[go: up one dir, main page]

DE1463729A1 - Verfahren und Schaltungsanordnung zur selektiven Erfassung von Erdschlusswischern und Dauererdschluessen - Google Patents

Verfahren und Schaltungsanordnung zur selektiven Erfassung von Erdschlusswischern und Dauererdschluessen

Info

Publication number
DE1463729A1
DE1463729A1 DE19641463729 DE1463729A DE1463729A1 DE 1463729 A1 DE1463729 A1 DE 1463729A1 DE 19641463729 DE19641463729 DE 19641463729 DE 1463729 A DE1463729 A DE 1463729A DE 1463729 A1 DE1463729 A1 DE 1463729A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polarity
dependent
pulse
der
stage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641463729
Other languages
English (en)
Inventor
Pundt Dipl-Ing Hans
Liska Dipl-Ing Manfred
Rolf Voelker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elektro Apparate Werke VEB
Original Assignee
Elektro Apparate Werke VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elektro Apparate Werke VEB filed Critical Elektro Apparate Werke VEB
Publication of DE1463729A1 publication Critical patent/DE1463729A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/38Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to both voltage and current; responsive to phase angle between voltage and current
    • H02H3/385Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to both voltage and current; responsive to phase angle between voltage and current using at least one homopolar quantity

Landscapes

  • Electrotherapy Devices (AREA)

