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DE1462999A1 - Schaltungsanordnung zur zentralen Teilnehmeridentifizierung in Fernschreibwaehlvermittlungsanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur zentralen Teilnehmeridentifizierung in Fernschreibwaehlvermittlungsanlagen

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Publication number
DE1462999A1
DE1462999A1 DE19661462999 DE1462999A DE1462999A1 DE 1462999 A1 DE1462999 A1 DE 1462999A1 DE 19661462999 DE19661462999 DE 19661462999 DE 1462999 A DE1462999 A DE 1462999A DE 1462999 A1 DE1462999 A1 DE 1462999A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
identification
subscriber
relay
circuit
additional
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19661462999
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English (en)
Other versions
DE1462999C3 (de
DE1462999B2 (de
Inventor
Kraemer Dipl-Ing Rudolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Publication of DE1462999A1 publication Critical patent/DE1462999A1/de
Publication of DE1462999B2 publication Critical patent/DE1462999B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1462999C3 publication Critical patent/DE1462999C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/02Details
    • H04L12/08Allotting numbers to messages; Counting characters, words or messages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur zentralen Teilnehmeridentifizierung
    ------------------------------------------------------------
    in Fernschreibwählvermittlungsanlagen .
    -------------------------------------
    Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur zentralen Teilnehmeridentifizierung in Fernschreibwählvermittlungsanlagen. Ein seit langem in der Fernmeldetechnik zur Gebührenerfassung verwendetes System beruht auf dem Prinzip der Zeitzonenzählung. Dabei wird eine Verbindung sowohl nach der zeitlichen Dauer ihres Bestehens (Zeit) als auch nach der Länge des Verbindungsweges (Zone) berrerteta Ein Nachteil dieser Zeitzonenzählung besteht darin, daß die Zählergebnisse auf teilnehmereigenen Zählern aufsummiert tverden und somit einer zentrale Stelle nur schwer zugänglich sind.
  • Im Zuge zunehmender Rationalisierung ist deshalb die Forderung-gestellt worden, das Erfassen und Sammeln der Gebühren in Fernmeldeanlagen zu automatisieren. Das bedeutet in erster Linie, daß die Gebührentechnik weitgehend zentralisiert werden muß. In diesem Zusammenhang ist auch die dabei auftretende Forderung nach einer zentralisierten Teilnehmerklassifizierung von erheblichen Interesse. Beide Forderungen bedingen letzten Endes, daß die an einer Verbindung beteiligten Teilnehmer an zentraler Stelle identifiziert werden. Gelingt es, die Identifizierung sowohl des rufenden als auch des gerufenen Teilnehmers vor Herstellung des Schreibzustandes für beide an der Verbindung beteiligten Teilnehmer an zentraler Stelle im Amt durchzuführen, so ergeben sich sowohl .für die Gebührenerfassung, nämlich zur Zonenbestimmung als auch zur Klassifizierung der Teilnehmer außergewöhnlich günstige Ausgangspunkte. Führt man diene Ergebnisse der Identitätsfeststellung eirienachgeordneten zentralen Schaltglied*zu, so bes°teht die Möglichkeit, durch Einsatz elektronischer Speicher und Rechengerö,tc.söwohl die Gebührenerfassung als auch die Klassifizierung von Teilnehmern erheblich zu vereinfaeheA und zu beschleunigen.
