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DE1459485A1 - Vorrichtung zur Behandlung von Abwaessern und Stadtabwaessern - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung von Abwaessern und Stadtabwaessern

Info

Publication number
DE1459485A1
DE1459485A1 DE19631459485 DE1459485A DE1459485A1 DE 1459485 A1 DE1459485 A1 DE 1459485A1 DE 19631459485 DE19631459485 DE 19631459485 DE 1459485 A DE1459485 A DE 1459485A DE 1459485 A1 DE1459485 A1 DE 1459485A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pieces
sewage
plant according
packing
filter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631459485
Other languages
English (en)
Other versions
DE1459485B2 (de
Inventor
Robjohns Cyril Francis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB903462A external-priority patent/GB1034076A/en
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Priority claimed from GB4520063A external-priority patent/GB1082661A/en
Publication of DE1459485A1 publication Critical patent/DE1459485A1/de
Publication of DE1459485B2 publication Critical patent/DE1459485B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/10Packings; Fillings; Grids
    • C02F3/103Textile-type packing
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/04Aerobic processes using trickle filters
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/10Packings; Fillings; Grids
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W10/00Technologies for wastewater treatment
    • Y02W10/10Biological treatment of water, waste water, or sewage

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Biological Treatment Of Waste Water (AREA)

Description

  • "Varrichtcuzur Behandlung von Abwässern und Stadtabwässsern." Die Priorität der Anmeldung in Großbritannien vom 8 März 1962 wird in Ansprueh genommen.
    Die vorliegErfirdung bezieht sich auf eine Anlage und
    ein Verfahren r Behandlung von fliissigen Abwässern und
    StadtabwUssern, die im folgenden allgemein als Abwässer be-
    zeiohuwt werden.
    Bisher erfolgte 410 Behandlung von
    durch Hindurch.
    leiten delben duh belUtete Durchlauf- oder Rieselfilter
    verschiedener Typen, wodurch die organischen Bestandteile der Abwässer biologisch oxydiert wurden. Im allgemeinen bestehen diese Filter aus verschiedenen Wandungen oder Abteilungen, die über Belüftungs- und Ablaufkanälen angebracht sind und die mit einer Packung versehen sind, welche aus Koks, Klinker, Kiesel, Schlacke oder gebrochenem Gestein besteht, über deren Oberfläche das Abwasser geleitet wird, um durch biologisch aktive aerobe Mikroorganismen gereinigt zu werden, welche sich auf der Oberfläche der Packung des Filters befinden. Die für die Oxydation erforderliche Luft streicht nach oben aus den Belüftungskanälen durch die Zwischenräume zwischen den StUkken der Packung. In anderen Anlagen ist in einem Turm eine Packung aus entsprechend gefalteten Platten aus plastischem Werkstoff vorgesehen und das Abwasser wird nach unten durch den Turm geführt. Der Abstand zwischen der Packung ist bei diesen Türmen größer und freier als es bei den üblichen Durchlauf- oder Rieselfiltern der Fall ist, jedoch findet bei diesen Schlackenanlagen ein wesentlich geringerer Bewuchs der Mikroorganismen statt, weil diese glatten Platten eine begrenzte wirksame Oberfläche besitzen und eine geringe Haftung der Mikroorganismen auf dieser Oberfläche stattfindet. Um nun aber einen hohen Betrag der bioligischen Oxydation sicher zu stellen, ist es erforderlich, für eine möglichst große Fläche pro Volumeneinheit des Filters Sorge zu tragen, die biologisch wirksam ist. Gleichzeitig darf der kräftige Bewuchs mit Mikroorganismen nicht leicht von den Oberflächen der Packung entfernbar sein, weil anderenfalls die Hauptkanäle zwischen den einzelnen Elementen der Packung verstopft werden. Es wunde nun gefunden, daß durch Verwendung von inerten ausgedehnten oder aufgeblasenen polymeren Stoffen als Packungsmaterial verbesserte Belüftungsfilteranlagen hergestellt und betrieben werden können, wobei das ausgedehnte polymere Material eine Basis für eine wirksamere Oberfläche des biologisch wirksamen Stoffes pro Volumeneinheit des Filters liefert. Gemäß der vorliegenden Erfindung besteht daher das Packungsmaterial in einer biologisch wirksamen Abwasserreinigungsanlage aus Stücken aus inertem ausgedehntem polymeren Material Diese Stücke aus inertem ausgedehntem polymeren Material können eine beliebige Form haben und vorzugsweise eine solche, durch die eine große Oberfläche geschaffen wird. Diese Stücke dürfen jedoch nicht dicht aneinander gepackt sein, wodurch der freie Durchgang von Luft und Flüssigkeit durch das Filter behindert werden würde. Geeignete Formen des polymeren Materials sind: Kugeln, eiförmige Körper, Würfel, Ringe, Rohre, kegelförmige Körper, Pyramiden, wurmförmige Körper, Kreuze und verschiedene Gitter- oder Maschenformen. Geeignete inerte ausgedehnte polymere Stoffe, welche für die Herstellung solcher Packungen verwendet werden können, sind Polyurethanschäume, die auch in ausgedehnter Form angewandt werden können, Polyvinylehlorid, Polystyrol, Polyäthylen, Polypropylen sowie Polyamidharze. Gewisse Polyesterharte, Akrylharze und Zellulosederivate, die in dem jeweiligen Verfahren ausreichend inert sind und die in ausgedehnter Form verfügbar sind,können ebenfalls angewandt werden. Die polymeren Stoffen können in ausgedehnter Form in an sich bekannter Weise erzeugt werden, jedoch wird es vorgezogen, polymere Stoffe zu verwenden, welche durch solche Arbeitsweisen aus gedehnt worden sind,-wodurch innerhalb des Materials große Hohl-räume gebildet werden. Hierdurch wird die wirksame Oberfläche der Stücke wesentlich vergrößert und der Bewuchs von Mikroorganismen aus diesen Flächen unterstützt.
    Die Größe der Hohlräume in dem ausgedehnten Material beträgt
    im $uersebnitt vorzugsweise zwischen o,'1 und 1o mm. Wenn die
    HOhlräuinnerhalb dieses Größßnbereithee liegen, so wurde ge-
    funden, daß hierbei die biologische Wirksamkeit verbessert
    wird, insbesondere wenn die Hohlräume nicht gleichmäßig sind,
    sauern in der Größe zueinander abweichen. Die größeren Hohl-
    räume-vergMßern die wirksame Oberfläche der Stücke, während
    durch die kleineren Hohlräume eine muhe Oberfläche geschaf-
    fen und hierdurch die Haftung der Mikroorganismen unterstützt
    wird. Als bestders vorteilhaft haben sieh Stücke in Form von
    Würfeln oder gtangen erwiesen, Weiche von einem großen Stück
    des polymeren Schaummaterials abgeschnitten Worden sind. Es
    wird weiter vorgezogen, daß dieses Material aus einem starren
    Schaum besteht. Es kann jedoch auch ein weicher Schaum ange-
    wandt werden, obwohl in diesem Yalle das Packungsmaterial-auf
    seiner Gesamthöhe öfter abgestützt werden muBo
    Ge.ünschtenfalls können die Stücke auch dadurch gebildet wer-
    den, daß kleine Teilchen des Materials, insbesondere klei-
    nere Sohatnffteilehen aus inertem polymeren Material ge.:
    sintert werden. In diesem Falle wird durch die Hohlräume,
    die durch die Zwischenräume zwischen den gesinterten Teilchen
    gebildet werdet,- ein guter üntergrd r das Wachstum der
    Nikroorga»i"m ohaffeno
    Wenn ein aus Maschen oder Gittern bestehender Aufbau erwünscht ist, so werden die Abmessungen derselben im wesentlichen durch die Größe der Anlage, den Durchsatz und die erforderliche Belüftung bestimmt. Vorzugsweise liegen die Abmessungen der Hohlräume, die durch die Öffnungen der Maschen oder Gitter gebildet werden, innerhalb des oben angegebenen Größenbereichs und sind gerade klein genug, um durch den Mikroorganismenbewuchs überbrückt zu werden. Auf diese Weise wird eine Schicht geschaffen, welche auf beinen gegenüberliegenden Oberflächen wirksam ist, so daß die effektive biologisch wirksame Oberfläche der Stücke vergrößert wird. Bei der Verwendung dieser Art von ausgedehntem Material, d.h. einem solchen, das Hohlräume oder Öffnungen enthält, wird auch die Haftung der Mikroorganismen auf der abstützenden Oberfläche vergrößert. Weiterhin kanna auch Schaummaterial mit seiner rauheren Oberfläche zur Herstellung der Maschen oder Gitter verwendet werden, um hierdurch die Haftung der Mikroorganismen-weiter zu vergrößern. Vorzugsweise liegen die Stücke aus dem Sieb oder Gitter in Form von Rohren oder Ringen vor. Die Größe der Stücke, welche als Packung verwendet werden, hängt_sowohl von ihrer Form als auch von der Art der Anlage ab, in der sie verwendet werden. Wenn diese Stücke aus Würfeln, eiförmigen Körpern oder Kugeln bestehen, so wird eine größte Ausdehnung derselben von 2,5 bis 8 cm bevorzugt. Wenn die Stücke aus Stangen oder Rohren bestehen, so sollte die größte Ausdehnung derselben 30 cm nicht überschreiten.
    Ein weiterer Vorteil des neuen Packungsmaterials gemäß der
    Erfindung besteht darin, daß dieses Hohlräume der einen oder
    anderen Art enthält und es infolgedessen eire geringere
    SohUttdiohte besitzt, als nicht ausgedehnte. oder Hohlräume
    enthaltendes
    Dies hat zur Folge, daß die Festigkeit
    der gilterreinigungeaniage und demgemäß die Kosten derselben
    wesentlich gesenkt werden können. Durch Verringerung des Ge-
    niohtes, die bei Anwendung des neuen Packungsmaterials er-
    reicht wird, k8men höhere Reinigungeanlagen gebaut werden,
    so daß eine wesentliche Verringerung der erforderlichen Grund-
    fläche orreioht wird, was bei überfüllten Industriegebieten und
    an anderen Stellen, mg der Grund teuer ist, sehr wesentlich ist.
    Weiterhin ist en, da die gemäß der Erfindung erstellten Anlagen
    verhältnismäßig hoch und somit wirtschaftlich ausgeführt werden
    können, möglich, getrennte Behandlungen in ausgewählten hängen
    einer hochgebeuten Anlage durohzu=riren. In diesem Falle können
    die ausgewählten LKMM :mit verschieden großen ßtfloken des aus-
    gedehnten polymeren Katerials gefüllt werden.
    So ist es beispielsweise in einem solchen Aufbau nunmehr möglich, den Bewuchs von bestimmten Organismen in ausgewählten Teilen einer Anlage zu beschleunigen und bestimmte Abwässer und Nährflüssigkeiten in ausgewählten Höhen zuzuführen. In ähnlicher Weise können Luft oder Sauerstoff eingeführt und die Temperatur so geregelt werden, daß eine besonders wirtschaftliche Arbeitsweise der Behandlungsanlagemöglich ist. Diese hohen Behandlungsanlagen können in Form von einfachen Türmen hergestellt werden oder sie können aus Einheiten aufgebaut werden, welche übereinander angeordnet werden und die mit dem ausgedehnten Packkungsmaterial gemäß der Erfindung beschickt werden, um hierdurch eine hohe verhältnismäßig leichte Abwasserreinigungsanlage zu schaffen. Die Gewichtsersparnis bei Anlagen gemäß der Erfindung wird naturgemäß von der jeweilig gewählten Art der Packung abhängen und ein Vergleich ist in folgender Tabelle zusammengestellt.
  • Eine Packung von etwa l7oo cbm aus Koks, Würfeln aus Polyurethanschaum und Kiesel besitzt folgendes Gewicht:
    mitters Gewicht mittleres Gewicht
    trocken naB
    Kokostacke von 25. mm 600 t 700 t
    Willkürlich angeordnete .`
    Wärfel aus Polyurethan-
    Schaum von 38 mm Kanten-
    längß 15 t llo t
    Kiesel 3750 t 3800 t
    Infolge der beträchtlichen Wßewichtsersparnis können nunmehr wirkungsvolle Abwäserbehandlungstürme gebaut werden, wobei auf einer gegebenen Grundfläche sehr große Höhen des Packungsmaterials. angebracht werden können.
