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DE1459388A1 - Vorrichtung zum Fahrbarmachen mindestens eines Hauptteiles einer insbesondere fuer die Aufbereitung von Beton bestimmten Anlage - Google Patents

Vorrichtung zum Fahrbarmachen mindestens eines Hauptteiles einer insbesondere fuer die Aufbereitung von Beton bestimmten Anlage

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Publication number
DE1459388A1
DE1459388A1 DE19621459388 DE1459388A DE1459388A1 DE 1459388 A1 DE1459388 A1 DE 1459388A1 DE 19621459388 DE19621459388 DE 19621459388 DE 1459388 A DE1459388 A DE 1459388A DE 1459388 A1 DE1459388 A1 DE 1459388A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stage
attached
main part
transport
loading platform
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19621459388
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Dipl-Ing Waimer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WAIMER MASCHINENFABRIK KG
Original Assignee
WAIMER MASCHINENFABRIK KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WAIMER MASCHINENFABRIK KG filed Critical WAIMER MASCHINENFABRIK KG
Publication of DE1459388A1 publication Critical patent/DE1459388A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C9/00General arrangement or layout of plant
    • B28C9/04General arrangement or layout of plant the plant being mobile, e.g. mounted on a carriage or a set of carriages
    • B28C9/0409General arrangement or layout of plant the plant being mobile, e.g. mounted on a carriage or a set of carriages and broken-down for transport

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Description

  • "Vorrichtung zum Fahrbarmaehon mindestens eines ITauptteiles einer, insbesondere für die Aufbereitung von Beton bestimmten Anlage 1, Die Erfindung betrifft eine 'Torrichtung zum Fahrbarmachen mindestens eines einer Auflbereitungsanlage, insbesondere für Beton, zugehörigen Hauptyeileaewie Mischer, Mischgutzuteiler und dergleichen. Fahrbare Betonaufbereitungsanlagen sind an sich bekannt. Bei einer der bekannten Anlagen sind die Trennwände einer ZUteilwand pyramidenförmig, eine turmartige Einheit bildend,.angeordnet, wobei an der Turmspitze eine Umlenkrolle für-ein Sch rapperzugseil vorgesehen ist, und auf dem Boden der Pyramide eine Mischmaschine steht, über deren Mischbehälter verschließbare Zulauföffnungen der Trenttwände angeordnet sind. Die ganze Einheit kann mit Hil-fe von Rädern und einer Deichsel fahrbar gemacht werden.
  • Das fahrbare Aggregat baut jedoch verhältnismäßig hoch und ist beim Transport, sowie beim Einfahren in seine Betriebs-lage schwierig zu handhaben, vor allem,da wegen der eben- erdigen Anordnung der Mischmaschine eine Grube für die Auf-. nehme einen Pördergefäßea für den aufbereiteten Beton vor- gesehen werden muß.
  • Es sind auch fahrbare Zuteilwände bekannt, welche über einem Waagenbehälter angeordnete Zulauföffnungen aufweisen. An diesen Trennwänden sinc: Buhlen für die Bildung von Mischgut aufnehmenden Boxen anbringbar, und über die Zuteilwände ragt eine Umlenl@rol.le für das Zugseil einer Schrapperschaufel hinaus. DiE se Einrichtungen sind insbesondere für kleine Bausteller: vorgesehen und können nur bis zu einer bestimmten, begrenzten Kapazität eingesetzt werden. Die Erfindung hat eine schnell transportierbare, leicht in Betriebsbereitschaft und in Transportlage zu bringende Vorrichtung zum Ziel. DiesesZiel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß auf einer auf dem Boden abstützbaren Ladefläche eines Fahrzeuges, insbesondere eines Tieflade wagens, ein Rahmengestell vorgesehen ist, an dem eine während des, Betriebes der Aufbereitungsanlage oben liegende Bohne für das Inbetriebbringen den an ihr befestigten Hauptteiles hebbar und zum Einbringen in die Transportlage senkbarangebracht ist, und daß an dem an der Bühne befestigten Hauptteil unmittelbar angebratrte Anaehlußteile mindestens in ihrer Transportlage auf dem gleichen Fahrzeug unterzubringen sind. Die heb- und senkbare Bühne erlaubt ein schnellen Ausfahren eines Hauptteiles einer Aufbereitungsanlage, z. B.