  • Eine zwingend_notvrendige Bedingung ist dabei allerdings, daß diese Identifizierung auf@=jeden Fall vor Herstellung den Schreibzustandes bei den beiden an der Verbindung-beteiligten Teilnehmer eingeleitet und abgeschlossen-verden muß. Darüber hinaus ist es notwendig, für die Einleitung der Identifizierung Phasen des-verbindungsau@bauee benützen zu können, die elektrisch an den jeweils arbeitenden Verbindungsaggregaten zugänglich sind. Gelingt es, diese Forderung in technischrealisierbarer-Weise zu erfüllen, so werden die obengenannten Vorteile einer zentralen Teilnehmeridentifizierqng erreicht.. -Durch die im folgendeh beschriebene Erfindung wird eine , Schaltungsanordnung zur Teilnehmeridentifizierung in Fernschreibwählvermittlungsanlagen vorgeschlagen, die diese Bedingungen erfüllt und die es ermöglicht, eine Identifizierung rufender und gerufener Teilnehmer an zentraler Stelle im Amt vorzunehmen. Gekennzeichnet ist die Erfindung durch eine je Übertragungsweg vorhandene zentrale ljentifizierzusatzeinrichtung, die abhängig von einem den Verbindungsaufbau.steuernden Kriterium Mählaufforderungs-, Felegungskriterium) im Fall der Identifizierung eines rufenden Teilnehmers an den aufzubauenden, im Falle der Identifizierung eines gerufenen Teilnehmers an den aufgebauten Verbindungsweg vor Herstellung des Schreibzustandes.anschaltbar ist und die außer einem, ein Verbindungsaufbausignal als. ein den Identifiziervorgang auslösendes Kriterium bewertendes Bewertungsschaltmittel, vorzugsweise ein Relais, weitere Steuerschaltmittel, vorzugsweise Relais, enthält, die abhängig von der Anschaltung des Identifizierzusatzes ein in der zu identifizierenden Teilnehmerschaltung ,angeordnetes Markierschaltmittel zur Aussendung einer f diesen Teilnehmer kennzeichnenden Kennung und eine an sich bekannte zentrale Identifiziereinrichtung zur Aufnahme dieser Kennung veranlassen und daß die Identifizierzusatzeinrichtung ein weiteres Schaltmittel, vorzugsweise ein Relais, besitzt, durch das das Ende einer Kennungssendung bewertet und die Verbindung durchgeschaltet wird. Das einen Teilnehmer kennzeichnende Markierschaltmittel ist ein Markierrelais mit der. Stellenzahl der Kennung entsprechender Anzahl von Kontakten, das mit seiner ersten Wicklung in der Zählader (z-Ader) und mit seiner zweiten Wicklung über entkoppelnde Dioden zwischen der a- und c-Ader einer Teilnehmerschaltung angeordnet ist. Als zentrale Idehtifiziereinrichtung; die beispielsweise vollelektronisch ausgebildet sein kann, findet eine Anordnung gemäß einer bereits bekannten Vorschlag Anwendung. Diese Einrichtung besteht aus einen zentralen Kennungsvielfach, in der die Anzahl der Zeitungen der verwendeten Code und der Stellenzahl der Kennung entspricht und über das die eine Verbindung charakterisierenden Kennungen einer zentralen Einrichtung, beispielsweise einen Speicher, zugeführt werden..
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sowie die Arbeitsweise einer erfindungsgemäßen Anordnung werden im folgenden anhand der Figuren 1 bis 5 erläutert. Dabei zeigen die Figuren 1, 3, 4 und 5 auszugsweise Fernschreibwählvermittlungsanlagen mit den Teilen, die zum Verständnis der Erfindung erforderlich sind und die erfindungsgeaäß pro Übertragungsweg vorhandene Identifizierzusatzeinrichtung. In der Figur 2 ist eine zentrale, vollelektronische Identifiziereinrichtuhg dargestellt, die über die erfindungsgemäße Identifizi.erzusatzeinrichtung angesteuert wird und über die die kennzeichnenden Kennungen der an der Verbindung beteiligten Teilnehmer aufgenommen und weitergegeben vrerden.
  • Das Prinzip der Erfindung sovtie die Arbeitsvreise einer erfindungsgemäßen Anordnung wird nun iri folgenden anhand der Identifizierung eines rufenden Teilnehmers erläutert. Zu diesem Zweck wird auf die Figur 1 hingewiesen. Ire oberen Teil der Figur 1 ist auszugsweise eine bekannte Vermittlungsanlage dargestellt. Zinke ist eine rufende Teilnehmerschaltung Tär dargestellt, die über eine Übertragung Ue an eine zu einem nachgeordneten Verbindungsglied führende Fernleitung FZ anschaltbar ist. Die erfindungsgemäße Identifizierzusatzeinrichtung IZ ist im unteren Teil der Figur 1 dargestellt. Die Identifizierzusatzeinriehtung IZ ist in diesem Falle über die b-Ader an den Verbindungsvieg anschaltbar. Über einen weiteren Ausgang hat die Zusatzeinrichtung Zugang zur Zählader z der Teilnehmerschal-
    tung TSr. Im unteren rechten Teil der Figur -1 ist die .
    zentrale Identifiziereinrichtung IE vorhanden, auf
    deren Aufbau und auf deren Wirkungsweise später näher
    eingegangen wird.
