DE1465462A1 - Kabelverbindervorrichtung - Google Patents
KabelverbindervorrichtungInfo
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Description
- Kabelverbindervorrich tung Die vorliegende '.rfindung betrifft eine Kabelverbindervorrichtung, und im besonderen eine Vorrichtung, in der ein flüssigkeitsdichtes glement zwisc:ien zwei miteinander verbundenen __abelenden vorgesehen ist.
- Die Xabelverbindervorrich-cung gemäß der Erfindung schafft eine schnell herzustellende und zu trennende Verbindung zwischen verschiedenen ;=abelstücken und ist besonders geeignet zur Verwendung in elektrischen Ausrüstungen, die hohen Strombelastungen unterworfen sein können, wie z.13. dchweißausrüstungen, bei denen gleichzeitig gute elektrische Verbindung und gute Isolation der Verbindung erforderlich sind.' Bei dieser Art elektrischer Installation ist es erforderlich, eine fliissigkeitsdichte Verbindung vorzusehen, durch -die das. Bedienungspersonal vor elektrischen Schlägen geschützt und die Korrosion der Kabel verhindert wird. Zusätzlich hierzu muß die Verbindung sowohl stoßgesichert als auch Benzin- und ölfest sein. Ein bei dieser Art von Verbindungen entstandenes Problem besteht darin, daß das Kabel dazu neigt, sich zu verbiegen und oft an der Verbindungsstelle zwischen dem Kabelende und dem
zugehörigen elektrischen 1äup<<lungsteil abbricht. -,in weiteres Problem bei dieser Verbindungsart ergibt sich aus dem Umstand, daß die Kabel normalerweise Zug- und lerdrehungskräften ausge- setzt sind und dadurca eine Verdrehung des den 7erbinder um- ._ schließenden Gehäuses und weiterhin das Herausziehen des Ver- binders aus dem Gehäuse hervorgerufen wirdö Die Ausbildung der vorliegenden Erfinaung is 4 insbesondere auf' die Lösung der im zusammennang mit diese-' ilerbznciungsvol--L-Icr.;;ung oben angeführten Probleme gerichtet. Für ein klareres Verständnis der Eriindung-wird in dor nachfol- genden Beschreibung Bezug audie beigefügten Zeichnun#-,en ge- nommen, in denen eine Ausführungsform der Erfindung zum .Areck der Veranscuaulichung dargestellt ist, In den @.eichnun,#,en ist Fig. 1 die Darstellung eines Stückes Kabel von aer Ai- u, die die Briinaung betrifft, mit, au£gebi-ocheneui Mi c i:elteil, Fig. 2 die perspektivische Ansicht eines 1,'e callve.c-bnders, der an dein blanken Ende der Kabelseele befestigt ist fig. 3 eine teils im Schnitt dargestellte jeitenansicht der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung, die die Art der Verbindung zwischen dem Verbindungsmittel und dem blanken Kabelende veranschaulicht, Fig. 4 eine Veranschaulichung der Art, wie das Verbindungs- mittel in das zugehörige isolierende Gehäuse einge- führt wird Fig. 5 eine das Verbindungsmittel-in dem zugehörigen isolie- renden Gehäuse in Betriebsstellung darstellende An- sieht, in der das Verbindungsmittel als Aufriß und das isolierende Gehäuse als Schnitt dargestellt sind, Fig, 6 eine perspektivische Ansicht' in der die Art, wie das Unter nunmehriger Bezugnahme auf die Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen in verschiedenen :',nsichten die entsprechenden Teile bezeichnen, ist in li'ig. 1 ein allgemein mit dem Bezugszeichen 2o bezeichnetes Kabelteilstück dargestellt, das an seinen entgegengesetzten Enden Kupplungselemente umfaßt, die allgemein mit den Bezugszeicnen 21 und 22 bezeicnnet sind; das Kabel 2o weist eine Isolierung 23 und eine darin liegenae Drahtseele 24 für die Zeitung des elektrischen Stromes durch das Kabel auf. Unter Bezugnahme auf r,ig. 2 umfaßt ein allgemein wit 25 bezeichnetes Verbindungsteil einen erweiterten zylindrischen Teil 26, an dessen Umfang zwei sich genau gegenüberliegende radial verlaufende Stifte 27 ausgebildet sind, und einen zylindrischen Endteil 28 mit verringertem Durchmesser, der aus dem zylindrischen Teil. 26 hervorragt. An seinem äußersten Ende weist der Teil 28 einen darin ausgebildeten längs verlaufenden Schlitz 29 auf; eine Nut 30 verläuft um einen Teil des Umfanges des Endteils 28. Eine längs verlaufende Ausnehmung 31 verläuft vom äußeren Ende des Endteils 28 bis zu einer daran ausgebildeten Schulter 32, wobei sie mit der Nut 30. in Verbindung gelangt. Wie es deutlicher in Fig. 3 dargestellt ist, umfaßt der rückwärtige Teil 35 des Verbindungsteils 25 ein hohles Klemmteil aus weichem Metall wie Messing oder dergleichen, das, wie bei 36 gezeigt, um das blanke Ende des zugehörigen Kabelendes herum angedrückt werden kann, um dieses festzuhalten. Vorzugsweise wird die Isolierung -des Kabels so weit entfernt, daß sie an das äußere Ende des Xlemmteils 35 anstößt, wenn das Kabelende durch das Klemmteil angedrückt worden ist.Dichtungsmittel zwischen dem isolierenden Gehäuse und dem :,übel angebracht wird,.dargestellt ist, zig, `l eine die Verbinderanordnung in zusammengefügter Stellung darstellende Ansichs, in der die Verbindungs- mittel als Aufriß und die isolierenden Gehäuse als acnnitt dargestellt sind, Fig. die hnscrit eines entlang der Linie YIII - VIII in Fig. , vorgenommenen icnnittes in Richtung der Pfeile, Fig.- 9 eine -ueilweise aui'ge brocriene Ansicn t, die eines der Verbindungsteile mit daran befestigtem Einziehwerk- zeug darstellt, Fig. 1o ein Längsschnitt einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung, x'ig. 11 die perspektivische Ansicht eines her elektrischen i;.upplungselemenie, xig. 12 die perspek-Livisene Ansicht des Endteile eines der isolierenden Gehäuse, Fig. 13 die Ansicat eines endlang der Linie 13 - 13 in 2ige 1 o vorgenom@ienen Scnni u tes in Ricnuung uea- I-feile,, Figo 1q die perspektivische Ansicht des anderen elektrischen Kupplungselementes, - Fig,- 15 die perspektivische Ansicht des Endteils des anderen isolierenden Gehäuses, Fig. 1b die Ansicht eines entlang uey Linie 16 - 16 in Fig,- 1o vorgenommenen ichnittes in Rchzung der Pfeile, Fige 17 die unsicnt eines entlang der Linie 17 - 1"l in Fig. 1o vorgenommenen dchnittes in Richtung der Pfeile und rig. 18 eine vergrößerte Längsschnittansicht des äußeren Endteils eines der isolierenden Gehäuse. - In Fig. 4 wird der Einbau des in Fig. 2 und 3 gezeigten Verbindungsteils 25 in ein zugehöriges isolierendes Gehäuse dargestellt. In ein hohles isolierendes Gehäuse 4o wird ein Jerkzeug 41 zum Einziehen des Verbindungsteils 25 von dem weiteren Ende des Gehäuses 4o her eingeführt. Das Einziehwerkzeug 41 besteht aus einem länglichen dtie1 42, der an einem Ende einen quer verlaufenden Handgriff 43 aufweist, der zur Betätigung des Werkzeugs mit der Hand umgriffen werden kann. Das gegenüberliegende Ende des Werkzeugs besteht aus einem erweiterten Kopf 44 mit einer darin'ausgebildeten Aushöhlung 45, die den äußeren Endteil 28 des Verbindungsteiles 25 aufnehmen kann. Ein, radial verlaufender Ansatz 46 ist in der Aushöhlung 45 des Einziehwerkzeugs vorgesehen und so ausgebildet, daß er in der Aussparung 31 des Verbindungsteils 25 entlanggleitet und dann auf -entsprechende Drehung des Werkzeugs gegenüber dem Verbindungsteil in die Nut 30 gleitet: Auf diese :leise wird das Einziehwerkzeug an das Verbindungsteil angeschlossen; das Verbindungsteil kann daraufhin längs in das isolierende Gehäuse eingezogen werden, nachdem zuvor die Außenfläche des jerkzeugkopfes 44 und die Innenfläche des isolierenden Gehäuses mit einem geeigneten Schmiermittel wie noluol od. dgl. versehen worden sind.
- In Fig: 5 ist das Verbindungsteil 25 n fertiger Betriebsstellung in dem isolierenden Gehäuse 4o dargestellt. Die isolierenden Gehäuse gemäß der vorliegenden Erfindung werden aus geeignetem nichtleitendem hoff hergestellt, der gleichzeitig benzin- und ölfest ist, wie beispielsweise Neopren, Gummi od. dgl.. Das-Gehäuse 4o ist mit einem längs durch es hindurch verlaufenden Durchgang ausgebildet; die äußere Fläche des Gehäuses 4o ist.:: bei 50 zu einem Endteil 51 mit verringertem Durchmesse£ae-Isenrägt. Das iavUerenue- Gehäuse; .40 b.#ldet den weblienen T94 der gesamten @ei-binueraraordnung und ist mit einer entgegengesetzt abgeschrägten Aushöhlung 52 für die Aufnahme des männlicrien Ve.r#-binaungsteiles ausgebildet. Eine erweiterte Aushöhlung 53 ist in denn isolierenden Gehäuse ausgebildet und ein im wesentlicnen zylindriscner Senulverring 54 ist eng anliegend darin vorgesehen; der jchulterring 54 weist längs verlauenüe üchli-cze 55 auf, die sica diametral gegenüberliegend ausgebildet sind und der eng umschließenden Aufnah;e der radial verlaufenden Stil ce 27 dienen, die an aexu Verbindungsteil 25 ausgebildet sind.