  • eines Mischers, um ihn leicht und schnell in eine Lage bringen zu können, in der er über einem das gemischte Gut aufnehmenden Behälter, insbesondere einem Kippbehälter, auf einem Kraftfahrzeug zu bringen ist, und z. B. eine Zuteiloder.$chrappervorrichtung, um die insbesondere einen Schrapperau`sleger aufweisende Vorrichtung über dem zu schrappernden Nischgut anzuordnen. Zum Fahrbarmachen der Vorrichtung kann ein handelsübliches Fahrzeug verwendet werden, auf den nur ein einfacher Aufbau in Form eines Rahmengestelles und einer heb- und senkbaren Bühne anzubringen ist. Auf der Bühne können für den Mischer und. die Schrapperanlage eben- falls wieder handelsübliche Geräte verwendet werden. Die erfindungsgemäßausgebildete Vorrichtung kann also mit geringstmöglichen Kosten hergeigtellt werden. Die Bedienung und Handhabung der Vorrichtung ist sehr einfach, da die An- ordnung der Hauptteile auf dem l.hrzeug, insbesondere Tief- ladewagen, sehr übersichtlich ist. Die Vorrichtung ist. unter geringem Aufwand raso#Jä einzusetzen, da wegen der auf dem Boden abstützbaren Ladepritsche der auf dem Fahrzeug aufgebrachte Hauptteil rasch von der Transportlage in seine Betriebslage und wieder zurück gebracht werden kann. . Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Bohne mit Hilfe von*FUhrungegliedern, insbesondere Führungsrollen, in am Bahmengeetell torgesehenen Schienen verführbar ist und daß tür das Heben und Senken der Bohne eine Hebevorrichtung, inebeiondere je eine winde, an zwei diametral einander gegeAübe@ liegenden Seiten angebracht ist.
  • Eine Niaoheinheit wird in einfacher Weise dadurch hergestellt., daß äin ttisoher mit Bedienungsstand und eine 4ini Beeohikkungibahn aufweisende Besohioknngsvorriohtnig für den Ki= schese auf der Bühne befestigt Bind und daß dib Besohiokungsbahn ,des Nischers in ihrer Dinge verändirbir Ist & Der Ni= sohei kann in einfacher Weise huchgeeteilt weiden, um ihsi zur Äufnahme des gemischten Gutes, insbesondere von einem Kraftwagen unterfahrbar zu machen.
  • Eine eine-Sohrapperanlage rufweissende Vorrichtung wird dadurch erreicht, daß auf der Bühne eine ineheeöndere einen Ausleger aufweisende ic.::hrappervorriehtung angebracht ist, daß mindestens die Bühne mit daran in ihrer Betriebslage angebrachten Teilen auf einer Fahrbahn verfahrbar und feststellbar ist.-Eine Schreppervorriohtung, bei der die Schrapperschaufel nicht von Hand geführt werden muB, ist oberhalb dem zu schrappernden Mischgut anzuordnen. Die Schrappervorriehtung ist ver:#E'ahrbar, um auch breit vorgelagertes Mischgut erfassen z<< können. Die Feststellbarkeit der Schrappervorrichtung dielt der Sicherung während des Transporte.
  • Eine Vervollständigung der 8.chrappereinheit ergibt sieh da-durch, daß auf der Ladepritsche insbesondere neben der Fahr -bahn-eine mit Auslaßöffnungea versehene und Züsehlagstoffe _ aufnehmende Boxen begrenzende Zuteilwand vorgesehen ist, deren Auslaßöffnungen in Dichtung auf eine Fördervorrichtung für das zugeteilte Mischgut münden. Wegen der Anordnung der Zuteilwände auf der Ladepritsche müssen keine besonderen Wände neben diesem Wagen aufgestellt werden. Auf der Seite deä Wagens offene Boxen könncin durch Anschlieh,en von Bret- tern an vorhandene Trennwände beliebig verlängert werden. Die Fördervorrichtung für das zugeteilte Misoligut wird zwecl'chUigerweise als Förderband ausgebildet, dab zur Austragung in zwei Riehtun&en einen in neifer Drehrichtung uasteu&rbaren Antriebemotßr aufweist.
  • In der Zeichnung sind zwei Verrichtungen zum Pahrbaraaohen je eines Hauptteiles (Mischer und ltischiutguutbilbr) einer Betcznaufbereitungsanlage als Aueführungebeinpfel den Erfindutigege,genstandes sehemat«sct dargestellt. Es zeigen Figo 1 eine.Seitenaneicht des ersten Ausführungsbeispieles in Tran$portlage der Teile', ._ Figo 2 eine Seitenansicht iri Betriebslage der Teile, Fig.-3 eine Ansicht in Fahrtrichtung in Betriebslage der Teile.
  • Figa 4 eine Seitenansicht des zweiten Auaführungsbeipiels in Betriebslafler @Te31e,-Fig. 5 eine quer, zur.Fahrtrichtung vergrößert dargestellte Draufsicht auf das zweite Auefi.'xhrungsbeispiel in Betriebslage der Teile, Fig. 6 eine Seitenansicht in. Transportlage der Teile. Auf einem Tiefladewagen 1, dessen Iadepritsche 2 auf den Boden zu senken ist und dessen Radgestelle leicht zu entfernen und wieder anzubringen sind, ist ein.Rahmengestell vorgesehen, dessen auf der ladepritsehe 2 befestigte .Hodenplatte 3 einen vier Schienen 4 aufweisenden und durch eeitliehe Stützen.5 gestützten Rahmen aufweist. In den Schienen 4 eLnd Räder einer Bühne 6 verfahrbar. Diese Bühne ist mit ' Hilfe von an den Stützen 5 äragebrachten Winden-! und S zu heben und zu senken. Die Wi#den 'T,8 können band- oder motorbetrieben.sein. Auf der Bühne 6 ist ein. Trägerrehmen 9,beteetigt, der einen Rahmen 10 einer Nischmaaohine 11, eoviie einen . Stouerschxank 12 trägt. An den Bteuereehrank sind alle e@ektrisehen Geräte, Motoren usw. angeschlossen und von. hier aus zu steuern. Der Steuerschrank kann mindestens einen Ansahlüß @tür eine andere Vorrichtung aüi'weisen, damit von der einen Yosrichtung aus auch elektrisone Geräte und dergleichen der andern Vorrichtung $u steuern sind. Von dem Steuereohraak geht ein4mit einer Stromquelle in Verbindung zu briügende Anechlußleitung aus. Nach der Anschluß der leitung'-än die Stromquelle sind alle elektrischen Geräte der Vorrichtung betrietebereit. An dem Rahmen 10 und dem läisehbehälter der Mischmaschine ist eine Beschickerbahn 13 ar.:gebracht,_ deren Beschickerm kasten 14 über einen Einfüllfirichter 15 zu fahren ist. Die -Beschickerbahn 13 ist in TrG,nsportlage mit Hilfe eines an der Iadepritsehe 2 schwenkbar angebrachten Bahnabschnitte zu verlängern, der am Rahmen lösbar anzubringen ist. Die Aufzugswinde für den Besch-tcl:erkasten ist nicht dargestellt. An der dem 15 benachbarten Seite ist eine Einfüllöffnung 18 unter einer Zementwaage 19 vorgesehen, welche an eine waagerechte Ftrderschnecke 20 angeschlossen ist. Eine Senkrecht- oder 21 ist mit der Förderschnecke 20 zu verbinden (Fig. 2). Die Förderschnecken 20 und 21 sind an dem Trag"rahmen 9 befestigt. Während die Förderschnecke 20 fett angebracht ist, ist für die--.FBrderschtecke 21 ein Drehlager 22 vorgesehen. Zum Schaeriken.@.der Förderschnecke 21 von der Transport- in die Betriebelage.und rotgekehrt dient eine neben der Winde 7 angeördnete linde 23. In Betriebslage der Förderschnecke 21 gr@it das Drehlager 22 an an als in Ruhelage. der Förderschnecke.
