DE1463662A1 - Elektrisches Stromversorgungsgeraet - Google Patents
Elektrisches StromversorgungsgeraetInfo
- Publication number
- DE1463662A1 DE1463662A1 DE19641463662 DE1463662A DE1463662A1 DE 1463662 A1 DE1463662 A1 DE 1463662A1 DE 19641463662 DE19641463662 DE 19641463662 DE 1463662 A DE1463662 A DE 1463662A DE 1463662 A1 DE1463662 A1 DE 1463662A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- power
- voltage
- rectifier
- circuit
- conversion circuit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H9/00—Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection
- H02H9/04—Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection responsive to excess voltage
- H02H9/041—Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection responsive to excess voltage using a short-circuiting device
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
- H02M7/00—Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
- H02M7/02—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
- H02M7/04—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
- H02M7/06—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode
- H02M7/066—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode particular circuits having a special characteristic
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P4/00—Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of electric motors that can be connected to two or more different electric power supplies
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
- H02M7/00—Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
- H02M7/02—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
- H02M7/04—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
- H02M7/05—Capacitor coupled rectifiers
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S388/00—Electricity: motor control systems
- Y10S388/907—Specific control circuit element or device
- Y10S388/917—Thyristor or scr
- Y10S388/919—Triggered by resistor or capacitor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Control Of Direct Current Motors (AREA)
- Rectifiers (AREA)
- Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
- Control Of Electrical Variables (AREA)
Description
"Elektrisches^Stromversorgungsgerät"
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Sty-omversorgungsgerat,
welches mit einer Regelvorrichtung für Elektrogeräte ausgerüstet ist, und insbesondere für ein Gerät kleiner Größe, geringen Gewichts und kleiner leistung bestimmt ist, welches aus
einem Wechselstromnetz versorgt werden soll.
Es sind bereits zahlreiche Stromversorgungsgeräte, beispielsweise
für elektrische Trockenrasiergeräte, bekannt, die einen elektrischen Antriebsmotor haben, und es sind auch schon Geräte
zur Umwandlung von einer Wechselstromleistung aus einer äußeren Stromquelle in eine Gleichstromleistung zur Speisung des Antriebsmotors
bekannt. Dadurch, daß klein·* Elektrogeräte eine außerordentlich große Bedeutung und weite Anwendung gewonnen
haben, entstand das Bedürfnis für ein universal verwendbares
Gerät mit einer Schaltungsanordnung, die es ermöglicht, das
9098 1 9/0349
Gerät an vielen. Orten benutzen zu können, obwohl an solchen
Stellen die Wechselstromleistung hinsichtlich der Größe der
Spannungen, unter denen sie dargeboten werden, innerhalb sehr weiter Grenzen schwanken.
Frühere Versuche zur Lösung dieser Aufgabe betrafen Geräte mit handbetätigten Schaltern, die viele Kontakte und Schaltstellungen
aufweisen, um irgendeine Vielzahl von Stromkreisen selektiv mit dem für das Gerät zur Verfügung stehenden Meta
zu verbinden.
Selbstverständlich möchte man aber ein Gleichstromgerät zur
Verfügung haben, welches eine elektrische Schaltanordnung aufweist, die auf automatischem Wege die richtige Speisung
des Antriebsmotors trotz der großen Unterschiede der Nennspannungen der Netze ermöglichen, die in jedem einzelnen
Falle zur Verfügung stehen!
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein kleines elektrisches
Stromversorgungs-und Reg.elgerät zu schaffen» welches
die vorschriftsmäßige Speisung des Elektrogerätes aus Wechselstromnetzen mit verschieden hohen Nennspannungen ermöglicht.
Zur Zielsetzung der Erfindung gehört es auch, ein derartiges Stromversorgungs-und Regelgerät einfach, insbesondere aber
auch in wirtschaftlicher Hinsicht vorteilhaft zu gestalten
und mit elektronischen Stromkreiselementen auszurüsten, die aus festen Körpern bestehen und möglichst geringe' Größe und
möglichst geringes Gewicht haben.
Ein besonderer Zweck der Erfindung besteht darin, das Strom·»
Versorgungsgerät mit einer Einrichtung zu versehen, die das betreffende Elektrogerät automatisch mit praktisch konstant
bleibender Energie versieht, also insbesondere einen Antriebsmotor, unabhängig von der Höhe der Eingangsspeisespannung,
die innerhalb eines weiten Bereiches schwanken kann,
• I
BAD ORIGINAL
- 3 -909819/0349
U636B2
Daö neue Gerät weist insbesondere eine automatisch- wirkende
S&annungsbegrenzungseijtirichtung auf, die den Zweck hat, das
Elektrogerät konstant mit Energie zu versorgen, so daß dieses in der beabsichtigten Weise arbeiten kann, ohne daß der
Leistungsverbrauch des Elektrogeräts merklich ansteigt, selbst wenn die benutzte Wechselstromspannung sich innerhalb weiter
Grenzen ändert. Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß im
wesentlichen dadurch gelöst, daß man in der Schaltungsanordnung des neuen Stromversorgungsgerätes eine induktive Impedanz
vorsieht, die im Wechselstromeingangskreis des elektrischen Versorgungsgerätes liegt, um die Höhe der Spannung der angelegten
Wechselstromspaimung auf einen bestimmten Pegel herab- λ
aupetzen·. Biese reduzierte Wechselspannung wird gleichgerichtet
und dem eigentlichen Arbeitskreis des Versorgungsgerätes über einen Stromkreis für die Leistungsregelung zugeführt.
Der Steuerkreis hält die dem Elektrogerät zugeführte
elektrische Leistung auf einem vorbestimmten richtigen Pegel
mit Hilfe automatisch wirkender Schalteinrichtungen(Leistungsumwandlungskreis)
automatisch aufrecht, wobei der eigentliche Betriebskreis elektrisch in den Leistungskreis ein-bzw. ausgeschaltet
wird, um eine.konstante Lcistungszufuhr sicherzustellen.
Der automatisch wirkende Steuorkreis enthält einen gesteuerten Silizium-Gleichrichter, eine Vorrichtung zur
Steuerung der Zündung des Gleichrichters und einen Nebenschlußkondensator,
der parallel zu dem eigentlichen Wirkungs- ( kreis liegt.
Bei einer zweiten Ausführungsform des Geräts nach der Erfindung gelangt ein Steuorkreis zur Anwendung mit zwei gesteuerten
Silizium-Gleichrichtern, die am Eingang des Wandlers von Wechselstromleistung in Gluichstrcmleistung liegen.
Einer dieser Gleichrichter dient als automatisch wirkender "Ein-Aus-Schalter für positive Halbwellen der angelegten
Wechselspannung, während der andere als ein automatisch wirkender "Ein-Aus"-Schalter für die negativen Halbwellen
der angelegten Wechselspannung dient und infolge seiner An-
BAD ORIGINAL
9 09819/03 A3
U63682
Ordnung dazu dient, die Wechselstromleistung am Eingang des Leistungswandlers konstant zu halten. Diese geregelte angelegte
Wechselstromleistung wird dann in Gleichstromleistung umgewandelt und dem betreffenden Elektrogerät !augeführt. Parallel,
zu der eigentlichen Wirkungs- oder Betriebsvorrichtung liegt ein Stabilisierungs-Kondensator.
Bei einer dritten Ausführungsform des neuen Gerätes wird die
Ausgangswechselstromleistung zunächst auf einen Halbwellengleichricliter
und dann auf einen automatisch wirkenden Steuerkreis gegeben, der seinerseits einen gesteuerten Silizium-Gleichrichter
enthält, der einen Schaltzyklus durohläuft,
um eine konstante Leistung auf den Betriebskreis des Versorgungsgerätes geben zu können, der seinerseits im Nebenschluß
einen Stabilisierungskondensator aufweist.
Das Versorgungsgerät nach der Erfindung kann an Wechselstromnetze angeschlossen werden, deren Nennspannungen sich innerhalb
eines weiten Bereiches ändernj ohne daß es notwendig
wäre, einen komplizierten, mechanischen Schalter zu veir enden,
oder ohne daß es notwendig ware, daß der Benutzer des Elektrogerätes,
bevor er dieses in Betrieb nimmt, von Hand den richtigen
Eingangskreis wählt, der erforderlich ist, um das Versorgungsgerät
in der richtigen Weise zu speisen, Auf diese Weise wird durch die Erfindung dadurch, daß der Benutzer den
richtigen Eingangskreis nicht zu wählen braucht, vermieden, daß in manchen Fällen eine Beschädigung des Gerätes oder eine
Verletzung des Benutzers eintritt.
Wettere Merkmale und Vorteile des Erfindung^t&andes werden
aus der nun ΐolgenden Beschreibung hervorgehen, in der auf ,
die Zeichnung Bezug genommen werden wird.
In der Zeichnung ist: .
Fig» 1 ein vereinfachtes schematisches Schaltbild einer
Ausführungsform' des elektrischen Stromversorgungsund Steuergerätes nach der Erfindung, wie es bei
BAD ν·
c
9 0 9819/0349
Elektrogeräten mit elektronischem Antrieb verwendet
werden kann; das Schaltbild enthält auch die Hilfsmittel zur Umwandlung der unter verschieden hohen
Spannungen zugeführteii Weehselstromleistungen in
Gleichstromleistungen sowie die Einrichtungen zur automatischen Aufrecht erhaltung dieser Gleichstrom·*·
leistung» die dem Elektro»otor bei einem vorbestimmten
Pegel dej? SÄergiezufuhr zugeführt wird.
Flg.2 bis 7 jeweils ein Oszillogramm verschiedener Formen
von Spannungsquellen eines geprüften Stromkreises nach Fig. 1,
Fig.8 ein vereinfachtos schematisches Schaltbild einer abgeänderten
Ausführungsform des elektrischen Strom- ™
versorgungs-und Steuergerätes nach Fig. 1, bei der
elektronische Sehalteinrichtungen die Eingangs-Wechsels
tr omle istung, die für die Zv/ecke der Umwandlung
in Gleichstromleistung auf einen Vollweg-Gleichrichter gegeben wird» praktisch konstant halten,
und
Fig. 9 ein vereinfachtes sehemat±sehes Schaltbild einer
zweiten Ausfülirwntgsxorm d$s Gerätes nach Fig. 1,
welches einen automatisch wirkenden Steuerkreis für die Leistung enthält, der dazu dient, den Leistungsausgang
eines Halbwellengleichrichters auf konstanter Höhe zu halten, ■ ' (
In Fig. 1, welche die bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
wiedergibt, ist mit M der Rotor eines Gleiohstrom-Antriebsmotors eines kleinen Elektrogerätes, beispielsweise
eines Trockenrasiergerätes, und mit PMF sein Per- | manentmagnetfeld bezeichnet. P bezeichnet einen elektrischen
Stecker, der die Verbindung mit einer (nicht dargestellten) Wechselstromquelle herstellt, wie sie beispielsweise in jedem
normalen Haushalt in der Anschlußdose eines Wechselstrom-l
netzes zur Verfugung steht. V bezeichnet einen Vollweg-
BAD ORIGINAL« $ . 90981 9/0349
Gleichrichter in Brückenachalt wag., <ler äur Umwandlung der
angelegten Wechselstromleistung in Gleiclistromleistung für
die Zwecke der Speisung des Rotors M des Elektromotors dient.
EAn Kondensator 01 für die Zwecke der Spannungsherabsetzung
liegt im Eingangskreis des Vollweg-Brückengleichrichters Vj er hat die Aufgabe, die Höhe der angelegten Spannung auf
einen vorbestimmten Wert herabzusetzen. Parallel zu dem Kondensator 01 liegt ein Widerstand R1, durch den sich der
Kondensator 01 entladen kann, wenn die angelegte elektrische
Leistung von der Anordnung getrennt'ist.
Der Ausgang des Vollweg-Gloichrichters V liegt an einem
Regelkreis, der die Speisung des Motorrotors M auf einem vorbestimmten
geeigneten Pegel automatisch aufrecht erhält, auch wenn die Höhe der Spannung der zügeführten elektrischen
leistung innerhalb weiter Grenzen schwankt» Der Steuerkreis
enthält einen gesteuerten Silizium-G.leichrichter SCR der Bauart
3TCRHj der Anoden-Kathoden-Kreis dieses Gleichrichters
liegt am Ausgang des Gleichrichters V und seine Steuerelektrode steht über einen Strombegrenzungswiderstand R2 mit der
positiven Ausgangsklemme + des Brückengleichrichterg V in
Verbindung, Ein Kondensator 02 liegt parallel zu dem Rotor M
des Elektromotors und in Reihe mit einer Selen-Diode RE am Ausgang des Gleichrichters V. Die Diode RE verhindert die
Entladung des Kondensators 02 über den Anoden-Kathoden-Kreis
des gesteuerten Silizium-Gleichrichters SCR in den Fällen,
in denen der Kondensator 02 aufgeladen und der gesteuerte Silizium-Gleichrichter SCR stromleito-nd ist, wie im folgenden
noch näher beschrieben werden soll» -
Zur Erläuterung der Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes eei angenommen, daß der Antriebsmotor eines Trockenrasiergerätos
aus einer äußeren Wachsolstrom^uelles gespeist warden
■ .- 7 -
BAD OBIGJNAL 909319/0349
I V H63662
SQlI* welche die Wechselstromleisiung fcei den verschiedensten
H«auij?annung&n liefert, also beispielweise in einem Bereich
410 bis 250 Volt und bei einer Frequenz von 50 Herta.
diesen Gegebenheiten erhielt man für eine geprüfte Ausführungsform
des Geräts ftach der Erfindung eine zufrioden-
stellende Wirkung, wenn die Widerstandawerte der Widerstände
kl bew« R2 bei 270 Kiloohm bzw« 12 Kiloohm lagen; die Werte
fur die Kapazitäten der Kondensatoren C1 und G2 lagen bei 3 bzw. 20 Mikrofarad»
Angenommen, der Gerätestecker P sei an die Dose eines (nicht
dargestellten) Wechselstromnetzes angeschlossen, welches eine '
derartige veränderliche Leistung liefert·« Die Eingangsspannung ™
wird über einen Kondensator C1 f der die angelegte Spannung
auf einen vorbestimmten Wert herabsetzt, auf den Vollweg-Gleichrichter
V gegeben. Der gleichgerichtete Ausgang des Gleichrichters V liegt an deia A-nodeh-Kathoden-Kreis des gesteuerten
Silizium-Gleichrichters 3CR sowie an dem Widerstand R2# der die Vorspannung für die Steuerelektrode des gesteuerten
fllitium-Grleichrichters SC3 liefert. Gleichzeitig wird der
gleichgerichtete Ausgang über die Diode RE auf de* PaTa7letkondensator
C2 gegeben, wobei der Kondensator über die Diode · ,
aufgeladen wird, und er wird auch auf den Rotor M des Elektro- '
aetors gegeben, so daß der Antriebsmotor gespeist wird und
sich zu drehen beginnt. ι
Ist die Eingangsspannung jedoch kleinary beträgt sie also
beispielsweise 110 Volty dann bleibt dor gesteuerte Silizium-Gleichrichter
SCR stromundurchlässig und vcrhi&aert infolge- j
dessen, daß ein Strom durch seifen Anode»-Kathoden-Kreis
fließt. Der Widerstand deo VorspaiMT&ngswiaerstarxde-s R2 hat
einen solchen Ohm1 sehen Wide-^slawdUweifl, da/i clear Gleichrich- ·
ter SCR über seinen Anoden-Kathoden Kreis stromdurchlässig
wird und einen "Kur^scivkußlcxeis" odor |!ieb«r.schlußpf-a&
- 8
BAD ORIGINAL 909819/0349
- β - U63662
geringer Impedanz parallel zum Ausgang des Brückengleichrichtürs
V unter Bedingungen darbietet, unter denen die Hoho der angelegten Eingangsepannung einen vorbestimmten
Pegel erreicht, der über dem Pegel liegt, der für eine richtige Arbeit das Rotors M erforderlich ist, Der Widerstand P.:-.:
bildet zusammen mit dem Kondensator C1 einen taktgebenden RC-Kreis, der den ''Zündwinkel" oder PunRf. der Stromleitung
des gesi;euerten ^Silizium-Gleichrichters SCR festlegt-Angenommen,
die Spannung der angelegten Leistung werde größer t so daß der Ausgang des Gleichrichters V bestrebt
wäre, dem Rotor M des Elektromotors Energie unter einer Spannung zuzuführen, deren Höhe übsr dem Wert liegt, der
für den normalen Betrieb des Motors erforderlich ist.Erx'reicht
die Spannung an dem Vorspannungswiderstand R2 tatsächlich einen solchen überhöhten Wert, dann läßt es der Widerstand
R2 zu, daß ein genügend starker Strom durch das "Steuertor11 oder durch den Steuerkreis des Gleichrichters
SCR hindurchfließt, der ausreicht, den Gleichrichter SCR zu
zünden. Nach erfolgter Zündung leitet der Gleichrichter SCR einen Strom durch seinen Anoden-Kathoden-Kreis und "schließt"
den Ausgang des Brückengleichrichters V "kurz", da im Falle der Stromdurchlässigkeit des Gleichrichters SCR die Impedanz
seines Anoden-Kathoden-Kreises praktisch Null ist. Die Diode ,
RFl verhindert, daß der Kondensator C2 sich über den niederohmigen
Anoden-Kathoden-Kreis des Gleichrichters SCR entlädt. Stattdessen beginnt der Kondensator C2 sich über den Rotor M
deB Motors zu entladen, sucht also die richtige Speisung des Motorrotors aufrecht zu erhalten; der Umfang der Entladung
ist durch die Ohm'sche Komponente der Impedanz des Rotorkreises des Motors und durch den Kapazitätswert des Kondensators
C2 gegeben.
Für den nächsten Betriebsfall sei angenommen, daß entweder s. ' - 9 -
BAD ORIGMAL 909819/03 Λ 3
- s -
U63662
die positive oder die negative Halbwolle der angelegten Spannung, je nach Lage des Falls, unter einen vorbestimmten
Wert absinkt, so daß die Spannung an der Anoden-Kathoden-Strecke des Gleichrichters SCR und der Strom durch den
Gleichrichtortorkreis unter den Pegel fallen, der erforderlich
ist, um den Gleichrichter SCR stromdurchlässig zu halten. Unter diesen,Bedingungen hört der Gleichrichter SCR auf, in
seiner Anoden-Kathoden-Strecke stromleitend zu sein und entfernt den "Kurzschlußkreis" am Ausgang des Gleichrichters V,
Dies bewirkt, daß der Gleichrichter seinen gleichgerichteten Ausgang von neuem wieder an den Kondensator C2 legt, diesen
auflädt und diesen Ausgang an den Rotor M des Motors anlegt.
Tatsächlich spricht der Regelkreis des nc-ues Gerätes an, wenn
die angelegte Spannung einen vorbestimmten Pegel überschreitet und wirkt dann als elektronischer automatischer "Ein-Aus"
Schalter, der in Wirklichkeit den Ausgang des Vollweg-Gleichrichters V von dem Kondensator C2 elektrisch trennt und
elektrisch wieder in Verbindung bringt, wobei der Schaltvorgang auch auf den Rotor M des Motors ausgedehnt wird, um die
dem Motor tatsächlich zugefiihrte Leistung praktisch konstant
und auf dem richtigen Pegel zu halten. Auf diese Weise ist die Gesamtleistung, die dem Motorrotor M zum Zwecke seiner
Speisung zugeführt wird, auf einem praktisch konstanten Pegel gehalten; es tritt also das sogenannte "Zerhacken" der
angelegten Leistung auf, und zwar immer dann, wenn jede Hall welle positiver Polarität der angelegten Spannung auf einen
bestimmten Wert ansteigt, aber auch wenn jede Halbwelle negativer Polarität eine bestimmte Höhe erreicht.
An dieser Stelle sei erwähnt, daß in den Fällen, in denen
der gesteuerte Silizium-Gleichrichter SCR einen Nebenschluß-"Kurzschlußkreis"
an den Ausgang des Gleichrichters V legt,
- 10 -
BAD ORIGINAL 909819/0 3.A 9
Η63662.
die Anoden-Kathoden-Strecke des Gleichrichters SCR einen
Strom beträchtlicher Stärke führt. Dagegen steigt die Spannung an dem Kondensator C1 scharf an, solange derartig
starke Ströme abgezogen werden, und da der Kondensator Cl selbst einen kapazitiven Blindwiderstand darstellt, bleibt
die gesamte Leistung, die eier Stromkreis verbraucht, klein,
obwohl ein sehr starker Strom in ihm fließt.
Die Wirkungsweise des automatischen Regelkreises in dem Gerät nach der Erfindung erkennt man am besten aus den Wellenformen
der Spannungen in den Oszillogrammen der Flg. 2 bis 7. Die Wellenformen dor Spannungen ändern sich hinsichtlich ihrer
Größe in Richtung der vertikalen Achse E relativ zu der hor-1-*
zontalen Zeitachse T; es liegen keine Versuchsergebnisse für den Pail vor, daß der Nullpunkt der Spannung und der Nullpunkt
der Zeit festgestellt werden soll. In Fig.2 ist die Wellenform der Spannung selbst mit VA bezeichnet, sie bezieht
sich auf die Spannung der Wechsolstromleistung, die dem Stromkreis
nach Fig.1 von den Klemmen .des Anschlußsteckers P aus
zugeführt wird. Die obere, mit VI bezeichnete Kurve stellt die Wellenform der Wechselspannung dar, die an die Eingangsklemmen des Vollweg-Brückengleichriohters V angelegt ist. Die
Wellenform VI entspricht also der Eingangswellenform VA, die durch den „Kondensator 01 hinsichtlich ihrer Größe redueiert
und hinsichtlich ihrer Form etwas verändert worden ist.
In Fig. 3 ist die mit VS1 bezeichnete Kurve die Kurve des
Ausgangs des Brückengleichriehters V nach Fig. 1 und betrifft
die gleichgerichtete Ausgangsgleichspannung, wie sie an den Anoden-Kathoden-Kreis des gesteuerten Silizium-Gleichrichters
SCR unter den Betriebsbedingungen in Erscheinung tritt, in denen der Gleichrichter SCR noch nicht gezündet hat, d.h.,in
der Anoden-Kithoden-Strecke nicht stromleitend ist. Als
- 11 -
BAD
900819/0349
U63662
nächst es sei angci'ioimnen, die Eingaiigswecliselspannung VA
(Fig,2) steige über einer, "bestimmten Wert, "beispielsweise
110 Volt an, der orfordörlich. iat, .um den Motorrotor M (Pig.1)
mit der gewünsohten Drehzahl anzutreiben, d.h.also auf einen
Spannungswert von 130 Volt. In jeder einzelnen Halbwelle der angelegten Spannung, also unabhängig davon, ob es sich
um die negative oder positive Polarität handelt, was je nach
Lage des Falls sein kann, wird der Gleichrichter SCR, wenn die Spannung einen bestimmten Betrag übersteigt, zum Zünden
gebracht und wird in seinor Anoden-Kathoden-Strecke stromleitend.
Bei diesen Gogoülleiten stellt die Kurve VS2 (Fig.3)
bei einer WechsGleingangsspannung von annähernd 130 Volt
die Spannung an dor:,. Anodon-· Kathoden-Strecke des Gleichrichters
SCR dar. Der Gleichrichter SCR verbleibt im eingeschalteten Zustand, bis die Spannung an seiner Anoden-Kathoden-Strecke
und der Strom durch seinen Torkreis unter einen bestimmten Pegel absinkt. Der Gleichrichter SCR kehrt dann
wieder in seinen " ausgeschaltete»'1' Zustand zurück und legt
den Ausgang des Gleichrichters V wieder an den Überbrückungskondensator
C2 und an den Iio torrot or M an, wie dies oben beschrieben
worden 1st. Die Kurve VS 2 zeigt deutlich den elektronischen "Zc-rhacker-Vorgang" oder die Schaltwirkung des
Gleichrichters SCR des Steuerkr^ises, wenn die Eingangswechselspannung
den Wort 110 Volt in beiden Halbwellen, also sowohl den Halbwellen der negativen als auch den Halbwellen
der positiven Polarität, der Eingangsspannung VA (Fig.2)
Übertrifft. Die Ausgangsspannung des Gleichrichters V wird also in dem Punkt JJIz erhack", in welchem die Eingangsspannung
einen vorbestimmten Überschußtbetrag, also beispielsweise
112 Volt, für jede Halbwelle der angelegten Wechselspannung erreicht.
- 12 -
BAD OBIGiNAL 9098 19/03A9
Ein Teil der Eingangsweehselspannung erscheint an dem Ein-.
