DE1464401A1 - Halbleiteranordnung - Google Patents
HalbleiteranordnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Halbleiteranordnung, bei der das Halbleiterelement beidseitig an den Halbleiterkörper
gelötete Trägerplatten aufweist, deren thermischer Ausdehnungskoeffizient mindestens angenähert gleich demjenigen
des Halbleiterkörpers 1st und die grossflächig mit ebenen
Flächen von Metallkörpern mit einem beliebigen, insbesondere
verschiedenen thermischen Ausdehnungskoeffizienten verbunden sind.
Zur Zuführung des Stromes und vor allem zur Ableitung der
im Halbleiterkörper entstehenden Verlustwärme muss das Halbleiterelement in gutem elektrischem und thermischem Kontakt
mit Metallkörpern stehen wie beispielsweise einem Qehäuseboden und einem Stromzuführungsbolzen oder einer
StrorazufUhrungslitze. Die Verbindung des Halbleitorelomen-909837/0307
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tea mit diesen Teilen wird in bekannter Weise durch Lote hergestellt. Aussor einer guten Kontaktgabe haben die Lote
noch andere, teilweise widersprechende Bedingungen zu erfüllen. Oa jede grosse mechanische Beanspruchung des Halbleiterkörpers
ausgeschlossen werden sollte, erscheint die Anwendung von weichen« duktilen Loten vorteilhaft, Insbesondere
in Verbindung mit einer an den Halbleiterkörper angelöteten Trägerplatte, deren thermischer Ausdehnungs-
koefflzlent angenähert gleich denjenigen des Halbleiterttrpers
ist, also zum Beispiel mit einer aus Molybdän oder Wolfram bestehenden Trägerplatte, wenn ein Halbleiterkörper
aus Silizium vorliegt» Bei einer solchen Anordnung werden die infolge der unterschiedlichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten
der Trägerplatte und des mit ihr verbundenen Metallkörpers entstehenden Kräfte von der zwischen
beiden liegenden Weichlotschicht aufgenommen. Bei wechselnder thermischer Beanspruchung der Anordnung zeigen sich
J nun in der Lötverbindung infolge plastischen Fliessens und
Rekristallisationsvorgängen Ermüdungserscheinungen, die zur Auftrennung der Lötverbindung und damit zur Zerstörung
der Halbleiteranordnung führen.
Zur Vermeidung dieses Nachteils sind bereits zahlreiche Vorschläge gemacht worden. Insbesondere 1st es bekannt.
Trägerplatte und Metallkörper durch eine Hartlotschicht zu verbinden, welch· durch die entstehenden Inneren Spannungen
nloht dauernd verformt wird. Damit diese inneren
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Spannungen In den Metallkörper verlegt sind« muss die Trägerplatte
eine beträchtliche Dicke aufweisen. Dadurch verschlechtert sich aber der Wärmeübergang vom Halbleiterelement
auf den der Wärmeabfuhr dienenden Metallkörper. Vor allem aber ist nachteilig, dass die zur Vornahme der Hartlötung
notwendigen hohen Temperaturen sich schädlich auf die Sperrfähigkeit der Halbleitereleoente auswirken, sei e3 durch
Verdampfen von Lot- oder Gehäusematerialien, oder durch Diffusion von Metallkörpern wie z.B. Kupfer in den Kalbleiter
oder auch durch Veränderungen des Oberflächenzustandes des
Halbleiterelementes selbst.
Die Halbleiteranordnung gemäss der Erfindung, bei eier das
Halbleiterelement ebenfalls beidseitig an den Halbleiterkörper gelötete Trägerplatten aufweist, deren thermischer
Ausdehnungskoeffizient mindestens angenähert gleich demjenigen
des Halbleiterkörpers 1st und die grossflächig mit ebenen Plächen von Metallkörpern mit einem beliebigen, insbesondere
verschiedenem thermischen Ausdehnungskoeffizient verbunden sind, 1st gekennzeichnet durch mindestens eine,
die Trägerplatten auf die Flächen der Metallkörper pressende Schraubverbindung.
Es Job ein Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung
bekannt geworden, bei dem ein Halbleiterkörper rait Elektrodenplatten versehen wird, die ungefähr den gleichen
thermischen Ausdehnungskoeffizienten wie der Halbleiterkör-909837/0307 BAD oriunal - ■■ -
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per haben, bei dem ferner die Elektrodenplatten mit hart angelöteten
Auflagen versehen werden, die den gleichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten haben wie das metallische Bauteil, mit
welohem das Halbleiterelement zu verbinden 1st und das einen an»
deren thermischen Ausdehnungskoeffizienten als der Halbleiterkörper hat, und bei dem die Auflage mit einem Gewinde versehen
wird und mit einem entsprechenden Gegengewinde des metallischen Bauteils verschraubt wird. Durch dieses Verfahren werden demnach
Teile verschraubt, die den gleichen thermischen Ausdeh-" nungskoeffizienten haben, wogegen die Teile mit verschiedenen
thermischen Ausdehnungskoeffizienten in bekannter Weise durch eine Hartlötstelle verbunden sind, welche die inneren Spannungen
aufnehmen muss.
Es ist ferner ein Flächengleichrichter bekannt, bei welchem die
Elektrode und der die Verlustwärme abführende Körper lediglich unter Druck aneinander liegen, und bei welchem der für die Wärmeabfuhr
bestimmte Körper an der Fläche, mit welcher er sich " gegen die Elektrode legt, mit einem durch Lötung oder Schweissung
angebrachten Ueberzug aus einem schmiegsamen metallischen
Werkstoff versehen ist.
Zm Gegensatz hierzu sind bei der Halbleiteranordnung gemäss
der Erfindung diejenigen Teile, die unterschiedliche thermische Ausdehnungskoeffizienten aufweisen nur durch mindestens eine
Schraubverbindung aneinandergepresst. Mangels einer Lotschicht können deshalb in der gemeinsamen Verbindungsfläche keine
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Ermüdungserscheinungen auftreten. Es hat sich überraschenderweise
gezeigt, dass trotz Fehlens einer weichen, schmiegsamen
Verbindungssohioht der elektrische und thermische Uebergang ausgezeichnet ist und den bekannten Lötverbindungen nicht unterlegen
ist. Zudem wird eine hohe mechanische Festigkeit erreicht und jede Gefahr der Verschlechterung des aktiven Halbleiterelementes
durch hohe Löttemperaturen vermieden. Ein weiterer Vorteil der Halbleiteranordnung gemäss der Erfindung ist
die leichte Auswechselbarkeit des aktiven Halbleitorelementee.
Schlleßslich kann für die Metallkörper nicht nur in bekannter
Weise Kupfer verwendet werden, sondern insbesondere auch Aluminium, da die schlechte Lötbarkeit von Aluminium nicht mehr
von Bedeutung ist.
Die Erfindung soll anhand der Fig. 1 bis 5, in welchen AusfUhrungsbeispiele
dargestellt sind, noch weiter erläutert werden.
In Fig. 1 ist die Erfindung am Beispiel eines Halbleiter-Gleich- ,
riehters gezeigt. An dem mit einem p-n-Uebergang versehenen
Halbleiterkörper 1 aus Silizium sind beidseitig die Trägerplatten 2 und 3 aus Molybdän oder Wolfram angelötet. Diese Trägerplatten
sind mit einem Gewindebolzen 4 bzw. 5 versehen. Der Oe-
co windebolzen 4 ist in den Gehäuseboden 6 und der Gewindebolzen
^ in den Anschlussbolzen 7 eingeschraubt. Die Anordnung wird ver-
-j vollständigt duroh eine Deckplatte 8, welche mit der in einem
-o ehe durch einen distanzierenden und isolierenden Ring 11 aus
beispielsweise einem keramischen Werkstoff mit dem Gehäuseboden
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verbunden lat. Der Keramikring 11 kann mit der Deckplatte 8
und dem Gehäuseboden 6 durch eine Metall-Keramik-Verbindung verlötet
sein. Die genannten Metallkörper Gehäuseboden 6, Deckplatte 8, Anschlussbolzen 7 und Stromzuführuhgslitze bestehen
zweckmässigerwelse aus Kupfer. Die Gewindebolzen 4 und 5 können
aus demselben Material wie die Trägerplatten 2 und 3 bestehen
und zusammen mit den Trägerplatten als einheitlicher Sinterkörper hergestellt sein.
