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DE1460320A1 - Vorrichtung zur Verstellung des Anpressdruckes einer Quetschvorrichtung fuer bahnfoermiges Gut - Google Patents

Vorrichtung zur Verstellung des Anpressdruckes einer Quetschvorrichtung fuer bahnfoermiges Gut

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Publication number
DE1460320A1
DE1460320A1 DE19631460320 DE1460320A DE1460320A1 DE 1460320 A1 DE1460320 A1 DE 1460320A1 DE 19631460320 DE19631460320 DE 19631460320 DE 1460320 A DE1460320 A DE 1460320A DE 1460320 A1 DE1460320 A1 DE 1460320A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
contact pressure
adjusting
cam
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631460320
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Jennissen
Hans Kabelitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUCKER GEB
Gebr Sucker
Original Assignee
SUCKER GEB
Gebr Sucker
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SUCKER GEB, Gebr Sucker filed Critical SUCKER GEB
Publication of DE1460320A1 publication Critical patent/DE1460320A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/24Means for regulating the amount of treating material picked up by the textile material during its treatment
    • D06B23/26Means for regulating the amount of treating material picked up by the textile material during its treatment in response to a test conducted on the textile material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C15/00Calendering, pressing, ironing, glossing or glazing textile fabrics
    • D06C15/02Calendering, pressing, ironing, glossing or glazing textile fabrics between co-operating press or calender rolls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Lubricants (AREA)

Description

Mönchengladbach B1umer,feer8er Sirode U3/145
Pat. 2135 Hä/vdM.
ff 9, Dez. 1963
Vorrichtung zur Verstellung des Anpreßdrucfces einer Quetschvorrichtung für bahnförmiges Gut
Ea iat bekannt» den Anpreßdruck «wischen zwei Quetschwalzen für bahnförmiges Gut, welche die überöchüasige Flüssigkeit, beispielsweise einer Fadenschar, abdrücken, so zu regeln, daß der Anpreßdruck von der Geschwindigkeit deu bahnfömigen Gutes abhängig idt. Jis ist weiterhin bereite vorgeschlagen worden, zur Verstellung des Anpreßdruckes einer Quetschvorrichtung für bahnförmiges Out eine Vorrichtung vorzusehen, welche die Verstellung in Abhängigkeit von der Verstellbewegung. eines Geschwindlgkeitssteuergliedea vornieeit. Dabei ist das Geschwindigkeit«steuerglied, beiapielsweiee bei einem Antrieb des Out·» Über einen RegelMotor, dme in de« Stroakreie dee Eegelmotor» a«ceordnetet dl· Geschwindigkeit des Motors beeimflueseÄÄe Steuerglied. Wird die Geschwiadigkeit des Ö»tes «ber ein tecelgetriebe verändert, eo ist da« Geechwiadigkeitsateuerglied dasjenige Organ, welche* das Obersetsuagsrerhältais des Beg«Igetriebe· verändert.
ολπλίλ /ΐΛη/ BA© OWGINAL
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las ii&t sich herausgestellt, daß ein« Verstellung dee AnpreSdruekes der Quetschvorrichtung In Abhängigkeit von ä.9T Verstellhewegung eines Geschwindlgkeitssteuer·- gliedes auf di« bisher bekannte Welse nicht in allen Fällen eine befriedigende Einstellung des Anpreßdruckes ergibt. Ein· erhebliche Verbesserung dieser Einstellung des AnpreSdruckes kann gemäß der Erfindung dadurch erreicht werden, daß die Yerstellbewegung dee Geschwindlgkeitssteuergliedee sur Steuerung eines eit der TerstellYorrichtung für den Anpreßdruck verbundenen Zspuleerseiigere dient. Dadurch werden sur Veretellung des iapreSdruckes Impulse herangesogen, d. h. aiergieatöße, zwischen team Jewell· eine Fause vorhanden ist, so daß sich die Terstellung auswirken kann und somit eine genauere Einstellung des Anprefidruekes Möglich ist,
Q-M ff der Erfindung die ferst elibewegung des Geschwinaigkeitesteuergliede« »ur Steuerung eines Bit der TerstellTorricatung des Anpraidruokes verbundeaen I»pul·- arseeger» sn verweeiaa, bringt «war gegeauber dem bisher bekasftt gewordemeb Torriahtuagea erkealiehe Torteile, $*&&eh hat sich kexauageatellt, daA ein· derartige rerrloktung «oeh welter verbeseert werde» kann,
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wean die Kennwert· der erzeugten Impul«·, c· B* die I«- puleläae·, dl· Iagpulepaue·, is Abhängigkeit worn, der Mf-* Xerena ά·β ABpreßdruokee swleohen Krieefegasg vuad Hor-
r*riüaÄ«rb*r alad. £s könnt· i»»tg«et#llt w«rd«ft, alekt ko»tlttul«rlic& mit *in«r
d er-
h«blloh et&xktr «utttigt. let wui «wlecli νβοΑ Xoxmalga&e ein· «ehr grofie Different dee Anpr»Bdruckea, ao reichen die beiapieleweiae bei einer kleinen Struck-
dee
nicht «uit um dta «rwtbi*elxt«i JUapr«fidruck la Sor«a3g«ng s« «rfaaltMi· Itadureh, dad b«i »in«r
di· tenawtrt· d«r mvacbva lapul··, b»i«pitlew»ip
kum
daB ««oli bei grod«n Öruok4ifr«r«n««i ixt dtr 2«it,. di· eur Y»r«t«llwB* der Qtechwindigkeit d·· erforderlich ist, enok der A^pr«ldr«ek «uf di· te Ckr»ße ein«e*t«llt wird.
