DE1453173A1 - OElpumpe - Google Patents
OElpumpeInfo
- Publication number
- DE1453173A1 DE1453173A1 DE19641453173 DE1453173A DE1453173A1 DE 1453173 A1 DE1453173 A1 DE 1453173A1 DE 19641453173 DE19641453173 DE 19641453173 DE 1453173 A DE1453173 A DE 1453173A DE 1453173 A1 DE1453173 A1 DE 1453173A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- oil pump
- oil
- pump according
- piston
- control surface
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 14
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims 1
- 230000004075 alteration Effects 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 48
- 239000010687 lubricating oil Substances 0.000 description 6
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 3
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 3
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 description 3
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 2
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 2
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 239000011121 hardwood Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B7/00—Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving
- F04B7/04—Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving in which the valving is performed by pistons and cylinders coacting to open and close intake or outlet ports
- F04B7/06—Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving in which the valving is performed by pistons and cylinders coacting to open and close intake or outlet ports the pistons and cylinders being relatively reciprocated and rotated
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B17/00—Chain saws; Equipment therefor
- B27B17/12—Lubricating devices specially designed for chain saws
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N13/00—Lubricating-pumps
- F16N13/02—Lubricating-pumps with reciprocating piston
- F16N13/04—Adjustable reciprocating pumps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Reciprocating Pumps (AREA)
Description
- rr Ö 1 p u m p e rr Die Erfindung betrif_' 1, eine Ölpumpe, insbeT sondere eine Schmierölpumpe, zur Förderung des Schmieifs, insbesondere für Sägeketten von Motorkettensägen mit.einem angetriebenen eine Drehbewegung und bei Ölförderung eine Hubbewegung ausführenden Kolben, dessen Zylinderraum eine Öleinlaß- und eine Ölauslaßöffnung aufweist, die im Wechseltakt geschlossen bzw. geöffnet werden.
- Es sind bereits Ölpumpen mit sogenannten Dreh-Hub-Kolben bekannt, die über Schnecke und Schneckenrad von der Moorkurbelwelle angetrieben werden und deren Fördermenge durch Veränderung des Kolbenhubes mit Hilfe einer Stellschraube einstellbar ist. Die Einstellung der Fördermenge erfolgt bei den bekannten Ölpumpen in der Regel in einer Werkstatt. Die Fördermenge wird dabei so bemessen, daB auch bei maximalem Ölbedarf, nämlich bei größter relativer Geschwindigkeit der zu schmier renden Flächen noch genügend Öl gefördert wird. Dies ist insbesondere bei Notorkettensägen nachteilig, da auch im Leerlauf des Antriebmotors der Kettensäge, bei dem die Sägekette selbst ati.llsteht, eine beträchtliche Menge Öl gefördert wird, die dann von den zu schmierenden Flächen der Notorkettensäge abtropft und verloren geht. Dies ist gerade bei Motorkettensägen, die mit einem nur vergleichsweise kleinen Schmiermittelbehälter versehen werden können, von Nachteil, da dieser Schmiermittelbehälter nach kurzer Zeit leer ist und eine ausreichende Schmierung der Sägekette dann nicht mehr gewährleistet sein kann. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ölpumpe der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß die von ihr geförderte Ölmenge dem Ölbedarf der zu schmierenden Flächen in einfacher Weise angepaßt werden kann. Weiterhin soll sigch die Fördermenge selbstätig mit der Relativgeschwindigkeit der zu schmierenden Flächen ändern und soll die Fördermenge bei der Relativgeschwindigkeit Null ebenfalls Null sein. Bei starker Beanspruchung der zu schmierenden Flächen soll eine zusätzliche größere Ölmenge kurzzeitig zugeführt werden können.
