden abzunehmen, anstatt in' 2-3 Minuten, die für die Produkte ohne Farbindikatoren erforder lich sind. Die Bedeutung dieser Verbesserung ist sehr grofi, da sie dem Patienten Unannehmlichkeiten und Brechreiz erspart.
Zweck der vorlie/genden Erfindung ist der Beitrag weiterer Terbesaex'uryeii bei dor Abnahme νυη Zaimabdrüolcen, und zwari
1; die Herstellung von Abdrücken mit einem Material, das eine hohe Elastizität und eine hohe Reißfestigkeit aufweist,
2) die Einführung besonderer Querbindungen in kontrollierter Anzahl in die molekulare Struktur des Materials, wenn es eioh nooh
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im teigartigen Zustand befindet, um die Thixotropie der gekneteten Masse bis zu Werten zu erhöhen, die genügend hoch sind, um das Herausfließen der Knetmasse aus dem Abdruckträger und jegliche daraus folgende störende Wirkung für den Patienten zu verhindern,
3) ein weiterer Beitrag zur Beseitigung von Unvollkommenheiten und Erhöhung da? Oberflächenhärte der Gipsmodelle auf Abdrücken auf Grundlage von Alginaten infolge der Beseitigung der retardierenden Substanzen, deren Wirkung die Aktivität der Ionen Ca" und Pb" beschränkt.
Es ist bekannt, daß man aus dem Abdruck das Modell oder die Form gewinnt. Zu diesem Zweck gießt man auf den Abdruck den Gips 2 CaSO, . 1/2 H2O oder besser den besonderen Gips der im Verkehr Hydrocal genannt ist, der, indem er sich überall hin verteilt,- beim Erhärten die feinsten Einzelheiten des Originals wiedergibt. Me in einer Mischung für Abdrücke vorhandenen retardierenden Substanzen auf Alginatbasis, die das Pestwerden der Verbindung verzögern sollen, wenn diese mit Wasser geknetet wird, sind nicht ohne Einfluß auf den für die Zubereitung des Modells verwendeten Gips.
Die retardierenden Substanzen erfahren während der Behandlung teilweise Umwandlungen, die von den beabsichtigten abweichen. Zum Beispiel kann sich das Trinatriumphosphat, das nach der Reaktion 1) vo llständig zu Beginn des Festwerdens verschwinden sollte, auch mit in dem Knetwasser vorhandenem Kohlendioxyd folgendermaßen umsetzen:
3Na5P04+C02+H20 Na2CO^Na2HPO4 ■ 2)
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Das Dinatriumhydrogenphosphat Na2HPO., das in kleinen Mengen in dem den Abdruck benetzenden Wasser gelöst bleiben kann, übt eine stark retardierende Wirkung auf das Hartwerden des Gipses aus. In analoger Weise verhalten sich auch die anderen im allgemeinen verwendeten retardierenden Substanzen, sei es durch die Wirkung des Kohlendioxyds, das im Wasser enthalten ist, wie auch durch die hydrolytische Wirkung d?s Lösungsmittels selbst.
Der Einfluß, den die abweichenden Umsetzungsprodukte der retardierenden Substanzen auf das Hartwerden des für die Bereitung des Modells verwendeten Gipses ausüben, ist leicht aus der Tatsache zu entnehmen, daß (1) die Oberfläche des Gipsmodells oft von einer dünnen Schicht von pulverförmigem Material (nicht hartgewordener Gips) bedeckt ist, (2) auf der Oberfläche des Abdrucks kleine Mengen von Gips in Porm einer pulverförmigen Patina haften.
Dieser Nachteil ist meistens gering, aber nicht zu vernachlässigen. Ernster ist die Verringerung der Oberflächenhärte des Gipses, da das Modell dann leicht abzuschürfen ist.
Diese Nachteile können nur dadurch ausgeschaltet werden, daß sämtliche retardierenden Substanzen beseitigt werden, wie z.B. Phosphate, Pyrophosphate, Tripolyphosphate, Citrate, Tartrate, Salze der Aethylendiaminotetraessigsaure und andere.