der i» den Figuren darg··teilten
•fiele «lad reraehledene Löavacjnögliahkeiten dear Srfiaduac aowie weiter* Merkmale der ferlindung •teilt.
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1 »igt schamatiach den Aufbau einer Schichtvorrichtung. Von einen Baum 1 wird eine Kettfadenschar F durch den Schiichtetrog 2 geführt. Zwischen den Quetschwalzen 3 und 4 wird die Überschüssige Schlichteflüsslgkeit abgequetscht, die Kette durch die iroekenvo*- riehtung 5 geführt, von den Ahzugswalsen 6, 7» 8 abg·- sogen und auf den Baum 9 auf gewickelt. Me Quetachwals« 4 tsnd die Abiusewal»* 7 werden durch gestrichelt angedeutete getr !«bliche Verbindungen von der Ausgangswell· 11 einae kontinuierlich veretellbaren Betriebes angetrieben, wobei im Kriechgang der Antrieb von eine» Motor 12 und im loraalcamg tos einem Motor 15 «ue erfolgt, Zur Verstellung daa tlbara«tsung8irerhältnia6es des Getrieb*a 10 diemt in balcasaiter Weise eine Verstellepindel 14, welche von einem Motor 15 über »ine Rutschkupplung 16 in Omdrehttsgen vareetst wird, file Steuerung das Motors erfolgt vom aiaar beispielsweise an der Bäumvorrichtung angeordnettai eohalttafel über SteuereehUtsen oder d«r~ gleichsa, welche schematiach durch uma Stauerkaaten 17 wurde*
2ur JmAarttsg dea Jtnprefidruekas ewiachea den Waisen 5 und 4 dient ein Motor 20, welcher die Stange 21 gegen die Teder 22 führt und damit den auf der Waise 3 ruhenden Yadararuek erhöht, gleichseitig wird von dam Beter
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der über einer Skala 23 laufend« Istwertaeiger 24 verstellt, so daß der Anpreßdruck unmittelbar ablesbar ist. Über der Skala 23 iat außerdem der Sollwertsteiger 25 für den Kriechgang angeordnet, welcher sicherstellt, daß beim Schalten auf den Kriechgang der sieh entsprechend der verminderten Bahngeschwindigkeit verringernde Anpreßdruck zwischen den Walzen 3 und ^ den eingestellten Brück nicht unterschreitet. Sowohl der Kriechganggeiger 25 als auch die Skala 23 sind mit Kndwertschaltern 26 bsw« 27 versehen, welche den Stroakreis des Motors 20 unterbrechen und damit eine weitere Verstellung des Quetschdruckes »wischen den Waisen 3 und 4 verhindern, wenn der Sollwert des Alipreßdruckes die Größe eines dieser Endschalter erreicht hat.
