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DE1452768A1 - Vorrichtung zur Herstellung des Blechmantels von Wellenkesseln fuer Transformatoren - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung des Blechmantels von Wellenkesseln fuer Transformatoren

Info

Publication number
DE1452768A1
DE1452768A1 DE19631452768 DE1452768A DE1452768A1 DE 1452768 A1 DE1452768 A1 DE 1452768A1 DE 19631452768 DE19631452768 DE 19631452768 DE 1452768 A DE1452768 A DE 1452768A DE 1452768 A1 DE1452768 A1 DE 1452768A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pair
clamping jaws
folding
clamping
sheet metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631452768
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Menk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wiesbaden Maschf GmbH
Original Assignee
Wiesbaden Maschf GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wiesbaden Maschf GmbH filed Critical Wiesbaden Maschf GmbH
Publication of DE1452768A1 publication Critical patent/DE1452768A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D13/00Corrugating sheet metal, rods or profiles; Bending sheet metal, rods or profiles into wave form
    • B21D13/02Corrugating sheet metal, rods or profiles; Bending sheet metal, rods or profiles into wave form by pressing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Herstellung des Blechmantels von Wellen- kesseln für Transformatoren Zusatz zu Patent .....(Anmeldung M 51 523 Ib/7e) Das Hauptpatent ..... (Anmeldung 14T 51 523 Ib/7c) betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung des Blechmantels von Wellenkesseln, bestehend aus zwei in Abstand voneinander angeordneten Spannbackenpaaren zum Einspannen einer. Blechbahn und aus einem zwischen den Spannbackenpaaren angeordneten, senkrecht gegen die eingespannte Strecke der Blechbahn gerichteten Faltschwert, von dem im Zusammenwirken mit den Spannbackenpaaren die eingespannte Blechstrecke zur Welle gefaltet wird. Die Besonderheit der Vorrichtung nach dem Hauptpatent besteht darin, daß das eine der beiden Spannbackenpaare ortsfest angeordnet ist, während das andere Spannbackenpaar mit dem Faltschwert in der Weise horizontal verschiebbar gekuppelt ist, daß der jeweilige Verschiebeweg des Faltschwertes der'Hälfte der Verschiebestreoke des Spannbackenpaares entspricht. Der Vorteil der Vorrichtung nach dem Hauptpatent besteht darin, daß durch die ortsfeste Anordnung des einen Spannbackenpaares der Faltvorgang nur nach einer Richtung abläuft, wodurch es möglich wird, alle weiteren Arbeitsgänge, die zur kompletten Fertigstellung der YJellenwand erforderlich sind, selbsttätig arbeitend naehzuschalten. Das Faltschwert kommt hierbei infolge der Kupplung des Bewegungsablaufes des beweglichen Spannbackenpaares und des Faltschwertes immer in der Mitte von der zwischen den Spannbackenpaaren eingespannten Blechbahn zum Angriff, gleichgültig, auf welchen Arbeitsabstand die Spannbackenpaare voneinander eingestellt sind. Hierdurch ist es möglich, die Entfernung der Spannbackenpaare voneinander und damit die erforderliche Viellentiefe nach Belieben einzustellen, so daß Wellen jeder gewünschten Tiefe bis zur maximalen Auslegung mit der gleichen Vorrichtung hergestellt werden können, Es hat sich nun gezeigt, daß Schwierigkeiten bei der Her-Stellung von V'Tellenmänteln mit Hilfe der Vorrichtung nach dem Hauptpatent insofern auftreten, als sich die jeweils zuletzt gefaltete Iirelle bei der Öffnung des beweglichen
    Maß
    Spannbackenpaares infolge innerer Spannungen um ein geringes
    öffnet und die ungefaltete Blechbahn um ein entsprechendes Stück zurückdrückt. Auf diese Weise wird beim Vorschub des Wellenbandes, der mit Hilfe des beweglichen Spannbackenpaares erfolgt, der Wellenabstand um ein entsprechendes Stück unter das gewünschte Maß verringert. Dieser Nachteil wird durch die Erfindung beseitigt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Vorschubbewegungen des Spannbackenpaares und des Faltschwertes mit Hilfe einer lösbaren Kupplung in der Weise verbunden sind, daß das Spannbackenpaar während des Faltvorganges gemeinsam mit dem Faltschwert, nach dem Faltvorgang bis zur Beendigung des Blechvorschubes jedoch unabhängig von diesem bewegt wird und daß weiterhin eine in Abhängigkeit von der Bewegung des Spannbackenpaares gesteuerte Andrückeinrichtung vorgesehen ist, mit deren Hilfe die gefaltete Welle während des Blechvorschubes gemeinsam mit dem Faltschwert gegen das ortsfeste Spannbackenpaar gedrückt wird.
  • Auf diese Weise kann die gefaltete delle solange eindeutig in ihrer Zage gehalten werden, bis das bewegliche Spannbackenpat#:r in seine Vorse-,iubstellung zurückbenommen und die Blec@bahn eingespannt ist. Nac?1 dem Einspannen des Bleches ist ein Zurückgleiten und damit unerwünschtes Verändern des iellenabst-.ndes nicht mehr mögliche Die kndrücl>einrichtunn; ist vorteilhaft an dem beweglichen Spannbaekenpaur in der .:eise angeordnet, daß sie jeweils am Wellenfuß zum Angriff kommt. Sie kann jedoch auch an einer anderen geeigneten Stelle vorgesehen sein. Die Andrückeinrichtung kann in jeder beliebigen Weise, vorzugsweise mittels eines hydraulischen Zylinders, betätigt werden. Die Bewegungsfolge kann mit Hilfe von Schalt- und Steuergliedern vollautomatisch gesteuert werden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung gemäß Erfindung in Seitenansicht. In Fig. 2 ist die gleiche Vorrichtung in Sicht von oben wiedergegeben.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Faltvorrichtung besteht aus zwei Spannbackenpaaren 1/2 und 3/4, die in Abstand hintereinander angeordnet sind,-sowie dem Faltschwert 5, das in der Mitte der zwischen den Spannbackenpaaren liegen-' den Strecke senkrecht von unten gegen die durch die Faltvorrichtung geführte Blechbahn 6 gerichtet ist. Mit 7, 8, und 10 sind hydraulische Zylinder bezeichnet, von denen Zylinder 7 zur Horizontalverschiebung des Spannbackenpaares 1/2, Zylinder 8 zur Vertikalbewegung des Spannbackens 3, Zylinder 9 zur Vertikalbewegung des Faltschwertes 5 und Zylinder 10 zur Vertikalbewegung des Spannbackens 2 dienen. Das Spannbackenpaar 3/4 ist ortsfest angeordnet, während das Spannbaekenpaar 1/2 und das Faltschwert 5 horizontalverschiebbar sind. Die mechanische Verschiebeeinrichtung be- steht aus einem mit dem Faltschwert 5 verbundenen Zahnritzel 11, das mit einer an dem Spannbackenpaar 3/4 befestigten Zahnstange 12 in Eingriff stehtlsowie einer an dem beweglichen Spannbackenpaar 1/2 angeordneten Zahnstange 13. Ein .Anschlag 14 dient zur Einstellung der Wellentiefe und ein Anschlag 15 zur Einstellung des Wellenabstandes. Erfindungsgemäß sind die Vorschubbewegungen des Spannbackenpaares 1/2 und des Faltschwertes 5 mit Hilfe einer lösbaren Kupplung in der Weise miteinander verbunden, dag das Spannbackenpaar .1/2 während des Faltvorganges gemeinsam mit dem Faltschwert 5,nach dem Faltvorgang bis zur Beendigung des Blechvorschubes jedoch unabhängig von diesem bewegt wird.
  • Im Beispielsfalle kann die Zahnstange 13 der mechanischen Verschiebeeinrichtung zu diesem Zweck außer Eingriff mi-Vdem Zahnritzel 11 gebraoht werden. Es kann jedoch auch eine andere geeignete, lösbare Kupplung vorgesehen sein. An der Spannbacke 1 ist weiterhin erfindungsgemäß eine in Abhängigkeit von der Bewegung des ipannbackenpaares 1/2 gesteuerte Andrückeinrichtung 16 vorgesehen, mit deren Hilfe die gefaltete Welle während des Zurückführens des beweglichen Spannbackenpaares gemeinsam mit dem Faltschwert gegen das ortsfeste Spannbackenpaar 3/4 gedrückt wird. Auf diese Weise wird die gefaltete Welle solange in ihrer Zage ge- halten, bis das bewegliche Spannbackenpaar 1/2 in seine Vorsohubstellung zurückgenommen und die Blechbahn eingespannt ist.
  • Die Vorrichtung gemäß Erfindung arbeitet wie folgt: Vor Beginn der Faltarbeit wird zunächst durch gemeinsames Verschieben des Spannbackenpaares 1/2 und des Faltschwertes 5 der Arbeitsabstand zwischen den beiden Spannbackenpaaren und damit die gewünschte Wellentiefe an dem Anschlag 16 und der Wellenabstand an dem Anschlag 15 voreingestellt. Hierauf wird das Blechband 6 zwischen den geöffneten Backen der Backenpaare 1/2 und 3/4 hindurchgezogen und zwischen ihnen durch Schließen derselben eingespannt. Die Zahnstange 13 befindet sich in Eingriff mit dem Zahnritzel 11. Hiernach ist die Anlage, deren Bewegungsabläufe elektrisch zueinander verriegelt sind, einschaltbereit.
  • Nach dem Einschalten der Vorrichtung bewegen sich das Spannbackenpaar 1/2 und das Faltschwert 5 in Richtung auf das feststehende Spannbackenpaar 3/4 zu. Nach Maligabe ihrer Vorwärtsbewegung wird gleichzeitig das Faltschwert von dem hydraulischen Zylinder 9 nach oben bewegt, soweit der Weg und die Vorsahubgeschwindigkeit desselben in der Aufwärtsrichtung durch das fest eingespannte Blechband 6 gesteuert werden. Diese Vorgänge sind beendet, wenn das Spannbaokenpaar 1/2 an dem festen Spannbackenpaar 3/4 anliegt. In dieser Stellung schließen die Spannbackenpaare (von außen) und das Faltschwert (von innen) eine neu gebildete Welle 6a zwischen sich ein.
  • Nunmehr wird die Zahnstange 13 außer Eingriff mit dem ZahnritZel 11 gebracht und das Spannbackenpaar 1/2 bis an den Anschlag 15 zurückgenommen, wobei gleichzeitig die hydraulisch in Abhängigkeit von der Bewegung des Faltschwertes gesteuerte Andrückeinrichtung 16 ausfährt und die gebildete Welle gemeinsam mit dem Faltschwert 5 gegen das ortsfeste Spannbackenpaar 3/4 drückt(Fig. 1). Nach Schließen des Spannbackenpaares 1/2 und anschließendem Einziehen des Faltschwertes 5 wird die Spannwange 3 um die gesamte Wellentiefe geöffnet, worauf das Spannbackenpaär 1/2 das eingespannte Band 6 mit der gefalteten Welle 6a bis zur Endlage um den eingestellten Wellenabstand weiterbewegt. Nunmehr wird die Zahnstange 13 mit dem Zahnritzel 11 wieder in Eingriff gebracht, worauf alle Elemente dOr Vorrichtung wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgenommen werden. Dieses Zurückfahren erfolgt in der Reihenfolges Spannbacken 3 schließen, Spannbacken 2 öffnen, Spannbackenpaar 1/2 fährt mit dem Faltschwert 5 in Arbeitsstellung, worauf sich der Spannbacken 2 für den Beginn des nächsten Arbeitstaktes schließt.

Claims (4)

  1. P a t e n t a.n s p r ü c h e 1.
  2. Vorrichtung zur Herstellung des Blechmantels von Wellenkesseln für Transformatoren nach Patent .... (Anmeldung M 51 523 Ib/7o), bestehend aus einem ortsfesten und einem beweglichen Spannbackenpaar sowie einem horizontal beweglichen Faltschwert, deren Bewegungen mittels einer mechanischen Verschiebeeinrichtung in der Weise gekoppelt sind, daß der jeweilige Verschiebeweg des Faltschwertes der Hälfte der Verschiebestrecke des Spannbackenpaares entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubbewegungen des Spannbackenpaares (1/2) und des Faltschwertes (5) mit Hilfe einer lösbaren Kupplung in der Weise verbunden sind, daß das Spannbackenpaar (1/2) während des Faltvorganges gemeinsam mit dem Faltsohwert (5), nach dem Faltvorgang bis zur Beendigung des Blechvorschubes jedoch unabhängig von diesem bewegt wird und daß weiterhin eine in Abhängigkeit von der Bewegung des Spannbackenpaares (1/2) gesteuerte Andruckeinrichtung (16) vorgesehen ist, mit deren Hilfe die gefaltete Welle (6a) während des Blechvorschubes gemeinsam mit dem Faltschwert (5) gegen das ortsfeste Spannbackenpaar (3/4) gedrückt wird. 2o Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (13) der mechanischen Verschiebeeinrichtung außer Eingriff mit dem Zahnritzel (11) gebracht werden kann.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckeinrichtung (16) an dem beweglichen Spannbackenpaar (1/2) in der Weise angeordnet ist, daß sie am Fuß der Jelle (6a) zum Angriff kommt
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckeinrichtung (16) mittels eines hydraulischen Zylinders betätigt wird.
DE19631452768 1963-11-02 1963-11-02 Vorrichtung zur Herstellung des Blechmantels von Wellenkesseln fuer Transformatoren Pending DE1452768A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM0058757 1963-11-02

Publications (1)

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DE1452768A1 true DE1452768A1 (de) 1969-06-12

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ID=7309318

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19631452768 Pending DE1452768A1 (de) 1963-11-02 1963-11-02 Vorrichtung zur Herstellung des Blechmantels von Wellenkesseln fuer Transformatoren

Country Status (1)

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DE (1) DE1452768A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1983003783A1 (fr) * 1982-04-30 1983-11-10 Zschokke Wartmann Ag Procede et dispositif pour la fabrication de corps creux munis de nervures de refroidissement
WO1983003784A1 (fr) * 1982-04-30 1983-11-10 Zschokke Wartmann Ag Procede de fabrication de cannelure fermees et corps obtenu par le procede

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1983003783A1 (fr) * 1982-04-30 1983-11-10 Zschokke Wartmann Ag Procede et dispositif pour la fabrication de corps creux munis de nervures de refroidissement
WO1983003784A1 (fr) * 1982-04-30 1983-11-10 Zschokke Wartmann Ag Procede de fabrication de cannelure fermees et corps obtenu par le procede

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