gangskondensator C1 , Diese Spannung, ist durch die Kurve VC1
in Fig. 4 wiedergegeben und betrifft den Zustand der Schaltanordnung
bevor der gesteuerte Silizium-Gleichrichter SCR in
Betrieb kommt bzw. "gezündet"' wird« Die Kurve VC2 stellt den
Verlauf der Spannung dar, die a» de«n Kondensator C1 auftritt,,
und zwar für den Fall, daß dej«· Gleichrichter .CR "gezündet"
hat und in seiner Anoden-KathocUm-Strecke stromlcitend geworden
ist, um einen "Kurzsctolu&kieeis" am Ausgang des Gleichrichters
V entstehen zu lassen» wie dies oben bereits erwähnt worden ist. OLv Kurve VC2 zeigt, Wie die Spannung an
dem Kondensator C1 bei diesen Gegebenheiten zunimmt und praktisch
den doppelten Wert erreicht, den sie ursprünglich hatte,
Die Kurven VM1 und VM2 in Fig.. 5 gebe» den Verlauf de* Gleichstromspannung
an dem Motorrotor M de*1 Fig. 1 fti* die beiden
oben erwähnten unterschiedlichen Kurzschlwßf^lle wieder» Jede
dieser Kurven stellt die Weehselkowponente der pulsierenden
Gleichspannung dar, die man ai*ch als "Brummspannung" oder
"felligkeitsspannung", bezeichnet u«cS die dem Motorrotor M mit
Hilfe des Steuorkreises in Fig. 1 fcuge.führt wird. Die Höhe jeder Welligkeitsspannung ist gegeben durch den Abstand jeder
"einzelnen Kurve von der Zugehörigen BasUlinie B,
Die Spannungskurve«. VM1 und VH2 machen die Filterwirkung des
Spoichorkondensators 02 deutlich. Die Kurve VM1 stellt die
gefilterte Brummspannung dar, bevor der gesteuerte Silizium-Gleichrichter
SCR (S1Ig. 1) in Tätigkeit getreten oder "gezündet"
worden ist, und entspricht dur Kurve der nichtgefiltcrten
Spannung VS1 in Fig, 3 (das ist also die Kurve der Spannung an der Anoden-Kathoden -3t ι ecke der: Gleichrichters SCH), Dj «
Spannungskurve VIi2 der Fig.5 stellt die gefilterte Brummspannung
dar, nachdem der gesteuerte Silizium-Gleichrichter SCR
- 13 -
BAD ORIGINAL 909819/03 Λ 9
... 13 -
U63662
"gezündet" hat und nachdem er den Ausgang des Gleichrichters
V kurzgeschlossen hat, wie dies oben bereits" gesagt worden
ist. D3e.se Kurve VM2 entspricht dor Spannungskurve VS2 der
Fig.3. Die Kurve VM2 zeigt deutlich., wie der Kondensator G2
(Fig.3) im Sinne der Aufrochterhaltung der Speisung des Motorrotors
M mit konstanter Leistung wirkt, insbesondere während der Zeitintervalle, während der der Ausgang des Gleichrichters
V mit Hilfe des elektronischen Schaltkreises und im Wege der
"Zurhackung" auf den Wort Null gebracht ist,
Im folgenden sei angenommen, daß die Eingangswechselspannung
weiter ansteigt. Unter diesen Bedingungen schneidet der gesteuerte
Silizium-Gleichrichter SCR einen größeren Teil des ^
gleichgerichteten Spannungsausgangs des Gleichrichters V ab.
Dies ist durch die Kurven VS3 und VS4 in Fig. 6 erläutert, in welcher die Kurve VS3 die Spannung ist, die an der Anoden-Kathoden-Strecke
des Gleichrichters SCR in den Fallen erscheint, in denen die Spannung der angelegten Wechselstromleistung
195 Volt beträgt. Dia automatische Leistungsregelung dos selbsttätig wirkenden elektronischen Schalters nach Fig.1
wird deutlich, wenn man die Spannungskurve VS3 mit der
Spannungskurve VS2 (Fig.3) vergleicht, die einer angelegten
Eingangsspannung von nur 130 Volt entspricht.
Die Kurve VS4 in Fig. 6 stellt den Verlauf der Spannung an der Anoden-Kathoden-Strocke des Gleichrichters CSR für die
Fälle dar, in denen die angelegte Eingangsspannung einen noch größeren Wert als 230 Volt hat. Unter diesen Betriebsbedingungen
sieht man deutlich, daß der gesteuerte Silizium-Gleichrichter SCR (Fig.1) in jeder Halbwelle der angelegten
Spannung zweimal oin-und ausgeschaltet oder gezündet hat,
anstelle eines einsigen Vorganges wie er sich bei den niedrigeren Spannungen abspielt (siehe die Kurve VS3 in Fig. 6 und
die Kurve VS2 in Fig. 3). Die Kurve VM3 (Fig.7) stellt den
- 14 -
Vorlauf der gefältelten und gleichgerichteten "Welligiceita- |
spannung" dar, die dem Motorrotor M zugeführt wird (und di©
durch den Nebenschlußkondensator C2 gefiltert ist) fUr den
Fall, daß die angelegte Eingangsspannung 230 Volt beträgt.
Ein Vergleich der Kurve VM3 für die Welligkeitsspannung mit ·
den Kurven VM1 und VM2 der Fig. 5 läßt deutlich erkennen, daß die automatisch wirkende Regeleinrichtung die an den Motorrotor
M angelegte Spannung praktisch konstant hält, unabhängig
von den erheblichen Änderungen der angelegten Eingangsspannung. Mit Hilfe des neuen Stromversorgungsgeräts für den
Fall, daß dieses gewünscht wird, mit jeder beliebigen von verschiedenen
normalisierten, aber unterschiedlichen äußeren Stromquellen (nicht dargestellt) betrieben werden, die eine
Wechsolspannungsloistung bei einer Spannung von beispielsweise 127, 160 bzw. 220 Volt und bei einer Frequenz von 50 Hertz
liefern, wie dies in vielen Teilen Europas vorkommt. Dadurch wird der Erfindungsgegenstand zu einem universeIi verwendbaren
Versorgungsgorät, welches praktisch ?.n der ganzen Welt
vertrieben werden kann, oder auch von einem Reisenden von dem einen Ort zu einem andern OrU mitgeführt werden kann, in denen
sich Stromq .öl" .,'ä. jurterschie-dlicher Spannungen befinden,
und kann doch überall auf gleiche Weise benutzt werden.
