DE1461008C - Lagerbehalter fur Zellstoffbrei - Google Patents
Lagerbehalter fur ZellstoffbreiInfo
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Description
1 4öl UUÖ
Die Erfindung betrifft einen Lagerbehälter für Zellstoffbrei hoher Dichte (von etwa 12 bis 20 % Zellstoffgehalt),
bei dem oberhalb des Behälters eine waagerecht bewegbare Beschickungsvorrichtung für den
Stoff vorgesehen ist und zum Verdünnen und Austragen des Stoffes aus Bodenöffnungen des Behälters
eine Spülwasserziiführung dient. Derartige Behälter — OE-PS 126 812 — dienen z. B. als Zwischenspeicher
zum Ausgleich von Schwankungen in der Herstellung des Zellstoffbreies, etwa von Holzschliff,
und dessen Weiterverarbeitung in nachgeschalteten Anlagen. Es wird dabei der Brei mit relativ hohem
Trockengehalt von der Beschickungsvorrichtung von oben in den Behälter eingebracht und mittels einer
Spülflüssigkeit, die von unten zugeführt wird, durch die Bodenöffnungen wieder ausgetragen. Der schichtweise
eingetragene Brei wird auch annähernd schichtweise wieder entnommen, so daß mit dieser Zwischenlagerung
keine wirksame Durchmischung erzielt werden kann. Der Brei mit hohem Feststoffanteil
• neigt während des Ausspülens von unten zu Hohlraumbildung. Dadurch wird das Ausspülen erschwert,
und der Feststoffgehalt der abströmenden Aufschlämmung
ist ungleichmäßig.
Mit der Erfindung sollen die aufgezeigten Nachteile vermieden werden. Die ihr zugrundeliegende Aufgabe
besieht daher darin, einen Lagerbehälter für Zellstoffbrei zu schaffen, der das Ausspulen des Breies mit
hohem Faserstoffgehalt mit - verhältnismäßig geringem Wasserdruck ermöglicht und außerdem während
des Ausspülens eine gute Durchmischung der übereinanderliegenden Schichten ermöglicht sowie eine Hohlraumbildung
vermeidet. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei einem Lagerbehälter der eingangs erwähnten
Art nach der Erfindung dadurch, daß die Spülwasserzuleitung oberhalb des Behälters vorgesehen
sowie waagerecht bis in den Bereich einer der Behälterwände bewegbar ist und ihre Austrittsöffnungen
annähernd senkrecht nach unten in Richtung auf die Bodenöffnungen verlaufen.
Es ist zwar aus den DT-PS 521 710 bereits bekannt, bei der Entleerung von mit Zellstoffbrei angefüllten
Bütten von einer Schwenkdüse Spülwasser auf den Stoffbrei zu spritzen, wodurch der Brei mit dem ablaufenden
Wasser durch eine in der Seitenwand befindliche öffnung fortgespült wird. Hierbei muß sich
aber erst eine schräge Fläche bilden, an der entlang der verdünnte Stoff abfließen kann.
Im Gegensatz hierzu schält der entlang oder parallel zu einer Behälterwand verlaufende Wasserstrahl
bei dem Lagerbehälter nach der Erfindung etwa senkrecht Schichten vom Behälterinhalt ab.
Es ist vorteilhaft, an der Spülwasserzuführung mehrere schwenkbare, annähernd senkrecht nach unten
gerichtete Düsen vorzusehen, um besonders bei breiten Behältern ein gleichmäßiges Austragen des Breies
möglich zu machen. Bei einer besonderen Ausführungsform wird der Lagerbehälter durch aus den
DT-PS 557 063 an sich bekannte radial verlaufende Trennwände unterteilt, die jedoch gegen die Senkrechte
etwas geneigt sind, wobei die im Behälterboden angeordneten Bodenauslaßöffnungen den Trennwänden
eng benachbart und auf der Seite jeder Trennwand vorgesehen sind, die den spitzen Winkel mit
dem Behälterboden einschließt. Die schwenkbaren Düsen sind dann etwa in der gleichen Neigung ausgerichtet
wie die Trennwände, so daß der aus den Düsen auftretende Wasserstrahl einen Strom von verdünntem
Zellstoffbrei auf der abwärtsweisenden Seite der Trennwände zu den Ausflüssen im Boden hervorruft,
ohne daß die Gefahr besteht, daß Brei hoher Dichte auf die Auslaßöffnungen herabfällt und sie zusetzt.
Es wird mit dem Spülvorgang dann begonnen, wenn sich die schwenkbaren Düsen gerade oberhalb
einer Trennwand befinden.
Um sowohl Beschicken des Behälters als auch Austragen des Zellstoffbreies unter gleichzeitigem
ίο Mischen gleichzeitig vornehmen zu können, kann der Behälter durch eine zylindrische Wand in einen
Innenbehälter und einen ringförmigen Außenbehälter unterteilt sein, wobei die Beschickungsvorrichtung
und die Spülwasserzuführung beiden Behälterteilen zugeordnete Öffnungen bzw. Düsen aufweisen. So
kann, während der eine Behälterteil schichtweise gefüllt wird, der andere Behälterteil wieder entleert
werden. Es ist damit möglich, das Verfahren kontinuierlich zu gestalten.
Nachfolgend wird die Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben, und zwar
, zeigt
F i g. 1 eine Ansicht im senkrechten Schnitt einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemä-,
ßen Behälters,
F i g. 2 eine Draufsicht dieses Behälters und F i g. 3 eine Ansicht im senkrechten Schnitt längs j
der zylindrischen Fläche, die in Fig. 2 durch die j
Linie I-I gekennzeichnet ist. Ij
Der in den Zeichnungen dargestellte Behälter besteht aus einer stehenden, zylindrischen Außenwand
11 und aus einem ebenen waagerechten Boden 13. Durch eine konzentrische Innenwand 15 wird der Behälter
in zwei getrennte Abteile unterteilt, die vorzügsweise gleich große Bodenflächen haben. Über
den Böden der beiden Abteile sind Auslaßöffnungen 17 verteilt, die in radialen Reihen gruppiert sind. Jedej1
Reihe von Öffnungen 17 ist teilweise von einer nied-l rigen, radial gerichteten Wand 19 überwölbt, die vomj1
Boden mit einem spitzen Winkel absteht. Mindestens1
eine dieser Wände jedes Abteils erstreckt sich als Trennwand 21 (F i g. 3) bis zur Höhe des oberen Randes
der Wände 11, 15. Im Unterbau unterhalb des Bodens 13 sind zwei konzentrische Sammelkammernr
22, 23 vorgesehen, welche mit Rühreinrichtungen 25i' versehen sind und welche über Leitungen, in denen?
sich Absperrventile befinden, wechselweise mit einerr Leitung 29 für den aus dem Behälter aufgetragenen*
Brei verbunden werden können, in die eine Pumpe 27i.
eingebaut ist. ■■'.'.- 5
Der in dem Behälter zu lagernde Brei hoher Stoff-* dichte wird durch ein Förderband 31 einer Beschik-r
kungsvorrichtung zugeführt, die eine Leitung 33 -.aufJ
weist, welche so angeordnet ist, daß sie in einer waa| gerechten Ebene oberhalb des Behälters verschwenkr
werden kann und welche an einer sich in der Mitte des Behälters befindlichen Säule 35 angelenkt istt
während das äußere Ende der Leitung 33 durch eineit motorgetriebenen Schlitten 37 gelagert ist, der au)
dem oberen Rand der Wand 11 läuft. Innerhalb de! Leitung befindet sich ein motorgetriebener Schnecken;
förderer 39, der der Leitung durch einen Trichter 41 zugeführten Brei aufnimmt, welcher sich am innerer
Ende der Leitung befindet und der den Brei durcl: die eine oder die andere von zwei Auslaßöffnungei
43, 45 zum Austreten bringt, die an der Unterseil der Leitung vorgesehen sind. Die innere öffnung 4;
kann durch einen Verschluß 47 verdeckt werden1
venn der Brei durch die äußere Öffnung 45 austreten soll.
In einer geringeren Höhe als die vorangehend Deschriebene Zellstoffbrei - Beschickungsvorrichtung,
jedoch noch oberhalb des Behälters und in einer waagerechten Ebene drehbar, ist eine Spülwasserzuführung
angeordnet, welche ein waagerechtes Wasserzuführungsrohr 51 aufweist, an dem zwei Düsen
33, 55 angebracht sind, welche in der senkrechten Ebene oder in einer steil geneigten Ebene schwenkbar
sind, die zur Trennwand 21 (F i g. 3) im wesentlichen parallel ist, wenn das Wasserzuführungsrohr 51
annähernd gerade oberhalb der Trennwand angeordnet ist. Das Wasserzuführungsrohr 51 ist um die
Mittelsäule 35 drehbar und mit einer Zuführleitung 57 für Wasser von einem verhältnismäßig niedrigen
Druck verbunden, die sich durch die Säule erstreckt. Das äußere Ende des Rohres 51 ist durch einen motorgetriebenen
Schlitten 59 gelagert, der ähnlich wie der Schlitten 47 auf dem oberen Rand der Wand 11,
jedoch innerhalb der Bahn des letzterwähnten Schlittens läuft, so daß die beiden Schlitten ungehindert
aneinander vorbeitreten können und daher die Bewegung der Beschickungsvorrichtung völlig unabhängig
von der zum Austragen des ,Breis dienenden Spülwasserzuführung ist.
Hinsichtlich jedes der Abteile sind die Beschikkungsvqrrichtung
und die Spülwasserzuführung wechselweise wirksam, d. h. wenn die eine in Tätigkeit ist,
befindet sich die andere im Ruhezustand und umgekehrt. Die Anordnung von zwei Abteilen ermöglicht
jedoch gleichzeitig eine kontinuierliche Beschickung jmit Zellstoffbrei und ein kontinuierliches Austragen
ivon Brei derart, daß das eine Abteil mit Brei während ,der Intervalle beschickt wird, während welchen der
^Brei aus dem anderen Abteil ausgetragen wird, wie in ;jF ig. 1 gezeigt.
J Beim Füllen des Behälters mit Brei wird die Leistung 33 der Beschickungsvorrichtung mit einer solchen
Geschwindigkeit angetrieben, daß bei jedem s Umlauf nur eine dünne Schicht Brei auf den vorher
.eingelagerten Brei aufgelegt wird. Die Leitung 33 s!muß daher eine große Anzahl von Umläufen, beispielsweise
10 bis 50 Umläufe oder mehr, ausführen, gum den Behälter vollständig zu füllen. Bei einem
„senkrechten Schnitt durch den gefüllten Behälter läßt
,jSich daher eine gleichgroße Zahl von Schichten verschiedenen
Lagerungsalters unterscheiden. >7 Das Austragen von Brei aus dem gefüllten Teil
findet durch einen Spülvorgang mit Hilfe der schwenkrbaren
Düsen 53, 55 statt und beginnt bei sich in einer ^.Stellung oberhalb der Trennwand 21 befindlichen
jfpüsen, so daß ein Strom von verdünntem Brei seinen
a Weg längs dieser Trennwand zum Auslaß 17 finden kjkann, ohne daß die Gefahr besteht, daß Brei nach
tt^unten tropft und den auf diese Weise gebildeten offestjaen
Kanal verstopft. Das Spülrohr 51 wird mit einer eJBewegung zum Umlauf angetrieben, die bedeutend
langsamer ist als die Bewegung der Beschickungsleitung 33 und die ausschließlich durch die gewünschte
Austraggeschwindigkeit des Stoffbreies bestimmt wird. Die Wasserstrahlen strömen in einer geringen Neigung
gegen die Senkrechte aus den Düsen aus und spülen den Brei in dieser Neigung aus, die sich über die volle
Höhe der Füllung erstreckt, so daß sie Breiteilchen miteinander mischen, die aus allen Schichten stam-
. men. Das Spülwasser verdünnt den Brei zu einer
ίο Konsistenz von beispielsweise etwa 3 0Zo, und die
Suspension fließt durch den nächsten Auslaß 17 nach unten in die Sammelkammer 22, aus der sie weitergepumpt
wird. Die Auslässe 17 können bleibend offen sein, da der eingelagerte Brei mit einer Konsistenz
von 12 bis 20 % zu fest ist, um aus sich durch die Auslässe hindurchtreten zu können.
Dem Behälter kann auch eine rechteckige Basisform gegeben werden, in welchem Falle die Beschikkungsvorrichtung
sowie die Spülwasserzuführung so angeordnet werden, daß sie eine geradlinige Hin- und
Herbewegung oberhalb des Behälters ausführen.
Claims (4)
1. Lagerbehälter für Zellstoffbrei höher Dichte (von etwa 12 bis 20 0Zo Feststoffgehalt), bei dem
oberhalb des Behälters eine waagerecht bewegbare Beschickungsvorrichtung für den Stoff vorgesehen
ist und zum Verdünnen und Austragen des Stoffes aus Bodenöffnungen des Behälters
eine Spülwasserzuführung dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Spülwasserzuführung
oberhalb des Behälters (11) vorgesehen sowie waagerecht bis in den Bereich einer der Behälterwände
bewegbar ist und ihre Austrittsöffnungen annähernd senkrecht nach unten in Richtung auf
die Bodenöffnungen (17) verlaufen.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spülwasserzuführung mehrere
schwenkbare, annähernd senkrecht nach unten gerichtete Düsen (53, 55) enthält.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß er durch radial verlaufem .. Trennwände
(21) unterteilt ist, die gegen die Senkrechte etwas geneigt sind, wobei die im Behälterboden
(13) angeordneten Bodenöffnungen (17) den Trennwänden (21) eng benachbart und auf der
Seite jeder Trennwand (21) vorgesehen sind, die den spitzen Winkel mit dem Behälterboden (13)
einschließt.
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er durch eine zylindrische
Wand (15) in einen Innenbehälter und einen ringförmigen Außenbehälter unterteilt ist
und daß die Beschickungsvorrichtung (33,39) und die Spülwasserzuführung (51, 53, 55) beiden
Behälterteilen zugeordnete öffnungen (45,47) bzw. Düsen (53, 55) aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
41
eri
eri
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