  • In Fig. 1 ist die als Mischeinheit ausgebildete Vorrichtung in Tränaportlage dargestellt. Zum Herstellen der Getriebelage wird mit Hilfe der Winde 23 die Förderschnecke 21 in die@äenkrechte läge gebracht und das Drehlager 29 gelöst, wobei. die Fürdereet@neoke anderweitig unterstützt werden mu8, Durch gleichmäßigen Drehen der Winden 7 und 8 wird die Bühne ,.6 gehoben bis sie die in fig. 2 dargestellte tage einnimmt.Die Betriebslage der Bühne 6 ist ebene* wie ihre Transportlage zu sichern. Die Förderschnecke 21 wird nun an anderer Stelle wieder mit dem Drehlager 22,- edwie mit der Fördereohneche 20 verbunden. Außerdem wird die lfördereohneake
    an einen nicht dargestellten t;ementvorratsbehälter ange-
    schlossen. Die Beachiakerbahn 13 wird durch ihren hocÜge-
    schwenkten und am Rahmengestell lösbar angebrachten Ver-
    längerungsabschnitt verlängert, so daß der Beschiokerkästen
    14 in seine Aufnahmelage gebrE.cht werden kann: Än die Be-
    schickerbahn 13 können auch YErlängerungeaahienen ange-
    schlossen werden.
    Die Ale der Einheit werden is umgekehrter Reihenfolge in
    die Transportlage zurückgebracht, wo nach dem Anbringen der
    Ladepritsche 2 an ihreä Fahrgestellen der Tief1adewagen 1
    wieder verführbar ist (Pig. 1).
    Die als ltischzuteiler oder Sahrappereinheit ausgebildete
    Vorrichtung nach den Fig. 4 bis 6 ist ebenfalls auf einem
    Tiefladewagen 1 angebracht., dessen ladepritsohe 2.$u heben
    und zu senken ist und dessen Rahmengestell leicht zu ent-
    fernen und :anzubringen sind. Auf einer hier mit 31 be-
    zeichneten und auf der Iwdepriteche 2 befestigten Bodenplat-
    te Ist eine Schienenbahn 32 . vorgesehen,. auf welcher ein
    Räder aufweisenden Rabmsngeetell 33 mit Hilfe einen Motors
    34 verfahrbar ist. Zum Verlangsamen der Fahrt Und aus Post-
    stellen des Rgh@aengestellee dient eine nicht därgdstellte
    Bremse. .Des tentell 33 weint Schienen arm, ih denen Udereiner
    mit IIilfa von Winden 36 heb- und senkbaren Nebebühne 35"«9-
    führt sind., Diese Buhne trägt.aUeznittig einen Drohkrans 37
    eines ,irit einen Geaengewioiit versehenen @range@iäuiee 38,
    an des( heb- und senkbar ein Ausleger 39 bbfertigt ist. Die-
    ner ist geteilt ausgeführt, eo daß er durch %klappen etwa
    in Bereich seines Mittelabeohnittee in seiner hänge verändert
    werdeÜ kann.
