DE1460210A1 - Vorrichtung zur spannungsarmen Speicherung und gleichzeitigen Nassbehandlung einer Warenbahn - Google Patents
Vorrichtung zur spannungsarmen Speicherung und gleichzeitigen Nassbehandlung einer WarenbahnInfo
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Description
Benteler-Werke Aktiengesellschaft, Bielefeld, Weidenstr.
Vorrichtung zur gpaTmungsarmen Speicherung und gleichzeitigen
Naßbehandlung einer Warenbahn
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur spannungsarmen Speicherung und gleichzeitigen Haßbehandlung einer Warenbahn,
beispielsweise zum Waschen, Färben, Bleichen, Beuchen, Abkochen, Krumpfen oder dgl., bestehend aus einer mit Flüssigkeit
gefüllten Mulde und einer darin angeordneten, vorzugsweise Mitnehmerorgane aufweisenden Trommel·
Derartige Vorrichtungen sind an sich bekannt. Bei diesem
Speicher werden die Warenbahnen fortlaufend gefaltet in
einen muldenähnlichen Trog abgelegt und gleiten durch Eigengewicht an schrägen Flächen herunter und werden nach der
( Verweilzeit wieder ausgefahren. Diesen Vorrichtungen haftet der Mangel an, daß die Warenbahn trotz gleichmäßiger Faltung
oder Falte lung in der Ablage im Speicher zusammenrutscht und in nicht breitem, häufig strangähnlichem Zustand ausgefahren
wird und durch besondere Ausbreitvorrichtungen laufen muß« Dieses Zusammenlaufen der Warenbahn bzw. die Verungleich-Mäßigung
der Ablage erfolgt in der Mulde selbst, da die Warenbahn durch die Flotte einen Auftrieb erhält und dadurch
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eine Eigenbewegung, die Unruhe"in die Ablage bringt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ohne Zwangsmittel
eine Vergleichmäßigung der Warenbahndurchführung durch einen derartigen Speicher zu erzielen. Die Erfindung besteht darin,
daß die Trommel als Schwimmkörper ausgebildet ist. Somit
liegt die Trommel über die ganze Breite der Warenbahn auf dieser auf und durch den Kontakt an der Unterfläche der
eintauchenden schwimmenden Trommel wird der Auftrieb gebremst, und irgendwelche von der Ablage abweichenden Stapelunregelmäßigkeiten
können sich nicht ausbilden»
Ein weiterer wesentlicher Gedanke der Erfindung besteht darin, die als Schwimmkörper ausgebildete Trommel mit Hippen auszurüsten,
die die Diagonalverschiebungen der Falten verhindern.
Ferner besteht ein wesentlicher Gedanke der Erfindung darin, die Bewegung infolge des sich ändernden Auftriebes der als
Schwimmkörper ausgebildeten Trommel auszunutzen und mit den Antriebmitteln für die Faltenablagen, die die Warenbahn in
die Mulde fördern, zu kuppeln, so daß die Warenbahnlänge in der Mulde durch diese Regelung konstant gehalten wird· Es
genügt allerdings schon, wenn das Warenbahnvolumen jeweils angezeigt wird, so daß danach dann die Laufgeschwindigkeit von
Hand eingestellt wird. Der Nachteil dieser Ausbildung besteht aber darin, daß die Vorrichtung dann überwacht werden muß.
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Wesentlich einfacher in der Arbeitsweise ist die proportionale Übertragung der Auf- und Abbewegung der als Schwimmkörper
ausgebildeten Trommel.auf ein Stellglied, um die Laufgeschwindigkeit
vorzugsweise auf der Einlaufseite der Warenbahn zu regeln.
Die Eintauchtiefe der als Schwimmkörper ausgebildeten Trommel
läßt sich durch seitlich angebrachte zusätzliche Gewichte 9 t>
regulieren und genauestens abstimmen, einerseits hinsichtlich der Einwirkung auf die einzubringende Warenbahn, und andererseits
hinsichtlich der Einwirkung auf den Regler.
Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, den Regler mit
den Antriebsmitteln der dem Speicher nachgeschalteten Warenbahn-Traneportmittel
zu koppeln und dafür den Einlauf der Warenbahn konstant zu halten. Diese Ausführung wird immer nur
dann gewählt werden, wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung innerhalb oder nach einer Arbeitsstraße arbeitet, in der mit
gleichmäßiger Geschwindigkeit die Warenbahn läuft, während auf der Ausgangsseite die Täfelung der Warenbahn oder Aufdockung
derselben bzw. die auf beliebige andere Art und Weise erfolgende Weiterführung der Warenbahn nicht geschwindigkeitsabhängig ist.