- ES ist zu beachten, daß die Schlitze 55 nach dem rückwärtigen Teil des (iehäuses bzw. Isolierung des Kabels zu offen sind. Dadurch können natürlich die Stifte 27 in die Schlitze. 55 eindringen, wenn das Verbindungsteil 25 in das isolierende Gehäuse von der in Fig. 4 dargestellten Stellung in die in Fig. 5 gezeigte Stellung gezogen wird.
- Es ist ferner zu beachteng daß die vorderen Enden der Schlitze 55 in einigem Abstand von dem vorderen Ende des dehulterriri,#-.s 5e enden, oder, mit anderen Worten, daß die vorderen Enden der Schlitze 55 geschlossen sind und dadurch zwangsläufig ein Verschieben der Stifte 27 im Verhältnis zu dem Schulterring 54 und dem isolierenden Gehäuse 4o über die in Fig. 5 gezeigte Stellung hinaus verhindern. Dadurch wird offensichtlich eine relative Vorwärtsbewegung des Verbindungsteils in dem es umschließenden Gehäuse verhindertg da eine solche Bewegung zwangsläufig durch das Ine i:nandergreifen der Stifte 27 mit dem massiven Teil des Schulterrings 54, der saus geeignetem steifest Material wie Metall, $unstharzpreflatoff oä. gebildet wlrd4 Es Uegt auf der Hand, daß das Material des isolierenden Gehäuses nicht steif genug ist, um eine derartige relative Beregung zwischen dem Verbindungsteil und dem Gehäuse zu verhindern# wenn dieses Zusammenwirken zwischen den Stiften und den Schulterringen nicht gegeben ist, da das Gehäuse genügend biegsam ist, um relative axiale Bewegung zwischen dem Verbindungsteil und dem Gehäuse zu gestatten, wie es beispielsweise für den Zusammenbau der Vorrichtung erforderlieh ist.
- In dem isolierenden Gehäuse 4o ist eine quer verlaufende Wand 56 vorgesehen,. die die äußere Fläche' des Klemmteils 35 des Verbindungsteils 25 eng umschließt, wodurch die verbindu@igs`stelle zwischen dem Kabel und dem Verbindungsteil fest gehalten wird und so verhindert wird,@daß sich das Kabel an dieser Stelle biegt. Eine Begrenzungswand 57 ist an dem rückwärtigen Ende des isolierenden Gehäuses vorgesehen und umschließt eng anliegend die äußere Fläche der Kabelisolierung, um dadurch das Kabel an dieser Stelle festzuhalten und so zusätzlich ein zu starkes Verbiegen des Kabels an seinem Tode zu verhindern. Es ist ersichtlich, daß das Einziehwerkzeug nach Einführung des Verbindungsteils 25 in das isolierende Geriäuse 4o von dem Verbindungsteil dadurch entfernt werden. kann, daß es zunächst gegenüber diesem gedreht und dann in Längsrichtung Von dem Verbindungsteil hinweggezogen wird. In Fig. 6 wird. die Herstellung der Verbindung zwischen dem isolierenden Gehäuse 4o und dem zugeh&rgen Kabel dargestellt. Ein Dichtungsmittel aus geeignetem nichtlotendem Stoff wie Gummi od. dgl. und vorzugsweise ig Streifenform wird, wie dargestellt, um.die -Kußere Fläche des Kabels und die äußere Fläche des rückwärt. igen Endes des isolierenden Gehäuses gewickelt. Las Dichtungsmittel und die angrenzenden 'feile des Kabels und des Gehäuses werden sodann vulkanisiert, um diese Teile zusammenzuschmelzen und eine glatte Verbindung zwischen ihnen zu schaffen, wie durch die in Fig. 1 dargestellten schrägen Flächen 61 angedeutet wird.
- Vor der Vulkanisierung wird die Isolierung des Y@abels vorzugsweise mit einem geeigneten Werkzeug aufgerauht, um alles Wachs von der Oberfläche der Isolierung zu entfernen; nach der Vulkanisierung kann überschüssiges Material von der vulkanisieren. Verbindungsstelle entfernt weraen.
- Wie in Fig. 7 -dargestellt, ist das Verbindungsteil 25 so ausgebildet, daß e-s mit einem entsprechend ausgebildeten Verbindungsteil 65 zusammenwirkend verbunden werden kann, das aus einem zylindrischen Teil 66 besteht, der mit einer Aushöhlung 67 ausgebildet ist, in der ein radial verlaufender Ansatz 68 vorgesehen ist. In Betriebsstellung, wie in Fig. 7 dargestellt, liegt der Ansatz 68 in der Ringnut 3o des Verbindungsteils 25, um so die beiden Verbindungsteile 25, 65 fest miteinander zu verbinden, wobei. die äußere Fläche des Endteils 28 des Verbindungsteils 25 eng in der Aushöhlung 67 des Verbindungsteils 65 anliegt, um so gute elektrische Verbindung zwischen den Verbindungsteilen her--zuaatellen. In Fig. 8 ist in vergrößerten Einzelheiten dargestellt, vi.e der Ansatz 68 des Verbindungsteils 65 in die Nut 3a des Verbnfdngsteils 25 eingreift.: bös 65 ist ferner mit einem Klemmteil 7o ähnlich dem des Verbindungsteils 25 ausgebildet.und kann
bei 71 an das blanke Ende des zugehörigen Kabels angedrückt werden. Der zylindrische Teil. ist mit sich genau gegenüberlie#-,genden radial verlaufenden Stiften 'Z2 ausgebildet, deren. Zwegt7 ünten beschrieben wird. Ein Einziehwerkzeug 75 ist mit einem erweiterten Endteil,76 aus- gebildet, dessen: äußeres Ende, ähnlich dem Endteil 28 des ver@- bindungsteils 25, eine Ringnut 77 und. eine längs verlaufende Ausnehmung 78 aufweist. Das Einziehwerkzeug 75 kann, in der Aus= höhlung 67 des Verbindungsteils so in. Eingriff gebracht vrder daß der Ansatz 68 in. der Tut 77sitzt. Das Verbindungsteil. 65 kann daraufhin in das männliche isolüeründe Gehäuse $o auf ähn.#*. liehe Weise eingeführt werden, wie das Verbindungsteil 25 iri `das isolierende Gehäuse 40 eingeführt wird: Der nach vorn rsgbnde: Teil 81 des isolierenden Gehäuses So ls.egtwenn die beiden. Ge= häuse zusammengesetzt werden, in der Aushöhlung 52 des isolie renden Gehäuses 4o und schafft so eine flüssigkeitsdichte V"er= bindung zwischen. den aneinander anstoßenden Enden der iso1iereri den Gehäuse. Das Gehäuse do ist mit einer erweiterten Ausnehmink 82 ausgebilld:et, in die ein im wesentlichen zylindrischer Schua= terring 83 enganliegena eingepaBt ist, der zwei längs verlaufende Schlitze 84 aufweist, die einander enäu gegenüberliegen ürid der fest =schlEßenden Aufnahme der Stifte `Z2 des Verbindung`steil:s. dienen. dieser Ausbildung im Zusammenwirken mit den Stiften 72 ist derselbe wie derjenige, der in Ve£-binaung mit d:er iecuselbeziehung zwischen den Schlitzen 55 und den Stift.=n 27 erörtert :rurde; aas heißt, die Stifte 72 ermöglichen die Einführung des Verbindungs "-eils in.das Gehäuse so vom rückwärtigen >nde her, während sie gleichzeitig eine weitere Vorwärtsbewegung des Verbinaungstells 65 gegenüber dem Gehäuse 8o verhindern, wenn sie das vordere .Binde der entsprechenden Schlitze 84 erreicht, haben.Es ist zu beachten, daß die Schliize 84 dem Schulterr#Lng $3 nach dem rüekwärti'h Bnde des Gehäuses 8o zu bzwin Richtur auf die Iso7.ieru-Ag des zugehörigeü Mabeia a:ffen sind, -Während die vordereü d.en der Schltze$4g,'s'ä@chlossen sind. Der: *eek - Eine quer verlaufende Wand in dem Gehäuse 8o liegt eng um die äußere Fläche des Klemmteils 70, um zu verhindern, daß sich das übel an dieser Stelle verbiegt, und eine Begrenzungswand 86 des Gehäuses 8o liegt eng-um die äußere Fläche der Isolierung des zugehörigen Kabels, um zusätzlich ein Verbiegen des Kabels an seinem Ende zu verhindern. Ein geeignetes nichtleitendes Material ähnlich dem in Figö 6 dargestellten Gummistreifen wird sodann. zwischen-dem rückwärtigen Ende des Gehäuses 8o und der äußeren Fläche c"es zugehörigen Kabels angebracht, um eine vulkanisierte, flüssigkeitsdichte Verbindung dieser Teile herzustellen. Auf diese Weise ist jedes der isolierenden Gehäuse an seinem rückwärtigen Ende durch Vulkanisierung abgedichtet, wie es am deutlichsten aus dem. in Fing. 1 dargestellten fertigen Produkt ersichtlich ist.
- Es ist zu erkennen, daß das gegenseitige Zusammenwirken der Stifte 27 mit den Schlitzen 55-und der Stifte 72 mit den 3ChIitzen '84 der doppelten Funktion der Verhinderung sowohl einer Verdrehung zwischen den Verbindungsteilen und den zugehörigen Gehäusen als äuch 'einer axialen: Verschiebung der Verbindungsteile im Hinblick
auf das zugehörige Gehäuse in einer Richtung. Dadurch wird ver- hindert, daß die Verbindungsteile und/oder Gehäuse von den gabeln oder Kabelüberzügen bei normalem Gebrauch der Kabel abgerissen werden, bei dem die einzelnen Teile stärken Verdrehungs- und üugkräften.ausgesetzt sind. Während zwar zur Erfüllung der genannten Zwecke Stifte und Ichlitze in diametral entgegengesetzter Ausbildung dargestellt worden sind, ist jedoch ersichtlich, daß itifte und Schlitze nicht notwendig genau einander gegenüberliegend angeordnet zu sein brauchen; und daß bei einigen Ausführungsformen das Inein- andergreifen eines einzigen Stifts und Schlitzes zwischen dem Verbindungsteil und dem Schulterring ausreichend sein kann, um die oben erörterte doppelte Funktion 2u erfüllen. Es ist ebenfalls ersichtlich, daß auf =4'unsch der Schlitz auch an der äußeren Flä- cu.e des Verbindungsteils und ein sich nach innen erstreckender Stift an dem Scnulterrimg angeordnet werden könnte, jedoch er- scheint die beschriebene Anordnung die für die Praxis geeignetste zu sein. In uen Fig. zo bis 18 der Zeichnungen wird eine abgeänderte Aus- fünrungsform der Erfindung veranschaulicht, die aus einem Paar von Gehäusen loo., 1o1, besteht, die. an den Enden von gabeln 1o2 bzw. lo3 angeordnet sind und gegenülb,er diesen mittels isolieren- der Streifen. 1-o4,#, » 1 a5 abgedidhtet wind, 'die vorzugsweise aufvdl- kandiert werden. Diese Gehäni3o 1 oƒl, l ol sind den-vorher beschrie-. enerhäusen 4,. #nUeh` und .sind mit.ihren . #"leren s. Ahn sousgeb..x et daß Ute .f et um d3.@e d.eg@äen . M f^ # D_,e- ,G'. ele3ttris.cr`hen Wugpl#e@e.he herÜnä e@.3,ie,,gsr#,. Z ehäuse 1Qo lo:l. Das Gehäuse 1 oo weis-G eine ringförmige Ausneiuuung 12e auf, in u-Le ein Ring 125 eingebettet ist, der mit einander gegenüberliegenden längs verlaufenden Schlitzen 126 ausgebildet ist, die in RZchtung auf das vordere Ende des Gehäuses offen sind' während die Schlitze.126 auf der anderen Seite geschlossen sind. Ein Paar einander gegenüberliegender Öffnungen 13o sind in dem Ring 125 vorgesehen, in die das Material des Gel--^"ses eindringt, um den Ring fest an seinem Platz zu halten.sind auch an ihren Enden: so. ineinander einsetzbar, daß eine flüssigkeitsdichte Abdichtung geschaffen wird, wobei der Endteil 11o des Genäuses Zoo. mit gekrümmter Innenfläche ausgebildet ist, die geeignet ist, in Eingriff mit einer ergänzenden gekrümmten Aüßenfläche 113 zu gelangen, die ain Endteil 115 des Gehäuses 1o1 ausgebildet ist.. Die Fläche 115 ißt so ausgebildet, daß sie aus einer Reihe von längs der Achse A - A des Geriäuses 1o1 verlautenden Bögen be- steht. Zwei einanuer gegenüberliegende Bögen sinn in Fig. 18 scnu.bar, wobei wer obere Bogen der Teil eines um den Punkt B als Ki-utelpunkm geschlagenen Kreisbogens und der untere Bogen der Teil eines um den Punkt C als Mittelpunkt.-geschlagenen Kreisbo- gens ist. Der Mittelpunkt jedes einzelnen Bodens liegt an je einem Punkt, der auf der von dem Bogen aus gesehen andern Seite der Längsachse des Gehäuses liegt, so daß die KrUmmungsmittel- punkte aller von der Oberfläche 113 gebildeten Bögen einen Kreis bilden. Jeder senkrecht zur Achse A - A vorgenommene Querschnitt der Oberfläche 113 beschreibt eine &reisfläche. Ein elektrisches Verbindungsteil 12o ist im wesentlichen mit dem vorher beschriebenen elektrischen Verbindungsteil 25 iden.. tisch, wobei das Verbindungsteil 12o nur mit einem sich rädial erstreckenden. Stift 121 anstelle des vorher beschriebenen radial verlaufenden Stiftpaares ausgebildet ist. Däs@Verbindungsteil 12o wird mit dem Kabel 1o2 in geeigneter Weise, ähnlich wie in der vorhergehenden Ausführungsform, durch Andrücken an das äußere Ende des Babels verbunden. - Einer der Schlitze 126 in dem Ring 125 ist deutlich in Fig. 12. der Zeichnungen erkennbar; daraus ist ersichtlich, daß bei Einführung des Verbindungsteiles 12o in das Gehäuse Zoo der Stift 121 geeignet ist, in dem' Schlitz aufgenommen zu werden, um so die Drehung des Verbindungsteils in dem Gehäuse und ferner die Längsverschiebung des Verbindungsteils in dem Gehäuse in einer Richtung zu verhindern.
