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DE1460130A1 - Naehschablone - Google Patents

Naehschablone

Info

Publication number
DE1460130A1
DE1460130A1 DE19631460130 DE1460130A DE1460130A1 DE 1460130 A1 DE1460130 A1 DE 1460130A1 DE 19631460130 DE19631460130 DE 19631460130 DE 1460130 A DE1460130 A DE 1460130A DE 1460130 A1 DE1460130 A1 DE 1460130A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
sewing
distance
sewing template
button
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631460130
Other languages
English (en)
Inventor
Julia Rubenstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1460130A1 publication Critical patent/DE1460130A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H25/00Appliances or methods for marking-out, perforating or making buttonholes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H31/00Other aids for tailors
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B97/00Hand sewing processes or apparatus for special work or not otherwise provided for
    • D05B97/10Hand sewing processes or apparatus for special work or not otherwise provided for for attaching buttons or fasteners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

Nähschablone
Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf Näh-, schablonen und Nähhilfsvorrichtungen und insbesondere auf eine solche Nähschablone, mit deren Hilfe Knöpfe und Knopflöcher an Kleidungsstücken und ähnlichem angebracht werden.
Beim Annähen von Knöpfen müssen in stets wiederkehrender Aufeinanderfolge, von einem bereits angenähten Knopf auf einem Kleidungsstück ausgehend, jeweils die Annähstellen für weitere Knöpfe in einer Knopfreihe festgelegt werden. Dabei ändern sich die Abstände zwischen zwei benachbarten Knöpfen von einer Knopfreihe zur anderen oft beträchtlich.
lerner muss beim Schneiden von Knopflöchern die Länge des Knopfloches gleich oder am besten etwas grosser als der Durchmesser des entsprechenden Knopfes sein.
Ausserdem muss beim Annähen von Knöpfen in der Regel für einen gewissen Abstand des aufgenähten Knopfes von der Unterlage, auf der er befestigt ist, gesorgt werden.
Endlich sind an Kleidungsstücken oder sonstigen ° Stoffteilen oft runde oder winklige Ecken anzunähen.
° Alle diese Aufgaben lassen sich mit Hilfe der erfin-
Ϊ? dungsgemässen Nähschablone leicht und wiederholbar lösen.
- Dazu weist die Schablone eine mit Teilstrichen versehene
Kante und eine zu dieser rechtwinklig verlaufende anliegende
Ί Kante auf, in welcher eine oder mehrere Kerben vorgesehen
2356/1 PK/St
Zweigkasse Bad Ganderjheim, Kto. 3130
sind. Die Kerben werden mit dem Heftfaden des letzten Knopfes einer Knopfreihe in Berührung gebracht, und darauf mißt man entlang der mit Teilstrichen versehenen Kante bis zur nächsten Annähstelle.
Eine besondere Ausführungsform der erfindungsgemässer Nähschablone weist eine zur Teilstrich-Kante parallele und von dieser im Abstand liegende Seitenkante auf, in die eine Anzahl Schlitze eingearbeitet sind, welche halb so lang wie das herzustellende Knopfloch sind.
Eine weitere Ausführungsform der Nähschablone lässt die Schneidschlitze pfeilspitzenförmig auslaufen.
Ein besonderes Merkmal der Nähschablone gemäss der Erfindung sind Paare von U-förmigen, in Seitenkanten eingebrachten Aussparungen.
Andere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, die eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Nähschablone als Beispiel zeigen.
Mg. 1 ist eine Draufsicht auf eine erfindungsgemässe Nähschablone.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Nähschablone nach Mg. 1.
Die in den Zeichnungen dargestellte Nähschablone oder Nähhilfsvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem ebenen Blech mit drei rechtwinklig zueinander verlaufenden Seiten. Eine mit Teilstrichen versehene Kante 10 weist einen vier Zoll langen Maßstab auf. Ein zwei Zoll-Maßstab ist auf der anliegenden Kante 12 angebracht, welche einen rechten Winkel mit der Kante 10 einschließt.
Entlang der anliegenden Kante 12 sind mehrere winklige Kerben 14 eingearbeitet, deren Spitzen auf die anliegende Kante 12 hinweisen.
Zu der anliegenden Kante 12 verläuft eine Seitenkante 16 rechtwinklig und im Abstand parallel zur Teilstrichkante 10. In die Seitenkante 16 sind mehrere Schneidschlitze 18 im Abstand voneinander eingearbeitet. Die Länge
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der Sehneidschlitze nimmt zu mit wachsendem Abstand von der anliegenden Kante 12. Jeder Schneidschlitz läuft an seiner von der Seitenkante 16 entfernt liegenden Schmalseite in eine offene Pfeilspitze aus. Der Zweck dieser Spitzenausbildung wird im folgenden verdeutlicht.
Ein Paar U-förmige Aussparungen 20 sind in der Seitenkante 16 in einem bestimmten Abstand von dem letzten und längsten Schneidschlitz 18 vorgesehen. Die beiden U-förmigen Ausnehmungen sind voneinander durch eine Abstandszunge 22 getrennt. Den verbleibendenTeil der Seitenkante 16 bildet eine halbkreisförmige Schablonenecke 24» deren grö'sster Teil allerdings in der der anliegenden Kante 12 unmittelbar gegenüberliegenden Kante der Nähschablone liegt. Ein Teil der halbkreisförmigen Schablonenecke 24 läuft in die erste eines Paares grosser, U-förmiger Ausnehmungen 26 ein. Die grossen Ausnehmungen 26 sind den zuerst genannten Ausnehmungen 20 ähnlich und sind ebenfalls durch eine Abstandszunge 28 voneinander getrennt. Den verbleibenden Teil der Kante mit den grossen Ausnehmungen 26 bildet der letzte Zoll der Teilstrichkante 10, der eine schräge Kante 30 aufweist, welche mit der Teilstrichkante 10 einen spitzen Winkel bildet .
Die Kerben 14 werden in Zusammenarbeit mit der Teilstrichkante 10 und der Seitenkante 16 verwendet. Es sei einmal angenommen, ein zweiter Knopf solle auf eine Jacke aufgenäht werden. Dazu bringt man eine Kerbe 14 mit dem Heftfaden des ersten Knopfes auf der Jacke in Eingriff und mißt dann mit der Teilstrichkante 10 bis zu der Stelle, wo der zweite Knopf angebracht werden soll. Man kann auch die Maßskala entlang der Seitenkante 16 dazu benutzen, um den Abstand der neuen Annähstelle von der Kante des Kleidungsstückes festzulegen. Eine Anzahl kleine Öffnungen (nicht dargestellt) entlang der Viertelzoll-Teilung der Teilstrichkante 10 dient dem Zweck, die Schablone in Verbindung mit dem Kleidungsstück zu halten.
90983 9/0051
BAB
Wenn ein Knopfloch in einem Kleidungsstück hergestellt werden soll, finden die Schneidschlitze 18 Verwendung. Die Kante des Kleidungsstückes wird dazu so umgeschlagen, dass die Breite des Umschlages mindestens gleich der Länge des ausgewählten Umschlages mindestens gleich der länge des ausgewählten Schneidschlitzes bis zur G-rundlinie 32 der entsprechenden Pfeilspitze 19 wird. Die Länge des Knopfloches ist bestimmt durch die Knopfgrösse, und der Radius des Knopfes ist gleich der Strecke von der Seitenkante 16 bis zur G-rundlinie 32 der Pfeilspitze. Meistens wird man in der Praxis das Knopfloch etwas langer als der Durchmesser des Knopfes machen. Die Auswahl des passenden Schneidschlitzes hängt also auch von diesem G-eSichtspunkt ab. Hat man sich für' einen bestimmten Schneidschlitz entschieden, wird die Seitenkante 16 einfach auf die doppelte Kante des Umschlages gelegt und ein Einschnitt in dem Schlitz bis zur Grundlinie 32 geführt. Dadurch entsteht in einem Arbeitsgang ein Knopfloch von richtiger Länge, das anschliessend in beliebiger Weise fertiggenäht werden kann.
Die anliegende Kante 12 wirkt also mit den Schneidschlitzen 18 zusammen. Die Strecke zwischen der Kante 12 und der der Kante 12 nächstgelegenen Kante eines jeden Schlitzes 18 entspricht der gesamten Länge des jeweils zu fertigenden Knopfloches. Diese Strecke kann also dazu verwendet werden, den Durchmesser des anzunähenden Knopfes unmittelbar mit der Länge des ihm zugedachten Knopfloches zu vergleichen.
Zweck der Pfeilspitze 19 ist es, die Spitze der Schere über die Grundlinie 32 hinaus in das zu schneidende Material eindringen zu lassen. Diese Zugabelänge garantiert die richtige Länge des jeweiligen Knopfloches. Wenn nämlich eine gerade Kante in Höhe der Grundlinie 32 den Abschluss des Schlitzes 18 bildete, wäre der Schnitt etwas zu kurz. j)ine einfache Verlängerung des Schlitzes 18 würde zwar diesem Übel abhelfen, doch dient die Pfeilspitze gleichzeitig als Führung und Zielpunkt für die Scherenspitze. Dadurch erhält man einen geraden Einschnitt. Die Pfeilspitze liegt auf der Mittellinie des Schlitzes 18.
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-A-
Die halbkreisförmige Schablonenecke 24 dient dazu, z.B. an Kleidungsstücken (nicht gezeigt) bogenförmige Ecken anzunähen. Dies wird dadurch erreicht, dass man die Schablone auf den Stoff legt und diesen dann durch "Ankrausen" um die Schablonenecke straff herumlegt. Dann wird der angekrauste Stoff unter Bildung der gewünschten bogenförmigen Ecke vernäht.
Die U-förmigen Ausnehmungen 20,20 und die Abstandszunge 22 finden Verwendung beim Annähen eines Knopfes an ein Kleidungsstück oder anderes ,,nähbar es Material. Dies geht folgendermassen vor sich. Nachdem die Annähstelle für den Knopf ermittelt ist, wird die lunge 22 derart auf diese Annähstelle gelegt, dass der Mittelpunkt der Annähstelle auf der Mittellinie der Zunge liegt. Dann wird ein Knopf· auf die Zunge gelegt, und der Nähvorgang beginnt. Dabei wird durch die U-förmigen Ausnehmungen hindurch und über die aufeinanderliegenden,Knopf und Zunge hinweggenäht. Hierdurch erhält der Knopf automatisch den für guteg Zusammenwirken mit dem Knopfloch richtigen Abstand vom Stoff. Es sind deshalb zwei Paar Ausnehmungen 20,26 vorgesehen, um einen möglichst grossen Bereioh von Knopfdurchmessern zu erfassen.
Die Schrägung 30 dient in- Verbindung mit der Teilstriohkante 10 dazu, an Kleidungsstücken winklige Ecken in ähnlicher Weise herzustellen, wie dies für die halbkreisförmige Eoke 24 beschrieben wurde. '- _.
Patentanwalt Dipl.-Ing. Hellmuth Koset
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Claims (5)

  1. Patentansprüche
    Nähschablone, gekennzeichnet durch eine mit Teilstrichen versehene Kante (10) und eine zu dieser rechtwinklig verlaufende anliegende Kante (12), die eine oder mehrere Kerben (14) aufweist, mittelsderer die richtige Stelle zum Annähen eines Knopfes auf einem Kleidungsstück o.a. dadurch bestimmt wird, daß die Wände einer Kerbe (14) in Berührung mit dem Heftfaden des vorhergehenden Knopfes einer Knopfreihe gebracht werden /und dann entlang der mit Teilstrichen versehenen Kante (10) bis zu der neuen Annähstelle gemessen wird.
  2. 2. Nähschablone nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Kante (16), die eine Anzahl Schlitze (18) aufweist, wobei diese Schlitze halb so lang wie das Knopfloch sind, das in das Kleidungsstück oder ähnliches geschnitten werden soll.
  3. 3. Nähschablone nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schlitz (18) einen Endteil (19) von winkliger JPorm aufweist, und daß der Scheitel dieser winkligen Form auf der Mittellinie des Schlitzes (18) liegt.
  4. 4. Nähschablone nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Kante, in die U-förmige, Wände bildende Aussparungen (20,26) eingearbeitet sind und dadurch, daß die Wände voneinander durch Abstandszungen (22,28) getrennt sind, welche gleichzeitig einen Teil dieser
    Wände bilden.
    909839/0051
    Bank: Braunschweigische Staatsbank Zweigkasse Bad Gandersheim, Kto. 3130
    Postacheckkonto! Hannover 66715 2356/1 PK/KU
  5. 5. !nähschablone nach den Ansprüchen 1 Ms 4, gekennzeichnetj/iurch eine mit Teilstrichen versehene Xante (10), durch eine anliegende Kante (12), die im rechten Winkel zu der mit Teilstrichen versehenen Kante(10) angeordnet ist, wobei die anliegende Kante (12) eine Anzahl von Kerben (14) im Abstand voneinander aufweist, durch eine Seitenkante (16), die im rechten Winkel zu dür anliegenden Kante (12) angeordnet ist, wobei die Seitenkante sich im Abstand von der mit Teilstrichen versehenen Kante (10) befindet, durch eine Anzahl Schlitze (18) in der Seitenkante (16), welche in ihrer Länge beständig zunehmen und im Abstand voneinander liegen und schließlich durch ein Paar Ausnehmungen (20), ftre.:,cne in die Seitenkante (16) in einem vorbestimmten Abstand von den Schlitzen (18) eingearbeitet sind und voneinander durch eine Abstandszunge (22) getrennt sind.
    Patentanwalt Dlpl.-Ing. Hellmuth Kosel
    909839/0051
    Leerseite
DE19631460130 1962-06-20 1963-06-20 Naehschablone Pending DE1460130A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US203832A US3154861A (en) 1962-06-20 1962-06-20 Sewing aid

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1460130A1 true DE1460130A1 (de) 1969-09-25

Family

ID=22755509

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19631460130 Pending DE1460130A1 (de) 1962-06-20 1963-06-20 Naehschablone

Country Status (3)

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US (1) US3154861A (de)
DE (1) DE1460130A1 (de)
GB (1) GB1045345A (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
SH Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971