Gemäß vorliegender Erfindung soll i—nlii die Verstellbewegoag des Geschwindigkeitseteuergliedes - im vorliegenden Fall der verstellspindel 14 des Regelgetriebe« 1o - sur Steueruz^ eines die Yer- «tellvorrichtung für «en inpreÄdruck - im vorliegenden Fall also beispielsweise dem Terstellmotor 20 beeinflussemden Xmyulsersevgex« «ieuem. lia aerejrtiger Imp«leer»euger könnte also uaeittelbar auf
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der Verstellspindel 14 angeordnet sein. Um nun ge- mäB dem weiteren Merkmal der Erfindung die Kennwert· der erzeugten Impulse in Abhängigkeit Ton der Differenz des Anpreßdruckes zwischen Kriechgang und Koraalgang veränderbar zu machen, kann beispielsweiae als !«pulserzeuger ein Bockenschaltwerk dienen, wie es in den Figuren 2 und 3 in Seitenansicht und Draufsicht dargestellt ist» Dabei besteht die Nockenschaltwerk au* einer rotierbar gelagerten Sockenwaise 30, wobei ά*τ von den Hocken bedeckte Walsenuafang parallel zur Walzenachse 30a ami!—t. Zn vorliegendem Fall handelt es eich üb eine zum linken &ide der Walze sich vergrößernd· Hockenflache 311 an welcher ein Schalter 32 beispielsweise mittels einer Bolle 32a anliegt. Dieaer Schalter 32 ist achsparallel zu der nockenwalze 30 verschiebbar gelagert, wobei zur Verschiebung eime Spindel 34 dient, die beispielsweise mittels eines Bades 34a in Umdrehungen versetzt werden kann.
GemaJt dar Erfindung soll nun der Impulserzeuger, wie er beispielsweise an lamA der Figuren 2 und 3 wurde, iaaer dann Impulae erseugen,
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«esa. das ueechwindigkeltesteuerglied, also dl· Veratelleplndel 14 des Getriebes 10 la Figur 1, verstellt wird. Zu dta Zweck könnt· dl· Achse 50a dar Sioekenwalse 30 unmittelbar Mit der Verateilspindel 14 rerbunden werden. Bei Jeder I3tadrehung der Veratallepindel 14 würde dam Je aach «ine» »wischen der Yeretellapindel 14 und der Welle 50a ejoeeordneten Ubersetiuag- m getriebe much dl« Hoektaoevals· 50 eine be*tie»te An-(f^i von Oadrahxi&sext dux^xfüluraix· Dabei würde bei jeder Xiadreliuce der Mockeawalxe JO durch dl· Nockenriäohe 51 der Schalter 32 Über dl« Roll· 32* e;«eehlos> sen tmd aaachliefiead wieder jedfixvtt, wobei dl· Schließdauex des aclaaltex« 52 abMaeie iet, an welcher Stelle dar Hockenwalfie 50 etch dieser 3ckalter 52 befindet. Ie ist deutlich BU erkennen, daß dar Schalter us bo langer geecaloeeeea bleibt, j· weit er sieh dieser Schalter in dem figuren 2 und 5 nach link* be« "
findet« Wird der achalter 52 welter nach rechte gestellt, *o wird die Sehließdauer diese· Schaltere damit die Impulsdauer fcuraer, w&hrend die lapulepauee laager wird.
Bei der Torbeeckriebecien unmittelbaren T«rbiadu»g i^f faleenacÄ»· 30» sit der Tarstellspiafiel 14 besteht leicht die Mögliohkelt, dafi die Teretellapln-
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del 14 gerade in einem solchen Moment angehalten wird, la welche» die Bolle 22a des Schalters 32 auf die Hockenfläch· 51 aufgelaufen und somit der Schalter 52 geschlossen ist. Wird in diesem Moment die Yerstellspindel 14- angehalten, so wird τοη dem Schalter 52 ein Bauerstrom gegeben» welcher den Motor ständig einschaltet und demzufolge den Walsendruck solange erhöht, bis der Sollwert schalter 24 den Endschalter 2? erreicht und den Motor 2.0 stlllsetst. Dieser Druck ist aber nicht erwünscht« denn der Anpreßdruck seil ja in Abhängigkeit rom der Geschwindigkeit dee Gute· F verstellt werden. Es let alBo dafür Sorge su tragen, daß bei einer Veretellbewegung der Spindel 14 stets wsojp gane« Impulse eraeugt werden und die Welle 3Oe. nur in einem solchen Moment stehenbleiben Scann, in welchem der Schalter £2 geöffnet ist. Um dies *u erreichen, 1st in dem Aargestellten Ausführungsbeiepiel die Hockeautalxe nioht direkt mit der Terstellspindel 14 rerlraadea, sonAem es 41ent sur Steuerung der Drehbewegung 4er 3tockenwal*e 50 eine mit dem Verstellglied de« GeaahwindlgkeitesteuerglieAee, also mit 4er TerstellsplÄdel 14 rerbundene Nookeaschelbe 40, welche eiaes Motor 59 steuert, der die Hockenwalse in Umdrehungen versetst. fyhyyH* 4er Figuren 4 und $ sei dies· zusätzlich« Boekensehelb«, Ihr Aufbau und
ihre Wirkungsweise näher erläutert.
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WI* aus Figur 1 zu erkennen, ist die nockenscheibe mit der Welle der Versttllspindel 14 verbunden, so daß diese Nockenscheibe nährend einer Terstellbewegung des Geschwindigkeitssteuergliedes ebenfalls in Umdrehungen versetzt wird» Durch die Hocke» 4-1 dieser Nockenscheibe 40 wird der mittels einer last roll β en der Nockenscheibe 40 anliegende Behälter 43 geschlossen. Dieser Schalter 43 kann nun über ein μ Wischrelais den Motor 39 einschalten. Auf &&r Achse 3Q& der Nockenwalze 30 ist eine Steuerscheibe 38 angeordnet, welche eisen Socken 38a aufweist. Ton diesem Hocken 3Sa wird über die Bolle 37& ein Schalter 37 betätigt, welcher den Stroakreis für den Ho-* tor 39 unabhängig tos der Stellung dea Schalters 43 so lange geschlossen hält, bis die Bolle 37a auf den Hocken 38a aufläuft. Erst in diesen Fall, also nach einer vollen Umdrehung der nockenwalze 30, wird der ßtromfluß für den läotor 59 unterbrochen. Wie «an er- " kennt, befindet sich dl« Bolle 32a des Schalters 32 dann auf desjenigen Teil der lockenwalse 30, welcher den Sehalter 32 nicht geschlossen hat, so dafi also beim Auflaufen der Bolle 37a des Sehalter 3? *uf den Socken 3Se. dear StrosfluS tür Verstellung dea Motors 20 unterbrochen ist. Ist anfällig die Bolle auf des Socken 41 stehengeblieben, so verhindert
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daß Wischrelais ein erneut·« Einschalten des Motors 39, dessen Stromkreis so lange unterbrochen bleibt« bis bei einer erneuten Brehung der Spindel die Holle 42 von diesem Nocken 4-1 abgleitet.
Wie aus den Figuren 4 und 5 su ersehen, ist die UoJckenscheibe 40 über eine Friktion 45 Kit einen £rehrichtu8g8schalter 46 verbunden. Dieser Drehrichtrungssehalter 46 ist auf der Achse 46a drehbar gelagert und wird ,je nach der Srehrichtuns der Nockenscheibe in Sichtung des Ff eil es A nach, links oder rechte verechwenkt und betätigt somit entweder den Schalter 47 oder den Schalter 48. Da die Ssrehrichtung der lockenscheibe 40 mM#wg* e ia* von &er Brehriehtung der Yerstellepindel 14, ist an der Srehrichtuag su erkennen, ob das veränderliche Getriebe 10 in Sichtung auf eine Verminderung oder eine Srhöteung der QeachwiaÄigkeit dea durchlaufenden Gute« J verstellt wird. Di·«« Veretellbewegung wird an sich über einen beiapielaweiae an 4er Schalttafel der Säumverrlchtune Aogeordneten Schalter He«hneller - langsamer" gesteuert. Je nahdm, ob die Äeschwindigkeit das terehl, tmtenden Qutes vergruAert oder verkleinert wlHL, tsmft 4er Voter 20 tür farbteilung Aas Anpreldrueke« «iamal im der »inen MeatuBg «ad «jhulL im
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der anderem Richtung umlaufen, d.h. entweder den Anpreßixuck vergrSBern oder verringern. Art sich wäre •s möglich, dl« toc den Schalter 32 kommenden, sur Ter— stellung des Motors 20 dienenden Impulse über diesen "schneller - langsamer" tu flhren und damit
dl· Brehrichtung des Motors 20 «u b»etiii««ft. Di«a würde aber «ur iole· haben, daß die Veretelllaptil- ^ se des Motor 20 mir ao lange txigeführt werden» wie der Schalter "schneller - laneeaser" betätigt wird. Se wäre alao abeolut aögllch, daß amt ßtroefluS ron de« Schalter 32 wa de« Yerstellmotor 20 «itten während eines !«pulses unterbrochen würde. Dieses könnte •ine ungenüeende Terstelluag des Inpreßdruckes sur ϊοΐ^β haben. Der firehriohtrunfaschalt er 46 hat nun den Vorteil, daß auf jeden Teil stets voll« Imptilae su de« Motor 20 gerührt werden, wenn die von de« Skihalter 32 gelieferten !«pulse nicht fiber den Schalter "schneller - langsamer", sondern Über die beiden Schalter 47, 48 geführt werden. Wenn man beispielsweise annimmt, daS die lockeaacheib· #0 im Bhrseigereinn verdreht wird, so schwenkt der atellhebel de« BtrehrichtTOigeschaltere 46 derart «us, AaB der Schalter 47 betätigt wird. Säbel bleibt dieser Schalter 47 auch denn noch geschlossen, wean sieh die loeken-
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40 xiicht mehr dreht. Der Schalter 47 wird erst denn, geöffnet, wenn, die nockenscheibe 40 aich in der ent gegezjtgsset stan Eichfcung, also entgegen de» llliraeiger dreht, da in diesem fall der Drehrichtungsschalter 46 nach der anderen Seite verschwenfct wird und den Schalter 48 schließt.