Description

  • Verfahren und ciu.lttuigsanordnung zur sele"L@tiven
    ?efassunß von Lrdschlußwiechern und Dauercrdechlüssen
    Die Erflndunt; bourif f G c _JI Verfahren und die Schaltungs-
    anordnung nach diesem je..faiuen zur selektiven Erfassung
    von Erdschlußwis.cL.ern utid Dauererdachlüssen in Netzen
    mit induktiver Sterzil)uulcterdung (kompensierte Netze) und
    isoliertem Sternpuz.xt.
    Statistische Ermittlungen ue1 Störungen haben ergeben,
    daß nur
    10t4 aller Lrdact:lüsse in kompensierten
    Netzen Dauererdschlüsse.sind. Durch die Kompensation des
    kapazitiven Erdsctilußatromes verlöscht der Lichtbogen
    meist schon wieder nach einigen Jalbwellen. trotzdem ist
    die Isolationsfestigkeit an dieser Stelle auf jeden Fall
    herabgesetzt uiid bei der nächsten erhöhten Beanspruchung
    kann nieder ein Lhersclii ag erfolgen. La ist demnach
    äußerst wichtig, auzii zrdsciilußtvsct:er selektiv zu er-
    fassen.
    Tri tt in einem Iie tz iai t induktiver Sternpunkterdung oder
    isoliertem ßternpuukt ein Erdsahliß eines Leiters auf,
    so bedeutet clias für das gesamte Netz eine plötzliche
    Zustandsänderung, also einen Schaltvorgang, Die Kapazi-
    täten des f ehlerbetiaf te teu Leiters gegen die Erde werden
    entladen. Die hntladung erfolgt in Formeiner Wanderwel-
    lenschwin,uug von 1 - 100 kHz. Die erste Amplitude dieser
    Schwingung wird maßgeblich von der Phasenlage der Leiter -
    Erde - Spannung des fehlerbehafteten Leiters bei Eintritts
    des krdschlusses und den apez, kapazitiven Erdschlu$str8-
    men.der .Leitungen bestimmt. Diesen intladevorgang über-
    lagert sich die Aufladung der fehlerfreien Leiter.
    Die Konstanten dieses Kreises (Kapazitäten + Induk-
    tivitäten der fehlerfreien Leiter) sind wesentlich
    größer als die des Lreises für die Lbtladencirwin4,-ung.
    Deshalb liegen die Frequenzen der Aufladesctrwinbrung
    in der Größenordnung von 100 - 3000 iiz. Die Amplitude
    der ersten Schwingungshalbwelle wird auch hier maßgeb-
    lich vom Eintri t tamohiant des LrdscLilus:;es bes timLat.
    Bei iLrdschluß in der :idi.e des Spannunganulldurchganges
    ist dieser Aui l.xdevorg:@ng sehr F;ering.
    Die bisher verwendeten wattmetriscc:en Ll-dachlußrelais
    mit elektromechanischen oder elezürodynamischem Leß-
    werk kann man grundsätzlich ohne zusätzliche schaltunge-
    technische ÄL#wnahr@en nicht zur brdschlußwischererfasaung
    verwenden. Es bes tweh . die -iefuhr, daD- durch die mittel
    frequenten Aufladevort;äu:;e iw S'.rom ein üontartprellen
    bzw, hontai; tf laütern auf ist vier Jirk
    restsürom, welcher die i,ir;sn@;w=;r@Le ;ib:i .:elais dar-
    stellü, sehr r;lein,
    Da aber die intlade- bzw, iaL1.Z1.@a:;rb@@ In der .:edel
    ei.nit"Q i@ehnerpotezlven -,röber alä sie r:a@@aairitrer@ Lru-
    scnlußstrcme sind; hat man s=-hoi:
    Yerfai:ren zu entvir.:eln, die @.,borgan@svor-
    gänGe beim a:nes zua-Lner selek-
    tiven Lrfa--:3ur.varaenden.
    Lire Variante s;;i:lägt vor, uiu ..ne: Ji@ sd:;i@tunb der aan-
    deirwells in @ntstehurLgsmo:a:--at :.les i,rs.:::i.lus. er zu vF:r-
    wenden. Diese3 Verfii.i-en i-u je-.:ozt: nur c@:s;t anwend-
    bar, da die hochfrequ#-nte @c;ti:rin -aal vier Verlagerungs-
    spannung durch spezielle zinriciitangen (i:oc::spannungs-
    shunts u,ä.) @e:roruieri -aeruen
    Bpanaungs..an,.iler ist -iaz@@ =@-.@f :rund ;einer i;leinen Grenz-
    frequenz nicht in der Lage.
    Nach einem weiteren Vorschlag ::ird dis #.nergierichtul
    der aufladesc:.iriu..ung zura entscheid verwendet. In diesem
    Ball erfolgt erst einige NUllisekunden nach hintritt des
    Erdschlusses der eigentliche #dichtungsentacheid. Bei
    einem Relais nach diesem Verfahren wird aber ein relativ
    großer Unsicherheitsbereich bestehen bleiben, wenn der
    Erdschluß in der Nähe des Spannungmulldurchgang®s er-
    folgt. Weiterhin ist es nicht eWach, die hochtr®quen-
    ten Vorgänge genau von den mittelfrequenten zu trennen.
    Auf der Grundlage dieser beiden Verfahren wurden mehrere
    Schaltungsanordnungen. zur selektiven Erdschlußerfaseung
    in Netzen mit induktiver Sternpunkterdung und mit iso-
    liertem Sternpunkt bekannt.
    Die Schaltungsvarianten nach dem ersten Verfahren sind
    auf elektronischer Grundlage aufGebaut.
    Wie schon erwähnt, mini aber in, diesem Fall die Verlag»-
    rungsapannutg über spezielle Lirarichtungen (Shunts, äZL.r
    tennen u.ä.) gewonnen werden. Diese stehen jedoch in den
    vorhandenen Netzen Belte--, zur Verfügung. Obwohl der Rich-
    tungsentsciicid im wesentlichen kontaktlos erfolgt, wer-
    den für die Sperrune und Anret,ilerkömaliche Relais be-
    nutzt. Selbst; die geringsten kontüritprellungen dieser Re-
