DE1465600B1 - Elektrisches Isolationsmaterial zum Umwickeln von Hochspannungskabeln - Google Patents
Elektrisches Isolationsmaterial zum Umwickeln von HochspannungskabelnInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Isolations- sie in Bandform aufgebracht werden können; damit
material zum Umwickeln von Hochspannungskabeln. die Ionisierungsgefahr für die in Hohlräumen einge-
Die bekannten, gegen Hochspannungen isolierten schlossenen Luftreste beseitigt oder auf ein Minimum
Hochleistungskabel weisen einen oder mehrere iso- herabgesetzt wird, muß das zwischen den Lagen und
lierte Leiter auf, die üblicherweise mit einer elektro- 5 in den wendeiförmigen Stoßräumen zwischen den
statischen Abschirmung versehen sind. Diese Leiter Windungen eingeschlossene Gas durch Evakuieren
sind in einem undurchlässigen Metallmantel oder einer entfernt und durch Öl oder ein Schutzgas, z. B. Stick-Bewehrung
eingeschlossen. Der Metallmantel kann stoff, unter hohem Druck, z. B. 14 Atmosphären, erdurch
Strangpressen, z. B. aus Blei oder Aluminium setzt werden. Keines der elektrisch geeigneten synthetihergestellt
sein, oder er ist eine Rohrleitung, in die die io sehen Materialien, die heute zur Verfügung stehen,
isolierten Leiter eingezogen sind. Für die Betriebs- weist mechanische Eigenschaften auf, die eine derartige
spannungen über 15 kV besteht die bevorzugte Art der Behandlung zulassen. In allen Fällen ist der Elastizi-Isolation
aus mit Öl imprägnierten Papierbändern, die tätsmodul dieser Kunststoffe so niedrig, d. h. das
in schraubenförmig überlappenden Schichten auf den Material ist so dehnbar, daß die Bänder sich beim AufLeitern
bis zu einer ausreichenden Wandstärke aufge- 15 bringen dehnen und in die darunterliegenden Stoßbracht
sind. Für Spannungen über 33 kV stellt dieser räume einsinken, so daß erstens eine Evakuierung und
Aufbau die einzige Isolationsart dar, die sich bisher als eine Bewegung des Öles oder Gases durch die Isolation
praktisch erwiesen hat. weitgehend behindert oder völlig unterbunden wird;
Eine ölimprägnierte Papierisolation, wie sie üb- und daß es zweitens schwierig oder unmöglich ist, daß
licherweise verwendet wird, besitzt einen Verlustfaktor 20 die Lagen gegeneinandergleiten, wenn das Kabel ab-(tg
<5) in der Grö ßenoxdnung ven etwa 2,5 tis 5 · IO-3 gebogen wird, wodurch die Bandlagen in den überein-
und eine mittlere Dielektrizitätskonstante von etwa 3,7. anderliegenden und untereinanderliegenden Stoßräu-Neuere
Entwicklungen haben bei der Herstellung von men verschoben und faltig werden. Hierdurch wird die
mit Öl imprägnierter Papierisolation Verlustfaktoren Durchschlagsfestigkeit der Isolation verringert. Davon
etwa 1,5 · 10~3 mit einer Dielektrizitätskonstante 25 durch, daß das öl oder Gas nicht frei durch die Isovon
etwa 3,4 ergeben. Auf Grund der heutigen Kennt- lierung wandern kann, ergibt sich eine unvollständige
nis können wesentliche Verbesserungen dieser Eigen- Evakuierung und die Ausbildung von ionisierbaren
schäften für mit Öl imprägnierte Papierisolation nicht Räumen, wodurch die Vorteile der Anwendung eines
erwartet werden. geschichteten Aufbaues verloren gehen.
Wächst die Betriebsspannung im Kabel an, so 30 Es sind Versuche gemacht worden, den Vorteil der
werden schon geringe dielektrische Verluste immer geringeren dielektrischen Verluste synthetischer Bänder
schädlicher. Die dielektrischen Verluste sind eine dadurch wenigstens teilweise auszunutzen, daß abFunktion
der Dielektrizitätskonstante ε, des Verlust- wechselnd dünne Bänder von Zellulosepapier und
faktors tg<5 und des Quadrates der Spannung. Da die synthetische Bänder aufgebracht werden. Während
Dielektrizitätskonstante für eine bestimmte Isolations- 35 der sich hieraus ergebende Aufbau im allgemeinen eine
art bei allen Spannungen etwa gleichbleibt, brauchen gewisse Verbesserung gegenüber der ausschließlichen
hier nur die anderen beiden Faktoren in ihrer Wirkung Verwendung vollsynthetischer Bänder ergeben hat,
auf die dielektrischen Verluste betrachtet zu werden. waren die Versuche dennoch nicht zufriedenstellend.
Bei einem gegebenen Verlustfaktor sind die dielek- Während des Aufbringens dehnen sich nämlich die
trischen Verluste bei 230 kV 2,77mal größer als bei 4° synthetischen Bänder und legen sich in die Stoßräume
138 kV, da (230/138)2 = 2,77 ist; bei 345 kV sind die der darunterliegenden Papierbandwicklung,
dielektrischen Verluste 6,25mal größer als bei 138 kV Es ist auch aus der deutschen Patentschrift 935 375
und bei 500 kV 13,lmal größer als bei 138 kV. Diese bekannt, zur Erhöhung der Durchschlagsfestigkeit
Verhältnisse gelten für Kabel mit gleichen Abmessun- dünne Isolierstoffbänder aus mehreren miteinander
gen. Tatsächlich wird eine stärkere Isolation verwendet, 45 verklebten und gegeneinander versetzten Lagen her-
wenn mit höheren Spannungen gearbeitet wird, wobei zustellen, so daß sich ein Querschnitt des Bandes mit
eine entsprechende Abnahme der Kapazität erhalten treppenförmigem Profil ergibt. Es liegt in der Natur
wird. der Sache, daß die dabei verwendeten Klebstoffe, z. B.
Die hohen dielektrischen Verluste bewirken, daß die auf Polyisobutylen- oder Polyvinylätherbasis nur eine
übertragbare Energie verringert wird. In einer Anlage 5° gegen die Bänder dünne und vorzugsweise nur stellen-
mit 138 kV verringert beispielsweise ein Verlustfaktor weise aufgetragene Schicht bilden. Diese mehrlagigen
von 2,5 · IO-3 die Nennleistung nur um einige Pro- Bänder mit treppenförmigem Querschnitt bedingen
zent gegenüber dem Idealfall ohne dielektrische Ver- eine besonders sorgfältige Aufbewahrung und Verar-
luste. Bei 230 kV beträgt die Verringerung der Leistung beitung, damit die überstehenden Randpartien nicht
etwa 20% und bei 38OkV etwa 50°/Q. Bei 500 kV 55 beschädigt werden. Außerdem hat man bisher offenbar
macht es ein Verlustfaktor von 2,5 · 10"3 praktisch in diesem Zusammenhang keine Überlegungen darüber
unmöglich, überhaupt Energie zu übertragen. angestellt, ob und wie sich durch eine besondere An-
Daraus ergibt sich, daß bei der Energieübertragung Ordnung und Folge von Bändern aus Papier und syn-
über Hochspannungskabel der Verlustfaktor der Iso- thetischen Materialien die dielektrischen Verluste
lation bis unter den allgemein erzielbaren Wert von 60 herabsetzen lassen, sondern man hat diese mit treppen-
etwa 2,5 · 10~3 und vorzugsweise unter den bestenfalls förmigem Querschnitt verklebten Bänder nur im Hin-
heutzutage erzielbaren Wert von 1,5 · 10~3 gesenkt blick auf die Durchschlagsfestigkeit betrachtet,
werden muß. Die Erfindung befaßt sich mit der gegenüber der
Es gibt synthetische Materialien, deren Dielektrizi- deutschen Patentschrift 935 375 andersartigen Auf-
tätskonstante kleiner als die von Papier ist und die Ver- 6g gäbe, die relativen dielektrischen Verluste möglichst
lustfaktoren in der Größenordnung von 0,1 bis 0,25 · weit herabzusetzen, ohne daß die übrigen Eigenschaf-
IO-3 besitzen. Damit solche Materialien für die Isolie- ten des Kabels, wie z. B. auch die Durchschlagsfestig-
rung von Hochspannungskabeln geeignet sind, müssen keit, beeinträchtigt werden, während gleichzeitig die
Verarbeitung des mehrlagigen Isolationsmaterials in der üblichen einfachen Weise erfolgen kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine innere Folie eines festen Polyolefins,
mit der zwei äußere Bänder aus Zellulosepapier über ihre gesamte Fläche fest verbunden sind, ein solches
Volumen hat, daß sie ein bis zwei Drittel des Gesamtvolumens des Isolationsmaterials aufweist.
Das Isolationsmaterial der Erfindung hat den Vorteil einer beträchtlichen Verminderung der dielektrisehen
Verluste, die nur noch einen Bruchteil derjenigen einer reinen Papierisolation betragen. Außerdem hat
das Material keine überstehenden freien Ränder, die bei der Verarbeitung hinderlich sind, läßt sich leicht
imprägnieren und besitzt eine hohe Durchschlagsfestigkeit.
Nachstehend wird an Hand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung die Erfindung
näher erläutert:
F i g. 1 zeigt die Seitenansicht eines Kabels gemäß ao
der Erfindung, in der die einzelnen Isolations- und Schutzschichten fortschreitend nach außen immer
weiter entfernt sind, damit der Aufbau sichtbar wird, und
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht eines zusammengesetzten
Isolationsbandes gemäß der Erfindung, das in dem Kabel nach F i g. 1 verwendet wird.
Es ist Zweck der Erfindung, den Vorteil der geringen dielektrischen Verluste von polymerisierten, ungesättigten
Kohlenwasserstoffen der CjiH2irÄthylenreihen
doppelter Bindung wenigstens zum Teil auszu* nutzen. Diese Polyolefine, ζ. Β. Polyäthylen und Polypropylen,
sind in zusammengesetzte Bänder eingebracht, die teilweise aus Zellulosepapier und teilweise
aus Polyolefin bestehen und in solcher Weise kornbiniert sind, daß die günstigsten physikalischen Eigenschaften
von Papier allein beibehalten werden, während der Vorteil der besseren elektrischen Eigenschaften
der Polyolefine ausgenutzt wird. Dabei wird ein Band verwendet, das aus einer Polyolefinfolie besteht,
die zwischen zwei Papierbändern eingelegt ist, wobei die Polyolefinfolie über ihre ganze Fläche mit den
Papierbändern verbunden ist. Dabei soll die Polyolefinfolie zwischen etwa einem und zwei Drittel der Gesamtdicke
des geschichten Bandes betragen. Zum Beispiel kann ein Band von einer Stärke von 0,15 mm
aus einer Polyolefinfolie von 0,05 mm Dicke zwischen zwei Papierbändern von 0,05 mm Stärke bestehen,
oder es kann aus einer Polyolefinfolie von 0,1 mm bestehen, die zwischen zwei Papierbänder von 0,025 mm
eingesetzt ist.
Ein zusammengesetztes Band, das aus einem mit einer Polyolefinfolie beschichteten Papierband oder
aus einem zwischen zwei Polyolefinbändern angeordneten Papierband besteht, gibt keine zufriedenstellender!.
Ergebnisse, da die Polyolefinoberflache in die darüberliegenden und darunterliegenden Stoßräume etwa in
der gleichen Weise wie bei einem Band, das ganz aus Polyolefin besteht, eintritt und Behinderungen bringt.
Für die Erfindung ist es wichtig, daß beide äußeren Oberflächen des zusammengesetzten Bandes aus Papier
bestehen, wodurch in dem zusammengesetzten Band die äußeren physikalischen Eigenschaften eines Bandes
erzielt werden, das ganz aus Papier besteht.
Die nachstehenden Tabellen zeigen relative dielektrische Eigenschaften von mit Öl imprägniertem
Papier, von Polyolefin allein und von drei Papier-Polyolefin-Isoliermaterialien
gemäß der Erfindung, Tabelle I gilt für eine Papierisolation mit einer Dielektrizitätskonstante
von 3,7 und einem Verlustfaktor von 2,5 ' 10~3, Tabelle II für eine Papierisolation mit niedrigstem
Verlust, wie sie heutzutage erhältlich ist, und die eine Dielektrizitätskonstante von 3,4 und einen
Verlustfaktor von 1,5 · 10~3 aufweist.
Material
Dielektrizitätskonstante Verlustfaktor
tg<5
Verlustziffer
fi-tg<5
Relative dielektrische Verluste (Papier = 1)
Papier
Polyolefin
2I3 Papier, V3 Polyolefin
1I2 Papier, Va Polyolefin
1Is Papier, 2/3 Polyolefin
1I2 Papier, Va Polyolefin
1Is Papier, 2/3 Polyolefin
3,7
2,2
3,2
2,95
2,7
2,5
0,3
1,8
1,4
1,0
0,3
1,8
1,4
1,0
ΙΟ-3
ΙΟ-3
ΙΟ-3
ΙΟ-3
ΙΟ-3
ΙΟ-3
ΙΟ-3
ΙΟ-3
ΙΟ-3
9,25
0,66
5,65
4,13
2,79
0,66
5,65
4,13
2,79
• ίο-3
■ΙΟ-3
•ΙΟ-3
•ΙΟ-3
io-3
ΙΟ-3
1,00
0,07
0,61
0,45
0,30
0,07
0,61
0,45
0,30
Material
Dielektrizitätskonstante Verlustfaktor
tg<5
tg<5
Relative
dielektrische
Verluste
Papier
Polyolefin ..,.,., ,
2/3 Papier, V3 Polyolefin
Va Papier, Va Polyolefin
V3 Papier, % Polyolefin
Va Papier, Va Polyolefin
V3 Papier, % Polyolefin
3,4
2,2
3,0
2,8
2,6
2,2
3,0
2,8
2,6
1,5
0,3
0,3
1,1
0,9
0,7
0,9
0,7
ΙΟ-3
IQ-3
ΙΟ-3
ΙΟ-3
ΙΟ-3
IQ-3
ΙΟ-3
ΙΟ-3
ΙΟ-3
5,10 · ΙΟ-3
0,66 · ΙΟ-3
3,30 · ΙΟ-3
2,52 · ΙΟ-3
1,82 · ΙΟ-3
0,66 · ΙΟ-3
3,30 · ΙΟ-3
2,52 · ΙΟ-3
1,82 · ΙΟ-3
1,00
0,13
0,65
0,49
0,36
0,13
0,65
0,49
0,36
Bei dem Isolationsmaterial der Erfindung kann die prägnieren der Isolation zu beschleunigen, wenn sie
Polyolefinfolie mit kleinen Perforationen versehen 65 auf den Leiter aufgebracht worden ist. Wenn die Perklein
sein, die vorzugsweise zwischen 1 und 10% der Gesamtfläche einnehmen. Der Zweck dieser Perforationen
besteht darin, das Trocknen, Evakuieren und Ölimforationen ausreichend klein sind, z. B. nicht über
0,8 mm Durchmesser, beeinflussen sie die Durehschlagsfeldstärke
der Bänder nicht wesentlich. ΐ>ι&
Claims (4)
- 5 6Perforationen sind vorzugsweise gleichmäßig über die sichtbar wird. Die Papierbänder können wesentlich Fläche der Polyolefinfolie verteilt und können jede dünner sein als die Polyolefinfolie und dem Isolationsbeliebige regelmäßige oder unregelmäßige Form er- material trotzdem die gewünschten mechanischen halten. Eigenschaften verleihen. Dadurch, daß die äußerenDie beiden Papierbänder können mit den Ober- 5 Bandoberflächen aus Papier hergestellt sind, wird die flächen der zwischen ihnen liegenden Polyolefinfolie Gefahr einer Überdehnung des Bandes beim normalen dadurch verbunden werden, daß die Bänder über be- Kabelwickelvorgang weitgehend vermindert. Ferner heizte Stahlwalzen oder zwischen ihnen hindurchge- wird die Gefahr, daß ein Band den schraubenförmigen führt werden, wie sie bei der Papierherstellung Ver- Stoßraum der darunterliegenden und darüberliegenden Wendung finden. Die Anwendung eines Klebers zwi- io Bänder abschließt, weitgehend vermindert, und schließschen den Bändern kann sich erübrigen, sie ist jedoch lieh wird auch das Gleiten der aufeinanderliegenden zulässig, wenn der Kleber so beschaffen ist, daß er die Bänder etwa in der gleichen Weise wie bei den übelektrischen und physikalischen Eigenschaften des liehen papierisolierten Kabeln möglich.
Isolierbandes nicht nachteilig beeinflußt. Beispiele für Wenn die gewünschte Anzahl von Bandlagen aufsolche Kleber sind auf der Basis von hochviskosen 15 gebracht ist, wird das Kabel in einen Trockenofen ge-Polybuten- oder Polyisobutylenölen und -feststoffen bracht; Feuchtigkeit und eingeschlossene Luft werden aufgebaut. Diese Bänder sind zunächst vorzugsweise aus der Isolation durch Erhitzung auf hohe Temperarecht breit, z. B. 60 bis 90 cm. Das Isolationsmaterial türen und Absaugen entfernt. Die Luft und der wird in Rollen aufgerollt, die bis etwa 75 cm D arch- Wasserdampf wandern teilweise zickzackförmig zwimesser aufweisen, und im Anschluß daran in die ge- 20 sehen den Bändern hindurch und in die Stoßräume, wünschte Bandbreite, z. B. 1,8 bis 2,4 cm geschlitzt. teilweise wandern sie in radialer Richtung durch die Die Temperatur der Stahlwalzen hängt von dem je- Papierporen und die Öffnungen in den Polyolefinweiligen verwendeten Polyolefin ab. Beispielsweise folien. Wenn der Trocknungsvorgang abgeschlossen kann sie in der Größenordnung von 100 bis 1100C für ist, wird der Ofen mit unter Druck stehendem ImPolyäthylen und in der Größenordnung von 130 bis 25 prägnieröl gefüllt. Das Öl gelangt in die Isolation 1400C für Polypropylen sein. durch die Kanäle, durch die die Entfernung von LuftBei der Herstellung eines Kabels werden eine Viel- und Feuchtigkeit erfolgt ist. Diese Kanäle zwischenzahl von Isolierbändern (die Anzahl hängt von der den Bändern und durch die Stoßräume sind nicht ver-Spannung ab, für die das Kabel bestimmt ist) auf einen sperrt, wie es der Fall wäre, wenn entweder nur ge-Leiter in einer normalen Kabelwickelmaschine aufge- 30 wohnliche Polyolefinbänder verwendet würden oderbracht. Jedes Band wird wendelförmig mit einem klei- die Polyolefinbänder mit Papierbändern nur abwech-nen Abstand oder Stoßraum zwischen aufeinander- sein würden.folgenden Windungen aufgebracht. Jedes nachfolgende Nach Abschluß des Imprägniervorganges wird dasBand ist so angeordnet, daß es den Stoßraum des dar- Kabel entweder mit Blei oder Aluminium bewehrt undunterliegenden Bandes überdeckt. Dar Leiter und die 35 unter geringem Öldruck betrieben oder aber nicht be-Isolation können elektrostatisch nach der üblichen wehrt in Stahlleitungen eingebaut, die mit Öl oderTechnik abgeschirmt werden. chemisch inertem Gas bei hohem Druck gefüllt sind.F i g. 1 zeigt ein Einleiterkabel. Dsr Leiter 11 ist In jedem Fall muß das Öl oder Gas sich ungehindertelektrostatisch z. B. mit Hilfe einer oder mehrerer in die Isolation hinein und aus der Isolation herauswendeiförmiger Umwicklungen 12 aus metallisiertem 40 bewegen können, wenn Temperaturänderungen aufPapier oder Kohleband abgeschirmt. Über der Leiter- Grund wechselnder Belastung auftreten. Die Kanäleabschirmung ist das gemäß der Erfindung zusammen- zwischen den Bändern und durch die Stoßräume sollengesetzte Isoliermaterial 13 mit übereinanderliegenden, unbehindert bleiben.schraubenförmig gewickelten Isolierbändern ange- Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beordnet. Über der Isolation befindet sich eine Abschir- 45 schriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Der Ausmung 14, die ähnlich der Leiterabschirmung ausge- druck »Polyolefin« wird in der Beschreibung und in den bildet sein kann. In dem dargestellten Ausführungs- Ansprüchen zur Bezeichnung der Gruppe von Matebeispiel ist der isolierte und abgeschirmte Kabelkern rialien verwendet, die aus Polyäthylen (polymerisierin einen stranggepreßten Mantel 15, z. B. aus Blei tem Äthylen), Polypropylen, (polymerisiertem Prooder Aluminium, eingeschlossen. 50 pylen) und Kopolymeren von Äthylen, Propylen undDas mehrlagige Isoliermaterial der Erfindung ist in anderen Monomeren bestehen. In den Beispielen nachF i g. 2 dargestellt. Die Dicke der Bänder ist übertrie- den Tabellen I und II sind die Polyolefine Polyäthylen,ben groß gezeichnet, damit der Aufbau besser sichtbar aber die Vergleichsergebnisse weichen kaum vonwird. Die Polyolefinfolie 21 weist gleichmäßig ver- denen für Polypropylen ab.
teilte Cffaungen 22 auf ihrer gesamten Oberfläche auf. 55
Diese Öffnungen, die rund dargestellt sind, könnenauch rechteckförmig oder unregelmäßig geformt sein. Patentansprüche:
Solange die Öffnungen nicht größer als 0,8 mm imDurchmesser sind, beeinflussen sie die Durchschlags- 1. Elektrisches Isolationsmaterial zum Um-festigkeit der Bänder nicht mehr als der schrauben- 60 wickeln von Hochspannungskabeln, bestehend ausförmige Stoßraum zwischen den Windungen des Ban- dünnen Bändern von Zellulose-Papier, die mitdes. Die ganze Fläche der Räume nimmt nicht weniger thermoplastischem Material vereinigt sind, d a-als 1 % °der mehr als 10% der Fläche des Bandes ein. durch gekennzeichnet, daß eine innereMit den beiden Oberflächen der Polyolefinfolie sind Folie (21) eines festen Polyolefins, mit der zwei die porösen, nicht perforierten Zellulosepapierbänder 65 äußere Bänder aus Zellulosepapier (23, 24) über 23 und 24 verbunden. In F i g. 2 sind die Schichten des ihre gesamte Fläche fest verbunden sind, ein solches Isolierbandes nach oben hin nur darum immer weiter Volumen hat, daß sie ein bis zwei Drittel des Gezurückgeschoben dargestellt, damit der Aufbau besser samtvolumens des Isolationsmaterials aufweist. - 2. Isolationsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyolefinfolie (21) durchgehende Öffnungen (22) für den Durchtritt eines Mediums aufweist.
- 3. Isolationsmaterial nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der ein-zelnen Öffnungen (22) etwa 0,8 mm nicht ü schreitet.
- 4. Isolationsmaterial nach Anspruch 2 ode dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen in der Polyolefinfolie zwischen 1 und 10 % der samten Fläche der Lage ausmachen.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenCOPY 009 532/U
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