Zwischen die Flächen der Trägerplatten und die angrenzenden Flächen des Gehäusebodens bzw. des Anschlussbolzens können die
Scheiben 12 und \J>, z. B. in der Form von Goldfolien gelegt
sein, die eine glcichmäsolge Verteilung de3 Druckes gewährleisten.
Bs hat sich aber gezeigt, dass solche Scheiben zur Gewährleistung eines guton elektrischen und thermischen Uebergonßos
nicht erforderlich sind, wenn die Flächen der Trägerplatten und der angrenzenden Metallkörper hinreichend plan
sind.
In Flg. 2 sind zwei weitere Möglichkeiten zur Befestigung der
Gewindebolzen an den Trägerplatten gezeigt, wobei die Gewindebolzen aus einem anderen Material als dasjenige der Trägerplatten
bestehen können, beispielsweise aus Nickel oder Silber.
In Flg. 2a ist der mit einem konisohen Kopf versehene Gewindebolzen
4 in einer Vertiefung der Trägerplatte 2 hart eingelötet.
In Fig. 2b 1st die Trägerplatte aus zwei Teilen 2* und 2"
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aufgebaut. Im oberen Teil 2* Ist eine Vertiefung vorgesehen,
in welcher der Kopf des Gewindebolzens 4 liegt. Die beiden Teile 2* und 2" werden zusammen mit dem Kopf des Gewindebolzens
durch ein geeignetes Hartlot verlötet.
Um zu verhindern, dass im Laufe der Zeit eine Lockerung der
Schraubverbindungen erfolgt,.können die Gewindebolzen 4 und
vor dem Einschrauben verzinnt und nach dem Einschrauben mit
dem Gehäuseboden und dom Ancchluaobolzen verlötet werden. Auch *
sind andere bekannte Sichcruncevorrichtungen für Schraubverbindungen
anwendbar.
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausftthrungsbeispicl der Halbleiteranordnung
gemäos der Erfindung gezoigt. In dieocr Anordnung
Bind an den Halbleiterkörper 1 ebenfalls beidseitig die Trägerplatten
2 und 3 angelötet. Die obere Trägerplatte 3 1st
wiederum mit einem Gewindebolzen 5 versehen, der in den Anschlussbolzen
7 der StromzufUhrungslitzc 10 eingelotet 1st. Die '
Litze 10 1st mittels des Ringes 9 in die Deckplatte 8 eingelötet,
die durch den keramischen Ring 11 gegenüber dem Gehäuseboden
6 distanziert 1st. Die untere Trägerplatte 2 1st durch einen auf ihrem über den Halbleiterkörper 1 hinausragenden Rand
liegenden Ring 14 mittels der Sehrauben 15, deren Anzahl mindesten«
3 betragen soll, auf den Gehäuseboden 6 gepresste Zur glelchmässigen Verteilung des Druckes können als Zwisehonlaßen
die Scheiben 12 und 13 vorgesehen werden.