    lais können Fehlentscheide verursachen.
    Bei einer Schaltungsvariante nach dem 2.Verfahren wird
    ein achnellar beitandes Lticlitui:gsrelais, in Verbindung mit
    einem sich im Verhältnis zur Dauer der bei Erdschlüssen
    auftretenden '>chwin,@ungsvorgängen nur langsam aufladenden
    Kondensator' der ::eine Ladung beim ersten Ansprechen des
    Richtungsrelais an einen' zwei Steuerkreisen für wei-
    tere Schaltudttel abgibt, verwendet. Die hochfrequenten
    .srtißen werden dabei durch Filter abgeblockt. Außer des
    riontaktbeliaftsten I3.ichtuzosgliecles hat, diese Variante
    noch den Nachteil, daß sie an ceu Schaltzustand des je-
    weili.gen IIetzes anGepaßt cvierde# gul. Bei E schlüssen in
    der Fähe. des @parunt;;snulldurchjan,es treten häufig fehl-
    entscheide , auf (Auf la(ievcrgäzibe sind nicat ausgeprägt) .
    Auch ist eine Fcblentscheirlugg bei einer bereits im Nor--
    inalbetrIeb vorhandenen Verlagerungsspannung und kurZZei-
    tigern dO- stz ;rmstößen infolge Schalthandlungen möglich.
    'citerhin w,urce be#eite eine 8,cäaltungsanordnung vorge-
    schlagen, weiche kontaktlos die Polarität der durch Im-
    pulaformerstuten in einen Rechtseakispuls definierter
    Breite umgewandelten ersten Halbwelle des Aufladestro-
    mes mit der Polarität der ebenfalls in e-.nea Rechtwk-
    ispuls umgewandelten ersten Halbwelle der Verlagerungs.
    spannung vergleicht.
    Diese Anordnung ist nur für Netze anwendbar, die einen
    großen kapazitiven Erdschlu.8strom und damit auch eins
    hohe Amplitude der ersten Halbwelle des Aufladevorgan-
    gts besitzen. Die vom U.-Wandler übertragenen Reste
    der Entladeschwingung der UO-Spannung beeinflussen oft
    den Entscheid in ungünstiger Weise.
    Der Zweck der Erfindung besteht in dem Bedürfnis, die
    Nachteile der bisherigen Verfahren und der darauf basie-
    renden Schaltungsanoranungen zu beseitigen.
    Der Erfindung liegt also die Aufgabe zu Grunde, ein Ver-
    fahren zur selektiven Erdschlußwischererfassung in kom-
    pensierten Netzen und Netzen mit isoliertem Sternpunkt
    zu entwickeln, welches solche Größen zum Entscheid ver-
    wendet, die mit den im Netz vorhandenen Linrichtungen
    (Ueßwandler u,ä,) erlaßt werden können.
    Die Schaltungsanordnung nach diesem Verfahren muB folgen-
    de Forderungen erfüllen:
    1, selektive -Erdachlußwischereriasäung
    2. selektive Dauererdachlußerfassung
    3, Universelle lerwendbarkeit in allen Netzarten und
    -größen bei allen vorkommenden Stromwandlerüberset-
    zungen.
    4, Entscheid unabhär.,;ig von Schaltmoment bei Eintritt
    des Erdschlusses
    5. Sicher gegen Fehlentscheid durch Nulleistungsstöße
    infolge Schalthandlungen
    6, Unabhängig von evtl, bereits vor dem Einsetzen des
    Erdochlusses vorhandenen netzfrequenten Größen,
    7. selektive DoppelerdschluBerfassung (1.Erdachluastehls)
    Erfindungsgemäß werden diese Forderungen durch folgel"#
    Verfahren und eine Schaltungsanordnung nach dieses Ve1%
    fahren erfüllt, `"'
    Da wird kontaktlos die in einen Rechtecktmpuls defi-
    nierter Breite umgeformte 1,Halbwolle der ]Catladesc
    SM: dem kapasitiven Erdschlußätromen polaritätaaäßig
    t der in Reahteckimpulee umgewandelten netzfrequenten
    erlagerungeepannung verglichen.Dabeierfolgt die Um-
    wandlung der 1.Halbwelle der gntladescheingung den
    JD-Stromes in Rechteckimpulse und die Umwandlung der
    Verlagerungsspannung frequenzmabhängig. Die Breite,
    den von der Ua-Spannung abgeleiteten Rechteakimpuleea
    hängt vom Vorhandensein den otuader 1.Hslbwelle der
    gntladeechwingung abgeleiteten Rechteckimpulsea ab.
    Die Sc2altungsanordnung ist .so aufgebaut, das die Aus-
    Sänge je einer polaritätsabhängigen Impulsformerstufe
    für die Eütladeschwingung,des Stromes über je eine
    Koinzidenzstufe mit den husiS;int}en der entsprechenden
    Impulsformerstufen f..r die Verlagerungsspannung ver-
    _knÜpft@ sind. Die Ausginge der Koinzidenzstufen liegen
    über Entkopplungsdioden au den J;ingängen einer Sperr-
    stufe, bzw, einer Impulsverlängererstute. Die Ausgänge
    dieser beiden Stufen liegen en den 'Eingängen einer
    weiteren Koinzidenzstufe, deren 3. L'ngang an dem Aus-
    gang einer Kippschaltung angeschlossen ist. Diese
    Kippschaltung liegt mit dem 'eng an einer Integra-
    tionsstufe, deren Eingang wiederum mit den Impulsfor--
    merstufen für die U0 -Spannung verbunden ist. Der Aus;
    gang der Koinzidenzstufe liegt am Eingang einer End-
    stuße"welche zur Urdschlußwischeranzege dient. Der
    Ausgang der` Kippstufe ist weiterhin mit dem Zeitglied
    verbunden, welches nur dann angeregt wird, wenn die
    hndstufe für die Erdschlußwischeranzege Ofsprvoben
    hat. Die Ausgänge einer jeden Impulsformerstufe für die
    Hntladeschwingungen sind mit dem Ausgang eis Kurz-
    echließers verbunden. Die #EinZäage dieser Kurzschließer
    liegen ebenfalls , an dem entsprechenden Ausgang de: In-
    ..
    ptgormerstufen: Den `polaritätsabhängigen Impulsforne#L
    stufen für die Entladeschwingung ist je ein, Hochpan vrgr:- .
    geschältes, des3stt untere I Grenzfrequenz nicht kleiner
    als 't'` @iN._ ist"; Der Ansprechwert . cler Impulsfomerstufe .
    für die Spannung ist frequ«asabhäagig und steigt bOä
    lrequensen über 1Ö0_Bs mindestens auf den dreitaohm
    Wert an* Spricht die polaritätsabhängige Iapulslorse2
    stufe für die Jbtladewelle des Stromes au, wird der
    Iusprochwert der Impulstormeistute für die Spannung
    auf wenigstens 1/g der ursprünglichen Wertes gesenkt.
    In einer erfindungsgemäßen ßchaltuagsano
    in den Spannungsteiler einer an sich bekannten Traaf-
    ristorverstärkere in h'mitterschaltuag ein weiterer
    Transistor eizugeschaltet, dessen Basis-über einen
    Widerstand mit dem Ausgang einer der pola itäteab-
    hängigen Impulsformerstufen verbunden ist, Zur Kol--
    lektor-Fmitterstrecke des weiteren Transistors ist
    eine Diode antiparallel und zur Basis-Lnittsrstrecke
    ein Kondensator parallel geschaltet.
    Die erfindu@utsgem.. le Schaltur4,sanordnung wird an, fand
    der Figuren Vunä 3 näher erläutert.
    zig. 4 Blockschaltbild
    pig. 2 Kurvenverlauf bei einem 'LrdBC"lußwischer in
    Auslöserichtung, wobei jer zrdschluBwischer _
    in einen DauererdschluB übergeht
    pig. 3 Impulrformerstufe auf der Spannungsseite
    In Fig. 1 und 2 stellen dars
    1 # Ja-Strom
    2,3 - Hochpa9 CfGrenz '--1 kHz
    21138 - Polari tätsabhängiGe Impulsf ormerstuten (bei
    einem; angelegten Impuls erscheint eia Signal
    definierter Inge - entspricht « einer mo-
    nostabilea Kippstufe)
    4,5 - Kursschließer (gesperrter Transistor,-der
    durch eia L-Liigoal leitend wird) -
    6,7,10 - Koiuzidenzstufea (nur wo= alle Zingänee
    gleichzeitig L-Signal führen, erscheint ein
    Ausga#@gssigr@sl3
    8 -: Bperratute (monostabile Kippstute mit nach-
    geschalteter Umkehrstute)
    9 `#@ (bei eineu roge-
    1.1.1d erscbint eia Signal def-
    aierisr lange - antssl@t einer no-
    nrostablsa äippatdte
    11 - Endstufe mit ßpeicherverhalten (z.8. Relais
    mit Selbsthaltung),
    12, 13 - Polaritätsabhäbgige 1ipuleforuerstufen
    (frequensabhängig)
    14 - Intagrationastute (beispielaweise richtunge-
    abhängige R-C-Kombination
    15 - Kippsee
    16 - Zeitglied
    17 - hüdstufe (DauererdschluB) ohne Speicher-
    verhalten
    18 - %`sp
    Die Ein- und Ausgänge der einzelnen Stufen wurden mit
    den Bezugsziffern 19 bis 56 versehen und die Laufzeiten
    einzelner Stufen in Figur 2 mit aen Bezugsziffern 5?
    bis 60.
    Der JO-Strom wird über je einen Hochpa8 2 bzw, 3 den
    Eingängen 19 bzw., 21 der polari tätsabhäntigen Impuls- ,
    formerstufen 2' bzW, 3' gegenphasig zugeführt. Die Aus-
    Sänge 20 bzw. 22 dieser Stufen sind mit den Eisgängen 30
    bzw. 32 der Koinzidenzstufe 6 bzw. 7 verbunden. Der Aus-
    gang 20 liegt weiterhin am Ausgang 25 und der Ausgang
    22 am Ausgang 28 der
    4 bzw. 5, Der Eingang
    24 des Kurzschließers 4 i ,t, mit hingang 26 des Kuraschlie-
    8ers 5 und dem Ausga g 51 der Kippstufe 15 verbunden, Wei-
    terhin besteht eine Verbindung zwischen Eingang 23 den
    Kurzschließers 4 und Ausgang 28 vom Kurzschließer 5 bzw.
    zwischen Ausgang 25 und Eingang 27.
    Sämtliche Eingänge sind voneinander durch Dioden gekop-
    peit. Die UO-Spannung 18 wird den Eingängen 43 bzw. 47
    der frequenz- und polaritätsabhängigen Impulsformer-
    stufen '!2 bzw. 13 gegenphasig zugeführt. Die Ausge
    42 bzw. 45 sind Ut den Eingängen 29 b$w. 33 der äo:»i-
    denzstufen 6 bzw. ? verbuulden. Die uegänge 31 baw. 34
    der Koinzidenzstufen sind über Jktkopplungedioden an
    den Eingang 35 der Sperrstufe 8 und den Einsame 37 der
    Impuleveriängererstufe 9 angeschlossen. Die Eingänge 39
    b». 55 der Koinsdenzatute 10 brben mit denn Aum-
    giagea 36 bsw, 38 der vorgenannten Stufen Verbindung,
    Der Au,gam 40 der Koinzidensatute 10 ist mit den
    mang 44 der Endstufe 11 (für Becher) susaa@enge=.
    schaltet, Die voneinander entkoppelten Ausgänge 41.
    und 46 der Impulslormeratufen 12 bzw, 13 liegen an
    Eingang 48 der Integrationsstufe 14, Der Ausgang 49
    dieser Stufe liegt am Eingang 50 der Kippstufe 15,
    Deren Ausgang 51 führt außer zu den Kurzschließern
    4 und 5 auch zum Eingang 52 des Zeitgliedes 16, Der
    Ausgang 51 der Kippstufe 15 liegt auch ag Eingang 56
    der Koinzidenzstufe 10, Der Ausgang 53 des Zeitglie-
    des 16 ist mit dem Eingang 54 der Endstufe 17
    In diesem Blookschaltbild ist die Stromversorgung
    nicht mit angeführt, Sie kann beispielsweise durch
    eine Batterie erfolgen. Die gegenphasige Lage der
    Eingangsgröße Wird durch Zwischenwandler mit geteil-
    ter Bekundärwicklung erzeugt, Die Bausteine entspre-
    chen den bekaruiten logischen Bausteinen, die werden
    daher nicht näher erläutert, wenn es zum Verständnis
    des Erfindun;sgedandens nicht unbedingt erforderlich
    ist.
    In der Fis. 2 i.sto der Kurvenverlauf an einigen charak-
    teristischen Schaltungspunkten für einen Lrdschlußwi#
    scher in Auslöserichtung mit nachfolreudem Dauererd-
    schlut3 gezeigt.
    Für die einzelnen Fehlerfälle erL;iat sich folgender
    Signalablauf:
    Zum Beispiel für Erdschlußwischer in Auslöserichtung
    hat die erste Halbwelle der Lutladeschvringung 11 den
    ZO-Stromes' einc. solche Polarität, daß sie über den
    Hochpaß 2 an die Stufe 2' gelangt und diese auslöst
    (Stufe 3' erhält das gegenphasige Signal und "bt
    also gesperrt). Aa Ausgang 20 erscheint eia Rechteok-
    üpuls für die Zeitdauer 57. Dieser gelangt einmal
    an den Eingang 30 der Koinzidensstufe 6, sua anderem
    an den Uns-jag 2? des Kursachleßere 5. -uer lur@aag
    22 der Stute 3; welche durch einen folgenden Poleri#
    tätnmchsel der ringangsgröße ausgelöst werden könnte,
    ist damit für die Laufzeit der Stute 22 kurgeschlos-
    sen.
    1a der Impulsfomei@stute 12 liegt die mit der 1.halb-#
    welle der Eutlgdescüwngung des IO-ßtromes polaritäte-
    mäßig
    erste Halbwelle der UU-Spa=ung
    an. Am.Ausga 42 wird ein Impuls abgegeben, eer an
    den Eingang 29.der konzidenzstufe 6 gelangt, Für die
    Zeit 5? ist die ffoinzidenzbedinb-ung erfüllt, am Aus-.
    gang 31 erscheint L-Signal, und die Sperrstufe 8 und
    die Impulsverlängererstufe ) werden angeregt.
    Die Sperrstufe 8 gibt Ani Ausgang 36 ein Signal für dies
    Zeit 59 ab.. Die Laufzeit 58 der Impulsverlängererstute
    9 ist über dem Leitablauf der iperrstufe 8 dargestellt.
    Die Koinziden@stufe 1ü c;rhä:lt also einmal das Signal
    vom Ausf;ang 38 der Impulsverlän.,ereratufe 9, das ne-
    gierte Signal von @lusgzng 36 der Sperrstufe 8 und ein
    weiteres von der hicpstufe 15. Letzteres wird auf fol-
    gende Weise erzeugt: Diee;;4uhasi:;een Sii;iiale von den
    Ausgängen 41 und 46 der ILlpalsfurn:erstuf en 12 und 13
    werden über hntnopi,lun..;sdioden zusmaaen"ese czt und in
    der lntet;rarioissüufe 14 in eine wellbe slviaharüJle
    49 umgewandelt. Diese: cringt nacL der :feit 60 (ca..die
    halbe Lade"eit der it;-.i,oabination dieses slledes) die
    Kippstufe 15 zum Ansprechen, Dereu siE;nml gelangt ein-
    mal vom Ausgan6 -51 zum Zeitlied 10-' zu den Kurzscälie-
    Bern 4 und 5 und zum Eingang 56 der oinzideenaotute 14
    An der Konzidenzatufe 10 ist die Ioinz,idenz@ediaguag
    also erst -,Bach- der Zeit .58 -abzüglich der .e:eit 59 bei
    glechzeitit;.-:vorüandenen:.signal, am,Lingang 56 erfühlt,
    nur daaa - er4c üein t am juagaag 40 -ein L-,Signal u, die
    Endstufe 11 ge@c in: ,@@liastüaltutsg.
    Die Zeit '60. wird so äexahlt, ds$- sie un6-efähr der @Ab-'
    lauf zeit .5? dem 3mpulsf arterstUfeen 2"bzw, 3 8 eati3pricüt
    hdea `did zeit 601 ndeiz aeä Ansprechen' der Stute 12
    1
    bzw. 13 verstrichen ist, :leiben eüe :.ux@@t.e der
    Impulsforneratufen für die Lauer der unbtehunden
    Up-SFannuut; kurzgeschlossen.
    Damit wird einmal erz e:aüt, dav bei@is: .1t3 in
    bperrichi;inf; ;:ie falt;enden Sciiwina-uu,;s:.uaowellen
    das I0--Scromes in-Aunlüßerichtung deinen Fehlent-
    .;cheid harvorrufen. Anserer3eits isy -;An auf .iiese
    Weise @iic:ier, daß :;ei einem Doi::,elerdgzc.luß nur der
    erste hrcsc..l;:@: erfu:3t wird.
    Las Ausgan,;3si"na.l der Sperrstufe E; hat die Aufgabe,
    eine Verriegelung der iyurichtucg bei kurzZeitigen
    Iiulleistuz:e;sstößer. in :@uslöserichtung zu gewährleisten.
    Zu diesem Z;reci: wird aas Ausgazigesignal den hingang 546
    der Koirzdenzsuafe 1# cu;,eführt, War nur ein kurzzei-
    tiger tullels;:an,;sstc@s in Auslüserichtunri vorhanden,
    wird nach ein!"-en 1(.` ws die %-Spannung verseiiwunden
    sein. Die Sperrs:ufe hatte z.-=. eine Ablaufzeit von
    100 ms. Für d-.-se liegt also auf Grund dar Sig-
    nalua,tehr :iullsiEna1 3:,. ..ü;; 3) vier i.oinzicienzstü-
    fe 10. fluch wezai jeuzz; die @ü.@;fizi,,e 55 und 56 L-bitnal
    führen, ist die ert""illt. Nach
    der weit fS (z.U. 3L( ::.sf cuit .;etzt zwar -nieder der
    .;ingang 3`l L-SiL;nal, auur die .. -Spairiung ist vsrac:uwun-
    den, die Kippstufe 15 ist in :zrzc:clade und am #;iugang
    56 lieft .lull.; t. ,nal. wird
    ebuzifa1_i nijcit erfüllt.
    Bei -eine. sie U.-Spannung lünjer als
    die Ablaufzeit der Gerr-;;,cfe i bus;,ehen. An der Koinzi-
    denzstufe 10 ist nie erfüllt und die
    i@bdstufe 11 in Selbsthaiz;sig-, Zar, ein LauererdsehluB
    vorhanden, mu.-die U-Spamnimg 2.@r e ne längere Zeit an-
    stehen. _
    %ber die#Le.3r@ cnaat-;-,eze;io..:rie=te :t-:c.utxruiig (z.U:YÄon-
    takt) wird das: @eitjlied 16f @, die Auslösung freigege-
    ben. Die._Laufzeit 61 des Leitgliedei 16 Ist;-'so einge-
    stellt, äaß dir s t-ufe 1? erst eireg azaspricht, Wenn
    die Up-Spann"in; läni;er als die nusschwingdauer der
    O#@psoaaog bei eiaOa Wischer vortsaäen lar i803.
    0,3 bis s).
    Je nach den ün»7wtrieveröältussen tritt in den tot-
    sen bereits eine 'Yerlxgeruagsspsanuag bis zu 30 T in
    Normalbetrieb auf. Die Impuulsfos»rttufoa 12, 13 dürfen
    also mit ihren Aassprec hwert niotit unterhalb dieass -1Or.#
    tea liegen, da soalot-die Auslösung dauernd gesperrt wind
    (gurzschluß der Ausgänge der iapormeratufen 2' und
    3'). Dies würde jedoch oedeutea, da8 bei Drdschlüsaen
    in der Nähe des @paanuagsnulldurchgangss der Leiter-
    Erde-Spannung des erdschluebeüa=teten Leiters Peöleat-
    scheide auftreten können, da die lnspreohwerte nicht er-
    reicht werden. Deshalb ist eine Schaltungsanordnung
    nach Fis. 3 vorteilhaft.
    Der Transistor 77 liegt mit dem Kollektor über den Wi-
    derstand 73 an dem negativen Pol 61 der Vomorgungsspan-
    nung ;An diesem Pol liegt auch der Widerstand 72, der mit
    dem anderen Lade an der hingangaklenme 66, dem Widerstand
    69 und dem regelbaren Widerstand 68 verbunden ist. Die-
    ser liegt mit dem anderen erde an der Iingangsklemse 67
    uat'gem Schleifer an der Basis des Transistors 77,
    Antiparallel zur BasiB-Unltteratrecke des Transistors 77@
    liegt -die Diode 7'1. Der Widerstand 69 ist mit dem Kollek-
    tnr vom -.eransistor 64 verbuisden, Zu dessen Kollektor-
    b#nitteretrec4e die Diode 7U antiparallel geschaltet ist.
    Der Widers« und 74 ist :.d :, der klemme 65 ari den luzgaM
    der Impulsforneerstufe 2# bzw. 3' zutgeschlossen, Parallel
    Zur Basis-r*aitterstrecke des Transistors 64 ist der Kon-
    densator 75 geschaltet, 4eiterhin ist die Basis desselben
    mit dem Widerstand 74 und mit dem an den positiven Pol
    63 der Versorgungsspannung lzgenäen Widerstand 76 ver-
    banden. Die lb"-t der Transistoren 64 und ?7 liegen'
    an dem L:zttelpunk@ der Versorgunüsapa=ung,
    Die Schaltung wirkt wie folgt=
    In ituhezustand (kein Signal an den Klemmen 6.5.66.67)
    i.st der Transletor 77 über die Widerstände 72. und 68
    ausgesteuert. Wird an die-Klemme 66' eine genügend sät
    positive @paanung angelegt, ist Transistor it?ge-
    sperrt. Der dafür erforderliche Spannungswert kam
    beträchtlich herabgesetzt worden, wenn Transistor 64
    ausLesteuert wird. Dann sind die Widerstände 72, 69
    wir!@sam und der durch den Widerstand öt fließende
    :i@ahestroa ist st3r#
    Der riondens:tor 75 hat die Aufgabe, die AagFrcchwert-
    herabsetzung etwas zu verzögern, damit keine Fehlent-
    scLeide auftreuen. Die Diode 70 soll die positive
    6pamung an rransis tor ir:. inversen Betrieb herabset-
    zen (Diode in Durcnlaßrici.rung), Die Verbinder zur
    lierabsetzurg ass knspreci.:rertes ist in eig. 7 durch
    die - stricfipun£: u fierte Verj indung zwischen dem Kurz-
    schließer 4 und der Inpulsformeratute 12 bzw. Ara
    Kurzschließer 5 und der I:apulsfoimeratife 13 gekenn-
    zeichnet.
    Der Kurvenverlauf uei @2inum :.r.acc:luB in >Fer_ichtung
    ist nicht näher aii @Cfatirt. :iier liefen die Verhältnia-
    ae ähnlich wie in dus?@se_ichtuü@, itachder an keiner
    der Koinzidenzs ;;iifen die @rä-_ e..@nc;.;ng ertül -'t ist,
    tritt nach der lei t 57 £;''.r slleae-i s.ereu IO-tialbwellen
    die SperrunE; ein (die ZWiilsor:@ersc.@feu 2' bzw< 3'
    werden- r:urzgescülossen), üie In.- ulsvei-längererazufe 9
    und die äperrstuJ:e 8 sprecLen aiciit an. Also wird auch
    die lnastufe 11 i:t;in Sira:al ab"ecen. Das leitgliad 16
    erhält 4ein äi _rÄal über c.ie @e:@;,ri.::elt 6e.. ichnete
    ctücl;f:iiiiru::6 ura wird also auch .2:as tute 17 nicht
    an reGen.
    ,..fit dem besaüriebunen terfac.ren uns :er 5cLalt-uL&6sa&k.
    ordnung nach diesem ;erfahren wey-uen alle: ein fianga
    gestellte. Foräerm,6en erfüllt.
    8teheu geeiG:ete :..ittel zur Z era..bertragtuig der Bat.
    scheide der eiais an c:cL bei :en Leu t-@u4;seadeit zur Vni%»
    fügung, __al@i natürlich das Ansi.rec:ien der Relais. an!
    nur eine Leitucig besci:ränkt werden, In dieana pall ist
    es auch laicht rzö@ lieh, :discher selc.: iv zu sählla.

Claims (1)

  1. p n t e. n t.a.a 8 p r:ü c h.10. : , 1. Verfahren zur selektiven Erfassung von ärdschluB- wische,#ü und D,uererdecälüssen in Neuen mit Induk- tiver Sternpunkterdung °(kompensia'rten Netzen) bmr Netzen"ait.isoliertem.Sterapunkt auf'der Grundlage der 4aGleichsvorgänge in Entstehuogsaomeat des i'rdachiussen,.dadurch .daß kontakt= . `' jos die in einen Reecäteckimpuls definierter Breite umgeformte,-erste Halbwelle der Entlaäeschringung dem kapazitiven grdschlußstromds polaritäteaäai6 mit der in.Rechteckimpulse umgeformten netsürequeo- ten.-Yerlagerungssp4=uns vergliohbn wird, 2, Verfuhren nach Spruch 1, dadurch eekenn..eiahnet, daß die Umwandlung uer ersten Halbwelle der untia- desci.wnk"ung :des I --Stromes in itechteckimuulse und die Umwandlung der Verlagerungsspannung U0 in üecht- eckimpulse einmal frequenzabhängig: erfolgen:und _ zum:.- , anderen die Breite -des au$.der U.-Spannung abgelei-- te ten :iechÜeokimpulaes vom Vorhandensein des. :aus , der, ersten . Halbwelle .der rhtlmdescuwingunge abge- leiteten itechteckmpulses abhängt.` 3, Sctltu;sanoränung Gemä$ Ye`rfsl:.üea wach Anspruch 1 -und -2;- ,dädurch ge@fennz :ahüet, daß die Ausgäfe -- (20 bzW. 22) der polaritätsabhi6en Impulsformer'':. gt4ea . 2,#, bz-w.,31) ,, gber e eine ;c inz@idensastuf e (6 äw. en _Aue.gängea..C2 .bz@c.45) d,er po,-: . laritätsabhänt;igen Ipu,Isformersaufea .t1:2 bsa.@ :ß)!--- verknüpft sind, die Ausgänge (31.. 34) der.Koins# de ä :stuf en ' C si) Biber itkoplungadiodea mit .dt, , y .r @ng`.t(35) der Sperrstufe (85 und Mit den I&ia- S C 373 der Impu3.everläiererstule E 9) in vor' ::stehen, Tieren Ausgänge . 31#t'36) den l
    (39955) einer Weiteren toimidem:etute (10) st@ed'si1 eiad an deren fitten Eingang (56) das Eianal dna A»- gänges (51) der sippotut.* (15) liegt, deren Haas (50) wiederum über die Integrstioasetufe (14) mit den Ausgängen (41,,6) der polaritäteablängigen Impulafor- uerstufen (12,13) verknüpft ist, wobei. der Ausgang (40) der äoinzidenzstufe (1C) an demagaag (l@4) der (11) liegt. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekean- zeichnet, uaß der Ausßang (51) der Kippsee (15)- an den Eingang (52) des 2titgliedes (16), weiches mit den Ausgang (53) @,m .:@.ngang _ (5#+) der hnistufe (17) - liegt, angeschlossen @st und daß dieses nur dann a»- Geregt wird, ::enn die _Ladstk;fe (11) angenprtohen hat. 5. Schalttui#;sanorcinang nach Spruch 3 und f, dadurch :ge- denuzeichnet, daß der Aus.;ung (20) der p:)la2itätsab häxigi$en @mpulsfe:.@@.::,:,ufe (2') mit dem zlik:amb- (27) des Kurzschließers =u der husGang ('22) der po- latitäteabhün,-i,#en I@..Jl@iaz°:._erstuf@ (3' 1 alt dem .Eingang (23) des Karzscc.ließers (@k) ist, wobei die Ausgänge (2U) bzw. (22) der poiaritätsab- hänt;i@;en Tmpulsfor4cr:3u-ufcL (L') bzw. (3') an den (25) bzw. (20 der %urzscüließer .4) bzw. (5) liegen ui:d die sin.jän#Ge (26) bzw. (24) dar Ku.rzsjhlic:- Ber (4) bzw. (5) :alt den Ausjang (51) der Kippatute (15) Über mckop..lau@;sdiodeu veriuLden sind. 6, Saaaluurk;sanornun,; nach Ansprujti 3 bis 5, dadurch ge"-ennzeictinet,daB nun , clarz -ätsac,hänmi;en. Inpul.s- formerstufen (2') ;ziir: (3') je F in HochpaB (2) bzw. (3) v or ieschai tet ist, des eL gr@nzfrequeuz iUchb z:lciuer als 1 r;Fiz ist. 7, Schal tursanorcnuti,na---:h Anspruch 3 bis 5, dadurch' gekennzeichnet, de.@ der ;inspre.hwrt uer polaritäte- a;@hni@;an I::pulsfor.::eratuf sm (12,13) frequenzabun- . ,Gig ist und bei Frequenzen über 1OC@ Iiz auf mindestem den ireitaotra Wert ansteigt. .
    h. Scha"Itungsenordnunö nach Az`spriiali 3 bis 7, dadurch ßekenn-,eichnet, daß der Aaspreciwert der polaritäta- nühän j#,gen'Iapulef oraerstufen (12) bzw. (13) beim Ansprechen der:polaritäteabhän,;igen Inpulaforner-- stufen (2') bzw. (3') atif wenigstens 1/5 des ur- s@.r.:nrlichen .r@:rtes absi.ni;t, . :jctultuiLLzsano,#nun, nach Anspruch 8, dacurch ge- kozuizeichnet, daß in Gien Spauinungs feiler einen an sich bet annben eiiist;uf it,en ZZr..tnflstorwersi-.äLrkers in iieitters:ialtunt; v@ri wt,iüerer Tramist(.,r (64) eint;esuhaltet ist, nes.@en ,#äsis über eineu W:Jer- stand (74) :-it deu nus"a'id (5) bzw. ('8) oiner der polariuätsaoii,a::ien l-i:ulsfor..#erstufen (21) bzw. (3') veiGu:aeiz -.st, zu Kolluktor-Lyaitter- s-rccke eine .iioje <?0 unGparaliel liegt und parallel zur des l`ransistors (64) 'ein ::oriuenja.or (,'.#2) cesjc:ai? Set ist.
DE19641463729 1964-01-30 1964-01-30 Verfahren und Schaltungsanordnung zur selektiven Erfassung von Erdschlusswischern und Dauererdschluessen Pending DE1463729A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV0025277 1964-01-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1463729A1 true DE1463729A1 (de) 1970-02-19