    Reben der Schienenbahn 32 ist eine ZuteilWand 42 2eat auf
    der Bodenplatte 31 angebracht (in Fig. 5 quer zur Fahrt- richtung vergrößert dargestellt). An die Zuteilwand 42 ist eine waagerechte, vier verschließbare Auslaßöffnungen 43 bis 46 aufweisende Bodenplatte 47 angeschlossen, an der an der Außenseite eire Absohlußplatt;e 48 befestigt ist. In jeder einzelnen Boxe können mehr als eine Auslaßöffnung vorgese- hen sein. Zängs einer Geraden nebeneinander angebrachte Boxen haben den Vorteil, daß oberhalb ihrer Auslaßöffnung viel Raum für die Aufnahme des Mischgutes vorhanden ist. Unter jeder der Auslaßöffnungen 42 bis 46 '.et eine Zusehlagatoffwaage 49 vorgesehen, deren Behälter einen auf ein Förder- band 51 mündenden verschließbaren Auslaß hat, so daß die Hisehgüter aus den Boxen gleichzeitig gewogen werden können. Der nicht darge®tellte-Antriebemotor für das Förderband ist in seiner Drehrichtung umkehrbar, wodurch das Band nach zwei verschiedenen Richtungen fbr:lern und wegen des raschen Wie- gens fair eingesetst werden kann. Das Förder- band 51 steht beidseitig soweit vor, daß von ifim geförder- ten Gut auf neben der Bodenplatte im Boden versenkte Behälter' la@ngebracht werden kann. 8o11 der das Mi®ohgut aufnehmendeä,l3ih.lter nicht versenkt werden nüsee.n, so kann an das törg4rbßnd eine aneteigende°,Fördervorrichtung, z. B. ein 8teiifärderband, mit bestiseiter .Auarurfhähe ahgesohlosaen werdih. " 8a ist auch möglich; das Pörderbazzä dir V%rrlohtung mind6etens4inea seiner Enden ent'ipreottdnd aAuteigend *um-;j,. subi@,den. Ob,älb der Bodenplatte 47 sind Bozen tUr ZUbohlagstoffe seitlich begrenzende Trennwände 53 bis 57 vorgesbhen, an welchen mit Hilfe von schwenkbar daran und an der darunter befindlichen Abechlußplatte 48 angebrachten U-Eieen 58 als Verlängerung der Trennwände dienende Bohleo. anaehließbar Bind: I Die Vorrichtung nach den Fil;. 4 bis 6 kann einen dem Steuerstand 12 (Feg. 1 und 2) eittspreohenden Steuerschrank aufweisen, der insgesamt oder von dem aus einkelne elektrische Geräte an den Steuerschrank der in den Pig. 1 bis 3 darge- stellten Vorrichtung anzusel.ließen sind und von hier aus gesteuert werden können. Fiii" den Fall, daß zwei. Zut'eilvorrichtungen nebeneinander geftellt werden müssen, können ihre elektrischen Geräte vor. einer Stelle aus gesteuert werden. Beim Näbeneinanderstellen.sweier Zuteilanlagen ` können deren Förderbänder gegen ein beiden Vorrichtungen gemeinsames Förderband ausgetauscht werden.
    Die in 2ig..6 in Transportlage dargestellten Teile werden
    wie folgt in Betriebslage
    wird die Lade-
    pritsche 2 auf den gegebenenfalls vorbereiteten Boden gedenkt
    und die daran angebrachten Fahrgestelle entfernt. Dann wird
    die Hebebühne durch Betätigen der an Rahmengestell 33 aage-
    brachten Winden 36 sciweit angehoben, saß das Krangehäuse
    3U@ .auf deinem. Drehkrans 37 drehbar ist. Bohlie911oh wird
    der Ausleger 39 durch Uakla@pen seines vorderen Abschnittes
    werlähgert und das. eine jahrappersohaufel. .führende Zugseil
    ;entlipreohend eingehängt. Mit Hilfe des es Raivnengestell 3j,
    ,.egabi-äohten Motors 34, welcher auf die .Räder des Xaö»nge-
    'telIe pirkt, kann dieses entlang der Schienenbahn 32 vor-
    . .