- Bei einer Ölpumpe, insbesondere bei einer SchmierBlpunpe zur Förderung des Schmieröles, insbesondere für Sägeketten von Notorkettensägen mit einem angetriebenen, eine Drehbewegung und bei Ölförderung eine Hubbewegung ausführenden Kolben, dessen Zylinderraum eine Öleinlaß- und eine Ölauslaßöffnung aufweist, die im Wechseltakt geschlossen bzw. geöffnet sind, ist der Kolben erfindungsgemäß mit einem in Abstand von seiner Drehachse liegenden Teil auf einer Steuerfläche geführt, die in unterschiedlichen Ebenen einstellbar ist, welche schräg zu den Radialebenen des Kolbens liegen. Bei der Drehbewegung des Kolbens führt dieser durch diese Ausbildung eine der Steigung der Stuerfläche ent-sprechende hin- und hergehende Hubbewegung aus. Diese von der Schräglage der Steuer:Clt.jhe at@P:.`@.ngige Hubbewegung kann in einfacher Weise und sehr schnell verändert werden, wenn die Steuerflgahe nach einem weiteren Merkmal der Erfindung um eine radial zum Kolben liegende Achse von Hand schwenkbar ist, Wird die Steuerfläche in eine zu den Radialebenen des Kolbens parallele Ebene geschwenkt, so führt der Kolben bei seiner Drehbewegung keine Hubbewegung aus, wodurch beispielsweise bei stillstehender Sägekette, jedoch laufendem Antriebsmotor, die Ölförderung abgestellt werden kann. In weiterer Ausbildung ist die Steuerfläche am Umfang iines drehbar gelagerten Bolzens angeordnet, an dem ein Radialhebel befestigt ist, dessen Ende mit der Handhabe verbunden ist.
- Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ergibt sich, wenn der Bolzen mit dem Gasbedienungshebel des Antriebmotors in Wirkverbindung steht. Die Drehzahl des Motors und damit die Geschwindigkeit der Sägekette ist abhängig von dar Stellung des Gasbedienungshebels, so daß die mit diesem in Wirkverbindung stehende Steuerfläche jeweils selbsttätig so eingestellt wird, daß der Hub des Kolbens und damit die Fördermenge der Ölpumpe dem Ölbedarf der zu schmierenden> Flächen entspricht.
- Zweckmäßig ist die Handhabe der Ölpumpe als Druckknopf ausgebildet, der über eine Steuerstange an dem Hebel des Bolzens angelenkt ist. An der Steuerstange ist eine Verbindungslasche mit parallel zur Steuerstange liegendem Stift befestigt, an dem der eine Arm des als zweiarmiger Hebel ausgebildeten Gashebels anliegt. Vorteilhaft ist der Zustellweg des Druckknopfes größer als der wirksame Verstellweg des Stiftes, wodurch beim Anfahren der Sägekette, beispielsweise nach längerem Stillstand eine zusätzliche größere Ölmenge kurzzeitig dadurch gefördert werden kann, daß der Druckknopf in seine durchgedrückte Endlage bewegt wird. Durch den Druckknopf kann auch bei übergroßer Beanspruchung, wie das beispielsweise bei dem Schnitt von starkem und hartem Holz der Fall ist, den zu schmierenden Flächen eine zusätzliche Ölmenge zugeführt werden.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Druckknopf in der Zage, in welcher kein Ö1 gefördert wird, durch einen Anschlag fixiert. Vorteilhaft ist weiterhin ein verstellbarer Hubbegrenzungsanschlag, vorzugsweise eine Verstellschraube vorgesehen, die dem Bolzenhebel zugeT ordnet ist. Durch die beiden Anschläge ist der Verstellweg der Steuerfläche zwischen zwei Endlagen fixiert, wobei die eine Endlage eine Ö1-fördermange gleich Null und die andere Endlage die maximale Ölförderung bewirkt.
- In weiterer Ausbildung der Erfindung ist das auf der Steuerfläche aufliegende Teil des Kolbens ein Stift, der an dem dem Zylinderraum gegenüberliegenden Ende des Kolbens exzentrisch angeordnet ist und auf der Steuerfläche unter Federkraft aufliegt. Vorteilhaft ist für den Antrieb der Drehbewegung des Kolbens dessen Ende als mit einer Antriebsschnecke kämmendes Schneckenrad ausgebildet, wobei die Antriebsschnecke beispielsweise auf der Kurbelwelle des Antriebemotors der Motorkettensäge aufjekeilt sein kann. Zweckmäßig ist der mit der Steuerfläche versehene Bolzen in dem Gehäuse des Schneckentriebes gelagert. Zwischen dem Schneckenrad und dem Gehäuse ist eine um den Kolben gelegte Druckfeder angeordnet, die den Gleitstift des- Kolbens auf die Steuerfläche drückt.
- Das Schließen bzw. Öffnen der Öleinlaß- und Ölauslaßöffnung des Zylinderraumes im Wechseltakt kann in einfacher Weise dadurch erfolgen, daß an dem Dreh-Hub-Kolben eine Steuerfläche vorgesehen ist. Vorteilhaft liegen dabei die Öleinlaß- und Ölauslaßöffnung an sich gegenüberliegenden Seiten des Zylinderraumes. Die Steuerfläche ist zweckmäßig durch eine Abflachung am Ende des zylindrischen Kolbens gebildet, die zur Zeit des oberen Totpunktes des Kolbens im Ben.ch der Ölauslaßöffnung liegt. Selbstverständlich kann die Steuerfläche aber auch unabhängig von dem Gasbedienungshebel einstellbar sein: Dabei ist es zweckmäßig, die Steuerfläche durch Anschlag in einer, einer mittleren Ölfördermenge entsprechenden Schräglage zu fixieren, von der aus sie dann durch Bedienung des Druckknopfes derart verschwenkt werden kann, daß mehr Ö1 gefördert wird.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
- $s ist dagestellt in Fig. 1 eine erfindungsgemäße Ölpumpe im Schnitt und im vereinfachter Dar- stellung, !1g. 2 ein Schnitt nach der Linie II - II gem. Fig. 1, !1g. 3 + !1g. 4 die Pörder-Nulletellung und die maxi- male Förderstellung der ölpumpe im Schnitt gemäß Fig. 1.
- Wie die liguten 1 und 2 zeigen, besteht die erfindungsgemäße Ölpumpe im wesentlichen aus eine Zylinderraum 2, angeordneten Dreh-Hub-Kolben 1, der von einer Schnecke 3 angetrieben ist und mit einem exzentrischen Gleitstift 4 auf einer in ihrer Schräglage einstellbaren Steuerfläche 5, die mit Handhabe 6, '1 in Wirkverbindung steht, aufsitzt.
- An seinem dem Zylinderraum 2a gegenüberliegen- den Ende ist der Kolben 1 mit einem koaxial zu seiner Drehachse liegenden ächnekoenrad 8 ver- bunden, das mit der Antriebsechnedce 3 kämmt. Die Antriebsschnecke 3 selbst kann beispielsweise auf der Kurbelwelle 9 des Antriebsmotors einer Motorkettensäge mit einem Keil 1o befestigt sein. Das Gehäuse 11 für das Getriebe 3, 8 und der Zylinder 2 sind bei dem dargestellten Ausfüh-. rungsbeispiel fest miteinander verbunden. In dem Gehäuse 11 des Getriebes 3, 8 ist im Bereich der Stirnfläche 12 des Schneckenrades 8 ein Bolzen 13 schwenkbar gelagert, dessen Drehachse quer zur Drehachse des Kolbens 1 verläuft. Am Umfang des Bolzens 13 ist die Steuerfläche 5 in Form einer Abflachung angeordnet. Der Gleitstift 4 ist an dem Schneckenrad 8 befestigt und steht über dessen Stirnfläche über. je Umdrehung; führt der Kolben 1 der Schräglage der Steuerfläche 5 entsprechende hin- und hergehende Hubbewegung aus. Durch verändern der Schräglage der Steuerfläche 5, d.h. durch Schwenken des Bolzens 13 kann die Größe des Hubes in einfacher Weise eingestellt werden. Um zu gewährleisten, daß der Gleitstift 4 ständig auf der Steuerfläche 5 aufsitzt, ist zwischen den Gehäusen 11 und dem Schneckenrad 8 eine Druckfeder 14 4ngeordnet, die sich mit ihrem einen Ende auf einem auf dem Schneckenrad 8 aufsitzenden Ring 15 abstützt. Zur Verstellung der Schräglage der Steuerfläche 5 ist an dem Bolzen 13, dessen eines Ende über das Gehäuse 11 ragt, ein radial gerichteter Hebel 16 befestigt, der über eine Steuerstange 17 mit den Handhaben 6, 7 verbunden ist. Die eine Handhabe ist ein druckknopf 6, während die andere Handhabe den Gasbedienungshebel 7 des Antriebsmotors beispielsweise einer Motorkettensäge ist. Der Druckknopf 6 ist unmittelbar auf der Steuerstange 17 befestigt, während für die Koppelun4mit dem Gasbedienungshebel 7 an der Steuerstange 17 eine Lasche 18 mit parallel zur Steuerstange 17 liegendem Stift 19 befestigt ist, dessen Ende an dem einen Arm 7a des als zweiarmiger Hebel ausgebildeten Gashebels anliegt. Die Steuerstange 17 und der Stift 19 sind im nahen Bereich der Handhabe 6, 7 in einer Platte 2o geführt, die beispielsweise als Gehäusewand des Traggriffes einer Motorkettensäge ausgebildet sein kann, Beim Verschwenken des Gasbedienungshebels 7 in Pfeilrichtung 22, das zum Beschleunigen des Antriebsmotors dient, wird der Bolzen 13 über die Steuerstange 17, die Lasche 18 und den Stift 19 rechtsdrehend versohwenkt. Dadurch wird die Neigung der Steuerfläche 3 gegenüber dem Kolben 1 größer, so daß dieser je Umdrehung einen größeren Hub ausführt. Durch den größeren Hub wird eine vergleichsweise größere Ölmenge von der " Pumpe gefördert, wobei diese Ölmenge dann der Relativgeschwindigkeit der zu schmierenden Flächen entspricht, in die diese Flächen durch Betätigen des Gashebels 7 bzw. den Antriebsmotor gebracht wurden. Dies ist insbesondere bei Motorkettensägen von Vorteil, bei denen durch Betätigen des Gashebels 7 eine größere bzw. kleinere Geschwindigkeit der auf der Führungsschinene geführten Sägekette eingestellt wird. Je nach der durch den Gashebel 7 eingestellten Drehzahl des Antriebsmotors wird eine genau abgestimmte Ölmenge von der Ölpumpe der Sägekette zugeführt, die deren Geschwind*eit entspricht. Um beim Anfahren der Sägekette, beispielsweise nach längerem Stillstand, kurzzeitig eine größere zusätzliche Ölmenge zuführen zu können, ist der Verstellweg 22 des Druckknopfes 6 größer als der entsprechende wirksame Verstellweg 24 des über den Gasbedienungshebels 7 betätigbaren Stiftes 19. Dadurch kann nach Erreichen der Endstellung des Gasbedienungshebels 7 ein weiteres Zustellen des Hubes des Kolbens 1 erfolgen, indem der Druckknopf 6 weiter in Pfeilrichtung 21 durchgedrückt wird. Diese durchgedrückte Lage des Druckknopfes 6 ist in Fig. 4 dargestellt. Der Stift 19 hat sich von seiner Anlage an dem in Endstellung befindlichen Gasbedienungshebels 7 gelöst, da sein wirksamer Vorstellweg 24 kleiner der entsprechende Vorstellweg 23 des Druckknopfes 6 ist. Der maximale Hub des Kolbens 1 ist durch eine Verstellschraube 25 Bestgelegt, die dem Bolzenhebel 16 zugeordnet Ist. Wie Fig. 3 weiterhin zeigt, liegt die Steuern fläche 5 bei in Ausgangslage befindlichen Gasbedienungshebel 7 in einer zu den Radialebenen des Kolbens 1 parallelen Ebene. Die dieser Lage der Steuerfläche 5 entsprechende Stellung des Bolzens 13 ist durch Anlage der Lasche 18 an der Platte 2o festgelegt, zu der hin die Lasche 18 durch eine um die Steuerstange 17 zwischen der Platte 2o und dem Druckknopf 6 gelegte Druckfeder 26 unter Federkraft steht. Bei der in Fig. 3 dargestellten Lage der Steu- erfläche 5 führt der Kolben 3 bei seiner Dreh- bewegung keine Hubbewegung aus, so daß auch kein Öl gefördert wird. Die Ausgangslage des Gashebels 7 entspricht der Leerlaufatellung des nicht mehr dargestellten Antriebsmotors einer Notorkettensäge, bei der der Antrieb für die Sägekette ausgekuppelt ist. Durch die dabei abgestellte Schmierölzufuhr ist vermieden, daß 01 verlorengeht.
- Wie die Fig. 1 und 2 weiterhin zeigen, sinn: i n dem Zylinderraum 2a eine Öleinlaßöffnung 27 und eine Ölauslaßöffnung 28 vorgesehen. Im Bem.ch dieser beiden einander gegenüberliegenden Öff-nungen 27, 28 ist der zylindrische Kolben 1 mit einer Steuerfläche in Form einer Abflachung 29 versehen, durch die jede Öffnung 27 bzw. 28 bei einer Umdrehung des Kolbens 1 einmal geöff-net wird. Die Lage der Steuerfläche 29 ist so gewählt, daß sie im Bereich der Ölauslaßöffnun--g 28 liegt, wenn der Dreh-Hub-Kolben 1 seir ne obere Totpunktlage erreicht hat. Dabei wird das in dem Zylinderraum 2a unter Druck stehende Schmieröl dann durch die Ölauslaßöffnung 28 ger preßt. Befindet sich der Kolben 1 in seiner un- teren Totpunktlage gemäß den Fig. 1 und 2, so liegt die Steuerfläche 29 im Bereich der Öleinlaßöffnung 27, so daß Schmieröl in den Zylinderraum 2a angesaugt wird. Die Öleinlaßöffnung 27 und die Ölauslaßöffnung 28 sind mit je einem Stutzen 30 verbunden, an die eine mit dem Sohmierbehälter bsw. mit den Führungsflächen der Sägekette verbunde Druckleitung angeschlossen werden kann.
Claims (1)
- A n s p r ü c ,h e Ölpumpe, insbesondere Schmierölpumpe zur För derung dos Sohmieröles, insbesondere für Säge-ketten von Notorkettensägen mit einem angetrie- benen eine Drehbewegung und bei Ölförderung ei- ne Hubbewegung ausführenden Kolben, dessen Zylin- derraum eine öleinlaB- und eine ÖlauslaBöffnung aufweist, die im Wechseltakt geschlossen bzw. geöffnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (1) mit einem im Abstand von seiner Drehsohse liegenden Teil (4) auf einer Steuerfläche (5) geführt ist, die in unterschiedliche Ebenen einstellbar ist, welche schräg zu den Radialebenen des Kolbens (1) liegen. 2. Ölpumpe naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerfläche (5) um eine radial zum Kol- ben liegende Achse von Hand lenkbar ist. 3. Ölpumpe nach Anspruch 1 oder den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerfläohe (5) am Umfang eines drehbar gelagerten, Bolzens (13) angeordnet ist. 4. Ölpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Bolzen (13) ein Hebel (16) befestigt ist, an dessen Ende die Handhabe (6, 7) angelenkt ist. 5. Ölpumpe nach Anspruch 3 oder den Ansprüchen
Antriebsmotors in Wirkverbindung steht. 6. Ölpumpe nach Anspruch 3 -oder den Ansprüohen$ 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe als Druckknopf (67 ausgebildet ist, -der über eine Steuerstange (17) an dem Hebel (16) des Bolzens (13) angelenkt ist. 7. Ölpumpe nach Anspruch 5 oder den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Steuerstange (17) eine Verbindungslasche (18) mit parallel zur Steueritange (17) liegendem Stift (19) befestigt ist, an dem der eine Arm (7a) des als zweiarmiger Hebel ausgebildeten Gashebels (7) anliegt. B. Ölpumpe nach Anspruch 3 und einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zustellweg (23) des Druckknopfes (6) größer als der wirksame Verstellweg (24) des sTiftes (19) ist. 9. Ölpumpe nach Anspruch 3 und einem odsr mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckknopf (6) in der Zage, in welcher kein Öl geförderV«ird, durch einen Anschlag (18, 2o) fixiert lt. 1o. Ölpumpe nach Anspruch lumd einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, der Öleinlaßöffnung (27) und der Ölauslaßöffnung (28) im Zylinder (2) vorgesehen ist. 16. Ölpumpe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Öleinlaß- und Ölauslaßöffnung (27 bzw. 28)an sich gegenüberliegenden Seiten des Zylinderraumes (2a) vorgesehen sind. 17. Ölpumpe nach Anspruch 15 oder den Ansprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerfläche (29) durch eine Abflachung am Ende des zylindrischen Kolbens (1) gebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST022405 | 1964-07-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1453173A1 true DE1453173A1 (de) | 1969-08-28 |
Family
ID=7459359
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641453173 Pending DE1453173A1 (de) | 1964-07-15 | 1964-07-15 | OElpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1453173A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0180742A1 (de) * | 1984-11-08 | 1986-05-14 | Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH | Automatische Schmiervorrichtung für eine durch einen Elektromotor angetriebene Kettensäge |
| DE3731327A1 (de) * | 1986-09-29 | 1988-04-07 | Electrolux Ab | Vorrichtung zum steuern der hublaenge |
| FR2673565A1 (fr) * | 1991-03-06 | 1992-09-11 | Stihl Andreas | Scie a moteur a chaine equipee d'une pompe a huile de graissage. |
-
1964
- 1964-07-15 DE DE19641453173 patent/DE1453173A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0180742A1 (de) * | 1984-11-08 | 1986-05-14 | Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH | Automatische Schmiervorrichtung für eine durch einen Elektromotor angetriebene Kettensäge |
| DE3731327A1 (de) * | 1986-09-29 | 1988-04-07 | Electrolux Ab | Vorrichtung zum steuern der hublaenge |
| FR2673565A1 (fr) * | 1991-03-06 | 1992-09-11 | Stihl Andreas | Scie a moteur a chaine equipee d'une pompe a huile de graissage. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE7121836U (de) | Dosier-kolbenpumpe | |
| DE69604794T2 (de) | Auslassrückschlagventil für eine luftlose spritzpistole | |
| DE3818802C2 (de) | Schmiermittelpumpe mit einer Hubbetätigung eines Förderkolbens und mit einer einstellbaren Dosierung | |
| DE3447091A1 (de) | Oelpumpe | |
| DE3637360A1 (de) | Oelpumpe | |
| EP1656520B1 (de) | Schmierger t und ein solches aufweisende abschmiereinrichtun g | |
| DE3105649A1 (de) | Dosierpumpe | |
| EP0786047B1 (de) | Vorrichtung mit kraftstoffeinspritzung und schmiermittelfördereinrichtung für verbrennungsmotoren | |
| DE3102506C2 (de) | Kolbenpumpe mit geregelter Förderleistung | |
| DE3034284C2 (de) | ||
| DE1453173A1 (de) | OElpumpe | |
| DE3837325A1 (de) | Fluessigkeits-kolbenpumpe fuer chromatographische analysegeraete | |
| EP0449854B1 (de) | Vorrichtung zum portionieren von teig | |
| DE2729159A1 (de) | Kolbenpumpe | |
| DE1117292B (de) | Getriebelose Motorkettensaege mit selbsttaetiger und motorlastabhaengiger Schmiervorrichtung | |
| DE2650908A1 (de) | Innenzahnradmaschine (pumpe oder motor) | |
| DE7208576U (de) | Oeler | |
| DE2041027A1 (de) | Hydraulik-Pumpe | |
| DE313705C (de) | ||
| DE1256172B (de) | Maschine zum Teilen einer hochviskosen Fluessigkeit, insbesondere Teig | |
| DE19961558A1 (de) | Pumpe, insbesondere zur Förderung von Kraftstoff in einem Verbrennungsmotor eines Kraftfahrzeuges | |
| DE2549386A1 (de) | Verfahren und vorrichtung fuer den transport von stallmist | |
| WO1999045244A1 (de) | Handarbeitsgerät mit 2-takt-brennkraftmaschine und getrenntschmi erung sowie kombinierte förder/dosierpumpe für ein solches handarbeitsgerät | |
| DE36536C (de) | Getriebe für Schmierpumpen mit gleichmäfsiger Oelförderung | |
| DE493310C (de) | Verbundpumpe mit phasenverschobenen Foerderdiagrammen, insbesondere fuer Kunstseidespinnereien |