Der Verzicht auf die retardierenden Substanzen bringt die Notwendigkeit mit sich, die Begriffe zu eliminieren, auf denen die Bereitung der Produkte für Abdrücke auf Alginatbasis beruht, die sich im IVandel befinden und die Zubereitung dieser Produkte
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auf vollkommen neue Grundlagen zu stellen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Zahnabdrücken unter Verwendung eines Hydrokolloida, beispielsweise eines Alginate, Pektats od.dgl., insbesondere eines Alkalimetalls, und eines Metallsalzes, die eine gewisse Zeit nach der Knetung, während der sich der pH der Mischung ändert, einen elastischen Festkörper bilden, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Zeit bis zum Einsetzen der Härtung geregelt wird, indem man anfangs die Lösung des Metallsalzes durch Einstellen des pH auf den alkalischen k Bereich verhi/ndert und daß dann die Lösung des Metallsalzes durch Einstellen des pH auf den neutralen bzw. schwachsauren Bereich bewirkt wird, wobei das Metallsalz mit dem Alginat reagiert.
Vorteilhafterweise erfolgt die Einstellung des pH auf den neutralen oder schwachsauren Bereich durch eine gegenüber der alkalisch reagierenden dubstanz im stöchiometrischen Überschuß verwendete sauer reagierende Substanz.
Das erfindungsgemäße Verfahren gründet sich daher auf die Kontrolle der Löslichkeit des wenig ISsuchen Metallsalzes,- das als Reagenz mit dem Alginat zur Bildung von Gel gewählt ist. Das Kontrollmittel ist nur da* pH des Mittels. Änderungen des pH-Wertes während der Zubereitung der Knetmasse können auch bei bekannten Verfahren auftreten. Dabei sind jedoch die pH Änderungen sekundär, von der Hydrolyse der retardierenden Substanz abhängig, welche Trinatriumphosphat ist, und verwendet wird, um Farbänderungen hervorzurufen, aber ohne unmittelbare Wirkung auf die Löslichkeit des für die Reaktion mit dem Alginat gewählten Metallsalze: CaSO^.2H2O. Die Wasserlöslichkeit dieses Salzes ist tatsächlich fast unabhängig vom pH des Mediums.
9 0 9 8 0T8 ftTU 9 6
Das erfindungsgemäße Produkt zur Herstellung von Zahnabdrücken unter Verwendung eines Hydrokolloids, "beispielsweise eines Alginate, insbesondere eines Alkalialginats, und eines Metallsalzes, das nach Kneten mit einer Flüssigkeit, insbesondere Y/asser, fest und elastisch wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung ein Salz einer starken Base mit einer schwachen Säure und eine hierzu im stöchiometrischen Überschuß vorhandene sauer reagierende Substanz enthält, und daß das Metallsalz in alkalischer Mischung praktisch unlöslich ist, in neutraler oder schwach saurer Mischung im wesentlichen löslich ist.
In der Folge wird die oben definierte Erfindung eingehender erläutert.
Es ist bekannt, daß Bleisilikat ein in Wasser vollständig unlösliches Produkt ist, insbesondere wenn das Wasser leicht alkalisch gemacht worden ist. Wenn man nämlich eine Suspension von Metableisilikat in leicht alkalischem Wasser mit Kaliumiodid behandelt, erscheint nicht die charakteristische von der Bildung des Bleijodürs verursachte Gelbfärbung, weil das Bleisilikat weniger im Wasser löslich ist als das Bleijodür. i'/enn man der gleichen Lösung einige Tropfen einer auch nur | schwachen Säure zugibt, z.B. Essigsäure oder irgendeiner anderen Substanz, die sauermachende Eigenschaften besitzt (z.B.SaIze schwacher Basen mit starken Säuren, FluorsiIiζiumverbindungen, Fluortitanate,, Fluorzirkonate, organische oder anorganische Anhydride und organische Ester u.a.), bis die
Lösung leicht sauer ist, erhält man sofort die Bildung von gelbem Bleijodür.
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Der Einfachheit halber werden in der folge diese Verbindungen mit dem Ausdruck "Sauermacher" oder "sauermachende Substanzen" bezeichnet. -
Was infolge der Ansäuerung, auch wenn diese leicht ist, vor sich geht, kann in den folgenden Schemen zusammengefaßt werden:
Das Bleisilikat wird von der Säure zersetzt (z.B. Essigsäure): PbSiO5 + 2OH3GOOH > N2SiO, + (CH5COO)2Pb > 3)
Das sich bildende Bleiazetat, das löslich ist, reagiert W mit dem Kaliumiodid.
(CH5COO)2Pb + 2KJ -» PbJ2 + 2CH5COOK > 4)
und gibt gelbes PbJ2.
Außer da· Essigsäure können auch viele Salze benutzt werden. Unter diesen leistet z.B. wegen ihrer niedrigen und kontrollierbaren Löslichkeit die Natriumfluorsiliziumverbindung gute Dienste. Diese wird im Wasser in der folgenden Weise teilweise zersetzt:
Na2Si F6 + 4H2O- > 2NaP + H4SiO4 + 4HF * 5)
indem sie die saure Lösung von HF gibt. Dieses verhält sich in analoger Weise wie die Essigsäure und gibt Bleifluorid, das mit Natriumiodid das gelbe Bleijodür bildet.
Wenn das Kaliumiodid durch Natriumalginat ersetzt wird, mit dem das Bleiion anstatt einer gelben unlöslichen Verbindung eine Verbindung von sehr hohem Molekulargewicht bildet, die fest, elastisch, in Wasser unlöslich ist, ist das Verhalten analog: keine Umwandlung erfolgt zwischen dem Bleisilikat und dem Natriumsilikat, solange die Lösung alkalisch' is£·, Sobald diese neutral oder leicht, sauer gemacht wird, zeigt sish die -Reaktion zwischen ■
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den beiden anstatt mit dem Erscheinen einer Farbe, wie im Fall des BleijodÜrs, mit der Erhärtung der ge.samten Mischung, bis eich eine Masse von gelatinösem Aussehen bildet.
Wenn man mit Wasser (Präparat I) eine Mischung von Infusorienerde gr. 20.0
Bleisilikat gr. 10.0
Natrium-Alginat gr. 4.0 '
Natrium-Fluorsiliziumverbindung gr. 2.0 Wasser gr. 60 -
knetet (die Infusorienerde wird als Dispersionsmittel benutzt, um die Bildung von Krümchen zu verhindern), hat man einen Krem, der keine Tendenz zur Gelbildung aufweist.
Man kann eine Gelbildung erhalten, indem man der Mischung I eine kleine Menge von NaOH (Präparat II) beigibt: Infusorienerde gr. 20.0
Bleisilikat gr. 10.0
Natrium-Alginat gr. 4.0 1^
Natrium-FluorSiliziumverbindung gr. 2.0 Natrium-Hydroxyd gr. 1.0
Wasser gr. 60 -
Durch Kneten mit Wasser erhält man eine Masse, die nach Minuten fest wird und einen elastischen Pestkörper bildet. Bei dem zuletzt angegebenen Präparat II wird die saure Reaktion in den ersten darei Minuten durch das Natrium-Hydroxyd verhindert, denn dieses reagiert in der folgenden Weiee :
4NaOH + Na2SiP6^NaF + H4SiO4 -: -~-- · » 6)
indem es die Hatrium-Fluorsiliziumverbindung in Natrium- Fluorid und in Kieselsäure umwandelt.
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Aq
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Die Benutzung dieses Verfahrens für die Zwecke der Bereitung eines Produktes für Zahnabdrücke ist nur unter der Bedingung möglich, daß der Sauermacher stöchiometrisch in Überschuß gegenüber dem Natrium-Hydroxyd vorhanden ist. In diesem Fall führt der Prozeß zu der Zerstörung nur eines Teiles des Sauermachers durch das Natrium-Hydroxyd. Wenn dieses letztere verschwunden ist, verhält sich der Überschuß des Sauermachers wie oben angegeben und bewirkt die G-elifizierung der Masse. Die Begrenzung der Aktivität des Sauermachers ist nicht eine ausschließliche Eigenschaft des Natrium-Hydroxyds, sondern all jener Verbindungen, die in Wasser alkaüsdae Lösungen geben.
Zu diesem Zweck dienen in gleich guter Y/eise alle Salze von ganz schwachen Säuren mit alkalischen Metallen, die mit Wasser alkalische Lösungen geben. Man kann unter den Silikaten, Aluminaten, Zinkaten und ähnlichen alkalischen Metallen wählen, die, auch wenn sie in Wasser alkalische Lösungen geben, keine gegen das Erhärten des Gipses negative Eigenschaften besitzen. Ber wesentliche Unterschied zwischen diesen und den vorherigen Salzen liegt nämlich in der Löslichkeit der Neutralisierungsprodukte.
Wenn man Trinatriumphosphat mit Natrium-Pluorsiliziumverbindung bis zu pH 8 neutralisiert, erhält man
4Na3PO4 + Na2Si P6 + 4-H2O : > 6NaP + 4Na2HPO4^-H4SiO4-
es bildet sich lösliches Natrium-Biphosphat, das auf das Pestwerden des Gipses, der für die Herstellung des Modells benutzt wird, eine schädliche Wirkung ausübt.
Wenn man das Natrium-Metasilikat mit Natrium-Fluorsilizium
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verbindung bis zu pH 8 neutralisiert, erhält man hingegen: 2Na2SiO3+ Na2SiF6+ 6H2O ^ 6NaP + 3H4SiO > 8)
Das Produkt der Neutralisation des Silikats ist in die-sem Fall die unlösliche in kolloidalem Zustand dispergierte Kieselsäure, die eine günstige Wirkung auf ein gutes Festwerden des Gipses ausübt.
Daher wird das JöLgende Präparat (III):
Infusorienerde gr.20
Bleisilikat gr.10
Natrium-Alginat gr. 4
(III) Natrium-Silikat gr. 1.1
Natrium-Fluorsiliziumverbindg. gr. 2.5 ' V/asser gr. 60-70
wenn es mit Wasser geknetet wird, hart und bildet einen ausgezeichneten elastischen Festkörper innerhalb von 3 Minuten.
Außer dem Bleisilikat können auch Salze anderer Metalle benutzt werden, um das Gel mit dem Natriumalginat zu erhalten. Unter diesen sind von besonderem Interesse die Salze des Galziums, Strontiums und Bariuaa.
Diese letzteren reagieren sehr leicht mit dem Natriumalginat. Die Löslichkeit des Barium-Alginate z.B. ist so niedrig, daß die weniger löslichen Bariumsalze, wie das Sulfat, das Garbonat, das Oxalat, das Phosphat und andere mit dem Natrium-Alginat sofort reagieren.
Wenn jedoch das Barium-Sulfat bei Vorhandensein von kleinen Mengen eines löslichen Sulfats benutzt wird, das Bariumcarbonat bei Vorhandensein von kleineren Mengen eines löslichen Garbonats oder äquivalentem, verringert sich die
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Löslichkeit des Bariumsalzes in beträchtlichem Maße, so daß die Mischung des Bariumsalzes mit dem Natriuaalginat möglich wird, ohne d*ß sich irgendeine Reaktion zeigt. So ist es z.B. bei dem folgenden Präparat (IV):
Infusorienerde gr. 24
Barium-Carbonat gr. 10
Natrium- Alginat gr. 8
Natrium-Carbo^-nat gr. 0.4
IV) Natrium-Silikat gr. 0.4
Natrium-fluorsiliziumverbindung gr. 1„4
Wasser gr. 55-75
möglich, das Kneten mit Wasser durchzuführen, ohne die geringste Bildung von Krümeln. Nach etwa 2 Minuten, wenn die Aktivität des Natriumcarbonats fast durch die Wirkung des Sauermachers gemäß der Reaktion
4Na2CO5H-Na2Si ?6+4H20——ν 4NaHCO,+6NaS1H-H .SiO4——> 8a) verschwunden ist, reagiert das Bariumcarbonat in wenigen Sekunden mit dem Natriumalginat und gibt einen Festkörper, der elastischer und aäher ist als man erwarten konnte. Das Verfahren verläuft wie folgt:
Das in Wasser dispergierte und in kleinem Teil gelöste Bariumcarbonat wird elektrolytisch in die folgenden Ionen gespalten:
BaCO3 Ba" + CO3" ' (9) Die Ionen CO3" erleiden durch das Wasser Hydrolyse und geben:
CO3" + H2O 5 »HCO3 ' +0H1 · (10)
Aufgrund dieser Gleichgewichte kann man leicht sehen, daß die Aktivität der Ionen Ba** zunimmt, wenn die Aktivität der
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Ionen CO," abnimmt, und für (7) auch wenn die Aktivität der Ionen OH1 abnimmt. Daher kontrolliert der pH-Wert des Mittels, in dem das BaGO, dispergiert ist, die Löslichkeit des Bariumcarbonats oder was dasselbe ist, die Avtivität der Ionen Ba* *.
In alkalischer Lösung ist die Aktivität der Ionen Ba* * sehr niedrig, und zwar so niedrig, daß die Reaktion mit dem Natriumalginat unmöglich gemacht wird. In neutraler oder besser in leicht saurer Lösung (pH 6-5,5) ist die Löslichkeit bedeutend und deswegen ist die Reaktionsfähigkeit mit dem Natriumalginat groß.
Das neue Verfahren, das auf der Verwendung von Sauermachern und alkalischen Lösungen beruht, liefert Massen für Abdrücke, die eine Abnahme des Modells mit einer Präzision und Sorgfalt gestatten, die bis heute nie erreicht wurden.
Die Erfindung eignet sich für eine genaue Kontrolle der Dauer der Vorbereitungsphasen.
Das mit Wasser geknetete Präparat Nr.III weist anfangs sehr starke Alkalität auf. Das Natriumsilikat, das in Wasser stark löslich ist, wird von diesem in der folgenden Weise hydrolisiert:
Na2SiO, + H2O >* 2NaOH + H2SiO, > 11)
Die wässerige Lösung von Metasilikat weist daher eine Alkalität auf, die mit der einer Natriumhydratlösung von äquivalenter Konzentration vergleichbar ist. Der pH-Wert kann 12-13 erreichen.
Diese Alkalität nimmt rasch ab, denn das Natriumhydroxyd und das Natriumeilikat werden von dem Sauermacher zerstört. Der pH-rfert geht im Laufe einer Minute auf 9 bis 9,5 zurück,
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nach zwei bis drei Minuten liegt er bei 8, nahe der Neutralität. In diesem Augenblick erfolgt das Hartwerden der Knetmasse.
Die Bariumsalze, auch die von den weniger löslichen, reagieren sofort mit dem Natriumalginat. Ihre Benutzung, um Massen für Zahnabdrücke zuzubereiten, ist nur dann möglich, wenn sie bei Anwesenheit von kleinen Mengen von löslichen Salzen benutzt werden, die ein gemeinsames Anion haben. Derart ist z.B. das Präparat Nr. IV, in dem man das Bariumcarbonat benutzt, und als Mittel,um die Löslichkeit zu verringern, das Natriumcarbonat. In diesem Fall erfolgt atschen dem Bariumcarbonat und dem Natriumalginat die Reaktion nur, wenn der pH-Wert durch die Wirkung des Sauermachers unter den Wert 8,50 gegangen ist. Die Reaktion äußert sich durch das Hartwerden der gesamten Masse. Das Hartwerden ist durch die Bildung von Querbindungen ("cross-links") verursacht, indem das Barium die verschiedenen Makromolekeln des Alginate in einer dreidimensionalen Struktur vereinigt. Da das molekulare Gewicht der neuen Gruppierungen höher ist als das des Natrium-Alginats, ist die Viskosität der Knetmasse umso höher, je größer die Anzahl der "cro3s-links" ist, die sich gebildet haben. Bei Anwesenheit eines Überschusses von Bariumcarbonat, wie dies bei dem Präparat Nr.IV der Pail ist, sind sämtliche Alginat-Molekeln einbezogen. In diesem Pail ist die Viskosität enorm und erteilt der Masse die Kennzeichen eines Festkörpers. Da die ^Winkel zwischen den verschiedenen Richtungen der Bindungen leicht unter der Wirkung der äußeren Kraft variiert werden können, und sie ihren normalen Zustand wieder einnehmen, wenn diese aufhört, weist der Pestkörper Elastizität auf.
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Wenn man einem Produkt gemäß der Zusammensetzung IV oder auch irgendeiner anderen Verbindung aufgrund von Alginaten andere Bariumsalze hinzufügt, ohne das entsprechende lösliche Salz mit einem gemeinsamen Anion, erhält man ein Präparat von besonderen Eigenschaften.
Wenn das auch in großer Menge zugefügte Salz z.B. das Sulfat ist, (wobei seine Löslichkeit vom pH des Mittels unabhängig ist und seine Reaktionsfähigkeit mit dem Alginat gegen die Wirkung der retardierenden Substanzen unempfindlich ist) reagiert dieses sofort mit dem Natriumalginat durch Bildung von "cross-links", in großer Anzahl. Bies führt zu einer Erhöhung der Thixotropie der Knetmasse.während des Zeitraums, der für die Bearbeitung bestimmt ist.
Sie Wirkung des Bariumsulfats dauert nicht so lange, daß sie das gesamte Alginat miteinbeziehen würde, sondern verlangsamt sich und wird unterbrochen, sobald die Konzentration dee Sulfations das Interdiktionsniveau erreicht hat (die Aktivität des Sulfations ist unabhängig vom pH-Wert).
Durch Einführung einer kleinen Menge von löslichen Sulfaten kann man nach Belieben die Anzahl der "cross-links" variieren, die sich durch das Bariumsulfat bilden und daher entsprechend die Thixotropie des Präparats. Dies verhindert, daß die Masse, so lange sie plastisch ist, dem Patienten in den BsLs fließt, und ermöglicht gleichzeitig die Abnahme sämtlicher litaile.
Sas neue Verfahren« das sich auf die Kontrolle der Löslichkeit des metallischen Salzes gründet, das zurJteaktion mit dem Natriumalginat gewählt ist, durch Änderungen des pH-Wertes des
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anfänglich alkalischen Mittels, mit der Verwendung von "sauermachenden" Mitteln, versorgt Massen für Abdrücke, welche Massen außerordentliche Elastizität und Reißfestigkeit aufweisen und sehr thixotropisch sind. Das Verfahren erlaubt außerdem Modelle zu erhalten, welche eine bis heute noch nicht erreichte Genauigkeit und Präzision aufweisen.
Der Gips für Modelle, der in den Abdruck gegossen wird, wird dort ohne weiteres fest, im Gegensatz zu solchen Abdrucken, die mit Materialien bereitet werden, in denen sich retardierende Substanzen befinden. Die von gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung bereiteten Abdrucken erhaltenen Modelle weisen Oberflächen auf, die nicht gipsartig und locker,
vollkommen
sondern steinartig hart 3ind und eine Härte haben, die die Normalwerte überschreitet.
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Claims (14)

  1. Patentansprüche : 1Α66968
    ίΐ) Verfahren zur Herstellung von Zahnabdrücken unter Verwendung eines Hydrokolloids, beispielsweise eines Alginate, Pektats od.dgl., insbesondere eines Alkalimetalls, und eines Metallsalzes, die eine gewisse Zeit nach der Knetung, während der sich der pH-Wert der Mischung ändert, einen elastischen Festkörper bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeit bis zum Einsetzen der Härtung geregelt wird, indem man anfangs die Lösung des Metallsalzes durch Einstellen des pH auf den alkalischen Bereich verhindert und daß dann die Lösung des Metallsalzes durch Einstellen des pH auf den neutralen bzw. schwachsauren Bereich bewirkt wird, wobei das Metallsalz mit dem Alginat reagiert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Einstellung des pH auf den neutralen oder schwachsauren Bereich durch eine gegenüber der alkalisch reagierenden Substanz im stöchiometrischen Überschuß verwendete sauer reagierende Substanz erfolgt.
  3. 3. Produkt zur Herstellung von Zahnabdrücken unter Verwendung eines Hydrokolloids, beispielsweise eines Alginats, insbesondere eines Alkalialginat3, und eines Metallsalzes, das nach Kneten mit einer Flüssigkeit, insbesondere Wasser, fest und elastisch wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung ein Salz einer starken Base mit einer schwachen Säure und eine hierzu im stöchiometrischen Überschuß vorhandene sauer-reagierende Substanz enthält, und daß das Metallsalz in alkalischer Mischung praktisch unlöslich ist, in neutraler oder schwach saurer Mischung im wesentlichen löslich ist.
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  4. 4. Produkt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallsalz ein wenig lösliches Blei-, Barium-, Strontiumoder Calziumsalz oder eine Mischung daraus ist.
  5. 5. Produkt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallsalz ein Silikat oder Carbonat ist,
  6. 6. Produkt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Metallsalz, dessen Löslichkeit durch den pH geregelt wird, Bariumsulfat zugesetzt wird.
  7. 7. Produkt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hydrokolloid ein lösliches Alginat und/oder ein lösliches Pektat und/oder ein lösliches Carboxymethylcellulosesalz ist.
  8. 8. Produkt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung außer dem Bariumsulfat ein Sulfat mit einem höheren Löslichkeitsprodukt als das Bariumsulfat, zweckmäßig ein Alkalisulfat enthält.
  9. 9. Produkt nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß die sauer-reagierende Substanz eine schwache Säure oder ein Salz einer schwachen Base wie FluorSilikate, Fluortitanate, Fluorzirkonate, organische und anorganische in Wasser wenig lösliche Anhydride, wie Molybdänsäureanhydrid oder Wolframsäureanhydrid oder organische Ester sind.
  10. 10. Produkt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es als alkalisch reagierende Substanz ein Alkalihydroxyd ist, insbesondere Natriumhydroxyd, infolge Hydrolyse alkalisch reagierende Salze, wie Salze von Alkalimetallen mit schwachen Säuren, wie Silikate, Aluminate und Zinkate.
  11. 11. Produkt nach den Ansprüchen 3 und folgenden, gekennzeichnet durch die folgende Zusammensetzung»
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    MU
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    Infusorienerde - gr. 20.0
    Bleisilikat gr. 10.0
    Natrium-Alginat gr. 4.0
    Natrium-Fluorsiliziumverbindung gr. 2.0
    Natriumhydroxyd gr. 1.0.
  12. 12. Produkt nach den Ansprüchen 3 und folgenden, gekennzeichnet durch die folgende Zusammensetzung»
    Infusorienerde gr. 20.0
    Bleisilikat gr. 10.0
    Natrium-Alginat gr. 4.0
    Natrium-Silikat gr. 1.1
    Natrium-FluorSiliziumverbindung gr. 2.5.
  13. 13. Produkt nach den Ansprüchen 3 und folgenden, gekennzeichnet durch die folgende Zusammensetzung:
    Infusorienerde gr. 24*0
    Barium-Garbonat gr. 10.0
    Natrium-Alginat gr. 8.0
    Natrium-Garbonat gr. 0.4
    Natrium-Silikat gr. 0.4
    Natrium-FluorSiliziumverbindung gr. 1.4.
  14. 14. Produkt nach den Ansprüchen 3 und folgenden, gekennzeichnet durch die folgende Zusammensetzung»
    Infusorienerde gr. 20.0
    Natrium-Alginat gr. 4.0
    Bleisilikat gr. 10.0
    Natrium-Silikat gr. 1.2
    Natrium-FluorSiliziumverbindung gr. 1.5
    Kalium-Fluorsiliziumverbindung gr. 0.2
    Thynolphtalein gr. 0.01
    Phenolphtalein gr. 0.005.
    - 19
    0 9 H ü 8/04 9 6
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