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DE1452212C - Stoßdampfer am Ziehwagen einer Rohr oder Stangenziehbank - Google Patents

Stoßdampfer am Ziehwagen einer Rohr oder Stangenziehbank

Info

Publication number
DE1452212C
DE1452212C DE1452212C DE 1452212 C DE1452212 C DE 1452212C DE 1452212 C DE1452212 C DE 1452212C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulling
jaws
spring
piston
carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Paul F Pittsburgh Pa Winnail (V St A)
Original Assignee
Blaw Knox Co Pittsburgh, Pa (VStA)
Publication date

Links

Description

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Die Erfindung betrifft einen Stoßdämpfer am Klemmbacken nach Beendigung des Ziehvorgangs in Ziehwagen einer Rohr- oder Stangenziehbank zum Ziehrichtung beschleunigen kann. Es zeigt
Verhindern von Werkstückbeschädigungen durch Fig. 1 einen Seitenaufriß einer Ziehbank, die die das Vorschnellen des Werkstücks nach dessen Frei- vorliegende Erfindung umfaßt,
kommen aus dem Ziehwerkzeug mit im Ziehwagen 5 F i g. 2 einen Querschnitt in vergrößertem Maßmittels einer Feder parallel zur Ziehrichtung be- stab durch Ziehbank und Ziehbankschlitten entlang schleunigt verschiebbaren, in einem Backenträger der Linie2-2 der Fig. 1,
angeordneten Klemmbacken für das Werkstück und Fig. 3 einen Längsschnitt entlang der Linie 3-3
mit einer Anschlagfläche für das vorschnellende der F i g. 2,
Werkstück, die entgegen einer Abbremsfeder beweg- io F i g. 4 eine Draufsicht auf den Ziehbankschlitten
bar ist. in vergrößertem Maßstab,
Bei solchen (z. B. aus der USA.-Patentschrift F i g. 5 A und 5 B Schnitte in vergrößertem Maß-
3 087 604) bekannten Stoßdämpfern schießt das stab entlang den Linien 5 A-5 A und 5 Π-5 R der
Rohr sofort nach vorn und schlägt gegen die Enden Fig.4, wobei diese Schnitte zusammen einen Längs-
von stationär vorgesehenen Kolben auf. Diese KoI- 15 schnitt durch den Stoßdämpfer bilden,
ben sind über Federn gelagert und sollen eine Be- Fig. 6,7 und 8 Querschnitte entlang den Linien
Schädigung der gezogenen Rohre verhindern; bei 6-6,7-7 und 8-8 der F i g. 4,
leichten Rohren ist jedoch die Trägheit der Kolben Fig.9 eine teilweise im Schnitt dargestellte Drauf-
und die auf diese durch die Federn ausgeübte Kraft sieht in vergrößertem Maßstab, die den Backen-
so groß, daß es unmöglich wird, ein nicht verböge- ao mechanismus zeigt, und zwar nach Linie 9-9 der
nes, leichtes Rohr zu erhalten. Fig. 10,
Erfindungsgemäß soll demgegenüber vermieden Fig. K) einen Längsschnitt nach der Linie 10-10
werden, daß ein Werkstück einem übermäßigen der F i g. 9,
Stoß ausgesetzt wird, wenn das Ende des Werk- Fig. 11 eine Stirnansicht des in den Fig,. 9 und 10
Stücks gegen seine Anschlagfläche zum Anliegen 25 gezeigten Backenmechanismus,
kommt. Fig. 12 einen Querschnitt nach der Linie 12-12
Erreicht wird dies erfindungsgemäß dadurch, daß der Fig. 9 und
die Anschlagtläche m dem Backenträger angeordnet Fig. 13 diagrammatisch den Betrieb der Greifist und dieser gegenüber dem Ziehwagen in Zieh- backen und des Dämpfers sowie ein Diagramm der richtung verschiebbar ist, wobei an dem Backenträ- 30 Luftkreisläufe.
ger eine mittels der Feder in der Zierfachse beschleur Wie besonders aus den Fig. 1,2 und 3 hervor-
nigt bewegbare Stange eines Kolbens angreift, der in geht, wird die Erfindung mit Bezug auf eine Zieh-
einem am Ziehwagen fest angeordneten Zylinder bank herkömmlicher Bauweise beschrieben, die ein
gegen Luft als Abbremsfeder verschiebbar ist über Bett 10, einen Werkzeugständer 11 an einem Ende
eine Strecke, die größer ist als die zum Lösen der 35 des Bettes und eine im allgemeinen mit 12 bezeich-
ßaeken vom Werkstück erforderliche. nete Ziehdorneinrichtung aufweist, welche den Zieh-
Vorzugsweise ist im werkzeugseitigen Ende des dorn, über welchen die Rohre gezogen werden, trägt
Zylinders eine in ihm verschiebbare, die Kolben- und welche den Zweck hat, die Rohre über den jen-
stange umschließende Buchse vorgesehen, an deren seits des Werkzeugständers 11 angeordneten Zieh-
einem Ende der Kolben zur Anlage kommt und deren 40 dorn überzuladen. Die Ziehdorneinrichtung bildet für
anderes Ende als ein Bund für die Anlage des einen sich keinen Teil der Erfindung und kann herkömm-
Endes der Feder ausgebildet ist, die, die Kolben- licher Bauart sein. Rohre werden im Durchmesser
stange umfassend, mit ihrem anderen Ende an einer herabgesetzt und ausgelängt, indem sie durch das im
Querstütze des Ziehwagens anliegt. Werkzeugständer Il befestigte Werkzeug 14 gezogen
Erfindungsgemäß wird also die gesamte Greif- 45 werden, und zwar mittels eines Ziehwagens 15, der
backenanordnung zunächst beschleunigt und dann auf dem Bett 10 vor und zurück bewegbar ist und
die gesamte Anordnung zusammen mit dem Werk- der mit Greifbacken 16 versehen ist, die geeignet
stück verzögert. \ sind, das zugespitzte Ende eines Rohres zu erfassen
Arbeitet man erfindungsgemäß und wird das und es durch das Werkzeug zu ziehen. Der Zieh-
Werkstück aus den Backen freigegeben, so schnellt 50 wagen 15 wird von Rädern 17 getragen, die sich auf
das Werkstück nach vorn, und das vordere Ende des im Abstand angeordneten Schienen 18 abstützen,
Werkstücks kommt in Eingriff mit der Anschlag- welche wiederum auf Längsgliedern 19 ruhen, die
fläche der Backenanordnung. Diese Backenanord- das Bett 10 bilden. Diese Glieder werden üblicher-
luing wurde jedoch durch die Feder beschleunigt, so weise von C-förmigen Rahmenteilen 20 getragen, die
daß das Werkstück nicht einem übermäßigen Stoß 55 längs des Bettes in gewünschten Abständen angeord-
ausgeset/t wird, wenn das Ende des Werkstücks net sind, um die notwendige Abstützung zu schaffen,
gegen die Anschlagfläche zum Anliegen kommt. Die Die Teile 20 sind von solcher Form, daß der Raum
gesamte Backenanordnung, einschließlich der Greif- zwischen den Schienen 18 offenbleibt, so daß auf
backen und des Backenträgerblocks, wird verzögert, der Bank gezogene Rohre herausgeführt werden kön-
und da das Ende des Werkstücks sich im Eingriff 60 nen, indem man sie einfach aus den Greifbacken 16
mit der Anschlagfläche im Backenträger befindet, so auf die Schrägführungen 21 und in einen Kasten 22
wird bei Vornahme einer Abbremsung der Greif- fallen läßt.
backenanordnung auch das Werkstück verlangsamt. Der Ziehwagen wird längs der Schienen IH mit-
Wichtig ist noch, daß dieser Vorgang allmählich ab- tels eines Paars Ketten 23 vor und zurück bewegt,
läuft. fi;i Der Zug der Ketten in Arbeitsriclitung wird auf ilen
Eine Lösung für dieses Problem ist auch der dent- Ziehwagen 15 mittels einer Ausgleichsstiiuge Z5 übersehen Patentschrift 701 367 nicht zu entnehmen, da tragen, die am vorderen Finde des Ziehwagen« bei 26 dort nur gezeigt Ut, daß man mittels einer Feder die angelenkt ist, wie aus Fig.4 hervorgeht. Die anderen
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Enden der Ketten sind direkt mit dem hinteren Ende Im Ausführungsbeispiel erstreckt sich der Kopf 45 des Ziehwagens verbunden. Die Ketten werden mit- in Richtung des vorderen Endes des Ziehwagens bis tels eines Hauptantriebsmotors 27 über ein Redu- zur Querstütze 39. Jenseits der Querstütze 39 wird ziergetriebe 28 und Antriebskettenräder 29 (F i g. 1) die Gleitbahn für den Greifbackenmechanismus angetrieben. Die Ketten sind weiterhin über Paare 5 durch eine Oberplatte 51 gebildet, die mit den Seieinstellbarer Leerlauf-Kettenräder 30 und fester tengliedern 52 verschraubt ist. Die Innenflächen der Leerlauf-Kettenräder 31 am Antriebsende der Zieh- Seitenglieder 52 befinden sich im Abstand voneinbank sowie Paaren von Leerlauf-Kettenrädern 32 ander entsprechend den Wänden 48 im Kopf 45 und und 33 am Werkzeugständerende der Ziehbank ge- bilden so den Rest der Gleitbahn 44. Die Seitenglieführt. Der Motor wird in einer Richtung angetrieben, io der 52 sind an ihren Enden mit den Querstützen 39 um den Ziehwagen vom Werkzeugständer nach und 40 verschweißt. Die Leisten 53, die einen Abrechts (Fig. 1) zu bewegen, um ein Rohr zu ziehen. stand entsprechend den Leisten50 voneinander hal-Der Antrieb in der entgegengesetzten Richtung läßt ten, sind an den unteren Rändern der Seitenglieder den Ziehwagen zum Werkzeugständer zurückkehren, 52 angeschraubt und bilden eine Lagerung für den um das Ende eines anderen Rohres zu ergreifen. Der 15 Backenmechanismus über die gesamte Länge der Antriebsmechanismus wie auch die Bank selbst kön- ,Gleitbahn 44 und schaffen gleichzeitig eine Öffnung, nen von herkömmlicher Bauart sein und bedürfen durch die das Rohr hindurchfallen kann. Mit dieser keiner weiteren Beschreibung. Obwohl eine spezielle Anordnung kann sich der Greifbackenmechanismus Bank dargestellt ist, ist doch klar, daß die Erfindung somit von einer Zugstellung benachbart den Schrägmit denselben Vorteilen in Verbindung mit Bänken ao flächen 49 des Kopfes 45 zum entgegengesetzten anderer Typen verwendet werden kann. Ende der Gleitbahn benachbart der Querstütze 40 Die Verbesserungen gemäß der Erfindung betref- bewegen. Wie nachstehend noch erläutert wird, wird fen hauptsächlich den Ziehwagen 15 und die Greif- diese Bewegung der Greifbacken über die gesamte backen 16. Wie besonders aus Fig.4 hervorgeht,.ist Strecke gesteuert, um so Rohre aus der Maschine der Ziehwagen 15 ein längliches, rechteckiges Bau- 35 ohne aus einer Schleifenbildung oder einem Verbieteil mit Seitengliedern 35, die die Räder oder Rollen gen herrührende Beschädigungen herauszuführen.
17 tragen, welche den Ziehwagen auf den Schienen Die Greifbacken 16 sind im allgemeinen von her-
18 abstützen. Die Seitenglieder 35 sind mit stimseiti- körnmlicher Bauweise und werden in üfilicher Weise gen Quergliedern 37 und 38 und dazwischenliegen- betrieben. Die Backen werden mittels Druckluftden Querstützen 39,40,41 und 42 verbunden. Vor- 30 zylinder mit dem zugespitzten Ende des Rohres in zugsweise sind die Seiten- und Querstützen zu einem Greifeingriff gebracht.' Während des Ziehvorganges kräftigen und stei/en Bauteil verschweißt. Die Ketten bewirkt die auf das Rohr ausgeübte Spannung, daß 23 sind mit den Seitengliedern 35 am hinteren Ende die Backen das Rohr festhalten. Bei Verlagerung des des Schlittens befestigt, d. h. an dem dem Werkzeug- Rohres nach vorn relativ zu den Backen werden ständer benachbarten Ende, an dem auch die Greif- 35 diese automatisch freigegeben. Um diesen Vorgang backen angebracht sind. Der die Ausgleichsstange 25 durchzuführen, umfaßt der Backenmechanismus haltende Zapfen 26 sitzt an einem Lagerbock 43, der (F i g. 9 bis 12) vorzugsweise ein Paar Backen 55 mit an dem Querglied 38 des vorderen Endes des Zieh- schrägen Außenflächen 56, die den Schrägflächen 49 wagens befestigt ist. am Kopf 45 entsprechen. Die vorderen Enden der
Um ein gezogenes Rohr von den Greifbacken 16 4° Backen 55 sind quadratisch und greifen verschiebbar freikommen zu lassen, sind diese in einer sich vom am hinteren Ende eines Backenträgers 57 an, wie bei hinteren Ende des Ziehwagens um ein erhebliches 58 gezeigt ist. Die Backen sind weiterhin mittels Len-Stück nach vorn erstreckenden Gleitbahn 44 an- kern 59 geführt und gelagert, die bei 60 an ihren gebracht, so daß sich das Rohr und die Greifbacken vorderen Enden mit dem Backenträger 57 und an in Längsrichtung zusammen bewegen können, wenn 45 ihren hinteren Enden wie bei 61 mit den vorderen das hintere Ende des Rohres aus dem Werkzeug frei- Enden der Backen 55 drehbar verbunden sind. Die gekommen ist, bis die Energie des Rohres genügend Lenker 59 arbeiten in Schlitzen 62 im Backenträger verbraucht ist, so daß das Rohr außer Eingriff mit 57 und werden, wie in Fig. 12 gezeigt ist, mittels den Greifbacken gelangen und ohne Beschädigung einer Feder 63 auseinandergedrückt,
aus der Ziehbank herausgeführt werden kann. Die 50 Wenn der Backenträger 57 in der Führungsbahn Gleitbahn ist unterhalb der Querglieder des Zieh- 48 nach hinten gestoßen wird, nähern sich die wagens angeordnet. Das hintere Ende der Gleitbahn Schrägflächen 49 der Backen 55 offensichtlich ist in einem massiven Kopf 45 ausgebildet, der am zwangsweise und erfassen ein zwischen ihnen behinteren Querglied 37 lösbar befestigt ist, und zwar findliches Rohr. Die Zähne 64 der Backen ergreifen mittels Flügeln 46, die sich auf den Gliedern 37 ab- 55 das Rohr sicher. Wenn dann der Ziehwagen in Ziehstützen und mit diesen verschraubt sind. Wie beson- richtung vom Werkzeugständer .wegbewegt wird, hat de rs aus den Fig. 9 und 10 hervorgeht, konvergieren die vom Rohr auf die Backen 55 ausgeübte Kraft zur die Wände 48 der Gleitbahn 44, wie bei 49 gezeigt Folge, daß diese das Rohr noch sicherer fassen, und ist, und bilden damit Nockenflächen, um die Greif- zwar wegen der Schrägflächen 49, die an den Schrägbacken 16 in Eingriff mit dem zu ziehenden Rohr zu 60 flächen 56 der Backen anliegen. Wenn jedoch die bringen, wie nachstehend klarer erläutert wird. Die Spannung auf das Rohr aufhört, wird die Haltekraft Greifbacken 16 sind innerhalb der Gleitbahn 44 an- sofort verringert, und wenn sich die Backen in der geordnet und werden darin mittels Leisten 50 gehal- Gleitbahn nach vorn bewegen, werden sie von dem ten, die am Kopf 45 beispielsweise mittels Kopf- Rohr getrennt und mittels der Feder 63 »och weiter schrauben befestigt sind. Die Leisten 50 befinden 65 voneinander wegbewegt.
sich im Abstand voneinander und begrenzen zwi- In herkömmlichen Greifbagkeneinrichtungen wer-
scheu sich eine Öffnung, durch welche ein auf der den die Hacken, wenn das hintere Ende des Rohre:-·
Maschine gezogenes Rohr hiiulurchfallen kann. das Werkzeug verläßt, allein durch das Vorwärts-
schnellen des Rohres nach vorn bewegt, und die erlaubte Bewegung überschreitet nicht wesentlich die erforderliche Bewegung, um die Backen vom Rohr zu lösen. Gemäß der Erfindung werden die Backen
Fig. 13 dargestellten Stellung, drückt die Feder78 zusammen und bewegt den Baekenträger 57 nach hinten und bewirkt so, daß die Backen 55 ^urch die Flächen 49 nach innen bewegt werden, um das zu-
zuerst in Vorwärtsrichtung beschleunigt, so daß das 5 gespitzte Ende des Rohres T zu erfassen. In der Pravordere Ende des Rohres die Backen nicht gegen xis wird zu diesem Zweck ein Luftdruck von etwa den Widerstand stoßen muß, der andernfalls durch 6 bis 7 at angewendet in Verbindung mit einem Zy-Trägheit und Reibung der Backeneinrichtung vor- linder von etwa 6,5 cm Durchmesser. Die erforderhanden wäre. Dann wird die Bewegung der Backen- liehe Bewegung für diesen letzten »Stoß« kann in der einrichtung mit dem zurückgelegten Weg langsamer. io Größenordnung von 7 oder 10 cm sein. Dann wird Um die Bewegung des Greifkopfes und der Bak- der Motor 27 betätigt, um den Ziehwagen nach vorn ken in der gewünschten Art zu steuern, ist eine rohr- oder in Ziehrichtung vom Werkzeugständer wegförmige Kolbenstange 66 am Backenträger 57 mittels zubewegen. Die erforderliche Kraft, um das Rohr eines Verbindungsgliedes befestigt, das in das Rohr durch das Werkzeug zu ziehen, wird durch die Bakgedrückt ist und mit einem Teil 68 von geringerem 15 ken übertragen und drückt diese nach innen, um so Durchmesser versehen ist, das verschiebbar in eine die Greifwirkung der Backen am Rohr zu verstärken. Ausnehmung 69 im Baekenträger 57 paßt, in wel- Wenn sich der Ziehwagen vom Werkzeugständer eher er mittels eines Stiftes 70 (Fig.9 und 10) ent- wegbewegt, wird der Druck im Zylinder 74 auf einen fernbar gehalten wird. Wie besonders in den F i g. 4, niedrigen Wert, beispielsweise 0,2 bis 0,3 at, herab-5 A und 5 B gezeigt ist, erstreckt sich die Verbin- 20 gesetzt, der viel niedriger ist, als er erforderlich wäre, dungsstange 66 nach vorn über die· gesamte Länge um die von der Feder 78 ausgeübte Kraft zu überder Gleitbahn 44 und ist mittels einer Buchse und winden. Wegen der durch das gezogene Rohr auf die eines Federsitzes 72 verschiebbar gelagert, das an der Backen ausgeübten Kraft setzt sich jedoch der Zieh-Querstütze 40 gehaltert ist. Die Verbindungsstange Vorgang mit den Teilen in der in ausgezogenen Linien 66 gleitet weiterhin in einem länglichen Zylinderkopf 25 in Fig. 13 gezeigten Stellung fort. Die Teile bleiben und einer Buchse 73, die wiederum innerhalb des während des gesamten Ziehvorganges in dieser Stel-Endes eines länglichen Zylinders 74 verschiebbar ist. lung. In dem Augenblick jedoch, in dem das hintere Am vorderen Ende der Verbindungsstange befindet Ende des Rohres das Werkzeug verläßt, hört die sich ein Kolben 75, der im Zylinder 74 arbeitel. Der Spannung auf das Rohr plötzlich auf, und das Rohr Zylinder 74 wird durch die Querstützen 41 und 42 30 ist bestrebt, nach vorn zu schießen. Dies setzt den abgestützt und weist am vorderen Ende und am hin- Rückwärtszug auf die Greifbacken frei, und die Feteren linde jeweils eine Druckmittelverbindung 76 der 78 bewegt dann die Teile schnell in die in den bzw. 77 auf. Zwischen den Buchsen 72 und 73 wirkt F i g. 4, 5 A und 5 B gezeigte Ausgangsstellung zueine Feder 78 und hält den Zylinderkopf und die rück. Die Feder beschleunigt somit die gesamte Bak-Buchse73 in den in Fig.5B gezeigten Stellungen 35 keneinrichtung, die Verbindungsstange 66 und den mit Ausnahme, wenn der Luftdruck im Zylinder 74 Kolben 75 in Vorwärtsrichtung. Wegen der hohen ausreichend groß ist, um den Kolben gegen die Wir- Beschleunigung dieser Teile mittels der Feder braucht kung der Feder 78 nach links oder hinten zu be- das gezogene Rohr nicht die Trägheit und die Reiwegen. bung der Teile zu überwinden und ist deswegen
Es ist klar, daß durch Steuerung des Druckes des 40 dann, wenn es sich nach Loskommen vom Werkzeug Druckmittels im Zylinder 74 die Stellung der Greif- vorwärts bewegt, keinerlei Verziehen oder Verbiegen backen und die Geschwindigkeit der Bewegung der ausgesetzt. Zwar greift das zugespitzte Ende des Roh-Greifbacken, wenn das Rohr aus einem Werkzeug ■ res an der Anschlagfläche 80 einer Aussparung im freikommt, gesteuert werden kann. Die bevorzugte hinteren Bereich des Backenträgers 57 an, jedoch ist Betriebsweise geht aus Fig. 13 in Verbindung mit 45 dieser Angriff nicht heftig genug, um eine Beschädiden Fig. 4,5 A und 5 B hervor. In den Fig.4, 5 A gung des Rohres zu bewirken, weil die Feder den und 5 B liegt der Kolben 75 an der Buchse 73 an, Baekenträger zu dem Zeitpunkt, an dem das Ende und die Feder 78 hält die Buchse, so weit dieser des Rohres dort gegentrifft, auf eine erhebliche Geauch geht, im Zylinder. Wenn der Kolben sich in schwindigkeit beschleunigt" hat. Die Vorwärtsbewedieser Stellung befindet, ist der Baekenträger 57 in 50 gung des Ziehwagens wird dann mittels einer herder in F i g. 9 gezeigten Stellung, wobei die Backen 55 kömmlichen Einrichtung, wie einem den Motor 27 nach vorn vom hinteren Ende des Kopfes 45 weg- steuernden Begrcnzungsschalter, angehalten, kurz bewegt sind und durch die Wirkung der Feder 63 nachdem das hintere Ende des Rohres das Werkzeug auseinandergehalten werden, um das zugespitzte verlassen hat. Die Buchse 73 hält an, wenn sein Ende eines Rohres aufzunehmen. Dies ist die Stel- 55 Flansch 79 zur Anlage an der nachgiebigen Dichtung lung, die die Teile einnehmen, wenn der Ziehwagen 81 (F i g. 5 B) gelangt, jedoch setzen die Greifbackensich dem Werkzeugständer nähert, um ein Rohr zu anordnung, die Verbindungsstange und der Kolben ergreifen und dann durch das Werkzeug zu ziehen. ihre Bewegung nach rechts iort, wobei die Verbin-
Wenn sich der Ziehwagen in der dem Werkzeug- dungsstange 66 in dem Buchsenteil der Buchse 73 ständer benachbarten Stellung befindet und das zu- 60 gleitet. Die Bewegung dieser Teile und des Rohres gespitzte Ende des Rohres T zwischen den Backen 55 wird dann durch den Dämpfungseffekt des Kolbens (Fig. 5 A) liegt, wird durch die Verbindung 76 allmählich verlangsamt. Vorzugsweise läßt man sich (Fig.5B) Druckluft unter einem Druck zugeführt, den Luftdruck im Zylinder nicht stark aufbauen, der groß genug ist, um die von der Feder 78 aus- sondern dieser wird etwa auf dem Anfangswert, geübte Kraft zu überwinden und die Backen 55 an 65 wenn der Kolben sich im Zylinder vorwärts bewegt, das Ende des Rohies anzuklemmen. Der Luftdruck gehalten, denn dieser Wert ist ausreichend, um den im Zylinder 74 bewegt den Kolben und die Buchse . Kolben anzuhalten, bevor er das vordere Endendes 73 (Fig. 13) zu der in ausgezogenen Linien in Zylindcis, wie gestrichelt in Fig. 13 gezeigt ist, ei-
reicht. Da der Zylinder etwa 1,5 m oder, wenn gewünscht, länger sein kann, wird die Bewegung des gezogenen RnIires allmählich verzögert, wenn es sich eine erhebliche Strecke bewegt hat, und gelangt dann einfach außer Kingriff mit dem Greifkopf und fällt zwischen den Schienen 18 hindurch auf die Führungen 21 und dann in den Kasten 22. Die Vorwärtsbewegung hat zu diesem Zeilpunkt im wesentlichen aufgehört. Auf diese Weise wird eine zu starke plötzliche Verzögerung und eine- Schleifenbildung, ein Verbiegen oder eine ähnliche.Beschädigung des Rohres verhindert.
• Nachdem das Rohr aus den Backen herausgefallen ist und während der Ziehwagen zum Werkzeugständer'Zurückgeführt wird, um ein weiteres Rohr aufzunehmen, läßt Druckluft im Zylinder 74 den Kolben, die Verbindungsstange und die Greifbacken zu der in den F i g. 4 und .5 A gezeigten Stellung zurückkehren. Der Luftdruck, der zu diesem Zweck verwendet wird, ist nicht ausreichend, um die Kraft der Feder 78 zu überwinden, so daß die teile in der in diesen Figuren gezeigten Stellung bleiben, bis hoher Luftdruck zugeführt wird, um den Greifer ein Rohr erfassen zu hissen.
Wenn die Greifbacken 16 und der Kolben 75 von den in ausgezogenen Linien in den Fig.5 A und 5 B gezeigten Stellungen in die in diesen Figuren gestrichelt dargestellten Stellungen bewegt werden sollen, wird dem Zylinder 74 auf der Rückseite des Kolbens 75. durch die Verbindung 77 (Fig. 5 B) Druckluft zugeführt, um die Teile in diese gestrichelt dargestellten ,'Stellungen zu bewegen. Der Greifkopf ist dann unterhalb einer angelenkten Abdeckung 82 (Fig.4 und 5 A) der Gleitbahn angeordnet. Wenn der Greifkopf sich in dieser Stellung befindet, kann der Stift 70 entfernt werden und die Verbindung zwischen dem Greifkopf und der Verbindungsstange gelöst werden, so daß dieser herausgenommen und repariert oder durch einen anderen Greifkopf ersetzt werden kann. ■
Die Rohrleitungen und Ventile zur Steuerung der Druckluft zur Betätigung der Greifbacken sind in den Fig. 4 und 5 A und diagrammatisch in Fig. 1.3. gezeigt. Wenn sich der Ziehwagen in der dem Werkzeugständet benachbarten Stellung befindet, liegt eine Druckluftnadel 84 im Eingriff mit einem Druckluftzufuhrständer 85 (F i g. 5 A und 13), wodurch Druckluft durch die Nadel zum Druckluftsystem des Ziehwagens zugeführt wird. Ein Magnetventil 86 in einer zum nicht gezeigten Druckluftvorrat führenden Leitung 87 wird geöffnet, wenn die Nadel im Ständer 85 entsprechend in Eingriff tritt, und geschlossen, wenn die Nadel zurückgezogen wird und bevor sie vollständig vom Ständer freikommt. Das Ventil 86 wird von einem Begrenzungsschalter gesteuert, der durch den Schlitten in herkömmlicher Weise betätigt wird. Die Nadel und der Ständer sind ebenfalls von herkömmlicher Bauart und bilden für sich keinen Teil der Erfindung. ,
Die Ventil- und Leitungsanordnungen des Ziehwagens sind von der Art, daß die oben beschriebene Folge an Vorgängen automatisch ohne das Erfordernis zusätzlicher Steuerungen, Begrenzungsschalter od. dgl. abläuft. Dies wird verläßlich und einfach durch die in Fig. 13 diagrammatisch gezeigten Leitungen und Ventile bewirkt. Von der Druckluftnadcl 84 führt eine Leitung 90 zu einer T-Verbindung 91, von deren einer Seite eine Leitung 92 zum Speicher 94 führt. Ein Rückschlagventil 95 ist in der Leitung 92 angeordnet, um Druckluft von einer Quelle durch ,die Nadel in den Vorrat strömen zu lassen, während eine Druckluftabgabe durch die Leitung 92 vom Vorrat verhindert wird, wenn die Druckluftnadel vom Ständer 85 getrennt wird. Von der anderen Seite der T-Verbindung 91 führt eine Leitung 97 zur Ausblasverbindung eines Schnell-Ausblasventils 98. Ein vorzugsweise verwendetes Ventil ist das Ventil Nr. 3340
ίο der Scovill Mfg. Co., Inc., Brooklyn, New York, Abteilung A. Schrader und Sohn. Ventile dieser Art weisen einen Einlaß, einen Auslaß und eine Ausblasverbindung auf. Diese Ventile haben dauernd eine Verbindung zwischen dem Einlaß und dem Auslaß.
»5 Wenn der Rückdruck am Auslaß den Einlaßdruck überschreitet, wird eine offene Verbindung zwischen dem Auslaß und dem Ausblasanschluß hergestellt. Wenn der Rückdruck am Ausblasanschluß den Einlaßdruck überschreitet, wird auf ähnliche Weise eine offene Verbindung zwischen dem Einlaß und den Ausblasöffnungen hergestellt.
Der Einlaß des Ventils 98 ist mit einer Leitung 99 verbunden, die zum Speicher 94 führ!. Ein Druckregulierventil 100 üblicher Bauart ist in die Leitung 99 eingeschaltet, um den Druck im Speicher auf einen gewünschten Wert, beispielsweise 0,2 oder 0.3 at am Einlaß des Ventils 98 abzusenken. Der Auslaß des Ventils 98 ist mit einer Leitung verbunden, die zum Einlaß eines anderen Schnell-Ausblasventils 102 führt. Der Auslaß des Ventils 102 ist mit der Leitung 76 verbunden, die zum vorderen Ende des Zylinders 74 führt. Der Ausblasanschluß des Ventils 102 ist zur Atmosphäre hin offen.
Mit dieser Anordnung wird, wenn von der Leitung 87 hoher Druck durch die Druckluftnadel zugeführt wird, der Vorrat mit Luft von im wesentlichen demselben Druck aufgeladen. Zur gleichen Zeit strömt Luft unter hohem Druck durch die Leitung 97. das Schnellausblasventil 98, eine Leitung, das Schnellausblasventil 102 und die Leitung 76 in den Zylinder 74. Diese Luft unter hohem Druck bewegt den Kolben 75 von der in F i g. 5 B gezeigten Stellung in die Stellung nach Fig. 13, wodurch die Feder 78 zusammengedrückt wird und die Backen 55 das zugespitzte Ende des Rohres T ergreifen. Dieser Vorgang findet natürlich statt, wenn der Ziehwagen sich benachbart dem Werkzeugständer befindet, die Druckluftnadel im Eingriff mit dem Luftzufuhrständer 85 steht und. das Magnetventil 86 geöffnet ist.
Vorzugsweise ist in der Leitung 101 ein Strömungsregelventil 103 eingeschaltet, um die Geschwindigkeit der Bewegungen des Kolbens 75 auf einen gewünschten Wert herabzusetzen.
Wenn der Ziehwagen seine nach vorn und vom Werkzeugständer weg gerichtete Arbeitsbewegung be-. ginnt, ist das Ventil 86 durch einen geeigneten Be-
x grenzungsschalter geschlossen. Die Druckluftnadel ist dann vom Ständer 85 zurückgezogen. Der Druck in den Leitungen 90,92 und 97 wird dann auf den atmosphärischen Druck herabgesetzt. Der Vorrat He fert einen Druck, der im wesentlichen gleich dem hohen Anfangsdruck ist bis auf einen niedrigen Wert, beispielsweise 0,2 oder 0,3 at in der zur Einlaßseite des Schnellausblasventils 98 führenden Leitung 99.
Wie oben beschrieben, ist der Auslaß des Ventils 98 mit dem Einlaß des Schnellausblasventils 102 verbunden. Wegen der Wirkung des Druckreglers fällt der Einlaßdruck des Ventils 102 auf den gewünsch-
ten niedrigen Wert. Daraufhin wird der hohe Druck innerhalb des Zylinders 74 durch die Leitung 76 uiid das Ventil 102 zur Atmosphäre hin abgelassen, bis der Druck innerhalb des Zylinders einen Wert etwa gleich dem durch den Druckregler 100 vorgegebenen bzw. bestimmten Wert erreicht. Dieser Wert wird während der Ziehbewegung des Ziehwagens, während die Greifbacken im Eingriff mit dem Rohr infolge des auf sie durch das Rohr ausgeübten Zuges gehalten werden, aufrechterhalten. Wenn das hintere Ende des Rohres das Werkzeug 14 verläßt, bewegt die Feder 78 den Zylinder 73, den Kolben 75, die Verbindungsstange 76 und die Backeneinrichtung schnell nach vorn. Diese Bewegung setzt sich — wie oben beschrieben — unter dem Vorwärtsstoß des plötzlich freigegebenen Rohres fort. Wenn sich der Kolben durch den Zylinder 74 nach vorn bewegt, steigt der Druck über den Einlaßdruck in der Leitung zwischen Ventil 98 und Ventil 102 an, und es wird deswegen Luft vom Zylinder durch die Ausblasöffnung ao des Ventils 102 abgeblasen, so daß jeglicher merklicher Druckanstieg an der Vorderseite des Kolbens 75 vermieden wird. Der der Vorwärtsbewegung des Kolbens entgegenstehende Widerstand infolge· Luft im Zylinder läßt sich durch Einstellung des Druckreglers 100 steuern.
Wenn die Vorwärtsbewegung des Rohres genügend verlangsamt worden ist, gelangt das Rohr außer Eingriff mit dem Greifkopf und fällt zwischen die Schienen der Ziehbacke in den Kasten 22. Die Vorwärtsbewegung des Kolbens und der mit ihm verbundenen Teile hört dann» auf. Der Speicher enthält zu dieser Zeit noch Luft--unter erheblichem Druck. Dann strömt Luft unter dem durch den Druckregler 100 bestimmten verringerten Druck durch die Leitung 99, das Schnellabblasventil 98 und das Schnellabblasventil 102 in die Leitung 76, die zum Zylinder 74 führt, und bewegt den Kolben und die Greifbackeneinrichtung zurück in die in den F i g. 4, 5 A und 5 B gezeigte Stellung, so daß mit einer weiteren Folge der Arbeitsabläufe begonnen werden kann.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Stoßdämpfer am Ziehwagen einer Rohroder Stangenziehbank zum Verhindern von Werkstückbeschädigungen durch das Vorschnellen des Werkstücks nach dessen Freikommen aus dem Ziehwerkzeug mit im Ziehwagen mittels einer Feder parallel zur Ziehrichtung beschleunigt verschiebbaren, in einem Backenträger angeordneten Klemmbacken für das Werkstück und mit einer Anschlagfläche für das vorschnellende Werkstück, die entgegen einer Abbrenisfeder bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche (80) in dem Backenträger (57) angeordnet ist und dieser gegenüber dem Ziehwagen (15) in Ziehrichtung verschiebbar ist, wobei an dem Backenträger (57) eine mittels der Feder (78) in der Ziehachse beschleunigt bewegbare Stange (66) eines Kolbens (75) angreift, der in einem am Ziehwagen (15) fest angeordneten Zylinder (74) gegen Luft als Abbremsfeder verschiebbar ist über eine Strecke, die größer ist als die zum Lösen der Backen vom Werkstück (T) erforderliche.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im werkzeugseitigen Ende des Zylinders (74) eihe in ihm verschiebbare, die Kolbenstange (66) umschließende Buchse (73) vorgesehen ist, an deren einem Ende der Kolben (75) zur Anlage kommt und deren anderes Ende als ein Bund für die Anlage des einen Endes der Feder (78) ausgebildet ist, die, die Kolbenstange (66) umfassend, mit ihrem anderen Ende an einer Querstütze (40) des Ziehwagens (15) anliegt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1602252B1 (de) * 1967-01-28 1971-04-01 Mannesmann Meer Ag Daempfungseinrichtung fuer rohr oder stangenziehbaenke

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1602252B1 (de) * 1967-01-28 1971-04-01 Mannesmann Meer Ag Daempfungseinrichtung fuer rohr oder stangenziehbaenke

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