    Ein zur Identifizierung eines rufenden Teilnehmers,
    günstiges und schaltungsmäßig leicht zugängliches
    Kriterium ist das Wählaufforderungszeichen. Heim Ver-
    bindungsaufbau über eine Fernleitung' läuft dieses
    Wählaufforderungszeichen-nach Belegung der fernen fer--
    tragung bekanntlich als ein 25ms dauernder Impuls mit
    Stop-Polarität zum rufenden Teilnehmer zurück. Er-
    findungsgemäß wird dieses, normalerweise als Verbin--
    dungsaufbausignal bekannte Kriterium zur Einleitung
    des Identifiziervorganges verwendet. Zu diesem Zweck
    ist die Rückwärtsader (b-Ader) über die Identifizierzu-
    satzeinrichtung geführt, wodurch ein dort vorhandenes
    Hewertungsschaltmittel, beispielsweise ein Relais 'BL,
    erregt wird. Abhängig von der Brregung dieses 8e -
    Wertungsrelais BZ werden weitere Steuerschaltmittel,
    nämlich die:Relaia HP und TP, erregt, über deren Kon-
    takte der eigentliche Identifiziervorgang in der zen-
    tralen Identifiziereinrichtung IE aungelüst wird:
    Eu sei angenommen, daß das Anrufkriterium der rufenden Teilnehmerschaltung TSr über die Fernleitung Ph eine ferne Übertragung erreicht und diese dadurch belegt hat. Der von der fernen Übertragung daraufhin über die Fernleitung FZ (a1, b1) zurücklaufende Rückimpuls wird in der Übertragung Ue in bekannter Weise abgefangen.Sowohl das Relais R als auch, über den Kontakt r1, das Relais F sprechen an. Der zweite Rückimpuls (Wählaufforderungszeichen) erregt über den Kontakt f3 und einen Kontakt e1 das Belegungsrelais BZI, das sich über seinen eigenen Kontakt b12 und seine zweite Wicklung BZII weiter hält (Erde, e3, b12, BZII, -I°IB). Über einen dritten Kontakt b13 wird ein Erregungskreis für das Relais HP und über dessen Kontakt hp1 ein Erregungskreis für das Relais TP gebildet. Über zweite Kontakte der Relais HP und TP, nämlich tp2 und hp2, wird ein Prüfordner PO in der zentralen Identifiziereinrichtung IE angesteuert und belegt.. Dieser Prüfordner PO sorgt dafür, daß jeweils nur ein Identifiziervorgang eingeleitet-wird. Ist die zentrale Identifiziereinrichtung IE frei, so wird vom Prüfordner her ein Relais POI im Identifizierzusatz erregt, das sich über seinen eigenen Kontakt pol hält. Der Kontakt pol dient außerdem auch dazu, die zentrale Identifiziereinrichtung IE für die Dauer des Identifiziervorganges festzuhalten: Die weiteren Kontakte des Relais PO lösen folgende Funktionen aus: Kontakt pol schließt einmal einen Haltekreis für die zweite Wicklung POII des Relais 20, zum anderen unterbricht er den Ansprechkreis der Relais HP und TP, die verzögert abfallen. Über den Kontakt p03 wird während dieses Zeitraumes eine Textkette TK eines Sendeverteilers in der zentralen Identifiziereinrichtung IE in Grundstellung gebracht. Kontakt po4 schließlich erregt über die Zählader z ein Markierschaltmittel, beispielsweise ein Markierrelais MI, in der Teilnehmerschaltung, das unter der Annahme, daß der Teilnehmer durch eine dreistellige Kennung charakterisiert sein soll, z.8. drei Arbeitskontakte besitzt, die drei Kennungszeichen bilden. Zur weiteren Erläuterung der Vorgänge wird nun auf die Figur 2 verwiesen. Dort ist die zentrale Identifiziereinrichtung IE in Prinzip dargestellt. Die Ansteuerung der Einrichtung IE geschieht, wie bereits beschrieben, über die Zusatzeinrichtung IZ, die in der Figur 2 rechts durch ihre Kontakte po3, hp4, e5 und m4 angedeutet ist. Wie bereits erwähnt, wird nach Bewertung des den Identifiziervorgang einleitenden Wählaufforderungszeichen über die Kontakte po3 und hp4 die 2 extkette TK in ihre Grundstellung gebracht. Da inzwischen über den Kontakt.po4 (Figur 1)' das Relais 141 in der Teilnehmerschaltung erregt wurde, das mit seinen drei Arbeitskontakten ml" . m2 und m3 (links in Figur 2) in den Konbinationsfeldern KFI, KFII und KPIII eine den Teilnehmer charakterisierende Kennung, beispielsweise durch Markieren einzelner Eingänge mit Erdpotential, durchgeführt hat, werden nun die Sendeverteiler SV1 und SV2 angelassen. Das geschieht über ein Anlaßgatter AG und einen vierten Kontakt m4 des Relais MI.
  • Die zentrale Identifiziereinrichtung IE enthält außerder Schaltmittel Xb zur Aussendung eines Kennungsbeginnzeichens und Ke zur Aussendung eines Kennungsendezeichens. Über die Textkette wird als erstes das Kennungsbeginnzeichen, dann die Zeichen der den Teilnehmer kennzeichnenden Kennung und schließlich das Kennungsendezeichen abgefragt und über ein Zwischengatter ZG einem Ausgangsgatter AuG zugeführt, von dem aus die Zeichen über einen Ausgangsverstärker V2 einem Sendeschaltnittel, beispielsweise einem Senderelais SR, zugeleitet werden. Die taktgenaue Zeichenbildung erfolgt durch die Sendeverteiler SV1 und SV2. Da es sich bei den die Kennungssendung einleitenden Kennungsbeginnzeichen und den die Kennung abschließenden .Kennungsendezeichen um fest eingestellte Kennungen handelt, können diese Kennungen durch eine einmalige Zuordnung, beispielsweise durch Einlegen entsprechender Brücken, gebildet werden. Die von Teilnehmer zu Teilnehmer variablen Kennungskombinationen dagegen werden über die Kombinationsfelder KFI ... KFIII und die Anordnungen der Gatter G1 bis G15 in einer Abtastkette .AbK erzeugt, wobei von den Kennungsfeldern und der Textkette her jeweils die Gatter gesperrt sind, die nicht dem momentanen Stand entsprechen. Am Ende der Kennungssendung, also nach Aussendung des Kennungsendezeichens, wird die Textkette angehalten und zur Sendung eines besonderen Signals veranlaßt, das einem Verstärker V1 zugeführt wird und zur Bewertung dem Identifizierzusatz IZ zugeleitet wird. Die Bewertung dieses Schlußsignals wird wieder anhand der Figur 1 erklärt. Das vom Verstärker V1 kommende Signal erregt über den Kontakt po5.ein das Kennungsende bewertendes Relais E, das-sich über einen eigenen Kontakt e4 und den Verbindungsüberwachungskontakt r2 bis zum Ende der Verbindung hält. Mit der, Kontakt e1 wird der Erregungskreis für das Relais BEI aufgetrennt, das verzögert abfällt. Ein Kontakt e3 trennt den Erregungskreis für das Relais POII auf, wodurch der Prüfordner 20 und damit der zentrale Teil, also die zentrale Identifiziereinrichtung IB, wieder freigegeben werden. Über einen Kontakt e2 wird während der Abfallzeit des Relais BZ Stop-Polarität an die zum rufenden Teilnehmer führende b-Ader gelegt und dort als Wählaufforderungszeichen beriertet. Darauf folgt der weitere Verbindungsaufbau in bekannter Weise. Das Relais B fällt erst nach Abbau der Verbindung, nämlich dann, wenn der-Kontakt r2 in der Übertragung öffnet, wieder , ab.
  • Wie anhand der Beschreibung zur Figur 2 erläutert wurde, stehen die den Teilnehmer identifizierenden Kennungsangaben über ein Sendeschaltmittel SR zur Verfügung. Sie können von dort entweder einer zentralen Auswerteeinrichtung oder, wie in der Figur 1 angedeutet, über einen Kontakt pos auf die Fernleitung F% gegeben werden, über die sie zu einem übergeordneten Amt gelangen und dort weiter verarbeitet werden können. In Rahmen der Erfindung. ist es selbstverständlich möglich, an das Sendeschaltmittel beispielsweise eine Mitlesemaschine anzuschalten. Weiterhin besteht ohne weiteres die Möglichkeit, die Kennungsangaben, evtl. nach Umsetzung, anderen Ausrrertesy stemen zuzuführen. Im Gegensatz zu einer abgehenden Belegung der Übertragung, durch die der Identifiziervorgang stets eingeleitet wird, spricht bei einer ankommenden Belegung der Übertragung die Identifizierzusatzeinrichtung IZ nicht an. Das wird dadurch erreicht, daß über den in k der Übertragung in bekannter Weise betätigten Kontakt p1 das Relais % im Zusatz sofort anspricht. Dadurch wird über den Kontakt e2 die b-Ader direkt durchgeschaltet.
  • Die bisher beschriebene erfindungsgemäße Anordnung, die zur Identifizierung eines rufenden Teilnehmers an die Übertragung angeschaltet ist, ist auch an andere Verbindungsglieder sowohl zur Identifizierung eines rufenden als auch zur Identifizierung eines gerufenen Teilnehmers anachaltbar. In der Figur 3 ist beispielsweise der Identifizierzusatz IZ an einen Gruppenwähler bzw. Zeitungewähler anschaltbar. Von der links dargestellten rufenden Teilnehmerschaltung TSr sind lediglieh die b-- und die c-Ader sowie die Zählader z dargestellt. Das den Teilnehmer kennzeichnende Xarkier.-schaltmittel, nämlich das Markierrelais NI, ist in der Zählader z angeordnet. Von der Gruppenwähler -- G' j bzw. Zeitungewählerstufe (Itt) ist lediglich das Prüfrelais C mit seiner ersten Wicklung CI und seiner zweiten Wicklung QII sowie. der Wählerarm b und c dargestellt. Sowohl der pro Übertragungsreg vorhandene Identifizierzusatz IZ als auch die Identifizierei:nrichtung IE sind in der gleichen Weise aufgebaut wie anhand der Figuren 1 und 2 beschrieben.
  • In diesem Falle wird der eine rufende Teilnehmerschaltung identifizierende Identifiziervorgang nicht durch das Wählaufforderungszeichenf sondern durch ein anderes Verbindungsaufbaukriterium, nämlich das Belegungskriterium für den Gruppenwähler bzw. Zeitungswähler, eingeleitet. Diese Belegung erfolgt bekanntlich über die c-Ader. Über den Kontakt c2 wird das Belegungsrelais BZI im Zusatz IZ erregt. Die weiteren Vorgänge verlaufen dann in bereits beschriebener Weise. Zur Aufnahme der Kennungen ist in diesem Falle eine besondere zentrale Einrichtung KE vorhanden, die über einen Kontakt po6 an den Zusatz anschaltbar ist. . Die bisher geschilderten Vorgänge betreffen durchwegs die Identifizierung von rufenden Teilnehmern. Im folgenden soll die erfindungsgemäße Identifizierung eines gerufenen Teilnehmers beschrieben werden. Hierzu wird auf .die-,Figur 4 hingewiesen. Dort ist rechts eine ge-. rufene Teilnehmerschaltung TSg und links eine leitungswählerstufe Ij'1 mit den Wählerarmen a, b und c dargestellt. Der Identifizierzusatz I2 ist in diesem Falle an die Vorwärtsader (a-Ader).anschaltbar,-die zu diesem Zwecke aufgetrennt und über den Zusatz geführt ist. Das den Teilnehmer kennzeichnende Markierschaltmittelist in diesen Falle die zweite Vlicklung MII des Markierreiais M, das ebenfalls der Teilnehmerschaltung TSg zugeordnet ist. Während.im Falle der Identifizierung eines rufenden Teilnehmers das Markierrelais in der Zählader der Teilnehmerschaltung angeordnet ist, liegt das Markierrelais im Falle der Identifizierung eines gerufenen Teilnehmers zwischen der a- und der c-Ader. Sowohl der pro Übertragungsvreg vorhandene Zusatz als auch die für die gesamte Vermittlungsanlage zentrale Einrichtung IE ist ebenso aufgebaut vrie in den vorherigen Ausführungsbeispielen.
  • Die Wirkungsweise eines Identifiziervorganges zur Iden--. tifizierung des gerufenen Teilnehmers wird im folgenden beschrieben. Als das den Identifiziervorgang auslösende Kriterium wird in diesem Falle das Belegungskriterium der gerufenen Teilnehmerschaltung vervrendeta- Beim Aufprüfen des Zeitungswählers ZYl auf die gerufene Teilnehmerschaltung TSg wird die c-Ader in bekannter Weise durchgeschaltet, dig Teilnehmerschaltung also ankommend belegt. Normalerweise würde darauf die Teilnehnerschleife umgepolt und der Schreibzustand hergestellt werden. Im Zuge der aufgetrennten a-Ader wird jedoch durch das von rufenden Teilnehmer her anliegende Trennpotential das Relais B in der Teilnehmerschaltung TSg nicht umgepolt. Stattdessen wird, über den Kontakt e1 das Belegungsrelais BZI im Zusatz erregt. Das Aufprüfen auf einen Prüfordner PO der zentralen Einrichtung IE sovrie die Rückstellung der Textkette in der zentralen Einrichtung erfolgt in bereits beschriebener Weise. Nach Belegung der zentralen Einrichtung wird ebenfalls in bereits geschilderter Weise das Relais POI erregt, über dessen Kontakt pc4 sowie über einen Kontakt ül eines Relais Ü, auf dessen Wirkungsweise später eingegangen wird, dann Zeichenpolarität über die a-Ader zur gerufenen Teilnehmerschaltung TSg gelangt: Dadurch wird das Markierrelais MII erregt, das mit seinen Kontakten m1, m2 und m3 (Figur 2) eine'den Teilnehmer kennzeichnende Markierung auf die Kombinationsfelder KPI bis KFIII in Figur 2 gibt. Soll die Kennung nicht nur in der zentralen Einrichteng zur Verfügung stehen, so kann sie über einen zusätzlichen Kontakt pof in Rückwärtsrichtung über die b-Ader zu einem vorhergehenden Verbindungsglied beispielsweise zu einer Gruppenwahlstufe zurückgesendet_crerden. Selbstverständlich ist dann dqrt eine Schaltung erforderlich, durch die verhindert wird, daß die Kennung zum rufenden Teilnehmer weiterläuft. Die zur Identifizierung eines gerufenen Teilnehmers erforderliche Einschaltung des Markierschaltmittels MII zwischen die a- und c-Ader in der Teilnehmerschaltung erfordert, daß ein zusätzlicher Kontakt m5 dieses Relais vorhanden ist, der parallel zu einem Kontakt r des Verbindungsüberwachungsrelais R geschaltet ist. Dadurch wird in jedem Falle sichergestellt, daß sich das Relais MII während einer Kennungssendung auch dann hält, wenn der gerufene Teilnehmer während dieser Zeit seine Anruftaste drückt.
  • Ist der Identifiziervorgang beendet, so wird ein Erregungskreid für das Relais E gebildet, über dessen Kontakt ei sowie über die Kontakte po4 und ü1 die a-Ader zum gerufenen Teilnehmer durchgeschaltet wird. Vom Rufenden her liegt dann Trennpolarität an der a-Ader: wodurch das D-Relais der Teilnehmerschaltung TSg umgepolt und der Schreibzustand hergestellt wird. Die weiteren Vorgänge verlaufen in bereit: beschriebener Weise.
  • Bei der Anordnung nach der Figur 4 zur Identifizierung eines gerufenen Teilnehmers am Zeitungswähler übernimmt ein Relais Ü die Aufgabe der Verbindungsüberwachung. Das wird dadurch erreicht, daß seine Abfallzeit auf etwa 300ms bemessen*ist. Durch Öffnen von Kontakt ü1 wird vermieden, daß im Auslösefall unter ungünstigen Bedingungen die Relais in der gerufenen Teilnehmerschaltung schon abgefallen sind, über die a-Ader aber noch immer Minuspotential anliegt und das Relais MII dadurch fälschlicherweise erregt würde, Während in den bisher beschriebenen Fällen für beide Identifiziervorgänge je ein eigener Identifizierzusatt notwendig ist, besteht selbstverständlich die Möglichkeit, zur Identifizierung von rufenden und gerufenen Teilnehmern am Leitungswähler nur eine einzige Identifizierzusatzeinrichtung vorzusehen. Es ist in diesem Falle lediglich erforderlich, nach der Identifizierung des rufenden Teilnehmers die Identifi 'zierung des gerufenen Teilnehmers einzuleiten, d.h. eine Umschaltemöglichkeit zu schaffen, die bei Kennungsende der Identifizierung des rufenden Teilnehmers eingeleitet wird. Eine diesen Gedanken entsprechende Schaltung zeigt die Figur 5. Dort ist links eine Teilnehmerschaltung TS1, rechts eine Teilnehmerschaltung TS2 dargestellt. Als Verbindungsglied ist ein Zeitungswähler ZVT mit den drei Wählerarmen a, b und c, sowie dem Belegungsrelais C vorhanden. Die Identifizierzusatzeinrichtung IZ sovrie die zentrale Identifiziereinrichtung IE sind wie beschrieben aufgebaut. Die Identifizierzusatzeinrichtung ist im Falle der Identifizierung eines rufenden Teilnehmers an die a-Ader, im Falle der Identifizierung eines gerufenen Teilnehmers an die b-Ader anschaltbar. Das die Umschaltung nach Identifizierung` des rufenden Teilnehmers auf Identifizierung des gerufenen Teilnehmers auslösende Schaltmittel ist ein Relais U, das über einen Kontakt e6 des das Kennungsende bevrertenden Relais E erregbar ist.
  • Hei Belegung der Leitungswählerstufe durch die rufende Teilnehmerschaltung TS1 wird in beschriebener Weise das Relais BZI.erregt (Erde, c2, u1, e1, BZI, u2,-t7B). Abhängig davon werden .die zur Identifizierung des rufenden Teilnehmers erforderlichen Funktionen ausgelöst. Am Ende der den rufenden Teilnehmer kennzeichnenden Kennung wird das Relais E erregt, über dessen Kontakt e2 dem rufenden Teilnehmer ein stoppolarer Impuls als Wählaufforderungszeichen zugeleitet wird. Gleichzeitig wird über den Kontakt e6 ein Erregungskreis für das Umschalterelais U gebildet (Erde, c2, e6, U, -@l$). Über den betätigten Kontakt ul wird das Bevrertungsrelais BZI an die a-Ader angeschaltet und durch das nach Erreichen des gerufenen Teilnehmers über die a--Ader anliegende Stop-Potential erregt .(+TB, a, p1, u'1, e'i, BZI, u2, Erde). In der anhand der Figur 4 beschriebenen Weise Wird nun der Identifiziervorgang für den gerufenen Teilnehmer ausgelöst. Am Ende der den gerufenen Teilnehmer kennzeichnenden Kennung wird das Relais E erneut erregt, wodurch auch die a-Ader durchgeschaltet, wird und der weitere Verbindungsaufbau (Herstellung des Schreibzustandes in beiden Teilnehmerschaltungen) vollendet wird. Erst nach Identifizierung des gerufenen Teilnehmers halten sich die Relais BZ und E bis Verbindungsende.
  • Da die jeweilige Kennung pro Teilnehmer individuell, indiesem Beispiel durch Anschalten von Erdpotential über Kontakte eines Markierrelais an Kombinationsfelder, einstellbar ist, ist die Anwendung der Erfindung sowohl zur Identifizierung als auch zur Klassifizierung möglich. Die Erfindung ist keineswegs auf eine bestimmte Stellenzahl von Kennungen beschränkt. Indem beispielsweise die Zahl der Kombinationsfelder, bzw.. die Stufenzahl der Textkette, variiert wird, kann die Stellenzahl der Kennung ebenfalls beliebig gemacht werden. Das gleiche gilt für mehrstellige Codes, an die die Schaltung mit Hilfe der Kombinationsfelder und der Sendeverteiler angepaßt werden kann. Im Rahmen der Erfindung ist es darüber hinaus möglich, den Sendeverteiler von Fall zu Fall auf unterschiedliche Codes einzustellen, ebenso ist eine Anpassung der Identifiziereinrichtung an andere Wählsysteme oder andere Kriterien möglich.
  • Eine weitere Anwendung der-erfindungsgemäßen Anordnung kann beispielsweise auch darin gesehen werden, anstelle von aus Fernschreibzeichen bestehenden Kennungen Wählimpulse zu senden. Die Teilnehmeridentifizierung kann dann aus einzelnen Ziffern, beispielstioise aus Ziffern der Rufnummer, aufgebaut werden. Für diesen Fall ist in zentralen Schaltungsteil der Identifiziervorrichtung eine Bendevorrichtung aus einen Impuls sender mit Zählkette und Ansteuerung vorzusehen. Für den Fall, daß wechselweise ?ernschreibzeichen und Wählimpulse zusenden sind, kann der Sendeverteiler mit Textkette und Kombinationsfeldern umschaltbar '' ausgelegt werden.

Claims (1)

  1. P a @ t e n t a n p- r ü c h c . -------------- @r--_-----_r-_- 1. Schaltungsanordnung zur. Teilnehmeridentifizierung in Fernschreibwählvermittlungsanlagen, dadurch ge- kennzeichnet, daß je Übertragungsvieg eine zentrale Identifizierzusatzeinrichtung (IZ) vorhanden ist, die abhängig von einem den Verbindungsaufbau steuernden Kriterium (Wählaufforderungs-, Bele- gungskriterium) im Falle der Identifizierung eines rufenden Teilnehmers an den aufzubauenden, im Pal- le der Identifizierung eines gerufenen Teilnehmers an den aufgebauten Verbindungsvreg vor Herstellung des Schreibzustandeo anschaltbar ist und die außer einer, ein Verbindungsaufbausignal als ein den Identifiziervorgang auslösendes Kriterium bewer- tendes Bewertungsschaltmittel, vorzugsweise ein Relais (BZ), weitere Steuerschaltmittel, vorzugs- weise Relais (HP, TP, F0), enthält, die abhängig vön der Anschaltung des Identifizierzusatzes (IZ) ein, in der zu identifizierenden Teilnehmerschal- tung*(TSr bzrr..TSg) angeordnetes Markierschalt- mittel zur Aussendung einer diesen Teilnehmer kennzeichnenden Kennung und eine an sich bekannte
    zentrale Identifiziereinrichtung (IE) zur Auf- nahme dieser Kennung veranlassen und daß die Iden- tifizierzusatzeinrichtung (IZ) ein weiteres Schalt- mittel, vorzugsweise ein Relais (B), besitzt, durch das das Ende einer Kennungssendung bewertet und die Verbindung durchgeschaltet wird. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, daß das, einen Teilnehmer kennzeich-, nende Piarkierschaltmittel ein Markierrelais (1I) mit der Stellenzahl der Kennung entsprechender An- zahl von Kontakte (rat, m2, m3 in Figur 2): ist, das mit seiner ersten Wicklung (T,II);in der Zählader (z-Ader) einer Teilnehmerschaltung (TSr) und mit seiner zureiten Wicklung (IIII) über entkoppelnde Dioden (D1, D2) zwischen der a- und c-Ader einer Teilnehmerschaltung (TSg) angeordnet ist. 3.. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß.zur Identifizierung einer ru- fenden Teilnehrerschaltung (TSr) die erste Wick- lung (P.iI) und zur Identifizierung einer gerufenen Teilnehrerschaltung (TSg) die zureite Wicklung (IIII) -des Markierrelais an die Identifizierzusatzein-- richtung ansehaltbar ist.
    nach Belegung der gerufenen Teilnehmerschaltung (TSg) durch einen in bekannter Weise von rufenden Teilnehmer ausgehenden stoppolaren Impuls erregt .wird. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch. gekennzeichnet, daß abhängig von der Erregung des Beviertungsrelais (BZ) Erregungskreise für die Steuerrelais (HP, TP) geschlossen vrerden, über deren Kontakte (hp2, tp2) ein Prüfordner in der zentralen Identifiziereinrichtung (IE) anschaltbar ist und daß nach Belegung der zentralen Einrichtung das in der Zusatzeinrichtung vorhandene Steuerrelais (PO) erregt ist, über dessen einen Kontakt (po4) die Markierrelais (T@I,TltII) in der zu identifizierenden Teilnehmerschaltung (TSr, TSg) erregbar sind und über dessen weiteren Kontakt (po3) eine Textkette (TK) in der zentralen Identifiziereinrichtung (IB) eingeschaltet und zur Abfrage der Kennungen der zu identifizierenden Teilnehmerschaltung veranlaßt, vrird. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Identifizierung einer rufenden Teilnehmerschaltung (TSr) die Rückwärtsader@(b-Ader) über die Identifizi.erzusatzeinrichtung (IZ) geführt ist und daß das Bewertungsrelais (BZ) der Zusatzeinrichtung über ein, ein Verbindungsaufbausignal (Wählaufforderung:-, Helegungskriteriun) in bekannter Weise auswertendes Schaltmittel (f1 in Figur 1, c2 in Figur 3) an ein im Verbindungsweg liegendes Verbindungsglied (Ue in Figur 1, LVl bzvr. W in Figur 3) anschaltbar ist und durch das Verbindungsaufbausignal, beispielsweise Wählaufforderungskriterium (+TB über f1 in Figur 1) oder Belegungskriteriun (Erde über c2 in Figur 3) erregt wird. . 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Identifizierung eines gerufenen Teilnehmers die Vorwärtsader (a-Ader) über die Identifizuerzusatzeinrichtung (IZ) geführt ist und daß das Bewertungsrelais (BZ) der Zusatzeinrichtung an ein im Verbindungsvreg liegendes Verbindungsglied (LW in Figur 4) anschaltbar ist und 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch ' gekennzeichnet, daß die Textkette (TK) eine zusätzliche Stufe besitzt, die am Ende der Kennungeabfrage ein .Signal abgibt und daß abhängig' davon das Relais (E) in der-Identifizierzusatzeinrichtung erregt wird, das.sich über, einen eigenen Kontakt (e4) bis zum Verbindungsende hält und über dessen ersten Kontakt (e1) der Erregungskreis für ' das Belegungsrelais.(BL) unterbrochen, über dessen zweiten Kontakt (e2) die Verbindung durchgeschaltet wird: B. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Identifizierzusatzeinreh-, tung (IZ) ein die Reihenfolge der Identifizierung bestimmendes Schaltmittel, vorzugsweise ein-eeläis (U in Figur 5) enthält und daß die Identifizierung des gerufenen Teilnehmers erst nach der Identi-. fizierung des rufenden Teilnehmers durchgeführt wird. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Teilnehmer kennzeichnende Kennung einer zentralen Bewertungseinrichtung (KE) und/oder einer nach- oder vorgeschalteten Verbindungsstufe zugeleitet wird.
DE19661462999 1966-04-06 1966-04-06 Schaltungsanordnung zur Teilnehmeridentifizierung in Fernschreibwählvermittlungsanlagen Expired DE1462999C3 (de)

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