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In der in Pig. 4 gezeigten Ausführung ist das aus dem Halbleiterkörper
1 und den beiden angelöteten Trägerplatten 2 und 3 bestehende Halbleiterelement durch eine auf der oberen Trägerplatte 2 liegende elastische Deckplatte 16 auf den mit der
unteren Trägerplatte 2 in Berührung stehenden Gehäuseboden 6
mittels mindestens drei Schrauben 17 gepresst. Zur Vermeidung einer Zugbeanspruchung des zur Isolation und Distanzierung vor-
gesehenen Keramikringes 18 sind die Deckplatte 16, der Keramikring 18 und der Qehäuseboden 6 durch die mit den Isolierstükken
19 umgebenen Schrauben 17 zusaramengeltiLten. Die Ringe 20 und
21 dienen der gleichmässigen Druckverteilung auf den Isolierstücken,
wie auch nötigenfalls zwischen die Trägerplatten und die Metallkörper die Scheiben 12 und 15 gelegt sein können·
Die Stromzuführung erfolgt über die Litze 10 und den Anschlussbolzen
1, welcher mit der der Trägerplatte 3 abgewendeten Seite
der Deckplatte 16 zweckmässigerweise durch Hartlötung verbunden ist. Da die obere Trägerplatte 3 keine mechanischen Kräfte
aufnehmen muss und auoh nicht mit einem Oewindebolzen versehen ist« kann sie wesentlich dünner als die untere Trägerplatte
2 sein. Dadurch ergibt sich in vorteilhafter Weise eine sehr kompakte Halbleiteranordnung.
Xn Fig. 5 ist schliesGlich ein AusfUhrungsbeisplel gezeigt, bei
welchem eine Schraube isoliert in den einen Metallkörper aufliegt,
isoliert durch eine in der Mitte des Halbleiterelements liegende Bohrung geführt 1st und in den anderen Metallkörper
eingeschraubt ist. Diese Halbleiteranordnung umfasst einmal
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ale unteren Tell don Gehäuseboden 6 aus Kupfer, der mit einen
Gewindebolzen zum Einschrauben in einen Kühlkörper versehen ist, und den im wesentlichen zylindrischen Hartglasteil 22, der mit
dem Gehäuseteil 6 durch Glas-Metall-Verschmelzungen verbunden ist. Der obere Teil der Halbleiteranordnung setzt sich in weiteren
aus einem oberen Stroinansohlussbolzen 2j5 aus Kupfer, einem
biegsamen Teil 24 aus Kupferlitze und einem unteren Ansohlussbolzen
25 ebenfalls aus Kupfer zusammen. In den oberen Anschlussbolzen
23 ist ein zylindrischer Pumpstengel 26 eingelötet. Ferner
sind an den oberen Anschlussbolzen 25 die Hartglasteile 27
und 28 durch Glas-Metall-Verschmelzungen und Glas-Glas-Verschmelzungen angebracht. Sowohl der Litzenteil 24 wie auoh der
untere Ansohlussbolzen 25 weisen eine konzentrische Bohrung auf,
die sich im unteren Anschlussbolzen unter Bildung eines Absatzes verengt. Der obere und untere Teil der Halbleiteranordnung sind
durch dieKbvar-Hartglasverschmelzung 29 verbunden.
Auf dem Oehäuseboden 6 liegt das sich aus dem Halbleiterkörper
aus Silizium und den beidseitig angelöteten Trägerplatten 2 und 3 aus Molybdän oder Wolfram zusammensetzende Halbleiterelement.
Das Halbleiterelement weist ebenfalls eine konzentrische Bohrung auf. Im GehXuseboden 6 1st ein in der gleichen Achse liegendes
Gewindeloch gebohrt. Die Bohrung im unteren Anschlussbolzen 25 und im Halbleiterelement ist durch eine Hülse JO aus
Isoliermaterial wie beispielsweise Keramik ausgekleidet. Durch
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die in den Gehäuseboden geschraubte Schraube Jl i*t der untere
AneohlussbQleen 25 Wf die Trägerplatte 3 un4 die un-r
jfcert Trägerplatte 2 *uf den Gehlfaseboden 6 gepre**t. Durch
die Scheibe J2 wie auch durch die Scheiben 12 und 13 wird eine
gleichmÄsaige Druckverteilung gewlthrleietet.
Der Zusammenbau der in Pig» 5 gezeigten Halbleiteranordnung
erfolgt in der folgenden Reihenfolge: An den GehMuseboden 6
werden die Hartglasteile 22, £7 und 28 angebracht. Der Halbleiterkörper
1 jnlt den angelöteten Trägerplatten 2 und 3 wird
auf den Gehäuseboden'6 gelegt. Gegebenenfalls unter Beilage
der Scheiben 12 und IJ, Der aus dem Stroraanschlussbolzen 2jJ,
mit dem Pumpstengel 26, der Litze 24, dem unteren AnschlussbojL^en
25 un^ 4er Isolierhülse 30 «usammengesetxte obere Teil
wird aufgesetzt und mit dem Halbleiterelement und dem Gehäuseboden mittels der Schraube 31 vereohraubt. In einem Lötprof
zess wird der obere Anschlussbolxen 23 mit dem Hartglasteil
verbunden. Nach einem Ausheizproaess wird schllessllch der
Fumpstengel 26 abgequetscht.
Durch Kombination der beschriebenen Ausftyhrungsbeisplele lassen sich noch weitere Halbleiteranordnungen gemüse der Erfindung
verwirklichen. Die Erfindung beschrankt sich niqht auf die beschriebenen Beispiele von Halbleiter-Flächengleichriohtern,
sondern 1Η«βΛ eich ebenfalls bei anderen Halbleiteranordnungen
wie Leistungstransistoren und «teuerbaren HaIbleitergleichriohtera
in gleich verteiilhtftfer Welee anwenden.
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Claims (7)
1) Halbleiteranordnung« bei der das Halbleiterelement beidseitig
an den Halbleiterkörper gelötete Trägerplatten aufweist, deren thermischer Ausdehnungskoeffizient mindestens angenähert
gleioh demjenigen des Hallfei terkörpcrs 1st und die grossflÄchig
mit ebenen Fläohen von Metallkörpern mit einem beliebigen. Insbesondere verschiedenen thermischen Ausdehnungskoeffizienten verbunden sind, gekennzeichnet durch mindestens eine
die TrSgerplatten auf die Flächen der Metallkörper pressende
Schraubverbindung.
2) Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, daduroh Gekennzeichnet,
dass die Trägerplatten einen in dlo Metallkörper geschraubten Gewindebolzen aufweisen«
3) Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Trägerplatte durch einen auf ihrem Über den Halbleiterkörper hinausragenden Rand liegenden und duroh mindestens
drei Schrauben mit dem Metallkörper verbundenen Ring auf den Metallkörper gepresst 1st.
4) Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halbleiterelement duroh eine auf der einen Trägerplatte
liegende elastische Deckplatte auf den einen, mit der anderen Trägerplatte in Berührung stehenden Metallkörper duroh
mindestens drei, die Deckplatte und diesen Metallkörper verbin«·
dende Schrauben gepresst ist, wobei der andere Netallkörper mit
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der der Trägerplatte abgewendeten Seite der Deckplatte durch Hartlötung verbunden 1st.
5) Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schraube isoliert in dem einen Metallkörper aufliegt,
isoliert durch eine in der Mitte des Halbleiterelemcntes
liegende Bohrung geführt ist und in den anderen Metallkörper
eingeschraubt 1st.
•6) Halbleiteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass mindestens ein Metallkörper aus Aluminium besteht.
7) Halbleiteranordnung nach einem Jer Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass zwischen den Trägerplatten und den Flächen der Metallkörper durckvertellende Scheiben angeordnet
sind.
Aktiengesellschaft BROWN, BOVERI ft CIE.
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Applications Claiming Priority (1)
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| CH392662A CH396220A (de) | 1962-03-30 | 1962-03-30 | Halbleiteranordnung |
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