    @@attrbn irerden. .
    r "'4i@ U-Ziien 58 der Trennwände 53 bin .5? werden s» .Bilden
    ari# BöXen' für die Aufnahme von llisohgut Hohlen 59 eingelegt
    ` ä die ZusoblegetoffWaagen durch Mösen ihrer Peststellvor-
    iohtungen in Betriebslage gebracht. In die Bozen eingebr*oh-
    es Mischgut kann nun mit Hilfe der Sohrappervorriohtung
    i ur Zuteilwand 42 geschrappert werden, wo.en durch die Bö-
    enplatte hindurch in bestimmter Menge in die Zusohlagstotf-
    w.
    waagen gelangt, die es über ihre abschließbaren Auslaßöffnungen auf das Förderband 51 geben, welches das Mischgut seitlich über die Bodenplatte h:.naus in den Beschickerkaeten 14 fördert, wenn die Miachereinheit nach den fig. 1 bis 3 entsprechend neben der Schrappereinheit nach den Pig. 4 bis 6 aufgestellt worden ist. Uri das zu mischende Gut mög-> liehet vollständig mit Hilfe der Sehrappervorriehtung fördern au können, ist es vorteilhaft, vor der Abschlußplatte eine schräge Rampe anzubringen. Diene Raupe kann mit der Vorrioiytung schwenkbar verbunden stn, um von ihrer Betriebelage in ihre Transportlage un umgekeart geschwenkt werden $u können. Um die Vorrichtung wieder iü ihre Transportlage zu bringen, wird der Ausleger 39 parallel zur Schienenbahn 32 geschwenkt und nach unten gesenkt, so daß er an seinem äußeren Ende auf dem Boden aufliegt. Die Hebebühne 35 wird nun durch Betäti-gen der Rinden 36 nach unten gesenkt und aneohließend der Ausleger 39 um sein Neger im Mittelabeohnitt umgeklappt, so daß er innerhalb der Sehienuabahn 32 liegt. Nach den Peststellen der Zuechlagetoffkaa#.en 49 und dem Verbinden der Ladepritsche 2 mit ihren Fahräeetellen und deren Anheben ist die Vorrichtung wieder fahrbereit.

Claims (2)

  1. P a t e n t a n a p r ü c h e 1. Vorrichtung zum Fahrbarmachen mindestens eines einer Aufbereitungsanlage, insbesoiiders für Beton, zugehörigen Hauptteiles, Nie Mischer, Miuchgutzuteiler und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer auf dem Boden absttltzbaren Ladepritsche ei;@ee Piüirzeuge, insbesondere eines Tiefladewagens, ein Rajimengestell vorgesehen ist, an dem eine während des Betr:-Lebes der Aufbereitungsanlage -oben liegende Bühne für das Labetriebbringen des an ihr befestigten hauptteiles hiebbar und zum Einbringen in die Transportlage senkbar angebracht xet, und daß an dem an der Bühne befestigten bauptt.3il unmittelbar angebrachte Anschlußteile mindestena.inihrer Transportlage auf dem gleichen Fahrzeug unterzubringen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB d.ie Bühne mit Hilfe von Pühr..ngegliedera, insbesondere Ptdhrungerollen, in am Rahmengestell vorgesehenen Schienen vertahrbär ist und daß für das Heben und Senken der Bilbao eine #iebevorriohtung, insbesondere je eine Finde, an zwei diametral einander gegeäüberliegenden geiten andebraoht iat.@ 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenaseichnet, daß allen elektrischen Motoren, Geräten usw. ein gemeinsamer Steueraohrank zugeordnet ist, in dem die elektrlaohen Einzelanachltisse zueammengeführt sind, von elektrischen Motoren, Geräte usw. zu steuern sind und der gegebenenfalls auch mindestens einen Anechluß f_ifr eine andere Vorrichtung aufweist, und daB der Steuereehrank nur eine AnechluBverbindung zu einer Stromquelle hat und die elektrieohen Motoren und Geräte de::, Vorrichtung daher nach Her- stellung dieser Verbindung ;3.11e betriebsbereit sind.. 4. Vorrichtung nach einem der ',Torhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, daß e:.n Mischer mit Bedienungsstand und eine eine Besohickungebahn aufweisende Besohickunge-Porriehtung für den Mieoher auf der Bühne befestigt sind und daß die Beschickungsbalut des Mischern in ihrer hänge zu Verändern ist. 5. Vorrichtung nach einem der torhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, da8 eine än eine Förderechneoke angesohloesene Zementwaage übEr dem Mieoher angeordnet ist und daß.mindestene ein AbsoLnitt der 2'ördereohnecke von seiner Transport- in beine Getriebelege zu schwenken ist und umgekehrt, wozu dieser Abschnitt über ein Schwenklager mit der Bühne verbunden und mit Hilfe einer Hebevorrichtung zu bewegen ist. 6. Voi@tiohtung nach eines der vorhergehenden Anäprdohe, da- durch gekennzeichnet, 4daß ein Abschnitt dpr Berohiokorbaöa an der hadepriteohe echwen4ar gelagert ist, in,Detriebelage mit dem an riisoher befindlichen Aösohhit Pfad in Trinepor@lsge auf der Pritsche lösbar ansubn ie@. Torrichtung nach einem der Ansprüche t bis 3, dädus,%* gekennseiohnet, daß auf der Bühne eine insbesondere einen Ausleger aufweisende Sohrappervorriohtung angebracht ist, daß mindestens die Bühne mit daran in ihrer Getriebelage angebrachten Teilen auf einer vorzugeweiee auf des hahrueug vorgesehenen Fahrbahn verfah:^bar und feetatellbar ist. B. Vorricht<<ng nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, da8 auf der Ladepritsche insbescndere neben. der Fahrbahn eine mit Auslaßöffnungen versehens u-#.d Zuschlagstoffe aufnehmende Boxen begrenzende Zuteilv-and vorgesehen ist, deren Aus-, laßöffnungen in Richtung sui' eine Fördervorrichtung für das zugeteilte, Mischgut riiinc an. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Auslaßöffnung an der 21)-teilwand eine Wa geord-L net ist, deren Behälter über eineni-parallel zur-Fahrtrichtung verlaufenden Förderband liegt, das zur 4uetragung in zwei Richtungen einen in seiner Drehrichtung umsteuerbaren Antriebsmotor aufweist. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch bekennzeiohnet, daß an der Zuteilwand eine in Betriebslage schräge und vom BödenSis in Höhe der Aueläßöffnungen reichende Rampe für das Miechgut vorgesehen ist, und daß diene Rampe von ihrer Betriebelase in eine Transpbxwtlage und zurück--zu schwenken ist. 11. Vorrichtung nach einen der Änsprüche 7 bin 10, diduroh gekennzeichnet, daß der schwebare, heb- und nennbare Auaie-_ gor der Sohrappervorrichtung für den Transport sü verkürzen Ist. 12.Vorriohtung nach einem der vurhergehendbn dne@rtibhe 7 bis 11, iladuroh gekennzeichnet, daß die ein Gege4ewicht zu ihren Äueleger aufweisende Schatappervorrichtung augermittig der Bühne angebracht ist.
DE19621459388 1962-09-29 1962-09-29 Vorrichtung zum Fahrbarmachen mindestens eines Hauptteiles einer insbesondere fuer die Aufbereitung von Beton bestimmten Anlage Pending DE1459388A1 (de)

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