Family

ID=7581802

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641463729 Pending DE1463729A1 (de) 1964-01-30 1964-01-30 Verfahren und Schaltungsanordnung zur selektiven Erfassung von Erdschlusswischern und Dauererdschluessen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1463729A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2713000A1 (de) * 1977-03-24 1978-09-28 Gossen Gmbh Verfahren und schaltungsanordnung zur anzeige von erdschlusswischern in drehstromnetzen
DE10225058A1 (de) * 2002-06-06 2004-01-08 Edc Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur selektiven Erfassung von Erdschlusswischern in Drehstromnetzen
DE10302451B3 (de) * 2003-01-22 2004-07-15 Edc Gmbh Verfahren zur Erkennung der Richtung eines Erdschlusses

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2713000A1 (de) * 1977-03-24 1978-09-28 Gossen Gmbh Verfahren und schaltungsanordnung zur anzeige von erdschlusswischern in drehstromnetzen
DE10225058A1 (de) * 2002-06-06 2004-01-08 Edc Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur selektiven Erfassung von Erdschlusswischern in Drehstromnetzen
DE10225058B4 (de) * 2002-06-06 2004-09-02 Edc Gmbh Verfahren zur selektiven Erfassung von Erdschlusswischern in Drehstromnetzen
DE10302451B3 (de) * 2003-01-22 2004-07-15 Edc Gmbh Verfahren zur Erkennung der Richtung eines Erdschlusses

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3030503C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Signalerkennung bei einem Fernsteuersystem mit Beeinflussung des Nulldurchganges der Netzwechselspannung
DE2333187A1 (de) Statisches fernsteuerungsrelais
DE1463729A1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur selektiven Erfassung von Erdschlusswischern und Dauererdschluessen
DE69718248T2 (de) System zum Schalten zwischen Wartezustand und Aktivzustand für eine Datenverarbeitungseinheit und einen Analogschalter
DE3127460C2 (de) Schaltungsanordnung für einen leistungsbegrenzten Wechselrichter
EP0167737A1 (de) Schaltungskonzept für ein Fernsehgerät mit stand-by-Betrieb
DE2753659C2 (de) Sammelschienen-Spannungsnachbildung
DE1936006A1 (de) Zeitmultiplex-Schaltsystem
DE19936857A1 (de) Schutzschaltung für ein elektrisches Schaltelement
EP0114195B1 (de) Türverriegelungsanlage
DE3884486T2 (de) Öffentliches Fernsprechgerät mit permanenter Verbindung.
DE931780C (de) Einrichtung zur UEberwachung von Leitungen mit Ruhestromkontakten auf Kurzschluss, insbesondere bei UEberwegsignalen im Eisenbahnsicherungswesen
DE3604753A1 (de) Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen rundsteuerempfaenger
CH377909A (de) Fernwirkeinrichtung auf einem Eisenbahnzug über eine durch den Zug gehende Leitung
DE675625C (de) Sendeeinrichtung zur Auswahl von Abzweigstellen an Verbindungsleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE668336C (de) Schaltungsanordnung zur Verstaerkung von Stromstoessen
DE2827482A1 (de) Hochspannungs-leistungsschalter
DE3524523A1 (de) Schaltung zum im wesentlichen gleichberechtigten anschalten mindestens zweier fernsprechendeinrichtungen an eine gemeinsame leitung
DE1514726C (de) Schaltung zur Erzeugung von Schreckspannungsimpulsen zur Dressur von Tieren
AT124202B (de) Schaltungsanordnung zum Umschalten elektrischer Schaltanlagen von selbsttätigem auf Handbetrieb.
DE1762738B1 (de) Elektronischer Leistungsumschalter
DE1638621C (de) Anordnung zur Lastumschaltung bei Stufentransformatoren
DE29809166U1 (de) Automatischer Türöffner
DE2011509C (de) Schaltungsanordnung zur Verminde rung des Speisestroms der Teilnehmer leitung einer Telefonanschlußstelle
DE3511619C2 (de)