Bei der abgeänderten Ausführungsform nach Fig. 8 wird die in
den Motorrotor M c-ingespeiste elektrische Energie von einem Regelkreis praktisch gleich groß gehalten, der ähnlich dem
Regelkreis nach Fig. 1 ist. In dem Regelkreis nach Fig. 8 gelangen jedoch zwei gesteuerte Silizium-Gleichrichter SCR1
und SGR2 zur Anwendung, die mit ihren entsprechenden 2Zündstromkreisen
an den Eingang des Vollweg-Gleichrichters V gelegt sind. Diese beiden Gleichrichter SCR1 und SCR2 können
von gleicher Bauart sein, beispielsweise Gleichrichter der Type 3TCR sein. Die Wechselstromleistung wird von dem Stecker
- 15 -
BAD ORIQWAL 909819/0349
U63662
~ 15 -
P her an die Anoden-Kathoden-Kreise der "beiden Gleichrichter
SCR1 und SCR2 und an ihre entsprechenden Zündstromkreise über
den Eingangskondensator C1 säur Spannungsherabsetzung gelegt, der die Höhe der Spannung der angelegten Leistung auf einen
vorbestimmtcn Wert herabsetzt. Widerstände R2 und R3 liegen
im Torkreis des? Gleichrichters SCR1 f während Widerstände R4 und
R5 im Torkrois des Gleichrichters SCR2 liegen. Diese Widerstände
bilden zusammen mit dem Kondensator C1 taktgebende RHC-Kreise zur Steuerung des "ZündwinkelsM der entsprochenden
gesteuerten Silizium-Gleichrichter SCR1 und SCR2.
Die Gleichrichter sind mit entgegengesetzter Polarität in die Schaltungsanordnung eingefügt, derart, daß der Gleichrichter
SRC1 tatsächlich die positive Halbwelle der angelegten Ein» gangsspannung erfaßt und "zerhackt", während der Gleichrichter
SCR2 die negative Halbwelle der angelegten Eingangsspannung erfaßt und regelt. Der Widerstand C2, der parallel zum Ausgang
der Vollweg-Gleichrichterbrücke an den Klemmen des Motorrotors M liegt, wirkt in der gleichen Weise wie in der Schaltanordnung
nach- Fig. 1, d.h. er dient zur Glättung und Filterung der gleichgerichteten Spannung, die auf den Motorrotor M gegeben
wird, um eine Speisung mit praktisch konstanter Energie zu ermöglichen. Der Brückengleichrichter V verhindert die Entladung des Kondensators C2 über einen anderen Strompfad als
durch den Motorrotor M in allen den Fällen, in denen einer der · beiden gesteuerten Siliziumgleichrichter SCR1 und SCR2 sich
in der Stellung "Ein" befindet und den Eingang in die GloichrichtcrbrücKe
V kurzschließt.
Bei einer praktisch ausgeführten und geprüften Ausführungsform, die zufriedenstellend arbeitete, hatten die Kondensatoren
ei und C2 eine Kapazität von 2, 8 bzw. 20 Mikrofarad,
während der Widerstand R1 270 Kiloohm Widerstandswert hatte«
·. 16 -
90 98 1 9/0349
~ 1β " U63662
Die taktgebenden Widerstände R2 und R5 hatten Widorstandswerte
von 5 Kiloohm, während der Widerstandswert der beiden Widerstände R4 bzw. R3 15 Kiloohm betrug.
In Fig. 9 ist.eine weitere Ausführungsform dea Vorsorgungsgeräts
nach der Erfindung dargestellt, bei welcher eine halbwellig gleichgerichtete Wechselstromleistung auf den Motorrotor
M gegeben und mit Hilfe eines einzigen gesteuerten Silizium-Gleichrichters SCR geregelt wird, der am Ausgang
des halbwelligen Gleichrichters RE1 liegt. Die dem Motorrotor M zugoführte Leistung wird durch die Parallelschaltung
eines Kondensators 02 praktisch konstant gehalten, wie dies bei den beiden anderen Ausführungsbeispielen auch der Fall
ist. Dem Halbwellen-Gleichrichter RE1 wird die Wechselspannungsleistung über den Kondensator der Spannungsherabsetzung
zugeführt, der die Spannung auf einen vorbestimmten Wert herabsetzt. Der Halbwellen-Gleichriohter RE1 legt die
gleichgerichtete Halbwellenspannung an die Anoden-Kathoden-Strecko
des gesteuerten Silizium-Gleichrichters SCR und auch an seinen Zündkreis, der aus den Widerständen R2 und R3 besteht.
Der Ausgang des Gleichrichters RE1 liegt außerdem über . die Diode RE2 an dem Kondensator C2 und damit an dem Motorrotor
M. Steigt nun die gleichgerichtete Halbwellenleas tung über eine vorbestimmte Höhe hinaus,an, dann fließt ein genügend
großer Strom durch die Widerstände R2, R3 und durch den Torkrois des Gleichrichters SCR, um zu bewirken, daß der
Gleichrichter SCR zündet und in seinem Anoden-Kathoden-Stromkreis stromleitend wird, um auf diese Weise tatsächlich
einen elektrischen Kurzschlußkreis am Ausgang des Halbwellen-Gleichrichters
RE1 entstehen zu lassen. Der über die Diode RE2 aufgeladene Kondensator C2 kann sich infolge dos Vorhandenseins
der Diode nur ausschließlich durch den Motorrotor M entladen und hält auf diese Weise die Speisung des
- 17 -
BAD ORiQiNAL 909819/03A9
Motorrotors auf die gleiche Weise aufrecht wie bei den beiden anderen Ausführungsformen des'Stromversorgungsgerätea
nach der Erfindung, Der gesteuerte Silizium-Gleichrichter
SCR bleibt, wie» bei den beiden anderen AusfUhrungsformen,
solange stromdurchlässig, bis die an seine Anoden-Kathoden-Strecke
angelegte Spannung bzw. an seinen Torkreis angelegte Spannung so stark abnimmt, daß die Stromdurchlässigkeit aufhört
und der Gleichrichter in seinen lausgeschalteten" Zustand zurückkehrt. Auch hier bewirkt das "Zerhacken" der mit
Hilfe des Halbwellen-Gloichrichters RE1 angelegten Leistung
in jeder positiven Halbwelle der angelegten Wechselspannung sich so aus, daß der Motorrotor M mit einer praktisch %
konstanten Energie beaufschlagt wird.
Das Wesen der Erfindung ist in der obigen Beschreibung unter Bezugnahme- auf die Zeichnung anhand einiger weniger Ausführung
sbeispiele im einzelnen näher erläutert worden. Es versteht sich von selbst, daß der Fachmann auf diesem Spezialgebiet
der Technik zahlreiche Änderungen an dem Erfindungsgegenstand vornehmen kann, ohne deshalb den Rahmen der Erfindung
verlassen zu müssen.·
BAD ORIGINAL
909819/0349
Claims (1)
- DIPL-ING.DlETER 3ANDERPATENTANWALT1463861Patentanmeldungder FirmaSPERHZ RAND CORPORATION,New York 19, N.Y.,U.S.A.Eat gntansjrüoheElektrisches Stromversorgungagerätefür ElelrtrogerätQ mit Elektromotor oder einem anderen Antrieb scwie mit einer Schaltanordnung zur Umwandlung von Wechselstromleistung in Gleichstromleistung für das Elektrogerät, gekennzeichnet durch eine elektronische Schaltanordnung (R2, R3, R4, B5i SCR) zur Regelung· der Versorgung des Antriebs (M) des Elektrogerätes, die automatisch in Abhängigkeit von der zugeführten Y/echsolstromleistung die Höhe der Leistung, die dem Antrieb zugeführt wird, begrenzt, und ferner gekennzeichnet durch einen Speicher (C2) für elektrische Energie, der zwischen den Elektromotor od.dgl. und den Leistungswandlerkreis (V) geschaltet ist und dazu dient, Energie aus dem Leistungsumwandlungskreis für die Zwecke dor Speicherung aufzunehmen und die gespeicherte Energie in den Elektromotor oder einen anderenBAP ORiGiNAL 909819/0349Antrieb einzuspeisen, sobald der Leistungsumwandlungskreis Unter dem Einfluß der elektronischen Schaltanordnung keine Energie an den Elektromotor od«,dgl. liefert.... 2) Stromversorgungsgerät nach Anspruch 1, bei welchem der Leletungsumwandlungskreis einen Vollweg-Brückengleiohriohter enthält, dadurch gekonnzeichnet , daß der Speicher für die elektrische Energie ein Kondensator (C2) mit Filtereigenschaften ist, der parallel zu dem Elektromotor oder sonstigen elektrischen Antrieb liegt, und daß zwischen dem Kondensator (C2) und der elektronischen Schalt- " anordnung ein Gleichrichter (RE) liegt,der dazu dient, zu verhindern, daß dear Kondensator (C2) 3ich über die elektronische Schaltanordnung entlädt,·.5) Stromversorgungsgerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Impedanzkreis (R1, C1) der zur Begrenzung derjenigen Spannung dient, die am Eingang des leistungsumwandlungskreises liegt,4) Stromvers orgungsge-'Hät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Impedanz eine kapazitive Impedanz ist.5) Stromversoigungügoräi. nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der elektronischen Schaltanordnung ein gesteuerter- Silizium-Gleichrichter (SCR) liegt, dessen Torkreis an den Ausgang des Leistungsumwandlungskreises gelegt ist, derart, daß eine niedrige Impedanz den Strompfad am Ausgang des leistwiigsumwandlungskreises immer dann präctisch kurzschließt, wenn die Spannung der gleichgerichteten Leistung eine vorbestimrate Höhe überschreitet, derart, daß der Ausgang des Umwandluiigskreises in jeder909819/0343_ 3 — BAD ORIGINALHalbwelle der angelegten Wechselstromleistung von dem Elektromotor od.dgl. und dem Kondensator (C2) getrennt wird.6) Stromversorgungsgerät nach Anspruch 1., bei welchem der Leistungsumwandlungskreis einen Vollweg-Brückengleichrichter enthält, dadurch gekennzeichnet , daß in der elektronischen Schaltanordnung zwei gesteuerte Silizium-Gleichrichter (SCR1, SCR2) und deren entsprechende Zündkreise (R2j R3 bzw. R4, R5) liegen, und daß die Gleichrichter jeweils parallel zum Eingang des Leistungsumwandlungskreises liegen, aber mit entgegengesetzter Polarität geschaltet sind, und der Zündkreis des ersten Gleichrichters so eingestellt ist, daß sein Anoden-Kathoden-Kreis immer dann stromleitend wird, wenn · die Spannung der angelegten Wechsolstromleistung während der Halbwellen positiver Polarität eine vorbestimmte Höhe überschreitet und der andere Gleichrichter ähnlich arbeitet, wenn die Spannung der angelegten Wechse-lstromleistung während der Halbwellen negativer Polarität eine· vorbestimmte Höhe überschreitet«7) Stromvorsorgungsgerät nach Anspruch 2, dadurch 'gekennzeichnet , daß der Leistungsumwandlungskreis anstelledüs Vollweg-Brückcngleichrichters (V) einen Halbwellen-Gleichrichter enthält.8) Stromvorsorgungsgerät nach den Ansprüchen 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Kapazität des Filterkondensators (C2) einen Speicherwert besitzt, der ausreicht, eine konstante Energieversorgung für den Elektromotor od.dgl. aufrechtzuerhalten, wenn die elektronische Schaltanordnung den Leistungsumwandlungskrois kurzschließt. (BAD ORIGIMAL 909819/03 Λ 9H63662 - \ -9) Stromversorgungsgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Sohaltan Ordnung so getroffen ist, daß die gesteuerten Silizium-Gleichrichter stromundurchlässig worden, wsfin die an ihnen liegende Spannung unter einsn vorbestimmten Pegel absinkt, so daß die Zufuhr von Energie zum dem Elektromotor od. dgl. wiederhergestellt wird.BAD ORlGiNAL 909819/03A9
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US333477A US3355650A (en) | 1963-12-26 | 1963-12-26 | Electrical power and control mechanism for electrical appliances |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1463662A1 true DE1463662A1 (de) | 1969-05-08 |
| DE1463662B2 DE1463662B2 (de) | 1973-05-10 |
| DE1463662C3 DE1463662C3 (de) | 1973-11-22 |
Family
ID=23302957
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1463662A Expired DE1463662C3 (de) | 1963-12-26 | 1964-12-18 | Elektrisches Kleingerat |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3355650A (de) |
| JP (1) | JPS4419068B1 (de) |
| AT (1) | AT267687B (de) |
| BE (1) | BE657655A (de) |
| CH (1) | CH455922A (de) |
| DE (1) | DE1463662C3 (de) |
| DK (1) | DK128300B (de) |
| GB (1) | GB1088210A (de) |
| NL (1) | NL6415090A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017212975A1 (de) * | 2017-07-27 | 2019-01-31 | Joyson Safety Systems Germany Gmbh | Schaltungsanordnung und Verfahren zum Betreiben eines Elektromotors |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1331512A (en) * | 1970-01-28 | 1973-09-26 | Thorn Automation Ltd | Constant voltage regulators |
| GB1349148A (en) * | 1970-05-26 | 1974-03-27 | Int Computers Ltd | Stabilised power supply systems |
| CH567344A5 (de) * | 1973-07-13 | 1975-09-30 | Zellweger Uster Ag | |
| US4028611A (en) * | 1973-08-17 | 1977-06-07 | Stanley Electric Co., Ltd. | Voltage stabilizing device of a magneto alternating current generator |
| US3939396A (en) * | 1974-02-06 | 1976-02-17 | Ecc Corporation | Shunt A.C. voltage regulator with modified full-wave bridge |
| US4300090A (en) * | 1979-03-02 | 1981-11-10 | Weber Harold J | Direct current power supply |
| US4905300A (en) * | 1987-05-21 | 1990-02-27 | Black & Decker Inc. | Motor control and power systems and methods of operation thereof |
| GB2206749A (en) * | 1987-07-08 | 1989-01-11 | Sealand Ind Co Ltd | A voltage adaptor |
| US5077823A (en) * | 1990-10-05 | 1991-12-31 | Cfr Corporation | Electric motor starting circuit |
| DE10133865A1 (de) | 2001-07-12 | 2003-01-30 | Philips Corp Intellectual Pty | Elektrische Schaltungsanordnung |
| EP2068433A1 (de) * | 2007-11-27 | 2009-06-10 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Kondensatornetzteil und damit ausgestattetes elektronisches Gerät |
| EP2262091A1 (de) * | 2009-06-10 | 2010-12-15 | Braun GmbH | Anordnung und Verfahren zur induktiven Energieübertragung |
| EP2441156B1 (de) * | 2009-06-10 | 2018-10-24 | Braun GmbH | Schaltungsanordnung zur Induktiven Energieübertragung |
| US10042375B2 (en) * | 2014-09-30 | 2018-08-07 | Honeywell International Inc. | Universal opto-coupled voltage system |
| US11277065B2 (en) | 2016-11-23 | 2022-03-15 | Eta-Bar Ltd. | Power supply with controlled shunting element |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2926295A (en) * | 1957-01-07 | 1960-02-23 | Hobart Mfg Co | Pulsing motor system |
| US3214673A (en) * | 1960-05-04 | 1965-10-26 | Philips Corp | Production and stabilization of low direct voltage |
| US3246229A (en) * | 1962-02-12 | 1966-04-12 | Mc Graw Edison Co | Power supply system using a choke input filter and having improved regulation |
| US3213349A (en) * | 1962-04-18 | 1965-10-19 | Gen Electric | Protective control circuits |
| US3215896A (en) * | 1962-10-04 | 1965-11-02 | Gen Electric | Fast response overload protection circuit |
| US3170105A (en) * | 1963-04-16 | 1965-02-16 | Hughes Aircraft Co | Commutating filter for inductive load |
-
1963
- 1963-12-26 US US333477A patent/US3355650A/en not_active Expired - Lifetime
-
1964
- 1964-12-16 GB GB51255/64A patent/GB1088210A/en not_active Expired
- 1964-12-18 DE DE1463662A patent/DE1463662C3/de not_active Expired
- 1964-12-21 CH CH1642464A patent/CH455922A/de unknown
- 1964-12-21 AT AT1081064A patent/AT267687B/de active
- 1964-12-23 DK DK634164AA patent/DK128300B/da unknown
- 1964-12-24 NL NL6415090A patent/NL6415090A/xx unknown
- 1964-12-26 JP JP7330364A patent/JPS4419068B1/ja active Pending
- 1964-12-28 BE BE657655D patent/BE657655A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017212975A1 (de) * | 2017-07-27 | 2019-01-31 | Joyson Safety Systems Germany Gmbh | Schaltungsanordnung und Verfahren zum Betreiben eines Elektromotors |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6415090A (de) | 1965-06-28 |
| DE1463662C3 (de) | 1973-11-22 |
| DK128300B (da) | 1974-04-01 |
| CH455922A (de) | 1968-05-15 |
| BE657655A (de) | 1965-06-28 |
| JPS4419068B1 (de) | 1969-08-19 |
| DE1463662B2 (de) | 1973-05-10 |
| AT267687B (de) | 1969-01-10 |
| US3355650A (en) | 1967-11-28 |
| GB1088210A (en) | 1967-10-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1463662A1 (de) | Elektrisches Stromversorgungsgeraet | |
| DE2356518A1 (de) | Batterieladegeraet | |
| DE2810641A1 (de) | Spannungsfolge-steuerschaltung | |
| DE3316671A1 (de) | Sicherheitsvorrichtung | |
| DE3872439T2 (de) | Pulsbreitenmodulationsumwandler. | |
| DE3248388C2 (de) | Elektronische Zündschaltung für eine Brennkraftmaschine | |
| DE2303939C2 (de) | Verfahren zum Betrieb eines Blindstrom-Kompensationskondensators an einem Wechselstromnetz | |
| DE2825275C2 (de) | ||
| DE3234702C2 (de) | ||
| DE1788018A1 (de) | Steuervorrichtung fuer ein mit Wechselstrom betriebenes Geraet in Verbindung mit einer Steuervorrichtung zum Feststellen der Feuchtigkeit | |
| DE1932392A1 (de) | Steuereinrichtung fuer elektrische Belastung | |
| DE3801399A1 (de) | Netzteil zur erzeugung einer geregelten gleichspannung | |
| DE1638008A1 (de) | Mit Gleichspannung gespeiste,geregelte Gleichspannungsversorgung | |
| DE2703284A1 (de) | Sanftanlaufschaltung fuer elektromotore | |
| DE2827356C2 (de) | ||
| DE2456130B2 (de) | Steuervorrichtung fuer einen eine trigger-elektrode aufweisenden statischen schalter fuer wechselstrom oder gleichgerichtete wechselstromhalbwellen | |
| DE1563575A1 (de) | Elektronische Zeitfolgesteuerung | |
| DE2841317A1 (de) | Schaltung zum laden eines kondensators | |
| DE1488342A1 (de) | Vorrichtung zur Stromversorgung | |
| DE2438582C3 (de) | Elektrozaungerät | |
| DE1763381C3 (de) | Drehzahlsteueranordnung | |
| DE2136294A1 (de) | Netzunabhaengige stromversorgung | |
| DE1463022C (de) | Ruhender Wechselrichter mit einem Über lastschalter im Lastkreis | |
| DE1773554A1 (de) | Vorrichtung zur Speisung eines elektrischen Uhrwerkes | |
| DE1438972C (de) | Spannungsregler fur einen Generator |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |