DE1453581A1 - Induktions-Tauchpumpe - Google Patents
Induktions-TauchpumpeInfo
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- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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- F04B23/02—Pumping installations or systems having reservoirs
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Description
Drying. Holzhäuser
Patentanwalt . " - -
. Herrnstr 37 »- Tel. 85642 ««
Ing. Ernst Meyer, Offenbach am Main, Rödernstr.
Tauchpumpe
Tauchpumpen sind Pumpen zum direkten Einhängen der gesamten Ppope oder eines wesentlichen Teiles des'
Pumpengehäuses in die zufördernde Flüssigkeit«
Bisher bekannte Induktions-Tauchpumpen haben zwecks weitgehender Ausschöpfung des Behälters, in welchem
sich die zu fördernde Flüssigkeit befindet, die Ansaugöffnung seitlich oder unten. Diese Anordnung
der Ansaugöffnung, nämlich seitlich oder unten am Pumpengehäuse, lässt die Möglichkeit zm, dass durch
Absaugarbeit der betreffenden Pumpe der Flüssigkeitsstand bis unterhalb Oberkante des Pumpengehäuses,
teilweise sogar bis zum Boden des Pumpengehäuses, gesenkt wird. Aus Sicherheitsgründen ist diese Art
von Bumpen nicht für die Förderung brennbarer Flüssigkeiten
geeignet} weil eine Erhitzung des Pumpengehäuses, infolge eines defektes des elektrischen
Teiles der Pumpe, die Flüssigkeitsoberfläche oder darüber befindliche Gase in Brand setzen könnte.
Erfinöfcungsgemäss ist nachZeichnung Nr. 1,Ausführung 1, *
ein InduktionsöPumpensygrtem B-F von einem Gehäuse D
umgeben. Das Gehäuse D ist seitlich und unten geschlossen.
90PJ2./Q315 *
Das Saugrohr E ragt über den Gehäusedeckel der Pumpe
hinaus. In Zeichnung Nr. 2, Abbildung 1, ist in einem
Behälter H eine Erfindungsgemässe Tauchpumpe mit dem Gehäuse D und Saugrohr E bei einem Flüssigkeitsstand
G dargestellt. Während des Pumpenbetriebes sinkt durch
Absaugung der Flüssigkeitsspiegel G gemäss Zeichnung Nr. 2, Abbildung 2, auf das Niveau in Höhe Oberkante
des Saugrohres E. Ein weiteres Absaugen der Flüssigkeit ist unmöglich. Das Pumpengehäuse D bleibt somit
stets vollständig unter der MinimaHlmöglichen Niveauhöhe G.
Zu Anspruch 2:
Flüssigkeiten enthalten oft Schmutzteile, deren Förderung für ein Pumpensystem oder nachgeschaltete Ventile
usw. unerwünscht ist. Es werden deshalb im allgemeinen Filter in ±ie ausserhalb der Flüssigkeit sich befindenden
Förderleitungen eingebaut* Ähnlich Zeichnung Nr. 1, Ausführung 2, sind solche Filter A bei Tauchpumpen
meist unterhalb des Pumpengehäuses, gelegentlich auch '
seitlich am Umfang, des Pumpengehäuses angebracht. In solchem Fall erfolgt eine Absaugung der Flüssigkeit so weit,
bis durch Absenken des Flüssigkeitsspiegels ein Teil des
Pumpengehäusres frei liegt, also nicht mehr von der
Flüssigkeit umgeben ist. Aus Sicherheitsgründen ist daher
eine Tauchpumpe mit unten oder seitlich angebrachtem Filter zur Förderung brennbarer Flüssigkeiten nicht geeignet. - :■""■-'- ; ·
Nach Zeichnung Nr. 1, Ausführung 3» lässt sich eine*
fr sicherheitsdienende Fi It er anordnung A
oberhalb des Pumpengehäuses an einem hochstehenden Saugstutzen
E anbringen. Eine solche Anordnung erscheint
Jedoch mit Eücksieht auf die bei niedrigem Flüssig- '-''
keitsstand nur teilweise Wirksamkeit des Filters nach-i ■
teilig.
9Q9B22/J03H
Erfindungsgemäss ist nun nach Zeichnung Nr. 1,
XBX Ausführung 1 ein Filter A im Innenraum des
Pumpengehäujres D untergebracht. Bei dieser Ausführung
saugt das Pumpensystem B-F die Flüssigkeit durch das
Saugrohr E und durch das Filter A. Hierbei wird
dae Filter A, unabhängig vom ausserhalb ies PumpengehauBes vorhandenen Flüslgkeitsniveau, stets allseitig
gleichmässig durchflossen. :
XBX Ausführung 1 ein Filter A im Innenraum des
Pumpengehäujres D untergebracht. Bei dieser Ausführung
saugt das Pumpensystem B-F die Flüssigkeit durch das
Saugrohr E und durch das Filter A. Hierbei wird
dae Filter A, unabhängig vom ausserhalb ies PumpengehauBes vorhandenen Flüslgkeitsniveau, stets allseitig
gleichmässig durchflossen. :
Nach Zeichnung Nr. 1, Ausführung 1, befindet sich
in einem Tauchpumpengehäuse D ein Filter A. Zur Reinigung
des Filters A könnte z.B. der Boden des Gehäuses D
geöffnet werden. Es besteht dann aber die Gefahr,
dass die tauchpumpe ohne den Gehäuseboden wieder in
Betrieb genommen wird. Das oben aus der Tauchpumpe herausgeführte Saufrohr E würde damit wirkungslos und die
Tauchpumpe würde ihre ursprüngliche Sicherheit bei
Förderung brennbarer Flüssigkeiten verlieren. I
in einem Tauchpumpengehäuse D ein Filter A. Zur Reinigung
des Filters A könnte z.B. der Boden des Gehäuses D
geöffnet werden. Es besteht dann aber die Gefahr,
dass die tauchpumpe ohne den Gehäuseboden wieder in
Betrieb genommen wird. Das oben aus der Tauchpumpe herausgeführte Saufrohr E würde damit wirkungslos und die
Tauchpumpe würde ihre ursprüngliche Sicherheit bei
Förderung brennbarer Flüssigkeiten verlieren. I
Erfindungsgemäss ist daher nicht dasöffnen eines unteren
oder seitlichen Gehäuseteiles der Pumpe vorgesehen,sondern '
es erfolgt erfindungsgemäss nach Zeichnung Nr* 3» Aus- \,
führung 1 - 3 , zum Zwecke der Filterreinigung die Heraus- j
nähme des Zylinder-Kolbensystems F nactjoben aus dem Pum- j
pengehäuse D. Diese Anordnung des herausnehmbaren Zylinder- j
Kolbensystems dient auch der Auswechselbarkeit des Zy- !
linder-Kolbensystems gegen eine Ersatzeinheit mit gleichen ;
oder anderen Betriebswerten.
Wesentlich ist, dass bei Auswechslung des Zylinder-Kolbensystems F bezw. bei Reinigung des Filters A der elekt±ische
Antriebsteil der Pumpe im Pumpengehäuse D verbleibt. f
909822/0315
Nach Zeichnung Nr. 4, Abb. 1 und 2, befindet sich in
einem Behälter A eine Tauchpumpe D mit dem Ansaugrohr E.
Bei Absenkung des Flüssigkeitsspiegels G auf eine Nij^veauhöhe von Oberkante des Saugrohres E (gemäss
Zeichnung Nr. 4, Abb. 2) saugt die fiawfiPumpe zwangsläufig
Luft an. Diese angesaugte und weitergeförderte Luft füllt Kolben- bezw. Turboraum und gegebenenfalls
auch die Druckleitung. Die Förderung von Flüssigkeit hört somit auf·
Sofern nun in der Druckleitung und in der Tauchpumpe
ein Luftstau eintritt, d.h. die eingeschlossene Luft weder in Druck- noch in Saugrichtung entweichen kann,
saugt die Pumpe auch nach Erhöhung des Flüssigkeitsspiegels (siehe Zeichnung Nr. 4, Abb. 1) keine Flüssigkeit an.
Erfindungsgemäss befindet sich nach Zeichnung Nr. 4,
Abb.· 1 und 2, über der öffnung des Ansaugrohree E
ein Bchwimmbarer Körper K, beispielsweise eine Hohlkugel,
welche mit Senkung des Flüssigkeitsstandes G im Behälter Ij sinkt und nach Erreichen der öffnung
des Ansaugrohres E dieses verschliesst.
Die Tauchpumpe D hat in diesem Fall keine Möglichkeit mehr zum Leereaugen des Saugrohres D und fördert damit
auch keine Luft in den Innenraum der Pumpe bezw. in das Druckrohr.
Nach Auffüllen des Flüssigkeitsspiegels gibt ddr schwimmbare Körper K durch seinen Auftrieb die
Öffnung des Saugrohres E der Tauchpumpe wieder frei un'd ein einwandfreier Betrieb ist sofort ohne Entlüftung
•der Pumpe oder der Druckleitung gewährleistet.
909822/0315
53581
Damit der schwimmbare Körper K nicht abtreiben kann,
ist er nach Zeichnung Nr. 4, Abb. 1 und 2, von einem
perforierten oder Sieb-Mantel M umgeben.
Selbstverständlich ist es auch möglich, den in Zeichnung Nr. 4-, Abb.1 und 2, dargestellten Schwimmkörper K
im beliebigen Abstand vom Saugrohr E oberhalb oder neben diesem anzuordnen und hierbei die Bewegungen
von K mittels Kette, Seil, Gestänge oder Hebel auf eine Scheibe, einen Kegel, eine Kugel oder einen Deckel
zwecks Yerschliessen des Saugrohres E zu übertragen.
Claims (1)
1.)Induktions-Tauahpumpe, dadurch gekennzeichnet dass
ie Ansaugöffnung oberhalb des Pumpengehäuses angeordnet
ist, ZoB. als zur Pumpenachse koaxiales Saugrohr
(E) im Gehäusedeckel·
2· Jnduktions-Iauchpumpe^nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Innenraum des Pumpengehäuses (D)
ein Filter (A) angeordnet ist.
3· Induktions-Tauchpumpe nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das Zylinder-Kolbensystem . (!) durch den G-ehäusedeckel herausnehmbar ist»
4· Induktions-iDauchpumjie nach Anspruch 1-3» dadurch
gekennzeichnet, dass dem Saugrohr (E) ein Schwimmkörper,
ζ·Β· eine Hohlkugel (K) zugeordnet ist, welcher koaxial
zum Saugrohr geführt ist, ζβΒ« durch einen durchlochten
Mantel (M).
098 22/0315
Lee rs es te
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1453581A1 true DE1453581A1 (de) | 1969-05-29 |
Family
ID=7309692
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (2)
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| DE (1) | DE1453581A1 (de) |
Families Citing this family (3)
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1964
- 1964-02-20 DE DE19641453581 patent/DE1453581A1/de active Pending
-
1965
- 1965-02-18 US US43361965 patent/US3299818A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| US3299818A (en) | 1967-01-24 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |