DE1460953A1 - Thermostatisch geregelte,elektrisch beheizte Waschmaschine - Google Patents
Thermostatisch geregelte,elektrisch beheizte WaschmaschineInfo
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- D06F34/08—Control circuits or arrangements thereof
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Control Of Resistance Heating (AREA)
Description
<arl A, Brose -„.„_„
Dipl.-Ing. ·.*·■■
E/We München-Pullach, den 14. Februar 1963
Firma Herzog & Larven ft.m.b.H., Xanten/Ndrh., Sonsbeoker Str. 40-4-4
' und Firma Otto DoId, Fellbach-Stuttgart, Eppinger Str. 7
Thermostatisch geregelte, elektrisch beheizte Waschmaschine
Die Erfindung· betrifft eine thermostatisch geregelte, elektrisch
beheizte Waschmaschine, die mit einem Zeitschalter zur automatischen
Abschaltung nach Ablauf einer einstellbarer. Betriebszeit
ausgestattet ist.
Elektrisch beheizte Waschmaschinen sind bekannt, bei denen die
Heizung dnrch einen Programmschalter an einem bestimmten Zeitpunkt
des waschprogrammee? ein- bzw„ abgeschaltet wird. Es ist
weiter bekannt, die Temperatur der Waschlauge durch einen Thermostaten
zu überwachen, der nach erstmaligem Erreichen der eingestellten Solltemperatur die Heizung abschaltet. Nachteilig ist
jedoch bei den bekennten Waschmaschinen, daß die Y/aachzeit,
während der mit der gewünschten Waschtemperatur der Waschvorgang
verläuft, von der eingestellten Solltemperatur der Waschlauge abhängt. Dies ist dadurch bedingt, daß von der konstanten, durch
das Programmwerk oder den Programmschalter vorgegebenen Zeit "bei höherer Solltemperatur eine größere Zeitspanne für die Erhitzung
der ./aschl-'iufe verbraucht wird, als bei niedriger Solltemperatur.
IJs ste%t daner bei hö.ier eingestellter Solltemperatur fü:· den
JiNiJ, der bei diener Temperatur verlaufen soll, weniger
6AB OfiKälNAL
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oder im Extremfall keine Zeit zur Verfügung. Da gerade "bei stark
verschmutzter Wäsche die Temperatur so hoch wie zulässig eingestellt wird, ist diese Beschränkung der Waschzeit mit voller
Temperatur, bei der die stärkste Reinigungswirkung eintritt, sehr nachteilig. Weiter ist nachteilig, daß bei bekannten (ieräten
die Solltemperatur nach dem erstmaligen Erreichen nicht konstant
gehalten wird, sondern die Heizung vollständig abgeschaltet wird,
so daß sich die Waschlauge während des Vaschvorganges abkühlt*
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, unter Vermeidung
der vorgenannten Wachteile eine elektrisch beheizte Waschmaschine zu schaffen, bei der die ¥aschzeit mit voller Temperatur durch
einen einstellbaren Zeitschalter vorgegeben xver^en kann, und zwar
"/obei unabhängig von der Dauer des Anheitzvorgangs,/ein einfacher-,
billiger und betriebssicherer Aufbau angestrebt wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß im Bewegungsbereioh
eines in der Waschmaschine eingebauten Zeitschalters eine elektrisch gesteuerte Hemmeinrichtung angeordnet ist, welche nach
den erstmaligen Erreichen der am Thermostaten eingestellten Solltemperatur
den Zeitschalter freigibt.
Vorzugsweise ist die Hemmeinrichtung so ausgebildet, daS sie im nichterregten Zustand den selbsttätigen Ablauf des Zeitschalters
hindert, jedoch sein Verstellen von Hand zuläßt. Die Hemaieinriohtung
kann dabei aus einer federnden Klinke bestehen, die an ein Sperrad des Zeitschalters» angreift oder nach Art einer Bremse
mit fieibungBsohlufl auegebildet sein.
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung enthält die Hemmeinrichtung
'als aktives Element, d.h. das die Bewegung hervorrufende
RAD
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Glied einen im Bereich eines elektrischen Heizwiderstandes ange~"
ordneten Bi-Metallstreifen, der in der "bevorzugten Ausführungsform vom elektrischen Heizkörper der Waschmaschine unabhängig
ausgebildet ist.
In den Zeichnungen, in denen mehrere Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
Waschmaschine "beispielsweise veranschaulicht sind, zeigenϊ
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine als Wäschebeweger ausgebildete Waschmaschinej
P4', 2 eine Draufsieht auf das Unterteil mit abgenommenen '
Kessel;
! 8' 5 t * '''rstellung des Verlaufes der Verrbindungsleitungi
" g. 4-a, 4o Schaltbilder von drei verschiedenen Ausftihruji£Sformen
der Erfindung; und
Fig. 5» 6 und ? Einzelheiten der erfindungsgemäßen Bremseinrichtung
in Draufsicht, Seitenansicht und perspektivischer Darstellung.
