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DE1465648A1 - Elektrisches Steckkontaktelement - Google Patents

Elektrisches Steckkontaktelement

Info

Publication number
DE1465648A1
DE1465648A1 DE19631465648 DE1465648A DE1465648A1 DE 1465648 A1 DE1465648 A1 DE 1465648A1 DE 19631465648 DE19631465648 DE 19631465648 DE 1465648 A DE1465648 A DE 1465648A DE 1465648 A1 DE1465648 A1 DE 1465648A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
plug
contact element
electrical plug
element according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631465648
Other languages
English (en)
Other versions
DE1465648B2 (de
Inventor
Georg Kunz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik
Original Assignee
Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik filed Critical Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik
Publication of DE1465648A1 publication Critical patent/DE1465648A1/de
Publication of DE1465648B2 publication Critical patent/DE1465648B2/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/10Sockets for co-operation with pins or blades
    • H01R13/11Resilient sockets
    • H01R13/115U-shaped sockets having inwardly bent legs, e.g. spade type

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Elektrisches Steckkontaktelement Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Steckkontaktelement, welches an seinem die Steckeinrichtung tragenden Ende zum Aufstecken auf zungenförmige Gegenkontakte ausgebildet ist und an seinem entgegengesetzten `nde einen Löt- oder Krimpansatz für die anzuschließenden Leitungsadern bzw. den Leitungsdraht trägt. gss sind auf zungenförmige Gegenkontakte, wie Flachstifte od. dgl., aufsteckbare Kontaktelemente bekanntgeworden, bei denen uie eigentliche Steckeinrichtung aus einer Metallplatte mit seitlich hochgestellten, einander gegenüberstehenden Schenkeln und aus diesen etwa halbkreisförmig gegeneinander, zur ketallplatte hin gerollten Flächen besteht. Die auf diese slei@-,e gebildeten Kontaktflächen sind der Boden der Metallplatte und die dieser mit einem Luftspalt gegenüberstehenden, Schnittkanten der erollten Flächen. In den Raum dieser Luftspalte wird, seitlich geführt von den hochgestellten Schenkeln, vier zu steckende, als Flachstift ausgebildete Gegenkonto.@-t eingeschoben, wodurch die Kontaktflächen der einwärts gerollten Schenkel entsprechend der Dicke des Gegenkontaktes federnd aufgebogen werden. Als Nachteil dieser in großen Stückzahlen verwendeten Kontaktelemente muß die Tatsache angesehen werden, daß als Kontaktflächen mit einer erheblichen Rauheit behaftete Schnittkanten zur Anwendung kommen, die die Oberfläche des Gegenkontaktes zerkratzen und dieses umsomehr, je weiter die gerollten Schenkelflächen in Abhängigkeit von der Dicke des Gegenkontaktes aufgebogen werden und dadurch ihre Schnittkanten nicht mehr flächig, sondern in einem spitzen Winkel mit ihrem Schnittgrat auf den Gegenkontakt einwirken. Als weitere Nachteile der bekannten Kontaktelemente tritt die durch ihre Konstruktion bedingte steile Federungscharakteristik der gerollten Schenkel infolge ihrer kurzen Federungslängen in Erscheinung, sowie die Schwierigkeit bzw. Unmöglichkeit der notwendigen Einhaltung enger Toleranzen für die Kontakt-Zuftspalte. Hieraus folgt die in der Praxis auftretende große Streuung der Steck- und Trennkräfte derartiger Steckkontaktelemente, welches ihre Anwendung in blehrfach-Steckverbindungen zumindest sehr erschwert, wenn nicht gar unmöglich macht. Ein für gute Steckverbindungen in bezug auf ihren Übergängswiderstand zu fordernder Edelmetallüberzug auf sämtliche Kontaktflächen durch