DE1462727A1 - Schaltungsanordnung zum Anschluss von Sender und Empfaenger an eine UEbertragungsleitung - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Anschluss von Sender und Empfaenger an eine UEbertragungsleitungInfo
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- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
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Description
703 BOBLINGBN SINDELFINCKR 8TRA8SE 49
FKRNSPRECHKR (07031) 661304» 1462727
Böblingerr, 19. Dezember 1966 pu-er
Anmelder: International Business Machines
Corporation, Armonk, N.Y., 10 504
Amtl. Aktenzeichen: Neuanmeldung
Aktenz. d. Anmelderin;Docket 6656
Schaltungsanordnung zum Anschluß von Sender und Empfänger an eine Übertragungsleitung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Anschluß von Sender und Empfänger an eine Übertragungsleitung
über Sender- und Empfangsübertrager für die Übertragung digitaler Daten.
Bei der Übertragung von Daten über symmetrische. Übertragungsleitungen, ist es bekannt, daß die Übertragungsleitungen an
den Stellen, an denen Sender und Empfänger angeschossen sind,
mit ihrem Wellenwiderstand abgeschlossen sind. Bilden Sender und Empfänger eine bauliche Einheit, so bleibt im Augenblick
des Umschaltens von Senden auf Empfang/oder umgekehrt, die dem
Wellenwiderstand entsprechende Impedanz gegenüber der Übertra- '
gungsleitung erhalten. Eine solche Anordnung ist beispielsweise
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in dem US-Patent J5 204 029 dargestellt. Der zur Erreichung
dieses Ziels bisher notwendige Aufwand ist jedoch beträchtlich.
Es ist Aufgabe der Erfindung, diesen Aufwand zu reduzieren. Dies wird für eine eingangs erwähnte Schaltungsanordnung erfindungsgemäß
dadurch erreicht, daß die Ausgänge eines von den zu übertragenden Daten gesteuerten Schalters für die Umschaltung
eines im wesentlichen konstanten Stroms mit zwei Primärwicklungen eines Takttransformators verbunden sind
und daß die Sekundärwicklung des Takttransformators über eine Steuerschaltung für die Eins teilung der Sendeimpulsdauer
an die Primärwicklung des Sendeübertragers angeschlossen ist.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsgedankens
weist der Kern des Takttransformators eine im wesentlichen rechteckige Magnetisierungskurve auf. In diesem
Fall entsprechen verschiedenen zu übertragenden Informationswerten
Sättigungszustände entgegengesetzter Polarität. In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsgedankens weist der Kern des Empfangsübertragers eine geringere
Koerzitivkraft auf als der Sendeübertrager. Wird gemäß einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal zwischen Empfangsübertrager
und Ausgabeklemme ein Tiefpaß geschaltet, ergibt sich beim Empfang der Daten ein besonders günstiges Signal-Rausch-Verhältnis.
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Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung mit Hilfe der beigefügten Zeichnung näher
erläutert. Die Zeichnung zeigt das Blockschaltbild des erläuterten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Anordnung
.
Gemäß der· Zeichnung sind an die Sekundärwicklungen 10a und
10b eines Sende-Übertragers 10 Klemmen 11 zum Anschluß an
eine symmetrische Übertragungsleitung angeschlossen. Der Wicklungssinn der Sekundärwicklungen ist so gewählt, daß
ein symmetrisches Signal auf der Übertragungsleitung entsteht. Das andere Ende der Übertragungsleitung muß mit einem
Widerstand abgeschlossen sein, so daß ein Schleifenwiderstand von etwa 2 000 Ohm entsteht. Das Signal auf der
Leitung sollte etwa 16 Volt haben, so daß ein Strom von etwa 8 mA entsteht.
An den Klemmen 11 entsteht immer dann ein Spannungsimpuls,
wenn eine Spannungsänderung stattfindet, d. h. wenn die über die Eingangsklemme 12 von einer Datenquelle kommenden Daten
von einem Gleichspannungspegel "1" auf einen zweiten Gleichspannungspegel "0" springen oder umgekehrt. Dabei ist die
Polarität des durch den ersten Wechsel erzeugten Impulses der Polarität des durch den zweiten Wechsel erzeugten Impulses
entgegengesetzt. Die Impulsbreite der entstehenden Spannungsimpulse beträgt etwa eine Millisekunde. Die an den Eingang
angeschlossenen Transistoren 1j5 und 14, die als Strom-
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schalter arbeiten, bilden die auf die Primärwicklung 10c des Übertragers 10 geführten Spannungsimpulse. Durch die der Eingangsklemme
12 zugeführten Daten wird jeweils einer der Transistoren 13 oder 14 leitend. Liegen an der Eingangsklemme keine
Daten vor, so entspricht die Spannung an der Klemme 12 derjenigen für den Wert "1".
Die Ausgabesteuerung von Daten auf die Klemmen 11 geschieht
mit Hilfe einer Taktschaltung, die einen Takttransformator
15, Dioden 16 bis 19 und Transistoren 20 und 21 umfasst. Der
Kern des Takttransjormators 15 weist eine Rechteckcharakteristik auf. Die Schaltung ist so ausgelegt, daß der Strom immer
in einer der Primärwicklungen 15a oder 15b des Takttransformators 15 fließt. Amplitude und Phase sind so gewählt, daß
der Kern für einen der binären Werte in einer Richtung gesättigt ist und für den anderen binären Wert in der entgegengesetzten
Richtung. Die Primärwicklung wird im wesentlichen aus einer konstanten Stromquelle gespeist, da die Gesamtimpedanz
der Transistoren 13 und 14 wegen der in keinem Fall auftretenden
vollständigen Sättigung besonders hoch ist.
Beispielsweise sei der Kern des TakttransSbrmators 50 in einem
gesättigten Zustand, während an der Eingangsklemme 12 eine Signaländerung stattfindet. Der Treiberstrom für den Takttransformator
15 bringt den Kern in den entgegengesetzten Sätti.· gungszustand und erzeugt in der Sekundärwicklung 15c eine Spannung.
Diese Spannung wird auf einen Wert von etwa 3 Volt be-
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grenzt, indem eine der Dioden 18 oder 19 leitend wird. Die
Bezugsspannung für die Dioden 18 und 19 wird vom Emitter eines
Transistors 20 gesteuert, der eine Quelle niedriger Impedanz darstellt. Die Basisspannung des Transistors 20 ist einstellbar,
damit Toleranzen innerhalb der Schaltung kompensiert werden! können. Die für die Erreichung der Sättigung erforderliche
Zeit ist einerseits durch die Eigenschaften des Kernsy andererseits durch die Bezugsspannung am Emitter des Transistors
20 bestimmt. Ein an den als Emitterfolger arbeitenden Transistor 20 angeschlossener Kollektorwiderstand 22 dient
dem Schutz des Transistors 20. Wird der Kern des Tranformators 15 umgepolt, läßt die an der Sekundärwicklung 15c entstehende
Spannung einen Transistor 21 in den leitenden Zustand übergehen. Nach Verstreichen einer Millisekunde wird der Transistor
21 wieder in den nichtleitenden Zustand geführt. Diese Zeitspanne wird gegenüber Temperaturschwankungen konstant gehalten,
da sich SpannungsSchwankungen durch die Anordnung der
Dioden 18 und 19 sowie des Transistors 20 gegenseitig kompensieren.
Zur Kompensation von eventuell auftretenden Änderungen in der Fluß- und Temperaturcharakteristik des Kerns des
Transformators 15 kann der Kollektorwiderstand 22 als Thermistor ausgebildet sein. .
Wenn der Transistor 21 aufgrund eines Spannungswechsels an der Eingangsklemme 12 leitend geworden ist, treten an der gesamten
Primärwicklung 10c des SendeUbertragers 10 etwa 24 Volt auf. An die beiden Anschlüsse der Primärwicklung 10c sind Dioden 23 und
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24 angeschlossen, damit die Transistoren 1j5 und 14 unter keinen
Umständen leitend werden.
Der aus den Transistoren 13 und 14 bestehende Schalter wird
im Eintakt betrieben, weswegen der Kollektorstrom zu dem Transistor
14 immer größer ist als derjenige für den Transistor Wenn der Transistor 14 leitend ist, fließt der Strom über einen
Widerstand 25 und eine Diode 26, damit der Ladestrom für beide binäre Werte optimal ist.
Der Kern des Sendeübertragers 10 weist ebenfalls eine Rechteck · Charakteristik auf. Die Taktschaltung muß jeweils dafür sorgen,
daß ein Sendeimpuls abgeschlossen wird durch Umschalten des Transistors 21 in den nichtleitenden Zustand,bevor der Sendeübertrager
10 vollständig in den Sättigungszustand übergegangen ist. Wenn der Sendeübertrager 10 die Sättigung erreicht,
während der Transistor 21 noch leitend ist, erzwingt die Kapazität der Übertragungsleitung eine Stromumkehr auf der Leitung.
Da der Übertrager 10 in seinem Sättigungszustand nur eine geringe Impedanz aufweist, kann der Wert des umgekehrten Stroms
Fehlentscheidungen auf der Empfängerseite bewirken. Wenn dagegen
der Transistor 21 zu diesem Zeitpunkt ausgeschaltet ist, und der Übertrager 10 nicht die Sättigung erreicht hat, kann
der in umgekehrter Richtung fließende Strom nicht den Magnetisierungsstrom Überschreiten, der im Ausführungsbeispiel geringer
ist als die Ansprechschwelle im Empfänger.
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Aus noch zu erläuternden Gründen ist es erforderlich,den
Übertrager 10 nach der Übertragung eines Impulses in den Sättigungszustand zu überführen. Der an der Primärwicklung
10c auftretende Reflexionswiderstand der Übertragungsleitung
bildet zusammen mit dem Widerstand 27 einen Spannungsteiler,
der die Spannung auf der Übertragungsleitung zwischen Impulsende und Erreichen der Sättigung auf etwa 4 Volt begrenzt. Bei
dieser niedrigen Spannung ist der von der übertragungsleitung kommende Gegenstrom während der Sättigung mit Sicherheit unterhalb
der Ansprechschwelle des Empfängers.
Die Impulslänge des Sendeimpulses ist umgekehrt proportional der positiven Versorgungsspannungsamplitude. Dafür sorgt ein
an die Basis des Transistors 20 angeschlossener Spannungsteiler 28. Auf diese Weise wird der die Impulsabgabe bewirkende
elektrische Fluß im Sendeübertrager 10 unabhängig von der Versorgungsspannung. Unter diesen Umständen ist es leichter, das
Erreichen der Sättigung des Transformators 10 vor dem Ende eines Sendeimpulses festzulegen.
In dem Ausführungsbeispiel der Erfindung können bis zu 5 Übertragungseinheiten
an die übertragungsleitung angeschlossen sein. Wenn eine übertragungseinrichtung sendet, dürfen die anderen für
die auf der Übertragungsleitung befindlichen Daten keine wesentliche Impedanz darstellen. Wenn daher eine der Übertragungseinheiten auf Empfang geschaltet ist, befindet sich der Ausgang
des zugehörigen Sendeteils im "1"-Zustand. Wenn die übertra-
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gungseinheit eine Sendung beendet hat und anschließend in den 111 "-Zustand übergeht, wird ihr erfindungsgemäß für diesen Übergang
genügend Zeit gelassen, in der der durch den Widerstand 27 fließende Strom den übertrager 10 in den Sättigungszustand
überführt, bevor eine andere Übertragungseinheit mit der Sendung von Daten beginnt.
Wenn eine Übertragungseinheit auf Empfang steht und damit einen "1"-Zustand angenommen hat, wird ein von einer anderen Übertragungseinheit
gesendetes "O"-Signal lediglich für ein Ansteigen des absoluten Wertes der normalen Amperewindungszahl des Transformators
10 sorgen, jedoch keinen signifikanten Spannungsabfall verursachen. Wird von einer anderen Übertragungseinheit ein "1"-3gnal
gesendet, sind die Verhältnisse komplizierter. Der in den Sekundärwindiungen 10a und 10b des Sendeübertragers 10
auftretender Strom könnte eine Flußumkehr innerhal-b des Übertragers
10 bewirken. Schon ein Teil des über den Widerstand 27
zur Verfügung stehenden Stromes könnte den Kern des Übertragers 10 in den Sättigungszustand überführen. Kurz vor dem Umschaltaugenblick
wird eine Spannung entsprechender Polarität erzeugt, die die Diode 23 zu einem Widerstand werden läßt. Durch
eine ähnliche Spannung wird der Strom durch die Diode 24 ebenfalls reduziert. Würden die Diode 23 leitend und die Diode 24
nichtleitend sein, würden für die Magnetisierung des Kerns etwa 25 Milliamperewindungen zur Verfügung stehen. Dieser Wert liegt
wesentlich über dem Endmagnetisierungsstrom. Die kleine Spannungsänderung genügt, den auf den Kern wirkenden Magnetisierungsstrom
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etwa auf den Wert Null zu bringen und etwa 2 % eines gesendeten
Signals an der im Empfangszustand befindlichen Übertragungseinheit abfallen zu lassen.
In gleicher Weise wie die Sekundärwicklungen 10a und 10b des
Sendeübertragers 10 sind an die symmetrische Übertragungsleitung Sekundärwicklungen 30a und JOb eines Empfangsübertragers
30 angeschlossen. Der Kern des Empfangsübertragers 30 weist
eine Rechteckcharakteristik auf. Zur Sättigung des Kerns sind auf der Übertragungsleitung etwa β mA erforderlich, also weniger
als der Sendestrom. Ein aus Widerständen 31 und 32 sowie
dem Kondensator 33 bestehendes Tiefpaßfilter ist an die Primärwicklung 30c des Empfangsübertragers 30 angeschlossen.
Die Grenzfrequenz des Filters ist so gewählt, daß der Hauptanteil der übertragenen Impulse durchgelassen wird, Störimpulse
und Rauschpegel aber weitgehend eliminiert werden. Die Umschaltspannung an den Sekundärwicklungen 30a und 30b beträgt
etwa 0,5 Volt bei einer Signalspannung von 16 Volt, so daß die Verluste in den Empfängerschaltungen nur gering sind. Bedingt
durch den Einfluß des Tiefpaßfilters sowie der Koerzitivkraft des Kerns muß ein Rauschsignal etwa 3 Milliampere im Frequenzoptimum
aufweisen, um eine fehlerhafte Entscheidung im Empfänger zu bewirken.
Die in der Schaltung vorgesehenen Transistoren 3^ und 35 bilden
eine Verriegelungsschaltung. Ferner ist ein Transistor 36
als Inverter vorgesehen, der vom Kollektcnsignal des Transls-
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tors 34 gespeist wird und dessen Kollektor mit der Ausgangsklemme
für die empfangenen Daten 37 verbunden ist.- Ein aus Widerständen 38 und 39 bestehender Spannungsteiler versorgt
die Primärwicklung 30c mit einer Vorspannung, die eine bessere
Umschaltung der aus den Transistoren 34 und 35 bestehenden
Verriegelungsschaltung ermöglicht.
Schließlich ist ein mit der Spannungsquelle verbundenes Relais 40 vorgesehen, dessen Kontakt 40a normalerweise geschlossen
ist. Ist jedoch die Übertragungseinrichtung abgeschaltet, wird der Kontakt geöffnet und dadurch die Primärwicklung 1Oc
des Übertragers 10 unwirksam gemacht. Auf diese Weise können andere an die Übertragungsleitung angeschlossene Einheiten
Daten übertragen, selbst wenn einzelne Einheiten abgeschaltet sind.
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Claims (4)
- Patentansprüche. Schaltungsanordnung zum Anschluß von Sender und Empfänger an eine Übertragungsleitung über Sende- und Empfangsübertrager für die Übertragung digitaler Daten, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge eines von den zu übertragenden Daten gesteuerten Schalters (13, 14) für die Umschaltung eines im wesentlichen konstanten Stroms mit zwei Primärwicklungen (15a, 15b) eines Takttransformators (15) verbunden sind und daß die Sekundärwicklung (15c) des Takttransformators über eine Steuerschaltung (16 bis 21) für die Einstellung der Sendeimpulsdauer an die Primärwicklung (10c) des Sendeübertragers (10) angeschlossen ist.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern des Takttransformators eine im wesentlichen rechteckige Magnetisierungskurve aufweist und daß Sättigungszustände entgegengesetzter Polarität verschiedenen zu übertragenden Informationswerten entsprechen.
- 3· Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« daß der Kern des Empfangsübertragers (30) eine geringere Koerzitivkraft aufweist als der Sendeübertrager.
- 4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Empfangsübertrager (30) und Ausgabeklemme (37) ein Tiefpaß (31, 32, 33) geschaltet ist.909804/0709• CCrC.
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Legal Events
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