Es besteht auch die Möglichkeit, mehrere derartiger Vorrichtungen hintereinander zu schalten, wobei die Bewegungen der Schwimmtrommeln
die Zwischenförderelemente beeinflussen.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung schematisch dargestellt, und zwar zeigt die Figur eine Seitenansicht im Schnitt.
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Die Vorrichtung be steht zunächst in an eich bekannter
Weise aus einer Mulde 1, die mit einer beliebigen Flüssigkeit in ihrem unteren Teil gefüllt ist.
Eine einfache Doppelkreuzhaspel 3 fördert die Warenbahn 4'
senkrecht vorzugsweise zwischen zwei Spritzrohr^ 5 hindurch
in den Zwischenraum 6, der sich aus der mit eines Gleitrechen
7 bedeckten Maidenwand und einem drehbar gelagerten, erfindunge-
gemäß als Schwimmkörper ausgebildeten Trommel β ergibt· Si· j
Trommel 8 ist in ihrem Inneren mit Luft oder Gas gefüllt und weist eine dichte Mantelfläche auf, die ebenfall« dicht ait
den Stirnseiten 8 a verbunden ist. Sie trommel taucht sti einem ,
Teil ihres Durchmessers in die Flotte 2 ein und «chwiMit in
dieser. Das Niveau der Flotte wird durch einen niveauregler
z. B. einen Überlauf 19 konstant gehalten·
Die Trommel 8 ist drehbar gelagert, wobei die lagerung derart ausgebildet ist, daß eine Verschiebung ihrer Lage in den
Pfeilrichtungen A-B möglich ist. Beim dargestellten AiU-führungsbeispiel
hängt die Trommel an beiden Stirnseiten jeweils in einem Gelenkviereck, das aus zwei Hebeln 9 ttad 9 *
besteht, die jeweils um einen Drehpunkt 10, 10 a schwingen, die als Festpunkte an einem nicht dargestellten Gestell befestigt
sind, während beide freien Hebelarmenden durch eine Schwinge 11 miteinander verbunden sind. Diese Schwingen 11 fassen drehsteif
die Achse 12 auf der die als Schwimmkörper ausgebildete:.. Trommel 8 rotiert.
Di· Trommel ist feiner mit Hippen 13 bestückt, die vorzugsweise
über die gan*e Breite der Trommel verlaufen. Die Hippen sind
vorzugBweite !deiner als der halbe Abstand zwischen Trommel 8
und Mulde. Die Trommel 8 ist ferner mit einem im Abstand zum
stehenden Sieb 14 abgedeckt, damit eine Umspülung
auch der an dem Sieb 14 anliegenden Warenbahnenden mit Flotte JtBflieh igt, respektiere sich keine Flottenansammlungen am
Stapel bilden können.
Dfcrch dag Eigengewicht des Warenbahn stapeis werden die Bäume
«wieohen den Hippen 13 der Trommel 8 gefüllt) wobei die
Trommel dadurch ein Drehmoment erhält und vorzugsweise ohne
- ^^fremdantrieb der Bewegung der Warenbahn folgt. Es besteht aber
auch die Möglichkeit, einen Antrieb für die als Schwimmkörper ausgebildete Trommel vorzusehen, wenn auch ein Zwangsantrieb
sieh naohteilhaft dadurch auswirken kann, daß mechanische Kräfte
auf die Warenbahn wirken, was insbesondere bei empfindlichen Stoffen nicht iaaer gewünscht wird. Vorteilhafter ist somit
die als Schwiamkörper ausgebildete Trommel 8 ohne fremdantrieb, lediglich durch die Warenbahn mitnehmen zu lassen.
Warenbahn schwiamt zwischen dem Boden 1a der Mulde und
Srommel 8 in der 3?lotte. Der Auftrieb der Ware unterstützt
den Auftrieb der Trommel. Die Trommel steigt somit aus der Flotte HA .so höher heraus, je mehr Ware unter die Srommel wandert.
S&eiöhieitig verhindert der Kontaktflächen der Warenbahn und
4et 3*ommel das seitliche Ausweichen der Warenbahn und eine
ungleichseitige "Vorwärtsbewegung derselben, Insbesondere
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Diagonalverschiebungen werden durch, die Rippen 13 zurückgehalten«
Da die Höhenlage der Trommel abhängig ist vom eingelegten Warenvolumen, besteht ein wesentlicher Teil der Erfindung darin,
die bewegliche Aufhängung der Schwimmtrommel gleichzeitig als Hegelorgan zu benutzen, um eine Übertragung des Höhenlagemaßes
der Trommel, also der Größe des Warenvolumens auf ein Stellglied 15 eines Geschwindigkeitsreglers 16 zu erzielen, der vorzugsweise
elektrisch mit den Antriebsmitteln der Doppelkreuzhaspel 3
verbunden ist. Zu diesem Zweck ist auf der Achse 10a ein Kettenrad
17 angeordnet, das über eine Kette 18 mit dem Stellglied 15
des Eeglers 16 verbunden ist.
Selbstverständlich ist der Gedanke der Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So können
beispielsweise der Gleitrechen 7 und der Siebmantel 16 bei der
Vorrichtung fehlen, wenn beide Teile auch sehr vorteilhaft wirken und Wassersäcke verhindern, so daß das Wasser seitlich
ablaufen kann. Auch braucht die Trommel 8 nicht unbedingt» in einem Gelenkviereck zu hängen, da durchaus die Möglichkeit
besteht, die Enden der Achse 12 in Vertikalführungen, beispielsweise Jeweils in einem Gleitstück ruhend zu führen und die Lage
dieses Gleitstückes als fiegelmittel für die Beeinflussung des Seglers 16 zu benutzen.
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Claims (10)
1. Vorrichtung zur spannungsarmen Speicherung und gleichzeitigen Naßbeh.andlung einer Warenbahn, beispielsweise zum
Waschen, Färben, Bleichen, Beuchen, Abkochen, Krumpfen und dgl· , bestehend aus einer mit Flüssigkeit gefüllten Mulde
und einer darin angeordneten, vorzugsweise Mitnehmerorgane aufweisenden Trommel, dadurch gekennzeichnet, daß die !Trommel
(Θ) als Schwimmkörper ausgebildet ist.
2· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Troamel (8) mit Rippen (13) bestückt ist, die vorzugsweise
über die ganze Breite des Trommelmantels verlaufen und vorzugsweise
kleiner sind als der halbe Abstand zwischen Trommel und Muldenwand·
3· FoÄichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekannzeichnet,
daß der Trommelmantel mit einem siebartigen Mantel (Ή)
abgedeckt ist, der im Abstand zum geschlossenen Trommelmantel
steht.
4» Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Warenbahn mittels einer an sich bekannten Doppelkreuzhaspel (3) in die Mulde (1) eingebracht wird, wobei der
Doppelkreuzhaspel (3) Flottenspritzdüsen (5) nachgeschaltet sind, die Flotte auf die Warenbahn (4) aufspritzen.
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5* Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulde (1) mit einem G-leitrechen (7) auf der Einbringseite der Warenbahn (4)
abgedeckt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2-, dadurch, gekennzeichnet,
daß die Trommel derart geführt ist, daß außer ihrer Drehbewegung ihr nur eine genaue Vertikalbewegung ermöglicht ist.
7« Vorrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (8) beidseitig in Gtelenkvierecken aufgehängt
ist, die aus eventuell mit Gewicht ^b; belasteten Hebeln (9»9a)
bestehen, deren freie Enden mit einer Schwinge (11) verbunden sind, die die Achse (12) der Trommel (8) aufnehmen.
'8. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die der Vorrichtung vorausgehenden bzw. folgenden Warentransportmittel elektrisch oder mechanisch mit den Vertikalführungsmitteln
der Trommel (8) derart verbunden sind, daß ihre Fördergeschwindigkeit von der Trommellage beeinflußbar
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Achse (10), 10a) des G-elenkviereckes ein Kenntenrad
(17) trägt, das über eine Kette (18) mit dem Stellglied (15) eines Reglers (16) verbunden ist, der elektrisch vorzugsweise
mit der Doppelkreuzhaspel (5) verbunden ist.
10. Yorriohtung nach Anspruch 1 und einem der folgenden An
spruch·,, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulde (1) mit einem
Flottentveaureglej (19 versehen ist«
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|---|---|---|---|
| DEB0077803 | 1964-07-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1460210A1 true DE1460210A1 (de) | 1968-11-14 |
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ID=6979610
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|---|---|---|---|
| DE19641460210 Pending DE1460210A1 (de) | 1964-07-23 | 1964-07-23 | Vorrichtung zur spannungsarmen Speicherung und gleichzeitigen Nassbehandlung einer Warenbahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1460210A1 (de) |
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-
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- 1964-07-23 DE DE19641460210 patent/DE1460210A1/de active Pending
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