Die Wnschrcaschine weist einen Kessel 1 auf, der auf beiden Selten
mit ftaltgriffen 2 versehen ist und seitlich einen Ablaßhahn aufweist,
von dem die innere Öffnung 81 sichtbar ist. Um den oberen Rand des Kessels läuft ein Dichtungsprofilring 3, auf den der in
Form eines Deckels ausgebildete Wäschebeweger 4 aufliegt, welcher in der Mitte einen Haltegriff 5 trägt» Der Kessel 1 sitzt über
einen Dichtungsprofilring 8 auf einem mit Püssen 7 versehenen
Unterteil 6, und ist damit über einen zentralen Bolzer. 9» der am
Boden des Unterteils lösbar ist, befestigt. Der Boden des Kessels 1 weist spiralförmig angeordnete Vertiefxincen auf, die einen Heizkörper
15 mit den Anschlüssen 22, 23 sowie den MhIer 16a eines
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Thermostaten 16 aufnehmen. Die den Heizkörper 15 aufnehmenden
■Vertiefungen sind zum Unterteil 6 hin durch einen Asbestring 50 abgedeckt, welcher von einer Scheibe, die durch Keile am
Kesselboden gehalten wird, gegen den selben gedrückt wird. An
dieser Scheibe ist auch das eine ünde des Bolzens befestigt.
In eine seitliche Öffnung irt eine Zugentlastung 48 eingeschruabt,
durch die das vorzugsweise als dreiadrige Leitung ausgeführte"Anschlußkabel
49 in den Unterteil 6 eingeführt wird. Das Anschlußkabel 49 ist an einem Ende mit einem Stecker ausgestattet, oder
in anderer geeigneter ».-"eise an das Stromnetz angeschlossen, während,
das andere Ende mit einer Ader an eine mit dem Unterteil
6 verbundene Erdungsklemme angeschlossen ist, und die beiden
restlichen Adern ,ieweils zu Eingangsklemmen 18, 19 geführt sind. Die Einführungsstelle des Kabel? sowie die Klemmen 18, 19 und
52 sind durch ein Wärmeabschirmblech 55" gegen die vom Heizkörper
15 teilweise np.ch unten abgestrahlte Wärme abgeschirmt. Eine
weitere Kühlung der in des Unterteil 6 eingebauten geräte wird
durch die. an seinem Umfang angeordneten jalousieartigen Luftschlitze 51 erreicht.
An der der Zugentlastung 48 gegenüberliegenden Seite weist das Unterteil 6 eine längliche Aussparung a.uf, in der ein vorzugsweise
aus Kunststoff gefertigter Schaltkasten 53 eingebaut ist. Der Schaltkasten trägt zwei zu einer Einheit zusammengefasste
Anzeigelampen 17, 45, einen Zeitschalter oder eine Zeituhr 10 .und einen Thermostat 16, wobei letztere so eingebaut sind, daß '.
sie von aussen über Bedienungsknöpfe 10a vor einer Skalenblende 54 einstellbar sind. Der Schaltkasten 53 sowie die angebauten
Geräte sind gegen den Boden des Kessels 1 durch ein Wärmeabschirmblech.
56 abgedeckt.
SAB
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Der Wäseheheweger 4 enthält (nicht" dargestellt) einen Motor und
ein Getriebe,, über das ein in'die Waschlauge ragender Drehflügel
80 angetrieben wird, Ites Getriebe ':ann so ausgebildet sein, daß
es die Drehbewegung; des Kotors kontinuierlich auf. den Drehflügel,
überträgt, wobei vorzugsweise eine in Fig. 3 dargestellte elektrische Steuer einrichtung 85* die beifviifO.avnsi.ee in B'ig. 4-c näher
erläutert iat, eine Umkehr der Drehr~ r-htting bewirkt. Das Getriebe
kann -jedoch.. a,uch dem Drehflügel eine oszillierende bewegung, erteilen,
so, daß in diesem Fall die Schaltung nach "Pig. 4a und 4b
vorteilhaft ist. Die Steuereinrichtung 85. ist vorzugsweise innerhalb-
des- Wäschebewegers 4 angeordnet, der über ein Kabel 83, das
am Wäschebeweger eine Zugentlastung 34- und am Unterteil 6 eine Λ
Zugentlastung 82 <->r;fweist, mit der im Unterteil befindlichen
Schaltuns verbunden ,ist. . . ..
Der Thermostat 16, dessen HihlerrohrimEinflußbereich des Kesselinhaltes
liegt„ ,.laßt sich stufenlos auf beliebige v/ärmegrade
zwischen 30 und .1000O einstellen. Überschreitet der Kesselinhalt
die eingestellte Temperatur, so öffnet nein mit den Anschlüssen , 25» 26 verbundener Kontakt, während er beim Unterschreiten dieser
Temperatur schließt.
"nie Schaltuhr kann über den Knopf 10^ auf Tjp.ufzeiters zvrisehen 5-.
TTinuten bei 120 Hinuten eingeste31t ?.rerden, so daß auch die längste
Waschzeit ohne Hachstellurig erfasst werden.kann. Der Zeitschalter
TO weist zwei Schaltkontakte 'mit den Eingangs- und Ausga.ngsanrschlüssen
20a, 20bbzwo 28a, 28b auf,,die während deβ Ablaufes .
der eingestellten Zeit geschlossen und nach Ablauf; der Zeit ge-;, ,
öffnet sind«, ■· ; .·;■-..· ... ■ .■>'■■>:,.■■. ... - .·,·
Zwischen der Bingangsklemme' 18 und dem Tinngangsans.chluß;;
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10 int eine T,r>-i.tim - 18p ντΛ zwiac^eTi der !Rin^.r-^s
klemm π . 10 .υη^ der ^ ngnr^s·^ Schluß 20« i ^t.., eine .Leitung 1Qa nn-.
'reordr.pt. Der Ausgangsanschluß 2Oh der ?>j t schalters; 10 j st über
eine Leitung·. 21 mit einem erstem .Anschluß den "eizkömer-s 22 ver-
-während zwischen de-r. einen Anschluß de =5 ,'Thermostaten to
und dem zweiten Anschluß des Heizkörpers 15 eine Leitung 24 ,und
zwischen dem zweiten Anschluß 26 des Thermostaten 16 und dem
AusgangsanSchluß 28b des Zeitschalters 10 eine Leitung 21 an?e-
>■--·■- · · ■■-.-. j ei) αχ ..:: ■. ^'^ ■.:■-■. ■■-.'■
ordnet ist. Es ist selbstverständlich auch möa-lich« . die £eihen-
■.-■■■■-■ "ΐιιποΐΒίίΟ:, ,.,;.. ·.·.,-
des(--Heizkörpers 1-5 und des Thernostaten 16 zu.^vertauseher.
dex - ' - :-; : :- ;-- ' :--"
Gemäß der Erfindung enthält der in/?r?schmaFch±ne eingebaute Zeitschalter
10 eine elektrisch gesteuerte Hemneinrichtung 11, welche
vorzugsweise aus einem von einem Widerstand 13 beheizten-Bimetallstreifen-12...
besteht". Ber 'Widerstand 13, ist so ausgebildet,
daß; er nur eine relativ geringe Leistung- aufnimrat-, heispielsweise
sieben Watt und ist in der H?he des Bi-Metallstrei.fens 12 angeordnet,
oder auf diesen aufgebracht.· Er v/eist einen ersten Anschluß 29 und einen zweiten Anschluß 30 auf» Die Hemneinriohtrng
11 bzw.· im vorliegenden Ausführungsbeispiel der Bl-" eta,llstreifen
12 oder ein geeignetes Verbindungsglied ist. <=·.ο in IRewegunarsbereioh
des Zeitschalters.angeordnet, daß er im nichterregten Zustand den Ablauf dieses Zeitschalters hemmt und damit ein Öffnen
seiner Kontakte hindert. Der Zeitschalter 10 weis/t ein Klinken-.
rad 46 auf, in das eine federnde Verlängerung des Bi-Hetallstreifenß
12 mit einer Klinke 47 eingreift, wobei es- möglich ist, auch im nichterregten Zustand der Hemmeinrichtung den Zeitschalter 10 auf
einen bestimmten Zeitwert- einzustellen. Mit .der Her^einrichtung..;,
bzw. dem beheizten Bi-T:etallstreifen 12 ä.st ein Tlikroschalter . ;,
("onentschalter) 14 mechanisch gekuppelt·. Eine bevorzugte Aus— ,
führungsform der Hemmeinrichrfcung wird an späterer Stelle; anhand ■-
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der I1Ig. 3 und 5 "biß 7 beschrieben. Dieser ^ikroschalter we j st
ein nit ,einem Anschluß 33 "verbundenes bewegliches kontakt stück
auf, 'das sich bei nichterregter Eemp.einrichtung gegen ein feststehendes,
mit einem Anschluß 36 verbundenes Kontaktstück legt. Das bewegliche Kontakts tu el·: schläft im erregter. Zustand der Hemmeinrichtung,'
ohne eine Zwischenlage einzunehmen auf ein weiteres feststehendes Kontaktstück um, das mit einem Anschluß 34 verbunden
ist. In der in "Piß. 4 veranschaulichten Ausftüirungsform
sind die Sclialtunr 10 und die dem Bimetallstreifen 12, den Heizwiderstand 13 die Klinke 46 und das Klinkenrad 47. enthaltende
Hemmeinrichtung 11 zu einer Baueinheit vereinigt.
Der erste Anschluß 29 des Heizwiderstandes 13 ist über eine Leitung
31 entweder mit dem zweiten Ausgangs&nSchluß 28b des Zeitschalters
10, dem zweiten Anschluß 26 des Thermostaten "J6 oder
mit irgendeiner Stelle der Yerbindungsleitung 27 zwischen beiden
verbunden. Eine Leitung 32 erstreckt sich zwischen dem zweiten Anschluß 30 des Heizwi^erstandes 13 und dem Anschluß 33 des Mikroschalters
14, während eine Leitung 35 zwischen dem Anschluß 34 und dem ersten Ausgangsanschluß 20b des· Zeitschalters 10, dm ersten
Anschluß 22 des Heizkörpers 15 oder der zwischen beiden verlaufenden
Leitung 21 angeschlossen ist. Der Anschluß 36 des Fikroschalters
führt zum zweiten Anschluß 23 des Heizkörpers 15 oder zum ersten Anschluß 25 des Thermostaten 16 oder zu irgendeiner Stelle der Verbindung!eitung 24·
Die rote Anzeigelampe 17 besitzt Anschlüsse 38 und 39 während die
grüne Anzeigelampe 45 die Anschlüsse 40 und 41 aufweist.:Zwischen
dem ersten Anschluß 38 der Anzeigelampe 17 und dem ersten Ausgangsanschlttß-20bdes
Zeitschalters i0-oder dem ersten Anschluß
22 des Heizkörpers 15 dcter der Verbin3nangs3 eitung 21 ist 'eine :
Leitung 42 angeordnet. Eine weitere Leitung 43 erstreckt sich
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. zwisc-hen dem zweiten Anschluß 39 der Anzeigelampe 17 und dem
ersten Anschluß 40 der Anzeigelampe 45, während zwischen dem ;!
zweiten Anschluß 41 -der Anzeigelampe 45 und dem Ausgangsanschluß
28t des Zeitschalters oder dem zweiten Anschluß 26 des Thermostaten
16 oder der Verbindung-sIpjtung 27 eine Leitung 41a angeordnet
ist. Eine Leitung 44 erstreckt sich einerseits vom zweiten Anschluß 39 der Anzeigelampe 17 oder vom ersten Anschluß 40 der
zweiten Anzeigelampe 45 zum zweiten Anschluß 30 des Heizwiderstandes 13 oder zum Anschluß 33 des Fikroschalters oder zu einer
an die Verbindungsleitung zwischen den beiden letzteren angeschlossenen
Klemme 14 andererseits. .
Ein Steuergerät 85, dessen bevorzugte Aus führung siform n'-n Pig.
4c näher erläutert ist, ist mjt seiner Klemme 89 über eine Leitung
86 mit dem Anschluß 26 des Thermostaten 16 verbunden, während eine Leitung 88 die Klemme 90 mit dem Anschluß 40 der Glimmlampe
45 und eine Leitung 87 die Klemme 91 mit dem Abschluß ?2 des
Heizkörpers 15 verbindet. Das Steuergerät 85 führt dem Motor 66
des Wäschebewegers über mehrere Leitungen 92(bei der bevorzugten
Ausführungsform vier) Energie dergestalt zu, daß er seine Drehrichtung
nach einer bestimmten Zeit ändert.
Gemäß Fig. 4c weist der Motor 66 eine Haupt-Feldwicklung 68,
sowie eine Hilfsfeuerwicklung 67 auf, die in Reihe mit einem
Kondensator 69 an die beiden.Fetzphasen hinter dem Zeitschalter angeschlossen ist. Ι·:'η einseitig eingespannter Bi-Metallstreifen
64 ist der Värmewi r!i-ung eines Heizwiderstandes 63 ausgesetzt
und steht mit seinem freien Ende mit einer Kontaktanordnung 65 mechanisch in Verbindung. Der Widerstand 63 ist in, Reihe mit
einem Ruhekontakt parallel zum Heizwiderstand 13 geschaltet, so daß die Anordnung 63, 64, 65 nach Art eines bekannten Blink-
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kontaktgebers arbeitet, falls am Widerstand 13 ,ein© Spannung ansteht.
Die Schaltglieder von zwei TJraschaltkontakten sind ,jeweils,,
mit' einer Netzphase hinter dem -3c"! -'■-■. ohalter. 10 verbunden, während
die "beiden feststehender Kontakt π aar· e überkreu;*+ an die Feldwicklung
68 angeschlossen sind, se aaß bei i^dem Bewegungs-
^yklus des Bi-Metallstrelfens die Phasenlage der Wicklung 68 <
umgekehrt wird, wodurch sieh die Drehrichtunf des Motors 66 umkehrt.
· - - · · .■-'··.. · · ,
Insbesondere für Waschmaschinen, "bei denen eine Änderung der
Bewegungsrichtung mechanisch vorgenommen wird, oder eine solche
nicht erwünscht ist, ist die Anschaltung des Motors nach EIg. 4a
oder 4b vorteilhaft. ;
In der Ausführungsform nach "Fig, 4a, bei der der Motor parallel
zu den Fetzphasen hinter dem Zeitschalter 10. geschaltet ist, wird der Motor beim Einschalten des Gerätes im Betrieb gesetzt
und erst nach endgültiger Abschaltung ausgeschaltet, während bei der Ausf^lmmpsform nach Fig. 4b, wo der Motor para1.IeI zum
^lderstard 13 liegt, er erst beim Erreichen der Solltemperatur
zu laufen beginnt.
In den Fig.. 3 und 5 bis 7 ist eine bevorzugte Ausführungsfοrm
des Zeitschalters näher veranschaulicht» während die Fig. 1 und
2 die äußere Form zeigen (wobei die Anschlußklemmen abweichend·
von ivig. 3 dargestellt sind),. ' . ·
jjer Zeitschalter 10,^welcher in bekannter Weise ausgebildet seinkann,
enthält ein Steigrad 58* das über eine Ankergabel 60 mit'
einer Unruhe 59 in Verbindung- steht. Srfindungsgemäß ist-eän
Bremnhebel 6;1 vorgeaehehiV der nach -seiner Betätigung in- das ■
Steigrad 58 eingreift und dessen Bewegung- hemmt. Der Bremshebel .
besteht" vorzugsweise aus einem T—förmig gebogenen Streifen, dessen mittlerer Schenkel an seinem äußeren Ende an einer an der : '
Rückseate des Zeitsehalters gelegenen Platine 57 drehbar gelagert
ist, während ein sich in Achsrichtung des Zeitschalters erstreckender
Schenkel im Bewegungsber:eich des Steigrades befindet und in·
dieses eingreifen kann. Ein dritter, entgegengesetzt zum zweiten verlaufender Schenkel steht an der Rückseite de?? Zeitschalters
vor„ An diesem Schenkel greift eine Biegefeder 62 so an, daß sich
dieser dritte Schenkel gegen eine wippe 63 legt. Diese Wippe weist im wesentlichen L-förmige Gestalt auf, ist an einem Ende
drehbar gelagert, trägt in der Nähe der Biegestelle eine an dem"
dritten Schenkel .des Bremshebels 61 angreifenden Schraube und liegt vermöge einer Zugfeder 64 171It ihrem anderen linde an--Bl-"
Metallstreifen 12 an, während ihre flache Seite geger 'den"Stößel
de? HTikroBchalters 14 drückt, so daß dieser betätigt wird. Parallel
zu diesem Bi-Metal Ib tr elf en Ί 2 ist der Feiaswifferständ 13 angeordnet.'
In unbeheizten Zustand nimmt der- Bi-M§ta.l;lstreifen die
dargestellte Lage ein, so daß durch die Feder 64 'die-¥ippe 63
(in der Zeichnung) nach oben gezogen werden kann Und dadurch der Bremshebel 61 gegen die TTirkung^einer Peder 62 in Eingriff
mit dem Steigrad 58 gebracht ist. Y/ird der Heizwiderstand 13
vom durchfließenden Strom erwärmt, so beheizt'"■ er den Bi-Metp.ll—
streifen 12, der sich (in der Zeichnung Fig. 3) mit' seines linken
freien Ende nach unten verbiegt, die Wippe- 63 um ihre Lagerstelle
nach unten verschwenkt und dadurch den Bfikarosohalter freigibt
und den Brems heb el 61 außer Eingriff mit dem St el gr ad 58*
'öemaß der vorliegenden Erfindung ist es auch möglich, -anstelle·"
des von einen Widerstand beheizten Bi-Ketallstreifens ein anderes
Antriebaelement zu verwenden, das bei Erregung durch einen elektri-
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sehen·Strom eine Bewegung" ausführt "und nach Entregung in seine
Ruhelage zurückkehrt..· Beispielsweise kann der Widerstand und der
"Bi-MetnllstrerLfen durch ein nach Art eines Relais aufgebautes
Antriebselement ersetzt werden, bei dem eine Snule einen Anker
anzieht, wobei der Anker selbst oder damit verbundene geeignete
mechanische Glieder in.das Stei^rad oder andere bewegte Teile
des Zeitschalters eingreifen und den TTikr ο schalter oder mit dem
Anker verbundene Kontakte betätigt.
Die 1irirkur^srreise der erfindungsgemäßen Waschmaschine wird im
folgenden der besseren Übersicht halber anhand der eine einfachere
Hemmeinrichtuns zeigenden Pi^. 4 erläutert, wobei die
Wirkungsweise eier Femneinrichtung nach I1Ig;. ?, 5 bis 7 in Zusammenhang·
mit der zugehörigen Beschreibting ohne weiteres verständlich
ist.
Ist in eine™, erstbetrachteter Zustand der Zeitechalter 10 abgelaufen
und die Waschlauge sowie der Heizwiderstand 13 abgekühlt,
so ist der Thermostat 16 geschlossen, das gesamte elektrische System der Maschine jedoch von den Eingangsklemmen 18 und 19 getrennt.
Dabei liegt die federnde Verlängerung des Bi-Metpllstreifens
12 mit ihrer Klinke 46 am Klinkenrad 47 so an, daß sie
eine Einstellung des Zeitschalters auf eine bestimmte Zeit gestattet,
(ier!och dees-en Ablauf hindert. Uird der Zeitschalter
auf diese Weise auf eine bestimmte Zeit eingestellt, so schließen
seine Kontakte und d.er Heizkörper 15 wird über den noch geschlossenen
Thermostaten 16 aufgeheizt. In diesem Zeitpunkt ist der
Heizwiderstand 13 durch den Kontakt des Thermostaten 16 überbrückt
und. kann sich daher nich^rwärmen*.
Erreicht die Waschlauge zum ersten Mal die Solltemperatur, so
öffnet der Kontakt des Thermostaten 16, wodurch ein Stromkreis
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vom Eingangsanschluß 28a des Zeitschalters 10 über den Heizwiderstand
13, die Anschlüsse 33 und 36'des Mikroschalters 14, den
Heizkörper 15 zum. anderen Eingangsanschluß 20a des Zeitschalters
10 entsteht. Da der Heizkörper 15 einen vergleichsweise niedrigen Widerstand.swert aufweist, erwärmt sich der Heizwiderstand 13, wodurch
sich der Bi-Ivlet allstreif er. 12 verbiegt .und einerseits mit
seiner Klinke 46 den Zeitschalter freigibt, der abzulaufen beginnt und andererseits den beweglichen Kontakt des Fikroschalters
14. umlegt. Badiirch wird der zweite Anschluß 30 des Heizwiderstands
13 nicht mehr über den Heizkörper 15, sondern direkt nit flem 4usgangspnschluß
20b des Zeitschalters 10 verbunden. Auf r'-'ese 'Weise
wird bei den folgenden Schließbewegungen des Thermostattη 16 der
Heizwiderstand 13 nicht weiter kurz geschlossen sondern "bleibt
erwärmt, wodtirch pnch die Klinke 46 gelöst bleibti
Wenn nach Ablauf der eingestellten Zeit der Zeitschalter seine
Kontakte öffnet, wird, wie eingangs erwähnt, das gesamte elektrische
System der Waschmaschine abgeschaltet, so daß sich der Heizwiderstand
13 wieder abkühlt. Ein besonderes Merkmal der Erfindung besteht daher darin, daß der Zeitschalter erst ablauft, ^enr der
Thermostat zum ersten Mal angesprochen hat, d.h. erst wenn die
Waschlauge die gewünschte Temperatur erreicht hat.
!Fällt aus irgend einem Grund die Stromversorgung aus, während der
Zeitschalter 10 abläuft, so kühlt sich in kurzer Zeit (ca. 1 Hinute)
der Widerstand 13 ab und der Bi-Metallstreifen verhindert
über seine Klinke 46 das weitere Ablaufen des Zeitschalters. Beim Wiederkehren der Stromversorgung heizt sich in der oben angeführten
Weise die "vTaschlauge wieder auf ihre" eingestellte .Temperatur
auf, worauf erst nach Ablauf der restlichen Zeitspanne die Waschmaschine endgültig abgeschaltet wird.
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ν ν
Es 1st, auch -möglich,,, nachträglich,, d.h.- während das Betriebs* ,.,
Korrekturen in der Zeit:— ,oder .lemperaturelnstellung vor zunehmen,,
so daß das. Gerät als narrensicher 'b&zexoiw.et werden lcann... .
Durch die besaadere Anordnung .leuchtet die rote iba ze ige lampe 1:7,
nur, solange der Aiifheizvorgang bis zun ersten Erreichen der
eingestellten Solltemperatur dauert, während die grüne Anzeigelampe
45» da „sie. parallel zum Heizwiderstand .15 liegt,: nur während
a<es Ablaufen®. d.er eingestellteai Zeit leuchtet, und nicht diiECh
die p.erlodischeii Schalt Bewegungen de^ Thermostaten. Ϊ6 "bee in-,
flus st wirä... ..,·..,;■......-. ■ . ........'
Wenn- auch die Jlrfindun-g an Hand eines ^ascheTDewegers beispie3bB>weise
näher -erläutert vnirtfe,, so ist doeii klar, daß die Erfindamg·
auch für ähnliche. Geräte,, wie iEr.oime!wascher usw. vorteilhaft
anwendbar ist,- falls es erwünscht ist,, eine "bestimmte Temperatur
ohne Eücfcsicht auf den Amheizvorgang eine festimmte Zeit lang ■
~heizulrehalten umd dann das Gerät a"bzuschalten:»
Alle iD.es:chrleTluenen und: gezreigten B'inzelhelten sind e.rflndungs—
we?sentlich;, · . . ■ ■ -. -.··.-
Claims (1)
- Pa t.e a tan s p, r \i c... h e.1. Thermo statisch- geregelte,, elektrisch Beheizte Waschmaschine,^' die mit einem Zeitschalter zut automatischen Abschaltung nach Ablauf einer e-inste-Ilba-ren BetrieTaszelt ar.sgestHttet isi;,, ftadTarrc'h gekennzeichnet, daß im Bewegunrsbereich des Zeiiischialirems (tO) eine.elektrisch gesteuerte Hemmeinriehtung angeordnet ist, - -welehe nach dem ers+ma.liren Erreichen der am Therr.ostaten (16) eingestellter·. Solltemperatur den Zeitschalter (10) freigibt.2. Vorrichtitng nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die Hemmeinrichtung im nichterregiren Zustand den selifstt-nti^en Ablauf des. Zeitschalters (10) hindert,., jedoch ein !Fersteilen von Hand zulässt. . . ■ "3 α Tor richtung nach Anspruch T- oder 2:, dadstrch gekennzeichnet, daß die Hemmeinrichtung (11) als aktives. Element einen im Bereich eines elektrischen Heizwid;e-r:stand.es (13)" angeordneten: Bi-Metall— streifen (12) enthält:. '4. Vorrichtung nach Anspruch 3». dadurch gekennzBichiiet.,., &&£ der Hnd' (TJ) Tom elektriachen. Heizkörrper (T5) des ß-eräi?e:S g'i.g. ausgeBildet5-m TofEcicihfamg: nseh Aiaapruish, 1 .oäeic 2, ds durch feß? iiie; - HgfflTffRJaricht^oag, CTT.) als afetftr&s EleaEen± ein^ ITagnet-' xmä. etinsn tqe, ds^ren lagnetfliifi: bst.ätig^em. AnfeearRAD6. Vorrichtung nach. Anspruch 1 oder 2, dad-arch gekennzeichnet, daß die Hemmeinrichtung mit einer federnder Klinke (46) an einem Sperrad (47) des Zeitschalters (10) angreift«7. Vorrichtung nach Anspriich 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hemmeinriclrtung im nichterregter. Zustand mit Heibungsschluß am Zeitschalter (10)' angreift, so daß sein Verstellen von Hand, nicht aber ein selbsttätiger Ablauf möglich ist.8. Vorrichtung nach Ansprtich 1 oder 2, .dadurch gekennzeichnet, da3 die Hemmeinrichtung einen schwenkbar gelagerten Bremshebel (61) enthält, der in das Steigrad (58) des Zeitschalters eingreift»9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Heiameinrichtung bzw. dem Bi-Metallstreifen (12) ein als Umschalter ausgebildeter IVIikroschalter (TTomentschalter.) (14) mechanisch gekuppelt ist, der im erregten Zustand der Hemmeinrichtung bzw. bei erwärmtem Zustand des Bi-Metallstreifens (12) eine Verbindung zwischen seinem gemeinsamen Anschluß (33) und ' seinem ersten Anschluß (36) und im nichterregten Zustand der Hemmeinrichtung bzw. im abgekühlten Zustand des Bi-Metal3 r-treif ens (12) eine Verbindung zvrischen seinem gemeinsamen Anschluß (33) und seinem zweiten Anschluß (34) herstellt.10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3» 4, 8 und 9» dadurch ge- · kennzeichnet, daß der als T-förmiger Streifen ausgebildete Brem,·?- hebel (61) mit seinem mittleren^ Schenkel 'an:'der rückwärtigen ' ,' Stirnfläche des Zeitschalters schwenkbar·' g&Üa'g'ert" ist-, mit; einem£ nach vorne gerichteten Schenkel in^^en^Bew^giin^sbereaeh des rades (58) ragt und mit einem nach hinten gerichteten Schenkel909815/0299V-- 16 -an einer L-förmigen Wippe (63) anliegt, deren erstes Ende drehbar gelagert und deren zweites Ende das freie Ende des einseitig eingespanten Bi-Metallstreifens (12) unter der Wirkung einer Feder (64) b-ertihrt, wobei- der drehbar gelagerte Schenkel am Mikroschalter (14) anliegt.11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise eine Reihenschaltung bestehend aus einem Thermostat (16) und einem Heizkörper (15) über den oder die Kontakte des Zeitschalters (10) mit den Netz-Eingangsklemmen (18, 19) verbunden ist und daß der erste und zweite Anschluß (36 bzw. 34) des Mikrοschalters (14) an den mit dem Thermostat (16) verbundenen zweiten bzw» an den mit■ einer Netzphase direkt verbundenen ersten Anschluß (23 bzw. 22) des Heizkörpers (15) angeschlossen ist, während der gemeinsame Anschluß (33) des Mikrοschalters (14) über den Heizwiderstand (13) oder das zu erregende Glied der Hemmeinrichtung mit dem• direkt an der anderen Hatzphase liegenden Anschluß (26) des Thermostats (16) verbunden ist.12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daßih an sich bekannter ViTeise der oder die Schaltkontakte des Zeitschalters (10) zwischen den mit dem Anschlußkabel (49) verbundenen Eingangsklemmen (18, 19) und dem gesam%eiq, elektrischen System des Einkochtopfes angeordnet sind und zwischen eigner Eingangsklemme (19) oder einem ersten Ausgangsanschluß (20b) des Zeitschalters (10) und einem ersten Anschluß (22) des elektrischen Heizkörpers(15) eine Leitung (21), zwisehen dem zweiten Anschluß (23) dieses Heizkörpers (15) und einem erteten Anschluß (25) des Thermostaten(16) eine Leitung (24), und zwischen dem zweiten Anschluß (26) des Thermostaten (16) und einem zweiten Aasgangsanschluß (28b)909815/0299des Zeitschalters (10) eine Leitung (27) angeordnet ist tind daß ' zwischen dem zweiten Ausgangsanschluß (28t) oder dem zweiten Anschluß (26) des Thermostaten (16) und einem ersten Anschluß (29) des He izvri.der Standes (13) eine leitung (31) und zwischen dein zweiten Anschluß (30) des Heizwiderstmades (13) und dem Anschluß (33) der Schaltbrücke des Mikroschalters (14) eine Leitung (32) angeordnet ist, während zwischen dem zweiten Anschluß (34) des Mikrosehalter-Arbeitskontaktes und dem ersten Anschluß (22) des Heizkörpers"(ί5) oder dem Ausgangsanschluß (20b) des Zeitschalters (10) eine Leitung (35) sowie zwischen dem ersten Anschluß (36) des Mikro-Schalter-Ruhekontaktes und dem zweiten Anschluß (2*3) des Heizkörpers (15) oder dem ersten An se hliiß (25) des Thermostaten (16) eine Leitung (37) angeordnet ist.13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, d?B eine erste Anzeigelampe (17) dergestalt mit dem Stromkreis des Gerätes verbunden ist, daß sie nur während der Aufheizperiode aufleuchtet xmd nach freigäbe des Zeitschalters (TO) durch die Hemmeinrichtung erlöscht.14. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,, dr.° eine jr»/eite Anzeigelampe (45) dergestalt mit dem Stromkreis des Gerätes verbunden ist, daß sie nur nach Beendigung der Aufheizperiode während des Ablaufes des Zeitschalters (10) unbeeinflusst durch das Arbeiten des Thermostaten dauernd leuchtet.15. Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß entweder zwischen der Eingangskiemme (19)» dem ersten Aus-: gangsAnschluß (20b) des Zeitschalters (10) oder dem ersten Anschluß (22) des Heizkörpers (15) und einem Anschluß (36) einer ersten Anzeigelampe (17) eine Leitung (42) und zwischen dem an-BABderen Anschluß (39) der ersten Anzeigelampe (17) .tind döm 'einln- '■ Anschluß (40) einer zweiter. Anzeigelampe (45) eine leitung-1[43l·) V sowie zwischen dem.anderen Anschluß (''I) der zweiten Anzeigelampe (45) und wahlweise dem zweiten Ausgangs ans chluß (28b) des Zeitschalters (10), dem zweiten Anschluß (26) des Thermostaten "'(16) oder dem ersten Anschluß (29) des Heizwiderstandes (13) eine';Ijeitung (44) angeordnet ist, und daß entweder zwischen dem einen Anschluß (40) der zweiten Anzeigelampe (45) oder dem anderen Anschluß (39) der ersten Anzeigelampe (17) und dem zweiten An-'::> schluß (30) des Heizwiderstandes (13) oder dem Anschluß (33)" """; der Schaltbrücke des Mikroschalters (14) eine Leitung (44) angeordnet ist.16. Vorrichtung nach Anspruch 13 Ms 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigelampen (17, 45) als Grlimmlampen ausgebildet sind.17. Vorrictrtnmg nach·Anspruch 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Anzeigelampe (17) rotleuchtend ausgebildet ist oder mit roter Abdeckung versehen ist und daß die zweite Anzeigelampe (45) grünleuchtend ausgebildet ist' oder mit einer grünen Abdeokung versehen isto18. Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß -die Anzeigelampen (17, 45) als Doppelkontrollampe zu einer Baueinheit zusammengefasst sind.19· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigelampe (17, 45), der Zeitschalter \ (10) und der Thermostat (16) an einem gemeinsamen Schaltkasten (53) angebaut sind, der in einer Aussparung des Kesselunterteils (6) angeordnet ist.9098Ϊ5/Ο29920. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19f dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (66) an die beiden Uetzphasen hinter/ dem Zeitschalter (10) angeschaltet ist.21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (66) parallel zum Heizwiderstand (13) angeschaltet ist,22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet,, daß dem Motor (66) ein Steuergerät (85) vorgeschaltet ist, das in vorbestimmten Zeitabständen seine Drehrichtung umkehrt.23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Trommelwaschmaschine ausgebildet ist.903815/0299
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0048244 | 1963-02-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1460953A1 true DE1460953A1 (de) | 1969-04-10 |
Family
ID=7156640
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19631460953 Pending DE1460953A1 (de) | 1963-02-14 | 1963-02-14 | Thermostatisch geregelte,elektrisch beheizte Waschmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1460953A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5832553A (en) * | 1997-03-17 | 1998-11-10 | Antonio Merloni S.P.A. | Washing procedure and washing machine for the performance of the aforementioned procedure |
-
1963
- 1963-02-14 DE DE19631460953 patent/DE1460953A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5832553A (en) * | 1997-03-17 | 1998-11-10 | Antonio Merloni S.P.A. | Washing procedure and washing machine for the performance of the aforementioned procedure |
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|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |