DE1454050U - - Google Patents
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- DE1454050U DE1454050U DENDAT1454050D DE1454050DU DE1454050U DE 1454050 U DE1454050 U DE 1454050U DE NDAT1454050 D DENDAT1454050 D DE NDAT1454050D DE 1454050D U DE1454050D U DE 1454050DU DE 1454050 U DE1454050 U DE 1454050U
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Description
- Gebrauchsmusteranmeldung.
--------------------------- "Vorrichtung zum teilwellen Au. aaohnelden (affilieren) des Haares 11. welche darauf beruhen, daß die Schneidfläche einer Schere oder eines messers diskontinuierlich ausgebildet ist, indem die Sohneide mit kammartigen Aueeparungen versehen ist, welche keinerlei Sohneidwirkung ausüben, zwiaohen welchen Aussparungen jedoch zahnartige Vorsprünge stehen bleiben, deren freien Ende die diskontinuierliche Sohneide bilden und so das teilweise Ausschneiden des haaren bewirken.so sind bereite Vorrichtungen zum teil- weisen Ausschneiden (atfilieren) des haares bekannt, - Bei den bisher bekannten Vorrichtungen bestand beim Herunterfallen der Vorrichtung oder falscher Einstellung der diskontinuierlichen Schneide
gegenüber ihrem Gegenhaltetoil die Gefahr dea Aua- . breohena der zahnartigen Vorspringe. Um dieses zu vermeiden, hat man bereite die zahnartigen Vorsprünge nicht nach Art einen Messers auf der Sohmalaeite der Tragertllohe ange- ordnet, sondern auf der Breitseite. Dien hat aber den Naohtell, daß dae Arbeiten mit einer aolohen Vorrichtung nicht so leicht iet und andererseits da Haar bei Jedem Schnitt gebogen wird, was bei empfindlichem Haar zum Brechen den haaren führt. Nrrindungegemlae wird eine Sicherung der Hohneidenden Vorsprünge gegen Abbrechen auch bei uneaohgeaaeeer Behandlung bei Btfiliervorrioh- tungen mit an der 8ohmaleeite des Sohneldblattee angeordneten Bahnartigen Vorsprüngen dadurch herbei- gefUhrt, daB die Zahne beeondere geetaltet eind. Während nämlich die zahnartigen Vorsprünge bisher einfach dadurch hergestellt waren, daß man in einem üblich auagebildeten Meeaerblatt die Zwiaohenaunaparungen vornahm, wird neuerungagemM das Blatt und damit die zahnartige Vorsprung an Grunde ao breit auagebildet, daB der Zahn an aeine* Malteende mehr als 1/4 bis 1/3 ae stark ist als aeine Lange beträgt, wobei zweokmlaaig aie auaaere Begrenaungalinie eine beaondere Form erhält, wie naohetehend naher angegeben und wobei eeokmaaaig die Gegenhalteelemente Auflauffiaohen erhalten. - Auf der Zeichnung ist ein Ausführungbeispiel der neuen Vorrichtung in Vergleich mit den bekannten Stande Der Technik dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 3 einen ebensolohen Schnitt dureh eine Vorrichtung gemäß der Neuerung.Fig. 1 ein Ausfuhrungebeispiel einer jtffiliervorriohtung in Gestalt einer Sohere in Seitenansicht in halbgeöffneten Zustande. Fig. 2 zeigt einen Sohnitt naob Linie 11-111 der Fig. 1 gemäß der bisher bekannten Aus- führung und - In allen Figuren sind die Griffschenkel der Schere mit g, die Schneidschenkel mit Ei und
a, a vorsehen, so daß Zähne z,z stehen bleiben, so daß die Arbeitsflächen der Schenkel s, s ein etwa kammertigen Aussehen erhalten.die Fingerbsen mit o bezeichnet. Beide Schenkel s, a sind mit Aussparungen - Die zahnartigen Vorsprünge z, z des einen Schenkels 8 sind messerartig scharf und mit x bezeichnet. Die zahnartigen Vorsprung des anderen Schenkels können an ihrem freien Ende verschiedenartig ausgebildet sein. Der andere Schenkel kann
ausreicht. Der Gegenhalteschenkel kann sogar gegebenenfalle ganz fortfallen.auch kontinuierlich gestaltet sein. Die schneid* kann scharf oder stumpf oeln, ar die Mrzsolung der Rffilierwirkung eine einfache Gegenhaltewirkung - Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
einer dreieckigen kleinen Aussparungen y versehen, um ein seitliches Abgleiten des einmal erfassten haaren zu verhindern.sind die freien Knden des Oegenhalteeohenkels mit - Das Neue ist auf der Zeichnung deutlich erkennbar gemacht durch Nebensinanderstellen der bekannten Ausführung gemäß fig. 2 und der neuen Ausfühung gemäß Fig. 3.
- Bei der alten Ausführung sind die zahnartigen Vorsprünge in bei Höheren und Messern üblicher Weise schmal gehalten. Die seitlichen
erheblich grösser gehalten. Die äusserer Begrenzungslinie ist zur Erhaltung der großen Breite über eine möglichst grosse Länge in der Nahe der Ar-Begrenzungslinien sind im wesentlichen gradlinig. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist bei der neuen Ausführung die breite im Vergleich zur Lange ist bei b abgeschrägt, so dass auch eine nicht richtige einstellung beider Scherenblätter seinander keine gefahr des Ausbrechens von Zinken bewirkt.beiassohneide stark gewölbt und der Oegenhalteteil
Claims (1)
-
À n 8 p r U 0 h e. Ansprüche. 1) Yorrlohtung zum teilmeinen Auauohneiden (Hallieren) des Haaren mit diskontinuierlicher bohneide in Gestalt von sohneidenden VorsprUngen, welche gegen Abbrechen gesichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der zahnartigen Vcrsprttnge (s) der aohneidsohenkel (s) am Grunde mehr als 1/4 bis 1/3 ihrer Lange beträgt. 2) Vorrlohtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine 4unsere Begrennungelinte der zahnartigen Vorsprünge (x), welche am Malteende der YorsprUnge (I) etwa parallel zur inneren Begrensungelinte verläuft, um sich erst in der Nahe des freien endes der Vorsprünge (s) starke nach innen zu wölben. 3) Vorriohtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennseiohnet durch eine Absohragung (b) an der freien Innen- seite der mit den 3ohneid<ahMn <*, x) tusammen- wirkenden Oegensahne (t, y).
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1454050U true DE1454050U (de) |
Family
ID=761549
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1454050D Active DE1454050U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1454050U (de) |
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0
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