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DE1454354A1 - Gasreguliereinrichtung,insbesondere an Kochherden - Google Patents

Gasreguliereinrichtung,insbesondere an Kochherden

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Publication number
DE1454354A1
DE1454354A1 DE19631454354 DE1454354A DE1454354A1 DE 1454354 A1 DE1454354 A1 DE 1454354A1 DE 19631454354 DE19631454354 DE 19631454354 DE 1454354 A DE1454354 A DE 1454354A DE 1454354 A1 DE1454354 A1 DE 1454354A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
shaft
flange
gas
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631454354
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Frendock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilcolator Co
Original Assignee
Wilcolator Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilcolator Co filed Critical Wilcolator Co
Publication of DE1454354A1 publication Critical patent/DE1454354A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/12Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C3/126Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/02Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
    • F23N5/06Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using bellows; using diaphragms
    • F23N5/067Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using bellows; using diaphragms using mechanical means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/87096Valves with separate, correlated, actuators
    • Y10T137/87121Coaxial stems
    • Y10T137/87129Rotary
    • Y10T137/87137And reciprocating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

  • Gasreguliereinrichtung, insbesondere an Kochherden Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Gassteuereinrichtuni für eine von Hand betätigte und thermostatische Regulierung der Gasmenge an Brennern an Kochherden und die mit den üblichen handbetätigten Gashähnen ausgetauscht werden kann. Die Erfindung betrifft insbesondere eine erprobte Ventilsteuereinrichtung mit handbetätigten Steuerelementen, die drehbar um eine gemeinsame Achse sind, bei der der Benutzer die maximale Flammenhöhe wählen und ebenso die Kochtemperatur-einstellen kann, die die Ventilvorrichtung durch einen Thermostaten gesteuert aufrechterhält, dessen Gasauslaß leicht vorgesehen sein kann entweder in einer Ausrichtung mit der Achse, über die die-Steuermittel gedreht werden oder mit einem rechten Winkel dazu.
  • Nach der Erfindung wird eins Gasflußsteuerventil vorgeschlagen mit einem Gehäuse, das eine Einlaßverbindung und eine Auslaßverbindung aufweist, thermostatische Ventilmittel zur Einstellung des Gasflusses von dem Inneren des Gehäuses durch den genannten Auslaß und handbetätigte Ventilmittel zum Einstellen des Gasflusses von dem genannten Einlaß zu dem thermostatiscizen Ventilmittel, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die thermostatischen und von Hand betätigten Ventilmittel entsprechend erste und zweite drehbare Ventilteile aufweisen, die arbeitsmäßig zu einer gleichzeitigen Arbeit der Ventilteile oder individuellen Arbeit des genannten thermostatischen Ventilmittels alleine durch ein einzelnes von Hand gesteuertes Einstellmittel ermöglicht.
  • Die Achsen der Einlaß- und Auslaßverbindungen und die Einstellmittel können so angeordnet sein, daß die Ventilverrichtung in einem Gaskochherd in einem Raum, der normalerweise von einem handbetätigten Gashahn eines oben liegenden Brenners eingenommen wird, verwendet werden kann, ohne die Gaszuführungsleitung oder den Gassaugstutzen zu ändern. Daher sind bei einer Ausbildung, bei der ein Einstellknauf an der Vorderwand des Gasherdes angeordnet ist, die Achsen der Einlaß- und Auslaßverbindungen rechtwinklig zueinander angeordnet und die Einstellmittel erstrecken sich an der Seite des Körpers gegenüber der Auslaßverbindung und in einer aehsialen Ausrichtung dazu. Bei einer anderen Ausbildung, die dort zur Verwendung geeignet ist, wo der Einstellknauf an der horizontalen Oberfläche des Kochherdes angeordnet ist, sind die Einlaß- und Auslaßverbindungen in achsialer Ausrichtung und an gegenüberliegenden Seiten des Ventilkörpers angeordnet, während die Steuermittel und Veritilteile in achsialer Ausrichtung zueinander angeordnet sind und im rechten Winkel zu der Achse der@Einlaß- und Auslaßverbindungen stehen. Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausbildung in Verbindung mit den nachfolgenden Zeichnungen, die einen Teil dieser Erfindung darstellen, im einzelnen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen: Fig.1 einen teilweisen Querschnitt durch einen Gaskochherd mit einem eingebauten erfindungsgemäßen Gasregulierventil, Fig.2 die Endansicht des Ventils nach Fig.1 in vergrößerter Darstellung, Fig.3 eine teilweise Ansicht des Ventils nach Fig.1 entlang der dortigen Linie 3 - 3, aber in vergrößerter Darstellung, Fig.4 eine Ansicht ähnlich Fig.1, jedoch das Ventil in der Einschaltstellung und mit brennender Gasflamme, Fig.5 in größerer Darstellung. einen Schnitt entlang der Linie 5 - 5 nach Fig. 4, Fig.6 in größerer Darstellung einen Schnitt entlang der Linie 6 - 6 nach Fig.4, Fig.7 einen Abschnitt im Schnitt entlang der Linie 7 - 7 von Fig.6, Fig.8 in vergrößerter Darstellung in Seitenansicht und im Schnitt das Regulierventil in der "Ein"-Stelluig nach Fig. 4, Fig.9 einen Abschnitt im Schnitt ähnlich einem Teil in Fig. jedoch mit der Darstellung dortiger anderer Teile, Fig.10 einen Querschnitt entlang der Linie 10 - 10 nach F 8, jedoch in größerer Darstellung,-ig. Fig.11 einen Abschnitt im Schnitt, im wesentlichen entnommen der Linie 11 - 11, nach Fig.1 mit der Dar-Stellung der Sperrung der Welle, Fig.12 einen Abschnitt im Schnitt ähnlich Fig.11, jedoch mit der Darstellung der Teile in verschiedenen Lagen, im wesentlichen in der Ansicht entlang der Linie 12 - 12 nach Fig.8, Fig.13 einen Abschnitt im Schnitt entlang der Linie 13 - 13 nach Fig.11, Fig.14 einen Querschnitt ähnlich Fig.8, jedoch mit der Darstellung dortiger Teile in unterschiedlichen Lagen, Fig.15 einen Querschnitt entlang der Linie 12 - 12 nach Fig.11, -Fig.1( eine Ansicht ähnlich Fig.1, jedoch mit der Darstellung einer abgewandelten Ausbildung eines Gasregulierventils in Verbindung mit dem Herd und Fig.17 eine vergrößerte Ansicht des Regulierventils nach Fig.13 mit Teilen davon in einem senkrechten Schnitt. Obwohl Regulier- bzw. Steuerventile nach der Erfindung verwendet werden können zum Steuern des Gasflusses von Brennern für Backöfen, Brennöfen und dgl., wird die Erfindung nachfolgend in Verbindung mit einem Küchenherd mit oben liegenden Brennern beschrieben. In Fig,1 ist ein Held 10 üblicher Bauart dargestellt mit einem Gehäuse mit eine` Stirnwand 11a, einer oberen Wand 11b und einem . Muldenblech 11DIA obere Wandung 11b ist tiefgezogen, um eine tiefliegend60 Öffnung 12 zu erhalten, in der ein ringförmiger Gasbrennei13 befestigt ist mit einer Einlaßverbindung 13a. Eine Gaszuftidrurigslitung 14 zum Anschluß mehrerer Brenner erstreckt sich 49(a,eii innerhalb des Gehäuses 11 und eine durch einen Thermostat4n gesteuerte Gasregulierventileinrichtung nach der Erfindudgg ist zwischen der Leitung 14 und dem Brennereinlaß 13a angeoidnüt. Die Ventileinrichtung 15 bezweckt die Steuerung des Gastlitsses zum Brenner 13 zum Einstellen der maximalen Flammenhöhe ugd um durch einen Thermostaten den Gasdurchfluß zu regulieren entsprechend der Temperatur eines nicht dargestellten Kochkessels, der auf dem Rost 16 oberhalb des Brenners ruht und einen Temperaturfühler 17 berührt, der in der Mitte des Brenners 13 angeordnet ist und .durch einen von der Mulde 11c ausgehenden Ständer 17a getragen ist, Nach Fig.8 enthält die Ventileinrichtung 15 einen allgemein rechteckigen Körper 20 mit einer im allgemeinen darin konisch geformten Ausnehmung 21, deren größeres Ende durch ein Abdeckteil 22 geschlossen ist, das an den Körper 20 durch Schrauben 23 angeschraubt ist mit einer geeigneten zwischengelegten Dichtung 24 zur Bildung einer Kammer 25, Innerhalb der Kammer 25 ist ein einstellbares thermostätiseh gesteuertes Ventilmittel vorhanden, das allgemein mit 26 bezeichnet ist, das später im einzelnen noch beschrieben wird und dazu dient, die thermostatische Temperaturregelung des Brenners 13 auszuüben. Das andere Ende des Körpers 20 ist mit einer flachen glatten Fläche 28 versehen, die als sitz für eine rotierende Ventilscheibe 29 dient, die zur Fläche 28 drehbar angeordnet während eine. gasdichte Verbindung der anliegenden Flächen erhalten ist. Die Ventilscheibe 29 dient als ein "Ein - Aus"-Ventil und ebenso dazu, die maximale Flammenhöhe einzustellen. An diesem Ende ist der Körper 20 mit einem DurchlaB 30 für. den Gaseinlaß versehen, dessen eine Ende mit der Gashauptlietung 14 verbunden ist durch einen Nippel 31 mit einem Flansch 32, der am Ventilkörper 20 durch Schrauben 33 angeschraubt ist, und dessen anderes Ende in die Fläche 28 mündet. Die Ventilscheibe 29 ist mit einer der Fläche 28 gegenüberliegenden Ausnehmung_34 versehen und, wie aus den Fig.3 und 6 zu ersehen ist, hat diese Öffnung einen weiten bogenförmigen Teil 34a, der sich über einen Winkel von etwa 1750 erstreckt, der mit der Öffnung des Durchlasses 30 fluchtet und in zwei kleinere konzentrische bogenförmige Ausnehmungen 34b und 34e übergeht. Die Ausnehmung 34 bildet Gasdurchlässe zwischen dem EinlaB 30 und dem Auslaß durch den Körper abhängig von der Winkelstellung der Ventilscheibe 29, wie im einzelnen nachfolgend beschrieben wird.
  • Der VentilkOrper 20 ist mit einer Hauptgasauslaßleitung 38 versehen, die von der Fläche 28 zu einer mit Gewinde versehenen. Bohrung 39 an dem kleineren. Ende der Ausnehmung 21 führt. Ein Gasdurehlaß 40 für einen Zündbrenner führt von der Oberfläche 28 zu einem mit Gewinde versehenen AuslaB 40a, in das ein mit Gewinde versehenes Verbindungsstück 41 für eine Versorgungsleitung 42 des Zündbrenners eingeschraubt ist. Der DurchlaB 40 hat in der Fläche 28 eine Sich bogenförmig erstreckende Ausnehmung 40a und einen Radius, der gleich ist der sich erstreckenden Ausnehmung 34b in dem Ventilscheibe 29. Wenn die Ventilscheibe 29 in ihrer "Aus"-Stellung ist, wie in Fig.3 dargestellt, dann sind die Hauptzuflußöffnung-.oder der Durchlaß 38 und der Durchlaß für den Zündbrenner geschlossen. Nach einer anfänglichen Drehung der Ventilscheibe 29 entgegen dem Uhrzeigersinn wird ein Gaszufluß zu der Zündbrennerleitung 42 über den Einlaß- . Durchlaß 30, den Ausnehmungsteil 34a, die bogenförmige Ausnehmungserstreckung 34b,`den Durchlaß 40 und die Leitung 4-2 zu einer nicht dargestellten Zündflamme nahe dem Brenner 30 geleitet. Die Flammenhöhe des Zündbrenners kann eingestellt werden durch einen Stopfen 44, der in eine Bohrung 45 eingeschraubt ist, die den Durchlaß 40 durchsetzt, wie am besten aus Fig.7 zu ersehen ist. Die Ventilscheibe 29 kann gedreht werden in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn von der "Aus"-Stellung nach Fig.3 über dazwischenliegende abgestufte Flammenhöhen bis zur maximalen Flammenhölie-nao,.2ig.3. Dabei ist ein Weg des Gasflusses zwischen dem Einlaß-Durchlaß 30 und dem Hauptgasfluß-Durchlaß 38 über die bogenförmige Ausndhmung 34 mit der dortigen nahen Erstreckung 34c vorhanden und ergibt einen Strom für die niedrige Flammenhöhe und die Gasmenge für den höheren Betrag der Flammenhöhe hängt von der Länge des Abschnittes der Ausnehmung 34a ab, die zur Einlaßöffnung 30 freigelegt ist. Vorzugsweise ist die Tiefe des Teils der Ausnehmung 34a und der Erstreckung 34c abgestuft, um einen größeren Durchflußquerschnitt zu erhalten bei der Dre-
    hung der Scheibe 2@ @. a@yyetgegen dem Uhrzeigersinn;
    Das Gas wandert von dem Durchlaß 38 und der mit Gewinde versehenen Bohrung 39 in die Kammer 25 durch den erwähnten thermostatisch gesteuerten Ventilmechanismus 26 und tritt durch einen Ausgangsnippel 47 aus, der an einer Öffnung der Abdeckplatte 22 verlötet und zum Einstecken in eine Brennereinlaßverbindung 13a vorgesehen ist, Das thermostatisch gesteuerte Ventilmittel 26 enthält ein napfförmiges Ventilsttzteil 50, da in die mit Gewinde versehene Bohrung 39 eingeschraubt ist und ein kreisförmiges nach außen erweitertes Ende hat, das in die Kammer 25 mündet, um einen ringförmigen Ventilsitz 50a zu bilden. Das Ventilssitzteil 50 hat eine Rückwand mit Öffnungen 50b, durch die das Gas von der mit Gewinde versehenen Bohrung 39 eintritt. Das Sitzteil 50 kann in der mit Gewinde versehenen Bohrung 39 gedreht werden, um seine axiale Tage relativ zu einem thermostatisch angeordneten scheibenförmigen Ventilteil 51 zu verändern durch Betätigen einer Antriebswelle 52!, die mit der Rückwand des Ventilsitzte-i.ls verbunden ist, wie in der Zeichnung dargestellt ist. Ein dehnbares thermisch ansprechendes Teil 53 ist an der Abdeckplatte 22.fest angeordnet in einem Abstand zur Auslaßöffnung, die zum Nippel 47 führt durch einen brückenähnlichen Bügel 54, und enthält vorteilhaft zwei verschachtelte gewellte flexible Scheiben 53a, 53b, die an ihren Rändern miteinander verschweißt sind und eine ausdehnbare Kammer bilden mit einem geringen Volumen von thermisch ausdehnbarer Flüssigkeit. Die Scheibe 53b hat eine zentrisch angeordnete Nabe 53e, die mit dem Bügel 54 einstückig oder an diesen angelötet ist, und durchbohrt ist zur Aufnahme des einen Endes eines Kappilarrohres 55, das dort angelötet ist und einen Durchlaß bildet zwischen dem Inneren des Elementes 53 und dem Rohr, dessen anderes Ende mit .-einem temperaturfühlenden Gefäß 56 verbunden ist, das einen Teil der Temperaturfühlereinheit 17 darstellt.
  • Das Element 53, das Rohr 55 und das Gefäß 56 sind mit einer geeigneten Flüssigkeit gefüllt, vorzugsweise einer Flüssigkeit, die sich bei einem Anstieg und Abfall der Temperatur ausdehnt und zusammenzieht, um eine entsprechende Ausdehnung und Zusammenziehung des Elementes 53 in einer bekannten Weise zu ergeben. Die Scheibe 53a ist mit einem Zapfen 57 versehen, an dem das vorgenannte scheibenförmige Ventilteil 51 befestigt ist, das zu dem Sitz 50a hin und von diesem weg durch Expansion und Zusammenziehung des dehnbaren Elementes 53 in Abhängigkeit von den durch das Gefäß 56 wahrgenommenen Temperaturänderungen bewegt wird: Das Ventilteil 51 ist vorzugsweise an dem Zapfen 57 befestigt zwischen einer Bi-Metallscheibe 5$ und einer Feder 59, die dort eine begrenzte Bewegung zu dem Zapfen ermöglicht, um eine geeignete Ausrichtung mit dem Ventilsitz 50a zu sichern. Die Bi-Metallscheibe 5$ legt sich durch Abbiegung abhängig von Temperaturänderungen an den Teil 53 an zum Ändern des Abstandes zwischen dem ausdehnbaren Teil und dem Ventil 51 zur Kompensation von Änderungen des Flüssigkeitsvolumens innerhalb des ausdehnbaren Teils abhängig von Temperaturänderungen innerhalb des Ventilkörpers. Ein elastischer t'0"-Ring 60 ergibt eine Dichtung zwischen dem Scheibenteil 51 und dem Zapfen 57. Es sei verstanden, daß die Antriebswelle 52, das ausdehnbare Element 53, das Ventilteil 51 und der Auslaßnippel 47 alle in axialer Ausrichtung liegen. Es sei dargelegt, daß der Gasfluh zu dem Ventilsitzteil 50 von einer "Aus"-Bedingung zu einer abgestuften vollen "Eih"-Stellung entsprechend der Winkelstellung des Scheibenventils 29 eingestellt werden kann.und daß der Gasfluß durch das Thermostatenventil bestehend aus dem Sitzteil 50 und Ventilteil 51 zum Auslaßnippel 47 nach Maßgabe der Lage des Ventilteils 51 relativ zum Sitzteil 50, bestimmt durch die längsverlaufende Lage des Teiles 50 in der mit Gewinde versehenen Bohrung 39 in dem Ventilkörper und die Temperatur am Gefäß 56 ist.
  • Die Winkelstellung der Ventilscheibe 29 und die Lage des Sitzteils 50 sind einzeln einstellbar durch einen einzelnen Knopf 62, der antriebsmäßig mit der Welle 52 in solcher Weise verbunden ist, daß nach dem Einstellen der Ventilscheibe 29 in eine Lage, um die maximale gewünschte Flamme zu erhalten, der Knopf damit aus der Antriebsstellung ausgekuppelt werden kann und dazu verwendet werden kann zum Einstellen der axialen Lage des Ventilsitzteils 50 unabhängig von der Ventilscheibe 29 und dadurch Einstellen die Arbeitstemperatur des Thermostatventils. Zu diesem Zweck ist das innere Ende der Welle 52 gelagert für axiale und drehbare Bewegung durch eine Dichtungsscheibe --5, die in einer Ausnehmung an dem Boden der mit Gewinde versehenen Bohrung 39 gehalten ist durch eine Scheibe 66, die in ihrer Lage gerichtet ist durch eine umgerollte Lippe 67. Der dazwischenliegende Teil der Welle 52 ragt frei durch eine zentrische Öffnung in der Ventilscheibe 29 und das äußere Ende der Welle ist verseiftet mit einer außen mit Gewinde versehenen Büchse 68, sodaß diese mit der Welle rotiert. Die Büchse 68 wird nach außen gedrückt oder nach links in der Darstellung nach Fig.8 beispielsweise durch eine Druckfeder 69, die zwischen der Büchse und der Ventilscheibe 29 gelagert ist und das Anlegen der Ventilscheibe gegen die Fläche 28 bewirkt und einen Widerstand gegen eine Rotation des Ventilsitzteils 50 in der Bohrung 39 gibt. Die Büchse 68 hat einen Wellenstumpf 68a, dessen Ende mit einem Schlitz für einen Schraubenzieher versehen ist, der eine Drehung der Welle 52 unabhängig vom Knopf 62 ermöglicht zu Einstellzwecken in einer Weise, die nachfolgend beschrieben wird. Die Büchse ist angemessen reibungsfest festgeklemmt in ein mit Innengewinde versehenes Kupplungsteil in Gestalt einer Hülse mit nach außen abstehenden Ansätzen 70a.
  • Die Hülse 70 ist geschlitzt zur Bildung von Fingern mit einem inneren Sitz zum elastischen und reibungsfesten Ergreifen der Büchse 68. Die Ansätze 70a sind gleitbar aufgenommen in axial sich erstreckenden, gegenüberliegenden Schlitzen 72, in den zylindrischen Seitenwänden eines napfförmigen Einstell- oder Antriebsteils 73. Das Teil 73 ist mit einer Rückwand 74 mit einer zentralen Öffnung versehen, in der eine halbrunde Steuerwelle 75 belagert ist, durch die der mit dem Schraubenzieherschlitz versehene Wellenstumpf 68a der Büchse 68 ragt.
  • Das Antriebsteil 73 ist zu einer Rotations- und Axialbewegung gelagert in einem zylindrischen Hülsenteil 76 eines ringförmigen Abdeckteils 77, das durch Schrauben 78 mit dem Ventilkörper 20 verbunden ist und es sei erkannt, daß die Ansätze 70a und das geschlitzte Teil 73 als eine gleitende Keilverbindung dienen und zusammenarbeiten um eine die rotierende Antriebsverbindung zwischen der Steuerwelle 75 und der Welle 52 durch die Reibungsverbindung der Hülse 70 und der Büchse 68 zu erhalten, während die Axialbewegung der Steuerwelle 75 im Hinblick zur Welle 52 und dem Abdeckteil 77 gestattet bleibt.
  • Das Antriebsteil 73 enthält einen radial sich erstreckenden Flansch 79 und wird nach außen gegen ein Schulterteil 70 des Abdeckteils 77 gedrückt durch eine Druckfeder 81, die zwischen einer Scheibe 81a, die an der Ventilscheibe 29 anliegt und einer inneren Schulter 82 in dem Antriebsteil, wie am besten aus Fig. 9 zu ersehen ist, wirkt._ Ein lösbarer Antrieb ist zwischen der Steuerwelle 75 und der Ventilscheibe 29 angeordnet und enthält einen ringförmigen Antriebsring 84, der zwischen dem Flansch 79 des Teils 73 und dem Schulterteil 80 des Abdeckteils 77 angeordnet ist. Ein Paar von Antriebsansätzen 85 und 86 ragt von dem Antriebsring 84 in Ausnehmungen 87 und entsprechend 88, in den Umfangsteil der Ventilscheibe 29.
  • Der Antriebsring 84 ist lösbar verbunden mit dem Flansch 79 für eine Rotation durch den Schaft 75 durch die Lappen 89 und 90, am besten zu ersehen aus den Fig.2,--9 und 14, die normalerweise in Aussparungen 91 und 92 greifen, die in dem Flansch 79 des Antriebsteils 73 vorhanden sind. Die Wirkung der Feder 81 zwingt das Antriebsteil 73 und die Steuerwelle 75 nach außen zum normalen Zurückhalten der Lappen in den Aussparungen, um einen positiven Antrieb zwischen der Steuerwelle und der Ventilscheibe 29 zu geben. Aus Fig.14 ist zu ersehen, daß beim Einschieben der Welle 75 axial nach innen die Aussparungen 91 und 92 des Flansches 79 von den Lappen 89 und 90 weggezogen werden zum Trennen dieser Teile und eine Drehung der Steuerwelle 75, des Kupplungsteils 70, der Antriebswelle 52 und Ventilsitzteil 50 unabhängig von der Ventilscheibe 69 zum Auswählen einer Arbeitstemperatur zu erlauben.
  • Um zu sichern, daß die Ventilscheibe 29 in eine Lage gedreht wird, in der zumindest ein gewisser Gasfluß durch die Vorrichtung fließt, bevor sie von der Steuerwelle 75 gelöst wird, sind Mittel vorgesehen zum Verhindern einer nach innen gerichteten axialen Bewegung der Steuerwelle bevor eine vorbestimmte Winkeldrehung durchgeführt wurde. Zu diesem Zweck, wie am besten aus den Fig.11 bis 13 zu ersehen ist, umgibt ein ringähnliches Befestigungselement 95 den Hülsenteil 76 des Abdeckteils 77 und hat einen eingedrückten Teil 95a, der in einem Schlitz 96 an einer Seite des Hülsenteils eingreift. Der Sperring 95 hat ein nach innen gerichtetes Ende 95b, das durch einen Schlitz 97 in den Hülsenteil 76 gegenüber dem Schlitz 96 ragt und in eine Nut 98 in der zylindrischen Wandung des Antriebsteils 73 eingreift. Das Ende 95b wirkt mit der Nut 98 zusammen, um eine axiale Bewegung der Welle 75 in der in Fig.3 dargestellten "Aus"-Stellung zu verhindern. Das Ende 95b ist halbkreisförmig gekrümmt, sodaß eine anfängliche Drehung der Welle 75 und des Teils 73 um etwa 150 von der "Aus"-lage das Ende 95b aus der Nut 98 bewegt, wie in Fig.12 dargestelltist. Nachdem das Ende 95b der Sperrfeder 95 aus der Nut 98 bewegt ist, und die Ventilscheibe 29 eine Lage einnimmt, um eine gewünschte Flammenhöhe einzustellen, kann die Steuerwelle 75 nach innen axial bewegt werden zum Lösen der Steuerwelle von der Antriebsverbindung zu der Ventilscheibe, wie vorbeschrieben wurde.
  • Eine Drehung der Ventilscheibe 29 in entgegengesetzte Richtungen durch die Steuerwelle 75 wird begrenzt durch Ansätze 85 und 86, die an gegenüberliegenden Seiten eines inneren Anschlages 100 anschlagen, der an einem Ende des Abdeckteils 77 befestigt ist, wie aus Fig.2 zu ersehen ist. Wenn die Welle 75 eine Winkelstellung nach den Fig.2 und 3 einnimmt, dann ist die Ventilscheibe 29 in der vollen und wenn die Welle 75 die Ventilscheibe 29 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht, wird ein anwachsender Betrag des Gasflusses zu dem thermostatischen Mittel 26 durch die Ausnehmungen 34 und 34a erhalten, bis der Lappen 85 an dem Anschlag 100 anliegt, wie in Fig.6 dargestellt ist. Dieser Bereich der Bewegung erlaubt daher die Einstellung der zu benutzenden maximalen Flammenhöhe. Nach dem Einstellen der Ventilscheibe 29 zum Auswählen der gewünschten maximalen Flammenhöhe kann das thermostatische Ventilmittel 26 eingestellt werden, um eine vorbestimmte Temperatur am Gefäß 56 vorzusehen durch Eindrücken des Knopfes 62 und der Welle 75 nach innen, um den Antriebsring 84 von dem Teil 73 loszulösen, sodaß die Welle 52 durch den Knopf 62 unabhängig von der Ventilscheibe 29 gedreht werden kann zum Einstellen des Venteilsitzteils 15 relativ zum thermostatischen Ventilflttteil 51 und zum Erhalten der richtigen Einstellung des thermostatischen Ventils, um die gewünschte Temperatur zu erhalten. Eine Drehung des Knopfes 62 entgegen dem Uhrzeigersinn in seinem Temperatureinstellbereich der Bewegung wird begrenzt durch einen Anschlag 112, der vom Umfang des Flansches7y des Teils 73 vorsteht und vorgesehen ist zur Anlage am Anschlag 100 an dem Abdeckteil 77, wie in Fig.15 dargestellt ist. Aus dem Vorhergehenden ist zu ersehen, daß während der ersten Drehung des Knopfes 62 um annähernd 130o entgegen dem Uhrzeigersinn von der ein Bereich der Flammenhöheneinstellung vorgesehen ist zwischen bestimmten Anschlagbegrenzungen und daß eine weitere Drehung des Knopfes 62 mit dem daraus folgenden Eindrücken nach innen für die Temperaturregelung gilt. In einigen Fällen ist es wünschenswert, eine Gasventilvorrichtung für Gasherde mit obenliegendem Schalter vorzusehen, bei dem die Steuerwelle vertikal gerichtet ist und der daran befindliche Knopf in einer Ebene parallel zur Oberseite des Herdes gedreht wird. Eine solche Ventilvorrichtung 115 nach der vorliegenden Erfindung ist in den Fig.16 und 17 dargestellt, wobeidie Ventilsteuervorrichtung dargestellt ist in Verbindung mit einem Teil eines Herdes mit obenliegender Einstellvorrichtung 110. Die Gassteuervorrichtung 115 ist in vieler Hinsicht gleich der vorbesehriebenen Vorrichtung 15 und entsprechende Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen, denen jedoch die Zahl 100 hinzuaddiert wurde.
  • Der Kochherd 110 ist mit einer Vorderwand 111a versehen, einer oberen Wand 111b und einer Mulde 111c. Die Oberfläche 111b ist vertieft und offen zur Aufnahme eines ringförmigen Gasbrenners 113 mit einer Einlaßverbindung 113a.. Eine Gaszufuhrleitung 114 erstreckt sich entlang der Vorderwand 111a und ein Einlaßstutzen 131 verbindet den Einlaß 130 des Körpers 120 mit der Hauptgasleitung 114, um Gas in den Ventilkörper zu leiten, Die Strömung des Gases durch den Körper 120 der Steuereinrichtung 115 ist gleich der vorbesehriebenen mit dem Hinweis auf die Steuereinrichtung 15 mit der Ausnahme, daß die Endplatte 122 an die Stelle der Endplatte 22 tritt. Die Platte 122 hat keine Auslaßöffnung und die Nabe 153c ist unmittelbar in einer Öffnung der Platte, wie in Fig.17 dargestellt ist, gehalten.
  • Der Gasauslaß im Körper 120 der Vorrichtung 115 ist versehen mit durchbohrten Durchlässen 210 und 211, wobei der letztere einen darin befestigten Auslaßanschluß 147 aufweist, der in den Brennereinlaß 113g einmündet. Die Durchlässe 210 und 211 sind so angeordnet, daß der Auslaßnippel 147 in axialer Richtung mit dem Einlaßnippel 131 ist und rechtwinklig zur Steuerwelle 175 angeordnet ist, sodaß die Einrichtung 115 an der gleichen Brennereinlaßleitung, die für die üblichen handbetätigten Gaskocher verwendet wird, angeschlossen werden kann, sodaß der Ofenhersteller ohne Umbauten, entweder automatische oder handbetätigte Gaseinstellvorrichtungen liefern kann, Obwohl nur zwei Ausbildungen der Erfindung dargestellt wurden, ist zu verstehen, daß andere im Rahmen der Erfindung liegende Ausbildungen, Abwandlungen und Zusätze möglich sind.

Claims (3)

  1. p a t e n t a n s p r ü c h e-Gasregulierventil mit einer Einlaß- und Auslaßverbindung, .1`. einem thermostatischen Ventilmittel zur Einstellung des Gasflusses von dem Inneren des Ventilgehäuses durch den Auslaß und ein handgetätigtes Ventilmittel zur Regulierung des Gasflusses vom Einlaß zu dem thermostatischen Ventilmittel, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das thermostatisch und das von Hand betätigte Ventil entsprechend erste und zweite drehbare Ventilteile enthalten, die arbeitsmäßig für eine gleichzeitige Arbeit der Ventilteile oder individuelle Arbeit des thermostatischen Ventils nur durch ein einzelnes, von Hand betätigtes Steuermittel verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das zweite drehbare Ventilteil (29) arbeitsmäßig verbunden ist mit Antriebsmitteln, die durch das Steuermittel in dessen normal sich erstreckender Lage betätigt sind, aber arbeitsmäßig durch eine nach innen gerichtete axiale Verschiebung des Steuermittels trennbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Steuermittel eine Welle 52 enthält, die dauernd mit dem thermostatischen Ventilmittel verbunden ist und lösbar verbunden ist mit dem zweiten Ventilteil durch Vermittlung der genannten Antriebsmittel (84 usw.). . Vorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Antriebsmittel ein hülsenähnliches Teil (70) enthält, das ein.Ende der Welle umgibt und mit einem Ende an dem genannten zweiten Ventilteil anliegt, Stifte (70a, 72) die Hülse und die Welle verbinden, um eine relative längsgerichtete Bewegung zwischen der Hülse und der Welle zu geben, während eine rotierende Antriebsverbindung aufrechterhalten bleibt, ein Flansch (79) von der genannten Hülse seitlich absteht, ein ringförmiges Teil (84) an diesem Flansch anliegt und konzentrisch mit der Hülse ist, das genannte ringförmige Teil (84) einen Teil (85) hat (86) hat, das in Antriebsverbindung mit dem genannten zweiten Ventilteil ist, um dieses zweite.Ventilteil durch Drehung des genannten ringförmigen Teils zu drehen, der genannte Flansch und das ringförmige Teil für eine Drehbewegung ineinandergreifende Teile (89, 91; 90, 92) aufweisen und diese Teile öetrennt werden durch eine relative Axialbewegung des genannten Flansches und des ringförmigen Teilsund Mittel (81) den Flansch und das ringförmige Teil einander andrücken. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h einen am Gehäuse angeordneten Anschlag (100), im Abstand befindliche, Anschläge (85, 86) am genannten ringförmigen Teil, die durch Anschlagen am Anschlag den Betrad der Drehung des ringförmigen Teils begrenzen,einen Anschlag (102) am genannten Flansch (7g), verbindbar mit dem erstgenannten Anscalag zur Begrenzung der Drehung der genannten Welle, wenn der Flansch und das ringförmige Teil getrennt wurden durch eine relative Axialbewegung sowie einen Knopf (62) zum Drehen der Welle. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Steuermittel in koaxialer Ausrichtung mit den genannten ersten und zweiten rotierenden Ventilteilen sind. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, d a d u r e h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Gehäuse eine Ausnehmung (21) aufweist; ein damit verbundenes, die Ausnehmung abdeckendes Abdeckteil (22) und die Auslaßverbindung an diesem Abdeckteil in axialer Ausrichtung mit der Steuerwelle und den genannten ersten und zweiten drehbaren Ventilteilen angebracht ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n -z e i e h n e t, daß die thermostatischen Ventilmittel ein ausdehnbares Element (53) aufweisen, das zwischen dem zweiten Ventilteil (50) und der Auslaßverbindung angeordnet ist und das ausdehnbare Teil in einem Abstand zum Abdeckteil angeordnet ist. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß in der Ausnehmung ein Ausleger (54) vorhanden ist, der die Auslaßverbindung überbrückt und das ausdehnbare Element an diesem Ausleger befestigt ist. 10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 oder 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Einlaß- und Auslaßverbindungen in axialer Richtung ausgerichtet an gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses angeordnet sind, die Welle und das erste und zweite drehbare Ventliteil ausgerichtet sind in einer Achse senkrecht zu den benannten Verbindungen.
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