Verwendung von edelmetallplattiertem Federblech ist offensichtlich nicht möglich, womit ein weiterer Nachteil dieser Kontaktbauart hinzukommt. Aufgabe der Erfindung ist es, die vorstehend aufgeführten Nachteile durch eine neue Bauart auszuschließen und darüber hinaus ein preisgünstig, auch aus edelmetallplattiertem Blech herzustellendes Steckkontaktelement zu schaffen, dessen Steckteil durch genau definierte Kontaktdrücke sowie glatte Kontaktflächen ein leichtes und weiches Einführen des Gegenkontaktes mit bestmöglicher Kontaktgabe bei vernachlässigbar geringer Streuung der-Steck- und Trennkräfte gewährleistet, wodurch seine Anwendung bei Mehrfach-Steckverbindungen in. vorteilhafter Weise gegeben ist. Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß erreicht, indem das Steckteil dieses Steckkontaktelementes aus einem Bodenstück und zwei aus diesem seitlich aufgebogenen, sich gegenüberstehenden Schenkeln gebildet ist, von denen jeder, jedoch. zueinander versetzt, mindestens eine schmale, zum Bodenstück parallel bzw. abwärts gebogene, bis nahe an den je,Neils gegenüberliegenden Schenkel reichendei>quer zur Steckrichtung angeordnete Kontaktzunge trägt, die, vorzugsweise am freien Ende ballig ausgebildet, federrü auf dem in den Kontaktraum zwischen diesen und dem Bodenstück einzuführenden Gegenkontakt zur Auflage kommt. An Hand der Zeichnung wird ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel mit einer Variante näher erläutert. Es zeigt: Fig. 'i ein elektrisches Steckkontaktelement mit angeschlossener Leitung in perspektivischer Ansicht, Fig. 2 eine Vorderansicht,auf das Steckteil. des Steckkontaktelementes, Fig. 3 eine Draufsicht auf das Steckkontaktelement mit einer Variante, Fig. 3a eine nach teilweisem Wegbrechen verdeckender . Teile dargestellte Draufsicht auf das.Steckteil des Steckkontaktelementes, Fig. 4 eine Seitenansicht des Steckkontaktelementes, Fig. 4a einen Schnitt längs der Linie A-A' der Fig. 3. In Fig. 1 ist ein Steckkontaktelement dargestellt, an dessen Bodenstück 1 im Steckteil zwei sich gegenüberstehende parallele Schenkel 2 und 3 zur Führung des Gegenkontaktes und zur Stabilisierung angebogen sind, aus denen-wiederum je eine schmale Kontaktzunge 4 und 5, in bezug auf ihre Anbringung auf den Schenkeln gegeneinander versetzt, schräg nach innen zum Bodenstück 1 gebogen ist. Zur besseren Kontaktgabe am hier nicht dargestellten Gegenkontakt sind die bis nahe an den jeweils gegenüberliegenden Schenkel und bis in die Nähe des Bodenstückes reichenden freien Kontaktzungen-Enden 4a und 5a mit zum Bodenstück gerichteten Warzen 4b und 5b ausgestattet. Anschließend an dieses Steckteil läuft das Bodenstück 1 zum Befestigungsteil der angeschlossenen Zeitung 6 spitz'zu, flankiert von den Stabilisierungs-Schenkeln 7 und 8, die in den die Leiteradern 9 festquetsohenden,Krimpansatz 1o und daran in den die Leiterisolation festlegenden Klemmansatz 11 entsprechend geformt übergehen. In den Fig. 2, 3, 3a, 4 und 4a des ohne angeschlossene Leitung, mit offenem Krimp- und Klemmansatz 1o' und 111 dargestellten Steckkontaktelementes sind weitere Einzelheiten gezeigt. So ist in den Fig. 2, 3 und 4a ein in den Kontaktraum 12 eingeführter Gegenkontakt in Form eines strichpunktiert °e"eichneten r'lachstiftes 13 dargestellt, der von den Schenkeln 2' und 3' zur Führung flankiert, durch die federnden ,on-taktzungen-Enden 4a' und 5a' bzw. deren Warzen 4b' und 5b' auf das Bodenstück f' gedrückt wird. Wie man sieht, lassen sich infolge der relativ langen Kontaktzungen mit flacher Federungscharakteristik die Steck- und Trennkräfte in engen Toleranzen halten. Damit wird auch bei gleichdicken Ge@;enkontak-ten ein praktisch stets gleichbleibender erzielt. Die Güte der Kontaktgabe kann durch edelmetallpl@,ttier-tes Blech noch gesteigert werden; hierbei liegt c,ie plattierte Blechseite nach innen, dem Kontaktraum 12.zu--ewandt. Um die Rüttelsicherheit der durch die Kontaktgabe an sich schon festen Steckverbindung zwischen dem Steckkontaktelement und seinem Gegenkontakt noch zu erhöhen, kann im Bodenstück 1, 1' ein-Durchbruch 14, 14' angebracht werden, in den eine aus dem Flachstift 13 herausgedrückte Warze 15 nach dessen vollständiger Einführung in das Steckteil einrastet. Statt des Durchbruchs kann selbstverständlich auch eine Warze im Bodenstück angeordnet sein, die in einen entsprechenden Durchbruch des Gegenkontaktes nach dessen vollständiger Einführung in das Steckteil einrastet. Als Ausführungsvariante für die Verwendung in Mehrfach-Steckverbindungen ist in den Fig. 3 und 4a ein aus dem Bodenstück 1' eines erfindungsgemäßen Steckkontaktelementes herausgerissener Finger 16 dargestellt, der nach dem Einführen des mit angeschlossener Zuleitung versehenen Steckkontaktelementes in eine entsprechende Aufnahmekammer eines isolierenden Gehäuses einer Mehrfach-Steckverbindung hinter einem Auflaufnocken innerhalb einer Aussparung einrasten kann. Durch diese Maßnahme wird ein sicheres Verankern in derartigen Gehäusen ' erzielt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1) Elektrisches Steckkontaktelement mit einem Befestigungsteil für die anzuschließende Zuleitung und einem Steckteil zum Einführen eines zungenförmigen Gegenkontaktes, wie Plaehstift od. dgl.» dadurch gekennzeichnet, daß das Steckteil aus einem Bodenstück (1, 1') und zwei aus diesein seitlich aufgebogenen, sich gegenüberstehenden Sehenkeln (2, 3, 2', 3') gebildet ist, von denen jeder, jedoch zueinander versetzt, mindestens eine schmale, zum Bodenstück (1, 1') parallel oder abwärts gebogene, bis nahe an den jeweils gegenüberliegenden Schenkel (2, 3, 2', 3') reichende, quer zur-Steckrichtung angeordnete Kontaktzunge (4, 5, 4', 5') trägt, die federnd auf dem in den Kon-,,... taktraum (12) zwischen diesen und dem Bodenstück (1') einzuführenden Gegenkontakt (13) aufliegen.
  2. 2) Elektrisches Steekkontaktelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Schenkeln abgebogenen Kontaktzungen (4, 5, 4,', 5@) an ihren freien Enden (4a,-5a, 4a', 5a') zum Bodenstück (1, 1') hin ballig geformt bzw. mit Warzen (4b, 5b, 4b', 5b') versehen sind. 3) Elektrisches Steckkontaktelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu seiner Herstellung einseitig edelmetallplattiertes Blech verwendet werden kann, dessen llattierungsseite dem Kontaktraum (12) zugekehrt ist. 4) Elektrisches Steckkontaktelement nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß im Bodenstück (1, 1') ein Durchbruch (14, 14') oder eine Warze als Rastelement für den mit komplementären Rastmitteln, z. B. Warze (15), versehenen Gegenkontakt (13) angeordnet ist. 5) Elektrisches Steckkontaktelement nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß am Bodenstück (1') ein aus diesem nach außen herausgerissener Finger (16) als Verank'erungsmittel für die Anbringung in isolierenden Gehäusekammern, vorzugsweise bei Mehrfach-Steckverbindungen, vorgesehen ist.
DE19631465648 1963-12-05 1963-12-05 Elektrisches steckkontaktelement Pending DE1465648B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEH0051040 1963-12-05

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DE1465648B2 DE1465648B2 (de) 1972-03-30

Family

ID=7157561

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