DE1457065C3 - Verfahren und Vorrichtung zum Er zeugen einer Ruhrwirkung sowie einer Zirkulation in einer Flüssigkeit in einem Garbehalter fur aerobe Garung - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Er zeugen einer Ruhrwirkung sowie einer Zirkulation in einer Flüssigkeit in einem Garbehalter fur aerobe GarungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erzeugen einer Rührwirkung sowie einer Zirkulation in
einer Flüssigkeit in einem Gärbehälter für aerobe Gärung durch über den Umfang gleichmäßiges Einblasen
von komprimiertem Gas in die Flüssigkeit im unteren Behälterteil, so daß das Flüssigkeits-Gas-Gemisch
jeweils mit unterschiedlicher Geschwindigkeit in einem ringförmigen Mantelraum nach oben steigt
und in einem zentralen Innenraum absinkt.
Die Erfindung betrifft weiterhin eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, bestehend aus
einem vertikalen, oben mit einer öffnung versehenen Fermentationsbehälter, in dem koaxial zur Bildung
eines ringförmigen Mantelraumes ein Behältermantel angeordnet ist, dessen Höhe geringer ist als die des
Fermentationsbehälters und dessen unteres Ende im Abstand zum Boden des Fermentationsbehälters angeordnet
und nach innen gezogen ist.
Es ist bereits bekannt, in einem zylindrischen Behälter koaxial in einem bestimmten Abstand zum
Boden einen sich leicht nach oben konisch erweiternden Mantel anzuordnen, der oben und unten offen
ist. Zwischen der Behälterinnenwand und der Mantelwand sind durchlöcherte Leitbleche im Abstand
voneinander angeordnet Oberhalb des Bodens ist an der Behälterinnenwand eine Ringleitung für die Zuführung
des Gases unter Druck angeordnet, aus der radial mit Öffnungen versehene Stäbe zum Mantel
hin vorstehen. In diesen Behälter wird Zuckersaft eingebracht, dessen Spiegel oberhalb des koaxialen
Mantels liegt. Durch Einblasen eines Gases wie Kohlensäure zur Saturierung des Zuckersaftes durch die
aus der Ringleitung radial abstehenden, mit Löchern versehenen Stäben bildet sich ein Flüssigkeits-Gas-Gemisch,
das. infolge der Leitbleche langsam in Form einer schraubenförmigen Strömung aufsteigt,
wobei besonderer Wert darauf gelegt wird, daß ein Entmischen von Gas und Flüssigkeit verhindert und
die Bildung von feinstverteilten Gasbläschen gefördert wird. Einer Schaumbildung soll auf alle Fälle
entgegengewirkt werden. Da während des Aufwärtsweges eine bestimmte Entmischung eintritt, ist oberhalb
der Mantelkante das spezifische Gewicht des Zuckersaftes größer, so daß sich innerhalb des Mantels
eine gegen den Behälterboden gerichtete Strömung ausbildet, so daß man insgesamt in dem Behälter
eine Zirkulation erhält (deutsche Patentschrift
" 735 006).
Da bei diesem Verfahren die Aufwärtsströmung sehr langsam erfolgt und eine Schaumbildung bewußt
vermieden wird, eignet sich dieses Verfahren für die aerobe Gärung in Gärbottichen nicht.
Weiterhin ist ein Behälter zur Züchtung von Mikroorganismen bekannt, in dem koaxial ein weiterer
Behälter angeordnet ist, dessen Höhe geringer ist als die des Außenbehälters. Zwischen dem äußeren und
innerem Behälter wird ein ringförmiger Mantelraum
3 4
gebildet, der nach; unten in einen sich erweiternden beschriebenen Art zeichnet sich dadurch aus*, daß
Kanal mündet, der zwischen den Böden von Innen- das nach innen gezogene Ende des Behältermantels
und Außenbehälter, die unterschiedliche Konizität mit der Gaszuführungsleitung einen schmalen Ring-
aufweisen, gebildet wird. In einem vertikalen Verbin- spalt bildet, in den die Ausblasöffnungen des Gaska-
düngskanal, der mittig im Boden des Innenbehälters 5 nals münden.
vorgesehen ist, dreht sich eine Pumpeneinrichtung Zweckmäßigerweise ist bei dem erfindungsgemämit
kaplanschaufelärtigen Flügeln, die das Flüssig- ßen Gärbottich die Zuführungsleitung für Flüssigkeit
keits-Luft-Gemisch vom Boden des inneren Behäl- in Form einer durchbohrten Krone in dem ringförmiters
über den konischen Ringraum zwischen den Be- gen Mantelraum in unmittelbarer Nachbarschaft der
hältern in den· ringförmigen Mantelraum nach oben io Gaszuführungsleitung angeordnet,
pumpt. Oberhalb der Pumpe ist entsprechend dem Eine besonders günstige Strömungsausbildung er-Durchmesser des Pumpkanals eine Ringleitung an- hält man dadurch, daß die Mitte des Bodens-des Fergeordnet, aus der Druckluft in die Flüssigkeit im In- mentationsbehälters zum Behälterinneren konisch nenbehälter ausströmt, die teilweise auf Grund des mit vertikaler Achse und nach unten erweitert ausge-Auftriebs in· der Flüssigkeit nach oben strömt und 15 bildet ist.
pumpt. Oberhalb der Pumpe ist entsprechend dem Eine besonders günstige Strömungsausbildung er-Durchmesser des Pumpkanals eine Ringleitung an- hält man dadurch, daß die Mitte des Bodens-des Fergeordnet, aus der Druckluft in die Flüssigkeit im In- mentationsbehälters zum Behälterinneren konisch nenbehälter ausströmt, die teilweise auf Grund des mit vertikaler Achse und nach unten erweitert ausge-Auftriebs in· der Flüssigkeit nach oben strömt und 15 bildet ist.
teilweise durch die von der Pumpe hervorgerufene Die Wirkung des erfindüngsgemäßen Gärbottichs
Zwangskonvektion der Flüssigkeit mit dieser nach läßt sich· dadurch verbessern·, daß' oberhalb der Gas-
unten mitgerissen und abgepumpt wird. Die am obe- zuführungsleitung eine oder mehrere Leitungen für
ren Rand des Innenbehälters aus dem ringförmigen die Zufuhr weiteren. Gases; vorgesehen sind.
Mantelraum austretende, mit Gas vermischte Flüssig- 20 Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des er-
keit gibt einen Großteil· des Gases ab und vermischt findungsgemäßen Gärbottichs besteht darin, daß der
sich mit der Flüssigkeitsmasse im Innenbehälter Behältermantel durch mehrere im Abstand voneinan-
(deutsche Patentschrift 1100-569). der angeordnete vertikale Wände, die an der Innen-
Diese Vorrichtung hat die Eigenheit, daß die Luft wand des Fermentationsbehälters, befestigt sind, in
im Innenraum des Innenbehälters eingeblasen wird 25 Ringsegmente unterteilt ist, wobei die Luft- und
und zum größten Teil im Gegenstrom durch die Flüssigkeitszuführungsleitungen nur innerhalb der
Flüssigkeitsmenge nach oben steigt. Zur Erzeugung Ringsegmente liegen. Dabei können an dem Gärbottich
der Zwangskonvektion ist eine Pumpe großer Lei- ein oder mehrere Gärbottiche derselben Art mit den
stung erforderlich, mit der jedoch eine Schaumbil- zwischen zwei Ringsegmenten liegenden freien Räu-
dung kaum erreichbar sein dürfte. Die Umwälzzei- 30 men einander berührend angeordnet und durch OfE-
ten, um die gewünschte Gärung zu erlangen, sind re- mangen in derHöhe oder am Boden verbunden werden,
lativ lang. An Hand der Zeichnungen werden beispielsweise
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe be- Ausführungsformen der Erfindung näher erläutert,
steht nun darin, ein Verfahren sowie eine Vorrich- F i g. 1 zeigt schematisch eine erste Ausführungs-
tung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit de- 35 form eines Gärbottichs im Axialschnitt;
nen sich bei geringem Energieaufwand eine bestmög- Fig.2 ist ein Schnitt längs der Linie.11-11 von
liehe gleichmäßige Aufteilung und Vermischung des F i g. 1;
Gases in der Flüssigkeit erreichen läßt. F i g. 3 zeigt schematisch eine zweite AusführungSr-
Diese Aufgabe wird bei dem Verfahren der ein- form eines Gärbottichs im Axialschnitt;
gangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß das Gas 40 F i g. 4 ist ein Schnitt längs der Linie IV-IV von
in den schmalen Ringspalt am Grund des Ringrau- Fig. 3;
mes eingebläsen wird. F i g. 5 und 6 zeigen im Axialschnitt Einzelheiten
Das Verfahren läßt sich erforderlichenfalls in sei- der Gärbottiche von F ig. 1 und 3';
ner Wirksamkeit dann noch steigern, wenn in den Fig.7 zeigt im Axialschnitt in einer Einzelheit
ringförmigen Mantelraum gleichmäßig über den Um- 45 eine dritte Ausführungsform eines Gärbottichs;
fang verteilt zusätzlich Gas eingeblasen wird. Die Fig. 8 und 9 zeigen schematisch Querschnitte
Geschwindigkeit des Gases liegt dabei vorteilhafter^- durch eine aus mehreren Gärbottichen bestehende
weise zwischen 10 und 25 m/s. Wenn das Verfahren Anordnung.
mit kontinuierlicher Flüssigkeitszuführung und Flüs- Wie aus den Fig. 1 bis6 zu ersehen ist, besteht
sigkeitsabführung durchgeführt werden soll, wird die go der Gärbottich aus einem Behälter 4 von zylin-
Flüssigkeit über dem Umfang gleichmäßig verteilt in drischem Querschnitt, der einen Boden 2 und ein sich
den ringförmigen· Mantelraum in dem Bereich einge- konisch nach innen verjüngendes Dachteil 5 mit einer
führt, wo- sich die Flüssigkeit und das eingeblasene Öffnung hat. Bei der in den Fig. I und2 gezeigten
Gas in turbulenter Aufstiegsströmung gerade vermi- Ausführungsform ist der Auslaß 7 im Boden, bei der
sehen. 55 in den F i g. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform im
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, Behältermantel in Bodennähe angebracht,
daß gegenüber dem bekannten Verfahren eine regel- In dem Behälter 4 ist konzentrisch ein ebenfalb
mäßigere und wesentlich intensivere Rührwirkung zylindrischer Behältermantel 3 so angeordnet, daß
erzielt wird, die bezüglich der Mikroorganismen äu- zwischen der Innenwand des Behälters 4 und dem
ßerst schonend ist. Dadurch, daß in dem Ringspalt 5o Außenrand des Behältermantels 3 ein· spaltförmiger
beim Einblasen der Druckluft eine Schaumbildung Ringraum 8 gebildet wird, wobei der Abstand von
erreicht wird, wird die Reaktion begünstigt und be- Behälterwand und Mantel etwa 6 bis 14 °/o, vorzugs-
schleunigt, so· daß' die erforderlichen Prozeßzeiten weise 6 bis 10 %, des Durchmessers des Behälters 4
wesentlich verkürzt werden können. Schließlich ist es beträgt. Der Behältermantel 3· ist in dem Behälter 4
bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens 65 beispielsweise durch, wie in F i g. 2 gezeigt ist, verti-
möglich, Gärbottiche von sehr großen Durchmessern kale Halterungselemente 43 so angeordnet, daß zwi-
bei gleichbleibendem Wirkungsgrad zu betreiben. sehen dem Behälterboden 2 und dem unteren Ende
Die erfindungsgemäße Vorrichtung der eingangs des Behältermantels 3, dessen Enden 16 nach innen
5 6
gezogen sind, ein Abstand vorgesehen ist. Während denden Räume 34, 35 und 36 geschaffen werden,
die oberen Enden des Behältermantels 3 bei der in Diese Räume gehören somit zu dem Flüssigkeitsteil 6
F i g. 1 gezeigten Ausführungsform vertikal verlau- mit nach unten gerichteter Strömung, was nachstefen,
sind sie bei der Ausführungsform von F i g. 3 als hend näher erläutert wird.
Enden 19 nach innen gezogen. Das obere Ende des 5 Wie durch die Pfeile in den F i g. 1 und 3 und ins-Behältermantels
3 endet weit unterhalb des oberen besondere in F i g. 5 zu ersehen ist, wird durch das
Endes 5 des Behälters 4. Bei Behälterhöhen von 10 Einblasen von Gas durch die Gaszuführungsleitung
bis 15 m beträgt die Höhe des Behältermantels 3 20 eine Zirkulation der Flüssigkeit 15 hervorgerufen,
etwa 4 bis 6 . die in Richtung der Pfeile erfolgt. Dabei zeigen in
Zur Verbesserung der Strömungsbedingungen ist io F i g. 5 die gestrichelten Pfeile die Strömung des Gaam
Boden 2 des Behälters 4 ein sich konisch zum Be- ses, wobei in F i g. 6 die zusätzliche Gaszufuhr ebenhälterinneren
hin verjüngendes Mittelstück 14 an- falls durch gestrichelte Pfeile gekennzeichnet ist. In
geordnet, dessen Spitze 14, die auch abgerundet sein dem Ringraum 8 bildet sich sehr schnell ein Flüssigkann
(F i g. 3), in der Behälterachse liegt. keits-Gas-Gemisch, das bei schäumenden Flüssigkei-
Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen sind die 15 ten aus einem Schaum besteht. Dieses Gemisch
Behälter 4 jeweils mit einem flüssigen Stoff 15 ge- strömt infolge des Auftriebs auf Grund der mittleren,
füllt, der das zu vergärende Gut darstellt und die Mi- gegenüber der Flüssigkeit wesentlich geringeren
kroorganismen enthält. Dichte in dem Ringraum 8 nach oben, wobei seine
In der Ecke zwischen dem Boden 2 und der Be- Geschwindigkeit wesentlich größer ist als die der im
hälterwand4 verläuft eine Gaszuführungsleitung 20 20 Behälterinneren, in dem von dem Behältermantel 3
rundherum, die an eine oder mehrere Gaszufüh- umgrenzten Raum nach unten absinkende Flüssigrungsleitungen
1 angeschlossen ist, die in Richtung keit, in der ein Großteil des zugeführten Gases durch
des Pfeiles^ beschickt wird. Behälterinnenseitig wird Umsetzung durch die Mikroorganismen oder durch
die Gaszuführungsleitung 20 von einem Blech 9 be- Entweichen nicht mehr enthalten ist, so daß sich ingrenzt,
das so profiliert ist, daß die Strömungsverlu- 25 folge der größeren Dichte der Konvektionsstrom
ste des aus den Öffnungen 21 unter Druck austreten- nach unten richtet. Bei kontinuierlichem Betrieb des
den Gases und des zu vergärenden Stoffes, der durch Gärbottichs wird beispielsweise laufend zu vergäden
Ringspalt zwischen dem eingezogenen Ende 16 rende Flüssigkeit mit Mikroorganismen durch die
des Behältermantels 3 und dem Blech 9 in den Ring- Leitung 17 und die durchbohrte Krone in den Ringraum
8 strömt, soweit wie möglich reduziert sind. 30 raum 8 zugeführt, während gleichzeitig aus den Öff-Das
Gas tritt aus den Öffnungen 21 mit einer Ge- nungen 21 das Gas strömt. Die Krone sitzt im Beschwindigkeit
zwischen 10 und 25 m/s aus. Die Öff- ginn der Aufstiegszone, wodurch durch das Gas die
nungen 21 sind bei dem gezeigten Ausführungsbei- stärkste Verwirbelung erreicht wird. Gleichzeitig
spiel in Form flacher Fenster ausgebildet, deren wird kontinuierlich die Flüssigkeit durch den Ausbreite
Seite in Umfangsrichtung gegenüber der Hoch- 35 laß 7 abgezogen. In dem Ringraum 8 werden somit
seite parallel zur Behälterwand 4 relativ groß ist, wo- Flüssigkeit und Gas sehr innig kontaktiert, so daß die
bei diese Breite so bemessen wird, daß der Mengen- in der Flüssigkeit enthaltenen Mikroorganismen ausstrom
des durch die Öffnungen 21 hindurchgehenden reichend Gas zur Verfügung haben, um die aerobe
Gases pro Meter oder pro 50 cm im wesentlichen Gärung zu bewirken, so daß der Gärungsvorgang abkonstant
ist. 40 geschlossen ist, wenn die Flüssigkeit wieder in den
In geringem Abstand oberhalb der Gaszuführungs- Bereich des Auslasses 7 abgesunken ist.
leitung 20 ist in dem Ringraum 8 in dem Bereich, in Bei dem in F i g. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel
leitung 20 ist in dem Ringraum 8 in dem Bereich, in Bei dem in F i g. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel
dem das Flüssigkeits-Gas-Gemisch sehr stark turbu- ist ein Mischer 10 durch eine Leitung 23 mit dem Inlent
ist, eine Ringleitung in Form einer durchbohrten nenraum des Behälters 4 oberhalb des oberen Endes
Krone 18 angeordnet, die von einer oder mehreren 45 des Behältermantels 3 verbunden. In die Leitung 23
Zuleitungen 17 beschickt wird. Bei den gezeigten münden Leitungen 11 und 12, während die Oberseite
Ausführungsbeispielen sind eine bzw. mehrere Zulei- des Mischers 24 mit dem Raum innerhalb der Abtungen
1 α in der Behälterwand 4 für die Zuführung deckung 5 durch eine Leitung 24 verbunden ist, wähzusätzlichen
Gases in Richtung des Pfeiles /. vorge- rend bodenseitig von dem Mischer 10 die Leitung 17
sehen, die oberhalb der Krone 18 für die Zufuhr der 50 ausgeht und in Bodennähe in den Mischer eine Lei-Flüssigkeit
in den Ringraum 8 münden. Dabei kann, tang 13 mündet. Durch die Leitungen 11 und 12
wie in F i g. 6 in einer Einzelheit gezeigt ist, eine au- können der Behälterflüssigkeit 15 Zusätze zugeführt
ßere Ringleitung 22 vorgesehen werden, die durch werden. Die Leitung 23 ermöglicht ein Überströmen
eine oder mehrere Zuführungsleitungen 1 α beschickt von Flüssigkeit mit Mikroorganismen in den Mischer
wird, wobei das Gas dann durch öffnungen in der 55 10. während die Leitung 24 dazu beiträgt, im Bottich
Behälterwand 4 aus der Ringleitung 22 in den Ring- überschüssigen Schaum zu entfernen. Die Leitung 13
raum 8 strömt. dient beispielsweise der Flüssigkeitszufuhr. An dem
Bei der in den F i g. 3 und 4 gezeigten Ausfüh- erfindungsgemäßen Gärbottich können mehrere Mirungsform
soll der Abstand zwischen dem Behälter 4 scher 10, wie in F i g. 7 gezeigt, angeordnet werden,
und dem Behältermantel 3 gegenüber der Ausfüh- 60 Bei den in F i g. 8 und 9 gezeigten Ausführungsforrungsform von F i g. 1 vergrößert werden, wobei je- men sind Gärbottiche 37, 38 und 39 bzw. 40, 41 und doch die Querschnittsfläche des Ringraums 8 bei bei- 42 miteinander verbunden, wobei die Gärbottiche den Ausführungsformen in etwa gleich sein soll. Um unterschiedliche Durchmesser haben und segmentardies zu erreichen, wird, wie in F i g. 4 gezeigt ist, der tig wie die Ausführungsform von F i g. 3 und 4 ge-Ringraum 8 durch radiale Querwände 28, 29, 30, 31, 65 staltet sind. Die Verbindung der Bottiche erfolgt 32 und 33 in drei Ringsegmente 25, 26 und 27 unter- durch Öffnungen 44 in der Wand der Behälter, woteilt, wobei zwischen den Querwänden die den Man- bei die öffnungen am Boden und/oder bei einer betelinnenraum mit der Behälteraußenwand 4 verbin- stimmten Behälterhöhe voraesehen sind.
und dem Behältermantel 3 gegenüber der Ausfüh- 60 Bei den in F i g. 8 und 9 gezeigten Ausführungsforrungsform von F i g. 1 vergrößert werden, wobei je- men sind Gärbottiche 37, 38 und 39 bzw. 40, 41 und doch die Querschnittsfläche des Ringraums 8 bei bei- 42 miteinander verbunden, wobei die Gärbottiche den Ausführungsformen in etwa gleich sein soll. Um unterschiedliche Durchmesser haben und segmentardies zu erreichen, wird, wie in F i g. 4 gezeigt ist, der tig wie die Ausführungsform von F i g. 3 und 4 ge-Ringraum 8 durch radiale Querwände 28, 29, 30, 31, 65 staltet sind. Die Verbindung der Bottiche erfolgt 32 und 33 in drei Ringsegmente 25, 26 und 27 unter- durch Öffnungen 44 in der Wand der Behälter, woteilt, wobei zwischen den Querwänden die den Man- bei die öffnungen am Boden und/oder bei einer betelinnenraum mit der Behälteraußenwand 4 verbin- stimmten Behälterhöhe voraesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Verfahren zum Erzeugen einer Rührwirkung sowie einer Zirkulation in einer Flüssigkeit in
einem Gärbehälter für aerobe Gärung durch über den Umfang gleichmäßiges Einblasen von
komprimiertem Gas in die Flüssigkeit im unteren Behälterteil, so daß das Flüssigkeits-Gas-Gemisch
jeweils mit unterschiedlicher Geschwindigkeit in einem ringförmigen Mantelraum nach
oben steigt und in einem zentralen Innenraum absinkt, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gas in den schmalen Ringspalt am Grund des Ringraumes eingeblasen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den ringförmigen Mantelraum
gleichmäßig über den Umfang verteilt zusätzlich Gas eingeblasen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas mit einer Geschwindigkeit
von 10 bis 25 m/s eingeblasen wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3 für kontinuierliche Flüssigkeitszu- und -abführung,
dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit über dem Umfang gleichmäßig verteilt in den
ringförmigen Mantelraum in dem Bereich eingeführt wird, wo sich die Flüssigkeit und das eingeblasene
Gas in turbulenter Aufstiegsströmung gerade vermischen.
5. Gärbottich zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bestehend
aus einem vertikalen oben mit einer Öffnung versehenen Fermentationsbehälter, in dem
koaxial zur Bildung eines ringförmigen Mantelraums ein Behältermantel angeordnet ist, dessen
Höhe geringer ist als die des Fermentationsbehälters und dessen unteres Ende im Abstand zum
Boden des Fermentationsbehälters angeordnet und nach innen gezogen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das nach innen gezogene Ende (16) des Behältermantels (3) mit der Gaszuführungsleitung
(20) einen schmalen Ringspalt bildet, in den die Ausblasöffnungen (21) der Gaszuführungsleitung
(20) münden.
6. Gärbottich nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsleitung (17) für
Flüssigkeit in Form einer durchbohrten Krone (18) in dem ringförmigen Mantelraum (8) in unmittelbarer
Nachbarschaft der Gaszuführungsleitung (20) angeordnet ist.
7. Gärbottich nach Anspruch 5 und/oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitte (14) des Bodens
(2) des Fermentationsbehälters (4) zum Behälterinneren konisch mit vertikaler Achse und
nach unten erweitert ausgebildet ist.
8. Gärbottich nach einem der Ansprüche 5 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Gaszuführungsleitung (20) eine oder mehrere
Leitungen (22) für die Zufuhr weiteren Gases vorgesehen sind.
9. Gärbottich nach einem der Ansprüche 5 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß der Behältermantel (3) durch mehrere, im Abstand voneinander
angeordnete vertikale Wände (28 bis 33), die an der Innenwand des Fermentationsbehälters (4)
befestigt sind, in Ringsegmente (25 bis 27) unterteilt ist, wobei die Luft- und Flüssigkeitszuführungsleitungen
(18, 20) nur innerhalb der Ringsegmente liegen.
10. Gärbottich nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an ihm ein oder mehrere Gärbottiche
derselben Art (37 bis 39, 40 bis 42) mit den zwischen zwei Ringsegmenten (25 bis 27) liegenden
freien Räumen (34, 36) einander berührend angeordnet und durch öffnungen (44) in der
Höhe oder am Boden verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1457065A1 DE1457065A1 (de) | 1969-10-02 |
| DE1457065B2 DE1457065B2 (de) | 1973-04-12 |
| DE1457065C3 true DE1457065C3 (de) | 1973-11-15 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1457065A Expired DE1457065C3 (de) | 1963-08-12 | 1964-08-04 | Verfahren und Vorrichtung zum Er zeugen einer Ruhrwirkung sowie einer Zirkulation in einer Flüssigkeit in einem Garbehalter fur aerobe Garung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3405920A (de) |
| DE (1) | DE1457065C3 (de) |
| FR (1) | FR1373751A (de) |
Families Citing this family (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR90116E (fr) * | 1966-02-03 | 1967-10-20 | Fermentation S A Pour L Expl D | Procédé et dispositif d'agitation avec circulation méthodique de masses liquides par insufflation de gaz |
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