  • Während beispielsweise eine 1o m hohe Säule aus Koks von 25 mm einen Druck von 454o ` kg/m² im deuchten Zustand und ,eine entsprechend habe ßäule aus Kieseleinen Druck von 21000 kg/m,2 ausübt, übt eine entsprechend hohe Säule aus willkürlich angeordneten Würfeln ans Polyurethansehaum mit einer Kantenlänge von 38 mit nur einen Druck von 83 kg/m² (trocken) und 93o kg/m² (feucht) aus Bei. Anwendung der bevorzugten ausgedehnten Materialien gemäß der Erfindung läßt sich auch noch eine höher: biologische Wirksamkeit erzielen im Vergleich mit weiche eine Koksfüllung oder eine solche aus anderen bekannten Medien als Packungsmaterial besitzen. Diese verhältnismäßig hohe Wirksamkeit läßt sich durch Vergleich von zwei ähnlichen Filtern zeigen, von denen das eine in der üblichen Weise mit Koks in einer Größe von 25 mm und das andere mit willkürlich angeordneten Würfeln von 38 mm. Kantenlänge gefüllt ist, welche aus Polyurethanschaum geschnitten worden sind und Höhlräume einer Größe von o,2 und 5,o mm enthalten. In dien beiden Filtern wurde ein Abwasser behandelt, daß einen biologischen Sauerstoffbedarf (B.0oD.) von 264 Teilen pro Million besaß. Es wurde gefunden, daß in dem üblichen Filter das Abwasser mit einer Geschwindigkeit von 745 1 pro 0.76 m³ pro Tag verarbeitet werden konnte, während bei einem neuen Filter das gemäß der Erfindung mit Stücken aus Polyurethanschaum beschickt ist, mit einer Geschwindigkeit von mindestens 227 1 pro 0,7t3 m3 pro Tag gearbeitet werlen konnte. Der biologische Sauerstoffbedarf des behandelten Wassers aus den Türmen betrug bei dem mit:
    Koksfüllung versehenen Turm 6o Teile pro Million
    Polyurethanschaum versehe-
    nen Turm 16 Teile pro Million
    üb
    Bei ,einem weiteren Versuch, der sichrJahr erstreckte,
    verringerte sich der biologische Sauerstoffbedarf von 168 Teilenpro Million bei einem Koksfilterbett auf, 28 Teile pro Pillion während bei einem Filter von gleiehen Abmessungen, das jedoch mit Polyurethansahaum ge-. füllt wars sich der biologische Sauerstoffbedarf äuf 21 Teile pro Nillion verringere ,selbst werd die Zufuhrdes Abwassers um 50 % größer war als bei dem Koksfilterturm,.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r U o h e 1 Biologische Abwasserbehandlungsanlage mit einem Belüftungsfilter, dadurch gekennzeichnet, daB die Packung aus Stucken aus inertem ausgedehnten polymeren Material besteht. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Packung aus StUcken aus polymerem Schaummaterial besteht. 3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stücke einen laschen- oder Gitteraufbau besitzen. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daB die Stücke aus Würfeln oder Stangen bestehen, die aus dem polymeren Schaummaterial geschnitten sind. 5. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daB die Stücke aus Rohren oder Ringen bestehen. Anlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das ausgedehnte polymere Material Hohl- räume oder Öffnungen einer QuerachnittsgröBe von o,1 bis 1o mm besitzt
DE19631459485 1962-03-08 1963-03-07 Packungsmaterial fuer belueftete filter biologischer abwasser reinigungsanlagen Pending DE1459485B2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB903462A GB1034076A (en) 1962-03-08 1962-03-08 Improved plant and processes for the treatment of effluent and sewage
FR927274A FR1353211A (fr) 1962-03-08 1963-03-08 Installation et procédés perfectionnés pour le traitement des liquides de rebut et des eaux d'égout
GB4520063A GB1082661A (en) 1963-11-15 1963-11-15 Improved plant and processes for the treatment of effluent and sewage

Publications (2)

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DE1459485A1 true DE1459485A1 (de) 1969-02-27
DE1459485B2 DE1459485B2 (de) 1971-12-30

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DE19631459485 Pending DE1459485B2 (de) 1962-03-08 1963-03-07 Packungsmaterial fuer belueftete filter biologischer abwasser reinigungsanlagen

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NL (1) NL127027C (de)

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