DE1462473A1 - Farbfernsehaufnahme- und Wiedergabesystem - Google Patents
Farbfernsehaufnahme- und WiedergabesystemInfo
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Description
jv-f.(ni γ-\ cc-.«"üb!. ■
5950
Compagnie Franeaise, Thomson-Houston Paris 8e, BId. Haussmann 175* Prankreich.
"Parbfernsehaufnahme- und Wiedergabesystem".
Französische Priorität vom 19. März 1965 aus der
französischen Patentanmeldung Nr. 9955·
Es gibt zahlreiche Umstände, unter denen es erforderlich ist, für das Fernsehen aufgenommene Szenen auf
einem Speichermedium zu speichern zur Vorführung zu einem späteren Zeitpunkt. Diese Notwendigkeit
ergibt sich sowohl bei Fernsehsendungen, bei denen es oft erforderlich ist, ein Programm vor der Sendung
aufzunehmen, und auch bei dem sog. Ringschaltungs-Fernsehen,wie
beim Industrie-, Lehr- und anderem Fernsehen.
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Eine solche Aufnahme erfolgt üblicherweise mit Hilfe magnetischer Aufzeichnungsgeräte, obwohl auch
andere Arten von Wandlern, einschließlich besonders elektro-optischer Wandler von der Art wie bei der
Filmtonspuraufnähme verwendet benutzt werden oder
benutzt werden können.
Wenn es sich um Farbfernsehen handelt, bringt das Aufnehmen von Farbsehsignalen gewisse Schwierigkeiten
mit sich infolge der komplizierten Art dieser Signale und der sich daraus ergebenden Breitwandfrequenzerfordernisse,
die für die Aufnahme- und Wiedergabegeräte aufgezwungen werden. Das Grundfarbfernsehsignal
besteht aus drei Videokomponenten, die die drei Grundfarben rot, grün und blau darstellen.
Bei der üblichen Farbfernseharbeit befinden sich diese Grundsignale nicht in ihrer rohen Form. Sie sind
vielmehr umgewandelt, indem sie in geeigneter Art und Weise linear in einem Matrixnetz kombiniert sind,
und zwar zu einem Leuchtdichtesignal, das die Bildhelligkeit anzeigt, und ein oder zwei Chrominanz-
komponentensignale, die die Farbe anzeigen. Die N.T.S.C.-Norm, die in den Vereinigten Staaten und
in anderen Ländern vorherrscht, schreibt zwei Chrominanzkomponenten vor. Andere System, wie etwa
das "Folgespeicher"-Farbfernsehsystem, wie es in Frankreich oder in anderen Ländern verwendet"wird,
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erfordert die Übertragung von nur einer einzigen Chrominanzkomponenten zur gleichen Zeit. Aber auch
andere Systeme verwenden das Dichromverfahren, In
dem nur zwei Farbkomponenten anstatt drei vorhanden sind.
Es ist so klar, daß ein Farbfernsehsignal aus einem Minimum von zwei und häufiger drei Videokomponenten
besteht. Um Frequenzkanäle zu sparen, ist es allgemein üblich gewesen, und zwar sowohl bei der Sendung
als auch beim Aufnehmen von Farbfernsehsignalen, das Leuchtdlohtesignal auf eine Hauptträgerfrequenz
durch Frequenzmodulation aufzubringen und das Chrominanzsignal oder die Signale (die eine kleinere
Frequenzspreizung erfordern als das Luminanzsignal)
auf einen Unterträger oder mehrere Unterträger, die In das Frequenzspektrum des Leuchtdichtesignales
eingeschaltet sind, aufzubringen.
Während dieses Standardverfahren insofern wünschenswert ist, als es eine beträchtliche Ersparnis für die
Gesamtfrequanzkanalerfordernisse bringt, ist es nicht vollständig zufriedenstellend, da notwendigerweise
eine gewisse Schwierigkeit vorhanden ist, um eine volle Trennung zwischen den Leuchtdichte- und
Chrorainanzsignalen zu bewirken, wenn sie so dazwischen-
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geschaltet sind. Eine unvollständige Trennung hat die Neigung, ungünstige Störungen in dem gezeigten
Bild hervorzurufen. Insbesondere bezüglich der Parbfernsehaufnähme und Wiedergabetechniken, auf
die sich die vorliegende Erfindung insbesondere bezieht, hat das Einstreuen von Chrominanzsignalen
in die Mitte des Frequenzspektrums des Leuchtdichte-Signals die Verwendung von teuren Breitbandaufnahme-
und Wiedergabegeräten erfordert, um eine unzulässige Farbverzerrung und das Zeigen von Störmustern auf
dem Fernsehschirm zu vermelden.
Eine allgemeine Aufgabe der Erfindung ist, ein verbessertes Verfahren und Gerät zum Aufnehmen und
Wiedergeben von Farbfernsehbildern zu schaffen, wobei die Chrominanz (oder andere Farbinformations-)
Signale auf dem'Speichermedium in einem Frequenzband
gespeichert werden können, das getrennt und unterschieden von dem Frequenzspektrum des Lumlnanz-(oder
eines anderen Bildinformations-) Signals ist, wodurch die oben erwähnten Fehler in der Wiedergabe
ausgeschaltet werden, während gleichzeitig die Verwendung von preiswerten Standardwandlergeräten für
die Aufnahme und Wiedergabeverfahren möglich wird.
Die Erfindung basiert auf einer bekannten Eigenschaft praktischer Wandlergeräte, wie etwa magnetischer und
elektro-optischer Aufnahmegeräte, in denen ein Speichermittel
(Band oder Film) einer Abtastbewegung entlang
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einem Wandlerkopf unterworfen wird, der einen Abtastspalt
von begrenzter Weite hat (z.B. Luftspalt oder optischer Schlitz), gemessen in der Richtung der
Abtastverschiebung. Bei jeglicher derartiger Vorrichtung fällt das Ansprechen auf Null für jeden
einer Serie von Frequenzwerten des Signales, wie es auf dem Medium gespeichert isfc wobei diese Frequenzwerte
mit der Breite der Abtastlücke in Zusammenhang stehen.
So weist die Aa^lltuden/Prequenz-Ansprechkurve einer
solchen Vorrichtung eine Anzahl benachbarter Schlaufen in der allgemeinen Form umgekehrter U auf, die entlang
der Frequenzachse nebeneinander angeordnet sind. Normalerweise wird nur die anfängliche derartiger
Ansprechschlaufen verwendet, die einen Frequenzbereich von Null bis zu einer ersten Nullansprechfrequenz
umfaßt, verwendet, um die Gesamtheit des Farbfernsehsignales aufzunehmen, einschließlich der
Leuchtdichte- und Chrominanz-Komponenten· In Übereinstimmung mit der Erfindung wird andererseits wenigstens
eine Farbkomponente des Fernsehsignals in einem Frequenzband aufgenommen, das einen Teil der
Schlaufe zweiter und / oder höherer Ordnung der Anspreohkurve bildet. Beispielsweise wird im Falle
eines Standardferasehsignals, das eine Leuchtdichtekomponente
und zwei Chrominanzkomponenten einschließt, das Leuchtdichtesignal in der üblichen Art und Weise
innerhalb des ümfangs der anfänglichen Ansprechschlaufe
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aufgenommen, während die beiden Chrominanzkomponenten in den Frequenzbereichen der zweiten und dritten
Schlaufe oder wahlweise innerhalb des Bereiches der zweiten Schlaufe aufgenommen werden können. In dem
Wiedergabe« oder Ableseabschnitt des Systems werden die Leuchtdichte- und Chrominanzsignale dann einfach
in getrennte Kanäle ausgefiltert und in einer im allgemeinen üblichen Art verarbeitet ohne die Gefahr
einer unerwünschten gegenseitigen Einwirkung.
Es wurde diesseits bereits vorgeschlagen, verbessertes Einrichtungen zu schaffen, um die Chrominanzinformation
in einem Farbfernsehverfahren zu synchronisieren.
Es wurde bereits vorgeschlagen, daß die Schlaufen zweiter und höherer Ordnung in der Ansprechkurve
von Fernsehsignalaufnahme- und Wiedergabegeräten bei einer Abwandlung dieses Systems verwendet werden,
um ein Steuersignal aufzunehmen, das für Farbsynchronisationszwecke
verwendet wird. Es ist auch klar, daß ein früherer Vorschlag bekannt ist, ein
Steuersignal in solch einem Frequenzbereich höherer Ordnung eines Tonbandgerätes aufzunehmen, um die
Verstärkung während der Wiedergabe zu steuern, wie jfcruider gleichzeitig laufenden US-Anmeldung Ryan,
Serien-Nr. 226.393 beschrieben, die am 26,September 1962
eingereicht wurde. Die vorliegende Erfindung weieht
grundlegend von derartigen früheren Vorschlägen ab insofern als sie solche Frequenzbereiche höherer Ordnung
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der Anspreahicurve benutzt, nicht um ein Kontrolloder eteuerlsgnal aufzunehmen, sondern ein Färb«·
infonnationssignal, das ein inhärenter Bestandteile
des aufgenommenen Oesejatfarbfernaehelgnals let, Be
hat sloh gezeigt, daß, obwohl das Signal/QeräuBchverhältnis, das bei der Wiedergabe einer so aufgenoimenen Farbsignalkomponente vorhanden ist, etwas
geringer 1st ale es wäre« wenn es in den Frequenzbereich erster Ordnung der Anspreohkurve aufgenommen
wäre, dies durchaus zulässig ist im Hinblick auf die
engeren Bandbreitenerfordernlsee der Chrominanz·
komponenten und daß jegliche Schwierigkeiten« die sich ergeben, erfolgreich durch die Verwendung von
gewlesen Ausgleich« und Korrefcturmitteln gelöst werden
können, die noch zu beschrefcben sind.
Eine beispielhafte Ausführungsfortn der Erfindung wird
nachstehend unter Hinwels auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Flg. 1 zeigt die Mehrfachschlaufen Amplituden/Frequenz«
Anspreohkurve eines typischen magnetischen Wandlers und zeigt die Frequenzbänder, die
gemäß verschiedenen AusfUhrungsformen der
Erfindung für die Aufnahme der verschiedenen Signalkomponenten verwendbar sind;
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ι ι \s t— τ I
Fig. 2 ist ein Blockschaubild des Aufnahmeabschnittes
des verbesserten Systems;
Fig. 3 zeigt in gleicher Art und Weise den Wiedergabeoder
Ableseabschnitt;
Fig. 4· zeigt eine Form des Impedanzanpassungsnetzes,
das vorzugsweise zu einem magnetischen Wandlerkopf nach der Erfindung gehört;
Fig. 5 zeigt ein abgewandeltes Impedanzanpassungsnetz,
und
FIg4 6 zeigt ein Nicht-Llnearität-Ausglelchsnetz ,
das vorzugsweise in jedem Kanal des in Fig. j5 gtzeigten Systems verwendet wird.
Unter Hinweis auf die Amplituden/Frequenz-Anspreehkürve
für ein typisches magnetisches Bandablesegerät, wie
in der graphischen Darstellung nach Fig. 1 gezeigt,
ist darauf hinzuweisen« daß das Ansprechen bei Jedem
einer Serie von Frequehzwerten 0, F,, Fp* F-* .. β
auf Null fällt und zwischen dleeen Frequenzen roaxlni&l
1st. Der erste begrenzte Frequenzwert F,, bei dem das Ansprechen gleich Null ist, entspricht der Frequenz
eines Signales, wie es auf dem Band aufgenommen 1st und eine Wellenlänge hat« die gleich der Breite des
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nicht magnetischen Spaltes des Ablesekopfes ist. Die darauffolgenden Prequenzwerte F2, P, der Serie
sind In der Theorie genau gleich (und in der Praxis angenähert gleich) dem Vielfachen der Anfangsfrequenz F
d.h. sie sind die Frequenzen von Signalen, die Wellen» längen haben, die gleich ganzen Untervielfachen der
genannten Spaltbreite sind.
Diese Besonderheit wurde z.B. in "Magnetische Aufnahmetechniken"
von W. Earl Stewart (The Mc Oraw Hill Book Co. Inc., 1958, Seite 69) beschrieben. Kurz die
Theorie zu erläutern, um die es hler geht, sei eine sinusförmige Verteilung des Magnetismus in Betracht
gezogen, der ein Signal darstellt, das auf dem Magnetband aufgezeichnet ist, so daß die Wellenlänge
der Sinuskurve gleich der Breite des Luftspaltes des Wandlerkopfes parallel zu dem Band gemessen ist.
Wenn das eine solche aufgezeichnete Signalverteilung tragende Band entlang dem Luftspalt vorbeiläuft,
1st klar, daß eine gegebene Verschiebung des Bandes keinerlei Veränderung in der magnetischen Spannungsdifferenz
durch den Luftspalt erzeugt, da eine Erhöhung der Spannung an einem Ende des Spaltes durch eine
gleiche Erhöhung der Spannung am anderen Ende des Spaltes ausgeglichen wird. Daher wird kein Strom
in den Wicklungen des Ablesekopfes induziert und es ergibt sich kein widergegebenes Signal. Das Gleiche
trifft zu für magnetische Signalverteilungen, deren
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Wellenlängen ganzen Bruchteilen der Luftspalt· breite entsprechen.
In gleicher Art und Weise ergibt der Wiedergabekopf ein Maximalansprechen für Signale, deren Wellenlängen
so sind, daß die Halbwelle ein ungerade» üntervlelfaches
der Luftspaltbreite ist. So ergibt sich eine Anspreohkurve von der allgemeinen Form, wie sie in Pig. I
gezeigt ist. Es 1st darauf hinzuweisen, daß in einen praktischen System die Knotenfrequenzen wie etwa P1,
P2, P, nicht wirklich Vielfache voneinander sind, da die tatsächliche Breite des Spaltes nicht nur
genau gleich der geometrischen Breite 1st und etwas mit der Frequenz schwankt· Ebenso haben die aufeinanderfolgenden Ansprechschlaufen abnehmende Scheitelhöhen.
Jedoch ist die allgemeine Form der Kurve so, wie angegeben. Die Schlaufen haben eine verhältnismäßig
stumpfe Form, so daß jede Schlaufe einen Frequenzbereich von wesentlicher Ausdehnung auf beiden
Seiten des Maximalansprechens schafft, über den das Ansprechen verhältnismäßig gleichmäßig in seinem
Wert bleibt.
Bei üblichen Bandaufnahmearbeiten sind nur die Frequenzen, die von der anfänglichen Sottaufe bis
hinauf zur Frequenz F1 umfaßt sind, im allgemeinen verwendet worden« Vor kurzem 1st jedoch vorgeschlagen
worden, den Frequenzbereich zu benutzen, der durch eine höhere Schlaufe bestimmt wird, wie etwa den
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Frequenzbereich P1 - Fg, um ein Synchronisatlonssteuerslgnal oder ein Verstärkungssteuersignal aufzunehmen.
In der vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, die zusätzlichen Frequenzbereiche zu benutzen, die durch
die höheren Ansprechachlaufen geschaffen werden, wie
etwa die Bereiche Fl - F2»F2 - *■■*# um die
Chrominanz-(oder andere FarbjKomponente oder Komponenten
eines Farbfernsehsignales auf dem gleichen Band aufzunehmen wie, aber getrennt von der Haupt- oder
Leuchtdichte-Komponente des Farhfernsehslgnals.
Beispielsweise kann, angewendet auf ein Farbfernsehsystem der Art, das eine Leuchtdichtenkomponenten und
zwei Chrominanzkomponenten benutzt, die Erfindung ■ das Aufzeichnen der Leuchtdichtekomponente über ein
erstes Frequenzband wie etwa 1 (Fig.l) umfassen, das
sich über einen größeren Zwischenteil der anfänglichen
Anspreohsohlaufe erstreckt, wobei eine erste Chrominanz«
komponente In einem Frequenzband 2 aufgezeichnet wird, das sioh über einen kleineren Zwisohenbereich der
zweiten Ansprechsohlaufe erstreckt und das Aufzeichnen
der zweiten Chrominanzkomponente in einem Frequenzband 3,
das sloh über einen kleineren Zwischenabschnitt der
dritten Anspreohsohlaufe erstreckt.
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Ein Aufzeichnungsgerät zum Ausführen dieses Aspektes
der Erfindung ist in Fig. 2 dargestellt. Wie gezeigt, umfaßt das Gerät drei Eingangskieramen 10, 11, 12,
an die die roten, grünen und blauen Videosignale geführt werden, wie sie von einer üblichen Kameraröhrenanordnung
über die übliche Gamma-Korrektureinheit, die nicht gezeigt ist, abgeleitet werden. Die drei
Farbsignale von den Eingangsklemmen 10, 11, 12 werden in der üblichen Art und Weise auf die Eingänge
einer Matrize IjJ zur Einwirkung gebracht, die lineare
Kombinationen der drei Farbsignale bildet, um ein Leuchtdiehtesignal Lu in einem Matrixausgangskanal 14,
eine erste Chrorainanzkomponente in einem Kanal 15 und eine zweite Chrominanzkomponente in einem Kanal
zu schaffen. Die Signale in den drei Kanälen 14, 15, werden durch entsprechende Verstärker 17, 18, 19
geleitet und danach durch Frequenzmodulatoren 20, 21, In den Frequenzmodulatoren wirken das Leuchtdiehtesignal
und die beiden Chrominanzsignale, um entsprechende Trägersignale in ihrer Frequenz zu modulieren, die
die entsprechenden Durchschnittsfrequenzen Ϊ,, To* f^
haben. Die Trägerfrequenzwerte sind so gewählt, daß sie an den Ausgängen der Modulatoren 20, 21 und 22
Signale in entsprechenden Frequenzbändern schaffen, die den Bändern 1, 2 und J5 in Fig. 1 entsprechen. Die
Frequenz-modulierten Signale in den drei Kanälen werden auf einen Misehverstärker 23 zur Einwirkung gebracht
und das zusammengesetzte Ausgangssignal vom Misch-
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verstärker wird auf die Windungen eines Aufnahmekopf
es 24 geschickt, um davon als zusammengesetztes magnetisches Muster auf einem Magnetband 25 aufgenommen
zu werden, das an dem Kopf vorbeibewegt wird.
In dem Rückspiel oder Wiedergabeabschnitt, wie in Pig· 5 gezeigt, wird das Magnetband 25, das das
zusammengesetzte Farbfernsehsignal darauf aufgenommen hat, durch eine übliche Ableseeinheit an einem Ablesekopf
51 vorbeigeführt. Das zusammengesetzte elektrische
öignal vom Kopf 51 wird in einem Verstärker 52
verstärkt und parallel zu den drei Bandfiltern 53, 54,
" ' ■ ί f.* ■" ■
geführt, die Frequenzmerkmale haben, die den entsprechenden
Frequenzbändern 1,2 und 5 entsprechen (Fig.l). Auf diese Art und Weise tragen die drei
Signalkanäle, die von den Ausgängen der Bandfilter 55,
54 und 55 abgeleitet sind, das Leuchtdichtesignal und
die ersten und zweiten Chrominanzkompanentensignale des Originalfarbfernsehsignals. Die drei Signale
werden durch entsprechende Signalverstärker 56, 57, 38
geleitet und vpn dort zu Amplitudenbegrenzern 59, 2^O,
geführt, vorzugsweise durch nichtlineare Kompensationsnetze 52, 5J5, 54, wie sie später beschrieben werden.
Nach dem Amplitudenbegrenzungsschritt werden die drei Kanalsignale den Eingängen entsprechender
Freqiienz-DeiBgdulatoren oder Diskriminator en 42, 43, 44
zugeleitet, in denen sie im Verhältnis zu den entsprechenden
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Mittelfrequenzen f^ f2 und t-, demoduliert werden.
Die demodulierten Leuchtdichte-, das erste Chrominanz·* und zweite Chrominanz-Signal werden nach Verstärkung
in den Verstärkern 45, 46, 47 zu einem Matrixnetz geleitet, in dem sie einen linearen Kombinationsschritt
unterworfen werden, der umgekehrt von dem ist, der durch die Matrix 15 in dem Aufnahmeabschnitt
(Fig.2) durchgeführt wurde, um so an den Ausgangsklemmen 49, 50, 51 die roten, grünen und blauen
Videosignale abzugeben, die ursprünglich aufgezeichnet wurden.
Die vorstehend erwähnten Ausgleichernetz e 52, 55*
dienen dem folgenden Zweck. Wegen dem nicht gleichmäßigen Amplitudenansprechen mit einer Frequenz über
jeden der drei Frequenzbereiche 1, 2 und 5, wie durch das Absinken einer jeden der drei Ansprechschlaufen
nach Fig. 1 links und rechts von ihrem Sctetelamplitudenwert bewiesen, wird eine ungewollte Amplitudenmodulationskomponente
in jedes der drei Signale eingeführt, das von den Bandfiltern 55* 54, 55
geliefert. Während diese ungewollte Amplituden- ■ ..-modulationskomponente
in vielen Fällen 'zufriedenstellend durch dieftinplitudenbegrenzungseinrichtungen 59* 4o,
unterdrückt werden kann, kann es in einigen Fällen, wünschenswert sein, das Abfallen der Amplitude nach
jeder Seite der Mittelfrequenz des Bereiches eines jeden Signales positiver auszugleichen und den
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Signalen eine Amplitudencharakteristik zu geben, die im wesentlichen über den gesamten Bereich gleichmäßig
ist. Ausgleichsnetze 52, 53, 5% können dann in einige
oder alle der |}ignalkanäle eingeführt werden· Die
Ausgleichsnetze können so gebaut werden» wie für das Netz 52 in Fig. 6 gezeigt. Bas dargestellte Netz
umfaßt einen parallelen R-C Stromkreis 75» der zwischen einem seiner beiden Eingangseaadklemmen
und dem entsprechenden Ausgangssignal geschaltet ist, und einen Serien-R-G-Stroiikreis 76, der über seine
Ausgangsklemmen geschaltet 1st. Wie in der Technik wohlbekannt, bringt ein solches Netz 52 eine maximale
Dämpfung in Signale hinein, die in einem Mittelbereieh
eines Frequenzbereiches hindurchgeleitet werden 3 der
durch die Konstanten des Netzes bestimmt wird und < eine minimale Dämpfung auf die Eaden des genannten
Bereiches zu. So hat die Übertragungscharakteristik eines Netzes wie etwa 52 eine umgekehrte Wölbung
gegenüber der der Ansprechkurvensehlaufen, die in
Fig. 1 gezeigt ist, und durch eine geeignete Wahl der Netzkonstanten kann die gewünschte Kompensation erzielt
werden.
Falls erwünscht, können geeignete AbwandlimgBnstze, die
nicht gezeigt sind, in die drei Kanäle des Aufnahmegerätes
nach Fig. 2 eingebracht werden, und zwar
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zwischen den Ausgang der Matrix 13 und den Eingang zum Mischer 23, um die Übertragungsmerkmale der
Signale zu verändern, die hindurchgeleitet werden. Es ist klar, daß in einem solchen Falle die Ausgleichsnetze 52, 53, 54, falls in dem Wiedergabeabschnitt
solche vorgesehen sind, so vorherbestimmt werden, daß sie die Abwandlung berücksichtigen, die so in die
Amplituden/ .Frequenz-Ansprechkurven der wiedergegebenen Signale eingeführt werden.
Impedanzabstimmeinrichtungen werden wünschenswerterweise mit dem Aufnahmekopf 24 und / oder dem Wiedergabekopf 31 kombiniert, um die Übertragung der
Hilfshochfrequenzchrominanzsignalkomponente oder der
Komponenten in dem Frequenzband 2 und / oder 3 zu erleichtern. Die Impedanzabstimmeinrichtungen können
die in Fig. 4 gezeigte Form annehmen, in der die Induktanz 60 die Induktanz der Wicklungen eines
magnetischen Wandlerkopfes darstellt, während 6l die parasitäre Kapazitanz davon darstellt. Es ist
ein Serienstromkreis vorgesehen, der eine Induktanz und einen Kondensator' 62 umfaßt, die parallel mit
den Windungen6o des Magnetkopfes geschaltet sind. Elemente 62 und 63 sind in geeigneter Art und Weise
vorbestftnmt, um eine Resonanzfrequenz zu schaffen,
die sich einer ausgewählten Knotenfrequenz der Ansprechkurve nach Fig. 1 nähert, vorzugsweise der Frequenz F,.
Die Wirkung geht dahin, die Impedanz der Stromkreis-
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gruppe zu heben, in der die Induktanz 60 und der Kondensator 6l vorhanden sind, und zwar für Frequenzen
über der ausgewählten Resonanzfrequenz, wie etwa P,,
und um so die Übertragungscharakteristik der Chrominanzkomponentensignale zu verbessern. Bei dem
wahlweisen Impedanzabstimmkreis, wie er in Fig. 5
gezeigt ist, wird lediglich ein Induktor 72 vorgesehen,
der in Serie mit der Induktanz 6o der Magnetkopfwicklungen geschaltet und so gewählt ist, um in
Kombination mit der parasitären Kapazitanz 61 einen abgestimmten Stromkreis zu schaffen, der eine
Resonanzfrequenz hat, die sich der des Hilfschrominanzsignalbereich.es
2 (Fig. 1) nähert.
Anstatt Frequenzbänder 2 und 5 für die beiden
Chrominanzkomponenten zu benutzen, die in der zweiten und dritten Schlaufe der Ansprechkurve liegen, wie
oben beschrieben, können beide Chrominanzsignale Frequenzbänder haben, die in einer Gemeinsamen der
genannten Schlaufen liegen, vorzugsweise der zweiten Schlaufe, wie für die Frequenzbänder 4 und 5 in
Fig. 1 gezeigt. Ss ist offensichtlich, daß die bei einer solchen Ausführungsform der Erfindung verwendeten
Kreise in Ihrer Substanz nicht von denjenigen abweichen, die unter Hinweis auf Fig. 2 bis 6 beschrieben sind.
In Fällen, in denen die Erfindung auf Farbfernsehsystem
der Art verwendet wird, die nur eine einzige
mllm 90981-3/089
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Chrominanzkomponente verwenden, beispielsweise Dichromsysteme oder Systeme von der sogenannten
"Folgegedächtnisspeicher"«Art, wird die Einrichtung der Stromkreise natürlich vereinfacht, jedes der in
Fig. 2 und J5 gezeigten Systeme schließt dann nur zwei Signalkanäle ein (einen Luminanzkanal und einen
Chrominanzkanal oder zwei Chrominanzkanäle) anstatt der drei gezeigten. Das zweite oder weniger wichtige
der Chrominanzsignale würde dann vorzugsweise in P einem Frequenzband liegen, wie -etwa dem bei 2 gezeigten
Band im Bereich der zweiten Schlaufe der Ansprechkurve.
Bei einer weiteren veränfachten Abwandlung der
Erfindung, die in vielen Fällen als nützlich angesehen werden kann, werden die Matrices IjJ (Fig. 2) und
48 (Fig.5) beide weggelassen. In dem Aufnahmeteil werden die roten, grünen und blauen Farbsignale direkt
von den Eingangsklemmen 10, 11, 12 zu den Verstärkern 17, 18, 19 geführt. In dem Wiedergabeabschnitt
stellen die Ausgangssignale von den Verstärkern 45, 46 und 47 die ursprünglichen roten, .
grünen und blauen Signale dar und werden direkt den Ausgangsklemmen 49, 50, 51 zugeleitet.'In anderen
Worten, werden die Qrundfarbsignale direkt aufgezeichnet anstatt Leuchtdichte- und Chrominanz-Signale aufzuzeichnen,
die davon abgeleitet sind. Wie im Fernsehen
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wohlbekannt, ist die Wiederkombination der drei
arundfarb-Videosignale in" Leuchtdichte- und Chrominanzsignale eine Notwendigkeit, die im Standardfernsehen
auferlegt wird, um die Verträglichkeit sicherzustellen,
d.h. den zufriedenstellenden aipfang der Bilder mit Hilfe eines gewöhnlichen Sohwarz-Weiß-Fernsehempfängers.
Es gibt jedoch viele Fälle, z.B.· bei Rlngschaltungs-
und industriellem Fernsehen, wo ALe Anforderungen
zum Erzeugen von Leuchtdichte- und Chrominanzsignalen
aus den Grundfarbsignalen nicht gegeben ist und in solchen Fällen kann das Aufnahme- und Wiedergabesystem
der Erfindung wünschenswerterweise in der
vorstehend beschriebenen abgewandleten Art und Weise
verwendet werden. Bei dieser Version der Erfindung ist es im allgemeinen vorzuziehen, das grüne Signal als
das MHauptM«Signal zu verwenden, das eine große Bandbreite
hat (wie bei 1, Fig.l) Jüb normalen Frequenzbereich.
Die roten und blauen Signale können die Frequenzbänder 2 und 2 (oder 4 und 5) zugewiesen
erhalten. Es liegt auch Innerhalb des Rahmens der Erfindung, ein Farbsignal, z.B. das grüne als das
"Haupt"-Farbsignal zu verwenden, und abwechselnd zwischen den verbleibenden zwei Farben (rot und blau)
hin und herzuschalten als die einzige Hilfsfarbkomponente
in der Ansprechschlaufe zweiter Ordnung.
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Wegen der progressiven Verringerung des Spitzenamplitudenwertes der nachfolgenden Schlaufen der
Ansprechkurven, wie oben bemerkt, tritt eine entsprechende Verringerung in dem Slgnal/Qeräusch-Verhältnis
für die Farbsignale auf, die in den zweiten Schlaufen und in denen !Höherer Ordnung
angeordnet sind, wie in Übereinstimmung mit der Erfindung benutzt. Da jedoch die Bandbreite, die
für solche Farbsignale erforderlich ist, üblicherweise schmäler ist als die Bandbreite, die für das
Hauptsignal erforderlich ist, ist die sich ergebende Verringerung in der Signalquaiität nicht schlimm.
Bei denjenigen Ausführungsformen der Erfindung, wie der zuerst beschriebenen, worin mehr als ein Färb- signal
(wie etwa 2 und 3) in einer entsprechenden Anzahl
von Frequenzbereichen höherer Ordnung liegen, ist es vorzuziehen, progressiv schmälere Bandbreiten für die
. aufeinanderfolgenden Farbsignale zu verwenden· Dies 1st in Fig. 1 gezeigt, wo festzustellen ist, daß
die Bandbreite 2 etwas schmäler ist als die Bandbreite 2.
Wenn ein Vergleich mit der üblichen Praxis in der
aufgenommenen Farbfernseharbeit durchgeführt wird,
worin alle Komponenten dee Farbfernsehsignal in
einem Frequenzband aufgezeichnet sind und die
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Chrominanzkomponenten auf Uhterträgerfrequenzen
aufgebracht werden, die innerhalb des Frequenzspektrums des Leuchtdichtesignals angeordnet sind,
bietet die Erfindung bedeutsame Vorteile. Das Dazwischenschalten von einem oder mehreren Chrominanz-Unterträger-Bändern
in das Leuchtdichtesignalband hat dazugeführt, ungewollte Signalkomponenten einzuführen,
die als Farbverzerrung oder andere unerwünschte Störungen in den gezeigten Bildern auftraten. Um derartige
Störungen zu verringern, wenn nicht gar vollständig auszuschalten, war es notwendig, komplizierte
und teure Magnetbandaufnahme- und Wiedergabeeinrichtungen zu verwenden, die in der Lage sind, außergewöhnlich
breite Frequenzbänder zu wandeln. Durch die Verwendung der Erfindung wird es möglich, gleiche oder bessere
Ergebnisse unter Benutzung billiger Standardbandaufnahmegeräte und Bandwiedergabegeräte zu erzielen. Diese
Vorteile sind besonders wertvoll im Zusammenhang mit Ringschaltungsfernsehsystemen, wie sie im industriellen
oder Lehr-Fernsehen verwendet werden, sind aber auch genau so auf die normalen Fernsehsendesysteme anwendbar.
Während die Erfindung unter besonderem Hinweis auf magnetische Aufnahiaeeinrichtungen beschrieben wurde,
1st doch klar darauf hinzuweisen, daß sie nicht darauf beschränkt ist. Aus der obigen Beschreibung
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geht hervor, daß die Erfindung auf alle Wandlersysteme angewendet werden kann, die eine Amplituden/
Frequenz-Ansprechkurve der allgemeinen Form haben, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist, worin das Amplitudenansprechen
für Jede der Serien von Frequenzwerten vernachlässigenswert gering ist, wodurch mindestens
ein höherer Frequenzbereich zur Verfügung gestellt wird, der klar von dem Frequenzbereich verschieden ist,
der normalerweise für das Aufnehmen des Farbfernsehsignales verwendet wird. Eine Ansprechkurve dieser
allgemeinen Form kann in jedem beliebigen Gerät erreicht werden, worin ein Speichermedium einer
relativen Abtastverschiebung an einem Wandlerkopf vorbei unterzogen wird, der einen Abtastbereich von begrenzter
Breite, gemessen parallel zu der Verschiebung, hat. Bei Aufnahme- und Wiedergabeeinrichtungen, die elektromagnetische
Wandlerköpfe verwenden, sowie etwa bei den oben erwähnten magnetischen Einrichtungen, ist der
genannte Abtastbereich selbstverständlich ein nicht magnetischer Luftspalt. Bei Einrichtungen, die
elektro-optische Wandlereinrichtungen von der Art verwenden, wie z.B. für Tonfilme benutzt, wäre der
Abtastbereich ein optischer Schlitz, der ebenfalls notwendigerweise von begrenzter Breite in der Richtung
des Filmtransportes ist. Daher ist die Erfindung auch auf solche Vorrichtungen anwendbar.
-22«
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Claims (1)
- PatentansprücheSystem zur Aufnahme und Wiedergabe von Färbst7fernsehsignalen, wobei diese Signale mehr als eine Videokomponente umfassen, von der mindestens eine eine Farbkomponente 1st, dadurch gekennzeichnet, dass das System ein Wandlergerät umfasst, in dem ein Speichermedium einer relativen Abtastverschiebung entlang einem Wandlerkopf ausgesetzt wird, der eine Abtastlücke von begrenzter Breite hat, wodurch die Amplituden/Frequenzansprechkurve des Wandlerkopfes bei jeder einer Serie im Abstand voneinander liegender Frequenzwerte des Signales, wie sie auf dem Medium gespeichert sind auf null fällt, wobei die genannten Nullanspreohfrequenzwerte mit der Breite der Lücke im Zusammenhang stehen, wobei dieses System in seinem Aufnahmeabschnitt eine Einrichtung hat, um mit einer ersten der Videokomponenten eine Trägerfrequenz zu modulieren, die so gewählt ist, dass die Frequenzbandweite der ersten Komponente, wie auf dem Medium aufgezeichnet, zwischen null und einem ersten Nullanspreehfraquenzwert der Serien liegt und eine Einrichtung zum itfcdulieren mit zweiten der genannten Komponente, die die Farbkomponente darstellt, einer zweiten Trägerfrequenz, die ao gewählt ist, dass die Frequenzbandbreite der genannten anderen Komponente, wie in dem Medium aufgespeichert, vollständig Über dem ersten Nullanspreoh--25-009813/0898frequenzwert liegt und zwischen zwei der Nullanspreehfrequenzwerte der genannten Serien eingeschlossen ist»2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Farbfernsehsignal zwei Videokomponenten umfassen, wobei die erste Videokomponente eine Leuchtwertkomponente ist und die zweite Komponente eine Chrominanzkomponente.J5· System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbfernsehsignale zwei Videokomponenten haben, die Farbsignalkomponenten sind.4. System nach Anspruch 1, dadurch gekenn-1 zeichnet, daß die Farbfernsehsignale drei Videokomponenten umfassen, von denen mindestens zwei Farbkomponenten sind und einschließlich einer Einrichtung zum Modulieren mit der genannten dritten Komponente, die eine Farbkomponente darstellt, einer dritten Trägerfrequenz, die so gewählt ist, daß die Frequenzbandbreite der genannten dritten Komponente, die auf dem Medium gespeichert wird, vollständig Über dem ersten Nullansprechfrequenzwert liegt und eingeschlossen zwischen zwei der Nullansprechfrequenzwerte in den genannten Serien und getrennt von der Bandbreite der genannten zweiten Komponente«-24-§09813/08985. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzbandbreite der genannten zweiten Komponente zwischen dem ersten Nullansprechfrequenzwert und einem zweiten Nullansprechfrequenzwert liegt, der als nächster in der Serie vorhanden ist, und die Bandbreite der dritten Komponente zwischen dem zweiten Nullansprechfrequenzwert und einem dritten Nullansprechfrequenzwert liegt, der als nächster in der genannten Serie vorhanden ist.6· System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzbandbreiten der zweiten und der dritten Komponente zwischen dem ersten Nullansprechfrequenzwert und einem zweiten Nullansprechfrequenzwert liegen, der in der Serie am nächsten liegt, und daß sie voneinander getrennt sind.7. System naoh einem beliebigen der Ansprüche bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Videokomponenten eine Leuchtwertkomponente und zwei Chrominanzkomponenten sind,8. System nach einem beliebigen der Ansprüche bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten drei Videokomponenten drei Primärfarbkomponenten sind.-25--109*13/08989. System nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Wiedergabeabschnitt Bandfilter umfaßt, die Eingänge aufweisen, die parallel geschaltet sind, um Signale von dem Wiedergabewandler und Demodulatoren zu empfangen, die demodulierte Eingänge aufweisen, die mit den Ausgängen der entsprechenden Filter verbunden sind, und Demodulierungseingänge, die so verbunden sind, daß sie die Trägerfrequenzen empfangen·10. System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß es ein nicht-Linearitätsausgleichsnetz hat, das zwischen mindestens einem der Filter und dem dazugehörigen Demodulator eingeschaltet ist.11. System nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandlergerät elektromagnetisch ist und die Abtastlücke eine nichtmagnetische Lücke in einem elektromagnetischen Wandlerkopf·12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der elektromagnetische Wandlerkopf' ein Impedanzanpaßnetz hat, das dazu gehört, um die Übertragungscharakteristik des Kopfes im Verhältnis zur Frequenzbandbreite von mindestens der genannten zweiten Komponente zu verbessern."26"909813/0898*'*■■■>■■■■· U6247315· System nach einem beliebigen der Ansprüche bis 10, daduroh gekennzeichnet, daß der Wandler elektro-optisch 1st und die Abtastlüoke ein optischer Schlitz.14. System zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Farbfernsehsignalen, daduroh gekennzeichnet, daß es im wesentlichen so beschaffen ist, wie hierin unter Hinwels auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben.-27-809813/0898
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