- Das Gehäuse 1o1 ist mit einer ringförmigen Ausnehmung 135 ausgebildet, in die ein Ring 136 eingebettet ist. Dieser Ring ist mit einem Paar einander im wesentlichen genau gegenüberliegender Schlitze 138 ausgebildet, die nach dem vorderen Ende des Gehäuses zu geöffnet und an ihrem rückwärtigen Ende geschlossen sind. Wie in Fig. 14 dargestellt, ist ein. Verbindungsteil 14o vorgese)4en, das im wesentlichen identisch mit dem vorbeschriebenen Verbindungsteil 65 ist, wobei das Verbindungsteil 14o nur einen ' sich radial erstreckenden Stift 141 aufweist, der in einen der Schlitze 138 in, dem; Ring 136 paßt. Das Verbindungsteil 14o wird durch Andrücken an. das äußere Ende des Babels 1o3 mit diesem verbunden.
Wie in Fig. 16 dargestellt, sind in dem Ring 136 Öffnungen 145 vorgesehen, so daß das Material des Gehäuses 1o1 den Ring 136 an seinem Platz hält. in Fig. 15 wird eine an der inneren Fläche des vorderen Endes des Gehäuses 1o1 ausgebildete Einführvorrichtung dargestellt, die aus einem Paar gekrümmter radial nach innen verlaufender Teile gebildet wird, die in baulicher Einheit mit dem Gehäuse und so in Abstand voneinander ausgebildet sind, daß dadurch zwei sich gegenüberliegende Jchlitze 152 und 153 gebildet werden. Ein Paar sich längs erstreckender Ausnehmungen 155 und 156, wie am deutlichsten in Fig. 17 dargestellt, sind an der inneren Fläche des Gehäuses 1o1 vorgesehen und in Längsrichtung genau auf die Schlitze 152 und 153 ausgerichtet. Wenn,diese Ausführungsform der Verbindervorrichtung zusammengesetzt werden soll, werden zunächst die Gehäuse Zoo und 1o1 über die isolierten Kabel 1o2 bzw. 1o3 geschoben und die Verbindungsteile 12o, 140 werden an den blanken Enden der Kabel befestigt. Die Gehäuse werden sodann auf die äußeren Enden der Kabel zu gescho- ben, worauf das Verbindungsteil 12a in die in Fig. 1o gezeigte BetriebsateUung gelangt., indem der Stift 121- in den Schlitz 126 des Ringes 125 gelangt. Wenn das Gerzä._se 1 o i gegenüber dem Kabel 1o3 nach außen geschoben wird, so gleitet der Stift 141 durch einen der Schlitze 152 oder 153 und dadurch durch eine der Au-- nehmungen t55 oder 156 meinen der in dem Ring 136 ausgebildeten Schlit'ze 1380 Wenn das Verbindungsteil 14o seine endgültige in Fig. 1o dargestellte Betriebestellung erreicht, schnappt der vordere Rand 142 des Verbindungsteils hinter den gekrümmten Tei- umgebenden isolierenden Gehäuse gezogen werden: Die Verbindervorrichtung ist Benzin- und ölfest auf Grund des Materials und der flüssigkeitsdichten Ausbildung der Genäuse und die gesamte Vorrichtung ist im wesentlichen stoßgesichert und kann ohne Schwierigkeiten zusammengesetzt und getrennt werden.Ten 15o und 151 der Einführvorrichtüng an dem Gehäuse ein, um so das Verbindungsteil 140 in Betriebsstellung zu halten. Um die endgültige flüssigkeitsdichte Abdichtung zu: erhalten, wird ein isolierender Streifen 1o4, 105 um die Enden der Gehäuse gewickelt und aufvulkanisiert4 In jeder der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung schaffen die Dichtungen an den äußeren Enden der Gehäuse gegen- über den isolierten Kabeln und das flüssigkeitsdichte Ineinander- greifen der vorderen Endteile der Gehäuse eine vollkommen flüs- sigkeitsdchte Verbindung zwischen den Kabelenden; außerdem.wird durch die Verbindungsteile gute elektrische Verbindung erzielt. Das ineinandergreifen der fest in den Gehäusen liegenden Ringe bzw. Schulterringe mit den an den Verbindungsteilen ausgebilde- ten Stiften verhindert zwangsläufig die Drehung der Verbindungs- teile in den Gehäusen, so daß die gesamte Verbindervorrichtung ohne weiteres in betriebsfertige Stellung gebracht werden kann, indem die beiden Kabelenden gegeneinander gedreht werden. Dieses Ineinandergreiferi verhindert zwangsfäufg, daß das Gehäuse um das Verbindungsteil herum verdreht wird, was zu der Beschädigung oder Zerstörung der Verbindung zribcheä den verschiedenen Teilen führen wurde e Die querverlaufenden Wände, die das hintere Ende der Verbindungsteile eng umschließen, verhindern das Verbiegen' des Kabels an der ve.Übindungssteilemit den oerbndungsteilen und dadurch das Abbrechen des Xä,telss ah dieser Stelle. Das tneiü- andergreifen der Stifte und Schlitze bei der in Fig. 'l bis 9 gezeigten Ausführungsform verhndeM ±erri.er zwangsläufig, daß das Verbindüngsteil und da.- daran befestigte Kabel aus dem sie
Claims (7)
-
'f. Vorrichtung zum Verbinden von Kabeln, bestehend aus einem hohlen, vorgeformten, länglichen und elastischen Gehäuse und einem in dem Gehäuse herausnehmbar angeordneten elektriäch leitenden Verbindungsteil,.wobei das Verbindungsteil mit einem isolierten elektrischen Kabel elektrisch verbunden ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t. daß das Gehäuse so ausgebildet ist, daß es an einem Ende mit einem zweiten, mit ihm zusammenwirkenden Gehäuse flüssigkeitsdichtend zusammengesetzt werden kann, daß das Verbindungsteil so ausgebildet ist, daß@es an einem Ende mit einem zweiten, mit ihm zusammenwirkenden Verbindungsteil zusammengesetzt werden kann, um eine elektrische Verbindung herzustellen, und daß Dichtüngsmittel am entgegengesetzten Lnde deo Gehäuses um das Kabel herum vorgesehen sind. die eine flüssigkeitsdichte Abdichtung zwischen dem; Gehäuse und dem Kabel herstellen.P a t e n t a n a p r ü c h e - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r'c h g e k e n n -z e ich n e t, c aß Mittel vorgesehen sind, die eine relative - Drehung des Verbindungsteils in dem Gehäuse verhindern.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -. z. e i c h n e t. daß Mittel vorgesehen sind": die eine relative Drehung dos Verbindungsteils in den Gehäuse und außerdem eine axiale Verschiebung in einer Richtung zwischen dem irehäuse.und dem Verbindungsteil verhindern.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die P:ittel zur Verhinderung der Drehung des Verbindungsteils in dem Gehäuse und der axialen Verschiebung in einer Richtung zwischen dem Gehäuse und dem Verbindungsteil aus einem in dem Gehäuse getragenen und gegen relative Drehung diesen gegenüber festgehaltenen Schulterring, der mit nach dem einen Winde des Gehäuses zu offenen und an der entgegengesetzten Seite geschlossenen Schlitzen ausgebildet ist, und an dem Verbindungsteil ausgebildeten Stiften bestehen, die in den Schlitzen des Schulterringes aufgenommen werden.
- 5. Vorrichtung zum Verbinden von -Kabeln, bestehend aus einem Paar hohler, vorgeformter länglicher und elastischer Gehäuse und je einem darin herausnehmbar angeordneten elektrisch leitenden Verbindungsteil, wobei jedes der Verbindungsteile mit einem isolierten elektrischen Kabel elektrisch verbunden ist,-d a d u r c h g e k e n n -z e i e h n e t, daß die Gehäuse so ausgebildet sind, daß sie flüssigkeitsdichtend ineinandergesetzt werden können, daß die elektrischen Verbindungsteile Zur Herstellung elektrischer Verbindung ineinandergreifen, wenn die Geh;iuse flüssigkeitsdichtend ineinandergesetzt sind, und daß Dichtungsmittel an den freien Lnden der Gehäuse um die isolierten Kabel vorgesehen sind, um eine flüssigkeitsdichte Jbdichtung zwischen den Gehäusen und den Kabeln herzustellen.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n -. z e i c h n e t. daß zwischen den in den Gehäusen liegenden Verbindungsteilen und der inneren Fläche der Gehäuse ein Abstand besteht, daß jedes Gehäuse mindestens eine quer verlaufende, nach innen ragende Wand aufweist, die mit einer Öffnung ausgebildet ist, die den durch sie hindurchgehenden Yeil des entsprechenden Verbindunästeils eng umschließt, um das Verbindungsteil in dem betreffenden Gehäuse abzustützen.
- 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, d-a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t. daß.die Dichtungsmittel an den entgegengesetzten Enden der Gehäuse von einen Körper aus vulkanisiertem nichtleitendem Stoff gebildet wird, der nur die entgegengesetzten Gehäuseenden und die angrenzenden Teile der isolierten elektrischen-Kabel umschließt. B. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t. saß Kittel vorgesehen sind, die eine relative-Drehung der Verbindungsteile in den zugehörigen Gehäusen verhindern. -Vorric:itung nach den AnsprUchen 5 bis B. d a d u r c h c -k e n n z e i o h 'n e t, saß an den Verbindungsteilen und den zugehörigen Gehäusen Mittel vorgesehen sind, die die doppelte Funktion haben, sowohl relative Drehung als- auch relative axiale Verschiebung in einer Richtung zwischen jedem Verbindungsteil und seinem zugehörigen Gehäuse zu verhnde@ctn, 1o. Vorrichtung nach Anspruch 9, d a d u r o h g e kann z e i c h n e t, daßdie Mittel zur Verhinderung relativer Drehung und relativer axialer Verschiebung in einer Richtung zwischen den Verbindungsteilen und den zugehörigen Gehäusen aus je einem fest in dem Gehäuse sitzenden Schulterring mit längs verlaufenden Schlitzen, die in Richtung auf das hintere Ende des Gehäuses zu offen und an ihrem vorderen Ende geschlossen sind, und an den Verbindungsteilen ausgebildeten, nach außen weisenden Stiften bestehen, die in-den Schlitzen des entsprechenden Schulterrings aufgenommen werden und in normaler Betriebsstellung am vorderen Ende der Schlitze anliegen. 11. Vorrichtung zum Verbinden von Kabeln, bestehend aus einem .Paar isolierender Gehäuse, die dazu ausgebildet sind, an Enden isolierter Kabel diese umschließend angeordnet und mit ihnen abdichtend verbunden zu werden, wobei jedes Gehäuse mit einer inneren Aushöhlung ausgebildet ist, in die je ein elektrisches Verbindungsteil eingeführt wird, an den Gehäusen und Verbindungsteilen Kittel zur Verhinderung relativer Drehung zwischen jedem Verbindungsteil und dem zugehörigen Gehäuse vorgesehen sind, und die Gehäuse Endteile aufweisen, mit denen sie flüssigkeitsdicht ineinandergesetzt werden können, d a d u r c h g e k e n- n z e i c h n e t, daß die Endteile der Gehäuse in sich gegenseitig ergänzender Ausbildung Eingriffsflächen aufweisen, die je eine parallel zur Längsachse des Gehäuses verlaufende gleichmäßige Krümmung beschreiben und durchgehend kreisförmigen i'=uerschnitt aufweisen, wobei die Durchmesser der (-uerschnittol=eiüc a uf
das innere und äußere Ende der Bndteile zu ,je abnehmen, UM dadurch zu ermöglichen, die zusammen:,wirkeriden Endteile -schnell und leiert miteinander zu verbinden und voneinander zu trennen, und daß eine der Gehäuse an seinem äußeren vor- deren Ende mit einer nach innen weisenden Einfuhrvorrichtung ausgebildet ist, die-darin besteht, daß an der Innenfläche des einen Gehäuses eine längsverlaufende Rinne auogebildet ist, die der Aufnahme von an der äußeren ?läche dea@zugehä- ragen Verbindungsteils ausgebildeten Stiften dient.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE0024725 | 1963-04-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1465462A1 true DE1465462A1 (de) | 1971-09-16 |
Family
ID=7071444
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19631465462 Pending DE1465462A1 (de) | 1963-04-24 | 1963-04-24 | Kabelverbindervorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1465462A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0051109A1 (de) * | 1980-10-30 | 1982-05-12 | Walter Rose GmbH & Co. KG | Vorrichtung zum Verbinden und Umhüllen von Kabelverbindungen, insbesondere von Breitband-Kommunikationskabeln |
| CN108832567A (zh) * | 2018-07-16 | 2018-11-16 | 河南联塑实业有限公司 | 一种线槽与线管的转接接头 |
| DE102018005452A1 (de) * | 2018-07-11 | 2020-01-16 | Gentherm Gmbh | Vorrichtung zum Herstellen einer elektrisch leitfähigen Verbindung |
-
1963
- 1963-04-24 DE DE19631465462 patent/DE1465462A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0051109A1 (de) * | 1980-10-30 | 1982-05-12 | Walter Rose GmbH & Co. KG | Vorrichtung zum Verbinden und Umhüllen von Kabelverbindungen, insbesondere von Breitband-Kommunikationskabeln |
| DE102018005452A1 (de) * | 2018-07-11 | 2020-01-16 | Gentherm Gmbh | Vorrichtung zum Herstellen einer elektrisch leitfähigen Verbindung |
| CN108832567A (zh) * | 2018-07-16 | 2018-11-16 | 河南联塑实业有限公司 | 一种线槽与线管的转接接头 |
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