elektrische Schaltung der gesamten in den Figuren 1 bis 5 dargestellten Vorrichtung sei anhand der Figur 6 erläutert* Von dem einen Pol E eines elektrischen ITetses führt die Leitung zunächst über den Schalter 52 und soda&m su den Kontakten 47 u&d 48. Dabei »äge «msesoaKen sein, dafi der Schalter 4? betätigt wird, wenn die Gesohwindi^kelt «rMht, der Schalter dagegen betätigt wird, wenn die Ch^c&srindigteeit dee Gutes erniedrigt wlxd. Entsprechend der Sarstellungs«· weise in Figur 4 sind «unächst beide Sehalter 47 und 48 in Buhestellusg. Von diesen Schalt «na aus fiS&ren die o«id«n LeituBgeai au den St#uerschütsen 20a, 20b Α** Motors ao, wobei da» Steuerechütt 20a eine Erehttog dec Motors 20 la des Siaite bewirkt, daß der AopreiS&ruck Termindert wird, während durch das Steuerechüt» 2üb «is« lirehrichttmg d»a Motors 20 «Jjag« a ehalt et wird, durch die der lapreßdruck yergroßert wird. Zwischen den Sehaltess 47 und 48 und den lelels 20a,20b
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liegen nook dl« in figur 1 erläutert en Schalt er und 27« wobei der Schalter 26 geöffnet wird, wenn der Anpreßdruck denjenigen Druck erreicht hat, welcher bei Krieche«!« vorherrschen soll, während der Schalter 2? geöffnet wird, wenn der Anpreßdruck »einen Maxi »el wert erreicht hat.
Wie bereite erwähnt ,kann dear Schalter 32 nur geschlossen werden, wenn die Hockenwaise 30 in Umdrehung ist. 2a dem Zweck führt' von der Bisse R eines elektriaehen Setses eine weitere Leitung über den Schalter^. Sobald dieser Schalter 43 durch den Kokken 41 geschlossen wird, erhält ein Wischrelais Strom, dessen Kontakt 49a das Steuerrelais 39* for des Motor 39 einschaltet. Das Wischrelais 49 ist so eingestellt, daß der Kontakt 49a so lange geschlossen bleibt, bis die Bolle 37» des Schaltear» 37 von Asm locken 38a abgerollt ist und damit den Schalter 37 geschlossen hat. Raab, Öffnung des Wischerscfcaltere 49a hält sich also das Beiais 39« uff Steuerung aea Walsemmotors 39 Über des Behälter 37 so lang«, bis ei»e rolle tamals^ OsArehung der ftoeksmwals» 30 tuTCb—fahrt ist um* aie »olle 37a auf Asm locken 38a auflauft uaA damit den Sekalter 37 öffnet.
η 9 ft 1 η /1 Q ο A ■■■:■·■. 6ab o«*OtNAt
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Die in den figuren 1 bis 6 beschrieben· Vorrichtung hat den Tort eil einer äußerst genauen Einstellung des Aäpreßdruckea in Abhängigkeit von der Verstellbewegismg des Cteschwindigfceitsjstettergliedes. Wie aan erkennt, ist ^er Aufwand für diese Vorrichtung j»doch verhältnismäßig groB. In viel en Julien wird es daher genügen, wenn ein· Vorrichtung verwendet wird, wie sie beispielsweise in des Figuren 7 bis 10 beschrieben ist.
in den figuren 1 bis 6, dient auch bei dieser
eis I*puls*r*euger ein ItoekeaseheT t~
werJc, welche» aus einer »it des Ytrstellglied de« OeseinrlndigkeitssteuergXiede· verbuttdenen loclcenscheib« besteht, wobei die Xinscheltaauer am» vom iugehürigen. aohalter geeteuerten ütrosuareiee· aber ein " eittstellberes Zeitrelais steuerbar ist»
In figur 6 ist wieder*» die gleiche Schlichtrrorriohtuag wie im figur 1 Aergestellt. Auf der Yerstellsyiadel 14 de« legelgetriebes 10 befindet sie« wiederu» die loekemeeheibe 40 Alt ihre« Schalter 43 sowie «er Stretoiehtvagssehaltear 4e> bis 4·. VI· aus desi figuren S u·* 9 s* ei he— es» entspricht die auf
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der Verstellspindel 14 angeordnete Vorrichtung weitgehend derjenigen nach den Figuren 4 und 5» Ale wesentlicher Unterschied let hervorzuheben, daß der Hocken 41 auf der Hockenscheibe 40 bei dem ÄUÄXÜhrungsbeispiel nach den Figuren 1 bia 6 nur sehr kurs, bei des Auefühnmgebeispiel nach den Figuren 7 hie 10 dagegen sehr lang ausgebildet let. Außerdem ist bei einem Vergleich der Figuren *
1 und 7 BU erkennen» daß die Nockenwalze 30 mit ihrem Zubehör fortgefallen ist. Statt dessen ist lediglich an der Maschine ein Einstellschalter 50 vorgesehen, welcher die Einschaltdauer eines Zeitrelais beeinflußt.
Me Wirkungsweise der Vorrichtung nach Figur 7 sei wnhnnfl des Scheaaschaltplanes nach Figur 10 erläutert. Wie nan sieht, entspricht der linke Teil λ des iichaltplanea der Figur 6 mit der daß an die Stelle des Sehalters 32 der Kontakt 51a eines Zeitrelais 51 getreten ist. Dieses Zeitrelais 51 wird von dem Schalter 43 eingeschaltet und Mit seinen Kontakt 51a so lange geschlossen, wie es durch die Einstellung am de« Einstellschalter festgelegt ist. Sowie die Verstellspladel 14 in Umdrehungen versetzt wird, wird auch die Hocken-
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scheibe 40 in U*drekun«©£L varsatast. Jadasmal 4aflau£a& dar Boll« 42 auf ein«© Socken 41 wird der Stromkreis su dam Zeitrelais 51 gescisloasen, so daß dies«· Zeitrelais seines. Kontakt 51a schließt. usd XiMCh der am Se&alter 50 eingestellt«» Zeit wieder öffnet. Sole&s« dar Eoatakt 51 gesclilossen ist, wird auch hier über dl« Brehriclrturigssclialter 47, 4S dl· üadfioiiÄlter 26,2? d*s ÜG&iits 20a oder das 20b für d«!i Lauf des Motcrs 20 erregt.
Die vorb#»cliri#t>önsia Ausfübrucesfoxaen nach d»a Tijuren 1 bis 10 hftb»» dtn Vorteil, g?uz3&s&tslieä bei ftlleß »ÖgliciieB a«scixwiadieiK*ltest«uerslied«ra •benso «1« b«l d<m TeracMedesstess B*e«le«trieben
Grund hierfür liegt
darin, AaS uaabM^Ig voa Aar J3»u«r dar Betlti^isg Aaa ScMtiÄs •'««iijs.eller - lasjgai»«rM für dam Vmvetellaotor da« G«trieb«β state gleiche I»pial*e dam Yearetallmotor 20 für dia ¥eräsideruzm da« AaparaSAxueka« sugefiüirt werden, aber isaser msr so lasga» «la dia Tarstallbavasufig das G+mthmis&lB-kaitsetauargliadaa, also im YorllasaaAam Fall dar Taratallvalla 14, tateäcSslich «nfcält. 2fun IsIXt atome Alaaa faaratallbawagimc Aar Spindel 14 ßieht
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so laag* en, wi· das Schüts "echneller- langsaaer" betätigt wird· BtI der Erläuterung der figur 1 «rar Tj«reite ausgeführt «orden, daß »wischen den die Spindel 14 antreibenden Motor 15 «ad der Spindel selbst eine Rutschkupplung 16 angeordnet ist, welclie eint· überlastung des Motor« 15 Tarhindem soll» wenn dl· Verstellung der Spindel 14 In einer Endlage angelangt let. Xn dieses fell könnte es vor" kamen» deß da» Schilt* "schneller - lungaeier" aocfa betätigt wird, obwohl die TeretellÄpindel 14 keine Dmdrehungea aehx auaiibea kann und lediglich, dar Motor 15 die Rutschkuppluag 16 durchdreht.
Him gibt ee aber Oeechwindigkeiteeteuerglieder, bei dauern aiii· Ratschkoppluag nickt erforderlich ist, aondar» fiodsohelter angeordnet «lad, die den Ver-•tellmotor für die Inderusg der Öetriebedreh*ahl schalten. Sa kann also hier nicht der WwIl auftreten, daft »war da· Schute M»ehneller~ langsamer1* betätigt ist, das Ceeehwindigkeitaeteuerglled jedoch keine Teretellbewegumg dureMfflart. In diese« fall ergibt sieh «la· mooh einfaekere Losuag des ▼orliegeedan ttrf1ad»Mg«ga<ankern-■, welche anhand dar Figuren 11 und. 12 erläutert i*t. BaWi entspricht
BAß
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dl* figur 11 wieder weitgehend dea ligure© 1 bsw. 7, wöfc#i jedceh di« Sutschkspplune 1» Antrieb der Y«r*- »tellepindel 14 aicfct s«tor Yorfoenden let. Außerdem «rfceaat säst, d*ß nlt dieaer Yeratellepindel 14 kela. Iäipuleerseue«r »ehr uimlttelbar Tftx^voadec 1st. Der Iaptil«er*euj5ei% weloiier den Teretell»otor 20 XÜr de» Asgprefidruok beeiAfluBt, wird am nlokt meiir »ittelfcex von der Texeteilbeweeuat d«y Veretell« apladel 14 geeteuert, soadern Btlttelbex ober dl· £i**öJiÄltdauer de« Teretelleotor» 15. Wl· bereit· der yorhrtahendea fl^urea erläutert, wird
d«r T«r»teII*otor 15 tor «la·» iJciüt» H8o]uoi.ler 34Mg*tm«r* Ia UMkrtiKo^w T«rs«tst und läuft so !·■(·, «1· eiaer dieaer beiden ScJuLIter diese· bet*ti«t wird. Um «in· luteolüDipplune de« »otor 15 uad d«r TeretellepiaUl 14 mcbx Torlutad«B let, dreht sieh soolt die 7er«t«ll«plndel 14 co !«ag·, «1· d*a 3cbüts
- l«gc«MY* eiaf»*ciÄlt«t let. Orued- «is· mi su» »öeliek, es Ur T«r»tellspia-
d*l 14 «laea Zafnl*em«a««r
^Bj·*1 ^" ^^^^e^^·* e· ι0ι^Η|^Ββνν ^^e^ir ^e/ ^ββ·^·^» ^p ^ημ·ίμι^·^·^·/^βτ^·ημΗΙ^β1·μ·γ s ^^^w ·λΡτ·^^·^ ju| ^^^^e^^^tf^eev
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dear Br«krichtun(pi*ehalter 46 bis 46 fortfallen könnte uad durch das Schute "schneller - la
ereetiexi ware. Besondere elnfach wird die Yorrichtung jedoch, wenn al· Iepuleereeuger «la ·1 «Jetriech«· iMjpuXefeber diemt, wie er toiepielsareis* in Figur 12 «chematiach «n«*deutet ist· Dabei kenn dieeer elektriech« Impulsgeber beispi«lew«iae aus elnea Ferrexia-Le-ufwerk 65 beetehen, welches iiae«r dejaii eiaeeecheltet wird, wean entweder das Schüts "scimeller·' 59a oder das Schute "laugeeÄer" 59b betätigt wird.
Yon dem Ferrarle-LeMlwerk 65 werden bei seiner ümlontekte 65» und 65b fceechloitsen. Eer Kontakt 65b tritt mm an die Stelle der Sehalter 32 b«w. 5I&. Jedea»al, wenn der Schalter 65b jeeciloe-84» i*t, wird der Strom ca den Schiit a«n 20a biw, 20 b de* Motors 20 geleitet, »of era die Kontakte 26, 2?
und eines der Schiit«« "schneller ~ lang-
•amer*· eiB«eachaltet 1st. Se sei an^enoaaen, «a wurde daa Sohöt» MeehiiellerM eingeschaltet, wodurch dl« Kontakte 59b und 59d geschlossen werden* Durch
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des Schließen des Kontaktes 59b wird das ?err*ris-Laufwerk 65 in Umdrehungen v«r**t»t, wodurch wied«ram der 8cfc*lt*r 65 *>*i jeder üadrehuag ge~ achios»an wird und der Stromkreis über dec Schalter 59d, dm Endschalter 2? uad das 3chüt« 20b ßchloaeen wird» Dadurch wird urne Motor BQ ixt Ginne erregt, daß der Abquetechctruck rergrößert wird· Si« lajmlslang* bsw· dl« P»uad ewi»ch«i den Impulse© ist bed dieser Ausfütirirasefora tob. der Brwh»nti1 dea y#rr»rie~Laiifwerlc«s 65. s« Drehaaüta d«a rerrarie«L»ul"werkee 65 ist steuerbar mittel» *weier veritoderisexer fideretäüode 61 ajftd 62, dl« feeiepi«l*weiae *b*afeJLla la der Schalttafel ame B&um«inrichtua« eüfieordnet sein können. Se let also mich bei dieses- elnfmchßtea AuBfÜhreas*'o« edglich, die Kennwerte der er*eueten Iu- paLmm ia AbMagigkeit tobl der Differan» de« inpreßewiee&ea. KriecSigaog und gerwtigimg χ»
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Claims (1)

  1. ■■IC. 5 KUcKenciaJbach _ .
    55!,,menbtr3erS»ra3a 143/145 ' % 1 ^ JPftt .
    Γ19. Dez.
    Fa t »nt an Bts ruche
    Vorrichtung sur Verstellung des Anpreüdruckes
    ^ttechvorrieiituiig für bahnförstigee Gut In AbMngigkeit von der TerStellbewegung eine« Geedmiiidigkeitßeteuergliede*, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver«tellbewegung dee Geechwin digkeitseteuergliedee (14) zur Steuerung eines die V»retellvorrichtimg (20) für den Anpreßdruck beeinfluseenden. Iatpulseraeugere dient.
    2* Vorrichtung nach. Anepruch 1f dadurch gekeim- »eichnet, daß die Kennwerte der ermeugten I»~ pulee, s« B· Impulelänge» IJipulipauce, in Abhängigkeit von der Differen* des Anpreßdrucke« »«lachen Kriechgang und Raraalg»ng veränderbar "
    eind.
    5. Vorrichtung nach Amspruoh 1 oder 2, dadurah ge~ kenneeichnet, AiJI al· 3jq?uleer»euger «in Hockenechaltwerk dient.
    Il ***
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    4. Vorrichtung nach An«pruch 3, dadurch gekennzeichnet» daß das Hoekenschaltverk aus einer rotierbar gelagerten Nockenwaljs« und einem aehsparallel %\i ihr verecMebbaxes Behälter besteht« wobei äex von den Bocken bedeckte Walaenumfang parallel *ur Walsenachs* luniiamt.
    5* Vorrichtung nach Anspruch #, dadurch gekennzeichnet, daß κατ Sttueruag der Drehbewegung der Nockenwalze eine mit dem Veretellglied dee Geechwindigkeitesteuergliede· rerbundene Nokkenecheibe und ein »it der Sfeckenwalie rerbundenee BimuBdrehungeechaltwerk dient.
    6. Vorrichtung nach inepruch 3 t dadurch gekennzeichnet, daß das Etockeneehaltwerk au» einer mit de» YertteXlglied de« Geeohwindigkeltesteaergliedee verbundenen Xeekenscheibe besteht, wobei die Einachaltdauar des τοα sugehörigen Sehalter geettuerten ßtrtsakrei··» über •in einstellbares Zeitrelais steuerbar 1st.
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    ?· Vorrichtung nack Aneprucli 5 öd«r 6, dadurch gek«in*«ichnet, daß dl« Nockeneciielbe alt •in·» Dr*hrichtiiJQgeecli&lt»r verbunden ist«
    8· Verrichtung nach Aoepruch. Ί oder 2, dadureh
    , daß als Xagmlaerseug·? «in
    •!•ktri«eii«r Iapulegtbar dient.
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FR1418494A (fr) 1965-11-19
US3263460A (en) 1966-08-02
NL6414805A (de) 1965-06-22
GB1097484A (en) 1968-01-03
CH442205A (de) 1967-08-31

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